DE8803907U1 - Vorrichtung zum Umwandeln von Rotationsenergie in elektrische Energie - Google Patents

Vorrichtung zum Umwandeln von Rotationsenergie in elektrische Energie

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K53/00Alleged dynamo-electric perpetua mobilia
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G7/00Mechanical-power-producing mechanisms, not otherwise provided for or using energy sources not otherwise provided for
    • F03G7/10Alleged perpetua mobilia
    • F03G7/125Alleged perpetua mobilia creating a thrust by violating the principle of momentum conservation
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K47/00Dynamo-electric converters

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Description

·♦ ·
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umwandeln von Rotationsenergie in elektrische Energie nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es ist bekannt/ die verschiedensten tnergiearten umzuwandeln/ also beispielsweise Wärmeenergie in Bewegungsenergie (Kraftfahrzeugmotor)/ oder potentielle Energie, verbunden mit kinetischer Energie in Rotationsenergie, beispielsweise zum Antrieb einer Turbine in Wasserkraftwerken und vieles mehr.
Nach dem Energieerhaltungssatz wird hierbei keine Energie gewonnen, sondern durch Reibung oder Temperaturabgabe stets verloren, wobei die Verluste ganz beträchtlich sein können. Sie betragen in einer Wärmekraftmaschine üblicherweise 70 %.
Aufgabe der Erfindung ist es, mehrere kleinere elektrische Energiezufuhren in mechanische Rotationsenergie umzuwandeln, ohne erheblichen Energieverlust, wobei die Rotationsenergie einen Generator antreiben kann.
Diese Aufgabe wird durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruches 1 gelöst. Dadurch, daß jetzt nur im aufsteigenden Ast der Steuerscheibe, und zwar etwa in dessen oberem Drittel den einzelnen Gewichten zur Erreichung einer hohen potentiellen Energie elektrische Energie zugeführt wird, anschließend die vorgesehenen
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gewichtsbelasteten Körper aufgrund der Schwerkraft und der besonderen Ausbildung der Steuerkurve/ welche aufgrund der unterschiedlichen Hebe lärm längen und der damit zur
Wirkung kommenden Hebelgesetze in Verbindung mit der
trzeugten Rotationsenergie sich nach unten bewegen und hierbei auf eine Drehachse (Welle) wirken, braucht nach
Ausklingen der Schwungenergie (Pendelenergie) nur eine
geringfügige Anhebung des oder der Gewichte durch Zuführung neusr
Energie zu erfolgen, um uen Kreislauf der Rütätiön Von Neuem beginnen zu lassen.
Zur Durchführung des Verfahrens braucht nicht nur tin gewichtsbelasteter Körper vorgesehen zu sein, sondern die Wirkung läßt sich erheblich steigern, wenn mehrere gleichzeitig umlaufende Körper vorgesehen sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können den
Unteransprüchen sowie der Beschreibung der Zeichnung
entnommen werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht der Vorrichtung; Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1; Fig. 3 ein geändertes Ausführungsbeispiel.
Gemäß den Fig. 1 und 2 ist in einem Gehäuse (20) eine UeLLe (17) drehbar gelagert, weiche einen Führungskörper (7) trägt/ in dem Führungsstangen (5a, 5b, 5c) gelagert sind. Die Stangen (5a, 5b, 5c) tragen gewichtsbelastete Körper (8a, 8b, 8c), welche mit den zugeordneten Stangen in dem drehbaren Körper (7) angeordnet sind.
Die Körper Ua, »j, 4c) tragen jeweils eine RoLIe (2), welche auf dein Umfang der Scheibe (6) laufen und der Umfangskurve dieser Scheibe (6) folgen. Die Scheibe (6) zeigt als Umfang keine Kreisform/ sondern im aufsteigenden Teil (6a) einen Kreisbogen, dessen Radius gröfiar ist als im gegenüber Ii elenden Teil (. 6b) . Die Verbindung zwischen den Kreisbögen (6a und 6b) ist glatt und stetig, so daß dann, wenn mit Hilfe von Rollen (3), welche in einer Nut (26) der Scheiben (6) geführt sind, die Körper (4a, 4b, 4c) auf ihren Stangen sich von der Welle (17) in radialer Richtung bewegen, damit die Körper dem Umfang der Scheibe (6) folgen.
Die Führung bewirkt, daß die Rolle (n) (2), welche ebenfalls in den Körpern (4a, 4b, 4c) gelagert ist (sind) dem Umfang der Scheibe (6) folgt, so daß die gewichtsbelasteten Körper (4) der Umfangskrümmung der Scheibe (n) (6) folgen. Gemäß Fig. 2 sind zwei derartige Scheiben mit den entsprechenden Führungsrollen vorgesehen.
Mit (8a, 8b, 8c) sind Schwungkörper bezeichnet, die dann, wenn sich die Körper (7) in Drehbewegung befinden, aufgrund ihrer Schwungkraft die Bewegung aufrecht zu erhalten trachten.
Wenigstens einer der Körper (4a, 4b, 4c), vorteilhaft sämtliche dieser Körper, tragen einen Elektromotor (14), welcher beispielsweise jeweils die zugeordnete Rolle (3) oder die Rolle (2) antreibt, so daß sich die gewichtsbeLasteten Korper am Gehäuse (20) stets um oder mit der Welle (17) drehen. Auf dem Umfang der Scheibe (6) ist eir.e Stromzufuhrungsschiene (28)
vorgesehen (Fig. 1), welche mit Hilfe von Schleifkontakten den Elektromotoren (14) in dem linken oberen Drittel der Scheibe (6) (Fig. 1), das heißt im aufsteigenden Ast, Strom zuführt, beziehungsweise wenn die Elektroraotore (14) mit Hilfe von Batterien betrieben werden, hier die Antriebskontakte für die ELektromotore schließen.
Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist wie folgt:
Werden die Körper (4a, 4b, 4c) in Richtung des Pfeiles (30) gedreht, bewirken die Elektromotore (14) dann, wenn die gewichtsbelasteten Körper ( 4) die Kontaktzufuhr (28) erreicht haben, daß die Elektromotore auf dem Teil (A/B) (Fig. 1) beispielsweise den Körper (4a) anheben, bis er den oberen Totpunkt erreicht hat. Darüber hinaus bewegen sich die Körper (4) noch etwas Ober den oberen Totpunkt hinaus, so daß aufgrund der Fallgesetze der Körper (4a) selbsttätig in Richtung des Pfeiles (30) nach unten fällt. Die Bewegung hört nicht auf, wenn der untere Totpunkt erreicht ist, sondern der Körper (4a) mit sämtlichen Teilen bewegt sich etwa bis zum Punkt (A), wo er erneut durch Stromzufuhr zu seinem Elektromotor angetrieben wird/ um ober den oberen Totpunkt (B) hinwegzukommen.
Dasselbe gilt for die Körper (4b/ 4c), welche ebenfalls Schwungmassen (8b, 8c) tragen.
Die Drehbewegung beziehungsweise der Umlauf dieser Körper bewirkt/ daß sich die Welle (17) dreht. Diese treibt einen Generator (18) an, welcher Ober die Leitungen (19) Strom liefert.
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Gemäß Fig. 3 sind an den Enden der Führungsstangen
(5) die gewichtsbeLasteten Körper (15a, 15b) befestigt. Jeder der Körper (15a, 15b) trägt eine RoLLe (12, 13), mit der er auf der Scheibe (6) geführt ist. Die Stangen (5) sind in einem Lagerkörper (16) axial verschiebbar gelagert. Der Körper (16) wird von der Welle (17) getragen,so daß die Körper (15a, 15b) bei ihrem Umlauf um die Scheibe (6) die WeLLe (17), wie in den Fig. 1 und 2, drehen. Die Körper (15a, 15b) fallen auf dem absteigenden Ast der Scheibe (6) aufgrund der Schwerkraft nach unten und pendeln weiter bis an den Anfangspunkt (A) der Führungsschiene (28). Die Führungsschiene Läuft über den oberen Totpunkt der Scheibe
(6) etwas hinaus, so daß die Körper (15a, 15b) Längs ihres Umlaufes im Bereich der Führungsschiene (28) einen Antrieb erhalten.
Die Welle (17) treibt wiederum einen Generator an (nicht dargestelLt).
Da die Körper (15a, 15b) bei dieser Ausbildung einen festen Abstand voneinander aufweisen, ist die Scheibe (6) hinsichtlich ihres Umfanges als Gleichdick ausgebildet, das heißt die gewichtsbeLasteten Körper behalten ihren Abstand unabhängig von der DrehstelLung der Welle (17) bei.

Claims (10)

  1. PATENTANWALT KNEFEl ,.# D G
    Wertheratr. 16 · Tel 06441/46^30 .* it
    6330 WETZkAB ■ Postfach 1&THgr;&Egr;4 · I ' > '·■ · '
    # 4
    Erwin DANKER, Sudetenstraße 8, 6333 Braunfets Wolfgang KURZ, WeiLburger Straße 28, 6333 Braunfels
    Vorrichtung zum Umwandeln von Rotationsenergie in elektrische Energie
    SchutzansprQche
    1. Vorrichtung zum Umwandeln von Rotationsenergie in elektrische Energie,
    dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Steuerscheibe (6) vorgesehen ist, auf der und/oder in der Rollen (2) und/oder (3) geführt sind, welche in gewichtsbelasteten Körpern (4a, 4b, 4c) gelagert sind, daß die Körper (4a, 4b, 4c) mit Hilfe wenigstens je einer Führungsstange (5a, 5b) radial zu einer in der Steuerscheibe (6) gelagerten drehbaren Welle (17) verschiebbar sind und daß die Steuerscheibe unterschiedliche Krümmungen aufweist, welche eine Verschiebung der gewichtsbelasteten Körper (4a, 4b, 4c) während ihres Umlaufens bewirkt, und daß wenigstens einer der gewichtsbelaeteten Körper (4a, 4b/ 4c) einen Elektromotor (14) aufweist zum Antrieb der Rollen (2) und/oder (3) sowie dadurch, daß die Welle (17) auf einen Generator (18) wirkt.
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  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Krümmung der Scheibe (6) in dem der Schwerkraft entgegengerichteterc Teil (6a), bezogen auf die gewichtsbeLasteten Körper (4a, 4b, 4c), einen größeren Krümmungsradius aufweist als auf ihrer entgegengesetzten, abfallenden Seite (6b).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Scheibe (6) feststehend in einem Gehäuse (20) angeordnet ist und die Führungsstangen (5) wenigstens in tinem Körper (7) leicht verschiebbar gelagert sind und/oder daß in der Welle (17) die Stangen (5) axial verschiebbar gelagert si nd.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (17) mit dem Generator (18) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Steuerscheibe (6) eine elektrische Kontaktschiene (26) für die Speisung des oder der Elektromotore (14) in den gewichtsbelasteten Körpern (4a, 4b, 4c) aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet/ daß die Kontaktschiene (26) nur in dem Unken oberen Drittel des aufsteigenden Astes (6a) der Scheibe (6) vorgesehen 1st.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1/ dadurch
    gekennzeichnet/ daß die gewichtsbelastettn Körper (4&bgr;/ 4b/ 4c) Schwungmassen <8fl/ 8b/ 8c) tragen.
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  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet/ daß die Steuerscheibe (6) wenigstens eine Nut (26) als Führung für die Rolle (3) der gewichtsbelasteten Körper (Aa, 4b, 4c) aufweist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch jekennzeichnet, daß die Führungsstangen (5) axial verschiebbar in der Welle (17) oder in einem von dieser Welle getragenen Lagerkörper (16) angeordnet sind, daß die Führungsstangen (5) die Welle (17) und/oder den Lagerkörper (16) durchgreifen und an beiden Enden je einen gewichtsbelasteten Körper (15a, 15b) tragen, welche mit wenigstens einer Rolle (12, 13) äcif dem Umfang der Scheibe (6) abrollen.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Führungsscheibe (6) ein Gleichdick bi Idet.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994021916A1 (de) * 1993-03-15 1994-09-29 Lambda, Gmbh Multiplikator der kinetischen energie mit antriebseinheit
DE19860777A1 (de) * 1998-12-30 2000-07-06 Pillak Anton Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Energie

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