DE726302C - Zweischichtige Erregerwicklung fuer Synchronmaschinen - Google Patents

Zweischichtige Erregerwicklung fuer Synchronmaschinen

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Publication number
DE726302C
DE726302C DES134178D DES0134178D DE726302C DE 726302 C DE726302 C DE 726302C DE S134178 D DES134178 D DE S134178D DE S0134178 D DES0134178 D DE S0134178D DE 726302 C DE726302 C DE 726302C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
coils
layer
excitation
excitation winding
Prior art date
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Expired
Application number
DES134178D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Leukert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE726302C publication Critical patent/DE726302C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/12Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors arranged in slots

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Zweischichtige Erregerwicklung für Synchronmaschinen Bei Synchronmaschinen ist es oft erforderlich, an Stelle eines Läufers mit ausgeprägten Polen einen solchen mit verteilter, in Nuten eingebetteter Erregerwicklung auszuführen, wobei die Forderung aufgestellt sein kann; daß die Erregung mehrachsig oder polumschaltbar ist. Für mehrachsige Erreger-Wicklungen lassen sich einschichtige Wicklungen, wie sie beispielsweise bei Turboläufern verwendet werden, nicht ausführen, und insbesondere polumschaltbare Wicklungen erfordern, abgesehen von dein Polzahlvierhältnis i : 2; immer zweischichtige Wicklungen. Die bei der Asynchronmaschine verwendeten zweischichtigen Stabwicklungen haben bei Synchronmaschinen, für die sie gleichfalls bekannt sind, den Nachteil, daß man. hohe Stabzahlen je Nut ausführen muß, um auf die bei Synchronmaschinen üblichen Erregerdaten zu kommen. Dadurch ist eine schlechte Nutausnutzung und große Anzahl von gelöteten Zwingenverbindungen gegeben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde; eine wesentlich vollkommenere zweischichtige Erregerwicklung für Synchronmaschinen zu schaffen, die mehrachsig oder polumschaltbar ausgeführt und in Nuten verteilt ist. Erfindungsgemäß ist die Wicklung aus mehrere Windungen aufweisenden Spulen aufgebaut, die nach der Schablone zusammenhängend aus fachen, bandförmigem Leitermaterial-gewickelt sind.
  • Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand eines in der Zeichnung wiedergegcb@n@rn Ausführungsbeispieles erläutert werden. .
  • In Fig. r ist ein Schnitt durch eine Nut des Eisenkörpers: mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Wicklung «niedergegeben. Fig. 2 gibt eine Seitenansicht der erfindungsgemäß ausgebildeten Spulen wieder.
  • Fig.3 zeigt in Draufsicht die Ausbildung der Spulen sowie deren Anordnung in dem Läuferkörper.
  • Wie Fig: i erkennen läßt, befinden sich in jeder Nut zwei Spulenseiten, die aus Flachkupferleitern aufgebaut sind. Die blanken Kupferleiter werden auf Schablonen in der in Fig.3 dargestellten Form gewickelt, wobei keine Verdrehung um die Leiterachse eintritt. Um den übergang von der in der Oberschicht zu der in der Unterschicht liegenden Spulenseite zu ermöglichen, ist im Wickelkopf eine etwa parallelflankige Schleife s vorhanden, deren Breite b etwas kleiner als eine Nutteilung In sein muß. Die Leiter der einen Schleifenseite werden nach oben und die der anderen nach unten gebogen, während die gekrümmte Spulennase n (vgl. Fig. z) festgehalten wird.
  • Wie schon erwähnt, werden die Spulen aus blankem Leitermaterial aufgewickelt. Nachträglich werden als Isolation zwischen den einzelnen Leitern der Spule Zwischenlagen oder Z-Streifen vorgesehen. Im Spulenkopf können Zwischenlagen vorgesehen oder eine gewickelte Leiterisolation ausgeführt werden.
  • Ein großer Vorteil der erfindungsgemäß ausgebildeten Wicklung besteht darin, daß die einzelnen Spulen keine Lötstellen aufweisen und einfach in offene Nuten eingelegt werden können. Die zurückspringende Form des S.pulenkopfes an der Krümmungsnase und die Ausführung mit breitem Bandkupfer hat weiter besondere Vorteile für die Spulenkopfbefestigung zur Folge, die mit Hilfe von Bandagen oder Kappen ausgeführt werden kann. Die Wicklung kann mit jedem gewünschten Wickelschritt und für jede gewünschte Phasenzahl ausgeführt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zweischichtige Erregerwicklung für Synchronmaschinen, .die mehrachsig oder polumschaltbar und in Nuten verteilt angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß .die Wicklung aus mehrere Windungen aufweisenden Spulen aufgebaut ist, die nach der Schablone zusammenhängend aus flachem, bandförmigem Leitermaterial, gewickelt sind.
  2. 2. Erregerwicklung nach Anspruch i, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Spulen im Kopf eine in der Spulenfläche verlaufende parallelflankige Schleife auf--weisen, die den Übergang von der Unterschicht zur Oberschicht und umgekehrt ermöglicht.
  3. 3. Erregerwicklung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen aus blankem Leitermaterial aufgewickelt sind und nachträglich Isolationszwischenlagen zwischen die Spulenleiter eingeschoben sind. q:. `Erregerwicklung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen in an sich bekannter Weise mit verlängertem oder verkürztem Wicklungsschritt (Sehnung) ausgeführt sind. 5. Erregerwicklung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß beide Flanken der Wicklungskopfschleifen Kröpfungen enthalten, die von der einen Wicklungsschicht zu der in halber Höhe liegenden Schleifennase (n) und von dieser zur arideren Wicklungsschicht führen.
DES134178D 1938-10-09 1938-10-09 Zweischichtige Erregerwicklung fuer Synchronmaschinen Expired DE726302C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1270668B (de) * 1961-04-22 1968-06-20 Karl Hans Guhr Dipl Ing Verfahren zur Herstellung von Ankerwicklungen fuer Kollektormaschinen mit nutenlosemAnker
DE2721905C2 (de) * 1977-05-14 1986-02-20 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Verfahren zur Herstellung einer dreiphasigen Wechselstrom-Wicklung für einen Linearmotor
DE4222292A1 (de) * 1991-07-31 1993-02-04 Siemens Ag Wicklungsspule fuer eine elektrische maschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1270668B (de) * 1961-04-22 1968-06-20 Karl Hans Guhr Dipl Ing Verfahren zur Herstellung von Ankerwicklungen fuer Kollektormaschinen mit nutenlosemAnker
DE2721905C2 (de) * 1977-05-14 1986-02-20 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Verfahren zur Herstellung einer dreiphasigen Wechselstrom-Wicklung für einen Linearmotor
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