DE8803767U1 - Niveauregelventil zum selbsttätigen Konstanthalten der Fahrgestellhöhe eines Fahrzeugs, insbesondere eines Kraftfahrzeugs mit Luftfederung - Google Patents

Niveauregelventil zum selbsttätigen Konstanthalten der Fahrgestellhöhe eines Fahrzeugs, insbesondere eines Kraftfahrzeugs mit Luftfederung

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/04Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
    • B60G17/052Pneumatic spring characteristics
    • B60G17/0523Regulating distributors or valves for pneumatic springs
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Description

Graubremse GmbH, Eppelheimer Str. 76, 6900 Heidelberg
Niveauregelventil zum selbsttätigen Konstanthalten der Fahrgestellhöhe eines Fahrzeugs, insbesondere eines Kraftfahrzeugs mit Luftfederung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Niveauregelventil zum selbsttätigen Konstanthalten der Fahrgestellhöhe eines Fahrzeugs, insbesondere eines Kraftfahrzeugs mit Luftfederung, mit einem Ventilgehäuse, einem federbelasteten Doppelventilkörper, einem Einlaßsitz fur den DoppelVentilkörper und ggf. einem im Ventilgehäuse gelagerten Einsatzkörper, einem einen AuslaBsitz fur den Doppelventilkörper tragenden und int Einsatzkörper oder im Ventilgehäuse abgedichtet verschiebbaren hohlen Ventilstößel, dessen Stellung relativ zum Ventilgehäuse über einen außerhalb des Ventilgehäuses angeordneten schwenkbaren Betätigungshebel veränderbar ist, wobei zur Bildung einer hababhangig veränderbaren Querschnitt aufweisenden Drossel zum Be- und Entlüften eine örtliche Verdickung mit beidseitig
sich anschließenden Freiräumen am Ventilstößel relativ zu einer Bohrung im Einsatzkörper oder im Ventilgehäuse vorgesehen ist und am Niveauregelventil zwei radiale Bohrungen als Bestandteil zweier für je eine unterschiedlichen Fahrzeugseiten zugeordnete Leitung zu je einem Luftfederbalg vorgesehen sind, zwischen denen eine Querdrosselstelle gebildet ist. Derartige Niveauregelventile werden insbesondere für Lastkraftfahrzeuge und Anhänger benötigt.
Ein Niveauregelventil der eingangs beschriebenen Art ist aus der DE-PS 33 33 888 bekannt, wobei dieses Niveauregelventil einen Einsatzkörper aufweist, der in axialer Richtung abgedichtet im Ventilgehäuse gelagert und in axialer Richtung zum Zwecke der Einstellung der Abschlußstellung verstellbar ist. Dieses Niveauregelventil ist auch bereits den Luftfederbälgen zweier unterschiedlicher Fahrzeugseiten zugeordnet, wobei die radialen Bohrungen zum Anschluß der Leitungen nicht nur das Ventilgehäuse, sondern auch den Einsatzkörper radial durchdringen und in einem im Durchmesser eingezogenen Bereich am Einsatzkörper enden. Der Einsatzkörper weist in diesem Bereich auf seinem äußerem Umfang eine unrunde Querschnittsgestaltung auf, derart, daß hier bereits eine Drosselstelle in Querrichtung gebildet ist. Auch die Gestaltung zwischen einer Verdickung am hohlen Ventilstößel und dem inneren Umfang des Einsatzkörpers ist so gestaltet, daß in Querrichtung eine Drosselung stattfindet. Insgesamt wird damit eine Querdrosselstelle gebildet, die verhindert, daß bei Kurvenfahrt und entsprechenden Wankbewegungen Druckluft aus dem einen Luftfederbalg auf der einen Fahrzeugseite in den Luftfederbalg auf der anderen Fahrzeugseite überfuhrt wird. Neben der Querdrosselstelle weist das bekannte Niveauregelventil auch bereits eine Drossel zum Be- und Entlüften der Luftfederbälge der angeschlossenen Kreise auf, die einen hubabhangig veränderlichen Querschnitt bereitstellt, d. h. bei kleinen
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Hüben dee Ventilstößel» steht ein kleiner Querschnitt zur Be- und entlüftung zuir Verfügung, während bei großen Hüben ein entsprechend großer Querschnitt freigegeben wird. Diese hubabhängig veränderliche Drossel, ist natürlich immer im Zusammenhang mit der Drosselvcirkung am Einlaßventil und am Auslaßventil zu sehen, weil letztendlich in jeder Stellung der engste Querschnitt in der Leitungsverbindung die
~! DrosSelwirkung !in wesöntl &iacgr;&udiagr;&idigr;&Iacgr;&thgr;&OHacgr; tröstxmüiu. Die bekannte Drossel ■) mit dem hubabhängig veränderlichen Querschnitt - also nicht
die Querdrosselstelle - weist insofern einen Nachteil auf, als bei kleinen Hüben die axiale Länge des die Drossel bildenden Ringquerschnitts zwischen Verdickung und eingezogenem Bereich zunächst größer wird, so daß die •i Drosselwirkuwg an dieser Stelle ansteigt. Erst nachdem die
Hübe so groß geworden sind, daß eine axiale Überlappung ., zwischen der Verdickung und dem eingezogenen Bereich nicht c mehr gegeben ist, oder mit anderen Worten die Verdickung y em Ventilstößel völlig aus dem eingezogenen Bereich herausgefahren ist, wird der zur Durchströmung freigegebene
Querschnitt wieder größer und die Drosselwirlcung verschwindet weitgehend.
si
h Aus der DE-AS 10 64 357 ist ein Niveauregelventil ohne f Einsatzkörper bekannt, also ein solches, bei dem der '" Ventilstößel direkt im Gehäuse des Niveauregelventils verschiebbar gelagert ist. Zwischem dem Doppel vent ilkörpeir des Einlaß- bzw. Auslaßventils und den Anschlußstutzen für zwei, je zu einem Luftfederbalg beispielsweise verschiedener Fahrzeugseiten führender Leitungen ist eine Drossel mit veränderlichem Querschnitt gebildet, der der gedrosselten Be- und Entlüftung dex Luftfederbälge dient. Je nach der axialen Stellung des Ventilstößels ist diese Axialdross*il verschieden lang,so da» sich damit die Drosselwirkung hubabhängig verändert. In Verbindung damit sind auf dem AuBenurafang a&s Ventilstößel in axialer Sichtung vorgesehene Taschen und/oder axial sich erstreckende Ausnehmungen
vorgesehen. Diese Axialdrossel dient nicht der Querdrosselung, also einem Luftaustausch zwischen zwei Luftfederbälgen. Fur diese Querdrosselung wird eine andere Drossel überströmt, nämlich die Stege zwischen den Taschen über den Umfang des Ventilstoßeis, also in dem Spalt zum f
Ventilgehäuse. Diese aus den Stegen gebildete Drossel weist | in Abschlußstellung konstante Drosselwirkung auf. Tritt f
zusätzlich eine Verstellbewegung an dem Ventilstößel auf, I
dann kann sich diese Querdrosselwirkung ebenfalls verändern. j
Bei dieser bekannten Konstruktion ist es erforderlich, den Ventilstößel verdrehgesichert axial zu führen. Die ' Querdrosselstelle ist dabei so ausgebildet und angeordnet,
daß sich bei größeren Hüben die Querdrossolwirkung noch \
verstärkt, weil der Ventilstößel ansonsten mit sehr engem
Spiel in der Bohrung des Ventilgehäuses geführt ist. Der · Ventilstößel weist zwar über den Umfang verteilt angeordnet
eingefräste Schlitze in axialer Richtung auf, die insgesamt einen Kanal zur überströmung der hubabhängig veränderlichen
Drossel bilden. Bei sehr großen Hüben wird jedoch der freie Querschnitt der Drossel wieder kleiner. Der Ventilstößel ;
weist keine örtliche Verdickung und das Ventilgehäuse auch keinen eingeschnürten Bereich auf, so daß auch entsprechende
Freiräume im Anschluß daran nicht vorhanden sind.
Es ist weiterhin ein Luftfederventil bekannt, welches zur Regelung des Luftfederbalgdrucks in Abhängigkeit vom Beladungszustand des Fahrzeugs dient und bei dem der Ventilstößel eine ausgeprägte Verdickung und beidseitig daran anschließend Freiräume aufweist, wobei dieser Ventilstößel in einem Einsatzkörper mit glatt durchgehender Bohrung angeordnet ist. Die Verdlokung ist an zwei gegenüberliegenden Stallen ihres umfange abgeflacht ausgebildet/ so daß die beiden Freiräume Über diese beiden Abflaohungen miteinander verbunden sind. Damit wird eine Im Hub veränderlichen Querschnitt aufweisende Drossel geschaffen, Das iiuftfederventil weist jedoch keine Guerdrosselstelle auf,
weil der Einsatzkörper eine umlaufende, um den gesamten Umfang gleichbleibenden freien Querschnitt aufweisende Nut trägt, an die die beiden zu den Luftfederbälgen führenden Leitungen angeschlossen sind. Damit tritt das Problem einer Querdrosselung bei diesem Luftfederventil nicht auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Niveauregelventil der eingangs beschriebenen Art derart weiterzubilden, daß es bei großen Hüben eine große Menge Luft zum Be- oder Entlüften durchläßt, bei kleinen Hüben dagegen eine kleinere Luftmenge. Die Querdrosselstelle muß hiervon unbeeinträchtigt bleiben, d. h. es ist erforderlich, bei kleinen Hüben eine große Querdrosselwirkung zu erzielen, während bei großen Hüben vorteilhaft die Querdrosselwirkung stark vermindert bzw. gänzlich aufgehoben sein mag.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Niveauregelventil der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, daß die beiden sich an die Verdickung anschließenden Freiräume über einen die Querdrosselstelle nicht beeinträchtigenden Kanal miteinander verbunden sind. Wenn die Drossel mit hubabhängig veränderlichem Querschnitt mindestens die beschriebene Verdickung sowie die beidseitig anschließenden Freiräume aufweist, wird hier ein die beiden Freiräume miteinander verbindender Kanal geschaffen, der das Durchleiten von Luft durch diesen Kanal unter zumindest teilweiser Umgehung ermöglicht. Die Luft wird vermittels de? Kanals gleichsam auch in den jeweils anderen Freiraum gebracht und kann dann von dort, also auf einem anderen Strömungsweg, in die radialen Bohrungen übertreten. Damit ist der Vorteil verbunden, daß die Luft auf der Seite der Verdickung in die radialen Bohrungen bzw. aus diesen heraus überströmen kann, die am jeweils entgegengesetzten Ende zu der Bewegungsrichtung bei einem Hub an der Drossel gebildet werden. Konkret gesagt kann z. B. beim Belüften der Lürtfeaefoäige ein GröSteil der in die Lü£t£ede£balfe
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einzuführenden Luft über das geöffnete Einlaßventil und den ersten, sich anschließenden Freiraum strömen. Bs gelangt der größere Teil der Luft über den Kanal in den anderen Freiraum und erst von diesem anderen Freiraum in die radialen Bohrungen. Ein kleiner Teil der Luft wird dabei naturlich nach wie vor auch aus dem ersten Freiraum unter dem Doppelventilkörper direkt über den Ringquerschnitt der Drossel überströmen. Damit ist der besondere Vorteil verbunden, daß sich die Drosselwirkung der Drossel mit hubabhängig veränderlichem Querschnitt bereits bei sehr kleinen Hüben vermindert. Damit wird die Möglichkeit geschaffen, auch bei relativ kleinen Hüben schon vergleichsweise größere Luftmengen überströmen zu lassen. Wichtig ist dabei, daß der Kanal so angeordnet sein muß, daß die Querdrosselstelle nicht beeinträchtigt wird. Die Querdrosselwirkung muß insbesondere bei kleinen Hüben immer noch voll gewährleistet sein, d. h. der Kanal darf nicht so angeordnet sein, daß er die Querdrosselstelle überbrückt bzw. die Wirkung der Querdrosselstelle aufhebt. So darf der Kanal keinen unmittelbaren Anschluß an die radialen Bohrungen aufweisen, sondern der Kanal muß lediglich die beiden Freiräume miteinander verbinden.
Der Kanal kann im Bereich der Verdickung angeordnet sein. Hierbei entsteht der Vorteil, daß eine gla'it durchgehende Bohrung im Einsatzkörper oder im Ventilgehäuse vorgesehen sein kann, mit der die Verdickurg am Ventilstößel zusammenarbeitet. Es entfällt damit die Notwendigkeit, die Bohrung abzustufen bzw. im Durchmesser einzuziehen. Der Kanal kann beispielsweise aus einer oder mehreren axial die Verdickung durchsetzenden Durchbrechungen mit randgeschlossenem Querschnitt bestehen« Axiale Bohrungen durch die verdickung, die in dem einen Freiraum beginnen und in dem anderen Freiraum enden, sind möglich. Diese Durchbrechungen liegen dann auf kleinerem Durchmesser als es dem Äußendurchmesäef der verdiökünf entspricht. Eb ist aber
auch möglich, daß der Kanal aus einer oder mehreren raodoffenen Durchbrechungen an der Verdickung besteht, die bei verdrehgesicherter Lagerung des Ventilstößels versetzt zu den radialen Bohrungen der beiden Leitungen zu den beiden Luftfederbälgen angeordnet sind. Wenn die beiden radialen Bohrungen um 180° versetzt über den umfang angeordnet sind, dann können sich beispielsweise die randoffenen Durchbrechungen in einem Versatz von jeweils 90° dazu erstrecken. Es ist auch möglich, daß die randoffener Durchbrechungen aus zwei Abflachungen, Abfrasungen o. dgl. der Verdickung bestehen.
Die Verdickung weist zweckmäßig eine über den Umfang durchgehende Ringwandung auf, die eine größere Höhe als der Durchmesser der radialen Bohrungen besitzt. In einem solchen Fall erweist sich auch eine verdrehgesicherte Lagerung des Ventilstößels nicht als erforderlich. Die Verdickung des Ventilstößels kann von einem auf diesen aufgesetzten Formkörper gebildet sein, der außen eine Ringwandung mit nach innen radial abstehenden Stegen aufweist, wobei zwischen den Stegen die Kanäle gebildet sind. Damit ist eine einfache Herstellung und Montage verbunden. Die Ringwandung kann eine den Durchmesser der radialen Bohrungen um das Maß 2 &khgr; s_ übersteigende Höhe aufweisen, wobei das Maß S2 größer als der Abstand S1 ausgebildet ist, mit welchem sich die Sitzausbildung im Einlaßventil und am Auelaßventil überlappt. Es muß ja immer berücksichtigt werden, daß auch die Sitzauebildung am Einlaßventil und am Auslaßventil eine Drosselstelle darstellt, deren Wirkung · je nach Hub - die ansonsten drosselnde Wirkung des Niveauregelventils überlagert. Es kann also hler eine Abstimmung zwischen diesen verschiedenen Drosselstellen erreicht werden« Die Höhe der Ringwandung und der Durchmesser der radialen Bohrungen sind ■ ebenfalls zweckmäßig aufeinander abgestimmt, wobei die geometrische Gestaltung die Beeinflussung des Mengenverlaufe über des.· seit gestattet.
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Andererseits kann die Bohrung im Einsatzkörper oder im Ventilgehäuse gegenüberliegend zu der Verdickung am Ventilstößel einen im Durchmesser eingezogenen Bereich aufweisen, wobei der Kanal im eingezogenen Bereich oder im Einsatzkörper oder im Ventilkörper vorgesehen ist; der Kanal 4af uaraafaf oti» dan raHialon Hnhfimoon annonrdnaf - Äii/-ih daha
ergeben sich einfache konstruktive Ausführungsformen.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden weiter beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 einen Schnitt durch den oberen Teil eine« Niveauregelventils in einer ersten Ausführungsform,
Figur 2 einen Schnitt gemäß der Linie TI-II in Figur 1, Figur 3 ein Diagramm der Durchflußmenge über dem Hub,
Figur 4 einen Schnitt durch die für die Erfindung
wesentlichen Teile des Niveauregelventils in einer zweiten Ausführungsform,
Figur S eine Schnittdarstellung einer weiteren Äusfuhrungsmoglichkeit und
Figur 6 eine Schnittdarstellung einer letzten Äusfuhrungsmoglichkeit des Niveauregelventils.
Das in Figur 1 dargestellte Niveauregelventil weist ein Ventilgehäuse 1 auf, in welchem eine Vorratskammer 2 für Druckluft vorgesehen ist, die über einen Anschluß 3 und eine Leitung 4 dauernde verbindung zu einem Druckluftbehälter 5 hat, so daß in der Vorratskammer immer Druckluft ansteht. In
der Vorratskammer 2 1st ein Doppelventllkörper 6 mit Hilfe einer Feder 7 beweglich, aber angepreßt gelagert. Das Ventilgehäuse 1 weist einen eingezogenen Rand 8 auf, mit dem der Doppelventllkörper 6 ein Einlaßventil 6, 8 bildet. In dem Ventilgehäuse 1 ist ein Ventilstößel 9 abgedichtet und axial verschiebbar geführt, der an seinem oberen freien Ende eine Auslaßsitz 10 aufweist, der mit dem Doppelventilkörper 6 ein Auslaßventil 6, 10 bildet. Das Einlaßventil 6, 8 und das Auslaßventil 6, 10 überlappen sich in ihrer geometrischen Ausbildung um den Abstand s... Je nach dem Hub des Ventilstößels 9 tritt hier am Einlaßventil 6, 8 oder am Auslaßventil 6, 10 bereits eine erste Drosselwirkung auf. Nach unten schließt sich im Ventilgehäuse 1 eine axiale Bohrung 11 an, die den Ventilstößel 9 auf einem Großteil seiner Länge umgibt. An diese axiale Bohrung 11 schließen auf gleicher Höhe und vorzugsweise 180° gegeneinander über den Umfang versetzt zwei radiale Bohrungen 12 und 13 an, die Bestandteil letztlich von Leitungen 14 und 15 sind, die zu Luftfederbälgen 16 und 17 führen, die auf unterschiedlichen Fahrzeugseiten angeordnet sind. Es ist also immer für zwei Luftfedern bzw. zwei Luftfederkreise nur ein gemeinsames Niveauregelventil vorgesehen.
Der Ventilstößel 9 weist in seinem mittleren Bereich, der der Anordnung der radialen Bohrungen 12 und 13 zugeordnet ist, eine Verdickung 18 auf, die hier als Formkörper 19 ausgebildet ist, der auf den Ventilstößel 9 axial gesichert aufknüpfbar ist. Der Formkörper 19 beispielsweise aus Kunststoff weist eine außen über den umfang umlaufende Ringwandung 20 auf und besitzt drei radiale Stege 21 (Figur 2), zwischen denen und der Ringwandung 20 axiale Durchbrechungen 22 gebildet sind. Diese Durchbrechungen 22 bilden insgesamt einen Kanal, der einen oberhalb der Verdickung 18 angeordneten ersten Freiraum 23 mit einem zweiten, unterhalb der Veruiektmg 18 angeordneten Freirauia verbindet. Die Ringwandung 20 besitzt eine Hohe, die hier um
das MaB 2 &khgr; S2 höher ist als der Durchmesser der radialen Bohrungen 12 und 13. Zwischen dem äußerem Umfang der Ringwandung 20 Und dem inneren Durchmesser der Bohrung 11 ist nur ein vergleichsweise enger Ringspalt 25 gebildet, der in Verbindung mit den radialem Bohrungen 12 und 13 eine Querdrosselstelle zwischen den Luftfederbälgen 16 und 17 bildet. Die maximal drosselnde Wirkung dieser Querdrosselstelle ist in der Abschlußstellung, wie in Figur 1 dargestellt/ gegeben und ändert sich auch bei kleinen Hüben nicht wesentlich, während bei großen Hüben die Querdrosselwirkung weitgehend in Fortfall kommt, wenn die Ringwandung 20 die radialen Bohrungen 12 und 13 freigibt. Andererseits bildet die Verdickung 18 mit dem Teil des Ringspalts 25, der sich in axialer Richtung erstreckt, die Drossel mit veränderlichem Querschnitt, wobei z. B. zum Zwecke der Belüftung der Luftfederbälge der Ventilstößel 9 angehoben wird, um das Einlaßventil 6, 8 zu öffnen. Dabei wandert auch die Verdickung 18 mit der Ringwandung 20 nach oben, so daß der axiale Teil des Ringspalts 25 zwischen dem Freiraum 23 und den radialen Bohrungen 12 und 13 zunächst zunimmt, &.\so die drosselnde Wirkung an dieser Stelle erhöht wird. Gleichzeitig nimmt die axiale Länge des Ringspalts auf der anderen Seite, also im Bereich des Freiraums 24 ab. Um nun die in die Luftfederbälge 16 und 17 zu überführende Luft insbesondere bei größeren Hüben über einen möglichst großen Querschnitt einführen zu können, sind die Durchbrechungen 22 vorgesehen, so daß der größte Teil der Luft über das geöffnete Einlaßventil, den Freiraum 23, die Durchbrechungen 22, den Freiraum 24 und von dort in die radialen Bohrungen 12 und 13 übertritt, wo vergleichsweise große Querschnitte zur Verfugung stehen.
Figur 3 zeigt den Kurvenverlauf der durchströmenden Druckluftmenge über dem Hub bei Be- und Entlüftungsvorgancjen. Die durchgezogene Linienführung ist der Ausführungsform der Figuren 1 und 2 zugeordnet, wobei das HaB S2 größer als der
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Abstand S1 sein möge, im Bereich kleines Hübe bleibt die drosselnde Wirkung der Drossel mit veränderlichem Querschnitt erhalten, die erst im Bereich größerer Hübe verlorengeht« Im Anfangsbereich der Hübe wirken sich dabei die Drosselwirkung der Drossel mit veränderlichem Querschnitt wie auch die Drosselwirkung am Einlaßventil 6, &THgr; oder Auslaßventil 6, 10 gemeinsam aus. Ab einer bestimmten Hubhöhe ist der freie Querschnitt im Bereich des Einlaßventils 6, övier des Auslaßventils 6, 10 so grofl, daß seine drosselnde Wirkung weitgehend ohne Einfluß ist, so daß nur noch die Drosselwirkung der Drossel mit veränderlichem Querschnitt zur Wirkung kommt. Schließlich verliert auch diese Drosselstelle ihre Wirkung und die Druckluft kann nahezu ungehindert überströmen. Wählt man die Bauhöhe der Verdickung 19 oder der Ringwandung 20 entsprechend kleiner, beispielsweise auch kleiner als das Maß S1, dann kann die gestrichelte Kurve entstehen (Figur 3). Es versteht sich, daß die Höhe der Ringwandung 20 immer noch größer als der Durchmesser der radialen Bohrungen 12 und 13 ist. Gerade das Maß der Abdeckung dieser radialen Bohrungen 12 und 13 durch die Ringwandung 20 bestimmt den Kurvenverlauf im öbergangsbereich -zwischen den geraden Stücken (Figur 3).
Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel ist ohne einen Einsatzkörper beschrieben. Die Ausführung im einzelnen kann jedoch auch dann in aleicher Weise ausgeführt sein, wenn das dargestellte Ventilgehäuse 1 als ein Einsatzkörper angesehen wird, um den sich dann noch einmal ein Ventilgehäuse herum erstreckt.
Eine Ausfuhrungsform sait einem Einsatzkörper 26 ist in 4 dargestellt. Dieser ist entsprechend abgedichtet im Ventilgehäuse 1 gelagert und kann zu Zwecken der Einstellbarkeit der Abschlußstellung axial verstellbar sein, wobei Sie Verstellung dann se gewählt sein nuS, das jeweils der Anschluß der radialen Bohrungen 12 und 13 aneinander, die
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den Einsatzkörper 26 und das Ventilgehäuse 1 durchdringen, nicht unterbrochen wird. Andererseits sind die radialen Bohrungen 12 und 13 untereinander nicht durch eine umlaufende Nut o. dgl. verbunden. Auch hier wird zwischen den Stegen 21 eine Reihe von Durchbrechungen 22 geschaffen, die insgesamt einen Kanal zur Verbindung der Freiräume 23 und 24 untereinander darstellen, und zwar ohne daß die Querdrosselstelle beeinträchtigt wird. Der Ringspalt 25 ist hier sehr eng gezeichnet, wirkungsmäßig aber durchaus vorhanden.
Die Figuren 5 und 6 verdeutlichen zwei weitere Ausführungsmöglichkeiten und gelten jeweils unabhängig davon, ob ein Einsatzkörper vorgesehen ist oder nicht. Bei der Ausführungsform gemäß Figur 5 ist die Bohrung 11 mit einem eingeschnürten Bereich 27 versehen, der der Verdickung 18 zugekehrt angeordnet ist. Zwischen diesen beiden Teilen ist der Ringspalt 25 gebildet. Im Bereich dieses eingezogenen Beteichs 27 ist eine oder mehrere axial geführte Rinnen 28 vorgesehen, wobei die Rinne 28 um 90° gedreht gegenüber der radialen Bohrung 12 wiedergegeben ist, um die Zeichnung insoweit zu vereinfachen. Tatsächlich sind aber auch hier bei dieser AusfQhrungsform die radialen Bohrungen 12 und 13 auf 180° gegenüber dem Umfang versetzt angeordnet, während dazu, um 90° versetzt, zwei Rinnen 28 angeordnet sind, die gegeneinander bzw. miteinander wiederum einen Winkel von 180° einschließen.
Das Aueführungsbeiepiel der Figur 6 verdeutlicht, daß auf den eingeschnürten Bereich 27 im Bereich der Bohrung 11 auch verzichtet werden kann, so daß die Verdickung 18 alleine am Ventilstößel § ausreicht, line Leitung 29 im Einsatzstück 26 oder im Ventilgehäuse 1 verbindet dabei die beiden Freiräume 23 und 24 und überbrückt den Ringepalt 25. Auch bei dieser Autführungeform sind tatsächlich die beiden radialen Bohrungen 12 und 13 In der beschriebenen Welse vorgesehen.
Die Leitung 29 darf auf keinen Fall in direkter Verbindung mit einer der radialen Bohrungen 12 und 13 stehen. Andererseits sind die beiden Enden der Leitungen 29 so anzuordnen, daß sie von der Verdickung 18 möglichst in keiner Betriebssituation abgedeckt werden.

Claims (10)

•iY Schutzans'pruche ;
1. Niveauregelventil zum selbsttätigen Konstanthalten der Fahrgestellhohe eines Fahrzeugs, insbesondere eines Kraftfahrzeugs mit Luftfederung, mit einem Ventilgehäuse, einem federbelasteten Doppelventilkorper, einem Einlaßsitz für den Doppelventilkorper und ggf. einem im Ventilgehäuse gelagerten Einsatzkörper, einem einen Auslaßsitz für den Doppelventilkorper tragenden und im Einsatzkörper oder im Ventilgehäuse abgedichtet verschiebbaren hohlen Ventilstößel, dessen Stellung relativ zum Ventilgehäuse über einen außerhalb des Ventilgehäuses angeordneten schwenkbaren Betätigungshebel veränderbar ist, wobei zur Bildung einer hubabhängig veränderlichen Querschnitt aufweisenden Drossel zum B.·»- und Entlüften eine ortliche Verdickung mit beidseitig sich anschließenden Freiräumen am Ventilstößel relativ zu einer Bohrung im Einsatzkörper oder im Ventilgehäuse vorgesehen ist und am Niveauregelventil zwei radiale Bohrungen als Bestandteil zweier für je eine unterschiedlichen Fahrzeugseiten zugeordnete Leitung zu je einem Luftfederbalg vorgesehen sind, zwischen denen eine Querdrosselstelle gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden sich an die Verdickung (18) anschließenden Freiräume (23, 24) über einen die Querdrosselstelle nicht beeinträchtigenden Kanal (22, 28, 29) miteinander verbunden sind.
2. Niveauregalventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (22) im Bereich der Verdickung (18) angeordnet ist.
3. Niveauregelventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal aus einer oder mehreren axial die Verdickung (18) durchsetzenden Durchbrechungen (22) mit randgeschlossenem Querechnitt besteht«
4. Niveauregelventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal aus einer oder mehreren randoffenen Durchbrechungen an der Verdickung (18) besteht, die bei verdrehgesicherter Lagerung des Ventilstoßeis (9) versetzt zu den radialen Bohrungen (12, 13) der beiden Leitungen (14, 15) zu den beiden Luftfederbälgen (16, 17) angeordnet sind.
5. Niveauregelventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die randoffenen Durchbrechungen aus zwei Abflachungen bestehen.
6. Niveauregelventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (18) eine über den Umfang durchgehende Ringwandung (20) aufweist, die eine größere Hohe als der Durchmesser der radialen Bohrungen (12, 13} besitzt.
7. Niveauregelventil nach Anspruch 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (18) des Ventilstößel (9) von einem auf diesen aufgesetzten Formkörper (19) gebildet i.*t, der außen eine Ringwandung (20) mit nach innen radial abstehenden Stegen (21) aufweist, und daß zwischen den Stegen (21) die Kanäle gebildet sind.
8. Niveauregelventil nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringwandung (20) eine den Durchmesser der radialen Bohrungen (12, 13) um das Maß 2 &khgr; s, übersteigende Höh« aufweist, wobei das Maß s, größer als der Abstand S1 ausgebildet ist, mJt sichern sich die Sitzauebildung am Einlaßventil (6, 8) ucd Auslaßventil (6, 10) überlappt.
9. Niveauregelventil nach Anspruch &iacgr; bis 8, dadurch gekennzeichnet, d<tß die Höhe der Ringwandung (20) uid der Durchmesser der radialen Bohrungen (12, 13) aufeinender abgestimmt sind.
10. Niveauregelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Bohrung (11) im Einsatzkörper (26) oder im Ventilgehäuse (1) gegenüberliegend zu der Verdickung (18) am Ventilstößel (9) einen im Durchmesser eingezogenen Bereich (27) aufweist, daß der Kanal im eingezogenen Bereich (27) oder im Einsatzkörper (26) oder im Ventilgehäuse (1) vorgesehen ist, und daß der Kanal versetzt zu den radialen Bohrungen (12, 13) angeordnet ist.
DE8803767U 1988-03-19 1988-03-19 Niveauregelventil zum selbsttätigen Konstanthalten der Fahrgestellhöhe eines Fahrzeugs, insbesondere eines Kraftfahrzeugs mit Luftfederung Expired DE8803767U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19923456C5 (de) * 1999-05-21 2008-07-24 Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH Niveauregelventil für die Luftfederung von Fahrzeugen, insbesondere Nutzfahrzeugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19923456C5 (de) * 1999-05-21 2008-07-24 Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH Niveauregelventil für die Luftfederung von Fahrzeugen, insbesondere Nutzfahrzeugen

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