DE8804360U1 - Vorrichtung zur zufallsabhängigen Ziehung von Zahlenkugeln - Google Patents

Vorrichtung zur zufallsabhängigen Ziehung von Zahlenkugeln

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DE8804360U1
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    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C15/00Generating random numbers; Lottery apparatus
    • G07C15/001Generating random numbers; Lottery apparatus with balls or the like
    • G07C15/003Generating random numbers; Lottery apparatus with balls or the like hand-held

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur zufallsabhängigen Ziehung von Zahlenkugeln o. dgl. mit einem die Kugeln aufnehmenden Mischbehälter, der eine Ziehungsöffnung aufweist.
Eine derartige Vorrichtung wird beispielsweise eingesetzt zur Ziehung der Lottozahlen, wobei die Ziehungsöffnung mit einer verhältnismäßig komplizierten Einrichtung verbunden ist, über weiche die Zahlenkugeln während einer Rotation des Mischbehälters einzeln entnommen werden.
Bei Glücksspielen, bei denen Zahlenkombinationen oder andere Kombinationen ausgewählt werden mUssen, beispielsweise beim Zahlenlotto oder beim Roulett, 1st die Wahrscheinlichkeit des Auftretens jeder Zahl (bzw. jedes Buchstabens, jeder Farbe o. dgl.) und aller möglicher Kombinationen bei gleicher Anzahl von Ziehungen grundsätzlich gleich.
Beim Zahlenlotto bevorzugen jedoch viele Spieler bewußt und unbewußt gewisse Zahlen und Kombinationen, die häufiger als andere von der Gesamtheit der Spieler ausgewählt werden, beispielsweise Geburtstage oder andere, sogenannte Glückszahlen. Entsprechend gibt es eine Reihe von Zahlen und Kombinationen, die wesentlich seltener gewählt werden, obwohl für diese die Trefferwahrscheinlichkeit dieselbe ist wie bei den erwähnten, bevorzugten Zahlen und Kombinationen. Da beim Lotto die Auszahlungsquote pro Treffer nach der Höhe der Einzahlungen und der Anzahl der Treffer bei jeder Ausspielung neu festgelegt wird, ergibt sich, daß die .Auszahlungsquote pro Treffer bei einer Ziehung von gängigen, beliebten Zahlen und Kombinationen in den höheren Gewinnklassen wesentlich geringer 1st als die nach der rechnerischen Verteilung zu erwartende durchschnittliche Quote.
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Die Ziehung von schwer denkbaren und unbeliebten Zahlen und Kombinationen führt dagegen 1n den höheren Gewinnklassen zu einem M&irfachen der durchschnittlich zu erwartenden Quote.
Beispiele:
Die rechnerische durchschnittliche Quote im Samstagslotto beträgt DM 1.048.786,20 in der Gewinnklasse I. Die nachstehenden DM-Beträge sind die Quoten für je 1 Treffer in der Gewinnklasse I (6 Richtige) :
Gewinnzahlen 23.01.88 24,25,26,30,31,32, Quote DM 84.803,90 Gewinnzahlen 16.01.88 6,17,36,37,42,44, Quote DM 7.506.599,40 Gewinnzahlen 02.01.88 12,19,22,25,32,45, Quote DM 6.855.100,20 Gewinnzahlen 26.12.87 9,12,18,31,38,41, Quote DM 430.324,30
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dem Teilnehmer an einem solchen Glücksspiel, insbesondere am Zahlenlotto eine Vorrichtung an die Hand zu geben, die ihn in die Lage versetzt, seine eigene Kombination zufallsabhängig zusammenzustellen, um auf diese Weise den zu erwartenden Gewinn zu verbessern.
Bei einer Vorrichtung zur zufallsabhängigen Ziehung von Zahlenkugeln o. dgl. mit einem die Kugeln aufnehmenden Mischbehälter, der eine Ziehungsöffnung aufweist, wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ziehungsöffnung in ein vom Mischbehälter nach außen abstehendes Rohr mündet, das eine im wesentlichen durchsichtige Wand hat und dessen Innendurchmesser etwas größer als der Durchmesser der Kugeln ist.
Wenn eine solche Vorrichtung beispielsweise für das erwähnte Zahlenlotto verwendet wird, enthält der Mischbehälter 49 Kugeln, von denen jede eine Zahl trägt. Der Teilnehmer am Zahlenlotto mischt die Kugeln im Behälter durch kurzes Schütteln, wobei das Rohr nach oben absteht. Im Anschluß daran dreht er den Mischbehälter in eine solche Stellung, daß das Rohr nun nach unten absteht, so daß ein Teil der Kugeln In das Rohr rollen
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kann. Durch die durchsichtige Wand des Rohres hindurch kann der Spieler dun die zufällig ermittelten Zahlen ablesen.und 1n einen Lottoschein eintragen. Beim Mischen und Ziehen der Zahlen hat der Spieler keinerlei Einfluß auf deren Auswahl, so daß die Ziehung streng zufallsabhängig erfolgt.
Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich, wenn die Ziehungsöffnung in eine im wesentlichen ebene Stirnwand des als Zylinder ausgebildeten Mischbehälters eingearbeitet 1st. Ein derartiger Mischbehälter läßt sich einfach herstellen, so daß die Gestehungskosten gering sind.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die zylindrische Wand des Mischbehälters wenigstens auf einem Teil des Umfangs durchsichtig ist. Wenn beispielsweise etwa die Hälfte des Umfangs nicht durchsichtig ist, kann der Spieler beim Mischen und Ziehen der Zahlen den Behälter so halten, daß er die Kugeln nicht sieht, um dadurch jede Möglichkeit auszuschließen, daß er die Ziehung beeinflußt.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist das Rohr über einen trichterförmigen Abschnitt mit der Ziehungsöffnung verbunden. Dadurch w^rd ein Verklemmen der Kugeln beim Eintritt in das Rohr verhindert.
Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn das in die Ziehungsöffnung mündende Ende des Rohres mit Oberstand in den Mischbehälter hineinragt. An das in den Mischbehälter ragende Ende des Rohres kann sich dabei eine Auflauframpe anschließen, die das Ende des Rohres auf dessen Umfang mit der Wand des Behälters verbindet. Auf diese Weise ergibt Sich ein besonders störungsfreier Eintritt der Kugeln in die Ziehungsöffnung und anschließend in das Rohr.
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Nach einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung kann auf das freie Ende des Rohres ein Verlängerungsrohr aufgesetzt werden. Mit dieser Maßnahme läßt sich die Vorrichtung an verschiedene Spiele mit unterschiedlicher Zahl der zu ziehenden Kugeln anpassen .
Da bti einer rein zufallsabhängigen Ausspielung von Gewinnzahlen der Spieler nicht in der Lage ist, die Trefferhäufigkeit zu beeinflussen, bleibt ihm zur Erhöhung seines erwarteten Gewinns nur, die Auszahlungsquote zu maximieren. Eine deutliche Erhöhung der Auszahlungsquote für den einzelnen Spieler ist aber nur möglich, wenn er taktisch klüger agiert als seine Gegner (beim Lotto alle anderen Mitspieler).
Zur Maximierung der Auszahlungsquote im Trefferfall ist es erforderlich, solcne Zahlen auszuwählen, die von den Mitspielern seltener gesetzt werden. Da alle Kombinationen gleich wahrscheinlich sind, ergibt sich hieraus keine Verminderung de"r Trefferwahrscheinlichkeit.
Deshalb ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß in jede Kugel eine Bohrung zur Aufnahme eines Beschwerungs.sti f tes eingearbeitet ist. Der Beschwerungsstift bewirkt, daß ausgewählte Kugeln nach dem Mischen aufgrund ihres größeren Gewichts zufal 1sabhängig an einer bevorzugten Stelle liegen können, die näher an der Ziehungsöffnung ist. Da die Ziehungsöffnung unmittelbar in das Rohr mündet, findet trotzdem keine ausschließliche Bevorzugung der.Kugein mit Beschwerungsstift statt, denn auch die nicht beschwerten Kugeln haben eine Möglichkeit, in die Ziehungsöffni-ng zu gelangen.. Die Beschwerung einzelner Kugeln bietet die Möglichkeit., einzelne Zählen so zu manipul ieren, daß ihre Ziehungswahrscheinlichkeit der gewählten Strategie des Anw*" ders entspricht. Damit hat jeder Spieler die Möglichkeit e-i'e denkbaren Ansatzpunkte zur Erhöhung der Quote auszustopfen; insbesondere kann er auch den durch Publikationen geförderten Wandel in der Beliebtheit von bestimmten Zahlen und Kombiivatio-
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- 7 nen berücksichtigen.
Eine derarige, vom Zufall gesteuerte Auswahl der Kombinationen ist einer rein bewußten Auswahl überlegen, da ungewollte Einflußfaktoren wie Elternhaus, Schule oder Ausbildung mittels des Ziehungsgerätes weitgehend ausgeschlossen werden.
Die Erfindung ist nachstehend an Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
Es zeigen:
Figur 1 die Ansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung in
perspektivischer Darstellung,
Figur 2 die Ansicht einer solchen Vorrichtung nach der Ziehung,
Figur 3 eine der Figur 2 entsprechende Variante in Schnittdarstellung und
Figur 4 eine vergrößerte Schnittdarstellung einer Kugel.
Figur 1 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Mischbehälter 10, der als Zylinder ausgebildet 1st. und dessen zylindrische Wand 12 aus durchsichtigem Material besteht, vorzugsweise Kunststoff. Wie das Beispiel der Figur 2 zeigt, 1st der Mischbehälter 10 an einer Seite durch eine ebene Stirnwand 14 abgeschlossen, während die gegenüberliegende Stirnwand 16 in der Mitte eine runde Ziehungsöffnung 18 hat.
In den Mischbehälter 10 sind Kugeln 20 eingefüllt, von denen jede eine Zahl tragt. Bei der Verwendung der Vorrichtung fUr das Zahlenlotto betrügt die Zahl der Kugeln beispielsweise 49. Die Kugeln 20, die alle denselben Durchmesser d haben, können aus Holz oder Kunststoff hergestellt sein.
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An der Stirnwand 16 des Mischbehälters 10 ist ein Rohr 22 befestigt, das eine durchsichtige Wand hat. Das Rohr 22 erstreckt sich von der Ziehungsöffnung 18 nach außen und steht von der Stirnwand 16 rechtwinklig ab.
Wie vor allem Figur 3 deutlich zeigt, ist das Rohr 22 über einen trichterförmigen Abschnitt 24 mit der Ziehungsöffnung 18 verbunden. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Figur 3 ragt das in die Ziehungsöffnung 18 der Stirnwand 16 mürv-ende Ende des trichterförmigen Abschnittes 24 des Rohres 22 mit Oberstand in den Mischbehälter 10 hinein. An .dieses Ende des trichterförmigen Abschnittes 24 schließt sich eine Auflauframpe 26 an, die das Ende dieses Abschnittes 24 auf dem gesamten Umfang mit der Stirnwand 16 des Behälters 10 verbindet. Die Auflauframpe 26 verhindert, daß die außerhalb der Ziehungsöffnung 18 liegenden Kugeln 20 Druck auf die im Bereich der Ziehungsöffnung liegenden Kugeln 20 ausüben und diese dabei verklemmen.
In Figur 2 ist angedeutet, daß auf das freie Ende des Rohres 22 ein Verlängerungsrohr 28 aufgesteckt ist, das ebenfalls aus durchsichtigem Werkstoff besteht. Das freie Ende des Rohres 22 bzw. des Verlängerungsrohres 28 ist durch einen Stopfen 30 verschlossen, der vorzugsweise aus elastischem Material besteht und abgenommen werden kann.
Zum Mischen der Kugeln 20 wird der Mischbehälter 10 zunächst in der 1n Figur 1 gezeigten Stellung gehalten und geschüttelt, worauf er in die in den Figuren 2 und 3 gezeigte Stellung gekippt wird, damit die der Ziehungsöffnung 18 benachbarten Kugeln 20 1n das Rohr 22 fal1en.können. Ober die durchsichtige Wand des Rohres 22 können dann die gezogenen Zahlen abgelesen werden.
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Anhand der Figur 3 werden nachstehend die. Abmessungen erläutert. Um ein reibungsloses Einfallen der Kugeln 20 in das Rohr 22 zu gewährleisten, ist der Innendurchmesser d1 des Rohres 22 etwas größer als der Durchmesser d der Kugeln 20. 01 e freie Länge L des Rohres 22 sollte außerdem etwa einem ganzzahligen Vielfachen des Durchmessers d der Kugeln 20 entsprechen und so bemessen sein, daß die jeweils benötigte Anzahl der Kugeln 20 nach der Ziehung im Rohr 22 steht. Außerdem hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn der Durchmesser e der Ziehungsöffnung 18 am oberen Rand des trichterförmigen Abschnittes 24 etwas größer als das doppelte Maß des Kugeldurchmessers d ist, so daß gerade zwei Kugeln 20 gemeinsam in die Ziehungsöffnung 18 gelangen können, ohne sich dabei zu verklemmen.
In einem praktischen Ausführungsbeispiel, das sich als sehr funktionstüchtig erwiesen hat, haben die Kugeln 20 einen Durchmesser d von 20 mm. Daraus ergeben sich etwa 'die nachstehend aufgeführten, weiteren Abmessungen, deren Symbole in Figur 3 eingetragen sind:
d, = 25 mm
e = 40,5 mm
D s 100 mm
H = 140 mm
L = 120 mm (für sechs Kugeln).
Figur 2 zeigt die Möglichkeit, die Wand 12 des Mischbehälter 10 etwa auf der Hälfte des Umfangs undurchsichtig auszubilden, damit bei entsprechender Haltung des Mischbehälter 10 die Kugeln 20 beim Mischen und Ziehen nicht beobachtet werden können.
Figur 4 zeigt eine Weiterbildung der Erfindung, bei der die Kugel 20 eine mittige Bohrung 32 hat, deren Durchmesser mit b angegeben 1st. Diese Bohrung 32 kann als Gewindebohrung ausgebildet sein, um einen Beschwerungsstift 34 einzuschrauben, dessen Länge mit 1 angegeben 1st. Der ßeschwerungsstift 34 ist dabei
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vorzugsweise als Madenschraube mit einem stirnseitigen Schlitz 36 ausgebildet.
Es kö.men .Beschwerungsstifte 24 unterschiedlicher Länge 1 bereitgehalten werden, um den Kugeln 20 entsprechend der unterschiedlichen Länge unterschiedliche Gewichte zu verleihen.
In Zusammenhang mit den oben aufgeführten Abmessungen hat es sich in der praktischen Anwendung herausgestellt, daß trotz der Bevorzugung einzelner Kugeln 20 durch einen Beschwerungsstift 34 auch die nicht beschwerten Kugeln 20 die Möglichkeit haben, durch die Ziehungsöffnung 18 in das Rohr 22 zu fallen.

Claims (3)

PATENTANWALT SSS' DIPL-ING. GERHARD GUSTORF ™*.&bgr;*&kgr; »&pgr;/·.* EUROPEANPATENTATTORNEY Privat 0871/25719 G 2 109 Martin Paulus Kastanienweg 3 8059 Walpsrtskirchen Vorrichtung zur zufallsabhängigen Ziehung von Zahlenkugeln Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur zufallsabhängigen Ziehung von Zahlenkugeln o. dgl. mit einem die Kugeln aufnehmenden Mischbehälter, der eine Ziehungsöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziehungsöffnung (18) In ein vom Mischbehälter (10) nach außen abstehendes Rohr (22) mündet, das eine Im wesentlichen durchsichtige Wand hat und dessen Innendurchmesser (U1) etwas größer als der Durchmesser (d) der Kugeln (20) 1st.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziehungsöffnung (18) In eine Im wesentlichen ebene Stirnwand (16) des als Zylinder ausgebildeten Mischbehälters (10) eingearbeitet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Wand (12) des Mischbehälters (10) wenigstens auf einem Teil des Umfangs durchsichtig 1st.
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4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (22) über einen trichterförmigen Abschnitt (24) wit der Ziehungsöffnung (18) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das in die Ziehungsöffnung (18) mündende Ende des Rohres (22) mit Oberstand in den Mischbehälter (10) hineinragt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß &Idigr; sich an das in den Mischbehälter (10) ragende Ende des Rohres
(22) eine Auflauframpe (26) anschließt, die das Ende des Rohres (22) auf dessen Umfang mit der Wand (16) des Mischbehälters (10) verbindet.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf das freie Ende des Rohres (22) ein Verlängerungsrohr (28) aufsetzbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Rohres (22) durch einen abnehmbaren Stopfen (30) verschlossen 1st.
9. Vorrichtung nach eine» der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in jede Kugel (20) eine Bohrung (32) zur Aufnahme eines Beschwerungsstiftes (34) eingearbeitet 'st.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4131598A1 (de) * 1991-09-23 1992-05-14 Thomas Altrichter Lehrmittel zur simulation zufaelliger vorgaenge

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