DE69636807T2 - Teilnehmerzuteilungsverfahren zwischen schmalstrahlsektoren - Google Patents

Teilnehmerzuteilungsverfahren zwischen schmalstrahlsektoren Download PDF

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf Kommunikationssysteme und im Besonderen auf ein Verfahren zur Lastteilung eines Teilnehmerkanals in einem Kommunikationssystem.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Zellulare Funksysteme verwenden Basisstationsfunktransceiver, die typischerweise auf Gebäuden oder Türmen befestigt sind, um Funksignale in ihre Versorgungsbereiche zu liefern. In den klassischen analogen Systemen, und in den meisten digitalen Systemen, wird bei jeder Basisstation eine Zahl von Kommunikationskanälen verwendet, die über getrennte Frequenzen verfügen, und diese Kanäle werden bei anderen, mit einem minimalen Wiederverwendungsabstand voneinander getrennt angeordneten, Basisstationen wiederverwendet. Um die Effizienz dieser Wiederverwendung zu verbessern, werden Abschnittsantennen verwendet, um eine Zelle in 3 oder mehr Abschnitte zu teilen. Durch ein derartiges Aufteilen der Zelle kann das typische analoge zellulare System sein Wiederverwendungsmuster von 12 Zellen in einem Cluster auf 7 Zellen pro Cluster verringern, bevor eine Wiederverwendung zugelassen wird, wobei ein Cluster die Zahl von Zellen mit eindeutigen Frequenz/Kanal-Sätzen ist. Durch ein Verringern der Cluster-Größe sind somit bei jeder Zelle mehr Kanäle verfügbar, was eine Verbesserung in der Kapazität erbringt.
  • Durch Aufteilen eines Omni-Musters in ein Abschnitts-Muster erfassen die Sende- und Empfangsantennen in einem gegebenen Abschnitt jedoch nur einen Teil des Abschnitts. Daher müssen die Frequenzzuweisungen unter den Abschnitten aufgeteilt werden. Mit anderen Worten, angesichts der Abschnitte 1, 2 und 3 können die Kanäle in dem Abschnitt 1 im Allgemeinen nicht verwendet werden, um. die Abschnitte 2 oder 3 zu versorgen, da die Antennen in verschiedene Richtungen zeigen. Somit gibt es nun getrennte Frequenzgruppen für jeden Abschnitt, wenn die Zelle in Abschnitte unterteilt ist.
  • Die UK-Patentanmeldung 2266030 offenbart ein Überlastungssteuerungssystem. Die EPO-Anmeldung 0615395 offenbart ein Verkehrsverteilungssteuerungssystem.
  • 1 ist eine Tabelle der Erlang B-Verteilung nach dem Stand der Technik. Dies wird hier als Hintergrundinformation gegeben, die den Effekt eines Unterteilens der typischen 3- bis 6-Abschnitts-Basisstationen in eine viel größere Zahl von Abschnitten beschreibt. Typischerweise kann davon ausgegangen werden, dass für ein AMPS-Zellularsystem (AMPS = moderner Mobiltelefondienst) ein 3-Abschnitts-7-Zellen/Cluster-System über bis zu 19 Kanäle pro Abschnitt mit einem gleichmäßig verteilten Frequenzzuweisungsplan verfügt. Durch Hinzufügen zusätzlicher Abschnitte nimmt die Zahl von Frequenzen pro Abschnitt im Allgemeinen ab, sogar bei verringerter Cluster-Größe. Für ein 6-Abschnitts-4-Zellen/Cluster-System wird die Zahl von Kanälen auf 16 pro Abschnitt verringert. Da es zur Zeit Vorschläge gibt, die Zahlen von Abschnitten bis hinauf zu 24 pro Zelle empfehlen, wird die Zahl von Kanälen pro Abschnitt wesentlich niedriger sein, wenn sie gleichmäßig aufgefüllt sind, wie in einem Standardwiederverwendungsplan. 1 zeigt den Effekt durch ein Verfügen über weniger Server in einem Kanalsatz. Das Ergebnis ist ein Verlust an Bündelungseffizienz, das heißt, die durchschnittliche Zahl von Servern, die unterstützt werden können, nimmt schneller ab als die Zahl von Kanälen.
  • 2 ist ein Diagramm nach dem Stand der Technik, das ein Standard-3-Abschnitts-Muster für einen Basisstationsversorgungsbereich 5 darstellt, in dem jeder der Abschnitte 10, 20, 30 jeweils durch ein 120 Grad-Antennenmuster 11, 21, beziehungsweise 31 versorgt wird.
  • Die tatsächliche Kapazität bei jeder Zelle, oder jedem Abschnitt, wenn die Zelle in Abschnitte aufgeteilt ist, ist eine Funktion der Zahl von Frequenzen, die in jeder Frequenzgruppe zur Verfügung stehen. Da ein Teilnehmerverkehr kein einheitlicher Prozess ist, das heißt Anwender dazu neigen, in einer Art und Weise, die für einen Poisson-Prozess typisch ist, und mit exponentiellen Anrufdauern anzukommen, wird die Kapazität normalerweise als eine Erlang B-Kapazität bei einer gegebenen Blockierungsrate spezifi ziert. Zum Beispiel können, wenn in einem gegebenen Abschnitt 19 Frequenzen zur Verfügung stehen, entsprechend der Erlang B-Tabelle durchschnittlich 12,5 Anwender versorgt werden und dies ergibt eine Blockierungsrate von 2%, was bedeutet, dass während 2% der Zeit mehr als 19 Anwender versuchen, einen Dienst zu erhalten. Somit unterstützt ein Kanalsatz von 19 Frequenzen 12,5 Erlangs von Verkehr bei einer gegebenen Dienstgüte (GOS) oder einem gegebenen Blockierungsprozentsatz.
  • Eine Aufteilung in Abschnitte verbessert typischerweise den Bereich und die Kapazität einer Zelle – – den Bereich aufgrund der hinzugefügten Antennenverstärkung, die mit Bereichsantennen einhergeht, und die Kapazität aufgrund von Verbesserungen bei einer Wiederverwendung. Es sollte daher vorteilhaft sein, die Zahl von Abschnitten in einer Zelle auf eine sehr große Zahl zu erhöhen. Die heute weltweit verwendeten typischen Zahlen von Abschnitten sind 3 bis 6. Das Problem bei einer Verwendung von mehr als 6 Abschnitten liegt jedoch in dem Effekt eines Aufteilens der Frequenzgruppe in immer kleinere Gruppen. Es ist typischerweise wünschenswert, eine kleine Gruppe von Frequenzen, zum Beispiel mit 3 Abschnitten, zu unterhalten, während es möglich ist, die Frequenzen in dieser Gruppe zur Verwendung über ein schmaleres Strahlenbündel in diesem Kanalsatz umzuschalten. Dies würde jedoch einen enormen Umfang an Hardware erfordern, um zum Beispiel 20 Frequenzen auf eine beliebige Zahl von Strahlenbündeln in einem 120 Grad-Abschnitt umzuschalten. Es ist -somit wünschenswert, die Frequenzgruppe einfach in die Zahl von zu unterstützenden Strahlenbündel zu unterteilen. Dies erzeugt jedoch eine Kapazitätsbegrenzung, da die Zahl von Erlangs schnell ab nimmt. Zum Beispiel stehen mit 8 Kanälen pro Strahlenbündel und einer GOS von 2% nur 2,5 Erlangs in jedem Strahlenbündel zur Verfügung.
  • Es besteht daher ein Bedarf an einem verbesserten Verfahren eines Zuweisens von Kanälen an Teilnehmer in einem Kommunikationssystem mit schmalen Strahlenbündeln.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Tabelle nach dem Stand der Technik, die eine Erlang B-Belastung für eine 2 %-Blockierung zeigt;
  • 2 ist ein Diagramm, das ein typisches 3-Abschnitts-Antennenmuster nach dem Stand der Technik für einen Basisseitenversorgungsbereich darstellt;
  • 3 ist ein Flussdiagramm, das eine erste Ausführungsform eines Verfahrens gemäß der Erfindung darstellt; und
  • 4 ist ein Diagramm, das eine Antennenmusterimplementierung mit schmalen Strahlenbündeln gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung darstellt.
  • Ausführliche Beschreibung
  • Diesen und anderen Problemen wird durch das verbesserte Verfahren der vorliegenden Erfindung entgegengetreten. In einer ersten Ausführungsform der Erfindung wird die Scheinkapazität eines Abschnittes dadurch verbessert, dass Anwender, die sich hinreichend nahe bei der Basis befinden, dynamisch abgeladen werden, wenn die Belastung des Abschnittes nahe ihrer Spitzenkapazität ist. Somit werden, wenn der Abschnitt hinreichend voll ist, zum Beispiel wenn er eine vorbestimmte Zahl von Anwendern bis zu einem Maximum auweist, oder bei dem Maximum ist, die zu versorgenden Anwender hinsichtlich ihres Potentials identifiziert, von einem anderen Abschnitt versorgt zu werden, der weniger belastet ist. Dies führt zu mehr Mittelungen und weniger Spitzenbelastungen in der Kanalverwendung in einer Gruppe von Abschnitten, das heißt zu einer Lastteilung, wodurch der Punkt, bei dem in einem gegebenen Abschnitt eine Blockierung auftritt, zurückgehalten wird. Dies erhöht seinerseits vorteilhafter Weise die Kapazität, die die Zelle versorgen kann.
  • Dieses Verfahren ist mit einem Standard-3-Abschnittsmuster für Anwender, die sich weiter weg befinden, schwieriger zu implementieren, da die Antennen in solch dramatisch unterschiedliche Richtungen (in stumpfen Winkeln zueinander) zeigen. Die nächsten Anwender profitieren von sehr niedrigen Pfadverlusten aufgrund ihrer kurzen Entfernung zu der Basis und des Signalausbreitungseffektes einer lokalen Streuung, die den Pfad zu einem benachbarten Abschnitt aufgrund von Reflexionen und Beugungen verstärkt, die durch nahe gelegene Stördaten erzeugt werden. Für Basen jedoch, die über zahlreiche enge Strahlenbündel verfügen, die überlappende Strahlenbündel sind und deren Winkel zwischen Abschnitten kleiner ist, ist die lokale Streuung, die erforderlich ist, um ein Signal in angrenzende Abschnitte zu koppeln, minimal. Außerdem zeigen typische Umgebungen eine hinreichende lokale Streuung, um einen hinreichend guten Signalpfad von bis zu mehreren Abschnitten zur Verfügung zu stellen, in Abhängigkeit von ihren Winkeln bezüglich des Teilnehmers. Anwender, die sich in der Nähe der Basis aufhalten, verfügen mit höherer Wahrscheinlichkeit über Pfade in angrenzende Abschnitte, die hinreichend gut sind, wodurch Anwendern gestattet wird, solchen Abschnitten neu zugewiesen zu werden. Anwender, die sich weit entfernt aufhalten, in der Nähe des Randes der Zelle, verfügen nur noch über einen geringen Gesamtpfadspielraum und arbeiten nahe der Systemverstärkungsgrenze.
  • Daher ist es gemäß dieser ersten Ausführungsform der Erfindung typischerweise wünschenswert, die näheren Anwender für ein Abladen auf angrenzende Abschnitte auszuwählen, wenn der erste Abschnitt in der Nähe seiner Kapazitätsgrenze ist. Die Identifizierung eines nahen Anwenders kann basierend auf ein beliebiges geeignetes Maß vorgenommen werden, wie zum Beispiel einem Leistungssteuerungspegel, der Menge, bei der der Teilnehmer ausgeschaltet wird, (in einigen digitalen Systemen) einem Zeitvorlauf, der verwendet wird, um die Entfernung basierend auf einer Flugzeit der Funkausbreitung zwischen einer Basis und einem Teilnehmer zu messen, und so weiter. Das Leistungssteuerungsverfahren wird unten als Teil der ersten Ausführungsform diskutiert, da es zur Zeit das am weitesten angewendete Verfahren zu sein scheint, das mit nahezu jeder Art von Zellularsystem arbeitet.
  • Es wird nun auf 3 Bezug genommen, das im Allgemeinen mit 100 bezeichnet wird, darin wird ein Flussdiagramm gezeigt, das einen Prozess gemäß einer bevorzugten ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt. Das Flussdiagramm beginnt bei dem Kasten 110, in dem die Kommunikationskanalverwendung für jeden Abschnitt mit schmalen Strahlenbündeln bei der Basisstation überwacht wird und Verwendungsstatistiken aufgezeichnet werden (zum Beispiel, wenn ein Teilnehmer anruft, oder sich eine Kanal verwendung ändert). Solche Statistiken sind vorzugsweise ein Belastungspegel (zum Beispiel Zahl von Anwendern geteilt durch die Summe der Kanäle, oder Zahl von nicht verwendeten Kanälen), aber können ein beliebiges Belastungsmaß umfassen, zum Beispiel eine periodische Kanalverwendung, wie zum Beispiel der Prozentsatz einer Rahmenbelegung (wie in einem E-TDMA-System (E-TDMA = verbesserter Mehrfachzugriff im Zeitmultiplex)), adaptive Maße und so weiter. Dann wird vorzugsweise der Kasten 115 ausgeführt, der einen Abschnitt identifiziert, der nahezu beladen ist, zum Beispiel gibt es sehr wenige Kanäle, die für neue Anrufe zur Verfügung stehen. Wenn der Abschnitt nicht über einen vorbestimmten Belastungsschwellenwert beladen ist, wird der Kasten 120 ausgeführt, der den nächsten Abschnitt betrachtet.
  • Nachdem ein Abschnitt über den vorbestimmten Schwellenwert hinaus belastet ist, werden die aktuellen Anwender, die durch diesen Abschnitt versorgt werden, in dem Kasten 125 analysiert, um den geeignetesten Anwender (oder Teilnehmerkommunikationskanal) zu bestimmen, der auf einen anderen Abschnitt abzuladen/neu zuzuweisen ist. Das Kriterium zur Spezifizierung des geeignetsten Anwenders ist vorzugsweise die Leistungseinstellung eines jeden Anwenders, obwohl, wie oben erwähnt, jedes geeignete Abladungsqualitätsmaß (oder Neuzuweisungsqualitätsmaß) zur Überführung (zum Beispiel Handoff oder Vermittlung) zu einem anderen Abschnitt verwendet werden kann. Anwender mit der niedrigsten Leistungseinstellung werden hier vorzugsweise ausgewählt, da diese die Anwender sind, die sich typischerweise am nächsten zu der Basisstation aufhalten. In zellularen Funksystemen gibt es typischerweise eine Zahl von Einstellungen für den Übertragungsleistungspegel eines Teilnehmers, wobei zum Beispiel jede eine gegebene Zahl von dB von der nächsten Einstellung ist. Durch Bestimmen der Teilnehmer, die über den Abschnitt kommunizieren, und Herausgreifen des Anwenders (der Anwender) mit der höchsten Leistungseinstellung wird (werden) mit höchster Wahrscheinlichkeit der (die) Anwender ausgewählt, der (die) sich am nächsten zu der Basisstation aufhält (aufhalten). Ein zusätzliches Auswahlkriterium, das verwendet werden kann, ist die Menge an Zeit, die der Teilnehmer über einem gegebenen Leistungspegel verbracht hat. Dies teilt die Gruppe weiterhin in Anwender auf, die dies nahe der längsten Zeitdauer getan haben.
  • Das resultierende Qualitätsmaß, oder der Q-Faktor, kann somit als Q = A·PL + B·T + C spezifiziert werden, wobei A & B Skalierungskoeffizienten sind, die durch den Konstrukteur angepasst werden können, PL der Leistungspegel des bei der Basisstation empfangenen Leistungspegels ist, der für die Übertragungsleistungseinstellung der Teilnehmereinheit eingestellt wird, und T die Zeit ist, für die der Teilnehmer in eine gegebene Leistungseinstellung eingestellt worden ist (wodurch seine Betriebskonsistenz angezeigt wird). C ist eine Konstante, die verwendet wird, um die Qualität in den richtigen Bereich zu skalieren. Als ein Beispiel, wie der Q-Faktor verwendet wird, wird ein Fall betrachtet, in dem die Teilnehmerleistungspegel in ganzen Werten von 0–9 variieren, wobei 9 der stärkste ist. Außerdem wird angenommen, dass B = 0,2 für T < 10s (Sekunden) und B = 0,2 für T > 10s (so dass die Menge B·T von 0–2 reicht und länger als 10 Sekunden bei 2 für T bleibt). In diesem Falle reicht Q von 0–11 über alle möglichen Bereiche, mit C=0.
  • Somit ist der Leistungspegel der größere Beitragende zu dem Q-Faktor, aber die Zeit fügt der Gesamtqualität eine kleinere Variation hinzu. Als ein alternatives Verfahren können sowohl der Signalpegel als auch die Zeit, die der Anwender über einem Signalpegelschwellenwert zugebracht hat, mit zwei verschiedenen Parametern getrennt spezifiziert werden. Dies würde den Betrieb der Ausführungsform nicht ändern, aber dem Anwender einen etwas anderen Satz von anzupassenden Parametern an die Hand geben.
  • Abermals ist dem Fachmann auf dem Gebiet klar, dass eine Vielfalt von anderen Faktoren verwendet werden kann, um das Qualitätsmaß zu spezifizieren, und dass ein Ändern der einzelnen Faktoren, oder ein Hinzufügen zusätzlicher Parameter, immer noch von dem Umfang des erfinderischen Verfahrens zur Einschätzung eines Teilnehmers als zur Auswahl für ein Abladen/Handoff geeignet abgedeckt wird.
  • Nachdem der geeignetste Anwender, zum Beispiel basierend auf dem Q-Faktor, ausgewählt worden ist, werden vorzugsweise Abtastempfänger für jeden einer Gruppe von Abschnitten bei der Basisstation verwendet, um den ausgewählten Anwender zu erfassen, um einen abgelesenen Messwert seiner Empfangssignalqualität, zum Beispiel seinen Leistungspegel in einem empfangenen Signal, optional zusammen mit einem Identifizierungston oder einem digitalen Wort, zu erhalten. Dies wird in dem Kasten 130 bewerkstelligt, der typischerweise die richtigen Mittelungsintervalle umfasst, um die schnellen Fading (Rayleigh)-Schwankungen herauszumitteln, um einen Schätzwert des lokalen mittleren Leistungspegels zu erhalten. Die Gruppe kann als die n nächstenbenachbarten Abschnitte (und Versorgungsantennen), als alle Versorgungsantennen von dem Quellenelement als der be lastete Abschnitt, als alle Abschnitte der Zelle oder als jedes beliebige andere Mittel vorbestimmt werden. Der Kasten 135 ordnet die resultierenden abgelesenen Messwerte zur weiteren Verarbeitung in dem Kasten 140, der die geordnete Liste mit einem Kanalbelastungsschwellenwert für jeden Abschnitt vergleicht. Wenn der beste Abschnitt nicht unter einem vorbestimmten Belastungsschwellenwert liegt, wählt der Kasten 145 den nächsten Abschnitt in der geordneten Liste (das heißt, den, der über das nächstgrößte Qualitätsmaß verfügt) zur Prüfung in dem Kasten 140 aus. Nachdem ein Abschnitt gefunden worden ist, der den vorbestimmten Belastungsschwellenwert passiert, wird vorzugsweise der Kasten 150 ausgeführt. In diesem Kasten wird der Signalpegel geprüft und mit dem Pegel verglichen, der durch das Qualitätsmaß angezeigt wird, das in dem Kasten 125 bestimmt wurde. Wenn die Differenz zwischen diesen zwei innerhalb einer gegebenen Zahl von dB liegt, dann wird die Teilnehmereinheit vorzugsweise zu einem neuen Server (zum Beispiel einem Transceiveranschluss) in einem anderen Abschnitt überführt und der Leistungspegel wird auf einen geeigneten Wert zum Betrieb auf diesem neuen Server eingestellt. Alternativ wird der selbe Server beibehalten, während er mit dem neuen Versorgungsabschnitt, optional bei einer neuen Frequenz, verbunden wird. Nach Beendigung des Kastens 155 kehrt der Prozess zu dem Anfang zurück. Wenn das Ergebnis des Kastens 150 negativ ist, wird dem Anwender nicht gestattet, vermittelt zu werden, da das Maß an Verschlechterung basierend auf dem Schwellenwert des Kastens 150 für zu groß angesehen wird. Der Kasten 150 wird vorzugsweise als eine Funktion des Signalpegels definiert, wobei verschiedene Umfänge einer Signalverschlechterung basierend auf dem Anfangspegel erlaubt sind. Somit wird, wenn das Signal von dem Überführungsversuch stark war, eine größere Signalverschlechterung erlaubt; wenn das Signal jedoch schwächer war, wird eine geringere Verschlechterung erlaubt. Ein minimaler Signalpegel kann ebenfalls auf diese Art und Weise spezifiziert werden.
  • 4 ist ein Diagramm, das eine Zelle 400 mit einer Zahl von Abschnitten mit schmalen Strahlenbündeln darstellt, in der die vorliegende Erfindung verwendet werden kann. In diesem Falle gibt es 24 Abschnitte mit schmalen Strahlenbündeln, die durch drei Elementantennen erzeugt werden, jede mit 8 Strahlenbündeln (zum Beispiel 401–408 in einem 120 Grad-Versorgungsgebiet, das von einem Element abgestrahlt wird) von jeweils 15 Grad Strahlenbündelbreite.
  • Dem Fachmann auf dem Gebiet ist daher klar, dass gemäß der Erfindung ein Verfahren zur Neuzuweisung von Teilnehmern von einem belasteten Abschnitt mit schmalen Strahlenbündeln zur Verfügung gestellt worden ist, das die oben ausgeführten Zielsetzungen, Ziele und Vorteile vollständig befriedigt.

Claims (5)

  1. Verfahren zur Lastteilung zwischen einer Mehrzahl von Abschnitten einer Basisstation, umfassend: (a) Überwachen (135) eines Belastungspegels für jeden Abschnitt von einer Mehrzahl von Abschnitten der Basisstation und, wenn der Belastungspegel eines ersten Abschnittes einen vorbestimmten Schwellenwert übersteigt, Bestimmen eines ersten Teilnehmers, der über den ersten Abschnitt kommuniziert, der über ein größtes Ablade-Qualitätsmaß verfügt; gekennzeichnet durch: (b) Abladen (155) des ersten Teilnehmers auf einen weiteren Abschnitt der Basisstation, der über eine größte Empfangssignalqualität für Kommunikationen mit dem ersten Teilnehmer verfügt.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Schritt (b) die folgenden Schritte umfasst: Messen einer Empfangssignalqualität eines Signals von dem ersten Teilnehmer durch eine Gruppe von vorbestimmten benachbarten Abschnittsantennen, die benachbarte Abschnitte von dem ersten Abschnitt versorgen, um einen weiteren Abschnitt der vorbestimmten benachbarten Abschnitte zu bestimmen, die die größte Empfangssignalqualität messen (145), und Einrichten (155) von Kommuni kationen für den ersten Teilnehmer über den weiteren Abschnitt.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei der Schritt des Messens umfasst: Messen (130) durch die Gruppe von vorbestimmten benachbarten Abschnittsantennen, wobei die Gruppe alle weiteren Abschnittsantennen eines Antennenelementes umfasst, wobei die erste Abschnittsantenne den ersten Abschnitt versorgt.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei der Schritt (b) weiterhin umfasst: Einrichten (150) von Kommunikationen über den weiteren Abschnitt nur, wenn der weitere Abschnitt über einen weiteren Belastungspegel verfügt, der geringer als ein weiterer vorbestimmter Schwellenwert ist.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei der Schritt eines Messens (135) umfasst: Messen einer ersten Abschnittsempfangssignalqualität des Signals durch eine Antenne, die den ersten Abschnitt versorgt, und der Schnitt (b) weiterhin umfasst: Einrichten (140) von Kommunikationen über den weiteren Abschnitt nur, wenn die größte Empfangssignalqualität die erste Sektorempfangssignalqualität um einen vorbestimmten Signalqualitätsschwellenwert übersteigt.
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