DE7110634U - Dichtung für bewegte Maschinenteile - Google Patents
Dichtung für bewegte MaschinenteileInfo
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Description
Kupfer-Asbest-Co. *>, Jarii
Gu3tav Bach
71 Heilbronn '_'
Rosenbergstr. 22 A 32 H9-du
Dichtung'für bewegte Maschinenteile
Die Erfinduu^ betrifft eine Dichtung für bewegte, in der
Bohrung eines anderen Maschinenteils angeordnete Maschinenteile, mit einem im wesentlichen unelastischen, zylindrischen
Dichtungsgehäuse insbesondere einem aus Metall bestehenden
Dichtungsgehäuse, auf dem mindestens ein aus gummielastischeo Werkatoff hergestellter Dichtkörper angeordnet ist.der an
des bewegten Maschinenteil anliegende Dichtlippen hat.
Derartige Dichtungen sollen dazu dienen.eine Trennung
zwischen zwei Medien aufrecht zu erhalten, die in Form von Gasen, Dämpfen oder Flüssigkeiten einschließlich von mit
Feststoffen vermischten Flüssigkeiten vorliegen können. Wenn die Dichtwirkung gegenüber einem der Medien versagt,
darf das ausströmende Medium nicht in den anderen Betriebsraum gelangen. Es soll vielmehr durch öffnungen oder Bohrungen
abgeführt werden können.
Wird beispielsweise ein Kolben oder Plunger zur Förderung
eines Mediums benutzt, so kann dieser in überlichezjWeise
mit einer Manschette abgedichtet werden. Die Manschette muß außerdem eine gegenüber der Umgebungsluft wirksame
Dichtlippe aufweisen, damit beim Aasaughub das Eindringen von Luft in den Förderraum verhindert wird. Die Führung
des Kolbens erfolgt üblicherweise in einess Zylinder oder
im Maschinengehäuse. Dem gleichen Zwecke kann auch ein Gleitschuh, dienen. Es ist jedoch notwendig, diese Führung
zu schmieren. HierfUr kann z.B. das Schmiermittel im
in Kurbelgehäuse
Antrieb z.B. /vorhanden sein, was die Abdichtung der
Führung notwendig macht. Wenn der Antrieb mit Fett versehen und demzufolgejkeine umlaufende Schmierung möglich
ist, sind besondere Gleitwerkstoffe für die Führungseinrichtungen erforderlich. Bei diesen Konstruktionen war es
seither nicht möglich/eine Sicherung dagegen vorzusehen, daß beim Versagen der Dichtwirkung gegenüber dem Förderraum das Fördermedium in den Antriebsraum .....
Κ gelangen und den Antrieb zerstören kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,die oben genannten
Schwierigkeiten zu beheben und sicherzustellen, daß beim Versagen der Dichtwirkung gegenüber einem der Medien ein
Eindringen dieses Mediums in den anderen Betriebsraum mit Sicherheit, vermieden wird. Zur Lösung dieser Aufgabe ist
erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Dichtung zwei jeweils an einem der Endabschnitte des Dichtungsgehäuses und in
axialem Abstand voneinander angeordnete Dichtkörper hat, die einen . zwischen ihnen liegenden, gegen den bewegten
Maschinenteil offenen Sammelraum begrenzen, der z'w Aufnahme eines Leckmediums dient und mit ej-ner in dem anderen
Maschinenteil angebrachten Leckleitung verbunden ist.
zweckmäßiger weiterer Ausgestaltung der Erfiudung kann
jeder der beiden Dichtkörper zwei zur Achse des Dichtungsgehäuses bzw. der Mantelfläche des bewegten Maschinenteils schräg stehende und gegen den anderen Dichtkörper
gerichtete Dichtlippen haben, die in axialem gegenseitigem Abstand auf der Mantelfläche des bewegten Maschinenteils
aufliegen. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann das Dichtungsgehäuse vorteilhaft an seiner Mantelfläche einen mit kleinerem Außendurchmesser ausgeführten
Abschnitt haben, der zusammen mit der Bohrung des anderen, vorzugsweise feststehenden Maschinenteils einen an die
Leckleitung angeschlossenen Ringraum bildet, der mit dem
Sammelraum über eine Querbohrung verbunden ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Dichtungsgehäuse in der Höhe des Sammelraumes bis auf eine dünne
Wand ausgedreht, wobei diese Wand an einer der beiden Stirnseiten des Dichtungsgehäuses in einen radial gegen die
Achse des Gehäuses vorspringenden Rand Übergeht. Besonders vorteilhaft ist es,wenn gemäß einem weiteren Vorschlag der
Erfindung einer der beiden Dichtkörper auf diesem Rand angeordnet ist und die Wand auf einem Teil ihrer axialen
Länge umschließt. Der nach innen eingezogene Rand ergibt für den dort sitzenden Dichtkörper eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber den in Achsrichtung wirksam werdenden
Zugkräften, die bei der axialen Hin- und Herbewegung dee
abzudichtenden Maachinentells, beispielsweise einer Kolbenstange entstehen können. Die Dichtwirkung kann weiterhin
dadurch erhöht -^rden, daß der auf dem genannten Rande
sitzende Dichtk >rper zwei an seinem Umfang radial abstehende
Dichtiippen aufweist, die zur Anlage unter elastischer Yerspannung an der Bohrung des anderen Maschinenteils bestimmt
sind. Außerdem kanu dieser Dichtkörper vorteilhaft an seiner dem bewegten Maschinenteil zugekehrten Innenseite
neben der den eingangs erwähnten Sammelraum begrenzenden, schrägstehenden Lippe noch eine in der Nähe
seiner Stirnseite angeordnete zweite Dichtlippe haben.
Um den Einbau der erfindungsgemäßen Dichtung zu erleichtern und für den feststehenden Maschinenteil eine durchgehende
Bohrung vorsehen zu können, wird weiterhin vorgeschlagen, daß das Dichtungsgehäuse an einer seiner Stirnseiten einen
über seine Mantelfläche vorstehenden Rand aufweist; In diesem
Falle ergibt sich eine besonders zweckmäßige Anordnung und sichere Dichtwirkung, wenn der zweite Dichtkörper der
Dichtung sich über diese Stirnfläche des Gehäuses bis zum Rand des Flansches erstreckt. Dabei kann der zweite Dichtkörper
sich in axialer Richtung nabenartig über die Stirnfläche vorstehend erstrecken und dort eine gegen den bewegten
Maschinenteil gerichtete zweite Dichtlippe aufweisen, die mit der anderen zur Begrenzung des Sammelraumes dienenden
ersten Dichtlippe über eine dünne Wand verbunden ist, . welche die Bohrung des Dichtungsgehäuses auskleidet. Zwischen
den beiden Dichtlippen kann sowohl beim ersten Dichtkörper als auch beim zweiten Dichtkörper ein Schmiermittelraum
vorgesehen sein. Anstelle eines Schmiermittelraumes oder zusätzlich zu einem solchen kann bei genügender axialer
Länge des zweiten Dichtkörpers ein in dessen .Bohrung angeordnetes
Führungsteil angeordnet sein. .' _, ~~:
Weitere Einzelheiten und zweckmäßige Ausgesbaitmagen ergeben
sich aus den nachstehend beschriebenen und in der Zeichnung jeweils in einem axialen Kalbschnitt wiedergegebenen
Ausführungsbeispielen.
Die in Fig. 1 als erstes Ausführungsbeispiel wiedergegebene
Dichtung ist für einen axial hin- und her bewegbarsp Maschi-
oder eineir Kolsen
nenteil, nämlich eine Kolbenstange K/vorgesehen. Die Kolbenstange
ist gleichachsig zu der abzudichtenden Bohrung B in einem feststehenden Msechinengehäuse M angeordnet. Die
Dichtung, die in die Bohrung B eingesetzt ist und die Kolbenstange an deren Umfang umschließtj hat ein starres,
zylindrisches Dichtungsgehäuse 2 l ..a Stahl. An jeder der
beiden Stirnseiten sitzt ein als Rotationskörper ausgebildeter Dichtkörper aas Gummi, nämlich ein erster Dichtkörper
3 und ein zweiter Dichtkörper 4. Das Dichtungsgehäuse 2 hat einen in die Bohrung B .. eingeschobenen
Zentrierabschnitt 5» an den sich ein mit kleinerem Außendurchmesser ausgeführter Abschnitt 6 anschließt. Dieser
bildet zusammen mit der Bohrung B des Maschinengehäuses M einen Ringraum, der an eine im Maschinengehäuse M angebrachte,
als Leckleitung dienende Querbohrung 7 angeschlossen ist. Das Dichtungsgehäuse ist außerdem in der
Zone des abgesetzten Abschnittes 6 soweit ausgedreht, daß
dort nur eine dünne Wand 8 stehen geblieben ist, die sich an der rechten Stirnseite des Dichtungsgehäuses in einem
gegen die Achse AA radial vorspringenden Rand 9 fortsetzt.
Die Wand 8 und der Rand 9 sowie eine abgesetzte Schulter begrenzen einen gegen die Kolbenstange K offenen Sammelraum
11, der im Falle eines Schadens dasjenige der beiden an den Stirnseiten der Dichtung anstehende Medium aufnehmen
soll, welches unter der etwa schadhaft gewordenen Dichtung hindurchleckt. Der Sammelraum 11 steht mit dem
Ringraum 12 über eine in der Wand 8 angebrachte Querbohrung 13 in Verbindung.
Der an der rechten Stirnseite dei Dichtung angeordnete
Dichtkörper 3 umschließt den Rand 9 sowie einen Teil der V/and 8 derart, daß er gegen axiale Zugkräfte, die bei der
Hin- und Herbewegung der Kolbenstange K entstehen können, in sehr hohem Maße gesichert ist. Dieser Dichtkörper hat
zwei in axialem Abstand voneinander an seiner Mantelfläche angeordnete und sich unter radialer Verspannung gegen die
Wand der Bohrung B anlegende Dicht1- ippen 14 und 15 und
weist an seiner Innenseite eine in der Nähe seiner Stirnseite angeordnete Dichtlippe 16 auf, die sich gegen den
Umfang der Kolbenstange K verspannt und sich bei zunehmenden) Druck des auf der rechten Stirnseite der Dichtung anstehenden
Mediums stärker gegen die Kolbenstange verspannt. Der erste Dichtkörper 3 hat außerdem eine gegen die andere Stirnseite
der Dichtung gerichtete und schräg zur Achse AA verlaufende Abstreiflippe, welche den Sammelraum 11 begrenzt und bei
der Axialbewegung der Kolbenstange etwa durchgelecktes Medium in den Sammelrauni abstreift. Außerdem**1"* sie das
Eindringen von Luft in ^"^vor der rechten Stirnseite der
Dichtung liegenden . Raam verhindern, wenn dort bei-
epielsweise __, Unterdruck entstehen sollte.
Den gleichen Zweck dient eine zweite, mit dem Dichtkörper
4 einstückig verbundene Dicht- und Afcstreiflippe 18, die
ebenfalls schräg gegen die Achse AA gestellt ist u^d außerdem
eine Schmiermittelkammer 19 begrenzt.
An der linken Stirnseite weist das Dichtungsgehäuse 2 einen über die Mantelfläche 3 vorstehenden Flansch 2ο auf und
de- zweite Dichtkörper 4 erstreckt sich über die Stirnfl
ehe 21 des Dichtungsgebäuses bis zum Rande dee Flansches
2o und steht außerdem in axialer Richtung nabenartig über die Stirnfläche vor. An dieser nabenartigen Verlängerung
weist der Dichtkörper 4 eine Dichtlippe 22 auf,die außerdem
von einem Schraubenfederung 23 gegen die Kolbenstange K gespannt gehalten wird.
Zur Erhöhung der Dichtwirkung ist in der Zone des Flansches 2o, der in einer Ausdrehung 24 im Maschinengehätsse M mit
einem Spannstück 23 eines anderen Maschinenteils festgehalten
werden kann, mit einer Randwulst 26 versehen,die von dem Spannstück 25 in dem dargestellten Einbauzustand
der Dichtung flach gepreßt wird.
Die in Fig. 2 als zweites Ausführungsbeispiel wiedergegebene Dichtung hat im Prinzip den gleichen Aufbau wie
das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Soweit die Bauteile der Dichtung nach Fig. 2 gleich sind oder wenigstens die
gleiche Wirkung haben,wie diejenigen der Fig. 1, tragen sie
— 8 «·
jeweils um 30 erhöhte Bezugsziffern. Abweichend vom Aus-
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en? al τ-.^ίτΛ-ι ΎΡ4 rr Λ tat. Ψ»^. 44. r.<«ki.,.»» «. ο Λϊ»
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Fig, 2 eine grössere axiale Länge vorgesehen. Dies ist
deswegen erforderlich, weil die Dichtung gleichzeitig die Aufgabe Obernehmen soll, den Kolben oder die Kolbenstange
K radial zu führen und hierzu ist die Längsbohrung 60 des Dichtungsgehäuses bis zur Anlageschulter 40 der in den
Samnelraum 41 hineinragenden Dicht- und Abstreiflippe 48
durchgehend ausgeführt. Diese Bohrung bildet die notwendige Gegenfläche zur Abstützung des Führungsteiles 63. Hierzu
ist die Längsbohrung 60 des Dichtungsgehäuses 32 über die
ganze Länge mit demselben elastischen Werkstoff wie Dicht- , lippe 52 und Abstreiflippe 48 ausgekleidet, nobel die Lauffläche nach Art eines Keilwellenprofiles oder mehrgängigen
Gewindes mit Nuten 63 oder Einschnitten versehen ist. Die verbleibenden Hohlräume zwischen den Rippen dienen ebenfalls zur
Aufnahme des Schmiermittels. Bei schraubenförmiger Ausführung
der Tragflächen und Nuten ist eine sehr intensive Schmierung des beweglichen Maschinenteiles möglich und es lassen sich
hierdurch hohe Gleitgtvschwindigkeiten erreichen. DieAufteilung
der Lauffläche durch entsprechende Nuten 63 erfolgt bis kurz hinter der Stirnfläche 51 des Dichtungsgehäuses 32. Der Abstand muss so groß gewählt werde?, daß das Medium unter
Druckbeaufschlagung nicht In dieHohlräume 63 durchbrechen kann.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemässen Dichtungen besteht darin, daß sie einen einfachen konstruktiven Aufbau
haben und ohne zusätzliche Montagearbeiten über den beweglichen
Maschinenteil geschoben und in den abzudichtenden Spalt «wischen diesem Maschinenteil und einer in einem anderen
Maschinenteil angebrachten Bohrung eingesetzt werden können. Dieses ist von besonderer Bedeutung beim Auswechseln eines
schadhaft gewordenen Dicht-* und Führungselementes. Sie gewährleisten auch bei langer Betriebszeit eine sichere
Abdichtung gegen gasförmige, dampfförmige oder flüssige Medien, die sogar mit Feststoffen vermischt sein können
und verhindern mit Sicherheit, daß bei einer auftretenden Leckage das ausgetretenen Medium in den gegenüberliegenden
Arbeitsraum gelangen kann. Die beiden Dicht und Abstreiflippen 17 und 18 bzw. 47 und 48 stellen dabei sicher,
daS in die Arbeifcsräume keine Luft nachgesaugt werden kann
und daß andererseits etwa durchgeleckte Betriebsmittel rasch abgestreift und über die Leckleitung 7 bzw. 37 abgeführt
werden können.
Claims (11)
1. Dichtung für bewegte, in der Bohrung eines anderen Maschinenteils angeordnete Maschinenteile, mit einem
im wesentlichen unelastischen, zylindrischen Dichtungsgehäuse, insbesondere einem Dichtuagsgehäuse aus Metall,
auf dem mindestens ein aus gummielcistischem Werkstoff
hergestellter Dichtkörper angeordnet ist, der an dem bewegten Maschinenteil anliegende Dichtlippen hat, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtung zwei jeweils an einem der Endabschnitte des Dichtungsgehäuses (2, 32)
und in axialem Abstand voneinander angeordnete Dichtkörper (3, 4 bzw. 33, 34) hat, die einen zwischen ihnen
liegenden, gegen den bewegten Maschinenteil (K) offenen Sammelraum (11, 41) begrenzen, der zur Aufnahme eines
Leckmediums dient und mit einer in dem anderen Maschinenteil (M) angebrachten Leckleitung (7, 37) verbunden ist.
2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Dichtkörper (3, \ bzw. 33, 34) zwei
zur Achse (AA) des Dichtungsgehäuses (2, 32) bzw. der ümfangsflache des bewegten Maschinenteils schrägstehende
Dichtlippen (16, 17)und 18, 22 in Fig. 1 bzw. 46, 47 und
48, 52 in Fig. 2) hat,die in axialem gegenseitigem Abstand
auf der ümfangsflache des bewegten Maschinenteils
aufliegen.
3. Dichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtungsgehäuse (2, 32) an seiner Mantelfläche
einen mit kleinerem Außendurchmeseer ausgeführten Abschnitt
(6, 36) hat, de" mit der Bohrung (B) des anderen
Maschinenteils (M) einen an die Leckleitung (7- 37) angeschlossenen
Ringrauzo (12, 42)bildet, der mi υ α em Samiselraum
(11, 41) über eine Querbohrung (13, 43) verbunden ist.
4. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsgehäuse (2, 32) in der
Höhe des Sammelraumes (11, 41) bis auf eine dünne Wand
(8, 38) ausgedreht ist.
5. Dichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wand (8) 38) an einer der beiden Stirnseiten des Dichtungsgehäuses (2, 32) in einen radial gegen dessen
Achse (AA) vorspringenden Rand (9» 39) übergeht.
6. Dichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß einer (3, 33) der beiden Dichtkörper auf dem Rand (9,
39) angeordnet ist und die Vand (8, 38) auf einem Teil
ihrer axialen Länge umschließt.
7. Dichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem Rand (9ι 39) sitzende Dichtkörper (3, 33)
zwei an seinem Umfang radial abstehende Dichtrippen (14* 15» bzw. 44» 45) aufweist, die zur Anlage unter elastischer
Yerepannung an der Bohrung (B) des anderen Maschl-
■enteiIs (M) bestimmt sind und daß an seiner dem bewegten
Maschinenteil (E) zugekehrten Innenseite neben der schrägstehenden Lippe (17* 47) am Sammelr&um (11» 41)
noch eine in der Nähe der Stirnseite angeordnete zweite Dichtlippe (16, 46) angeordnet ist.
8. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsgehäuse (2, 32) an einer
seiner Stirnseiten einen über die Mantelfläche (5 t 35) vorstehenden Flansch (2o, 5o) aufweist.
9. Dichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Dichtkörper (4, 34) sich über die Stirnfläche (21, 51) des Dichtungsgehäuses (2, 32) bis zum
Rand des Flansches (2o. 5o) erstreckt und in axialer Richtung nabenartig über die Stirnfläche vorsteht und
dort eine gegen den bewegten Maschinenteil gerichtete, zweite Dichtlippe (22, 52) aufweist.
1o.Dichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den beiden Dichtlippen (48, 52) des zweiten Dichtkörpers (34) ein zur Führung des beweglichen
Maschinenteils (E) dienendes FUhrungeteil (63)~voraesehen ist.
11.Dichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 1o, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Nähe der Randzone des Flansches (2o, 50) an dem Dichtkörper (4, 34) ein Wulst (26, 56)
aage ordnest ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7110634U true DE7110634U (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=1265846
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7110634U Expired DE7110634U (de) | Dichtung für bewegte Maschinenteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7110634U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2308820A1 (de) * | 1973-02-22 | 1974-09-12 | Gelenkwellenbau Gmbh | Verschiebekupplung zwischen zwei gelenken einer kardanwelle |
| DE2847279A1 (de) * | 1977-11-02 | 1979-05-03 | Paulstra Sa | Dichtung fuer wellendurchgaenge |
-
0
- DE DE7110634U patent/DE7110634U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2308820A1 (de) * | 1973-02-22 | 1974-09-12 | Gelenkwellenbau Gmbh | Verschiebekupplung zwischen zwei gelenken einer kardanwelle |
| DE2847279A1 (de) * | 1977-11-02 | 1979-05-03 | Paulstra Sa | Dichtung fuer wellendurchgaenge |
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