DE8802285U1 - Leuchttisch mit Vorlagenhalter und Auflichteinrichtung, insbesondere für einen Arbeitsplatz für das graphische Gewerbe - Google Patents

Leuchttisch mit Vorlagenhalter und Auflichteinrichtung, insbesondere für einen Arbeitsplatz für das graphische Gewerbe

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Description

1 -
Beschreibung
Leuchttisch mit Vorlagenhalter und Auflichteinrichtung, insbesondere für einen Arbeitsplatz für das graphische Gewerbe
Jie Neuerung betrifft einen Leuchttisch mit Vorlagenhalter und Auflichteinrichtung, insbesondere für einen Arbeitsplatz für das graphische Gewerbe. Hierbei ist der Leuchttisch üblicherweise rechteckförmig ausgebildet und enthält eine Beleuchtungseinrichtung. Ferner hat der Leuchttisch ein starres Grundgtutell, das auf einer Grundfläche beispielsweise mit Hilfe von Stellfüssen steht.
Bei den bisher vorhandenen Einrichtungen der vorstehend genannten Art ist die Auslegung so getroffen, dat. der Leuchttisch mit dem Grundgestell· fest und starr, d.h. unverstellbar verbunden ist. Ähnliches gilt auch für den Vorlagenhalter, sowie für die Auflichteinrichtung für einen solchen Leuchttisch. Wenn ein Graphiker eine solche Einrichtung als Arbeitsplatz hat, so muß er seine Arbeiten häufig in unbequemer und ermüdender Haltung ausführen, so daß nicht nur mit der Zeit Haltungsschäden auftreten können, sondern auch die Lichtverhältnisse unter Umsv-aaden für die Ausführung der Arbeiten an eine solchen Einrichtung für das Auge ungünstig sind, so daß zu feiner körperlichen Ermüdung aufgrund einer unbequemen Haltung Auch eine schnelle Ermüdung der Augen hinzukommen kann. Ferner benötigt der Graphiker für seine Arbeiten auch häufig eins t)ia-Vorlage, so" daß er noch zusätzlich eine Dia-BetrachturTseinrichtung benötigt, die er ergänzend aufstellen inu', und
die daher es erforderlich macht, daß der Benutzer seinen Blick von der Leuchttischfläche zu dem Dia-Betrachter beispielsweise durch Verdrehen des Kopfes bei einer vergleichenden Betrachtung wenden muß. da diese Dia-Betrachtungseinrichtung nicht im unmittelbaren Blickfeld bei der Ausführung der Arbeiten am Leuchttisch liegt. Bei sich häufig ändernden Größen der auf dem Leuchttisch zu bearbeitenden Unterlagen ist es äußerst umständlich, die jeweils nicht benötigten Flächen des Leuchttisches beispielsweise durch selbst gefertigte Masken abzudecken. Wenn man von einer derartigen Abdeckung absieht, hat die Beleuchtung im Bereich der von den Unterlagen nicht bedeckten Fläche des Leuchttisches einen störenden Einfluß auf die auf dem Leuchttisch aufliegenden Un terlagen auszuführenden Arbeiten, und es kann beispielsweise zu Blendungen kommen.
Die Neuerung zielt darauf ab, unter Überwindung der zuvor geschilderten Schwierigkeiten einen insbesondere als Arbeitsplatz für das graphische Gewerbe bestimmten Leuchttisch mit Vorlagenhalter und Auflichteinrichtung bereitzustellen, mit dem sich der Arbeitskomfort beim Arbeiten an einem solchen Leuchttisch wesentlich verbessern läßt, Blendungen beim Bearbeiten von Unterlagen auf dem Leuchttisch, die kleiner als die Leuchttischfläche sind, vermieden werden und alle für das Arbeiten an dem Arbeitsplatz erforderlichen Einrichtungen einschließlich eines Dia-Betrachters im unmittelbaren Blickfeld des Arbeitsplatzes liegen.
Nach der Neuerung zeichnet sich ein Leuchttisch mit Vorlagenhalter und Auflichteinrichtung insbesondere für einen Arbeitsplatz für das graphische Gewerbe, wobei der Leuchttisch rechteckförmig -ausgebildet ist, eine Beleuchtungseinrichtung enthält und mit einem starren/ auf einer Grundfläche stehenden Grundgeetell verbunden ist, dadurch aus, daß ein die Beleuchtungs·
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einrichtung tragender Tischrahmen vorgesehen ist, der um Schwenklager am Grundgestell schwenkbar gelagert ist, und daß wenigstens eine Hubeinrichtung zur Schrägstellung des Tischrahmens bezüglich des Grundgestells um die Schwenklagerung vorgesehen ist.
Nach der Neuerung ist somit der Leuchttisch derart ausgelegt, daß er um eine horizontale Achse bezüglich des st irren Grundgestells schwenkbar ist, so daß die Neigung des Leuchttisches bezüglich der horizontalen Ebene vorzugsweise stufenlos verändert werden kann. Hierdurch kann der Benutzer die Anordnung auf die jeweils gewünschten Bedürfnisse so anpassen, daß er unter optimalen Lichtverhältnissen und optimalen ergonomischen Verhältnissen seine Arbeiten an der Anordnung ausführen kann. Auf diese Weise wird ein bequemes, Haltungsschäden vermeidendes und insbesondere weniger ermüdendes Arbeiten an einem derartigen Arbeitsplatz ermöglicht.
Vorzugsweise hat der Leuchttisch eine Hubeinrichtung, die etwa in der Mitte der Längsseite des Leuchttisches angeordnet ist. Hierdurch läßt sich der bauliche Aufwand reduzieren und man erhält eine kostengünstige Lösung für die Schrägstellung der Arbeitsfläche des Leuchttisches. Diese Hubeinrichtung hat vorzugsweise eine Hubstange, deren freies Ende gegen den Tischrahmen anliegt. Zweckmäßigerweise ist die Hubeinrichtung am starren Grundgestell befestigt und sie umfaßt vorzugsweise einen elektrisch betriebenen Hubmotor, so daß eine atufenlose Schräglageneinstellung auf komfortable Weise ermöglicht wird.
Gemäß einem weiteren Aspekt nach der Neuerung ist der Leuchttisch ferner auch derart ausgelegt, daß ergänzend zu der Neigungsverstellung des Leuchttisches auch eine Höhenverstelleinrichtung vorgesehen ist, die zweckmäßigerweise ebenfalls stufenlos arbeitet, und mittels der der Tischrahmen, der die
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Beleuchtungseinrichtung enthält, bezüglich des starren Grundgestells höhenverstellbar ist. Bei dieser bevorzugten Auslegungsform erhält man also eine nahezu universelle Anpassung der Lage des Leuchttisches an die jeweils individuell gewünschten Bedürfnisse, so daß der Leuchttisch in eine solche Position gebracht werden kann, in der der Benutzer unter optimalen Arbeitsbedingungen seine Arbeiten ausführen kann.
Die Höhenverstelleinrichtung weist vorzugsweise ein mit einem selbsthemmenden Gewinde versehenes Stellorgan auf, das im starren Grundgestell vorgesehen ist. Dieses Stellorgan kann beispielsweise als Stellspindel ausgelegt sein. Ferner enthält die Höhenverstelleinrichtung eine Antriebseinrichtung, mittels der das Stellorgan in entsprechender Weise verstellt werden kann. Als Antriebseinrichtung kommen eine Handkurbel oder ein Elektromotor in Betracht, was von dem jeweiligen Bedienungskomfort abhängig ist. Da die Höhenlage des Leuchttisches weniger häufig verändert wird, was darauf zurückzuführen ist, da-S der jeweilige Benutzer die Höhenlage meist einmal an seine Körpergröße angepaßt einstellt, kann es ausreichen, diese Höhenverstellung mit Hilfe einer Handkurbel vozunehmen. Natürlich können gegebenenfalls der Höhenverstelleinrichtung noch Rast- bzw. Arretiereinrichtungen zugeordnet sein, die eine zuverlässige Festlegung des Leuchttisches in der eingestellten Höhenlage gewährleisten.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildungsform nach der Neuerung ist der Leuchttisch derart ausgelegt, daß der Vorlagenhalter synchron zur Schrägstellung des Tischrahmens des Leuchttisches bezüglich des starren Grundgestells höhenverstellbar ist, d.h. daß der Vorlagenhalter bei der Schrägstellung des Leuchttisches in entsprechender Weise mitverfahren wird. Hierdurch wird.'erreicht, daß der Vorlagenhalter auch bei schräggestelltem Leuchttisch sowie gegebenenfalls in höhenverstellter Lage immer direkt im Blickfeld des an der Anordnung
arbeitenden Benutzers liegt.
Um dieses Mitführen des Vorlagenhalters bei der Schrägstellung des Leuchttisches zu erreichen, ist der Vorlagenhalter mit dem Tischrahmen zweckmäßigerweise über wenigstens ein Schubgestänge verbunden. Der Vorlagenhalter ist vorzugsweise an einem Träger angebracht, mit dem ein Ende des Schubgestänges verbunden ist, während das andere Ende desselben mit dem Tischrahmen verbunden ist. Der Träger des Vorlagenhalters ist vorzugsweise in vertikaler Richtung verfahrbar an einer am starren Grundgestell angebrachten Führung angeordnet. Als Führ'^ng ist zweckmäßigerweise eine teleskopartige Führung vorgesehen, bei der der Träger des Vorlagenhalters eine am starren Grundgest'dl angebrachte Stange umgreift. Beide Teile sind zweckmäßigerweise aus Hohlprofilmaterial hergestellt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante ist an jedem dem Vorlagenhalter zugewandten Längsende des Tischrahmens ein entsprechendes Schubgestänge vorgesehen, so daß man eine zuverlässige Parallelführung des Vorlagenhalters auf den zugeordneten Führungen erhält. Hierdurch können Verklemmungen vermieden werden. Bei dieser Auslegungsform der Anordnung nach der Neuerung, bei der der Vorlagenhalter bei der Schrägstellung des Leuchttisches mitgeführt wird, kann der Vorlagenhalter optimal bezüglich des Blickfeldes des an dem Leuchttisch arbeitenden Benutzers plaziert werden. Ferner ist die Auslegung auch bedienungsfreundlich, da die Höhenverstellung des Vorlagenhalters unmittelbar mit der Schrägverstellung des Leuchttisches ausgeführt wird, ohne daß der Benutzer noch eine gesonderte Höhenverstelluno des Vorlagenhalters vornehmen muß. Auf diese Weise ermöglicht der neuerungsgemäße Leuchttisch ein Arbeiten unter optimalen Lichtverhältnissen sowie bei bequemer und entspannender Haltung während des Arbeitens. Hierdurch werden die Arbeitsbedingungen an einem solchen Arbeitsplatz wesentlich verbessert.
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Üemäß einer bevorzugten Weiterbildung nach der Neuerung ist die Auflichteinrichtung am Träger des Vorlagenhalters angebracht, so daß bei der Verfahrbewegung de ei Vorlagenhalters zugleich auch die Auflichteinrichtung mitgenommen wird, so daß gleichbleibende Abstände und daher optimale Ausleuchtungsverhältnisse selbst bei schräggestelltem Leuchttisch gewährleistet sind.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausbildungsform des Leuchttisches nach der Neuerung ist in den Vorlagenhalter ein Dia-Betrachter eingebaut, in den der Benutzer beispielsweise ein Dia als Vorlage bei der Ausführung seiner Arbeiten einlegen kann. Dieser Dia-Betrachter ist somit im Blickfeld des Benutzers angeordnet, wodurch sich die vergleichende Betrachtung von Vorlage und zu bearbeitender Unterlage auf dem Leuchttisch auf vereinfachte Weise vornehmen läßt. Hierdurch wird mit dem neuerungsgemäßen Leuchttisch eine Arbeitserleichterung bei der Durchführung der Arbeiten an einem solchen Arbeitsplatz geschaffen. Vorzugsweise ist der Dia-Betrachter im Bereich einer Ecke des Vorlagenhalter angeordnet, so daß die verbleibende restliche Fläche des Vorlagenhalters zum Anbringen von weiteren Vorlagen durchgehend ist und vollständig genutzt werden kann.
Eine weitere bevorzugte Ausbildungsform des Leuchttisches nach der Neuerung zeichnet sich durch eine Abblendeinrichtung für die Beleuchtungseinrichtung im Leuchttisch aus. Mit Hilfe dieser Abblendeinrichtung können die für das Arbeiten nicht benötigten Leuchtflächen des Leuchttisches zuverlässig abgedeckt werden, ohne daß der Benutzer jeweils Masken anfertigen muß, die er zur Abdeckung benutzen kann. Ferner werden hierdurch Blendungen wirksam vermieden, die durch die Helligkeit der für die Arbeiten am Tisch nicht benötigten Leuchtflächen verursacht werden könnten, wenn man aus Zeitgründen keine maskenförmigen Abdeckungen der freien Flächen verwendet.
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Vorzugsweise wird die Abblendeinrichtung von wenigstens einer Jalousie gebildet, wobei gemäß einer^zweckmäßigen Ausgestaltungsform nach der Neuerung der Längsseite und/oder der Breitseite des Leuchttisches jeweils eine gesonderte Abblendeinrichtung in Form einer Jalousie zugeordnet ist. Diese Jalousie ist mit Hilfe einer Bedienungseinrichtung vorzugsweise stufenlos verfahrbar, so daß man nach dem Aufliegen der auf dem Leuchttisch zu bearbeitenden Unterlage bzw. des zu bearbeitenden Originals die Abblendeinrichtung in Form einer Jalousie jeweils so verfahren kann? daß die Freiflächen &zgr;·«&Ugr;&thgr;&Egr;&idiagr;«&Igr;&bgr;«&idiagr;&agr; und wirksam abgedeckt sind.
Die Bedienungseinrichtung ist vorzugsweise auf der Oberseite des Leuchttisches leicht zugänglich und derart angeordnet, daß sie die beim Leuchttisch zur Verfügung stehende und durch die Beleuchtungseinrichtung des Leuchttisches ausgeleuchtete Fläche im wesentlichen nicht vermindert. Als Bedienungseinrichtung können den jeweiligen Jalousien auf der Oberseite des Leuchttisches angeordnete Knöpfe zugeordnet sein, die über ein Gestänge mit den jeweiligen Jalousien verbunden sind. Dieses Gestänge ist zwischen der Glasplatte und dem Aufnahmerahmen des Leuchttisches durchgeführt und arbeitet mit der Abblendeinrichtung zusammen. Auf diese Weise wird ermöglicht, daß die Abblendeinrichtung in Längsrichtung des Leuchttisches und auch in dessen Breitenrichtung unabhängig voneinander verstellbar ist.
Die Neuerung wird nachstehend an bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer als Arbeitsplatz für das graphische Gewerbe bedienenden Anordnung aus Leüchttlsch, Vorlagenhalter und Auflichte inrichtung, wobei der Leuchttisch der An-
Ordnung in seiner Grundstellung gezeigt ist, in der er horizontal angeordnet ist,
Fig. 2 eine Fig. 1 ähnliche perspektivische Ansicht der Anordnung, bei der der Leuchttisch in Schräglage angeordnet ist,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Anordnung
nach der Erfindung von der Rückseite aus gesehen zur Verdeutlichung der Einrichtungen zur Schräglagenveränderung des Leuchttisches der Anordnung sowie der synchronen Verstellbewegung des Vorlagenhalters,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht als Ausschnittsansicht auf den Leuchttisch der Anordnung zur Verdeutlichung einer Abblendeinrichtung derselben, und
Fig. 5 eine Schnittansicht der Anordnung nach Fig. 4 zur Verdeutlichung der Abblendeinrichtung.
In den Figuren der Zeichnung sind gleiche oder ähnliche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen.
Wie aus den Fig. 1 und 2 der Zeichnung zu ersehen ist, umfaßt eine insgesamt mit 1 bezeichnete Anordnung, die zweckmäßigerweise als Arbeitsplatz für das graphische Gewerbe dient, einen insgesamt mit 2 bezeichneten Leuchttisch, eitlen insgesamt mit bezeichneten Vorlagenhalter und eine insgesamt mit 4 bezeichnete Auf1ichteinrichtung. In Fig. 1 ist die Anordnung 1 in der Grundstellung gezeigt, d.h. in jener Stellung in der der Leuchttisch 2 eine etwa horizontale Lage einnimmt. Die gesamte Anordnung 1 wird von einem Grundgestell 5 getragen, das nach
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der dargestellten Ausbildungsform Stellfüsse 6 hat/ die auf dem Untergrunu, wie einer Budenfläche/ stehen« Der Leuohttisch 2 ist rechteckförmig ausgebildet und weist einen Aufnahmerahmen 7 auf/ in dem eine Beleuchtungseinrichtung 8 angeordnet ist, die beispielsweise von Leuchtstoffröhren in vorbestimmter Anordnung gebildet wird. Diese Beleuchtungseinrichtung 8 liefert ein vorbestimmtes genormtes Licht, ein »ogenanntes "Normlicht" mit einer vorbestimmten Lux-Zahlur.d Farbtemperatur. Auf der Oberseite des kastenförmig ausgebildeten Aufnahmerahmens 7 ist eine Glasplatte 9 eingelegt, auf die dann die'Iu bearbeitenden Unterlagen, fcie eine Originaldruckvorlage, gelegt werden.
Der Aufnahmerahmen 7 des Leuchttisches 2 ist an einem Tischrahmen 10 angebracht, der insbesondere in Fig. 3 gezeigt ist. Der Tischrahmen 10 ist mit dem Grundgestell 5 über Schwenklager 11 verbunden, die nach den Figuren der Zeichnungen im vorderen Bereich der jeweiligen Längsenden des Tischrahmens 10 und dem dazugehörigen Teil des Grundgestells 5 angeordnet eind. Wie insbesondere aus Fig. 3
zu ersehen ist, ist etwa in der Mitte der Längserstreckung des Grundgestells 5 auf der Rückseite desselben eine insgesamt mit 12 bezeichnete Hubeinrichtung vorgesehen. Beim dargestellten Beispiel umfaßt die Hubeinrichtung 12 einen elektrisch betriebenen Hubmotor 13, der eine verfahrbare Hubstange 14 als Stellorgan hat, deren freies Ende mit dem Tischrahmen 10 zusammenarbeitet und diesen bei der Hubverstellung beaufschlagt.
Ausgerfend von der in Fig. 1 gezeigten Grundstellung der Anordnung 1, in der sich der Leuchttisch 2 in einer etwa horizontalen Lage befindet, wird der Tischrahmen 10 mit dem darauf befindlichen Leuchttisch 2 mit Hilfe der Hubeinrichtung 1 "> in seiner Rückseite derart beaufschlagt, daß der Tischralven :0 um die Schwenklagerung 11 bezüglich des Grundgesteiis 5 schräg gelegt wird, wobei die Schwenklager 11 die Schwenkachse
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bilden. Auf diese Weise kann die Neigung des Leuchttisches relativ zur Horizontalebene stufenlos verändert werden. Selbstverständlich kann die Hubeinrichtung 12 gegebenenfalls auch von einer ausschließlieh mechanisch arbeitenden Einrichtung oder gegebenenfalls von einer hydraulisch betätigbaren Einrichtung gebildet werden. Zur Verbesserung des Bedienungskomforts ist jedoch als Hubeinrichtung 12 ein elektrisch betriebener Hubmotor 13 zweckmäßig, da dieser eine Feineinstellung für die Schräglage des Leuchttisches 2 ermöglicht und eine motorisch unterstützte Verstellung vorgenommen wird, da bei dieser Schrägstellung des Leuchttisches 2 nahezu das Gesamtgewicht desselben von der Hubeinrichtung 12 überwunden werden muß. Daher ist eine Hubeinrichtung 12 mit kraftunterstützendem Antrieb zweckmäßig.
Wie ferner aus Fig. 1 und Fig. 2 zu ersehen ist, ist der Tischrahmen 10 des Leuchttisches 2 auch in vertikaler Richtung bezüglich des Grundgestells 5, d.h. in Höhenrichtung, verstellbar. Hierzu ist eine insgesamt mit 15 bezeichnete Höhenverstelleinrichtung vorgesehen, die ein mit 16 bezeichnetes Stellorgan hat, das im Grundgestell 5 gelagert ist. Dieses Stellorgan 16 der Höhenverstelleinrichtung 15 kann beispielsweise von einer mit einem selbsthemmenden Gewinde versehenen Spindel 17 gebildet werden, so daß eine stufenlose Höhenverstellung mittels der Höhenverstelleinrichtung 15 möglich ist. Zum Antrieb der Höhenverstelleinrichtung 15 ist eine Antriebseinrichtung 18 vorgesehen, die beim dargestellten Beispiel von einer Handkurbel 19 gebildet wird, bei deren Verdrehbewegung das Stellorgan 16 in entsprechender Weise ein- oder ausgefahren wird. Hierdurch wird der Tischrahmen 10 und mit diesem der Leuchttisch 2 in vertikaler Richtung bezüglich des Grundgestells 5 entsprechend den Wünschen des Benutzere angehoben und abgesenkt/ wozu der Denutzer mit Hilfe einer Handkurbel 19 eine Drehbewegung ausführt, wodurch das stellorgan 16 in entsprechender Richtung verstellt wird.
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Selbstverständlich kann anstelle der in den Beispielen gezeigten Handkurbel 19 als Antriebseinrichtung 18 für die Höhenverstelleinrichtung 15 auch eine andere Antriebseinrichtung, wie z.B. ein Antriebsmotor, verwendet werden, der ein Elektromotor oder ein pneumatisch betriebener Motor oder dergleichen sein kann.
Wie sich ferner Fig. 3 in Verbindung mit Fig. 2 entnehmen läßt, wird der Vorlagenhalter 3 bei der Schrägverstellung des Leuchttisches 2 mit Hilfe der Hubeinrichtung 12 mitgenommen und mitverfahren. Beim dargestellten Beispiel ist ein Korpus 20 des Vorlagenhalters 3, der einen rechteckförmigen Querschnitt hat, so daß seine Vorderseite 21 einen vorbestimmten Winkel zur vertikalen Richtung einschließt, an einem Träger 22 angebracht. Der Träger 22 ist zweckmäßigerweise aus einem Hohlprofilmaterial hergestellt und teleskopartig längs einer stangenförmig ausgebildeten Führung 23 verfahrbar, die am Grundgestell 5 an dessen Rückseite befestigt ist. Zweckmäßigerweise ist an jedem Längsende des Tischrahmens 10 auf der Rückseite desselben ein Schubgestänge 24 angeordnet, dessen eines Ende mit dem Träger 22 und dessen anderes Ende mit dem Tischrahmen 10 verbunden ist.
Bei dieser Auslegungsform der Anordnung 1 wird der Vorlagenhalter 3 durch den Träger 22 über das Schubgestänge 24 bei der Verfahrbewegung durch die Hubeinrichtung 12 mitgenommen und längs der Führung 23 verfahren. Somit ist bei der erfindungsgemäßen Anordnung 1 der Vorlagenhalter 3 mit der Bewegung des Leuchttisches 2 bzw. dessen Tischrahmen 10 bewegungsverbunden gekoppelt, so daß der Vorlagenhalter 3 automatisch bei der Schrägverstellung des Leuchttisches 2 mitgenommen und in vorbestimmter Weise dem Leuchttisch 2 so zugeordnet wird, daß die Vorlagen auf dem Vorlagenhalter 3 fUr den Benutzer der Anordnung 1 gut sichtbar sind. Selbstverständlich können anstelle der teleskopartigen Führung von Träger 22 des Vor-
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lagenhalters 3 und der Führung 23 auch andere mit dem Träger 22 zusammenarbeitende Führungen gegebenenfalls verwendet werden. In diesem Zusammenhang sind beispielsweise auch Schienenführungen sowie gegebenenfalls in Verbindung mit Wälzlagerunterstützung möglich. Bei der gezeigten bevorzugten Ausführungsform wird der Vorlagenhalter 3 automatisch bei der Verstellung der Hubeinrichtung 12 mitverstellt.
Wie ferner aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, ist die Auflichteinrichtung 4 an dem Träger 22 des Vorlagenhalters 3 fest angebracht, so daß die Auflichteinrichtung 4 eine Baueinheit mit dem Vorlagenhalter 3 bildet und somit auch bei dessen Verfahrbewegung mitverstellt wird.
Ferner ist aus Fig. 1 und Fig. 2 zu ersehen, daß in den Vorlagenhalter 3 ein Dia-Betrachter 25 integriert ist, der direkt in dein vom Korpus 20 des Vorlagenhalters 3 gebildeten Raum eingebaut ist. ^ie Sichtfläche des Dia-Betrachters 25 ist mit 26 bezeichnet und erstreckt sich über einen Teilbereich der Vorderseite 21 des Vorlagenhalters 3. Die Sichtfläche 26 ist zweckmäßigerweise in einem Eckbereich des Vorlagenhalters 3 so angeordnet, daß der Benutzer diese Sichtfläche 26 des Dia-Betrachters 25 unmittelbar in seinem Blickfeld hat.
Anhand den Fig. 4 und 5 wird eine bevorzugte Auslegungsform einer insgesamt mit 30 bezeichneten Abblendeinrichtung für den Leuchttisch 2 der Anordnung 1 erläutert. Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, umfaßt die Abblendeinrichtung 30 eine insgesamt mit 31 bezeichnete Jalousie, die nach Fig. 4 in vier TeilJalousien 32 bis 35 unterteilt ist. Die Jalousie 31 der Abblendeinrichtung 30 ist im Innenraum des Aufnahmerahmens 7 nach Fig. 5 zwischen ainer Leuchtstofflampe 36, die die Beleuchtungseinrichtung 8 des Leuchttisches 2 verdeutlicht, und der Glasplatte 9, die die Oberseite des Leuchttisches 2 bildet, angeordnet. Gleiches gilt natür-
lieh auch für die jeweiligen TeilJalousien 32 bis 35. Mit der Jalousie 31 oder den jeweiligen TeilJalousien 32 bis 35 ist jeweils ein Gestänge 37 verbunden, das zwischen der Glasplatte 9 und dem Aufnahmerahmen 7 des Leuchttisches 2 durchgeht. Als Bedienungseinrichtung 38 für die Jalousie
31 oder die Teiljalousien 32 bis 35 sind auf der Oberseite des Leuchttisches 2 Bedienungsknöpfe 39 angeordnet, die am freien Ende des Gestänges 37/ d.h. an dem von der Jalousie 31 bzw. den Teiljalousien 32 bis 35 abgewandten Ende des Gestänges 37 befestigt sind.
Wie mit Pfeilen in Fig. 4 angedeutet ist, werden die Bedienungsknöpfe 39 der Bedienungseinrichtung 38 durch den Benutzer in der entsprechenden Richtung verfahren und hierdurch wird die Jalousie 3i bzw. werden die Teiljalousien 32 bis zur Abblendung der Beleuchtungseinrichtung 8, wie der Leuchtstofflampe 36, des Leuchttisches 2 entsprechend ein- bzw. ausgefahren, d.h. auf- bzw. abgerollt. Mit Hilfe dieser Abblendeinrichtung 30 kann somit die frei bleibende Leuchtfläche 40 der gesamten Oberfläche des Leuchttisches 2 an die jeweils auf dem Leuchttisch 2 zu bearbeitende Unterlage eingestellt werden. Bei der Verwendung voa Teiljalousien 32 bis 35 gemäß der dargestellten bevorzugten Ausbildungsform ist hierbei eine universelle Anpassung der Größe der Leuchtfläche 40 an die jeweilige Arbeitsunterlage möglich.
In Abweichung von dem dargestellten Beispiel kann zur Erhöhung des Bedienungskomforts der Abblendeinrichtung 30 auch eine Bedienungseinrichtung 38 gewählt werden, die mit einem motorischen Antrieb für die Jalousie 31 bzw. die Teiljalausien
32 bis 35 zusammenarbeitet, so daß dann eine Verstellung der Abblendeinrichtung 30 mit Hilfe einer Bedienungseinrichtung 38 beispielsweise in Form vor Drucktasten möglich ist. Auch können anstelle der in Fig. 4 gezeigten vier TeilJalousien
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32 bis 35 auch beispielsweise nur zwei TeilJalousien vorgesehen sein, wobei natürlich auch Kombinationen mit drei TeilJalousien und dergleichen möglich sind.
Wie die voranstehenden Ausfuhrungen gezeigt haben, ermöglicht die Anordnung 1 insgesamt gesehen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowohl eine Höhenverstellung des Leuchttisches 2 mit Hilfe der Höhenverstelleinrichtung 15 als auch eine Schrägstellung des Leuchttisches 2 mit Hilfe der Hubeinrichtung 12, wobei über das Schubgestänge 24 und den Träger 22 auch der Vorlagenhalter 3 sowie gegebenenfalls die am Träger 22 angebrachte Auflichteinrichtung 4 mitverfahren werden. Zur weiteren Verbesserung der Arbeitsbedingungen an einem derartigen von der Anordnung 1 gebildeten Arbeitsplatz kann die Abblendeinrichtung 30 vorgesehen sein, um Blendungen der an der Anordnung 1 arbeitenden Person während den auszuführenden Arbeiten verhindert werden. Ferner werden die Arbeitsbedingungen bei der Anordnung 1 noch dadurch verbessert, daß durch den in den Vorlagenhalter 3 integrierten Dia-Betrachter 25 eine Vorlage in Form eines Dias direkt im Blickfeld des Benutzers liegt, so daß die Arbeiten an der auf dem Leuchttisch 2 aufliegenden Unterlage bei einer Gegenüberstellung zur Vorlage in Form eines Dias in wesentlich erleichterter Weise durchgeführt werden können.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die Einzelheiten d«?s dargestellten Beispiels beschränkt, sondern es sin'· zahlreiche Abänderungen, und Modifikationen möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.
Bezugszeichen
1 Anordnung insgesamt
2 Leuchttisch
3 Vorlagenhalter
4 Auflichteinrichtung
5 Grundgestell
6 Stellfüsse
7 Auf&eegr;ahmerahme&eegr; des Leuchttisches 2
8 Beleuchtungseinrichtung
9 Glasplatte
10 Tischrahmen
11 Schwenklager
12 Hube inr ichtung
13 Hubmotor
14 Hubstange
15 Höhenverstelleinrichtung
16 Stellorgan
17 Spindel
18 Antriebseinrichtung
19 Handkurbel
20 Korpus des Vorlagenhalters 3
21 Vorderseite von 20
22 Träger
23 Führung
24 Schubgestänge
« Dia-Betrachter
26 Sichtfläche
30 Abblende inr ichtung
31 Jalousie
32 Teiljalousie
33 Teiljalousie
34 Teiljalousie
35 Teiljalousie
2 -
36 Leuchtstofflampe
37 Gestänge
38 Bedienungseinrichtung
39 Bedienungsknopf
40 Leuchtfläche
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Claims (28)

  1. BERENDT,
    Patentanwälte · European Patent Attorneys
    Dr. rar. nat. Dipl.-Chem, Thomas Berendt Dr.-Ing. Hans Leyh Dipl.-Ing. Hartmut Hering
    Innere Wiener Staute 20
    D-8000 Mönchen 80
    Telefon: (089) 4484349
    Telecopier: (089) 4484384 (antom. GR. DD
    Telex: 5213595 bdy d
    White Screen Spe&zgr;ia1leuchten GmbH Lichtensteinstr. 8, D 7311, Neidlingen
    Leuchttisch mit Vorlagenhalter und Aufliehteinrichtung, insbesondere für einen Arbeitsplatz für das graphische Gewerbe
    Ansprüche
    1. Leuchttisch mit Vorlagenhalter und Auflichteinrichtung, insbesondere für einen Arbeitsplatz für das graphische Gewerbe, wobei der Leuchttisch rechteckförmig ausgebildet ist, eine Beleuchtungseinrichtung enthält und mit einem starren, auf einer Grundfläche stehenden Grundgestell verbunden ist, gekennzeichnet durch einen die Beleuchtungseinrichtung (8) des Leuchttisches (2) tragenden Tischrahmen (10), der um Schwenklager (11) am Grundgestell (5) schwenkbar gelagert ist, und wenigstens eine Hubeinrichtung (12) zur Schrägstellung des Tischrahmens (10) bezüglich des Grundgestells (5) um die Schwenklagcr (11).
  2. 2. Leuchttisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (12) etwa in der Mitte der Längsseite des Leuchttisches (2) angeordnet ist.
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  3. 3. Leuchttisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (12) eine Hubstange (14) hat, deren freies Ende gegen den Tischrahmen (10) anliegt.
  4. 4. Leuchttisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (12) am starren Grundgestell (5) befestigt ist.
  5. 5. Leuchttisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (12) einen vorzugsweise elektrisch betriebenen Hubmotor (13) aufweist.
  6. 6. Leuchttisch nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Höhenverstelleinrichtung (15), durch die der Tischrahmen (10) des Leuchttisches (2) bezüglich des starren Grundgestells (5) höhenverstellbar ist.
  7. 7. Leuchttisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenverstelleinrichtung (15) ein mit einem selbsthemmenden Gewinde versehenes Stellorgan (16) aufweist, das im starren Grundgestell (5) vorgesehen ist.
  8. 8. Leuchttisch nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenverstelleinrichtung (15) eine Antriebseinrichtung (18) enthält.
  9. 9. Leuchttisch nach Anspruch 8/ dadurch gekennzeichnet/ daß die Antriebseinrichtung (18) eine Handkurbel (19) ist.
  10. 10. Leuchttisch nach Anspruch 8/ dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (18) von einem Elektromotor gebildet wird.
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    3 -
  11. 11.. Leuchttisch nach einem der vorangehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet, daß der Vorlagenhalter (3) synchron zur Schrägstellung des Tisdhrahmens (10) bezüglich des starren Grundgestells (5) verstellbar ist«
  12. 12. Leuchttisch nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorlagenhalter (3) mit dem Tischrahmen (10) über wenigstens ein Schubgestänge (24) verbunden ist.
  13. 13. Leuchttisch nach Anspruch 11 oder Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorlagenhalter (3) an einem Träger
    (22) angebracht ist, mit dem ein Ende des Schubgestänges (24) verbunden ist, während das andere Ende desselben mit dem Tischrahmen (10) verbunden ist.
  14. 14. Leuchttisch nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (22) des Vorlagenhalters (3) in vertikaler Richtung verfahrbar an einer am starren Grundgestell (5) angebrachten Führung (23) angeordnet ist.
  15. 15. Leuchttisch nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (23) als Stange ausgebildet ist, die vom Träger (22) des Vorlagenhalters (3) umgriffen ist.
  16. 16. Leuchttisch nach Anspruch 14 oder Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (23) und der Träger (22) teleskopartig ineinandergreifen.
  17. 17. Leuchttisch nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jedem, dem Vorlagenhalter (3) zugewandten Längsende des Tischrahmens (10) des Leuchttisches (2) ein Schubgestänge (24) zugeordnet ist.
  18. 18. Leuchttisch nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflichteinrichtung (4) am Träger (22) des Vorlagenhalters (3) befestigt ist.
  19. 19. Leuchttisch nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Vorlagenhalter (3) ein Dia-Betrachter (25) eingebaut ist.
  20. 20. Leuchttisch nach Anspruch 19; dadurch gekennzeichnet; daß der Dia-Betrachter (25) im Bereich einer Ecke des Vorlagenhalters (3) angeordnet ist.
  21. 21. Leuchttisch nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Abblendeinrichtung (30) für die Beleuchtungseinrichtung (8) im Leuchttisch (2).
  22. 22. Leuchttisch nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Abblendeinrichtung (30) von wenigstens einer Jalousie (31; 32 - 35) gebildet wird.
  23. 23. Leuchttisch nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Jalousie (31; 32 bis 35) unter der Glasplatte (9) und über der Beleuchtungseinrichtung (8) des Leuchttisches
    (2) angeordnet ist.
  24. 24. Leuchttisch nach Anspruch 22 oder Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Jalousie (31; 32 bis 35) mit einer Bedienungseinrichtung (38) verbunden ist.
  25. 25. Leuchttisch nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungseinrichtung (38) auf der Oberseite des Leuchttisches (2) angeordnet ist.
  26. 26. Leuchttisch nach Anspruch 24 oder Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungseinrichtung (38) von einsm Bedienungsknopf (39) gebildet wird, der über ein Gestänge (37) der Jalousie (31; 32 bis 35) verbunden ist.
  27. 27. Leuchttisch nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, 4aß das Gestänge (37) zwischen der Glasplatte (9) und dem Aufnahmerahmen (7) des Leuchttisches (2) durchgeht.
  28. 28. Leuchttisch nach einem der Ansprüche 21 bis 27, dadurch fekennzeichnet, daß der Längsseite und/oder der Breitseite des Leuchttisches (2) jeweils Teiljalousien (32 bis 35) zugeordnet sind, die die Abblendeinrichtung (30) bilden.
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