DE8802297U1 - Kupplungsansatzstück für eine Rohrstütze - Google Patents

Kupplungsansatzstück für eine Rohrstütze

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Description

PATENTANWÄLTE * " "
DIPL-INS. BODO THIELKINQ
fMtai im/-» &lgr;&tgr;&tgr;&lgr; e;i oe;es-i--»i_jA/-»e-M TELEPON: (0821) &bgr;06 21 + &bgr;3313
DIPL.- &Igr;&Ngr;&THgr;. OTTO ELBERTZMAGEN TeLEX; &bgr; 32 &ogr;&bgr;&bgr; aftvv(l d
POSTSCHECKKONTO: MAN 309193-3&Ogr;2
3441
ANWALTSAKTg:
19.02.1988
DATUM:
/Sg
Anmelder: Rose. Udo
Mozartweg 3
4836 Herzebrock 2
Bezeichnung: Kupplungsansatzstück für eine
Rohrstütze
Die Neuerung bezieht sich auf ein Kupplungsansatzstück für eine Rohrstütze für Betonschalungen mit einer Spindelhülse zur Aufnahme eines Rohrendes einer zweiten, koaxial anschließenden Rohrstütze, in deren Ende ein beidseitig überstehender Querbolzen einsetzbar ist, und mit Längsschlitzen in der Spindelhülse, durch die der eingesetzte Querbolzen der zweiten Rohrstütze hindurchragt, und ferner mit einer diesen Querbolzen axial mitnehmenden Spannmutter auf einem Außengewinde der Spindelhülse.
In bekannter Ausbildung ist ein solches Kupplungsansatzstück fest an die zugehörige Rohrstütze angeschweißt, womit diese beiden Teile unzertrennbar miteinander verbunden sind. Der damit verbundene Nachteil liegt darin, daß die Röhrstütze mit dem fest daran sitzenden Kupplungsansatzstück nicht mehr universell verwendbar ist und Rohrstutzen verschiedener Längen fabrikseitig fertig ausgeführt werden müssen, da am Einsatzort das Kupplungsansatzstück nicht mehr an die Rohrstütze der verlangten Länge angeschweißt werden kann. Schon aus Sicherheitsgründen wäre eine solche Maßnahme undenkbar.
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Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Kupplungsattdafezstüek lösbar mit der jeweils verlangten Rohrstütze zu verbinden, so daß vor Ort aus vorhandenen Stützenrohren unterschiedlicher Länge die gewünschten Rohrstützen jeweils mit einem Kupplungsansatzstück zusammengestellt werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung bei einem Kupplungsansatzstück für eine Rohrstütze der gattungsgbildenden Art dadurch gelöst/ daß die Spindelhülse an ihrem zweiten Ende einen fest angesetzten, koaxialen Rohrhalter aufweist, an dem ein Sicherungsglied für die darin einsteckbare, erste Rohrstütze angeordnet ist.
Der besondere Vorteil eines erfindungsgemäßen Kupplungsansatzstücks liegt darin, daß es fabrikseitig ohne die zugehörige Rohrstütze vorgefertigt und an Ort und Stelle mit passenden Rohrlängen gekuppelt werden kann. Dabei bleibt die Teleskopierbarkeit der beiden koaxial miteinander zu verbindenden Rohrstützen erhalten und insbesondere auch die Verspannbarkeit der beiden Rohrstützen durch Verdrehen der Spannmutter auf der Spindelhülse. Denn im Ende der anschließbaren Rohrstütze, die in der Regel einen kleineren Durchmesser als die erste Rohrstütze hat, sieht man eine Vielzahl von Querbohrungen in einem bestimmten Rasterabstand vor, in die jeweils der Querbolzea eingesetzt werden kann, damit zunächst grob im Abstand der Rasterstufen die gewünsehte resultierende Stützenlänge eingestellt und die Feineinstellung dann Ober die Spannmutter und die Spindel' hülse vorgenommen werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Neuerung ergeben sieh aus den Onteranspi-üchen and werden nachstehend
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anhand der Zeichnung, die ein Ausführungebeispiel wiedergibt, noeh näher erlMutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 die Ansicht eines Kupplungsansatzstücks für eine Rohrstütze und
Fig. 2 die Unteransicht des Kupplungsansatzstücks nach Fig. 1.
Im einzelnen erkennt man in Fig. 1 eine erste, untere Rohrstutze 1 von größerem Durchmesser und eine zweite obere Rohrstütze 2 von kleinerem Durchmesser, wobei die obere Rohrstütze 2 teleskopartig mit der unteren Rohrstütze 1 verbindbar ist. Aus zwei oder mehreren solcher Rohrstützen 1 und 2 lassen sich somit Rohrstützen mit der gewünschten resultierenden Länge aufbauen.
': Damit die Rohrstutzen beim Aufbau der Schulung einge-
spannt und bei der Demontage der Schalung wieder ausge-
baut werden können, ist an der unteren Rohrstütze 1 ei-
^ ne Spindelhülse 3 angeordnet, die in besonderer Weise
f lösbar mit der unteren Rohrstütze 1 verbunden ist. Die
Spindelhülse 3 besitzt einander diametral gegenüberlie
gend zwei Längsschlitze 4, in die ein Bolzen 5 hineinragt, der diametral in das Ende der zweiten Rohrstütze 2 eingesetzt ist. Die zweite Rohrstütze 2 besitzt däztt entsprechende Querbohrungen, von denen Mehrere in axialem Abstand zueinander in einem Rastermaß vorgesehen Sein können. Der eingesetzte Querbolzen 5 ragt jewel1«? an beiden Seiten soweit aus den Längsschlitzen 4 rär Spindelhülse 3 heraus, daß er von einer darauf sitzenden Spannmutter 7 erfaßt und in axialer Richtung mitgenonssen werden kann. Zur Führung der Spanmautter 7 »eist - 4 -
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die Spannhülse 3 ein Außengewinde 6 auf, und damit die Spannmutter 7 von Hand gedreht werden kann, hat sie einen ausklappbaren Hebel 8.
Die lösbare Verbindung der Spindelhülse 3 mit der unteren, ersten Rohrstütze 1 erfolgt über einen an das Unterende der.Spindelhülse 3 koaxial fest angesetzten Rohrhalter 9, der hohlzylindrisch gestaltet ist. Er hat einen Innendurchmesser, der etwas größer als der Außendurchmesser der unteren Rohrstütze 1 ist, die somit leicht in den Rohrhalter 9 eingeführt werden kann. Der Rohrhalter 9 ist mit der Spindelhülse 3 über eine Ringscheibe 10 verbunden, die an das obere Stirnende des Rohrh&lters 9 fest angesetzt ist. Sie steht zweckmäßig etwas radial nach außen über den Rohrhalter 9 über, um im Übergangsbereich eine Schweißnaht 22 anbringen zu können. Gleichermaßen ist an der Oberseite der Ringscheibe 10 die Spindelhülse 3 mit einer Schweißnaht 11 fest angesetzt.
Die Ringscheibe IC bildet einen Kragen, der über die Innenweite des Rohrhalters 9 nach innen hin vorsteht, um daran die gegenüber dem Rohrhalter 9 im Durchmesser geringere Spindelhülse 3 ansetzen zu können. Die Ringscheibe 10 weist eine solche Innenöffnung 12 auf, daß durch die die zweite, obere Rohrstutze 2 mit ausreichendem Spiel hindurchgeführt werden kann. Am Unterende der zweiten Rohrstütze 2 kann ein vorstehender Sicherungsring 13 vorhanden sein, der die zentrale öffnung 12 der Ringscheibe 10 hintergreift, damit beim Anheben beispielsweise mittels eines Krane die beiden teleskopierbaren Rohrstutzen 1 und 2 sieh nicht unbeabsichtigt voneinander lösen.
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Die Sicherung des Oberendes der unteren, ersten Rohrstütze 1 im Rohrhalter 9 erfolgt über eine radial daran angesetzte Sicherungsschraube 14, die zum leichteren Verdrehen an ihrem außenliegenden Ende eine Öse 15 hat. Auf die Außenseite des Rohrhalter 9 ist U-Profil 16 aufgesetzt, in dem eine Vierkantmutter 17 geführt ist, die. sich ""zwar axial zur Schraube 14 verschieben, sich jedoch mit dieser nicht mitdrehen kann. Die Schraube tritt durch ein angepaßtes Loch 18 in der Wandung des Rohrhalters 9 hindurch und hat an ihrem Innenende einen zentral vorstehenden Zapfen 19, der einen kleineren Durchmesser als die Schraube 14 hat und in eine entsprechend daran angepaßte Öffnung 20 der ersten Rohrstütze 1 eingreift. Durch den Zapfen 19 ist am Innenende der Schraube 14 ein Absatz 21 gebildet, mit dem die Schraube 14 in eingedrehtem Zustand entlang des Randes der Öffnung 20 auf der Außenseite der Rohrstütze 1 aufsitzt. Somit kann über die Schraube 14 in radialer Richtung ein Druck auf die Rohrstütze 1 ausgeübt werden.
Wie man dazu weiter in Fig. 2 sieht, weist der Rohrhalter 9 zwei Längssicken 23 auf, die nach innen hin eingebuchtet sind und in Umfangsrichtung gesehen einen Winkelabstand von etwa 120° zu der Schraube 14 hat^n. Dadurch ergibt sich im Querschnitt gesehen «ine Dreipunktabstützung zwischen dem Rohrhalter 9 und dem darin eingesteckten Oberande der unteren, ersten Rohrstütze 1, was zum einen eine zentrische Lastüberleitung von der RohrstUtze 1 auf den Rohrhalter 9 bzw. umgekehrt ermöglicht und zum anderen bei gelöster Sicherungsschraube 14 ein ausreichendes Spiel für die Montage sicherstellt.
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Claims (1)

  1. Schutzansprüche:
    1. Kupplungsansatzstuck für eine Rohrstütze für Betonschalungen mit einer Spindelhülse zur Aufnahme eines Röhrendes einer zweiten, koaxial anschließbaren Rohrstutze, in deren Ende ein beidseitig überstehender Querbolzen einsetzbar ist, und mit Längsschlitzen in der Spindelhülse, durch die der eingesetzte Querhölzer der zweiten Rohrstütze hindurchragt, und ferner mit einer diesen Querbolzen axial mitnehmenden Spannmutter auf einem Außengewinde der Spindelhülse,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Spindelhülse (3) an ihrem zweiten Ende einen fest angesetzten, koaxialen Rohrhalter (9) aufweist, an dem ein Sicherungeglied (14) für die darin einsteckbare, erste Rohrstütze (1) angeordnet ist.
    2. Kupplungsansatzstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Rohrhalter (9) hohlzylindrisch ist.
    3. Kupplungsansatzstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Rohrhalter (9) einen größeren Durchmesser als die SpindelhUlee (3) hat und an der zu dieser hin liegenden Stirnseite einen radial nach innen vorstehenden Kragen (10) aufweist, an dent die Spin« delhülse (3) angeschweißt ist.
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    4. Kupplungsansatzstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
    da3 der Kragen (10) eine Öffnung (12) hat, durch die die zweite Rohrstütze (2) hindurchsteckbsr ist, auf deren Ende ein den Kragen (10) hintergreifender Sicherungsring (13) aufsetzbar ist.
    5. Kupplungsansatzstück nach Anspruch 3 oder 4,
    dadurch gekenn zeichnet,
    daß der Kragen (10) durch eine fest an den Rohrhalter (9) angesetzte Ringscheibe gebildet ist.
    6. Kupplungsansatzstück nach einem der Ansprüche 1 - S, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Sicherungsglied (14) eine radial am Rohrhal ter (9) angeordnete, durch eine Öffnung (18) des Rohrhalters (9) nach innen hin durchtretende Schraube ist.
    7. Kupplungsansatzstück nac* Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schraube (14) in einem U-Profil (16) sitzt, das außen auf den Rohrhalter (9) aufgesetzt ist und in dem eine Vierkantmutter (17) geführt ist.
    &THgr;. Kupplungsansatzetück nach Anspruch &dgr; oder ?, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schraube (14) an ihrem Innenende einen im Durchmesser verjüngten Zapfen (19) hat, der in ein daran angepaßtes Loch (20) der ersten Rohrstütze (1) einführbar ist und durch den ein außen an dieser Rohretütze (1) anschlagender Abiatz (21) an der Schraube (14) gebildet ist.
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    9. Kupplungeansatssetüek nach einem der Ansprüche 6-8/ dadurch gekennzeichnet,
    daß der Rohrhalter (9) um etwa je 120° in Umfangsrichtung relativ zur Schraube (14) versetzt zwei nach innen eingebuchtete Längssicken (23) hat.
DE8802297U 1988-02-23 1988-02-23 Kupplungsansatzstück für eine Rohrstütze Expired DE8802297U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2689930A1 (fr) * 1992-04-14 1993-10-15 Ottenwaelder Bernard Dispositif d'étaiement télescopique à chevêtre réglable.
EP0665348A1 (de) * 1994-01-08 1995-08-02 Gerhard Dingler Teleskopstütze für Bauschalungen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2689930A1 (fr) * 1992-04-14 1993-10-15 Ottenwaelder Bernard Dispositif d'étaiement télescopique à chevêtre réglable.
EP0565802A1 (de) * 1992-04-14 1993-10-20 Bernard Ottenwaelder Teleskop-Stütze mit verstellbarem Tragjoch
EP0665348A1 (de) * 1994-01-08 1995-08-02 Gerhard Dingler Teleskopstütze für Bauschalungen

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