DE69918349T2 - Robustes Verfahren zur Ermittlung der Lagen von Registrierungsmarken - Google Patents

Robustes Verfahren zur Ermittlung der Lagen von Registrierungsmarken Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Bilderverarbeitung und auf die Mustererkennung und im Besonderen, durch die Verwendung von Prüfobjekten, die bestimmte Bildmuster enthalten, auf die Bewertung der durch eine elektronische Abtastvorrichtung erzeugten Bildqualität.
  • Die Bewertung und das Anpassen der Bildqualität in einem Bildverarbeitungssystem (wie zum Beispiel einem Fotokopierer, einem elektronischen Scanner, einer Digitalkamera oder einer Videokamera) werden oft durch Erfassen des Bildes eines Prüfobjekts mit bekannten physikalischen Attributen durchgeführt. Die gemessenen Attribute werden mit den physikalischen Messungen verglichen, um die Systemcharakterisierung bereitzustellen. Beispielsweise kann eine Reihenfolge von Grau-Patches von hell zu dunkel ansteigend (ein Stufengraukeil genannt) durch Messen des Verhältnisses des Auflichts zu der reflektierten Lichtmenge unter kontrollierten Bedingungen mit bekannten Dunkelheiten (optischen Dichten) erzeugt werden. Der Stufengraukeil wird dann mit einer elektronischen Bildverarbeitungseinrichtung erfasst, so dass das Bild als ein Array von Pixelwerten dargestellt wird. Jedes Patch stellt eine unterschiedliche optische Dichte bereit und wird zu einer digitalen Zählungs-Map" in der Bildverarbeitungseinrichtung. Ein Mapping kann deshalb von der echten optischen Dichte an den Digitalanteilen in der elektronischen Einrichtung abgeleitet werden. Dieses Mapping, Farbtonwiedergabekurve (TRC) genannt, ist eine Kalibrierung der Vorrichtung. Mit der TCR kann die elektronische Vorrichtung als Messinstrument benutzt werden oder benutzt werden, um Fehler in dem Farbton der nachfolgenden Bilder, die unter Verwendung der Einrichtung erfasst werden, zu korrigieren. Um das Mapping konventionell zu berechnen, wird eine automatische Einrichtung zum Erkennen der Anordnung der Patches in dem Pixelarray in einer elektronischen Einrichtung (oder in einem Rechnerspeicher) benötigt.
  • Ein Verfahren ist, unterscheidende Marken in Ecken des Prüfobjekts zu setzen und die Positionen der Patches relativ zu den Marken zu messen. Ein Kalibrierungsprogramm, wie es von einer zentralen Recheneinheit ausgeführt wird, würde das Array analysieren, um die Marken zu erkennen. Durch das Kennen der physikalischen Abstände zwischen den erkannten Marken in dem Bild kann ein Normierungsfaktor berechnet werden, der das Berechnen der Positionen der Patches in dem Array ermöglicht.
  • Bei einem kommerziellen Produkt ist die automatische Kalibrierung erwünscht, bei der der naive Benutzer von der Aufgabe des Kalibrierens entlastet wird. Stattdessen kann für den Benutzer ein Anweisungs-Set bereitgestellt werden, um ein Prüfobjekt abzubilden und eine Taste zu drücken und dann die Bilderfassung fortzusetzen.
  • Beim Scannen von Dokumenten wird eine gute Bildqualität durch das Charakterisieren vieler Aspekte der Einrichtung, einschließlich der einrichtungsimmanenten Auflösung (die kleinsten Bildeigenschaften, die durch das System erhalten werden können), erreicht. Systematische oder zufällige Verzerrungen können durch den Scanner eingeführt werden. Die adäquate Charakterisierung dieser Verzerrungen ermöglicht das Kompensieren dieser Verzerrungen über Bildverarbeitungsalgorithmen, die in der Hardware oder der Software ausgeführt werden. Durch die Einrichtung werden oft Bildverarbeitungsfunktionen verwendet, um die Bildqualität beim Drucken zu verbessern. Beispielsweise kann ein abgetastetes Dokument „gerastert" werden, um Grau durch einen Cluster aus schwarzen Punkten darzustellen. Die Anordnung von schwarzen Punkten, kunstfertig hergestellt, um dem menschlichen visuellen System das Grau unauffällig darzustellen, kann durch das Scannen und das Drucken zerstört werden. Um dieses nach dem Scannen zu kompensieren, schätzen Bildverarbeitungsalgorithmen, die das menschliche visuelle System modellieren, das Grau, das für eine Person zur Wahrnehmung beabsichtigt war. Das Drucken des Graus erzeugt eine signifikant bessere Wiedergabe. Um die Qualität dieser Wiedergabe zu testen, wird das gesamte Prüfobjekt gerendert, in Halbtönen ausgedruckt und abgetastet. Die Messungen der originalen Patches werden mit den abgetasteten gerasterten Patches verglichen. Um diesen Prozess für den naiven Benutzer zu automatisieren, müssen die Markierungsmarken erkannt werden, selbst, wenn sie durch das Scannen, das Rastern, das Drucken und durch das erneute Scannen erheblich verschlechtert wurden.
  • Abhängig von dem Bildverarbeitungssystem sind viele weitere Messungen möglich. Die 2 zeigt ein Beispiel eines Prüfobjekts. Es sind zahlreiche Patches zum Messen vieler Figenschaften des Bildverarbeitungssystems vorhanden. Die beiden Marken auf der Oberseite sind zu erkennen. Die Kalibrierungsalgorithmen verwenden die erkannten Positionen, um dann die Positionen der Patches in dem Bildarray zu bestimmen. Das gleiche Prüfobjekt kann mit einer Vielzahl von Auflösungen, einschließlich anisotropischer Seitenverhältnisse (z. B. 600 Punkte pro Zoll) abgetastet werden, wie auch extremen Verzerrungen durch das Bildverarbeitungssystem ausgesetzt werden. Folglich muss ein Algorithmus zum Erkennen der Marken robust gegen diese Verzerrungen (Rasterung, geringer Kontrast usw.) sein. Die vorliegende Erfindung ist ausgelegt und erprobt, um gegen eine Vielfalt von Verzerrungen robust zu sein.
  • Das U.S.-Patent 5,198,907 stellt eine Einrichtung zur Objektregistrierung, die eine „L"-förmige Figur, „Führungsstreifen" genannt, verwendet, dar. Die Führungsstreifen werden durch Flankenerkennung und durch Folgen erkannt. Der Algorithmus beginnt mit der oberen linken Ecke und verwendet Unterschiede in der „Belichtung", um die Kante zu erkennen. Er folgt dann den Kanten, um Streifen mit der korrekten Breite und Höhe zu finden. Die Führungsstreifen sind relativ zu dem erfassten Bereich lang und in horizontalen und vertikalen Richtungen. Die Abmessungen (Längen und Breiten) müssen vorher bekannt sein. um die Erkennung zu ermöglichen. Diese Beschränkungen schließen Marken unter den extremen Verzerrungen, die diese Erfindung überwindet, aus.
  • Das U.S.-Patent 5,642,202 stellt eine Einrichtung zur Kalibrierung eines Druckers bereit. Unter der Verwendung von Registrierungsmarken können das Original und die abgetastete, gedruckte Version registriert und verglichen werden, um die Kalibrierungsdaten zu erzeugen. Die Registrierungsmarken sind drei kollineare Dreiecke mit zugewiesenen, nicht kollinearen „Spitzen" an bekannten Positionen, die benutzt werden, um die Registrierungsübertragung von dem abgetasteten Bild auf das Original zu übertragen. Diese Dreiecke werden unter Verwendung von Schwarz-Weiß- und Weiß-Schwarz-Übergängen entlang den horizontalen Abtastungen berechnet. Dieses Verfahren ist weder robust gegen Rasterung (Dithering oder Fehlerdiffusion) noch darf ein Bildinhalt oder Rauschen zwischen den Dreiecken vorhanden sein, weil der Algorithmus genau 6 Übergänge sucht. Auch dürfen keine größeren Mengen von Dokumentenasymmetrien vorhanden sein, die es unmöglich machen würden die sechs Übergänge zu finden.
  • Das an Yasuda u. a. erteilte U.S.-Patent Nr. 4,153,897 legt ein Mustererkennungssystem offen, bei dem Ähnlichkeiten zwischen unbekannten Mustern und den Standardmustern identifiziert werden. Die Ähnlichkeiten werden zuerst in den jeweiligen Ver schiebungsbedingungen, bei denen die unbekannten Muster und die Standardmuster relativ zueinander über den ersten begrenzten Bereich verschoben werden, einschließlich der Bedingung ohne Verschiebung, erkannt. Der Maximalwert dieser Ähnlichkeiten wird dann erkannt. Die Ähnlichkeiten werden weiterhin, wenn der Maximalwert, der ohne die relative Verschiebung ist, in den jeweiligen Verschiebungsbedingungen, bei denen die unbekannten Muster und die Standardmuster relativ zueinander über den zweiten Bereich verschoben werden, der größer als der erste begrenzte Bereich ist, erkannt. Das an Suzuji u. a. erteilte U.S.-Patent 5,216,724 legt ein Gerät zum Bildlesen oder Bildverarbeiten offen, das ein bestimmtes Muster, wie zum Beispiel Banknoten oder Wertpapiere, genau identifizieren kann. Eine Erkennungseinheit erkennt die positionellen Informationen eines Originalbildes und eine Diskriminierungseinheit extrahiert Musterdaten aus einem bestimmten Teil des Originalbildes, um, basierend auf der Ahnlichkeit zwischen den Musterdaten und den vorbestimmten Daten. zu entscheiden. ob das Originalbild das vorbestimmte Bild ist.
  • Das an Heckman u. a. erteilte U.S.-Patent 5,291,243 legt ein System zum Drucken von Sicherheitsdokumenten, die eine Kopieerkennung oder eine Verfälschungssicherheit in verschiedenen Farben aufweisen, mit einem Einzelschrittdrucker offen. Ein authentifizierendes Bestätigungsmerkmal hat zwei vermischte Farbrastermuster mit Rasterdichtegradienten, die über das Bestätigungsmerkmal in entgegengesetzten Richtungen variieren, jedoch unterschiedlich von dem Hintergrund sind.
  • EP-A-0405400 legt eine Bildunterscheidungseinrichtung zum Unterscheiden eines von einer Markierungslinie umgebenen Bereichs offen. Die Daten eines Dokumentenbildes werden binarisiert und dann werden der Anfangspunkt und der Endpunkt der Markierungslinie für jede der Abtastlinien aus den binarisierten Daten erfasst und aus jeder Linie wird die eindimensionale Markierungslinie erfasst.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ein Verfahren zum Erkennen des Vorhandenseins einer vorbestimmten Marke auf einem Dokument das Erfassen des Bildes eines Dokuments mit wenigstens einer Eingabemarke, das Erzeugen eines Merkmalsvektors für jede verbundene Komponente der Eingabemarke, der eine Liste der ihn konstituierenden schwarzen Lauflängen „num", die Zei chen-Box-Koordinaten, einen Flächenschwerpunkt (xbar', ybar), eine Anzahl von Mittelpunkten von Lauflängen in jedem Oktanten relativ zu dem Flächenschwerpunkt durch die Lauflängen in der Komponente normalisiert (oct [0], ..., oct [7]) und eine Anzahl von schwarzen Lauflängen, die vollständig in jedem Quadranten relativ zu dem durch die Höhe jedes Quadranten normalisierten Flächenschwerpunkt enthalten sind, wn, ne, sw und se, enthält, wobei für jede Komponente der Durchschnitt „mean" und die Sample-Varianz „variance" von nw, ne, sw und se berechnet werden, die Anzahl „above" von Oktanten, die größer als 0,22 sind, und die Anzahl „below", die kleiner als 0,015 abgezählt werden, und eine Entscheidungsregel benutzt wird, um zu bestimmen, ob eine Komponente ein „X" ist oder nicht, wenn: „
    above" gleich 4 ist, „below" wenigstens 3 ist, „num" wenigstens 5 ist, „mean" größer als 0,83 ist und „variance" kleiner als 0,004 ist.
  • Bei dem bevorzugten Beispiel wird das Prüfobjekt, wenn es erfasst wird, in der Einrichtung oder dem Rechnerspeicher als ein Grauskalenbild dargestellt wo jedes Bildelement (Pixel), eingeschlossen in einem Byte, durch einen Wert zwischen 0 und 255 gespeichert dargestellt wird. Es wird vorausgesetzt, dass Schwarz durch 0 dargestellt wird und Weiß durch 255 dargestellt wird. Diese Voraussetzung ist für die Erfindung nicht erforderlich, vereinfacht jedoch die Darstellung. Wenn das Bild nicht so dargestellt ist, könnten nach dem Stand der Technik wohlbekannte Einrichtungen verwendet werden, um es dieser Darstellung entsprechend umzuwandeln. Der erste Schritt ist der, das Bild zu begrenzen, wobei ein Wert T verwendet wird, um, durch Zuweisen des Wertes 0 an jene Pixel mit einem Wert kleiner als T und eines Wertes von 1 an diejenigen, die größer als T bzw. gleich T sind, eine binäre Darstellung zu erzeugen. Von den 256 Graustufen sind 254 Schwellenwerte vorhanden (die zwei anderen Werte erzeugen alle Nullen oder alle Einsen).
  • Einige dieser Schwellenwerte erzeugen bessere binäre Bilder für die Markenerkennung als andere jedoch kann mit einer Anfangsschätzung ohne vorheriges Kennen des Bildes, davon ausgegangen werden, dass ein guter Schwellenwert T = 128 ist. Diese Schätzung ist für die Erfindung nicht erforderlich, sondern ist nur ein Mittel für eine schnelle Verarbeitung.
  • Der nächste Schritt ist, die acht (oder vier) verbundenen Komponenten in dem Binärbild zu erkennen. Die Marken werden unter diesen sein. Das Finden verbundener Komponenten ist nach dem Stand der Technik wohlbekannt. Die bevorzugte Ausführung wandelt das Binärbild in eine Lauflängendarstellung um, bildet eine Adjazenz-Linienkurve und findet dann verbundene Komponenten in dieser Kurve (T. Pavlidis, Algorithms for Graphics and Image Processing 198 907 Computer Sciene Press. Rockville MD).
  • Aus einer Liste verbundener Komponenten wird jede überprüft, um zu bestimmen, ob sie eine Marke ist oder nicht. Der Schlüssel ist. Merkmale zu extrahieren. die genau eine „X"-Marke, invariant unter einer Vielzahl von Verzerrungen beschreiben, jedoch auf eine solche Art und Weise, dass keine andere „Nicht-X-Komponente" mit einem „X" verwechselt wird. Wenn keine zwei Marken gefunden werden, wird das Originalbild einem in der Technik wohlbekannten Histogrammausgleichverfahren unterzogen (Gonzales und Woods, Digital Image Processing, Addison-Wesley, 1992) und der Schwellenwert für die Binarisierung wird auf T = 64 gesetzt. Dieser Wert arbeitet in bestimmten Bildverarbeitungssystemen gut, kann jedoch, abhängig von der Anwendung, angepasst werden. Tatsächlich kann jede Anzahl der nach dem Stand der Technik bekannten Binarisierungstechniken verwendet werden, einschließlich adaptiver (N. R. Pal und S. K. Pal, review of image segmentation techniques, Pattern Recognition, Band 26, Nr. 9, 1277-1294, 1993).
  • Wenn die zwei Marken gefunden werden, werden die Flächenschwerpunkte der Marken gefunden und die Flächenschwerpunkte werden an den Kalibrierungsprozess, der die Positionen der Patches relativ zu diesen Marken speichert, gemeldet..
  • Die bevorzugten Ausführungen und andere Aspekte der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der Erfindung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen ersichtlich werden. Die begleitenden Zeichnungen werden für den Zweck der Beschreibung der Ausführungen bereitgestellt und nicht, um diese zu beschränken.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein Flussdiagramm des Verfahrens zum Erkennen der Marken.
  • 2 zeigt ein typisches Prüfobjekt. Die „X" in der oberen linken und rechten Ecke sind die Registrierungsmarken. Unter ihnen ist ein Array aus Patches, das, wenn es durch ein Bildverarbeitungssystem verarbeitet wird, Abmessungs- und Kalibrierungsinformationen bereitstellt.
  • 3 zeigt eine Großaufnahme einer „X"-Marke.
  • 4 zeigt eine „X"-Marke, die einer anisotropischen Verzerrung ausgesetzt ist.
  • 5 zeigt ein Schema einer „X"-Marke auf kartesischen Achsen. Der vertikale Abstand zwischen den Lauflängen wurde hinzugefügt, um die Lauflängen deutlich zu machen.
  • 6 zeigt ein Schema einer „X"-Marke auf kartesischen Achsen, die die Oktanten begrenzenden Linien zeigen, die bei der Merkmalsberechnung benutzt werden.
  • 7 stellt das System dar, das benutzt werden würde, um die Erfindung auszuführen.
  • Das Erkennungsverfahren in einer Scanner-Produktionsumgebung, in der das Prüfen schnell und zuverlässig für jede Maschine ausgeführt werden muss, ist der Gegenstand dieser Erfindung.
  • Ein Prüfobjektbild, wie das in der 2, wird als eine Rasterabtastung, bestehend aus einem Werte-Array in dem Rechnerspeicher, in dem jeder Wert ein Wert zwischen 0 und 255 ist, erfasst. Der Wert 0 stellt Schwarz oder die minimale Helligkeit dar und der Wert 255 stellt Weiß oder die maximale Helligkeit dar. Das Bild kann durch jede elektronische Erfassungsvorrichtung, typischerweise, jedoch nicht darauf beschränkt, durch einen Dokumentenscanner, durch eine elektronische (digitale) Stillbildkamera oder durch eine Videokamera erhalten werden. Obwohl die gegenwärtige Ausführung Grauskalierungsbilder, wie zuvor beschrieben, verarbeitet, kann jede Bilddarstellung, die für eine binäre Darstellung geeignet ist, ebenso verarbeitet werden. Erforderlich ist nur, dass die Formen der Symbole in dem Bild auf eine binäre Art dargestellt werden. Wenn das Bild beispielsweise ein Farbbild ist, bei dem jedes Pixel als ein Triplett von roten, grünen und blauen Reflexionen dargestellt wird, können nach dem Stand der Technik bekannte Verfahren verwendet werden, um das Farbbild in ein „Helligkeitsbild" umzuwandeln, oder einzelne oder jeder der roten, grünen und blauen Kanäle können bzw. kann verarbeitet werden. Die Marke muss nicht schwarz oder weiß sein, muss jedoch eine spektrale Reflexion haben, die von der spektralen Reflexion des Hintergrundes unterscheidbar ist. Wenn das Bild, wie oben beschrieben, erfasst und gespeichert ist, wird es mit einem Schwellenwert versehen. In der bevorzugten Ausführung wird ein Mittelstufenwert von T = 128 benutzt, um zwischen den spektralen Reflexionen der Marke und des Hintergrundes mittels einer einfachen Helligkeitsentscheidung zu unterscheiden. Andere Werte, wie zum Beispiel 127 oder 129. könnten benutzt werden. Wenn der Pixelwert größer als T oder gleich T ist, wird der Pixelwert als weiß und andernfalls als schwarz gekennzeichnet. Das entstandene Binärbild erfasst die wesentliche Form der Marke (und ist in dem Bild enthaltenen). Wie oben angemerkt, dienen Schwarz und Weiß als Kennzeichen, um die Marke, basierend auf einem Entscheidungsverfahren, ob sie ein einfacher Schwellenwert, ein fortgeschrittener Algorithmus oder die Analyse der spektralen Reflexionen des Bildes ist, von dem Hintergrund zu unterscheiden.
  • Die 3 ist eine Darstellung einer „perfekten" oder „idealen" „X"-Marke. Die 4 zeigt das gleiche „X" anisotropisch abgetastet, mit einer höheren horizontalen als vertikalen Auflösung und stellt dadurch ein verzerrtes Erscheinungsbild bereit. Das erfindungsgemäße Verfahren ist beim Antreffen derartiger Verzerrungen als robust vorgesehen.
  • Der nächste Schritt ist, das Binärbild in 8-verbundene (oder alternativ in 4-verbundene) benachbarte Bereiche von Schwarz umzuwandeln. Diese Bereiche werden verbundene Komponenten genannt und effektive Verfahren zum Finden derselben sind nach dem Stand der Technik wohlbekannt. Jede Komponente wird als eine Sammlung von schwarzen horizontalen Lauflängen mit Anfangs- und Endkoordinaten dargestellt, wobei dies eine der vielen Darstellungen einer verbundenen Komponente ist, die in der Technik wohlbekannt ist. Jede hat eine verbundene Datenstruktur, die dazu dient, die gemessenen Merkmale jeder verbundenen Komponente zu speichern. Für jede Komponente wird die Folgende berechnet. Das erste Merkmal ist der Flächenschwerpunkt, auch Schwerkraftzentrum und erstes zentriertes Moment genannt. Die Berechnung des Flächenschwerpunkts ist nach dem Stand der Technik wohlbekannt. Ausgehend von dem Flächenschwerpunkt, wird die Ebene in vier Quadranten aufgeteilt, wie in der 5 dargestellt. Für jeden der Quadranten, gekennzeichnet als ne, nw, se und sw, wird eine Zählung der Anzahl der Lauflängen, die vollständig in jedem Quadranten enthalten sind, vorgenommen. Der Durchschnitt und die Summe der quadratischen Fehler werden berechnet und jeweils „mean" und „variance" zugewiesen. Wenn die Form ein „X" ist, wäre zu erwarten, dass der Durchschnitt geringer als 1,0, jedoch nahe 1,0 wäre und dass die Varianz klein wäre.
  • Ferner wird die Fläche, ausgehend von dem Flächenschwerpunkt, in Oktanten aufgeteilt. Unter Verwendung von gegen den Uhrzeigersinn berechneten Graden oct0 = (345, 15], oct1 = (15, 75], oct2 = (75, 105], oct3 = (105, 165], oct5 = (195, 255], oct6 = (255, 285] und oct7 = (285, 345] wird für jeden Oktanten eine Strichliste der Anzahl der horizontalen Lauflängen, die Mittelpunkte in diesem Oktanten haben, angelegt. Um die Erkennungsgenauigkeit zu erhöhen, werden nur Lauflängen mit einem Mittelpunkt in einem bestimmten Abstand von dem Flächenschwerpunkt abgezählt. Dieser Abstand, der inner_threshold genannt wird, wird auf ein 0,025stel der kleineren Komponentenbreite und der kleineren Komponentenhöhe gesetzt. Jede Zählung wird dann durch die Gesamtanzahl der Lauflängen, die die Komponenten umfassen, geteilt. Diese normalisiert die Werte, um diese mit verschiedenen Bild-Sampling-Auflösungen vergleichbar zu machen. Für eine „X"-Marke wären in vier der Oktanten hohe Zählungen und in vier der Oktanten geringe Zählungen zu erwarten. Zu diesem Zweck wird die Anzahl „above" der Oktanten mit Zählungen, die größer als high_ocf_threshold = 22 sind und die Anzahl below von Oktanten mit einer Zählung unter low_oct_threshold = 0.015 gezählt.
  • Das Entscheidungsverfahren, ob eine Komponente eine „X"-Marke ist, ist:
    wenn above = 4 und
    wenn below = wenigstens 3 und
    die Komponente wenigstens 5 Lauflängen hat und
    mean größer als 0,83 ist und
    mean nicht größer als 1,0 ist und
    variance kleiner als 0,004 ist,
    wird die Komponente als eine „X"-Marke angegeben und andernfalls nicht.
  • Wenn eine Komponente als eine Marke ermittelt wurde, wird ihr Flächenschwerpunkt wieder eingegeben. Es wurde festgestellt, dass die oben beschriebenen Regeln eine „X"-Form in einer Vielzahl von Größen, Rotationen und in Abhängigkeit von der Verzerrung erzeugten anisotropischen Verzerrungen, wie in den 3 und 4 dargestellt, genau erkennt.
  • Wenn genau zwei Marken in der Liste gefunden werden, werden ihre Flächenschwerpunkte als Markenpositionen wieder eingegeben. Andernfalls wird das Bild einem Histogrammausgleichverfahren unterzogen, sein Schwellenwert auf ein geringere Mittelstufe T = 64 (oder 63 oder 65) gesetzt, die 8-verbundenen Komponenten werden gefunden und das Klassifizierungsverfahren wird erneut ausgeführt. Bei der Anwendung ist diese Iteration ausreichend, um alle angetroffenen Bilder zu behandeln, obwohl mit verschiedenen Schwellenwerten oder Bildverarbeitungsschritten fortgesetzt werden könnte, bis zwei Marken gefunden werden. Obwohl die bevorzugte Ausführung genau zwei Marken findet, könnte eine Marke oder jede Anzahl von Marken durch dieses Verfahren gefunden werden.
  • Wenn die Markenpositionen gefunden wurden, kann das Kalibrierungsverfahren, mit den Koordinaten der verschiedenen Patches relativ zu den Marken entlang der erfassten Bildauflösung, die Patches auf dem Bild finden und diese an den bekannten Daten für die Patches auf dem Prüfbildoriginal registrieren.
  • Beim Bewerten der durch eine elektronische Abtastvorrichtung erzeugten Bildqualität unter Verwendung von Prüfobjekten, die spezielle Bildmuster enthalten, können die von diesen „Patches" erhaltenen abgetasteten Bilddaten durch einen Mikroprozessor, der Software zum Bestimmen der Modulationsübertragungsfunktion (MFT), der Pixel-zu-Pixel-Uniformität, der Farbtonwiedergabekurve (TRC) und des Zufallsrauschen des Scanners verwendet, weiterverarbeitet werden. Die Patches-Anordnungen relativ zu speziellen Marken sind der Analysesoftware bekannt. Bei dem typischen System 100, wie in der 7 gezeigt, würde es zur Erkennung der Marken verwendet werden, wie hierin offen gelegt. Ein Abtastgerät 102 würde ein Dokument, das derartige Marken enthalten würde, erfassen. Ein Mikroprozessor 101 würde das Dokumentenbild empfangen und die von der von dem Speicher 103 abgerufenen Software festgelegte Analyse durchführen. Die Markenerkennung oder das Nichterkennen würde dann elektronisch, durch Signaleinrichtungen 104, wie zum Beispiel eine CRT, an den Benutzer übermittelt werden.

Claims (5)

  1. Verfahren zum Erkennen des Vorhandenseins einer vordefinierten Marke auf einem Dokument, das Verfahren umfasst: das Erfassen des Bildes eines Dokuments mit wenigstens einer Eingabemarke, das Erzeugen eines Merkmalsvektors für jede verbundene Komponente der Eingabemarke, der eine Liste der ihn konstituierenden schwarzen Lauflängen einschließt, wobei der Merkmalsvektor eine Anzahl von konstituierenden Lauflängen „num", die Zeichen-Box-Koordinaten, einen Flächenschwerpunkt (xbar, ybar), eine Anzahl von Mittelpunkten von in jedem Quadranten relativ zu dem Flächenschwerpunkt enthaltenen Lauflängen, die durch die Lauflängen in der Komponente (oct[0], ..., oct[7]) normalisiert werden, und eine Anzahl von vollständig in jedem Quadranten relativ zu dem Schwerpunkt enthaltenen schwarzen Lauflängen, die durch die Höhe jedes Quadranten wn, ne, sw und se normalisiert weiden, umfasst, wobei für jede Komponente der Durchschnitt „mean" und die Sample-Varianz „variance" von nw, ne, sw und se berechnet werden, die Anzahl „above" von Oktanten größer als 0,22 und die Anzahl „below" von Oktanten kleiner als 0,015 zusammengezählt wird und eine Entscheidungsregel benutzt wird, um zu bestimmen, ob eine Komponente ein „X" ist oder nicht, wenn: „above" gleich 4 ist, „below" wenigstens 3 ist, „num" wenigstens 5 ist, „mean" größer als 0,83 ist und „variance" kleiner als 0,004 ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Identifizieren der wenigstens einen Eingabemarke ausgeführt wird durch: das Eingeben einer verknüpften Liste verbundener Komponenten eines Schwellenwert-Grauskalenbildes für eine erwünschte Marke und das Setzen des Schwellenwertes eines ersten Durchlaufs auf eine Mittelstufe.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei, wenn bei dem Schwellenwert der Mittelstufe keine Eingabemarken, die mit der erwünschten Eingabemarke übereinstimmen, ermittelt werden, das Dokument histogramm-ausgeglichen und mit einem Schwellenwert einer niedrigeren Mittelstufe wiederverarbeitet wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei, wenn die verbundenen Komponenten nicht als ein „X" bestimmt werden können und Nullmarken identifiziert werden, das Bild durch den Histogrammausgleich ausgeglichen wird und die Bestimmung mit einem kleineren Schwellenwert einer niedrigeren Mittelstufe wiederholt wird und die Sample-Varianz (variance) von nw, ne, sw und se neu berechnet wird.
  5. Mikroprozessorsystem, programmiert, um ein Verfahren zum Erkennen des Vorhandenseins einer vordefinierten „X"-Marke auf einem Dokument durchzuführen, wobei das Programm Befehle enthält, die den Mikroprozessor veranlassen, die folgenden Schritte auszuführen: das Erfassen des Bildes eines Dokuments mit wenigstens einer Eingabemarke, das Erzeugen eines Merkmalsvektors für jede verbundene Komponente der Eingabemarke, der eine Liste der ihn konstituierenden schwarzen Lauflängen einschließt, der Merkmalsvektor eine Anzahl von konstituierenden Lauflängen „num", die Zeichen-Box-Koordinaten, einen Flächenschwerpunkt (xbar, ybar), eine Anzahl von Mittelpunkten von in jedem Quadranten relativ zu dem Flächenschwerpunkt enthaltenen Lauflängen, die durch die Lauflängen in der Komponente (oct[0], ..., oct[7]) normalisiert werden, und eine Anzahl von vollständig in jedem Quadranten relativ zu dem Schwerpunkt enthaltenen schwarzen Lauflängen, die durch die Höhe jedes Quadranten wn, ne, sw und se normalisiert werden, umfasst, wobei für jede Komponente der Durchschnitt „mean" und die Sample-Varianz "variance" von nw ne sw und se berechnet werden die Anzahl "above" von Oktanten größer als 0,22 und die Anzahl „below" von Oktanten kleiner als 0,015 zusammengezählt wird und eine Entscheidungsregel benutzt wird, um zu bestimmen, ob eine Komponente ein „X" ist oder nicht, wenn: „above" gleich 4 ist, „below" wenigstens 3 ist, „num" wenigstens 5 ist, „mean" größer als 0,83 ist und „variance" kleiner als 0,004 ist.
DE69918349T 1998-03-30 1999-03-22 Robustes Verfahren zur Ermittlung der Lagen von Registrierungsmarken Expired - Lifetime DE69918349T2 (de)

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