DE8803392U1 - Wegaufnehmer - Google Patents
WegaufnehmerInfo
- Publication number
- DE8803392U1 DE8803392U1 DE8803392U DE8803392U DE8803392U1 DE 8803392 U1 DE8803392 U1 DE 8803392U1 DE 8803392 U DE8803392 U DE 8803392U DE 8803392 U DE8803392 U DE 8803392U DE 8803392 U1 DE8803392 U1 DE 8803392U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- legs
- displacement sensor
- sensor according
- displacement
- strain gauges
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 40
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 24
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 claims description 13
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 238000004154 testing of material Methods 0.000 claims description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 7
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 7
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 3
- 244000309464 bull Species 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 2
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 2
- 229910000851 Alloy steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000760 Hardened steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 238000005336 cracking Methods 0.000 description 1
- 230000005489 elastic deformation Effects 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 238000009661 fatigue test Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B7/00—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
- G01B7/16—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring the deformation in a solid, e.g. by resistance strain gauge
- G01B7/18—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring the deformation in a solid, e.g. by resistance strain gauge using change in resistance
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
Description
NIEOMERS & SCHÖNING
3
3
JESSENSTRAMt 4 · D-2000 HAMBURG SO · TEL (040) 3693901 · FAX 389 35 02 · TELEX 2166426 pahn d
DIPL-PHYS. OLE NIEDMERS
DIPL-INC. HANS W. SCHÖNING
EUROPEAN PATENT ATTORNEY
DIPL-INC. HANS W. SCHÖNING
EUROPEAN PATENT ATTORNEY
GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH, Max-Planck-Straße,
2054 Geesthacht
Die Erfindung betrifft einen Wegaufnehmer, Insbesondere
zur Werkstoffprüfung, mit zwei an einer Werkstoffprobe ansetzbaren
Schenkeln, die an Ihrem freien Ende Abgriffelemente aufweisen, über die der Wegaufnehmer auf der Werkstoffprobe
fixiert wird, wobei über wenigstens einen am Wegaufnehmer befestigten Dehnungsmeßstreifen, dessen elektrischer
Widerstand sich 1n Abhängigkeit von der Veränderung des Abstands der Abgriffelemente ändert, eine der
Wegänderung proportionale Meßgröße geliefert wird.
Ein Wegaufnehmer dieser Art 1st bekannt (DE-PS 28 16 444).
Derartige Wegaufnehmer werden beispielsweise in bruchmechanischen Versuchen, die der Ermittlung werkstoffspez1f1-scher
mechanischer Eigenschaften dienen« zur Erfassung der
Aufweitung einer Werkstoffprobe 1n der Umgebung eines vor Versuchsbeginn eingebrachten ErmüdungsHsses verwendet.
Die Abgriffelenente, die in der Regel angespitzt ausgebildet sind, werden dabei in zuvor beidseitig eines zu erwartenden
Risses eingebrachte Härteeindrücke, die Markierungen darstellen, eingebracht bzw. dort mit geeigneten Mitteln
fixiert. Die sich im Laufe des Versuches als Folge der aufgebrachten mechanischen Beanspruchung bildende
COMMERZBANK AC, BLZ 20040OiXCMB. 2fc/ikOpf : DHJrrSÖ« BANK AG, BLZ 20070000, NR. 6565675
POSTbnJOHAMBURC, BEZ 20D1OTJ2O, NR. 13048-205
POSTbnJOHAMBURC, BEZ 20D1OTJ2O, NR. 13048-205
Aufweitung, d.h. die Vergrößerung des Abstandes beider
HärteeindrUcke voneinander» wird liber die Schenkel des
Wegaufnehmers, die starr ausgebildet sind» auf einen zwischen den Schenkeln angeordneten Dehnungsmeßstreifen Übertragen, der auf bekannte Welse eine der Wegänderung proportionale
Meßgröße liefert.
Der bisher bekannte Wegaufnehmer funktioniert für viele Anwendungszwecke zufriedenstellend, es hat sich jedoch
gezeigt, daß bei Untersuchungen von bestimmnten Werkstoffen,
die eine sehr große plastische Verformung vor der Rißbildung zeigen, die Gefahr einer Beschädigung bzw. einer
Zerstörung des Wegaufnehmers besteht, da er diese große WegSnderungen nicht a:u erfassen Imstande 1st. Werkstoffe,
die eine große plastische Verformung vor dem Auftreten
eines Ermüdungsrisses zeigen, sind beispielsweise austenitische
StMhIe.
Es 1st Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Wegaufnehmer zu schaffen, mit dem die Aufwe1tungse1genschaften von
Werkstoffen mit großer plastischer Verformung mit hoher
Genauigkeit erfaßt werden können, ohne daß es zu einer Beschädigung oder Zerstörung des Wegaufnehmers kommt, wobei
dieser zudem einen einfachen und damit kostengünstig zu realisierenden Aufbau bei geringen äußeren Abmessungen
zeigt.
6elöst wird die Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß die Schenkel federelastisch ausgebildet sind, wobei die
den freiein Enden der Schenkel entgegengesetzten Enden fest miteinander verbunden sind und daß der Dehnungsmeßstreifen
auf einem der Schenkel angeordnet ist.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Wegaufnehmers besteht im
wesentlichen darin, daß die federelastischen Schenkel, die eine yorbestismte Länge aufweisen* an ihren den freien
Enden entgegengesetzten Enden nach Art des Griffs einer
••II»··· '
• · · &igr; · »te·
Stimmgabel fest miteinander verbunden sind, d.h. die
f€henkel können jeweils aus Identischen Teilen hergestellt
werden und brauchen lediglich auf geeignete Welse fest miteinander verbunden zu werden. Die Fixierung des Dehnungsmeßstreifens
auf dem Schenkel hat unter anderem den Vorteil, daß keine konstruktiven Naßnahmen vorgesehen werden
müssen» mit denen die maximale Weglänge zur Vermeidung
einer Zerstörung des Dehnungsmeßstreifens, wie 1m Stand der Technik, festgelegt wird. Zusammenfassend kann gesagt
werden, daß der erfindungsgemäße Wegaufnehmer neben seiner Eigenschaft, zur Erfassung von großen Wegänderungen zu
dienen, auch vorteilhafterweise sehr einfach ausgebildet werden kann.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Schenkel aus flach ausgebildetem Werkstoff,
d.h. es können prinzipiell beliebige, 1m Handel erhältliche Werkstoff-Halbzeuge Verwendung finden.
Vorteilhafterwelse werden die Schenkel aus Metall gebildet,
beispielsweise aus Stahl oder Stahllegierungen, es sei aber darauf verwiesen, daß beliebige andere geeignete
Werkstoffe, die federelastische Eigenschaften haben, grundsätzlich zur Ausbildung der Schenkel verwendet werden
können.
Nach einer weiteren anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind auf jedem Schenkel zur Ausbildung einer
elektrischen Vollbrückenschaltung je zwei Dehnungsmeßstreifen angeordnet, wobei mit dieser Art der elektrischen
BrQckenschaitung die Empfindlichkeit des Wegaufnehmers,
d.h. die Empfindlichkeit der Erfassung einer Wegänderung zwischen den beiden Abgriffelementen vergrößert wird, wobei
diese Ausgestaltung in der Regel immer dann Verwendung findet, wenn es auf sehr präzise Erfassung von Wegänderwngen
ankommt.
Es hat sich auch als vorteilhaft herausgestellt, daß die
Schenkel Im Bereich der auf Ihnen angebrachten Dehnungsmeßstreifen
1n Ihrem Querschnitt verringert sind, so daß
die federelastischen Eigenschaften des Schenkels bzw. der Schenkel auf vorbestintfflte Welse eingestellt werden können
und die bei einer Abstandsänderung auftretenden elastischen
Verformungen auf den Bereich der Schenkel konzentriert werden, 1n dem die DMS angeordnet sind. Daraus resultiert
eine besonders hohe MeßempfindHchkeit des Wegaufnehmers
gemäß der Erfindung.
Wie oben schon dargestellt, können die Schenkel an Ihren
miteinander verbundenen Enden auf beliebige geeignete Weite verbunden werden, beispielsweise durch Schweißen, Kleben
und dergi. Vorteilhafterwelse weisen die miteinander
verbundenen Enden jedoch wenigstens eine 1m wesentlichen quer zu den Schenkeln verlaufende Bohrung auf, die zur
Aufnahme eines Verbindungsmittels (Schraube, Bolzen) dient,
um auf einfache Welse die beiden vorgenannten Enden der Schenkel fest miteinander zu verbinden.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die nachfolgenden
schematischen Zeichnungen anhand eines Ausfühfvngsbeispieles
eingehend beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine Werkstoffprobe, die einen Ermüdungsriß zeigt, und einen
aus Darstellungszwecken von der Werkstoffprobe abgehobenen Wegaufnehmer bekannter Art und
Ffg. 2 in perspektivischer und in gegenüber Fig. 2 v^.
größerter Darstellung einen erfinäy^gso -nabe&eegr; Wegaufnehmer, der, mit seinen Abgrfffetementen
größerter Darstellung einen erfinäy^gso -nabe&eegr; Wegaufnehmer, der, mit seinen Abgrfffetementen
j in zwei Härteeindrücke eingesetzt ist.
Unter Bezugnahme auf die Darstellung gemäß Fig. 1 wird
zunächst kurz die Wirkungsweise des (bekannten)
Weg&afnehmers 13 beschrieben. In eine Werkstoffprobe 13
werden, wie allgemein bei Bruchmechanik-Versuchen, in der Umgebung des vor Versuchsbeginn eingebrachten Ermüd'jngsanrisses,
d.h. beidseitig des zu erwartenden Risses 16, jeweils ein Härteeindruck 19, 20 eingebracht, in die jeweils
ein Abgriffelement 111, 121 des Wegaufnehmers 10 eingreift. Die Abgriffelemente 111, 121 sind an Schenkeln 11,
12 befestigt, wobei die Änderung des Abstandes 17 zwischen beiden Härteeindrticken 19, 20 Im Laufe der Durchführung
der Untersuchung durch einen Dehnungsmeßstreifen 14 erfaßt wird, der zwischen den beiden Schenkeln 11, 12 des Wegaufnehmers
10 angeordnet 1st. Die vom Dehnungsmeßstreifen 14 gelieferte bzw. abgeleitete Meßgröße ist proportional der
Wegänderung bzw. der änderung des Abstandes 17 zwischen beiden Härteeindrücken 19, 20.
Der erfindungsgemäße Wegaufneiimer 10 1st 1n Flg. 2 dargestellt,
wobei gleiche Bezugszeichen verwendet werden. Der Wegaufnehmer 10 gemäß der Erfindung besteht Im wesentlichen
aus zwei Schenkeln 11, 12 aus federelastischem Werkstoff, der gemäß dem dargestellten AusfUhrungsbeispiei
flach und mit Im wesentlichen rechteckigem Querschnitt
ausgebildet 1st. Es sei darauf verwiesen, daß grundsätzlich jeder beliebige geeignete Werkstoff 2ur Ausbildung
der Schenkel 11, 12 benutzt werden kann, es hat sich jedoch gezeigt, daß Insbesondere federelastischer Stahl sich
sehr gut fUr diese Zwecke eignet. D1t Schenkel 11, 12 weisen jeweils ein freies Ende UO, 120 und ein dtm freien
Ende gegenüberliegendes Ende 112, 122 auf, an dem beide Schenkel 11, 12 fest miteinander verbunden sind. Diese
Verbindung kann beispielsweise durch Schweißen, Kleben oder Schrauben oder auf beliebige andere geeignete Welse
erfolgen. Wie auf Flg. 2 ersichtlich 1st, bilden die beiden
Schenkel 11, 12 Im miteinander verbundenen Zustand Inigesamt eine Y-Form bzw. sind In etwa nach Art einer
Stimmgabel geformt.
: &pgr; ü :. &igr;. &iacgr; :«
Die freien Enden 110, 120 weisen einen vorbestimmten Abstand 17 voneinander auf. An den freien Enden 110, 120
sind darüber hinaus jeweils Abgriffelemente 111, 121 ausgebildet, die bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel
in Form gehärteter Stahlstifte ausgebildet sind. Die Abgriffelemente 111, 121 sind durch Kleben oder Schweißen
an den freien Enden 110, 120 der jeweiligen Schenkel 11, 12, befestigt. Es sei darauf hingewiesen, daß die *1er
Spitzen aufweisenden Abgriffelemente 111, 121 nicht zwingend
Spitzen zur Fixierung auf der Werkstoffprobe 13 aufweisen müssen, es 1st auch denkbar, daß diese für bestimmte
Anwendungszwecke 1n auf der Werkstoffprobe 13 fest vorgesehene Fixierungen eingebracht werden bzw. an Ihnen befestigt
werden.
Bei dem In Fig. 2 dargestellten Hegaufnehmer weisen die
verbundenen Enden 112, 122 der Schenkel 11, 12 eine Bohrung 18 auf, mittels derer die Enden 112, 122, beispielsweise
mittels eines Bolzens oder einer Schraube, die hier nicht gesondert dargestellt sind, zu verbinden sind.
Auf den Schenkeln 11, 12 sind jeweils Dehnungsmeßstreifen
14, 15 angeordnet, die Über eine Kabelverbindung 21 und
eine Kupplungseinrichtung 22 zu einer hler nicht dargestellten
elektrischen bzw. elektronischen Auswerteeinheit geführt werden. Vorzugswelse sind, auf den Schenkeln 11,
12, jeweils zwei, d.h.Insgesamt vier Dehnungsmeßstreifen
14, 15 vorgesehen, von denen Jeweils je einer auf der Außenseite aund einer auf der Innenseite der Schenkel 11,12
angeordnet 1st, so daß 1n der In F1g. 2 gewühlten Darstellung
Insgesamt nur zwei DMS sichtbar sind. Diese sind In
der Welse zu einer VoiibrUckenschaltung zur Erhöhung der
Empfindlichkeit des Wegaufnehmers 10 zusttmmengeschaitet,
daß jeweils ein auf der Schenkelaußenseite und ein auf der Schenkelinnenseite angeordneter DMS gemeinsam einen Zweig
der elektrischen WiderstandsbrUcke bilden. Die
Dehnungsmeßstreifen 14, 15 werden vorzugsweise auf die Schenkel 11, 12 aufgeklebt.
Die Schenkel 11, 12 können im Bereich der auf ihnen angeordneten
Dehnungsmeßstreifen, wie ebenfalls nicht dargestellt, einen geringeren Querschnitt aufweisen, über den
die federelastische Eigenschaft der Schenkel 11, 12 auf vorbestimmte Weise eingestellt werden kann.
De«* erfindungsgemäße Wegaufnehmer 10 wird zur Durchführung
der Werkstoffprüfung mit seinen spitz ausgebildeten Abgriffelementen 111, 121 in jeweils einen in die zu untersuchende
Werkstoffprobe eingebrachten Härteeindrücke 19, 20 gesetzt und dort mittels hier nicht gesondert dargestellter
Einrichtungen derart fixiert, daß der Wegaufnehmer 10 im Bereich der Abgriffelemente 111, 121 quasi fest
mit der tferks ,offprobe 13 verbunden 1st. Da der die Werkstoffprobe
13 bildende Werkstoff bestimmungsgemMß eine sehr große plastische Verformung zeigt, bevor es zur Ausbildung
des Risses 16 kommt, d.h. da die mögliche Änderung des Abstands 17 zwischen beiden Härteeindrticken 19, 20
sehr groß 1st, müssen die Schenkel 11, 12 diesen Änderungen
folgen können, ohne daß es zu einer Zerstörung oder Beschädigung kommt. Durch die Ausbildung der Schenkel aus
federelastischem Werkstoff wird dieser Forderung Genüge getan.
&igr;«····· &igr; ■ it ·« ««
Il
10 Wegaufnehmer
11 Schenkel
12 Schenkel
110 freies Ende
111 Abgriffelement
112 verbundenes Ende
120 freies Enäe
121 Abgriffelement
122 verbundenes Ende
13 Werkstoffprobe
14 Dehnungsmeßstreifen
15 Dehnungsmeßstreifen
16 RIß
160 ErmUdungsHß
17 Abstand
18 Loch
19 Härteeindruck
20 Härteeindruck
21 Kabelverbindung
22 Kupplungseinrichtung
Claims (7)
- .:..:'.. 'PATENTANWÄLTE
NIEDMERS & SCHÖNINGJESSENSTRASSE 4 · D-2000 HAMBURG 50 · TEL (040) 3893501 · FAX 3893502 · TELEX 2166426 pahn dDIPL-PHYS. OLE NIEDMERS DIPL-ING. HANS W. SCHÖN1NG EUROPEAN PATENT ATTORNEYGKSS-Forschutigszentrunt Geesthacht GmbH, Max-Planck-Straße, 2054 GeesthachtWegaufnehmer&eegr;Sprüche1. Wegaufnehmer, Insbesondere zur Werkstoffprüfung, irit zwei an einer Werkstoffprobe ansetzbaren Schenkeln, die an Ihrem freien Ende Abgriffelemente aufweisen, Über die der Wegaufnehmer auf der Werkstoffprobe fixiert wird, wobei Über wenigstens einen am Wegaufnehmer befestigten Dehnungsmeßstreifen, dessen elektrischer Widerstand sich 1n Abhängigkeit von der Veränderung des Abstands der Abgriffelemente ändert, eine der WegSnderung proportionale Meßgröße geliefert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (11, 12) federeias+.isch ausgebildet sind, wobei die den freien Enden (110, 120) der Schenkel (U, 12) entgegengesetzten Enden (112, 113) fest miteinander verbunden sind und daß der Dehnungsmeßstreifen (15) auf einem der Schenkel (11, 12) angeordnet 1st. - 2. Wegaufnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenke! (11, 12) aus flach ausgebildetem Werkstoff bestehen.COMMERZBANK AC, BLZ 20040OJOOiI)Ii 26/1&00f'. DOfTSC)HE BANK AC, BLZ 20070000, NR. 656S675 fOSTUKkWAMfifL/Rtf, Bü2 20010010, NR. 13048-205
- 3. Wegaufnehmer nach einem oder beiden der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (11, 12) aus Metall bestehen.
- 4. Wegaufnehmer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da3 auf jedem Schenkel (11, 12) zur Ausbildung einer elektrischen Volibrückenschaitung je zwei Dehnungsmeßstreifen (15, 16) angeordnet sind.jj
- 5. Wegaufnehmer nach einem oder mehreren der Arsprliche 1bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (11, 12) 1m Bereich der auf Ihnen angeordneten Dehnungsmeßstreifen (14, 15) In Ihrem Querschnitt verringert sind.
- 6. Wegaufnehmer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (11, 12) an Ihren miteinander verbundenen Enden (112, 122) eine Fixierungseinrichtung aufweisen.
- 7. Wegaufnehmer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierungseinrichtung wenigstens eine durch die Enden (112, 122) 1m wesentlichen quer verlaufende Bohrung (18) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803392U DE8803392U1 (de) | 1988-03-12 | 1988-03-12 | Wegaufnehmer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803392U DE8803392U1 (de) | 1988-03-12 | 1988-03-12 | Wegaufnehmer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803392U1 true DE8803392U1 (de) | 1988-07-14 |
Family
ID=6821804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803392U Expired DE8803392U1 (de) | 1988-03-12 | 1988-03-12 | Wegaufnehmer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803392U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993019344A1 (de) * | 1992-03-26 | 1993-09-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zur bestimmung einer dehnung eines objekts mittels eines dehnungsmessaufnehmers, seine anwendung sowie dehnungsmessaufnehmer hierfür |
| FR2731514A1 (fr) * | 1995-03-07 | 1996-09-13 | Europ Propulsion | Dispositif de mesure annulaire pour la caracterisation de liaisons par brides |
| DE19601788C1 (de) * | 1996-01-19 | 1997-07-24 | Geesthacht Gkss Forschung | Vorrichtung zur berührungslosen Erfassung von Bruchparametern bei einer Hochtemperaturwerkstoffprüfung |
-
1988
- 1988-03-12 DE DE8803392U patent/DE8803392U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993019344A1 (de) * | 1992-03-26 | 1993-09-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zur bestimmung einer dehnung eines objekts mittels eines dehnungsmessaufnehmers, seine anwendung sowie dehnungsmessaufnehmer hierfür |
| US5623768A (en) * | 1992-03-26 | 1997-04-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Method for determining an extension of an object by means of an extensometer and extensometer for performing the method |
| FR2731514A1 (fr) * | 1995-03-07 | 1996-09-13 | Europ Propulsion | Dispositif de mesure annulaire pour la caracterisation de liaisons par brides |
| DE19601788C1 (de) * | 1996-01-19 | 1997-07-24 | Geesthacht Gkss Forschung | Vorrichtung zur berührungslosen Erfassung von Bruchparametern bei einer Hochtemperaturwerkstoffprüfung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1719992B1 (de) | Linearwälzlager mit am Führungswagen angebrachtem Dehnungsmessstreifen | |
| EP0136437B1 (de) | Mehrkomponentenkraft- und -momentenmesskörper mit Dehnungsmessstreifen | |
| DE1773727A1 (de) | Messwandler,insbesondere mit Dehnungsmessstreifen | |
| DE19581268B4 (de) | Dehnungsmesser | |
| DE3011245A1 (de) | Oberschalige waage | |
| DE8803392U1 (de) | Wegaufnehmer | |
| CH652209A5 (de) | Kraftmesser. | |
| DE3808346C2 (de) | ||
| DE2647780C3 (de) | Vorrichtung zum Aufbringen einer Vorspannung auf Dehnungsmeßstreifen | |
| EP0256392A1 (de) | Messanordnung zum Erfassen von Kräften und Momenten | |
| DE3410845C2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Wägen von fließfähigem Gut | |
| DE3936525A1 (de) | Einrichtung zum bestimmen von kraeften und drehmomenten | |
| DE2451924A1 (de) | Geraet zum messen einer torsionsspannung | |
| DE3705471A1 (de) | Kraftmessgeraet | |
| DE102024122003B3 (de) | Vorrichtung zur Messung einer Kraft und/oder eines Drehmoments | |
| DE2856607C2 (de) | Kraftaufnehmer zur Messung von auf einen Prüfkörper einwirkenden Kräften | |
| DE10124552B4 (de) | Vorrichtung zum Messen von geometrischen Abmessungen eines Werkstücks, insbesondere Meßschieber oder Schieblehre | |
| DE3634677A1 (de) | Wegaufnehmer | |
| CH640048A5 (en) | Strainometer | |
| DE29705314U1 (de) | Vorrichtung zum Untersuchen der Genauigkeit von Meßinstrumenten | |
| DE20301106U1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen eines Beschleunigungsaufnehmers | |
| DE10133254B4 (de) | Adapter für Schwingungsaufnehmer | |
| DE202024002566U1 (de) | Vorrichtung zur Messung einer Kraft und/oder eines Drehmoments | |
| DE1939799C (de) | Dehnungsmeßvorrichtung | |
| DE2750461A1 (de) | Wegaufnehmer |