DE69821007T2 - Zweistufiges verfahren zum trocknen von rohem holzmaterial - Google Patents

Zweistufiges verfahren zum trocknen von rohem holzmaterial Download PDF

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verfahren zum Trocknen von Holz, wobei sie Schritte umfasst, um aus den Trocknungsgasen wirksam Terpene und andere flüchtige organische Verbindungen, die während des Trocknungsverfahrens aus dem Holz ausgetrieben werden, zu eliminieren oder zu reduzieren.
  • Stand der Technik
  • Holzrohmaterial, wie z. B. Biotreibstoff, Splitter oder Fasern werden, bevor sie für die Energieherstellung oder für die Herstellung von auf Holz basierenden Platten, wie z. B. Spanplatten oder Faserplatten, verwendet werden, getrocknet. Während des Trocknungsverfahrens werden Terpene und andere flüchtige organische Verbindungen ausgetrieben. Solche organischen Verbindungen bezeichnet man oft als VOC – abgekürzt für flüchtige organische Verbindungen – und sie werden so im Anschluss bezeichnet werden. VOC verdampfen zum Beispiel zusammen mit Feuchtigkeit in die Gase, die während des Trocknungsverfahrens die Trocknungsvorrichtung und das Holzmaterial durchströmen, und verlassen die Trocknungsvorrichtung zusammen mit der Feuchtigkeit, die die Abgase aus dem Verfahren enthält. Normalerweise ist die Temperatur der Ab- oder Verfahrensgase, die während des Trocknungsverfahrens entlüftet werden, zwischen 80°C–150°C, abhängig vom übriggebliebenen Feuchtigkeitsgehalt des Holzmaterials. Abhängig von den Trocknungsbedingungen und zu einem gewissen Maße von der Zusammensetzung des Holzrohmaterials, verdampfen im wesentlichen alle VOC während der Anfangsstufe des Trocknungsverfahrens, während unter anderen Bedingungen und mit anderen Zusammensetzungen alle VOC im wesentlichen während des Endschrittes des Trocknungsverfahrens verdampfen. Da es erwünscht ist, die ausgeströmte Menge der VOC zu verringern, werden die VOC die in den Verfahrensgasen vorliegen normalerweise entweder unter Verwendung katalytischer oder thermischer Oxidation zerstört. Um eine wirksame Zerstörung der in den Verfahrensgasen vorliegenden VOC sicherzustellen, werden die verbrauchten Gase auf eine Temperatur von ungefähr 350°C für die katalytische Oxidation und 850°C für die thermische Oxidation erhitzt. Die erforderliche Gastemperatur, um eine ausreichende Oxidation zu erreichen, wird anhand der Zusammensetzung der Abgase, welche gemäß der Zusammensetzung, des Typs und der Qualität des Holzrohmaterials variieren, bestimmt. Gemäß des Standes der Technik werden die Abgase mittels eines komplizierten und kostenintensiven Systems, das Wärmetauscher einer regenerierenden oder rückgewinnenden Art umfasst, auf erhöhte Temperaturen erhitzt, wobei die Wärme der Abgase, aus denen die VOC entfernt worden sind, zum Erhitzen der Gase, die immer noch VOC enthalten, verwendet wird, bevor sie in den Reaktor abgegeben werden. Es ist jedoch oft notwendig, den aufwärts gerichteten Abgasen oder dem Reaktor zusätzliche Wärme zu liefern, um die gewünschte Reduktion des VOC-Gehaltes zu erreichen. Gemäß des Standes der Technik werden die Abgase nur an einer Stelle aus der Trocknungsvorrichtung entlüftet. Das bedeutet, dass die gesamte Menge des Verfahrensgases das die Trocknungsvorrichtung verlässt, vor der Oxidation im Reaktor vorgewärmt werden muss. Dies führt zusammen mit der Tatsache, dass die Verfahrensgase oft auf eine höhere Temperatur als notwendig erhitzt werden, um eine wirksame Reduktion der VOC, die aus der Trocknungsvorrichtung ausströmen, sicherzustellen, zu erhöhten Anforderungen und Größe des an den Reaktor angeordneten Wärmetauschersystems, als auch zu einer erhöhten benötigten Energie für die Zerstörung der VOC und für das Trocknungsverfahren als ganzes.
  • WO-A-94/25812 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung für die Trocknung von Holzspänen mit niedriger Emission. Die Holzspäne werden in einem Vortrockner bei einer Temperatur von bis zu maximal 130°C getrocknet. Die vorgetrockneten Späne werden dann in einen Nachtrockner, der von einem Brenner geheizt wird, gegeben. Nachdem die getrockneten Splitter abgetrennt worden sind, passiert das Abgas des Nachtrockners eine Behandlungsvorrichtung, in welcher die organischen Bestandteile, die im Abgas enthalten sind, thermisch/katalytisch gespalten oder auf andere Weise herausgetrennt werden. Das so gereinigte Abgas passiert den Vortrockner bei einer tiefen Temperatur (maximal 130°C), wobei das Trocknungsgas die für den Vortrockner benötigte Wärme liefert.
  • Ziel der Erfindung
  • Die Präambel der unabhängigen Ansprüche basiert auf dem Dokument WO-A-94/25812.
  • Das Hauptziel der Erfindung ist es ein Verfahren zum Trocknen von Holzrohmaterial bereitzustellen, wobei es einen Abbau der VOC, die während der Trocknung verdampft werden, mit einer effizienteren Verwendung der Energie und niedrigen Investitionskosten umfasst. Das erfindungsgemäße Verfahren ist bei geringen Instandhaltungsanforderungen und niedrigen Energieanforderungen kosteneffizient, was die Oxidation im wesentlichen aller VOC, die in die Tracknungsgase vor dem Entlüften der Abgase in die Atmosphäre verdampfen, sicherstellt.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Trocknen von Holzrohmaterial bereitzustellen, welches unabhängig von den Variationen bezüglich des Typs, der Zusammensetzung und der Qualität des Holzrohmaterials, die Oxidation allen VOC sicherstellt, die in die Trocknungsgase, bevor die Trocknungsgase in die Atmosphäre entlüftet werden, verdampft werden.
  • Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der Erfindung und aus den beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen ersichtlich.
  • Die Erfindung
  • Um diese Ergebnisse zu erzielen, schlägt die vorliegende Erfindung Verfahren zum Trocknen von Holzrohmaterial gemäß Anspruch 1 und Anspruch 5 vor. Gemäß der ersten Alternative der Erfindung wird das Holzrohmaterial in zwei Unterschritten getrocknet, wobei die Trocknung kontrolliert wird, so dass im wesentlichen alle VOC während eines Unterschrittes entfernt werden und so dass die VOC aus dem Holzrohmaterial im Verfahrensgas, das während des Unterschrittes entfernt wird, konzentriert sind, wobei das Gas vom restlichen Verfahrensgas abgetrennt wird. Das VOC enthaltende Gas wird, bevor es in den Reaktor, wo es katalytisch oxidiert wird, übertragen wird, auf eine Gastemperatur, die 180°C übersteigt, erhitzt. Eine geeignete Gastemperatur für die Oxidation der VOC ist von 200°C bis 500°C. Bevorzugt werden die VOC innerhalb eines Temperaturintervalls von 200°C bis 350°C oxidiert. Der Anstieg der Gastemperatur auf ein Niveau, welches für die katalytische Oxidation im Reaktor notwendig ist, wird durch Mischen der Trocknungsgase mit heißen, aufwärts gerichteten Gasen aus dem Reaktor, bevorzugt Verbrennungsabgasen, erreicht. Durch Aufteilen des Trocknungsverfahrens in zwei Unterschritte wird die Menge von zu behandelndem Gas signifikant reduziert, während zur selben Zeit das Trocknungsverfahren kontrolliert wird, so dass die VOC aus dem Holz während eines der Unterschritte entfernt werden, was zu einer Konzentration von im wesentlichen allen VOC in den Gasen, die aus diesem Unterschritt entfernt werden, führt. Zur selben Zeit ist die VOC-Konzentration in der Menge des zu behandelnden Verfahrensgases erhöht. Die Verfahrensgase, die die VOC nicht länger enthalten, werden bevorzugt als Trocknungsgas in das Trocknungsverfahren zurückgeführt. Verfahrensgas, das im katalytischen Oxidationsreaktor behandelt worden ist, wird als Trocknungsgas, das vom Reaktor abwärts strömt, dem Trocknungsverfahren in einem anderen Unterschritt des Trocknungsverfahrens bereitgestellt.
  • Gemäß einer zweiten Alternative der Erfindung wird das Holzrohmaterial in einem im wesentlichen kontinuierlichen Verfahren, das zwei Unterschritte umfasst, getrocknet. Unterströme des Verfahrensgases werden aus den verschiedenen Unterschritten entfernt und das Trocknungsverfahren wird kontrolliert, so dass im wesentlichen alle VOC aus dem Holzrohmaterial während eines Unterschrittes verdampfen, wobei sich alle VOC im Unterfluss des Unterschrittes konzentrieren. Die Gastemperatur im Unterfluss wird erhöht, bevor die VOC durch katalytische Oxidation bei einer erhöhten Temperatur im Reaktor entfernt werden.
  • Wie oben beschrieben wurde, wird das Verfahrensgas, das VOC enthält, vor der Oxidation erhitzt, bevorzugt durch Mischen mit heißen, vom Reaktor aufwärts strömenden Gasen. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung werden heiße Trocknungsgase verwendet, um die Temperatur auf ein erforderliches Niveau vor der Oxidation der VOC im Reaktor zu erhöhen. Nach der Oxidation im Reaktor wird das Verfahrensgas, das nun von seinen VOC-Gehalten befreit ist, in einen weiteren Verfahrensschritt übertragen. Normalerweise werden die heißen Trocknungsgase durch Verbrennen eines geeigneten Treibstoffes, wie z. B. Öl, Gas oder Holz oder anderer geeigneter Biotreibstoffe, hergestellt. Es kann angemessen sein, Abfallmaterial aus einer Ein-Seiten Produktionsanlage dieses Treibstoffes zu verwenden. Als Alternative oder Zusatz zu Verbrennungsgasen ist es natürlich möglich, andere Wärmequellen, wie z. B. Heizungen, die auf elektrischen Widerstandselementen basieren, Wärmetauscher, die überschüssige Wärme aus dem Trocknungsverfahren abbauen oder sogar besser aus einem anderen Verfahren mit Abgasen mit einem hohen Heizwert zu verwenden.
  • Es hat sich bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens herausgestellt, dass die Gastemperatur 180°C übersteigen sollte, um eine wirksame Abnahme des VOC-Gehaltes im Verfahrensgas zu erreichen. Es ist vorteilhaft, das Verfahrensgas vor der Oxidation auf eine Gastemperatur im Intervall zwischen 200°C und 500°C zu erhitzen. Bevorzugt wird eine Gastemperatur im Intervall zwischen 200°C und 350°C gewählt, um den Abbau im wesentlichen aller VOC sicherzustellen, ohne dabei die Energieeffizienz auf eine negative Weise unnötig zu beeinflussen.
  • Zeichnungen
  • Die Erfindung wird im Anschluss detaillierter erklärt und durch bevorzugte Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die angehängten Zeichnungen veranschaulicht.
  • 1 zeigt schematisch ein Zwei-Stufen-Verfahren zum Trocknen von Holzrohmaterial gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
  • 2 zeigt schematisch ein Zwei-Stufen-Verfahren zum Trocknen von Holzrohmaterial gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung.
  • 3 zeigt schematisch mit der Zeit verdampfte VOC in den Ausführungsformen, die in 1 und 2 gezeigt sind.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die in 1 gezeigt ist, wird das Holzrohmaterial mittels eines Zwei-Stufen-Verfahrens getrocknet. Nasses Holzrohmaterial 10 wird im Verfahren in Schritt 1, I, in welchem es verarbeitet wird, bereitgestellt, woraufhin das Holzmaterial 10 auf Schritt 2, II, in welchem es weiterverarbeitet wird, übertragen wird, bevor es das Verfahren als getrocknetes Holzrohmaterial 19 verlässt. In 1 wird dieses Zwei-Stufen-Verfahren als kontinuierliches oder halbkontinuierliches Verfahren gezeigt, wobei das Holzmaterial 10 durch zwei Trocknungsvorrichtungen oder Trocknungskammern 11, 12, z. B. Trockenöfen oder Autoklaven durchläuft – der Fluss des Holzrohmaterials 10 wird durch fette volle Pfeile gekennzeichnet. Das Trocknungsgas 20 wird in Form heißer Gase zum Teil im Gasgenerator 13, wie oben beschrieben, hergestellt, z. B. durch Verbrennen eines Treibstoffs, wie z. B. Holzabfallmaterial 14, in Gegenwart von Verbrennungsluft 15. Ein Teil des heißen Trocknungsgases 21 wird dem Trockenofen 11 bereitgestellt, wobei das Holzmaterial 10 während des Schrittes 1, I, verarbeitet wird, in dem es dem Trocknungsgas 21 ermöglicht wird, das Holzmaterial 10 zu durchströmen oder zu überströmen, wobei VOC und Wasser aus dem Holzmaterial verdampfen. Die Bedingungen innerhalb des Ofen 11 werden so kontrolliert, dass VOC, die aus dem Holzmaterial verdampfen, im Schritt 1, I, auf konzentriert werden. Das Verfahrensgas 22 wird in Schritt 1, I, entlüftet und mit heißem Trocknungsgas 20 gemischt, so dass die Temperatur des Verfahrensgases erhöht wird. Das erwärmte Verfahrensgas 23 wird in einen Reaktor 16, in welchem die VOC oxidiert werden, eingeführt. Dann wird das Verfahrensgas 24, das aus dem Reaktor 16 kommt und das von seinem VOC-Gehalt befreit worden ist, in einen Ofen 12 eingeführt, der für Schritt 2, II, des Trocknungsverfahrens bereitgestellt wird. Das Verfahrensgas 25 wird aus Schritt 2, II, entfernt und wird bevorzugt in eine herkömmliche Vorrichtung zur Reinigung abgeführter Gase, z. B. Staubabtrennung, die nicht in den Figuren gezeigt ist, übertragen. In 1 wird ein paralleler Fluss während Schritt 1, I, gezeigt und ein Kreuzfluss wird während Schritt 2, II, gezeigt, nur zum Zwecke der Veranschaulichung des Verfahrens auf eine klare schematische Art und Weise. Somit kann die Art der Beziehung zwischen den entsprechenden Flüssen des Holzrohmaterials und des Trocknungsgases durch die Trocknungsanlagen, im besonderen Gegenstrom, Kreuzstrom oder Parallelstrom gemäß dem, was als geeignet angesehen wird, frei gewählt werden.
  • Als Alternative zum kontinuierlichen oder halbkontinuierlichen Verfahren, im welchem das Holzrohmaterial in zwei Trocknungsvorrichtungen 11, 12, verarbeitet wird, kann das Zwei-Schritt-Verfahren gemäß dieser Ausführungsform in Chargen ausgeführt werden, wobei das Holzrohmaterial in einen Trockenofen oder einen Autoklaven, der mit Trocknungsgas in einem ersten Schritt 1 verarbeitet wird, eingeführt werden. Dann wird das Verfahrensgas aus Schritt 1 mit mehr Trocknungsgas gemischt und auf eine Temperatur erhitzt, die für katalytische Oxidation geeignet ist. Die VOC, die im Verfahrensgas enthalten sind, werden nun oxidiert, bevor das Verfahrensgas, das nun von seinem VOC-Gehalt befreit ist, als Trocknungsgas für Schritt 2 zurück in den Trockenofen oder Autoklaven gebracht wird.
  • Gemäß des alternativen Zwei-Stufen-Verfahrens zum Trocknen von Holzrohmaterial, das in 2 gezeigt ist, wird nasses Holzrohmaterial in der oben beschriebenen Art und Weise in einen Ofen oder einen Autoklaven 11, in welchem das Holzmaterial in Schritt 1, I verarbeitet wird, eingeführt. Das Holzmaterial wird in einen neuen Autoklaven 12 übertragen, wo es in Schritt 2, II, weiterverarbeitet wird, bevor es das Verfahren als getrocknetes Holzrohmaterial 19 verlässt. Gemäß dieser alternativen Ausführungsform werden heiße Gase ebenfalls als Trocknungsgase 20 verwendet, wobei ein Teil der heißen Trocknungsgase 32 dem Trocknungsverfahren gemäß Schritt 2, in welchem sie das Holzrohmaterial durch- oder überströmen, bereitgestellt werden, wobei die Bedingungen in der Trocknungsvorrichtung 12 während des Schrittes 2, II, so kontrolliert werden, dass im wesentlichen alle VOC aus dem Holzmaterial während Schritt 2 verdampft werden. Das Verfahrensgas 33 wird von der Trocknungsanlage 12 für Schritt 2, II, entfernt und wird, um die Temperatur zu erhöhen, mit dem Trocknungsgas 31 gemischt wenn das Verfahrensgas. Das erwärmte Verfahrensgas 34 wird, nachdem es erwärmt wurde, in einen Reaktor 16 eingeführt, in welchem die VOC oxidiert werden, wobei im Anschluß das vom Reaktor 16 abwärts strömende Verfahrensgas 35, das von seinem VOC-Gehalt befreit ist, als Trocknungsgas in einen Trockenofen oder Autoklaven 11, der für Schritt 1 des Trocknungsverfahrens bereitgestellt wird, bereitgestellt ist, wobei es das Holzrohmaterial durch- oder überströmt. Das Verfahrensgas 36 wird aus Schritt 1, I, entfernt und wird vorteilhaft in eine herkömmlichen Vorrichtung zur Reinigung von Verfahrensgasen aus einer Trocknungsanlage, die nicht gezeigt ist, übertragen. In 2 wird der Kreuzfluss in Schritt 1, I, gezeigt und der Gegenstrom wird in Schritt 2, II, gezeigt, nur um eine klare schematische Verdeutlichung des Verfahrens zu erreichen. Somit kann die Art der Beziehung zwischen dem Fluss des Holzrohmaterials und den Trocknungsgasen durch die Trocknungsanlage, im besonderen Gegenstrom, Kreuzstrom oder Parallelstrom in diesem Fall ebenfalls gemäß dem, was als angemessen angesehen wird, frei gewählt werden. In der Anwendung des alternativen Trocknungsverfahrens zum Trocknen von Chargen von Holzrohmaterial sollten zwei Chargen-Verfahren parallel betrieben werden, so dass das Verfahrensgas, das von Schritt 2, II in dem einen Verfahren entfernt wurde, nach der VOC-Oxidation Schritt 1, I des anderen Verfahrens bereitgestellt werden kann, um eine wirksame Ausnutzung der Energie zu erhalten.
  • Die Verdampfung von VOC aus dem Holzrohmaterial durch Ausführen der oben beschriebenen Zwei-Stufen-Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung, ist über die Zeit in 3 gezeigt. Die durchgezogene Kurve A zeigt, dass bei Ausführen des Verfahrens gemäß 1 solche Bedingungen während Schritt 1, I, aufrechterhalten werden, so dass die Verdampfung von VOC aus dem Holzrohmaterial im wesentlichen während Schritt 1, I, abgeschlossen ist und das nur eine zu vernachlässigende Menge Rest-VOC während Schritt 2, II, verdampft. Wie aus der gestrichelten Kurve B ersichtlich, sind solche Bedingungen während Schritt 1, I aufrechterhalten, damit im wesentlichen keine oder vernachlässigbare Mengen von VOC verdampfen, während solche Bedingungen während Schritt 2, II, aufrechterhalten werden, damit die VOC-Verdampfung aus dem Holzrohmaterial im wesentlichen während Schritt 2, II, stattfinden. Um die gewünschte VOC-Verdampfung während des Verfahrens zu erreichen, wird das Verfahren durch Beobachten von Verfahrensvariablen, wie z. B. Temperatur, Druck, Taupunkt, Geschwindigkeit des Trocknungsgasflusses, Flussverteilung im Ofen etc. kontrolliert. Die Wahl zwischen einem Verfahren mit VOC-Verdampfung gemäß Kurve A und einem Verfahren mit VOC-Verdampfung gemäß Kurve B wird bezogen auf die Bedingungen, wie z. B. die Struktur der Trocknungsanlage, Art und Zusammensetzung des Holzrohmaterials und Anforderungen an das getrocknete Holzmaterial in einem folgenden Verfahren oder einer Verwendung, getroffen.

Claims (8)

  1. Verfahren zum Trocknen von Holzrohmaterial, bei dem dem Trocknungsverfahren heiße Gase zugeführt werden und bei dem, abgesehen von Wasser, ebenfalls flüchtige organische Verbindungen (VOC) in die Gase verdampfen und bei dem die in die Verfahrensgase verdampften VOC katalytisch bei einer erhöhten Temperatur oxidiert werden, um den Ausstoss von VOC aus dem Trocknungsprozess zu reduzieren, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: – Bereitstellen von nassem Holzrohmaterial für einen ersten Verfahrensschritt, – Bereitstellen von heißem Trocknungsgas für den ersten Verfahrensschritt, – Teilweises Trocknen des Holzrohmaterials, gekennzeichnet durch – Kontrollieren der Bedingungen während des ersten Verfahrensschrittes, so dass im wesentlichen alle VOC während des ersten Verfahrensschrittes verdampft werden, – Sammeln des Verfahrensgases des ersten Verfahrensschrittes, – Mischen des gesammelten Verfahrensgases, das VOC aus dem ersten Verfahrensschritt enthält, mit heißem Trocknungsgas und Erwärmen auf eine Gastemperatur von mehr als 180°C, – Katalytisches Oxidieren der VOC, – Bereitstellen des teilweise getrockneten Holzrohmaterials für einen zweiten Verfahrensschritt, – Bereitstellen des von seinem VOC-Gehalt befreiten Verfahrensgases für den zweiten Verfahrensschritt, und – Trocknen des teilweise getrockneten Holzrohmaterials im zweiten Verfahrensschritt.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur des Verfahrensgases, das VOC enthält, auf eine Temperatur in dem Bereich zwischen 200°C und 500°C erhöht wird.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur des Verfahrensgases, das VOC enthält, auf eine Temperatur in dem Bereich zwischen 200°C und 350°C erhöht wird.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass heiße Gase, die als Trocknungsgase und zum Erwärmen des Verfahrensgases vor der VOC-Oxidation verwendet werden, durch Verbrennen von Treibstoff hergestellt werden.
  5. Verfahren zum Trocknen von Holzrohmaterial, bei dem dem Trocknungsverfahren heiße Gase zugeführt werden und bei dem, abgesehen von Wasser, VOC in die Gase verdampfen und bei dem die in die Verfahrensgase verdampften VOC katalytisch bei einer erhöhten Temperatur oxidiert werden, um den Ausstoss der VOC aus dem Trocknungsprozess zu reduzieren, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: – Bereitstellen von nassem Holzrohmaterial für einen ersten Verfahrensschritt, – Bereitstellen von heißem Trocknungsgas für den ersten Verfahrensschritt, – Teilweises Trocknen des Holzrohmaterials, – Bereitstellen des teilweise getrockneten Holzrohmaterials für einen zweiten Verfahrensschritt, – Trocknen des teilweise getrockneten Holzrohmaterials in dem zweiten Verfahrensschritt, gekennzeichnet durch – Kontrollieren der Bedingungen während des zweiten Verfahrensschrittes, so dass im wesentlichen alle VOC während des zweiten Verfahrensschrittes verdampft werden, – Sammeln des Verfahrensgases des zweiten Verfahrensschrittes, – Mischen des gesammelten Verfahrensgases, das VOC aus dem zweiten Verfahrensschritt enthält, mit heißem Trocknungsgas und Erwärmen auf eine Gastemperatur von mehr als 180°C, – Katalytisches Oxidieren der VOC, und – Bereitstellen des von seinem VOC-Gehalt befreiten Verfahrensgases für den ersten Verfahrensschritt.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur des Verfahrensgases, das VOC enthält, auf eine Temperatur in dem Bereich zwischen 200°C und 500°C erhöht wird.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur des Verfahrensgases, das VOC enthält, auf eine Temperatur in dem Bereich zwischen 200°C und 350°C erhöht wird.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass heiße Gase, die als Trocknungsgas und zum Erwärmen des Verfahrensgases vor der VOC-Oxidation verwendet werden, durch Verbrennen von Treibstoff hergestellt werden.
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