Claims (12)
Die Patentansprüche 5 bis 7 sind gestrichen worden. Die bisherigen
Patentansprüche 8 bis 12 sind fortlaufend in 5 bis 9 umzunumerieren. Die neuen Patentansprüche
5, 6, 8 und 9 beziehen sich auf Patentanspruch i und Patentanspruch 7 auf Patentanspruch
6. e) In den Zeichnungen sind folgende Änderungen vorgenommen worden: In Fig. i
ist die Bezugsziffer »24Q« der unteren Nase der Luftseitendüse in »24b« geändert
worden. In Fig. 2 sind die Hinweisstriche »28Q« und »28b« so zu führen, daß sie
auf die »Querbohrungen« und nicht zu den Ringräumen »22Q#< und »22b« hinweisen.
In Fig. 3 ist die Wand »2i« zwischen den Ringräumen »22Q« und »22b« ganz schraffiert
worden.
Farbspritzpistole Die Erfindung betrifft eine Farbspritzpistole,
bei der die zugeführte flüssige Farbe durch Preßluft zu einem Rundstrahl zerstäubt
und so auf die zu färbenden Gegenstände aufgetragen wird. Durch paarweise seitlich
gegenüber der Rundstrahldüse angeordnete Luftseitendüsen kann der Rundstrahl flach
geblasen und so je nach Stellung der Seitendüsen ein breit- oder hochstehender Flachstrahl
erzeugt werden. Bei den bekan=nten Farbspritzpistolen ist es schwierig, die Luftzentrierung
um die Farbdüse beim Übergang von großen auf kleine Düsen oder umgekehrt dem jeweiligen
Bedarf anzupassen, so daß durch unregeltnäl5ige Luftzentrierung ein störender Farbnebel
nicht zu vermeiden ist. Andererseits ist ein großer Mangel der bekannten Geräte
darin zu sehen, daß der Strahlwechsel während der Arbeit nicht durch die Hand möglich
ist, die die Pistole hält. 1'm die Strahlart zu ändern, war es nötig, den Düsenkopf
zu verdrehen, wozu erst die überwurfmuttcr des Düsenkopfes gelockert werden mußte.
Es sind auch Vorrichtungen bekannt, bei denen der Übergang von Rundstrahl auf Flachstrahl
oder Breitstrahl durch ein besonderes Luftventil mit der zweiten Hand ermöglicht
wird, jedoch muß zu diesem Zweck eine besondere Luftkammer im Pistolenkörper angeordnet
werden. Beim Übergang von Hochstrahl auf Breitstrahl muß aber auch bei diesen Vorrichtungen
der Düsenkopf nach Lösen der überwurfmutter um 9o` mit der Hand verstellt werden.
Die neue Farbspritzpistole besitzt eine Vorrichtung zum beliebigen Einstellen auf
Rund- und Flachstrahl, wobei eine Luftmitteldüse, die mit der Farbdüse zusammenliegt,
sowie einander gegenüberliegende Luftseitendüsen angeordnet sind. Erfindungsgemäß
steht die Luftkammer in dem Düsenkopf einerseits mit der Luftmitteldüse unter Zwischenschaltung
eitler beliebig veränderbaren Durchgangsöffnung und andererseits mit den Luftseitendüsen
in Verbindung. Die Durchgangsöffnung besteht aus einer Anzahl gleichmäßig verteilter
Längsnuten
in der Düsenkopfbohrung, die sich in Spritzstrahlrichtung verjüngen, etwa derart,
daß die Tiefe der Nuten in Spritzstrahlrichtung abnimmt. Ferner enthält die so ausgebildete
Düsenkopfbohrung im Bereich der Längsnuten eine Zentrierscheibe von beliebig wählbarer
Stärke. Die Zusammenwirkung dieser Scheiben mit den erfindungsgemäß angeordneten
Nuten ergibt verschiedene Durchgangsquerschnitte, je nachdem, ob eine dünne Scheibe
oder eine stärkere Scheibe verwendet wird. Da beispielsweise in dem ersteren Fall
die Scheibenaußenkante in dem Bereich der Nuten liegt, wo diese verhältnismäßig
tief sind, so entsteht hierdurch im Vergleich zum zweiten Fall ein großer Luftdurchgangsquerschnitt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist die Luftkammer außerdem noch unter Einschaltung
von einer oder mehreren Zwischenkammern abwechselnd mit einem oder mehreren, unter
einem bestimmten "Winkel zueinander stehenden Außendüsenpaaren zusammenschaltbar.
Hierbei können die Zwischenkammern als zwei konzentrisch zur Mitteldüse in dem Düsenkopf
liegende Ringräume ausgebildet sein, von denen je eine mit einem oder zwei senkrecht
zueinander stehenden Seitendüsenpaaren durch eine Umschaltvorrichtung abwechselnd
zusammenschaltbar ist. In besonderer Ausbildung der Erfindung besteht die t'mschaltvorrichtutig
aus eileer drehbar gelagerten, mit einer Ausnehmung versehenen Scheibe, die in die
Verbindutigsleitutigeti, die zwischen den Ringräumen und der Luftkammer verlaufen,
eingeschaltet sind. Die Scheibe ist ferner senkrecht zu ihrer Ebene durch eine Feder
belastet, womit eine abdichtende Auflagerung erzielt wird. Ferner ist die Umschaltvorrichtung
unter Zwischenschaltung eines Übertragungsgestänges mit einer Betätigungsvorrichtung
gekuppelt, die etwa aus einem an bestimmten Stellen arretierbaren Rändelrad besteht
und seitlich des I'istol.eligch:iLlses, angeordnet ist. Die Lagerung der Umschaltplatte
kann durch einen Zvlinder erfolgen, mit dem diese verbunden ist und der in der die
Feder enthaltenden Bohrung drehbar gelagert ist und einen Querschnitt besitzt, der
zur Aufnahmedes Übertragungsgestänges dielt. Außerdem ist es noch zweckmäßig, da1:;
die Feder der Umschaltscheibe gleichzeitig zur Belastung der das Übertragungsgestänge
umfassenden Stopfbüchse dient. Die erfindungsgemäße Umschaltvorriitung in Verbindung
mit der Betätigungsvorrichtung ermöglicht, die Verstellung des Spritzstrahles ohne
Unterbrechung der Arbeit durchzuführen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. t die Seitenansicht einer erfindutigsgemä
ßeti Spritzpistole, .wobei der Düsenkopf teilweise aufgeschnitten ist, Fig. 2 den
Schnitt 11- 11 gemäß Fig. 1, Fig. 3 den Schnitt 111-11I gemäß Fig. 1, Fig.
4 den Schnitt IV- IV gemäß Fig. 2, Fig. 5 die aus Scheibe und Zylinder bestehende
Umschaltvorrichtung in perspektivischer Darstellung. Die Farbspritzpistole besteht
aus dem Pistolengriff t, auf den der Farbtopf 2 mit einem Deckel aufgeschraubt ist.
Der Pistolengriff ist zur Luftdurchlassung durchbohrt und am unteren Ende 3 mit
einem Schlauchnippel 4 versehen. In einer mit dem Deckblech 8 abgedeckten Aussparung
des Pistolenkörpers ist der Drücker 5 angebracht, der beim Drücken gegen die Ventilstange
6 die Ventilfeder 7 zusammendrückt und dabei das Luftventil öffnet. Die Luft gelangt
durch die Bohrungen 9« und 9 in die Luftkammer 1o. Gleichzeitig wirdaber auch die
Düsennadel > > gegen die Feder 12 zurüjkgezogen, so daß die Farbe aus dem Farbtopf
2 durch das Loch 13 in die Farbdüse 1,1 fließt und durch die Luftmittcldüse 15 -zerstäubt
wird. Die in die Luftkammer io gelangte Luft strömt dabei gleichmäßig um die Farbdüse
1,1 durch die Verteilungsnuten 17. Der Düsenkopf 1g wird durch die Cber%Vurfmutter
2o gegen die Stirnseite des Pistolenkörpers gepreßt und festgezogen. Um dies zu
ermöglichen, ist in dem Düsenkopf ein Ring 21 eingepreßt, dessen Profil aus der
Zeichnung ersi:htlich ist. Durch dieses besondere Profil entstehen in der eingedrehten
Nut des Düsenkopfes 19 zwei geschlossene Ringräume 22" und 221 und eine ülicrstehelide
Kante 23, durch die der Düsenkopf mittels der Rillgmutt-er 20 festgezogen werden
kann. Ferner sind vier Nasell 24", 2,h", 2.I", lad, um je 90 versetzt. gleichmäßig
um den Umfang des Düsenkopfes verteilt, angeordnet. Diese Nasen sind mit je eileer
Düsenbohrung der Luftseitetidüse 26 versehern, die schräg zur Längsachse und durch
SchrägbolirLlligen 27 mit den Ringräumen 22 in Verbindung stehen. Die Anordnung
ist dabei so getroffen, daß je zwei gegenüberliegende Luftseitendüsen 26 mit je
cincni Ringraum 22 in Verbindung stehen. Im Ausführungsbeispiel sind die Düsen in
dei gegenüberliegenden Nasen 24' und 241' mit dem Ringraum 22/' verbunden. Beide
Ringräulnc habet gegcnül:crlicgendc Querbohrungel1 2t8° ulld 28", durch die die
Luft in die Ringräume und somit auch in die Seitendüsen eindringen kann. Vor dicsell
()uerl>ohrungen 28u und 281' ist die runde SChelbe 30 so mittels der Feder
3 t angepreßt, daU4 die Luft nicht eindringen kann, wenn die Ausnehtrnung 32 der
Scheibe 3o in versetzte Stellung mit den ()tlel-bohrLllgetn 28 gebracht wird. Dur'
1i Drehen der Seheibe 3o ka1l1l die Ausnehmul19 32 \%,ahl\Veisc in Deckung mit der
Querbohrung 281 oder 2811 gebracht werden. Die Luft kann dann entweder in die (jLlerbohrung
28" oder 2871 eindringen und so die gegenüberliegenden Düsenpaare abwechselnd lnit
Luft versorgen oder abschließen. Die Feder 31 prel:)t einerseits die Scheibe 3o
gegen den Düsenkopf, andererseits die Stopfdichtung 33 in eine konis:-he Bohrung,
wodurch selbsttätig eine gute Alisc hlinl.#dichtulig erzielt wird. Um ein Drehen
der Scheil>c 3o während des Spritzens zu ermöglichen, ist ein Zylinder 34 an der
Scheibe 3o angeordnet. der quer eingesAhlitzt is;. Durch die als Übertragungsgestänge
dienende Stange 35, deren Ende abgeflacht und in den Schlitz des Zylinders 34 eingeführt
ist, wird der Zylinder 34 in der angepaßten Bohrung iln Pistolengriff gedreht.
Die
Drehung erfolgt durch ein in Reichweite des Daumens der die Pistole haltenden Hand
angeordnetes Rändelrad 36 und wird durch die gefederte Kugel38 in der gewünschten
Stellung arretiert. Die im Düsenkopf i 9 befindlichen Nuten sind schräg nach vorn
verlaufend in die Zylinderbohrung 39 des Kopfes i 9 eingearbeitet. Diese Zylinderbohrung
39 dient zum Zentrieren des Luftdüsenkopfes im Zusammenwirken mit der Farbdüse 14.
Zu diesem Zweck hat die Farbdüse eine Zentrierscheibe 4o, die genau in die Bohrung
39 paßt. LTm eine störende Nebelbildung weitmöglichst zu verhindern, ist es erforderlich,
die in die Luftkammer i o eingedrungene Luft gleichmäßig um die Farbdüse 1 4 zu
verteilen. Da die verschiedenen Luftdüsen jeweils eine andere Luftmenge benötigen,
sind je nach Größe der Luftdüsen verschieden starke Zentrierscheiben ,1o angeordnet.
Durch starke oder dünne Zentrierscheiben wird der Querschnitt der Luftverteilungsnut
17 zwangsläufig verändert, so daß jeweils der durch Versuche festgestellte günstigste
Querschnitt der Luftverteilungsnut gewählt werden kann. Je mehr die Scheibe in die
Bohrung hineingeschoben wird, desto kleiner werden die Querschnitte, da sich die
Nuten stark verjüngen. L?mgekehrt erweitert sich der Querschnitt; wenn die Zentrierscheibe
dünn, d. h. weniger weit in die Bohrung 39 hineinragt. Der mit der Farbspritzpistole
umgehende Handwerker wählt also beim Auswechseln der Düse ohne weiteres den richtigen
Querschnitt der Luftverteiltmgsnuten. Will er beim Spritzen von Rundstrahl auf Flachstrahl
oder Breitstrahl übergehen, so genügt eine Vierteldrehung des Rändelrades 36 nach
rechts oder links, um den Strahlwechsel zu ermöglichen. Die Bedienung der Farbspritzpistole
erfolgt vollkommen mit der die Pistole haltenden Hand, d. h. mit dem Zeigefinger
werden Farbdüse und Luftventil geöffnet, während der Daumen einmal durch Drehen
des Rändelrades 18 den günstigsten Öffnungsgrad und zum anderen durch Drehen des
Rändelrades 36 Flach-oder Rundstrahl bzw. die Richtung des Flachstrahles einstellt.
Alle diese Verstellungen und Betätigungen können mit einer Hand erfolgen, so daß
die zweite Hand für andere Verrichtungen frei bleibt und keinerlei Zeitverlust entsteht.
PATENTANSPRÜCHE r. Farbspritzpistole mit beliebig einstellbarem Rund- und Flachstrahl,
wobei eine Luftmitteldüse, die mit der Farbdüse zusammenliegt, sowie einander gegenüberliegende
Luftseitendüsen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammer einerseits
mit der Luftmittel düse unter Zwischenschaltung einer beliebig veränderbaren Durchgangsöffnung
und andererseits mit den Luftseitendüsen in Verbindung steht. Claims 5 to 7 have been deleted. The previous claims 8 to 12 are to be renumbered 5 to 9 consecutively. The new claims 5, 6, 8 and 9 relate to claim i and claim 7 to claim 6. e) The following changes have been made in the drawings: In FIG. 24b «has been changed. In Fig. 2, the lines "28Q" and "28b" are to be used in such a way that they point to the "cross bores" and not to the annulus "22Q #" and "22b". In Fig. 3, the wall "2i" between the annulus "22Q" and "22b" has been completely hatched. Paint spray gun The invention relates to a paint spray gun in which the supplied liquid paint is atomized by compressed air to form a circular jet and thus applied to the objects to be colored. With air side nozzles arranged in pairs on the side opposite the round jet nozzle, the round jet can be blown flat and thus a broad or upright flat jet can be generated depending on the position of the side nozzles. With the known paint spray guns it is difficult to adapt the air centering around the paint nozzle when changing from large to small nozzles or vice versa, so that unregulated air centering cannot avoid a disruptive paint mist. On the other hand, a major deficiency of the known devices can be seen in the fact that the beam change during work is not possible with the hand that holds the pistol. To change the jet type it was necessary to turn the nozzle head, for which purpose the union nut of the nozzle head first had to be loosened. Devices are also known in which the transition from round jet to flat jet or wide jet is made possible by a special air valve with the second hand, but for this purpose a special air chamber must be arranged in the gun body. When changing from high jet to wide jet, the nozzle head must also be adjusted by hand with these devices after loosening the union nut by 90 '. The new paint spray gun has a device for any setting to round and flat jet, with an air center nozzle, which lies together with the paint nozzle, and opposite air side nozzles are arranged. According to the invention, the air chamber in the nozzle head is connected on the one hand to the air nozzle with the interposition of any freely changeable passage opening and on the other hand to the air side nozzles. The through opening consists of a number of uniformly distributed longitudinal grooves in the nozzle head bore which taper in the direction of the spray jet, for example in such a way that the depth of the grooves decreases in the direction of the spray jet. Furthermore, the nozzle head bore formed in this way contains a centering disk of any thickness in the area of the longitudinal grooves. The interaction of these disks with the grooves arranged according to the invention results in different passage cross-sections, depending on whether a thin disk or a thick disk is used. Since, for example, in the first case the outer edge of the pane is in the area of the grooves where they are relatively deep, this results in a large air passage cross-section compared to the second case. In a further embodiment of the invention, the air chamber can also be interconnected alternately with one or more pairs of outer nozzles at a certain "angle to one another, with the inclusion of one or more intermediate chambers. of which one with one or two mutually perpendicular pairs of side nozzles can be alternately interconnected by a switching device. In a special embodiment of the invention, the switching device consists of a rotatably mounted disc with a recess, which is inserted into the connecting lines between the annular spaces and The disk is also loaded perpendicular to its plane by a spring, with which a sealing support is achieved it is coupled to an actuating device, which consists for example of a knurled wheel that can be locked at certain points and is arranged on the side of the I'istol.eligch: iLlses. The switching plate can be supported by a cylinder to which it is connected and which is rotatably supported in the bore containing the spring and has a cross section which is used to accommodate the transmission rod. It is also useful that1 :; the spring of the reversing disk also serves to load the stuffing box encompassing the transmission linkage. The switching device according to the invention in connection with the actuating device enables the spray jet to be adjusted without interrupting work. In the drawing, an embodiment of the invention is shown, namely Fig. T shows the side view of a spray gun according to the invention, .wherein the nozzle head is partially cut open, Fig. 2 the section 11-11 according to Fig. 1, Fig. 3 the section 111 -11I according to FIG. 1, FIG. 4 the section IV-IV according to FIG. 2, FIG. 5 the switching device consisting of disk and cylinder in a perspective view. The paint spray gun consists of the gun handle t on which the paint pot 2 is screwed with a lid. The pistol grip is drilled through to allow air to pass through and is provided with a hose nipple 4 at the lower end 3. In a recess of the gun body covered by the cover plate 8, the pusher 5 is attached which, when pressed against the valve rod 6, compresses the valve spring 7 and thereby opens the air valve. The air passes through the bores 9 ″ and 9 into the air chamber 1o. At the same time, however, the nozzle needle is pulled back against the spring 12 so that the paint flows from the paint pot 2 through the hole 13 into the paint nozzle 1, 1 and is atomized through the air nozzle 15. The air that has got into the air chamber 10 flows evenly around the paint nozzle 1, 1 through the distribution grooves 17. The nozzle head 1g is pressed against the face of the gun body by the lock nut 2o and tightened. To make this possible, a ring 21 is pressed into the nozzle head, the profile of which can be seen in the drawing. This special profile creates two closed annular spaces 22 ″ and 221 and a ülicrstehelide edge 23 through which the nozzle head can be tightened by means of the grooved nut 20 in the screwed-in groove of the nozzle head 19. There are also four noses 24 ", 2, h" , 2.I ", lad, offset by 90 each. evenly distributed around the circumference of the nozzle head, arranged. These lugs are each provided with a nozzle bore of the air side nozzle 26, which is inclined to the longitudinal axis and connected to the annular spaces 22 by inclined bolts 27. The arrangement is such that two opposite air side nozzles 26 are connected to each cincni annular space 22. In the exemplary embodiment, the nozzles in the opposing lugs 24 'and 241' are connected to the annular space 22 / '. Both Ringräulnc all were gegcnül. Crlicgendc Querbohrungel1 2T8 ° ulld 28 ", through which the air in the annular spaces and thus penetrate into the side nozzles may Before dicsell () UERL> ohrungen 28u and 281 'is the round SChelbe 30 as by means of the spring 3 It is pressed so that the air cannot penetrate when the recess 32 of the disk 3o is brought into an offset position with the () tlel-BohrLllgetn 28. By turning the disk 3o, the recess 32 \%, all in congruence with the transverse bore 281 or 2811. The air can then either penetrate into the (jLlerbore 28 "or 2871 and thus alternately supply or close off the opposite pairs of nozzles with air. The spring 31 bangs on the one hand the disk 3o against the nozzle head, on the other hand, the stuffing gasket 33 in a conical bore, whereby a good all-alisc hlinl. # tightly is automatically achieved. A cylinder 34 is arranged on the disk 3o in order to enable rotation of the wedge> c 3o during spraying. which is seated transversely ;. By serving as a transmission linkage rod 35, the end of which is flattened and inserted into the slot of the cylinder 34, the cylinder 34 is rotated in the adapted bore in the pistol grip. The rotation is carried out by a knurled wheel 36 arranged within reach of the thumb of the hand holding the pistol and is locked in the desired position by the spring-loaded ball 38. The grooves located in the nozzle head i 9 are incorporated into the cylinder bore 39 of the head i 9, running obliquely forwards. This cylinder bore 39 serves to center the air nozzle head in cooperation with the paint nozzle 14. For this purpose, the paint nozzle has a centering disk 40 which fits exactly into the bore 39. To prevent the formation of a disruptive mist as much as possible, it is necessary to distribute the air that has penetrated into the air chamber evenly around the paint nozzle 14. Since the various air nozzles each require a different amount of air, centering disks of different strengths, 1o, are arranged depending on the size of the air nozzles. The cross-section of the air distribution groove 17 is inevitably changed by thick or thin centering disks, so that the most favorable cross-section of the air distribution groove determined by tests can be selected in each case. The more the disk is pushed into the hole, the smaller the cross-sections, since the grooves are strongly tapered. Conversely, the cross-section widens; when the centering disc protrudes thinly, ie less far into the bore 39. The craftsman who works with the paint spray gun easily selects the correct cross-section of the air distribution grooves when changing the nozzle. If he wants to switch from a round jet to a flat jet or wide jet when spraying, a quarter turn of the knurled wheel 36 to the right or left is sufficient to enable the jet to be changed. The paint spray gun is operated entirely with the hand holding the gun, that is, with the index finger the paint nozzle and air valve are opened, while the thumb turns the knurled wheel 18 for the most favorable degree of opening and secondly by turning the knurled wheel 36 flat or round jet or the Adjusts the direction of the flat jet. All these adjustments and actuations can be carried out with one hand, so that the second hand remains free for other tasks and there is no loss of time. PATENT CLAIMS r. Paint spray gun with an arbitrarily adjustable round and flat jet, with an air nozzle which lies together with the paint nozzle and opposite air side nozzles are arranged, characterized in that the air chamber on the one hand with the air medium nozzle with the interposition of an arbitrarily changeable passage opening and on the other hand in connection with the air side nozzles stands.
2. Farbspritzpistole
nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnung aus einer Anzahl
gleichmäßig verteilter Längsnuten in der Düsenkopfbohrung besteht, die sich in SpritzstrahlriVhtung
verjüngen. 2. Paint spray gun
according to claim i, characterized in that the passage opening is made up of a number
evenly distributed longitudinal grooves in the nozzle head bore, which are in the spray jet direction
rejuvenate.
3. Farbspritzpistole nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tiefe der Nuten in Spritzstrahlrichtung abnimmt. ¢. 3. paint spray gun according to claim 2, characterized in that the
The depth of the grooves decreases in the direction of the spray jet. ¢.
Farbspritzpistole nach den Ansprüchen
i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenkopfbohrung im Bereich der Längsnuten
eine Zentrierscheibe beliebig wählbarer Stärke enthält. Paint spray gun according to the claims
i to 3, characterized in that the nozzle head bore in the area of the longitudinal grooves
contains a centering washer of any thickness.
5. Farbspritzpistole nach
Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammer unter Einschaltung von einer
oder mehreren Zwischenkammern abwechselnd mit je einem von mehreren, unter einem
bestimmten Winkel zueinander stehenden Seitendüsenpaaren zusammenschaltbar ist.
5. Paint spray gun after
Claim i, characterized in that the air chamber with the involvement of one
or several intermediate chambers alternating with one of several, under one
Side nozzle pairs standing at a certain angle to one another can be interconnected.
6. Farbspritzpistole nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Zwischenkammern
zwei konzentrisch zur Mitteldüse mit dem Düsenkopf liegende Ringräume angeordnet
sind, von denen je einer mit einem von zwei senkrecht zueinander stehenden Seitendüsenpaaren
durch eine Umschaltvorrichtung abwechselnd zusammenschaltbar ist. 6. paint spray gun according to claim 5, characterized in that as intermediate chambers
two annular spaces arranged concentrically to the central nozzle with the nozzle head
are, of which one with one of two perpendicular pairs of side nozzles
is alternately interconnected by a switching device.
7. Farbspritzpistole
nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtung aus einer drehbar
gelagerten, mit einer Ausnehmung versehenen Scheibe besteht, die in die Verbindungsleitungen,
die zwischen den Ringräumen und der Luftkammer verlaufen, eingeschaltet ist. B.
7. Spray gun
according to claim 6, characterized in that the switching device is rotatable from a
mounted, with a recess provided disc, which is in the connecting lines,
which run between the annular spaces and the air chamber is switched on. B.
Farbspritzpistole nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe
senkrecht zu ihrer Ebene durch eine Feder belastet ist. Paint spray gun according to Claims 6 and 7, characterized in that the disc
is loaded by a spring perpendicular to its plane.
9. Farbspritzpistole nach
den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtung unter
Zwischenschaltung eines Übertragungsgestänges mit einer Betätigungsvorrichtung gekuppelt
ist: i o. 9. Paint spray gun after
claims 6 to 8, characterized in that the switching device under
Interposition of a transmission linkage coupled to an actuating device
is: i o.
Farbspritzpistole nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung
aus einem an bestimmten Stellen arretierten Rändelrad besteht, das seitlich des
Pistolengehäuses angeordnet ist. i i. Paint spray gun according to Claim 9, characterized in that the actuating device
consists of a knurled wheel locked at certain points, which is located on the side of the
Gun housing is arranged. i i.
Farbspritzpistole nach den Ansprüchen 6 bis
io, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltplatte mit einem Zylinder verbunden
ist, der in der die Feder enthaltenden Bohrung gelagert ist und einen Querschlitz
besitzt, der zur Aufnahme des Übertragungsgestänges dient. Paint spray gun according to claims 6 to
io, characterized in that the switching plate is connected to a cylinder
is mounted in the bore containing the spring and has a transverse slot
owns, which serves to accommodate the transmission linkage.
12. Farbspritzpistole
nach den Ansprüchen 6 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder der Umschaltscheibe
gleichzeitig zur Belastung der das Übertragungsgestänge umfassenden Stopfbüchse
dient.12. Spray gun
according to claims 6 to i i, characterized in that the spring of the reversing disk
at the same time to the loading of the stuffing box encompassing the transmission linkage
serves.