DE69709652T2 - Universeller elektronischer starter für starkstromentladungslampen - Google Patents

Universeller elektronischer starter für starkstromentladungslampen

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Description

  • Die Erfindung betrifft einen elektronischen Starter für eine Gasentladungslampe gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • STAND DER TECHNIK
  • Aus der DE-A-40 15 397 ist ein elektronsicher Starter für eine Gasentladungslampenlast bekannt. Dieser bekannte elektronische Starter umfaßt eine Elektrizitätsquelle, um eine Betriebsspannung zu liefern, eine spannungsgesteuerte Oszillatoreinrichtung, die dafür ausgebildet ist, um ein Anlauf-Oszillationssignal zu liefern und zwar nach Anschließen an die elektrische Quelle, ferner eine Einrichtung zum Liefern einer Resonanzfrequenz der Oszillatoreinrichtung mit einem reaktiven Induktivitätselement in Reihe mit einem ersten und einem zweiten reaktiven kapazitiven Element, die ebenfalls in Reihe liegen, und mit einer Lampenlast, die parallel zu dem zweiten reaktiven kapazitiven Element geschaltet ist. Ferner umfaßt dieser bekannte elektronische Starter eine Sensoreinrichtung in Form einer Spannungsmeßvorrichtung zum Überwachen der Spannung über dem reaktiven Induktivitätselement. Um einen sicheren Zündvorgang der Gasentladungslampenlast zu erzielen, umfaßt der bekannte elektronische Starter eine Phasenregelschleife (phasenstarre Schleife) mit einem Phasenkomparator und einem spannungsgesteuerten Oszillator (VGa). Darüber hinaus enthält dieser bekannte elektronische Starter weitere elektronische Elemente wie beispielsweise einen DC/AC (Gleichstrom/Wechselstrom)-Wandler und eine Multiplizierstufe, so daß dieser bekannte elektronische Starter aus einer komplizierten Schaltungsanordnung besteht.
  • Aus der EP-A-0 443 795 ist ein Verfahren und eine Belastungsschaltung bekannt, um z. B. eine Xenon-Halogen-Metalldampflampe zu betreiben, die speziell für Fahrzeuganwendungen geeignet ist. Dieses bekannte Verfahren besteht darin, der Lampe einen Gleichstrom zuzuführen, der eine ausgewählte Größe einer Welligkeit aufweist, welche diesem Gleichstrom aufgedrückt ist. Die Welligkeit (ripple) unterstützt ein akustisches Geraderichten des Lichtbogens zwischen Elektroden der Xenon- Halogen-Metalldampflampe. Der akustische Gleichstrom-Betrieb hat die Fähigkeit einen Kataphorese-Effekt zu nutzen, um dadurch eine weniger richtungsabweichende Vorwärtsstrahlbeleuchtung für ein Fahrzeug zu erreichen.
  • Es wurden mehrere Vorrichtungen in der Vergangenheit konstruiert, um den Betrieb von Hochdruck-Natriumlampen zu starten und in Betrieb zu setzen und auch um andere hochintensive Entladungsvorrichtungen zu starten und zu betreiben. Die meisten von diesen verwendeten jedoch das öffentliche Stromversorgungsnetz mit 50/60 Hertz, welches relativ große und schwere Lasten oder Induktoren erfordert. Auch basieren viele von diesen auf einem Schaltvorgang von relativ hohem Strom, der dann zu einer Verschlechterung der Lampenanordnungen und der zugeordneten Schaltungen beigetragen hat und auch die Lebensdauer verkürzt hat, und wobei auch unerwünschte Harmonische erzeugt wurden, die mit anderen elektronischen Geräten interferieren. Eine diese Vorrichtungen ist in dem U.S. Patent Nr. 3 889 152 ausgegeben an Bodine, Jr. und Rosiak von 197 mit dem Titel "Starten und Betreiben von Lasten für Hochdruck- Natriumlampen" beschrieben. Diese Vorrichtung involviert einen Triggervorgang in Bezug auf einen Steuer-Gleichrichter, wenn die Spannung eines Kondensators einen vorbestimmten Pegel erreicht. Dieser Vorschlag ist jedoch mit den oben erläuterten Nachteilen behaftet.
  • Die am nächsten kommende Druckschrift, die der Anmelderin bekannt ist, entspricht den Anmeldungsnotizen AN-973, die durch International Rectifier, 233 Kansa Street, El Segundo, CA90245 veröffentlicht wurden, wobei eine Anwendung für MOSFET Transistoren des Herstellers (unter der HEXFET Bezeichnung) erläutert wird und zwar in Verbindung mit Fluoreszenz- und Hochintensitäts-Entladungslampen.
  • Eine andere Literaturstelle entspricht dem U.S. Patent Nr. 5 130 611, ausgegeben an Johns, 1992 mit dem Titel "Universales elektronisches Belastungssystem" ("Universal Electronic Ballast System"). Wie bei der an früherer Stelle erwähnten Literaturstelle verwendet diese Erfindung eine Schaltvorrichtung, die bei hohen Stromintensitäten entgegengesetzte Ergebnisse liefert, welche oben erläutert sind.
  • Keine dieser Druckschriften oder andere Vorrichtungen nach dem Stand der Technik verwenden eine Vorrichtung, die den Dampf in einer hoch intensiven Entladungsvorrichtungslast mit einem hochfrequenten elektrischen Feld im 300 Kilohertzbereich ionisiert und nach der Ionisierung die Frequenz reduziert wird und zwar anhand des Beitrages der Impedanz der Vorrichtung auf die Gesamt- Resonanzschaltung unter Aufrechterhaltung einer Betriebsfrequenz zwischen 20 und 100 Kilohertz. Indem die Betriebsfrequenz nicht konstant gehalten wird, wie dies durch die oben erläuterten Hersteller und auch durch andere gelehrt wird, sollen unerwünschte Harmonische und eine Verzerrung minimal gehalten werden.
  • Andere Patente, die einen nächstkommenden Stand der Technik darstellen, schaffen eine Anzahl von mehr oder weniger komplizierten Merkmalen, die nicht geeignet sind das Problem hinsichtlich eines effizienten und wirtschaftlichen Weges zu lösen. Keines dieser Patente schlägt die neuartigen Merkmale der vorliegenden Erfindung vor.
  • IV. ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eines der Hauptziele der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine elektronische Startervorrichtung zu schaffen, die mit allen hoch intensiven Entladungsvorrichtungen, inklusive Lampen dieses Typs verwendet werden kann, und bei der die erforderliche Anlaufzeit minimal gestaltet ist.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die elektrische Energie einspart, dabei jedoch die gleiche Leuchtintensität behält und zwar in Verbindung mit hoch intensiven Lampenvorrichtungen.
  • Ein noch anderes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die einen Oszillator enthält, um eine elektrische Anlaufenergie bei einer Frequenz von 300 Kilohertz zu liefern und variable Betriebsfrequenzen verwendet, die zwischen 20 und 100 KHz liegen und zwar bei der Wechselstrom-Leitungs- Eingangsfrequenz (50-60 Hz).
  • Ein noch anderes Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die unerwünschte Harmonische und Verzerrungen auf einem Minimum hält.
  • Ein noch anderes Ziel der Erfindung besteht darin, eine elektronische Startervorrichtung für Hochdichte-Entladungsvorrichtungen zu schaffen, die volumetrisch effizient und im Gewicht relativ leicht sind.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung besteht darin, eine elektronische Startervorrichtung zu schaffen, die ein Minimum an Impulsen und von anderen unerwünschten Harmonischen erzeugt.
  • Ein noch anderes Ziel der Erfindung besteht darin, eine elektronische Startervorrichtung zu schaffen, die den Energiefaktor angenähert bis auf 1,0 maximiert und daher dem Bedarf nach kompensierenden Kondensatoren entgegenwirkt, wie diese typischerweise erforderlich sind, wenn herkömmliche Lasten verwendet werden.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung besteht darin, eine elektronische Startervorrichtung zu schaffen, die ein Minimum an Wärme erzeugt und zwar trotz der hohen Frequenzen, auf denen sie arbeitet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die oben genannte Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Merkmale des Anspruches 1 ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 8.
  • Weitere Ziele der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden Beschreibungsteil, wobei eine detaillierte Beschreibung dem Zweck dient, die Erfindung ohne diese mit Einschränkungen zu belegen, vollständig zu offenbaren.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In Anbetracht der oben aufgeführten und weiterer in Beziehung stehender Ziele wird die Erfindung mit den bestehenden Details der Konstruktion und Kombination von Teilen im folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei ein vollständigeres Verständnis der Erfindung aus der folgenden Beschreibung hervorgeht, wobei die Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 ein vereinfachtes Blockschaltbild nach der Erfindung;
  • Fig. 2A eine graphische Darstellung, die eine graphische Wiedergabe des Stromintensitätsverhaltens mit der Zeit einer hoch intensiven Entladungslampe über die Zeit hinweg unter Verwendung einer herkömmlichen Belastung B und einer Belastung A nach der Erfindung veranschaulicht;
  • Fig. 2B Wellenformen der Eingangsspannung V und des Stromes I des öffentlichen Netzes, die im wesentlichen in Phase liegen, wenn die vorliegende Erfindung angewendet wird;
  • Fig. 3 ein schematisches Diagramm von einer von bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
  • VI. DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Gemäß Fig. 1, in der der Gegenstand der vorliegenden Erfindung allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet ist, kann ersehen werden, daß die Erfindung grundsätzlich eine Gleichrichterschaltung 20, eine Oszillatorschaltungsanordnung 40, eine Resonanzlast-Schaltung 60 und eine Hochintensitäts-Entladungslast 80 enthält. Zum Zwecke dieser Anwendung wird spezifisch auf Hochintensitäts-Entladungslampen für die Last 80 eingegangen, es gibt jedoch auch andere Hochintensitätsvorrichtungen, zusätzlich zu den Lampen, bei denen die Vorteile der vorliegenden Erfindung ausgenutzt werden können. Eine Schaltungsschutz-Schaltungsanordnung 100 setzt die Oszillatorschaltungsanordnung 60 außer Bereitschaft, wenn die Last 80 entfernt wird oder irgendwelche anderen anormalen Bedingungen herrschen.
  • Fig. 1 zeigt ein allgemeines Blockschaltbild und veranschaulicht eine vereinfachte Version der vorliegenden Erfindung. Eine variable gleichgerichtete Gleichstromquelle von 300 V.D.C. wird aus dem öffentlichen Netzwerk 220 V.A.C. erhalten. Die variable D.C. Spannung (Gleichspannung) wird an die Oszillator-Schaltungsanordnung 40 angelegt, deren Resonanzfrequenz eine Funktion der variablen D.C. Spannung (Gleichspannung) ist, die daran angelegt wird, und welche die technischen Daten der Komponente der Resonanz-Schaltungsanordnung 60 festlegt. Um diese variable D.C. Spannung bzw. Gleichspannung zu erzielen, ist der Kapazitätswert des Kondensators 21 derart ausgewählt, daß er bei der bevorzugten Ausführungsform im Bereich von 7 Mikrofarad liegt, was extrem klein ist. Bei den oben angegebenen Anmeldungsnotizen, betrug der ausgewählte Kapazitätswert 100 Mikrofarad, mit anderen Worten mehr als um eine Größenordnung größer. Die Angaben folgen bzw. stehen im Einklang mit der herkömmlichen Norm, um eine stabile Gleichstrom-Ausgangsgröße zu liefern, was im Gegensatz zu demjenigen steht, was durch die vorliegende Erfindung vorgeschlagen wird. Die Lampenlast 80 ist parallel zu dem Kondensator 62 geschaltet, um die erforderliche Ionisierungsspannung anzulegen, und die Induktivität 64 wirkt als ein Strombegrenzer.
  • Um eine variable Gleichspannung an die Resonanz-Belastungsschaltung 60 zu liefern, wird auch die Oszillationsfrequenz gemäß einem vorbestimmten Bereich bzw. in diesem Bereich geändert. Ein einfacher Weg, um eine variable Gleichspannungsquelle zu realisieren besteht darin, wie oben beschrieben ist, einen extrem kleinen Filterkondensator auszuwählen. Bei der bevorzugten Ausführungsform wurden die die Oszillation bestimmenden Komponenten und die variable Spannung so ausgewählt, um eine Oszillationsfrequenz zu erzeugen, die von 20 KHz bis 100 KHz in 0,00833 Sekunden (1/2 · 60) für 60 Hz Wechselstromnetzwerke geht bzw. reicht.
  • Wie in den Fig. 4 und 4A gezeigt ist, bildet die herkömmliche Resonanz- Belastungsschaltung, die in den internationalen Gleichrichter-Notizen beschrieben ist, eine reaktive Last für die Wechselstromeingangsgröße und zwar mit einem relativ niedrigen Energiefaktor und einer Harmonischen-Konzentration in dem 40 KHz Bereich. Bei der vorliegenden Erfindung wird die Oszillationsfrequenz variiert und die unerwünschten Harmonischen verteilen sich über ein großes Band mit beträchtlich kleinerer Intensität. Die letztere ist besser handhabbar und läßt sich einfacher beseitigen oder ausfiltern.
  • Fig. 1 zeigt eine vereinfachte Form der Betriebsweise der Erfindung nach dem Hochfahren. Die Hochfahrschaltungsanordnung wird weiter unten erläutert. Grundsätzlich wird ein Oszillationsstrom durch die Resonanz- Belastungsschaltungsanordnung 60 geschickt unter Verwendung der Impedanz der Induktivität 64, um die Intensität des Stromes zu begrenzen, um eine Weglaufsituation zu verhindern. Die Schalt-Schaltungen S&sub1; und S&sub2; bewirken ein periodisches Laden der Kondensatoren 62 und 63. Wenn keine Lampenlast 80 angeschlossen ist, findet diese periodische Betriebsweise auf der Resonanzfrequenz statt, die bei der bevorzugten Ausführungsform in der Nachbarschaft von 300 KHz liegt. Wenn die Lampenlast 80 parallel (nach der Ionisierung) mit dem Kondensator 62 liegt, wird die Resonanzfrequenz nach der Anlauf-Ionisierung abgesenkt (vor dem Punkt, bei dem die Lampenlast 80 sich im wesentlichen wie ein offener Kreis verhält), wobei die Absenkung auf eine Frequenz irgendwo zwischen 20 KHz und. 100 KHz bei der bevorzugten Ausführungsform erfolgt und zwar abhängig von der Spannung, die durch die Gleichrichteranordnung 20 angelegt wird. Wenn die Frequenz abgesenkt wird, nimmt die reaktive Impedanz über 62 zu. Für einen maximalen Wirkungsgrad sollte die kapazitive Impedanz des Kondensators 62 bei den Betriebsfrequenzen an die Betriebsimpedanz der Last angenähert sein.
  • Die Schutz-Schaltungsanordnung 100 enthält die Schalt-Schaltung S., die das Gate der Schalt-Schaltung S. kurzschließt, so daß diese außer Bereitschaft gesetzt wird, wenn die auf der Sekundärseite der Induktivität 64 induzierte Spannung eine vorbestimmte Größe überschreitet. Wenn andererseits die Oszillatorschaltung 40 die Möglichkeit erhalten würde, undefiniert auf der Resonanzfrequenz zu laufen bzw. zu schwingen (wenn die Lampenlast 80 unterbrochen oder entfernt würde), würde die Schaltung durchbrennen. Diese Schutzschaltung 100 ist in den oben angegebenen IR- Notizen beschrieben.
  • Die Betriebsweise der Erfindung ist, in Einklang mit dem Schema, welches in Fig. 3 gezeigt ist, wie folgt. Erstens, wenn die Wechselstromquelle angelegt wird, wird diese gleichgerichtet und kann in der oben beschriebenen Weise schwanken. Der Kondensator 41 wird über den Widerstand 42 aufgeladen. Die technischen Daten oder Kennwerte für die Komponenten sind bei der bevorzugten Ausführungsform 10 Mikrofarad bzw. 2 Megohm. Der Kondensator 41 lädt sich auf etwa 32 Volt in angenähert 2 Sekunden auf. Die Nennspannung für den DIAC 43 liegt bei 32 Volt und dieser ist über einen Begrenzungswiderstand 43' (in den Anmeldungsnotizen nicht offenbart) mit dem Gate des Transistors 44 über den Widerstand 45 angeschlossen, der aus einem 100 Ohm Widerstand besteht. Der Transistor 44 ist mit einem MOSFET Transistor implementiert, dem Teil Nr. IRF 740 oder mit äquivalenten Vorrichtungen, die durch Harris und Motorola hergestellt werden. Wenn die Spannung über dem Kondensator 41 die 32 Volt überschreitet, wird der Transistor 44 (auch der IRF 740 MOSFET Transistor) eingeschaltet, wodurch der Schaltkreis für die Resonanz-Schaltungsanordnung 60 über die Primärwicklung 46' des Übertragers 46 geschlossen wird. Gleichzeitig wird der Kondensator 41 über den Widerstand 47 entladen, dessen Nennwert bei 1 Kiloohm liegt, oder wird etwa 20 mal schneller entladen als der Geschwindigkeit entspricht, mit der er geladen wurde.
  • Die Induktivität 64 ist derart ausgelegt, daß sie mit dem Gesamtkapazitätswert der in Reihe liegenden Kondensatoren 62 und 63 bei etwa 300 MHz in Resonanz gerät, was eine Übergangs-Startfrequenz darstellt. Die Implementierung der Induktivität 64 bei der bevorzugten Ausführungsform umfaßt eine Primärwicklung 64' mit 35 Windungen mit einem Nr. 12 Draht und eine Sekundärwicklung 64" mit drei Windungen eines Nr. 30 Drahtes. Der Kondensator 62 besteht aus einem 0,033 Mikrofarad-Kondensator und der Kapazitätswert für den Kondensator 63 beträgt 1,5 Mikrofarad, was beträchtlich große ist. Da die Reaktanz des Kondensators 62 beträchtlich größer ist als die Reaktanz des Kondensators 63, erscheint der größte Teil der Spannung über diesen zwei Kondensatoren zwischen den Anschlüssen des Kondensators 62, der seinerseits parallel zur Lampenlast 80 geschaltet ist. Wenn jedoch die Lampenlast 80 einmal anfängt zu leiten, fällt die Spannung über dem Kondensator 62 auf die Nennspannung der Lampenlast 80 ab und es wird die Resonanz und auch die Oszillatorfrequenz für die Oszillatorschaltung 40 auf einen Wert zwischen 20 Kilohertz (durch die effektive Serienkombinations-Resonanz aus Kondensator 63 und Induktivität 64 vorgegeben und in einem geringeren Ausmaß durch den Kondensator 62 vorgegeben, der grundsätzlich ausgeschaltet ist) und 100 Kilohertz. Bei diesen niedrigeren Betriebsfrequenzen und einem "Q", beschränkt die Induktivität 64 den Strom durch die ionisierte Lampenlast 80. Diese niedrigeren Frequenzen bilden die Betriebsfrequenzen und können zwischen 20 KHz und 100 KHz angenähert variiert werden, so daß sie zu den resultierenden Harmonischen einen Beitrag leisten.
  • Die Wicklung 46' des Übertragers 46 besitzt drei Windungen aus einem Nr. 22 Draht und leitet Strom in einer Richtung, wenn der Transistor 44 eingeschaltet ist, und die Kondensatoren 62 und 63 geladen werden. Nach dem Erreichen der vollen Ladung hört der Stromfluß auf und die in dem Übertrager 46 gespeicherte magnetische Energie induziert in der Wicklung 46" (19 Windungen aus dem Draht Nr. 30) eine Spannung mit einer umgekehrten Polarität, die bewirkt, daß der MOSFET Transistor 48 (ähnlich dem Transistor 44) leitend wird und dadurch ein Entladungspfad für die Kondensatoren 62 und 63 über die Primärwicklung 46' geschaffen wird, da der Transistor 44 nun ausgeschaltet ist. Wenn die Ionisierung einmal stattgefunden hat, fällt die Frequenz automatisch ab, da der Kondensator 62 praktisch überbrückt ist und daher von diesem Punkt an die Reaktanz der Induktivität 64 den Wert einnimmt, der praktisch den Strom durch die Lampenlast 80 einschränkt.
  • Auf diese Weise wird die Lampenlast 80 mit der erforderlichen Energie bei hoher Frequenz versorgt, ohne daß dabei eine schwere Last verwendet werden muß. Selbst die oben angesprochenen Anmeldungsnotizen (Fig. 11, Seite 6) zeigen, daß zwei "E" - Kerne erforderlich sind, um den Übertrager zu implementieren, während bei der vorliegenden Erfindung ein Kern "E" und ein Kern "I" ausreichend' sind. Dies reduziert das Gewicht der Komponenten, was höchst wünschenswert ist und zwar speziell für solche, die für öffentliche Beleuchtungen verwendet werden.
  • Wie oben dargelegt ist, überwacht die Schutz-Schaltungsanordnung 100 die Spannung über der Primärwicklung 64' der Induktivität 64, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Die in der Sekundärwicklung 64" induzierte Spannung wird mit Hilfe der Diode 101 gleichgerichtet und wird dazu verwendet, um den Kondensator 102 zu laden. Eine Spannung von etwa 20 Volt ist über dem Kondensator 102 unter einem normalen Betrieb vorhanden. Wenn diese Spannung jedoch eine vorbestimmte Spannung überschreitet, für die der Nennwert des DIAC 103 ausgewählt wurde (bei der bevorzugten Ausführungsform sind dies 32 Volt), wird der Transistor 104 (ähnlich dem Transistor 44) eingeschaltet, wodurch das Gate des Transistors 44 spannungsmäßig herabgezogen wird und daher jegliche Oszillation unterbunden wird. Ein erweiterter Spannungsanstieg könnte erscheinen bzw. auftreten, wenn die Lampenlast 80 entfernt wird oder nicht gemäß ihren Spezifikationen arbeitet.
  • Einer der Vorteile des Betriebes auf hohen Frequenzen (im Gegensatz zu den öffentlichen Netzwerken gemäß 50-60 Hz) besteht darin, daß die Größe und das Gewicht der induktiven Komponenten reduziert werden können.
  • Die vorangegangene Beschreibung liefert das beste Verständnis der Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung. Abweichende Ausführungsformen können auf der Grundlage des erfindungsgemäßen Konzeptes im Rahmen der Erfindung realisiert werden. Es sei darauf hingewiesen, daß alle hier offenbarten Merkmale lediglich als veranschaulichend interpretiert werden sollen und nicht in einem einschränkenden Sinn.
  • VII. INDUSTRIELLE VERWERTBARKEIT
  • Aus den vorangegangenen Absätzen geht hervor, daß eine Verbesserung des Typs gemäß solch einem elektronischen Starter ziemlich wünschenswert ist, um diesen mit allen hoch intensiven Entladungsvorrichtungen zu verwenden, inklusive Lampen dieses Typs, der die erforderliche Anlaufzeit minimal gestaltet.

Claims (8)

1. Elektronischer Starter (10) für eine Gasentladungslampe (80), mit:
a) einer Elektrizitätsquelle (20) zum Liefern einer Betriebsspannung;
b) einer spannungsgesteuerten Oszillatoreinrichtung (40), die dafür ausgebildet ist, um ein Anlauf-Oszillatorsignal bei Anschließen an die Elektrizitätsquelle (20) zu liefern;
c) einer Einrichtung (60) zum Liefern einer Resonanzfrequenz an die Oszillatoreinrichtung (40) mit einem reaktiven Induktanzelement (64), welches in Reihe mit ersten und zweiten reaktiven kapazitiven Elementen (62, 63) liegt, die ebenfalls in Reihe geschaltet sind, und wobei die Last (80) parallel zu dem zweiten reaktiven kapazitiven Element (62) geschaltet ist; und
d) einer Sensoreinrichtung (100) zum Überwachen der Spannung an dem reaktiven Induktanzelement (64),
dadurch gekennzeichnet, daß
a1) die Elektrizitätsquelle (20, 21) dafür ausgebildet ist, um eine sich periodisch ändernde Gleichspannung abzugeben;
b1) die spannungsgesteuerte Oszillatoreinrichtung (40) dafür ausgebildet ist, um selektiv an die Elektrizitätsquelle (20, 21) angeschlossen zu werden und auch dafür ausgebildet ist, um ein Anlauf-Oszillatorsignal mit angenähert 300 Kilohertz bei Anschließen an die Elektrizitätsquelle (20, 21) zu liefern;
c1) die Einrichtung (60) zum Liefern einer Resonanzfrequenz zu der Oszillatoreinrichtung (40) dafür ausgebildet ist, um die Resonanzfrequenz der Kombination abzusenken, wenn die Last (80) ionisiert ist, wobei die Betriebsresonanzfrequenz periodisch zwischen 20 Kilohertz und 100 Kilohertz variiert; und
d1) Einrichtungen (S&sub1;, S&sub2;) vorgesehen sind und mit der Sensoreinrichtung (100) verbunden sind, um die Oszillatoreinrichtung (20) außer Bereitschaft zu setzen, wenn eine vorbestimmte Spannung gefühlt wird.
2. Elektronischer Starter nach Anspruch 1, bei dem die Elektrizitätsquelle (20, 21) zum Liefern einer Gleichspannung, einen Brückenvollweggleichrichter mit einem Ausgang enthält.
3. Elektronischer Starter nach Anspruch 2, bei dem die Elektrizitätsquelle (20,21) zum Liefern einer variablen Gleichspannung ein kapazitives Element (21) an ihrem Ausgang aufweist, so daß eine wellenförmige Spannungswellenform geliefert wird.
4. Elektronischer Starter nach Anspruch 3, bei dem der Kapazitätswert des ersten reaktiven kapazitiven Elements (63) wenigstens um das Zehnfache größer ist als der Kapazitätswert des zweiten reaktiven kapazitiven Elements (62).
5. Elektronischer Starter nach Anspruch 4, bei dem das zweite reaktive kapazitive Element (62) einen Kapazitätswert in einem Bereich zwischen 0,01 und 0,05 Mikrofarad aufweist.
6. Elektronischer Starter nach Anspruch 5. bei dem die Einrichtungen (S&sub1;, S&sub2;), um die Oszillatoreinrichtung (40) außer Bereitschaft zu setzen, eine zweite Induktionsspule aufweisen, die an das reaktive Induktanzelement (64) gekoppelt ist, so daß die in der zweiten Induktanzspule induzierte Spannung proportional zu dem Strom ist, der durch das reaktive Induktanzelement (64) fließt.
7. Elektronischer Starter nach Anspruch 6, bei dem die Oszillatoreinrichtung (40) eine Transistor-Schalterschaltung enthält.
8. Elektronischer Starter nach Anspruch 7, bei dem die Oszillatoreinrichtung (40) eine RC Schaltung enthält, um eine Schwingung der Oszillatoreinrichtung (40) bei einer vorbestimmten Frequenz zu initialisieren.
DE69709652T 1996-08-30 1997-08-29 Universeller elektronischer starter für starkstromentladungslampen Expired - Lifetime DE69709652T2 (de)

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