DE69701197T2 - Sicherheitsdeckelverriegelungsteil in Plattenkassette - Google Patents

Sicherheitsdeckelverriegelungsteil in Plattenkassette

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DE69701197T2 DE69701197T DE69701197T DE69701197T2 DE 69701197 T2 DE69701197 T2 DE 69701197T2 DE 69701197 T DE69701197 T DE 69701197T DE 69701197 T DE69701197 T DE 69701197T DE 69701197 T2 DE69701197 T2 DE 69701197T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen eine Plattenkassette von generell rechteckiger abgeflachter Form zum entnehmbaren Aufnehmen eines plattenförmigen optischen oder magneto-optischen Aufzeichnungsmedium und insbesondere eine manipulationssichere Deckelstruktur für die Plattenkassette zum im wesentlichen semipermanenten Verriegeln des Deckels, um ein nicht autorisiertes Entnehmen oder Ersetzen des plattenförmigen Aufzeichnungsmediums zu verhindern.
  • Die Plattenkassette des zuvor genannten Typs ist beispielsweise in der Japanischen Offenlegungsschrift Nr. 5-243626, veröffentlicht 1994, und in EP. O 368 347 offenbart. Gemäß dieser Veröffentlichung weist die Plattenkassette ein generell rechteckiges abgeflachtes Gehäuse mit einer an einem hinteren Ende ausgebildeten Zugangsöffnung auf, die sich über die gesamte Breite des Gehäuses erstreckt. Dieses bekannte Plattengehäuse weist ferner einen generell länglichen Deckel zum selektiven Öffnen und Schließen der Zugangsöffnung auf, um das Entnehmen oder Einsetzen des plattenförmigen Aufzeichnungsmediums, beispielsweise die optische Platte, aus dem bzw. in das Innere des Gehäuse zu ermöglichen. Da die Differenz zwischen der Breite des Plattengehäuses und dem Außendurchmesser des plattenförmigen Aufzeichnungsmediums in dem Plattengehäuse sehr gering ist, ist bei dieser bekannten Plattenkassette die Zugangsöffnung im hinteren Ende des Plattengehäuses ausgebildet, und der Deckel weist eine einstückig mit diesem ausgebildete Eingriffswand auf, deren Form der Form der Zugangsöffnung ähnlich ist, so daß wenn und solange die Zugangsöffnung durch den Deckel verschlossen ist, die Eingriffswand durch die Zugangsöffnung in dem Plattengehäuse aufgenommen werden kann. Der Deckel ist an einem Ende an einem Randbereich des Gehäuses angelenkt, so daß es um 180º oder mehr zwischen der geöffneten und der geschlossenen Position verschwenkbar ist. Das entgegengesetzte Ende der Deckelstruktur weist eine einstückig damit ausgebildete elastische Verriegelungsklinke auf, die, wenn und solange sich der Deckel in der geschlossenen Position befindet, in ein Eingriffsloch in einer Seitenwand des Plattengehäuses eingreift, um die Deckelstruktur in einem Verriegelungszustand zu haften. Zum Öffnen des Deckels muß ein Stift oder dergleichen in das Eingriffsloch eingeführt werden, um die Verriegelungsklinke mit Kraft aus dem Eingriffsloch zu lösen.
  • Die Fähigkeit des Deckels, selektiv geschlossen und geöffnet werden zu können, ist erforderlich, um eine "verpackte" optische Platte, die beispielsweise als in dem Plattengehäuse enthalten gekauft wird, durch eine andere, "nicht verpackte" optische Patte zu ersetzen, die ohne das Plattengehäuse separat erworben wird. Wie dem Fachmann bekannt, erfordern bestimmte optische Platten-Aufzeichnungs- und/ oder Wiedergabegeräte (Abspielgeräte) die Verwendung eines speziellen Plattengehäuses, und andererseits können zur Verwendung mit diesen Geräten vorgesehene optische Platten nicht nur als in einem derartigen speziellen Gehäuse enthalten erworben werden, sondern sie sind auch unverpackt, das heißt ohne das spezielle Gehäuse erhältlich. Wenn die "verpackte" optische Platte Audio- und/oder Videoinformationen trägt, beispielsweise darauf aufgezeichnete Musik und/oder Computeranwendungssoftware, ermöglicht es das selektive Öffnen und Schließen des Deckels des speziellen Plattengehäuses dem Benutzer die verpackte optische Platte durch einen "nicht verpackten" optischen Plattenrohling zu ersetzen, so daß der Benutzer Audio- und/oder Videoinformationen selbst nach Belieben auf einem derartigen optischen Plattenrohling aufzeichnen kann.
  • Die Fähigkeit des selektiven Öffnens und Schließens des bekannten Deckels stellt oft ein Problem dar. Wenn die optische Platte, sei es eine verpackte optische Platte oder eine unverpackte optische Platte, außerhalb des Plattengehäuses unsachgemäß oder nicht ordnungsgemäß gehandhabt oder gelagert wird, so daß sie auf einer oder beiden Flächen Kratzer und/oder hartnäckigen Schmutz aufweist, kann eine derartige optische Platte für das Aufzeichnen oder Wiedergeben von Audio- und/oder Videoinformationen unbrauchbar sein. Ferner kann es bei dem bekannten Plattengehäuse vorkommen, daß für niemanden auf den ersten Blick zu erkennen ist, ob das besessene Plattengehäuse ein vom Hersteller mit Garantie versehenes Qualitätsprodukt ist, oder ob es eine andere als die originale optische Platte enthält, die eigentlich darin enthalten sein sollte. Ein weiteres mögliches Problem der bekannten Plattenkassette besteht darin, daß, da die optische Platte leicht aus dem Plattengehäuse entfernt werden kann, die optische Platte für Manipulationen zugänglich ist, d.h auf der optischen Platte aufgezeichnete Informationen können gefälscht oder unbeabsichtigt oder fälschlicherweise überschrieben werden.
  • WO-A-91 11 463, welche eine Priorität vom 21. September 1995 beansprucht und am 27. März 1997 veröffentlicht wurde, und EP-A-0 768 664, mit der Priorität vom 13. Oktober 1995 und veröffentlicht am 16. März 1997, sind beide für die Neuheit des Gegenstandes der vorliegenden Anmeldung relevant. Beide Dokumente offenbaren eine Plattenkassette mit einem Deckelverriegelungsteil, das durch einen zerreißbaren Bereich direkt mit der Deckelstruktur oder dem Gehäuse verbunden ist.
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine verbesserte Plattenkassette mit einem Plattengehäuse, dessen Ausbildung einem Benutzer ermöglicht, auf den ersten Blick zu erkennen, ob die erworbene Plattenkassette ein mit Herstellergarantie versehenes Original-Qualitätsprodukt ist, oder ob sie eine andere als die eigentlich in dem Gehäuse zu erwartende originale optische Platte enthält.
  • Zu diesem Zweck schafft die Erfindung gemäß Patentanspruch 1 eine Plattenkassette zur Aufnahme eines plattenförmigen Mediums, wobei die Plattenkassette aufweist: ein generell abgeflachtes Plattengehäuse mit einer darin ausgebildeten Plattenkammer zum Aufnehmen des plattenförmigen Mediums und ferner mit einer Zugangsöffnung, die in die Plattenkammer führt, wobei die Zugangsöffnung eine Breite hat, die ausreicht, den Außendurchmesser des plattenförmigen Mediums aufzunehmen; eine Deckelstruktur, die von dem Plattengehäuse an einer Position nahe der Zugangsöffnung zwischen einer geschlossenen und einer geöffneten Stellung bewegbar gestützt ist, wobei die Deckelstruktur in der geschlossenen Stellung die Zugangsöffnung schließt, und eine Deckelverriegelung, die zwischen dem Plattengehäuse und der Deckelstruktur zum Verriegeln der Deckelstruktur in der geschlossenen Position vorgesehen ist. Die Deckelverriegelung weist ein entfernbares Verriegelungsteil mit einem ersten und einem zweiten Funktionsteil auf, die voneinander beabstandet sind, wobei das erste Funktionsteil einen Bruchbereich aufweist, durch welchen das entfernbare Verriegelungsteil mit einem Bereich der Deckelstruktur verbunden ist, und wobei das zweite Funktionsteil in Eingriff mit einem Bereich des Plattengehäuses gebracht werden kann, um die Deckelstruktur in der geschlossenen Position zu halten. Die Dekkelstruktur ist aus der geschlossenen Position in die geöffnete Posi tion nur bewegbar, wenn und nachdem das entfernbare Verriegelungsteil entlang dem Bruchbereich durch Aufbringen von außen einwirkender Kraft abgebrochen ist.
  • Das entfernbare Verriegelungsteil setzt sich vom Deckelkörper durch den Bruchbereich fort, und ein in seiner Position dem ersten Funktionsteil des Verriegelungsteils entsprechender Bereich des Plattengehäuses weist ein Zugangsloch auf, das darin zum Aufbringen der von außen einwirkenden Kraft auf das entfernbare Verriegelungsteil ausgebildet ist, um dieses entlang dem Bruchbereich vom Deckelkörper abzubrechen. Das zweite Funktionsteil des entfernbaren Verriegelungsteils ist in Eingriff mit einem Bereich einer das Zugangsloch begrenzenden Umfangsfläche, wenn die Deckelstruktur in der geschlossenen Position gehalten ist.
  • Der Deckelkörper weist eine Rahmenstruktur auf, die wenigstens einen Leerraum im Deckelkörper beläßt, der durch eine Umfangswand begrenzt ist, und das entfernbare Verriegelungsteil ist derart freitragend gestützt, daß es von einem Bereich der Umfangswand über einen Arm in den Leerraum ragt, wobei ein Ende des Arms einstückig mit diesem Bereich der Umfangswand ausgebildet und das gegenüberliegende Ende durch den Bruchbereich zum entfernbaren Verriegelungsteil fortgesetzt ist, wobei der Bruchbereich ein dünnwandiger Bereich an einer Verbindungsstelle zwischen dem entfernbaren Verriegelungsteil und dem Arm ist. Das erste Funktionsteil des entfernbaren Verriegelungsteils ist im Zugangsloch angeordnet, so daß der Benutzer Zugang zu dem entfernbaren Verriegelungsteil erhalten kann, wenn dieses entlang dem dünnwandigen Bruchbereich abgebrochen werden soll.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß, wenn das entfernbare Verriegelungsteil nicht durch Abbrechen entlang dem Bruchbereich entfernt ist, der Deckel aus der geschlossenen in die geöffnete Position bewegbar ist. Solange daher das entfernbare Verriegelungsteil für den Benutzer durch das im Plattengehäuse ausgebildete Zugangsloch sichtbar ist, kann der Benutzer sicher sein, daß die im Gehäuse enthaltene optische Platte ein Qualitätsprodukt und in keiner Weise manipuliert oder gefälscht ist.
  • Diese und andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Zusammenhang mit bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen, in denen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, und welche zeigen:
  • Fig. 1 - eine fragmentarische geschnittene Seitenansicht einer Plattenkassette nach einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, welche eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A in Fig. 2A ist;
  • Fig. 2A - eine teilweise geschnittene Draufsicht der Plattenkassette;
  • Fig. 2B - eine vergrößerte fragmentarische Schnittdarstellung eines Bereichs der Plattenkassette von Fig. 2A, welche eine deckelverriegelung zeigt;
  • Fig. 3 - eine Explosionsdarstellung des in Fig. 2B dargestellten Bereichs der Plattenkassette; und
  • Fig. 4 - eine Ansicht ähnlich der Fig. 2B zur Darstellung einer Deckelverriegelung gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 1 bis 3 betreffen ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Fig. 2A zeigt ein plattenförmiges optisches oder magnetooptisches Aufzeichnungsmedium, das beispielsweise in Form einer optischen Platte 1 mit einer ersten und einer zweiten Hauptfläche, die einander gegenüberliegen und auf denen jeweils Audio- und/oder Videosignale aufgezeichnet sind oder aufgezeichnet werden können. Die optische Platte 1 ist frei drehbar in einer Plattenkassette aus formbarem Kunststoffmaterial aufgenommen, welche ein generell rechteckiges abgeflachtes Plattengehäuse 2 aufweist.
  • Das Plattengehäuse 2 besteht aus einer oberen und einer unteren Platte 2a und 2b, die durch linke und rechte Seitenwände sowie eine vordere Stirnwand verbunden sind, so daß in diesem eine Plattenkammer gebildet ist. Das Plattengehäuse 2 weist ein generell rechteckiges Kopfzugriffsfenster 4 auf, das in der oberen und der unteren Platte im wesentlichen parallel zur Längsachse der Plattenkassette von einem Mittelbereich zur Stirnwand verläuft und einen Schiebeverschluß aufweist, der in Richtung der Breite des Plattengehäuses 2 bewegbar ist, um die Kopfzugriffsfenster 4 selektiv zu öffnen und zu schließen, und der normalerweise durch ein Vorspannelement in Richtung eine geschlossenen Position vorgespannt ist, um die Kopfzugriffsfenster 4 zu schließen.
  • Jeweilige vordere Bereiche der oberen und der unteren Platten 2a und 2b sind mit im wesentlichen gebogenen Regulierrippen 5 versehen, die im Plattengehäuse 2 zum Begrenzen von beliebigen Bewegungen oder Spiel der optischen Platte 1 innerhalb des Plattengehäuses 2 vorgesehen sind.
  • Eine Zugangsöffnung 6, durch welche die optische Platte 1 in das Plattengehäuse 2 eingesetzt oder aus diesem entnommen wird, ist am hinteren Ende des Plattengehäuses 2 gegenüber der Stirnwand ausgebildet und kann mittels einer generell langgestreckten Deckelanordnung 7, die schwenkbar von dem Plattengehäuse 2 getragen ist, selektiv geöffnet und geschlossen werden. Linke und rechte Seitenbereiche des Plattengehäuses 2 nahe dem hinteren Ende desselben sind jeweils mit generell U-förmigen Positionierungsausnehmungen 8 versehen, die jeweils in entgegengesetzte Richtungen nach innen aus diesen ausgenommen sind. Wie am besten in Fig. 3 dargestellt, weist die Zugangsöffnung 6 eine Haupt-Öffnungsfläche 6a, die am hinteren Ende des Plattengehäuses 2 ausgebildet ist und sich im wesentlichen in Breitenrichtung desselben erstreckt, und linke und rechte Seiten-Öffnungsflächen 6b auf, die sich von der Haupt- Öffnungsfläche 6a aus fortsetzen und an linken und rechten hinteren Bereichen der Seitenwände des Plattengehäuses 2 offen sind, wobei sie die zugehörigen Positionierungsausnehmungen 8 umschließen. Somit zeigt die Zugangsöffnung 6, in der Draufsicht gemäß Fig. 2A, eine im wesentlichen U-förmige Konfiguration, die sich vom hinteren Ende einer Seitenwand des Plattengehäuses 2 zu einem hinteren Ende der gegenüberliegenden Seitenwand des Plattengehäuses 2 erstreckt, nachdem sie das hintere Ende des Plattengehäuses 2 durchquert hat.
  • Die Deckelanordnung 7 besteht ebenfalls aus Kunststoff und ist von zweiteiligem Aufbau, mit einem ersten Deckel 7A und einem zweiten Deckel 7B. Wie in Fig. 2B am Besten dargestellt, ist jeder Deckel 7A und 7B mit einem Deckelkörper 9 versehen, der in das Plattengehäuse 2 ragt, um einen Raum zwischen der optischen Platte 1 und der Zugangsöffnung 6 auszufüllen.
  • Wie in den Fig. 2A, 2B und 3 dargestellt, ist der Deckelkörper 9 sowohl des ersten, als auch des zweiten Deckels 7A und 7B von generell trapezartiger Form und weist auf: eine Rückwand 11 zum Schließen der linken oder rechten Hälfte der Haupt-Öffnungsfläche 6a der Zugangsöffnung, eine sich vom linken oder rechten Ende der hinteren Wand 11 aus fortsetzenden Seitenwand 12 zum Schließen der linken oder rechten Seiten-Öffnungsfläche 6b der Zugangsöffnung 6, eine Vorderwand 15, die von der Seitenwand 12 aus derart senkrecht fortgesetzt ist, daß sie sich im wesentlichen parallel zur hinteren Wand 11 erstreckt, eine Regulierwand 13 mit einer Krümmung, die der Krümmung des Außenumfangs der optischen Platte 1 entspricht, eine Eingriffswand 14, die sich zwischen der Regulierwand 13 und dem anderen Ende der hinteren Wand 11 erstreckt und relativ zu der Regulierwand 13 nach innen versetzt ist, und eine Querwand 20, die sich generell parallel zur Vorderwand 15 erstreckt, um die Seitenwand 12 und. die Regulierwand 13 miteinander zu verbinden. Jeder Deckelkörper 9 der zuvor beschriebenen Struktur hat die Form einer Rahmenstruktur mit darin belassenen Leerräumen, von denen einer durch die hintere Wand 11, die Seitenwand 12, die Querwand 20 und die Eingriffswand 14, und der andere durch die Seitenwand 12, die Vorderwand 15, die Regulierwand 13 und die Querwand 20 begrenzt ist, so daß sowohl das Gewicht, als auch das Volumen des Deckelkörpers 9 minimiert werden können. Die Seitenwand jedes Deckelkörpers 9 ist mit einem Ausschnitt 16 versehen, dessen Form ähnlich der entsprechenden Positionierungsausnehmung 8 ist, und die Vorderwand 15 jedes Deckelkörpers 9 ist einstückig mit einer Lagerlasche 17 ausgebildet, die in die zu den Deckeln 7A oder 7B entgegengesetzte Richtung ragt.
  • Der erste und der zweite Deckel 7A und 7B sind schwenkbar durch jeweilige Drehzapfen 18 gestützt, die sich zwischen der oberen und der unteren Platte 2a und 2b durch die zugehörigen Lagerlaschen 17 erstrecken, so daß der erste und der zweite Deckel 7A und 7B um 90º oder mehr in jeweils entgegengesetzte Richtungen um die zugehörigen Drehzapfen 18 verschwenkbar sind, um so gleichzeitig die Haupt-Öffnungsfläche 6a und die Seiten-Öffnungsflächen 6b, und damit die Zugangsöffnung 6, zu öffnen und zu schließen. Die als sich zwischen der oberen und der unteren Platte 2a und 2b erstreckend beschriebenen Drehzapfen 18, können einstückig entweder an der oberen Platte 2a oder der unteren Platte 2b derart ausgebildet werden, daß sie in Richtung des anderen vorstehen. Um jede Störung des Einsetzens oder des Entnehmens der optischen Platte 1 in das oder aus dem Plattengehäuse 2 zu vermeiden, sind die Drehzapfen 18 so nahe wie möglich an der zugehörigen Seite des Plattengehäuses 2 angeordnet. Ein Bereich der Rückwand 11 jedes Deckelkörpers 9 nahe der Seitenwand 12 ist mit einer Ausnehmung 30 versehen, die in einer Außenfläche derselben ausgebildet und beim Öffnen des jeweiligen Deckels 7A und 7B verwendbar ist.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß, wenn und solange die Deckel 7A und 7B in der geschlossenen Position gehalten sind, die Regulierwände 13 in den jeweiligen Deckeln 7A und 7B mit den Regulierrippen 5 zusammenwirken, um einen runden Raum zu begrenzen, in dem die optische Platte 1 aufgenommen werden kann, ohne eine unerwünschte seitliche Verschiebung der Platte in dem Plattengehäuse 2 zu ermöglichen. Bereiche der Innenflächen der oberen und der unteren Platten 2a und 2b, die, wenn die Deckel 7A und 7B geschlossen sind und mit jeweiligen Ausnehmungen fluchten, die durch das Rücksetzen der Eingriffswände 14 nach innen relativ zu den benachbarten Regulierwänden 13 entstehen, mit in den Fig. 2A und 3 dargestellten Verstärkungsrippen 19 versehen sind, um so diejenigen Bereiche der oberen und unteren Platten 2a und 2b zu verstärken, denen es an ausreichender physikalischer Festigkeit mangelt. Die derart ausgebildeten Verstärkungsrippen 19 dienen gleichzeitig als Anschläge zum Begrenzen der Schließposition der Deckel 7A und 7B, und, wenn die Deckel 7A und 7B in die Schließposition gebracht sind, greifen die Eingriffswände 14 an den jeweiligen Verstärkungsrippen 19 an, wie deutlich in Fig. 1 dargestellt, um so zu verhindern, daß die Deckel 7A und 7B absichtlich oder unabsichtlich über die Schließposition hinaus weiter in das Plattengehäuse 2 gedrückt werden.
  • Wie zuvor beschrieben, sind der erste und der zweite Deckel 7A und 7B im wesentlichen identisch aufgebaut, mit der Ausnahme, daß die Querwand 20 des ersten Deckels 7A eine andere Form als die Querwand 20 des zweiten Deckels 7B hat.
  • Das erfindungsgemäße Plattengehäuse kann wenigstens eine Deckelverriegelung aufweisen, die entweder den ersten oder dem zweiten Deckel zugeordnet ist, um den zugehörigen Deckel im wesentlichen semi-permanent in der Schließposition zu verriegeln und so eine visuelle Angabe darüber zu liefern, daß das Produkt mit der Qualitätsgarantie des Herstellers versehen ist, das heißt, die in dem fabrikmäßigen Plattengehäuse enthaltene optische Platte wurde in keiner Art und Weise ausgetauscht. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel jedoch werden zwei im wesentlichen identisch aufgebaute Deckelverriegelungen für den ersten und den zweiten Deckel 7A und 7B verwendet, die im folgenden beschrieben werden.
  • Insbesondere in den Fig. 1 und 3 ist erkennbar, daß jede der Dekkelverriegelungen ein entfernbares Verriegelungsteil 22 in dem Leerraum des zugehörigen Deckelkörpers 9 aufweist, der durch die hintere Wand 11, die Seitenwand 12, die Querwand 20 und die Eingriffswand 14 begrenzt ist. Jede Deckelverriegelung weist ferner einen Anschlag 23 auf, der in einem Bereich der oberen Platte 2a ausgebildet ist, welcher mit dem entfernbaren Verriegelungsteil 22 zum Zusammengreifen mit dem entfernbaren Verriegelungsteil 22 fluchtet, und der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine Umfangswand begrenzt ist, die ein in diesem Bereich der oberen Platte 2a gebildetes Zugangsloch 27 begrenzt, das sich vollständig durch die Dicke der oberen Platte 2a erstreckt.
  • Das einem jeweiligen Deckel 7A und 7B zugeordnete entfernbare Verriegelungsteil 22 kann ein einstückiges Teil des jeweiligen Deckelkörpers 9 sein und ist von der hinteren Wand 11 freitragend durch einen Arm 24 gestützt, der sich von dieser zur Querwand 20 und in den Leerraum erstreckt. Der Arm 24 hat ein einstückig mit der hinteren Wand 11 ausgebildetes Ende, und das entgegengesetzte Ende setzt sich zu dem entfernbaren Verriegelungsteil 22 durch einen dünnwandigen Bruchbereich 25 fort, entlang welchem das entfern bare Verriegelungsteil 22 von dem Arm 24 durch Biegen getrennt werden kann. Das bisher dargestellte entfernbare Verriegelungsteil 22 liegt als zylindrischer Ansatz vor und ist von dem Arm 24 mit senkrecht zur oberen Platte 2a verlaufender Längsachse gestützt. Zwar ist es nicht erforderlich, wenn der Arm 24 einer auf das entfernbare Verriegelungsteil 22 aufgebrachten externen Kraft ausreichend widerstehen kann, wie im folgenden beschrieben, jedoch ist der bisher dargestellte Arm 24 durch einen Verstärkungswinkel 26 verstärkt, um jegliche mögliche Verschiebung oder Verbiegung des Arms 24 zu verhindern, wobei der Winkel 26 ein einstückiger Bestandteil des Deckelkörpers 9 sein kann.
  • Der dünnwandige Bruchbereich 25 jedes entfernbaren Verriegelungsteils 22 kann durch das Ausbilden von einwärts gerichtet aus entgegengesetzten Flächen des Arms 24 ausgenommenen Rillen an einer Verbindungsstelle zwischen dem Arm 24 und dem entfernbaren Verriegelungsteil 22 derart gebildet werden, daß eine Wand belassen wird, deren Dicke derart geringer als diejenige des Arms 24 ist, daß das entfernbare Verriegelungsteil 22 durch Biegen vom Arm 24 trennbar ist. Die den dünnwandigen Bruchbereich 25 bildenden Rillen sind vorzugsweise gebogen, um der Krümmung des entfernbaren Verriegelungsteils 22 zu entsprechen, jedoch können sie sich auch geradlinig in der Breitenrichtung des Arms 24 erstrecken. Bei jeweils in der Schließposition gehaltenem Deckel 7A und 7B, wie durch die durchgezogene Linie in Fig. 1 dargestellt, ist ein Ende, oder gemäß der Darstellung ein oberes Ende, des zugehörigen entfernbaren Verriegelungsteils 22 innerhalb des Zugangslochs 27 angeordnet, so daß aufgrund des Zusammengriffs zwischen dem oberen Ende des entfernbaren Verriegelungsteils 22 und dem Anschlag 23, der jeweilige Deckel 7A oder 7B nicht aufgeklappt werden kann.
  • Wie am besten in Fig. 1 dargestellt, weist das obere Ende jedes entfernbaren Verriegelungsteils 22 jedes Deckels 7A und 7B einen bei 28 abgeschrägten Umfangsrand auf, so daß, wenn das entfernbare Verriegelungsteil 22 um den dünnwandigen Bruchbereich 25 durch eine über das Zugangsloch 27 darauf aufgebrachte externe Kraft gebogen wird, dieses keine Störungen mit der Umfangsfläche des Zugangslochs 27 verursacht.
  • Es ist daher einfach zu verstehen, daß, wenn die Deckel 7A und 7B geöffnet werden sollen, eine externe Druckkraft mittels eines beliebigen geeigneten Werkzeugs, beispielsweise eine Stange, ein Stift oder ein Schraubendreher, auf das obere Ende jedes der entfernbaren Verriegelungsteile 22 durch das zugehörige Zugangsloch hindurch aufgebracht werden muß, um das Biegen des jeweiligen zugehörigen entfernbaren Verriegelungsteils 22 und somit dessen Trennen vom zugehörigen Arm 24 entlang dem entsprechenden dünnwandigen Bruchbereich 25 zu ermöglichen. Das derart vom Arm getrennte entfernbare Verriegelungsteil fällt in den durch die hintere Wand 11, die Seitenwand 12, die Querwand 20 und die Eingriffswand 14 begrenzten Leerraum, kann jedoch nach dem Öffnen des zugehörigen Deckels 7A oder 7B aus diesem Leerraum entnommen werden.
  • Sobald die Deckel 7A und 7B geöffnet sind und das Plattengehäuse 2 gekippt wird, kann die im Plattengehäuse 2 enthaltene optische Platte 1 aus dem Plattengehäuse 2 gleiten. Selbstverständlich muß das Plattengehäuse 2 gekippt werden, bis ein Außenumfangsbereich der in dem Plattengehäuse 2 enthaltenen optischen Platte 1 freiliegt und der Benutzer sollte sie sodann auf seiner Hand aufnehmen. Durch zu dem zuvor beschriebenen Ablauf im wesentlichen umgekehrtes Handeln nach dem Einsetzen der optischen Platte oder einer neuen optischen Platte in das Plattengehäuse 2 durch die Zugangsöffnung 6, können die Deckel 7A und 7B zum Schließen der Zugangsöffnung 6 geschlossen werden.
  • Bei dem in Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 3 beschriebenen vorhergehenden Ausführungsbeispiel ist der das entsprechende entfernbare Verriegelungsteil 22 stützende Arm 24 als sich von der hinteren Wand 11 aus erstreckend dargestellt. Bei einem in Fig. 4 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung jedoch ist der Arm 24 als sich von der Eingriffswand 14 in jedem der Deckel 7A und 78 im wesentlichen rechtwinklig zu diesen oder, in Einführrichtung der Plattenkassette in das Plattenabspielgerät gesehen, in diagonal rückwärtiger Richtung erstreckend dargestellt. Wie leicht aus dem zweiten Ausführungsbeispiel zu ersehen ist, kann sich der Arm 24 zum Stützen des zugehörigen entfernbaren Verriegelungsteils 22 je nach Ausbildung dieser den Deckelkörper 9 bildenden Wände von einer beliebigen anderen der Wände 12, 13 oder 20 erstrecken, die sämtlich Teil des Deckelkörpers 9 jedes Deckels 7A und 7B sind.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß, obwohl das Zugangsloch 27 als in der oberen Platte 2a des Plattengehäuses 2 ausgebildet beschrieben wurde, dem Fachmann leicht ersichtlich ist, daß es in der unteren Platte 2b ausgebildet sein kann, wobei das entfernbare Verriegelungsteil 22 gegenüber dem zuvor dargestellten und beschriebenen Teil umgekehrt angeordnet sein muß, um das Anordnen eines dem dünnwandigen Bereich 25 abgewandten Endes des entfernbaren Verriegelungsteils 22 in dem Zugangsloch zu ermöglichen.
  • Aus der vorhergehenden Beschreibung der vorliegenden Erfindung ist deutlich geworden, daß, solange wenigstens eines der entfernbaren Verriegelungsteils 22 nicht entfernt wird, das Vorhandensein dieses verbleibenden Verriegelungsteils 22 eine visuelle Anzeige darüber liefern kann, daß das Produkt mit einer Herstellergarantie versehen ist, das heißt, die in dem fabrikmäßigen Plattengehäuse enthaltene optische Platte ist in keiner Weise ausgetauscht worden. Das Vorhandensein der visuellen Anzeige wird verbessert, wenn eine Stirnfläche jedes entfernbaren Verriegelungsteils 22, die der Außenseite des Plattengehäuses 2 zugewandt ist, in einer Farbe gehalten oder markiert ist, die von derjenigen der Außenfläche des Plattengehäuses 2 verschieden ist.
  • Zwar wurde die vorliegende Erfindung in Verbindung mit bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen beschrieben, jedoch sei darauf hingewiesen, daß beispielsweise anstelle der Verwendung zweier Deckel 7A und 7B zum Schließen der Zugangsöffnung 6, gleichermaßen die Verwendung eines einzelnen Deckels möglich ist. Bei Verwendung des ersten und des zweiten Deckels 7A und 7B zum Schließen der Zugangsöffnung 6, kann einer der beiden Deckel 7A und 7B, der erste oder der zweite, ein Schiebedeckel sein, der gleitend verschiebbar gestützt ist, um ein selektives Öffnen und Schließen eines entsprechenden Teils der Zugangsöffnung 6 zu ermöglichen. Die Zugangsöffnung 6 kann in einer Richtung des Plattengehäuses 2, entweder nach links oder rechts, geöffnet werden.
  • Zwar wurde bei jedem der vorhergehenden Ausführungsbeispiele das obere Ende des entfernbaren Verriegelungsteils 22 jedes Deckels 7A und 7B als innerhalb des Zugangslochs 27 angeordnet beschrieben, jedoch kann es durch das Zugangsloch 27 aus dem Plattengehäuse 2 ragen.
  • Zwar wurde ferner die Deckelstruktur 9 jedes Deckels 7A und 7B als Leerräume aufweisend beschrieben, jedoch kann sie eine querverlaufende Trennwand aufweisen, die im wesentlichen parallel zur oberen oder unteren Platte 2a und 2b liegt und jeden Leerraum in obere und untere Abteilungen unterteilt.

Claims (1)

1. Plattenkassette zur Aufnahme eines plattenförmigen Mediums, wobei die Plattenkassette aufweist:
- ein generell abgeflachtes Plattengehäuse (2) mit einer darin ausgebildeten Plattenhammer zum Aufnehmen des plattenförmigen Mediums und ferner mit einer Zugangsöffnung (6), die in die Plattenkammer führt, wobei die Zugangsöffnung (6) eine Breite hat, die ausreicht, den Außendurchmesser des plattenförmigen Mediums aufzunehmen,
eine Deckelstruktur (7), die von dem Plattengehäuse (2) an einer Position nahe der Zugangsöffnung (6) zwischen einer geschlossenen und einer geöffneten Stellung bewegbar gestützt ist, wobei die Dekkelstruktur (7) in der geschlossenen Stellung die Zugangsöffnung (6) schließt, und
eine Deckelverriegelung, die zwischen dem Plattengehäuse (2) und der Deckelstruktur (7) zum Verriegeln der Deckelstruktur (7) in der geschlossenen Position vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Deckelverriegelung ein entfernbares Verriegelungsteil (22) mit einem ersten und einem zweiten Funktionsteil aufweist, die voneinander beabstandet sind, wobei das erste Funktionsteil einen Bruchbereich (25) aufweist, durch welchen das entfernbare Verriegelungsteil (22) mit einem Bereich der Deckelstruktur (7) verbunden ist, und wobei das zweite Funktionsteil in Eingriff mit einem Bereich des Plattengehäuses (2) gebracht werden kann, um die Deckelstruktur (7) in der geschlossenen Position zu halten,
wobei die Deckelstruktur (7) aus der geschlossenen Position in die geöffnete Position nur bewegt werden kann, wenn und nachdem das entfernbare Verriegelungsteil (22) entlang dem Bruchbereich (25) durch Aufbringen von außen einwirkender Kraft abgebrochen ist,
wobei der Körper (7A, 7B) der Deckelstruktur (7) eine Rahmenstruktur ist, die wenigstens einen Leerraum in dem Deckelkörper (7A, 7B) beläßt, der durch eine Umfangswand (11, 14) begrenzt ist,
wobei das entfernbare Verriegelungsteil (22) freitragend gestützt ist, so daß es von einem Bereich der Umfangswand (11, 14) über einen Arm (24) mit einem einstückig mit diesem Bereich der Umfangswand (11, 14) ausgebildeten Ende in den Leerraum ragt, wobei das entgegengesetzte Ende des Arms sich zu dem entfernbaren Verriegelungsteil (22) durch den Bruchbereich (25) fortsetzt, wobei der Bruchbereich (25) ein dünnwandiger Bereich an einer Übergangsstelle zwischen dem entfernbaren Verriegelungsteil (22) und em Arm (24) ist, und
wobei das zweite Funktionsteil des entfernbaren Verriegelungsteils (22) innerhalb eines Zugangslochs (27) angeordnet ist, das in einem Bereich des Plattengehäuses (2) ausgebildet ist, durch welches Loch (27) die von außen einwirkende Kraft auf das entfernbare Verriegelungsteil (22) zum Abbrechen desselben vom Deckelkörper (7A, 7B) entlang dem Bruchbereich (25) aufgebracht werden kann.
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