DE69718559T2 - Vier beheizte Düseverteiler miteinander verbunden in einer gemeinsamen Fläche - Google Patents

Vier beheizte Düseverteiler miteinander verbunden in einer gemeinsamen Fläche

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DE69718559T2
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    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
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    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft allgemein das Spritzgießen und insbesondere eine Vorrichtung, wie im Oberbegriff von Anspruch 1 bestimmt, mit einer Einrichtung zum gleitenden Positionieren von vier beheizten Düsenverteilern, die in einer gekühlten Form in der gleichen Ebene wie ein zentraler Verteiler angeordnet sind, von dem sie Schmelze empfangen.
  • Solch eine Spritzgießvorrichtung ist aus der EP-A-0108333 bekannt. In dieser Vorrichtung sind die Verteiler an der Spitze der Düsen angeordnet, wobei die Verteilerblöcke durch Lagerringe befestigt sind, die die freie Bewegung des Verteilers infolge der thermischen Ausdehnung verhindern.
  • Außerdem sind Heißkanalsysteme aus der US-A-4422841 und der US-A- 4043726 bekannt. Beide dieser Systeme verwenden Kanalrohre, um das geschmolzene Kunstharz zu den Düsenanordnungen zu verteilen.
  • Wie es auf dem Gebiet des Spritzgießens allgemein bekannt ist, ist es sehr wünschenswert, simultan eine große Anzahl von Hohlräumen spritzgießen zu können. In der Vergangenheit ist dies dadurch geschehen, daß ein Schmelzkanal in einem beheizten Düsenverteiler sich verzweigte zu einer Anzahl unterschiedlicher Düsen, die jeweils zu unterschiedlichen Hohlräumen führten. Während ein Problem bezüglich der Fehlausrichtung der durch die Düsen hindurchgehenden Schmelzebohrungen mit den verschiedenen Verzweigungen des Schmelzekanals auftreten kann aufgrund der größeren Wärmeexpansion und Kontraktion der beheizten Düse bezüglich der gekühlten Form, in der die Düsen sitzen, tritt dieses Problem typischerweise nur dann auf, wenn der Düsenverteiler sehr groß ist. Es ist bekannt, die Anzahl der Hohlräume zu erhöhen und dadurch auch die Größe der Form, indem zwei oder mehr Düsenverteiler miteinander verbunden werden. Allerdings erhöht dieses das Problem der thermischen Expansion und Kontraktion. In der Vergangenheit ist diesem Problem damit begegnet worden, daß die Düsen an ihrer Positon in der Form sicher fixiert wurden und die thermische Expansion und Kontraktion in der Verbindung zwischen den Düsenverteilern zugelassen wurde. Ein Beispiel für diesen Versuch gemäß dem Stand der Technik ist in dem US-Patent mit der Nr. 4,761,343 der Anmelderin gezeigt, das am 2. August 1988 erlassen wurde, worin eine Anzahl von Düsenverteilern mittels eines Überbrückungsverteilers miteinander verbunden sind, der sich über deren Spitzen spannt. Das Zulassen der thermischen Expansion und Kontraktion ist dadurch gegeben, daß der Überbrückungsverteiler ein wenig über die Spitzen der Abstützverteiler gleiten kann, um die thermische Expansion und Kontraktion aufzunehmen. Während dies den Vorteil aufweist, daß eine Anzahl von Düsenverteilern miteinander verbunden werden können, besteht aber ein Nachteil dahingehend, daß der Überbrückungsverteiler sich in einer Ebene erstrecken muß, die deutlich unterschiedlich ist zu der Ebene der Düsenverteiler, was eine Situation ergibt, die nicht akzeptabel ist bei einigen Anwendungen, wie z. B. dem Stapelguß, bei dem eine minimale Formenhöhe notwendig ist. Ein weiteres Beispiel für das Zulassen der Unterschiede bei der thermischen Expansion und Kontraktion ist in dem US-Patent mit der Nr. 4,219,323 von Brigth et al gezeigt, das am 26. August 1980 erlassen wurde. In diesem Fall sind zwei beheizte Düsenverteiler über ein Verbindungsglied miteinander verbunden, indem Ausdehnungsschlitze quer ausgeklinkt sind, um die thermische Expansion zuzulassen. Während dies den Vorteil hat, daß das Verbindungselement sich in der gleichen Ebene wie die Düsenverteiler befindet, hat dies zusätzlich zu seiner großen Ungenauigkeit auch noch den Nachteil, daß Buchsen innerhalb des Verbindungselements notwendig sind, um eine Schmelzeleckage durch die Ausdehnungsschlitze zu verhindern.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, zumindest teilweise die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen mit einer Spritzgußvorrichtung, die vorsieht, vier beheizte Düsenverteiler, die in einer gekühlten Form montiert sind, gleitend in der gleichen Ebene wie den zentralen Verteiler anzuordnen, von dem sie Schmelze erhalten.
  • Dafür stellt die Erfindung eine Spritzgußvorrichtung, wie in Anspruch 1 bestimmt, zur Verfügung mit einem beheizten zentralen Verteiler und einer Vielzahl von beheizten Düsenverteilern, die in der Form montiert sind. Die Vorrichtung weist des weiteren einen Schmelzkanal auf, der in dem zentralen Verteiler zur Förderung der Schmelze von einem zentralen Einlaß in dem zentralen Verteiler durch die Düsenverteiler zu einer Vielzahl von beheizten Düsen sich verzweigt, welche Düsen sich von jedem Düsenverteiler aus erstrecken. Jede Düse sitzt in der Form, wobei eine zentrale Schmelzebohrung mit einem Einlauf ausgerichtet sich erstreckt, welcher Einlauf zu einem Hohlraum in der Form führt. Jeder Düsenverteiler ist derart gefertigt und montiert, daß aufgrund der thermischen Expansion die Verzweigungen des Schmelzekanals bis zu einer Ausrichtung mit den Schmelzebohrungen durch die Düsen gleitend verschiebt, wenn die Verteiler auf die Betriebstemperatur aufgeheizt sind.
  • Besondere Vorteile der Verbesserung treten dadurch auf, daß der zentrale Verteiler und die vier Düsenverteiler sich in einer gemeinsamen Ebene erstrecken. Der zentrale Verteiler ist zentral bezüglich der vier Düsenverteiler positioniert und weist zwei langgestreckte Arme auf, die sich im wesentlichen in einander entgegengesetzten Richtungen entlang einer Längsachse erstrecken. Jeder Arm weist zwei einander entgegengesetzte Seiten und ein Paar von Düsenverteilern auf, die an einander entgegengesetzten Seiten eines jeden Armes des zentralen Verteilers montiert sind, wodurch jeder Düsenverteiler von dem zentralen Verteiler in einer zweiten Richtung versetzt ist, die im wesentlichen senkrecht auf der Längsachse des zentralen Verteilers steht. Eine längliche Verbindungsbuchse erstreckt sich auswärts von jeder Seite eines jeden Armes des zentralen Verteilers, um einen der Düsenverteiler mit dem zentralen Verteiler gleitend zu verbinden. Eine gleitend bewegbare Positionierungseinrichtung erstreckt sich zwischen der Form und jedem Düsenverteiler. Der Schmelzekanal des Verteilersystems verzweigt sich in einander entgegengesetzte Richtungen in jedem Arm des zentralen Verteilers, um sich durch jede der Verbindungsbuchsen hindurch zu erstrecken, und um sich danach zu jedem der Vielzahl von beheizten Düsenverteilern zu erstrecken. Der Schmelzekanal verzweigt sich erneut in jedem Düsenverteiler, um sich zu der Schmelzebohrung durch jede der Düsen zu erstrecken.
  • Die Verbindungsbuchse positioniert den Düsenverteiler bezüglich des zentralen Verteilers in einer ersten Richtung, die im wesentlichen parallel zu der Längsachse verläuft, während sie eine Bewegung zuläßt, um die thermische Expansion und Kontraktion des Düsenverteilers und des zentralen Verteilers in der zweiten Richtung zuzulassen, die im wesentlichen senkrecht auf der ersten Richtung steht. Die gleitfähige Positionierungseinrichtung positioniert jeden Düsenverteiler in einer Position bezüglich der Form in der zweiten Richtung, während sie es zuläßt, daß sich der Düsenverteiler relativ zur Form in der ersten Richtung bewegt. Die Kombination der Verbindungsbuchse mit der gleitfähigen Positionierungseinrichtung läßt eine ausreichende Bewegung sowohl in der ersten als auch in der zweiten Richtung zu, um die thermische Expansion und Kontraktion der beheizten Verteiler bezüglich der gekühlten Form zuzulassen. Jeder Düsenverteiler ist derart gefertigt und montiert, daß die thermische Expansion innerhalb des zentralen Verteilers, der Verbindungsbuchsen und der Düsenverteiler die Verzweigungen des Schmelzekanals gleitend bewegt in eine fluchtende Ausrichtung mit den Schmelzebohrungen durch die Düsen, wenn die Veteiler und die Verbindungsbuchsen auf die Betriebstemperatur aufgeheizt sind.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und den Figuren, auf die Bezug genommen wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht zur Darstellung von vier beheizten Düsenverteilern, die in einer teilweise zusammengesetzten Form sitzen, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
  • Fig. 2 ist ein Querschnitt entlang der Linie 2-2 von Fig. 1, nachdem die Form vollständig zusammengesetzt worden ist,
  • Fig. 3 ist ein Querschnitt entlang der Linie 3-3 von Fig. 1, nachdem die Form vollständig zusammengesetzt worden ist,
  • Fig. 4 ist eine isometrische Ansicht einer in Fig. 1 gezeigten Schmelze- Verbindungsbuchse, und
  • Fig. 5 ist eine isometrische Ansicht zur Darstellung eines Düsenverteilers mit einem Positionierungsstift und einem Nocken in einer Position, um diesen in einen passenden Kanal in der Form aufzunehmen.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Es wird Bezug genommen auf die Fig. 1, 2 und 3, die vier beheizte Düsenverteiler 10 zeigen, die in einer Form 12 montiert sind. Während die Form 12 üblicherweise eine größere Anzahl von Platten und Einsätzen in Abhängigkeit von der entsprechenden Anwendung aufweist, ist in diesem Fall aus Gründen der vereinfachten Darstellung lediglich eine Verteiler-Rückhalteplatte 14 und eine Rückwand 16 gezeigt, die miteinander über Bolzen 18 verbunden sind. In anderen Ausführungsformen kann eine Hydraulikplatte mit Ventilelementen und einem Betätigungsmechanismus verwandt werden, um eher ein Ventilkörpersystem als ein Eingußzapfensystem zur Verfügung zu stellen.
  • Ein langgestreckter, beheizter, zentraler oder Haupt-Verteiler 20 mit zwei Armen 22 erstreckt sich in einander entgegengesetzte Richtungen und ist ebenfalls in der Form 12 montiert. Der zentrale Verteiler 20 weist eine Längsachse 24 auf, die sich in einer ersten Richtung erstreckt. Wie am besten in Fig. 1 zu sehen, erstreckt sich jeder Arm 22 des zentralen Verteilers 20 zwischen einem Paar von Düsenverteilern 10. Die vier Düsenverteiler 10 und der zentrale Verteiler 20 erstrecken sich alle in einer gemeinsamen Ebene 26 und jeder Düsenverteiler 10 ist mit dem zentralen Verteiler 20 mittels einer langgestreckten Verbindungsbuchse 30 verbunden, die sich in einer zweiten, im wesentlichen auf der ersten Richtung senkrecht stehenden Richtung erstreckt.
  • Der zentrale Verteiler 20 wird von einem integralen elektrischen Heizelement 32 erhitzt und die Form 12 wird dadurch gekühlt, daß Kühlwasser durch Kühlkanäle 34 gepumpt wird. Wie in Fig. 2 zu sehen, ist der beheizte zentrale Verteiler 20 zentral positioniert mittels eines zentralen Positionierungsrings 36, der zwischen diesem und der Form 12 sitzt, und weist des weiteren einen isolierenden Luftraum 38 auf, der sich zwischen ihm und der ihn umgebenden gekühlten Form 12 erstreckt. Der zentrale Verteiler 20 weist des weiteren auch noch eine zentrale Verteilerausdehnungs- oder -einlaß-Buchse 40 auf, die sich rückwärtig durch die Rückwand 16 zu dem zentralen Einlaß 42 erstreckt. Ein Schmelzekanal 44 erstreckt sich von dem zentralen Einlaß 42, verzweigt in einander entgegengesetzte Richtungen in die Arme 22 des zentralen Verteilers 20 und verzweigt dann erneut in einander entgegengesetzte Richtungen, um sich durch jede Verbindungsbuchse 30 in die entsprechenden vier Düsenverteiler 20 zu erstrecken.
  • Während die Düsenverteiler und der durch diese verlaufende Schmelzekanal verschiedene Konfigurationen aufweisen können, verzweigt in diesem Fall der Schmelzekanal 44 sich in jeden Düsenverteiler 10, um sich dann zu acht einzelnen, voneinander beabstandeten beheizten Düsen 46 zu erstrecken. Wie am besten in Fig. 3 zu sehen, fährt der Schmelzekanal 44 fort durch eine zentrale Schmelzebohrung 48 durch jede Düse 46 zu einem Einlauf 50, der zu einem Hohlraum 52 führt. Die Anordnung der verschiedenen Verteiler und die Konfiguration des Schmelzekanals 44 durch diese stellt sicher, daß die Länge des Schmelzeflusses zu jedem Einlauf 50 in dem System exakt gleich ist. Jede Düse 46 ist mit der zentralen Schmelzebohrung 48 mit dem Einlauf 50 ausgerichtet mittels einer Umfangspositionierungsbuchse 54 positioniert, die in einem kreisförmigen Sitz 56 in der Verteiler-Rückhalteplatte 14 sitzt. Die Vorderfläche 58 von jedem Düsenverteiler 10 stößt gegen die rückwärtigen Enden 60 der Düsen 46 an und ist in dieser Stellung über Schrauben 62 fixiert, die sich in die Verteiler- Rückhalteplatte 14 hinein erstrecken. Die Schrauben 62 erstrecken sich durch Löcher 64 in jedem Düsenverteiler 10, wobei diese ausreichend größer sind als die Schrauben 62, damit der Düsenverteiler 10 sich ausreichend bewegen kann, um die thermische Expansion und Kontraktion zuzulassen, was weiter unten detaillierter beschrieben ist. Die Düsenverteiler 10 werden ebenfalls mittels eines integralen elektrischen Heizelementes 66 beheizt und sind derart montiert, daß sich isolierende Lufträume 68 zwischen Ihnen und der diese umgebenden, gekühlten Form 12 erstrecken.
  • Wie auch unter Bezug auf Fig. 4 zu sehen, weist jede Verbindungsbuchse 30 einen zylinderförmigen Gewindeabschnitt 70 an einem Ende 72 und einen gewindelosen, zylinderförmigen Abschnitt 74 an dem anderen Ende 76 auf. Die Verbindungsbuchse 30 enthält des weiteren eine zentrale Bohrung 78 sowie einen hexagonalen Flansch 80, wodurch es möglich ist, diese an Ort und Stelle zu befestigen und auch wieder leicht zu entfernen. Wie in Fig. 1 gezeigt, ist in dieser Ausführungsform jede Verbindungsbuchse 30 montiert, indem der Gewindeabschnitt 70 in eine Gewindeöffnung 82 in einem Arm des zentralen Verteilers 20 eingeschraubt ist, wobei der gewindelose Abschnitt 74 in eine dazu passende gewindelose, zylinderförmige Öffnung 84 in einem der Düsenverteiler 10 gleitend aufgenommen ist. In anderen Ausführungsformen können die Richtungen umgekehrt sein oder kann die Verbindungsbuchse 30 an beiden Enden gewindelose Abschnitte 74 aufweisen, wobei in diesem Fall die Öffnung 82 in einem Arm des zentralen Verteilers 20 ebenfalls gewindelos sein würde.
  • Die gewindelosen Abschnitte 74 der Verbindungsbuchsen 30 sind derart gefertigt, daß sie eng genug in die Öffnungen 84 in den Düsenverteilern 10 eingepaßt sind, um eine Schmelzeleckage zu verhindern, aber dennoch in den Öffnungen 84 ausreichend gleiten können, um die thermische Expansion und Kontraktion zuzulassen. In einer bevorzugten Ausführungsform bestehen die Verteiler 10 und 20 aus einem Material, wie z. B. aus Stahl, mit einem relativ niedrigen Koeffizienten der thermischen Expansion, und die Verbindungsbuchsen 30 sind aus einem Material hergestellt, wie z. B. aus einer Beryllium-Kupfer- Legierung, mit einem relativ größeren Koeffizienten der Expansion. Auf diese Weise können die Verbindungsbuchsen 30 einfach installiert werden und können sich dann in eine festere Fassung ausdehnen, wenn sie auf die Betriebstemperatur aufgeheizt und einem hohen Druck ausgesetzt sind. In anderen Ausführungsformen können sie alle aus dem gleichen Material hergestellt und auch noch vorgespannt sein.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 5 ist zu sehen, daß jeder Düsenverteiler 10 ebenfalls auch noch mittels eines langgestreckten Positionierungsstiftes 86 positioniert ist, der sich von einem Loch 88 in dem Düsenverteiler 10 in ein Loch 90 in einem Nocken 92 erstreckt, der wiederum in einem Kanal 94 in der Verteiler-Rückhalteplatte 14 aufgenommen ist. Wie in Fig. 1 zu sehen, erstreckt sich der Positionierungsstift 86 in der ersten Richtung parallel zur Längsachse 84 des zentralen Verteilers 20 und ist, in dieser Ausführungsform, bevorzugt mit dem Zentrum 96 des Düsenverteilers 10 ausgerichtet.
  • Nachdem die Vorrichtung wie gezeigt zusammengesetzt worden ist, wird im Gebrauch Kühlwasser durch die Kühlkanäle 34 geleitet und elektrische Energie an die Heizelemente 32 und 66 angelegt, um die Verteiler 10 und 20 und die Verbindungsbuchsen 30 auf Betriebstemperatur aufzuheizen. Wenn die Verteiler 10 und 20 aufgeheizt sind, bewirkt die thermische Expansion, daß jeder Düsenverteiler 10 quer über die rückwärtigen Enden 60 der Düsen 46 gleitet, die bezüglich der Form an Ort und Stelle fixiert sind. Die Größe dieser Bewegung bei jeder Düse 46 muß vorberechnet werden und die Düsenverteiler 10 müssen mit jeder Verzweigung des Schmelzekanals 44 derart dimensioniert werden, daß sie in eine exakte Ausrichtung mit der Schmelzebohrung 48 von einer der Düsen 46 gleiten, wenn die Betriebstemperatur erreicht ist. Es ist leicht zu erkennen, daß ein Einspritzdruck von bis zu 20.000 psi und eine Einspritztemperatur von bis zu 300ºC das Ausrichten sowohl sehr schwierig als auch dessen Erreichen sehr kritisch macht. Eine unzureichende Ausrichtung erzeugt Spannung in der Schmelze und führt zu einer unakzeptablen Qualitätssteuerung.
  • Der Positionierungsstift 86 läßt zu, daß jeder Düsenverteiler 10 sich in die erste Richtung bewegt, verhindert aber, daß er sich in der zweiten, im wesentlichen auf der ersten Richtung senkrecht stehenden Richtung bewegt. Die Größe der Bewegung in der ersten Richtung des Düsenverteilers 10 an der spezifischen Position einer jeden Düse 46 ist eine Kombination aus der Expansion des zentralen Verteilers 20 und des Düsenverteilers 10, von dem es sich aus erstreckt, und hängt daher ab von der Distanz einer jeden einzelnen Düse 46 von dem zentralen Positionierungsring 36. Da diese Distanz zusammen mit dem Koeffizienten für die Expansion der Verteiler 10 und 20 bekannt ist, kann die Größe der Bewegung des Düsenverteilers 10 in die erste Richtung bei jeder speziellen Düse 46 berechnet werden, und der Düsenverteiler 10 ist derart gefertigt, daß der Schmelzekanal 44 sich mit der Schmelzebohrung 48 bei der Betriebstemperatur ausrichten wird.
  • Wenn der zentrale Verteiler 20 und jeder Düsenverteiler 10 aufgeheizt sind, dehnen sie sich auch noch in der zweiten Richtung aufeinander zu aus. Allerdings gleitet der gewindelose Abschnitt 74 der Verbindungsbuchse 30, die sich zu jedem Düsenverteiler 10 erstreckt, in der zylinderförmigen Öffnung 84 in dem Düsenverteiler 10, um diese Expansion des Düsenverteilers 10 und des zentralen Verteilers 20 aufeinander zu in der zweiten Richtung zu absorbieren oder zu kompensieren. Auf diese Weise absorbiert die Verbindungsbuchse 30 die thermische Expansion in der zweiten Richtung, so daß der Positionierungsstift 86 verwandt werden kann, den Düsenverteiler 10 in der zweiten Richtung zu positionieren, aber sein Gleiten in der ersten Richtung zuzulassen.
  • Die Größe der Bewegung in der zweiten Richtung des Düsenverteilers 10 bei jeder Düse 46 hängt ab von der Distanz, um die die Düse 46 von dem Positionierungsstift 86 versetzt ist. Da diese Distanz zusammen mit dem Koeffizienten für die Expansion des Düsenverteilers 10 bekannt ist, kann die Größe der Bewegung des Düsenverteilers in der zweiten Richtung bei jeder speziellen Düse 46 berechnet werden, und der Düsenverteiler ist derart gefertigt, daß der Schmelzkanal 44 sich mit der Schmelzebohrung 48 bei der Betriebstemperator ausrichten wird.
  • Auf diese Weise läßt die Kombination der Verbindungsbuchse 30 mit dem Positionierungsstift 86 eine ausreichende Bewegung des Düsenverteilers 10 sowohl in der ersten als auch in der zweiten Richtung zu, um die thermische Expansion der beheizten Verteiler 10 und 20 bezüglich der gekühlten Form 12 zuzulassen. Selbstverständlich kann diese Bewilligung für eine Demontage oder Reparatur umgekehrt werden, wenn die Heizelemente 32 und 66 ausgeschaltet werden und die Verteiler 10 und 20 sich abkühlen. Während Positionierungsstifte 86 und Nocken 92 dargestellt sind, können in anderen Ausführungsformen andere Positionierungseinrichtungen verwandt werden, die die Düsenverteiler 10 in der zweiten Richtung positionieren, aber deren freies Gleiten in der ersten Richtung zulassen.
  • Nachdem die Verteiler 10 und 20 sich in ihre Position ausgedehnt haben, in der jede Verzweigung des Schmelzekanals 44 mit der Schmelzebohrung 48 durch eine der Düsen 46 ausgerichtet ist, wird druckbeaufschlagte Schmelze von einer Spritzgußmaschine (nicht dargestellt) dem zentralen Einlaß 42 des Schmelzekanals 44 gemäß eines vorbestimmten Zyklusses zugeführt. Die Schmelze fließt dann durch den Schmelzekanal 44 in die Verteiler 10 und 20 und dann zu der ausgerichteten zentralen Schmelzebohrung 48 in jeder Düse 46 und daraufhin durch die Einläufe 50 in die Hohlräume 52. Nachdem die Hohlräume 52 befüllt worden sind und eine geeignete Abbindungs- und Kühlperiode verstrichen ist, wird der Einspritzdruck freigesetzt und das Schmelzefördersystem dekomprimiert, um ein Fadenziehen durch die offenen Einläufe 50 zu vermeiden. Die Form 12 wird dann geöffnet, um die geformten Produkte auszustoßen. Nach dem Ausstoßen wird die Form 12 geschlossen und der Zyklus wird kontinuierlich mit einer von der Größe des Wandabschnittes des geformten Teiles und der Art des zu formenden Materials abhängigen Zykluszeit wiederholt.
  • Während die Beschreibung der Spritzgußvorrichtung mit Bezug auf eine bevorzugte Ausführungsform erfolgte, ist es offensichtlich, daß verschiedene andere Modifikationen möglich sind, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen, wie er von Fachleuten auf diesem Gebiet verstanden und in den folgenden Patentansprüchen definiert wird.

Claims (6)

1. Spritzgießvorrichtung mit einem beheizten Zentralverteiler (20) und einer Mehrzahl von beheizten Düsenverteilern (10), montiert in einer Form (12), mit einem Schmelzekanal (44), der in dem Zentralverteiler (20) sich verzweigt zum Fördern von Schmelze von einem zentralen Einlaß (42) in dem Zentralverteiler (20) durch die Düsenverteiler (10) zu einer Mehrzahl von beheizten Düsen (46), die sich von jedem der Düsenverteiler (10) erstrecken, wobei jede Düse (46) in der Form (12) sitzt, mit einer Schmelze-Mittelbohrung (40), die sich in Ausrichtung mit einem Anschnitt (50), der zu einem Formhohlraum (52) führt, erstreckt, wobei der Zentralverteiler (20) und vier Düsenverteiler (10) sich in einer gemeinsamen Ebene (26) erstrecken, der Zentralverteiler (20) zentral relativ zu den vier Düsenverteilern vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentralverteiler (20) zwei langgestreckte Arme (22) aufweist, die sich in im wesentlichen entgegengesetzte Richtungen entlang einer Längsachse erstrecken, jeder Arm (22) zwei gegenüberliegende Seiten hat, ein Paar Düsenverteiler (10) an gegenüberliegenden Seiten jedes Armes (22) des Zentralverteilers (20) befestigt sind, wodurch jeder Düsenverteiler (10) gegenüber dem Zentralverteiler (20) in einer zweiten Richtung versetzt ist, die im wesentlichen rechtwinklig zu der Längsachse des Zentralverteilers (20) verläuft, eine langgestreckte Verbinderhülse (30) sich von jeder Seite jedes Armes (22) des Zentralverteilers (20) nach außen erstreckt, um gleitbar einen der Düsenverteiler (10) mit dem Zentralverteiler (20) zu verbinden, wobei sich eine gleitbare Positioniervorrichtung zwischen der Form (12) und jedem Düsenverteiler (10) erstreckt und der Schmelzekanal (44) in jedem Arm (22) des Zentralverteiler (20) in entgegengesetzte Richtungen sich verzweigt um sich durch jede der Verbinderhülsen (30) zu erstrecken und sich wiederum in jedem Düsenverteiler (10) verzweigt, um sich zu der Schmelzebohrung (48) durch jede der Düsen (46) zu erstrecken, wobei die Verbinderhülse (30) den einen Düsenverteiler (10) relativ zu dem Zentralverteiler (20) in einer ersten Richtung entlang der Längsachse positioniert, während sie eine Bewegung zur Kompensation von thermischer Ausdehnung und Zusammenziehung des einen Düsenverteilers (10) und des Zentralverteilers (20) in der zweiten Richtung im wesentlichen rechtwinklig zu der ersten Richtung gestattet, wobei die gleitbare Positioniervorrichtung jeden Düsenverteiler (10) relativ zu der Form (12) in der zweiten Richtung positioniert, während sie eine Bewegung jedes Düsenverteilers (10) relativ zu der Form (12) in der ersten Richtung gestattet, wodurch die Kombination der Verbinderhülse (30) und der gleitbaren Positioniereinrichtung eine ausreichende Bewegung sowohl in der ersten als auch in der zweiten Richtung gestattet, um thermische Ausdehnung und Kontraktion der beheizten Verteiler relativ zu der gekühlten Form zu berücksichtigen, wobei jeder Düsenverteiler (10) so hergestellt und montiert ist, daß thermische Ausdehnung innerhalb des Zentralverteilers (20), der Verbinderhülsen (30) und der Düsenverteiler (10) die Verzweigungen des Schmelzekanals (44) in Ausrichtung mit den Schmelzebohrungen (48) durch die Düsen (46) gleitverlagert, wenn die Verteiler und die Verbinderhülsen (30) auf die Betriebstemperatur erwärmt werden, wodurch die Anordnung der Verteiler (10,20) und die Konfiguration des Schmelzekanals (44) sichert, daß die Länge der Schmelzeströmung zu jedem Anschnitt (50) dieselbe ist.
2. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 1, wobei jede Verbinderhülse (30) zumindest einen zylindrischen Abschnitt (74) ohne Gewinde aufweist, der sich von einem Ende (76) aus erstreckt und eine Schmelzebohrung, die sich zentral durch diese von dem einen Ende (76) zu dem anderen Ende erstreckt, wobei der zumindest eine gewindefreie Abschnitt (74) der Verbinderhülse (30) in einer zylindrischen Öffnung (84) ohne Gewinde aufgenommen ist, in Ausrichtung mit dem Schmelzekanal in einem der Düsenverteiler (10) und des Zentralverteilers (20), der gewindefreie Abschnitt (74) der Verbinderhülse (30) in die zylindrische Öffnung (84) ohne Gewinde eingesetzt ist, um dem gewindefreien Abschnitt (74) der Verbinderhülse (30) zu gestatten, ausreichend in der gewindefreien zylindrischen Öffnung (84) zu gleiten, ohne daß eine Leckage von unter Druck stehender Schmelze, die durch den Schmelzekanal strömt, zugelassen wird.
3. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 1, wobei jede Verbinderhülse (30) einen mit Gewinde versehenen zylindrischen Abschnitt (70) aufweist, der sich von einem Ende (72) erstreckt, einen gewindefreien, zylindrischen Abschnitt (74), der sich von dem anderen Ende (76) erstreckt, und eine Schmelzebohrung, die sich mittig durch diese hindurch von dem einen Ende (72) zudem anderen Ende (76) erstreckt, wobei der Gewindeabschnitt (70) lösbar in einer mit Gewinde versehenen, zylindrischen Öffnung (82) befestigt ist in Ausrichtung mit dem Schmelzekanal in einem der betreffenden Düsenverteiler (10) oder des Zentralverteilers (20), wobei der gewindefreie Abschnitt (74) der Verbinderhülse (30) in einer gewindefreien, zylindrischen Öffnung (84) aufgenommen ist, ausgerichtet mit dem Schmelzekanal in dem jeweils anderen Teil von Düsenverteiler (10) und Zentralverteiler (20), wobei der gewindefreie Abschnitt (74) der Verbinderhülse (30), der in die gewindefreie, zylindrische Öffnung (84) passt, um es dem gewindefreien Abschnitt (74) der Verbinderhülse (30) zu gestatten, ausreichend in der zylindrischen Öffnung (84) ohne Gewinde zu gleiten, ohne daß eine Leckage von unter Druck stehender Schmelze, die durch den Schmelzekanal strömt, zugelassen wird.
4. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 3, wobei jede Positioniervorrichtung ein langgestrecktes Positionierteil hat, daß sich in der ersten Richtung erstreckt, wobei das langgestreckte Positionierteil in Bezug auf zumindest entweder die Form (12) oder einen Düsenverteiler (10) gleitbar ist.
5. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 4, wobei das Positionierteil sich in Ausrichtung mit der Mitte des betreffenden Düsenverteilers (10) erstreckt.
6. Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 5, wobei das Positionierteil ein Positionierstift (86) ist.
DE69718559T 1996-07-05 1997-07-03 Vier beheizte Düseverteiler miteinander verbunden in einer gemeinsamen Fläche Expired - Lifetime DE69718559T2 (de)

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