DE69721602T2 - Reinigungsbesen - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft zum Fegen bestimmte Besengeräte.
- Die Erfindung betrifft ganz besonders zum Fegen bestimmte Haushaltsbesen, die für den Gebrauch in der Wohnung bestimmt sind. Bei dem normalen Säubern und Reinigen wird ein Borstenbesen mit einem langen Griff verwendet, um eine Bodenoberfläche von Staub und Schutt zu reinigen. Der Benutzer fegt zuerst den Staub und den Schutt zu passenden Haufen zusammen und dann fegt er die Haufen drauf auf eine getrennte Kehrschaufel, so dass der Schutt weggetragen werden kann, zum Beispiel zu einem Staubbehälter.
- Es ist bereits bekannt, elektrisch angetriebene und von Hand geführte Staubkollektoren für den Haushalt zu liefern, welche, in einem weiten Sinne verstanden, die „Kehrschaufel und den (Hand) Feger" ersetzen, die gewöhnlich zum Beispiel in einer Küche oder in einer Werkstatt eingesetzt werden. Eine normale Handbürste ist gewöhnlich nicht geeignet für das Reinigen von großen Flächen, von mit Teppichen belegten Böden oder sie kann nicht auf eine bequeme Weise benutzt werden (häufiges Bücken und Strecken ist erforderlich). Weiterhin sind die gegenwärtig bekannten Staubkollektoren, die gewöhnlich schnurlose Geräte sind, nicht auf eine bequeme Weise oder geeignet geformt, um ein Kehren ohne Berührungen, ein wirkliches „Abtasten" oder „Abscannen" über bedeutende Bodenflächen durchzuführen, insbesondere dort, wo mindestens irgendwie vollgestopfte Bereiche vorhanden sind, zum Beispiel unter einem niedrigen Überhang eines Wandschrankes.
- Es ist ein Ziel der Erfindung, diese Probleme zu überwinden oder zumindest zu vermindern.
- Gemäß der Erfindung wird ein kombiniertes Staubsauger- und Besengerät geliefert mit einem verlängerten hohlen Griff der sich hin zu einem Gehäuse an einem Ende erstreckt, Gehäuse welches in sich birgt; einen elektrischen Motor, einen Ventilator und eine Staubsammelkammer sowie zwei Reihen von Borsten, welche sich quer entlang einem entfernten Ende des Gehäuses erstrecken, welches zwischen den zwei Reihen von Borsten eine Öffnung für den Durchtritt von Staub und Schutt hinein in die Staubsammelkammer liefern, und bei welchem im Innern des Griffes eine Batteriekammer ausgebildet ist, die sich entlang der Länge desselben erstreckt und zur Aufnahme von Batterien dient, um den Motor zu versorgen.
- Das Gehäuse ist vorzugsweise im Allgemeinen flach und breit und die Borsten sind so befestigt, dass sie sich quer entlang der Breite des entfernten Endes des Gehäuses erstrecken.
- Der Griff ist vorzugsweise lösbar an dem Gehäuse befestigt.
- Das Gehäuse ist vorzugsweise aus zwei Teilen gebildet, welche auf eine lösbare Art und Weise zusammengehalten sind, um es den Teilen zu erlauben, getrennt zu werden und um die Staubkammer zur Entleerung freizulegen Der abgetrennte Teil kann ausgetauscht werden durch andere Teile mit verschiedenen Formen von Borsten oder von Elementen zum Polieren von Oberflächen.
- Ein elektrischer Schalter für die elektrische Verbindung des Motors mit den Batterien kann eine den Schalter betätigende Scheibe aufweisen, die sich außen rund um den Griff herum erstreckt und die durch eine gleitende in der Längsrichtung verlaufende Bewegung in Bezug auf denselben betätigt werden kann.
- Die Reihen der Borsten werden vorzugsweise in verschiedenen Tiefen in Bezug auf die Höhe des Gerätes vorgesehen, wobei die Anordnung derart ist, dass beide Borstenreihen eng auf der Bodenoberfläche anliegen, wenn der Griff des Besens so gehalten wird, dass er eine jeweils gewählte Winkelstellung von zwischen 20° und 45° in Bezug auf die Vertikale einnimmt.
- Ein Polster aus elastischem, porösem Material kann neben einer oder neben jeder Borstenreihe (vorzugsweise aber nur den längeren Borsten) vorgesehen werden, welche den Staubdurchtritt zwischen den Borsten teilweise verschließen, um so die tatsächliche Saugwirkung des Staubsaugers während des Betriebs zu verbessern.
- Ein kombiniertes Staubsauger- und Besengerät gemäß der Erfindung wird jetzt mit Hilfe eines Beispieles beschrieben unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen, in welchen:
-
1 eine Seitenansicht des Gerätes ist; -
2 eine Vorderansicht des Gerätes ist; -
3 eine isometrische Ansicht des Gerätes ist; -
4 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, des Gerätes ist; -
5 eine Seitenansicht eines veränderten Gerätes mit einem ausziehbaren Griff in seiner vollen Verlängerung ist; und -
6 eine Vorderansicht im Querschnitt von einem Teil des Gerätes nach5 ist. - Bei Bezugnahme auf die Zeichnungen sieht man, dass das Gerät einen verlängerten hohlen Griff
10 aufweist, der an seinem unteren Ende an einem Gehäuse11 befestigt ist, das von zwei Teilen11A und11B gebildet wird. Das Gehäuse11 ist im Allgemeinen flach und breit und es enthält einen elektrischen Motor12 , einen Ventilator13 und eine Staubsammelkammer14 (siehe6 ). Entlang dem Boden oder dem entfernten Ende der Kammer11B gibt es zwei Reihen von Borsten15A ,15B (siehe1 ), welche sich quer entlang der Breite der Sammelkammer11B erstrecken. Es gibt eine rechteckige Öffnung oder einen Staubdurchtrittsbereich zwischen den zwei Reihen von Borsten15A und15B , um dem Staub und dem Schutt zu erlauben, in die Kammer14 hineinzutreten. Der Staubdurchtritt wird teilweise von den verlängerten Polstern16A und16B verschlossen, die sich entlang und in der Nachbarschaft einer jeden der jeweiligen Borstenreihe erstrecken. Die Polster sind hergestellt aus elastischem, porösem Material, das dabei hilft, den Staubdurchtritt wirksam abzudichten, um die Saugwirkung des Ventilators13 während des Betriebs zu erhöhen. - Der elektrische Motor
12 wird durch Batterien17 mit Strom versorgt, die in einer Batteriekammer befestigt sind, die im Innern des Griffes10 ausgebildet ist. Es gibt einen elektrischen Schalter18 , der betätigt wird durch ein Drücken einer Scheibe19 nach unten, so dass die Scheibe nach unten entlang dem Griff10 gleitet. Die Scheibe19 , die sich um den Griff herum erstreckt, kann auf eine geeignete Weise gedrückt oder gestoßen werden, mit einer Hand oder mit einem Fuß, ohne Rücksicht auf die relative Orientierung zwischen dem Gehäuse11 und dem Benutzer. Der Griff10 hat eine abnehmbare Verlängerung20 mit einer festen Länge, in abgetrennter Form der in gezeigt4 , und diese Verlängerung wird gewöhnlich durch die Reibung mit einem Ende innerhalb des oberen Endes des Griffes10 während des Betriebes festgehalten. - Die Batterien sind normalerweise wieder aufladbar und es ist eine Anschlussbuchse (nicht gezeigt) in der Seite des Griffes
10 vorgesehen, so dass die Batterien elektrisch verbunden werden können, um einen Aufladungsstrom von einer Hauptversorgungsquelle zu erhalten. In einigen Ausführungen ist der Griff10 normalerweise aus dem Gehäuse11 entfernbar, entweder für eine langfristige Lagerung oder für den Transport, aber das Gerät kann so angeordnet werden, um an einer Wand auf einem Träger zu hängen, an dem der Griff10 befestigt ist. - In der Praxis ist das Gerät so ausgelegt, was aber hier nicht gezeigt ist, dass man eine vorspringende Hauptversorgungsbuchse in dem Trägerarm hat, die den Aufladungsstrom an die Batterien liefert. Wenn das Gerät an dem Träger befestigt ist, dann passt die Versorgungsbuchse in und durch eine Öffnung in dem Griff
10 , um die Batterien anzuschließen und dieselben zu speisen. Der Träger ist ausgelegt mit einem Schlitz, um eine Scheibe19 derart aufzunehmen dass das Gerät nicht an den Träger angepasst werden kann, es sei denn der Schalter19 ist ausgeschaltet (in der AUS oder OFF Position). Dies verhindert, dass das Gerät gelagert oder weggestellt wird, wenn es nicht ausgeschaltet ist, und dies gewährleistet ebenfalls, dass das Aufladen der Batterien nur stattfinden kann wenn sich der Schalter19 in dem ausgeschalteten OFF-Zustand befindet. - Es ist zu bemerken, dass die Teile
11A und11B wirksam an vier Punkten zusammengehalten werden. Wenn einander gegenüberliegende Klemmhalter (in1 gezeigt) gelöst werden, dann kann die Kammer11B anfänglich hin- und herschwingen und sich um die Klemmhalter22 drehen, bevor sie vollständig von dem Teil11A losgelöst wird. In den5 und6 werden nur zwei einander gegenüberliegende Klemmhalter verwendet. - Es ist wichtig und man kann in den Figuren (insbesondere in
1 ) sehen, dass die Reihe der Borsten15A bedeutend niedriger ist als die Reihe der Borsten15B . Dies bedeutet, dass für eine natürliche Stellung beim Saubermachen, bei welcher der Griff eingestellt werden kann irgendwo in einer Winkelstellung von zwischen 20° und 45° in Bezug auf die Vertikale, beide Reihen der Borsten eng aneinander liegen und zusammen gegen eine horizontale Oberfläche gedrückt werden können. Mit anderen Worten, mit einer natürlichen oder komfortablen Haltung beim Saubermachen, mit dem Griff sagen wir bei zum Beispiel 30° in Bezug auf die Vertikale, gewährleistet die relative Höhenanordnung zwischen den Reihen der Borsten15A und15B , dass eine Bodenoberfläche wirksam gesäubert wird. - In der Praxis wird das beschriebene Gerät normalerweise zum Fegen verwendet, (Es könnte zum Wischen oder zum Polieren eingesetzt werden, wenn eine Anordnung mit einem befeuchteten Schwamm anstelle von Borsten verwendet wird) während gleichzeitig der Staub durch Vakuum angesaugt wird. Staubsaugen könnte natürlich zwischendurch ausgeführt werden und es könnte lediglich eingesetzt werden, um angesammelte Haufen von Staub oder Schutt zu beseitigen, welche angesammelt worden sind während man alleine mit dem ausgeschalteten Motor gefegt hat. Für den allgemeinen Gebrauch ist das gleichzeitige Fegen und Aufsammeln von Staub und Schutt extrem wirksam, während der Motor eingeschaltet ist. Man wird sehen, dass die Staubsammelkammer
14 relativ groß ist und ausgebildet ist mit einem zentralen Saugkanal18 , um einen wirksamen Übergang von Luftunterdruck oder Saugkraft auf die Basis des Gerätes zwischen den Borsten15A und15B zu gewährleisten. - Das Gehäuse
11 ist, wie erklärt und gezeigt worden ist, relativ dünn in einer Richtung und es enthält trotzdem Komponenten des Staubsaugers. Es ist notwendig, auf der einen Seite, dass das Gehäuse in einer anderen Richtung eine vernünftige Breite aufweist, um so ein vernünftiges Maß an Borstenbreite für den normalen Betrieb zu ergeben. Das Gehäuse kann dünn sein, weil die Batterieversorgung und der Betriebsschalter von dem Gehäuse getrennt sind oder, mit anderen Worten, weil das Gehäuse11 die Batterien nicht zu enthalten braucht. Die dünne Gestalt des Gehäuses10 setzt die Borsten in die Lage, zufriedenstellend und bequem zu reinigen, sogar unter niedrigen überhangenden Wandschränken und auch unter Möbeln oder unter Ecken von Möbeln. Normalerweise ist das beschriebene Gehäuse kaum ein Hindernis irgendeiner Art und es beeinträchtigt die Sicht des Nutzers nur geringfügig während des Betriebes. - Die Staubkammer wird sehr leicht entleert und dies auch in häufigen Abständen, wenn dies notwendig sein sollte.
- Das in den
5 und6 gezeigte Gerät ist ausgelegt mit einer Schraubverbindung21 zwischen dem Gehäuse11A und dem Griff10 . Es ist schon erwähnt worden, dass die Gehäuse11A und11B irgendwie verschiedenartig lösbar miteinander verbunden sind. Ein verlängerbarer Griff der den ursprünglichen Griff20 ersetzt, wird festgemacht und wird in seiner der Länge nach voll ausgezogenen Konfiguration gezeigt. Unter anderen Gesichtspunkten ist das in den5 und6 gezeigte Gerät das Gleiche wie das Gerät in den1 bis3 , mit Ausnahme, dass ein unteres Gehäuse22 , welches die Borsten trägt, entfernbar ist. Das Gehäuse22 wird mit einer gekrümmten zentralen Öffnung hergestellt, die bündig in einer Reihe mit dem Saugkanal liegt. - Das Gehäuse
11B enthält eine Staubsammelkammer14 und trägt die Borsten an ihrem entfernten Ende. Ausführungen der Erfindung können Gehäuse11A von verschiedenen Konfigurationen enthalten, die verschiedene Borsten und/oder verschiedene Stärken von Borsten oder verschiedene Polierelemente tragen, wie etwa Schwämme. Es ist möglich, eine verschiedene Staubsammelkammer und/oder eine Wasserbarriere einzurichten, so dass das Gerät besser in der Lage ist, befeuchtetes Material oder Wasserpartikel aufzunehmen, ohne dass der Motor12 oder der Ventilator13 beeinträchtigt werden. In jedem Fall sind die verschiedenen Gehäuseteile11B ausgelegt, um mit dem Gehäuseteil11A festgeklemmt zu werden, so dass der Staubsauger und in der Tat verschiedene Besenzusätze verwendet werden können und dass die Geräte gemäß der Erfindung leicht angepasst werden können, so wie dies für verschiedene Bedingungen und Einsatzzwecke erforderlich ist. - Die Anordnung der wieder aufladbaren Batterien
10 in dem Griff erlaubt eine größere Flexibilität in der Gestaltung und Herstellung der Teile11A und11B , so wie dies schon erwähnt worden ist. Weiterhin können die in-line Batterien leichter eingerichtet werden in einem Pack- oder einem Trägerrahmen. Dies hat einen besonderen Vorteil, wenn die Batterien ersetzt werden, um einen Zusammenhalt und ein sauberes Entfernen der Batterien zu ermöglichen, die normalerweise zurückgewonnen werden und die auf jeden Fall nicht zusammen mit gewöhnlichem Abfall und Müll weggeworfen werden sollen. Ein zusätzlicher Vorteil, der aus der Speicherung der Batterien in dem Griff10 hervorgeht, so sie wie beschrieben worden ist, besteht darin, dass sich das Gerät viel besser im Gleichgewicht befindet und dass es bequemer zu verwenden ist.
Claims (9)
- Kombiniertes Staubsauger- und Besengerät mit einem verlängerten hohlen Griff (
10 }, der sich hin zu einem Gehäuse (11 ) an einem Ende erstreckt, bei welchem das Gehäuse enthält; einen elektrischen Motor (12 ), einen Ventilator (13 ) und eine Staubsammelkammer (14 ) sowie zwei Reihen von Borsten (15A ,15B ), welche sich quer entlang einem entfernten Ende des Gehäuses (11 ) erstrecken und welche zwischen den zwei Reihen von Borsten eine Öffnung für den Durchtritt von Staub und Schutt hinein in die Staubsammelkammer (14 ) liefern, und bei welchem im Innern des Griffes eine Batteriekammer gebildet wird, die sich entlang der Länge desselben erstreckt und zur Aufnahme von Batterien (17 ) dient, um den Motor zu versorgen. - Kombiniertes Staubsauger- und Besengerät gemäss Anspruch 1, in welchem das Gehäuse im Allgemeinen flach und breit ist und die Borsten so befestigt sind, dass sie sich quer entlang der Breite des entfernten Endes des Gehäuses erstrecken.
- Kombiniertes Staubsauger- und Besengerät gemäss Anspruch 1 oder 2, in welchem der Griff lösbar an dem Gehäuse befestigt ist.
- Kombiniertes Staubsauger- und Besengerät gemäss irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, in welchem der Griff in seiner Länge angepasst werden kann.
- Kombiniertes Staubsauger- und Besengerät gemäss irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, in welchem das Gehäuse aus zwei Teilen gebildet ist, welche auf eine lösbare Art und Weise zusammen gehalten sind, um es den Teilen zu erlauben getrennt zu werden und um die Staubkammer zur Entleerung freizulegen.
- Kombiniertes Staubsauger- und Besengerät gemäss Anspruch 5, in welchem der getrennte Teil ausgetauscht werden kann durch andere Teile mit verschiedenen Formen von Borsten oder von Elementen zum Reiben von Oberflächen.
- Kombiniertes Staubsauger- und Besengerät gemäss irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, welches einen elektrischen Schalter enthält, um die elektrische Verbindung des Motors mit den Batterien herzustellen, welcher eine den Schalter betätigende Scheibe aufweist, die sich außen rund um den Griff herum erstreckt und die durch eine gleitende in der Längsrichtung verlaufende Bewegung in Bezug auf denselben betätigt werden kann.
- Kombiniertes Staubsauger- und Besengerät gemäss irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, in welchem die Reihen der Borsten in verschiedenen Tiefen in Bezug auf die Höhe des Gerätes vorgesehen sind, wobei die Anordnung derart ist, dass beide Borstenreihen eng auf der Bodenoberfläche anliegen, wenn der Griff des Besens so gehalten wird, dass er eine jeweils gewählte Winkelstellung von zwischen 20° und 45° in Bezug auf die Vertikale einnimmt.
- Kombiniertes Staubsauger- und Besengerät gemäss irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, das ein Polster aus elastischem, porösem Material neben einer oder neben jeder Borstenreihe besitzt, welches den Staubdurchtritt zwischen den Borsten teilweise verschließt, um so die tatsächliche Saugwirkung des Staubsaugers während des Betriebs zu verbessern.
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