DE69626537T2 - Steuerventile - Google Patents

Steuerventile Download PDF

Info

Publication number
DE69626537T2
DE69626537T2 DE1996626537 DE69626537T DE69626537T2 DE 69626537 T2 DE69626537 T2 DE 69626537T2 DE 1996626537 DE1996626537 DE 1996626537 DE 69626537 T DE69626537 T DE 69626537T DE 69626537 T2 DE69626537 T2 DE 69626537T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
control
liquid
flow
shut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1996626537
Other languages
English (en)
Other versions
DE69626537D1 (de
Inventor
Ertmann
Alexander Grantham
Sadler
Grantham
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Parker Hannifin Manufacturing Ltd
Original Assignee
Parker Hannifin PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GBGB9525617.8A external-priority patent/GB9525617D0/en
Priority claimed from GBGB9525618.6A external-priority patent/GB9525618D0/en
Application filed by Parker Hannifin PLC filed Critical Parker Hannifin PLC
Application granted granted Critical
Publication of DE69626537D1 publication Critical patent/DE69626537D1/de
Publication of DE69626537T2 publication Critical patent/DE69626537T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/04Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
    • F15B13/0401Valve members; Fluid interconnections therefor
    • F15B13/0405Valve members; Fluid interconnections therefor for seat valves, i.e. poppet valves
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86493Multi-way valve unit
    • Y10T137/86574Supply and exhaust
    • Y10T137/86582Pilot-actuated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Regelventile und bezieht sich genauer, jedoch nicht ausschließlich, auf den Durchfluss verstärkende hydraulische Regelventile.
  • Auf dem Gebiet von hydraulischen Regelventilen, die dazu bestimmt sind, regelbar variable Durchflussmengen durchlaufen zu lassen (im Unterschied zu Ventilen, die lediglich „auf/zu"-Ventile sind), ist es im Allgemeinen einfacher, eine präzise Regelung kleiner Durchflussmengen bereitzustellen, wohingegen das Füllgut große Durchflussmengen erfordert. Im Prinzip besteht eine Lösung zu dieser Anforderung in der Bereitstellung eines Durchflussverstärkers, jedoch muss ein Durchflussverstärker im Stande sein, eine variable Führungsgröße genau ausfindig zu machen. Ein Durchflussverstärker sollte wünschenswerterweise auch nicht komplex oder teuer sein, er sollte verlässlich und leicht einstellbar sein, um für Leistungsschwankungen aufgrund von beispielsweise Toleranzgrenzen bei der Herstellung zu kompensieren.
  • EP-A-297682 beschreibt ein Regelventil, jedoch dient das Ventil nicht als wirksamer hydraulischer Durchflussverstärker, der in eine bestimmte Richtung Gegenkopplung bereitstellt.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Regelventil zur Regelung des Flüssigkeitsdurchflusses durch das Ventil in proportionaler Abhängigkeit von einer variablen Führungsgröße bereitgestellt, wobei das Regelventil ein Durchflussregelungsmittel beinhaltet, das eine bei Gebrauch des Regelventils regelbar variable Flüssigkeitsdurchflussleistung bereitstellt, wobei die Durchflussleistung in Abhängigkeit von dem Druck in einer Regelkammer, der über ein Regelelement von der stromaufwärts gelegenen Seite des Ventils abgezapfte Flüssigkeit zugeführt wird, geregelt wird, wobei die Flüssigkeit aus der Kammer unter äußerer Steuerung entleert wird, um die Druckbeaufschlagung der Kammer als Führungsgröße für das Regelventil zu variieren, wobei das Regelelement mit dem Durchflussregelungsmittel gekoppelt ist, um das Zuführen an die Regelkammer in Abhängigkeit von der Flüssigkeitsdurchflussleistung zu variieren und dass es in gewissem Sinn eine Gegenkopplung bereitstellt.
  • Die Flüssigkeit, deren Durchfluss durch das Regelventil geregelt werden soll, ist vorzugsweise eine Hydraulikflüssigkeit.
  • Das Regelelement ist vorzugsweise eine variable Durchflussbegrenzung, die angeordnet ist, um eine Durchflussbegrenzung bereitzustellen, die sich mit erhöhter Flüssigkeitsdurchflussleistung durch das Durchflussregelungsmittel des Ventils reduziert, wobei sich umgekehrt mit reduzierter Flüssigkeitsdurchflussleistung die Durchflussbegrenzung durch das Durchflussregelungsmittel des Ventils erhöht.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung ist ein Durchfluss verstärkendes hydraulisches Regelventil zur Regelung des Flüssigkeitsdurchflusses durch das Ventil in proportionaler Abhängigkeit von einem variablen Regeldurchfluss, der relativ zu dem geregelten Durchfluss volumetrisch klein ist, bereitgestellt, wobei das Regelventil Folgendes beinhaltet: ein Ventilgehäuse mit einem Flüssigkeitseinlass und einem Flüssigkeitsauslass, die gegenseitig durch einen internen Flüssigkeitskanal miteinander verbunden sind, einen Ventilsitz, der den internen Flüssigkeitskanal begrenzt, eine Bohrung in dem Ventilgehäuse, wobei die Bohrung den Flüssigkeitskanal in dem Bereich des Ventilsitzes schneidet, ein Absperrorgan, das regelbar entlang der Bohrung in Richtung des Ventilsitzes bzw. von diesem weg bewegbar ist, um den Flüssigkeitsdurchfluss durch das Ventil bei Gebrauch des Regelventils zu reduzieren bzw. zu erhöhen, wobei das Absperrorgan und der Ventilsitz so geformt und bemessen sind, dass ein Vorwärts-Druckdifferential über das Ventil, das dadurch entsteht, dass der Flüssigkeitsdruck in dem Flüssigkeitseinlass umgehend den Flüssigkeitsdruck in dem Flüssigkeitsauslass übersteigt, dazu neigt, die Verschiebung des Absperrorgans von dem Ventilsitz zu erhöhen und dadurch dazu neigt, die Flüssigkeitsdurchflussleistung zu erhöhen, wobei das Ende des Absperrorgans, das von dem Ventilsitz entfernt liegt, und das Ende der Bohrung zusammen eine variable Volumen-Regelkammer festlegen, wobei die Druckbeaufschlagung der Regelkammer dazu neigt, die Verschiebung des Absperrorgans von dem Ventilsitz herabzusetzen und dadurch dazu neigt, die Flüssigkeitsdurchflussleistung herabzusetzen, eine Flüssigkeitsleitung, die den internen Flüssigkeitskanal zwischen dem Flüssigkeitseinlass und dem Ventilsitz abzapft, wobei die Flüssigkeitsleitung der Regelkammer abgezapfte Flüssigkeit zuführt, ein variables Durchflussbegrenzungsmittel in der Flüssigkeitsleitung zur Bereitstellung variabler Begrenzung zu der Regelkammer zugeführter Flüssigkeit, wobei das variable Durchflussbegrenzungsmittel mit dem Absperrorgan gekoppelt ist, so dass eine erhöhte Verschiebung des Absperrorgans von dem Ventilsitz dazu führt, dass das Durchflussbegrenzungsmittel für den Flüssigkeitsdurchfluss in die Regelkammer eine reduzierte Begrenzung darstellt und, umgekehrt, so dass eine geringere Verschiebung des Absperrorgans von dem Ventilsitz dazu führt, dass das Durchflussbegrenzungsmittel für den Flüssigkeitsdurchfluss in die Regelkammer eine erhöhte Begrenzung darstellt, und ein Mittel, das die Flüssigkeitsentleerung aus der Regelkammer bei einer äußerlich regelbaren Geschwindigkeit ermöglicht, wodurch der geregelte Flüssigkeitsdurchfluss durch die Regelkammer als geregelte Flüssigkeitsdurchflussleistung von dem Flüssigkeitseinlass zu dem Flüssigkeitsauslass verstärkt wird.
  • Die Flüssigkeitsleitung ist vorzugsweise in dem Absperrorgan geformt, um von einer Abzapfstelle auszugehen, die anliegend an einen Kontaktbereich zwischen dem Absperrorgan und dem Ventilsitz liegt, wobei die Abzapfstelle auf der stromaufwärts gelegenen Seite dieses Bereichs liegt, wobei die Flüssigkeitsleitung durch das Flüssigkeitsbegrenzungsmittel zu einer Flüssigkeitsentladung in dem Ende des Absperrorgans, das entfernt von dem Ventilsitz liegt, führt. Das Flüssigkeitsbegrenzungsmittel beinhaltet vorzugsweise ein Drosselungselement, das die Flüssigkeitsentladung in dem Ende des Absperrorgans teilweise verstopft, wobei das Drosselungselement sich relativ zu dem Absperrorgan mit der Bewegung des Absperrorgans bewegt. Das Drosselungselement wird vorzugsweise im Wesentlichen statisch bezüglich des Ventilgehäuses gehalten, so dass es die Flüssigkeitsentladung in einem Ausmaß durchdringt, das mit der Bewegung des Absperrorgans entlang der Bohrung variiert. Die Flüssigkeitsentladung kann eine Öffnung innerhalb des Absperrorgans sein und das Drosselungselement kann ein Stift sein, der so bemessen ist, dass er gleitend in die Öffnung passt, wobei der Stift mindestens einen Längsschlitz in seinem Umfang aufweist, um Flüssigkeit an der Öffnung vorbei zu führen, wobei die der Flüssigkeitsleitung stromaufwärts der Öffnung liegend exponierte Länge des Schlitzes in proportionaler Abhängigkeit von der Verschiebung des Absperrorgans von dem Ventilsitz variabel ist, um eine variable Begrenzung des Flüssigkeitsdurchflusses in die Regelkammer bereitzustellen. Das Drosselungselement weist vorzugsweise eine bezüglich des Ventilgehäuses einstellbare Position auf, wodurch die Einstellung der Betriebseigenschaft des Regelventils ermöglicht wird.
  • Die Flüssigkeitsleitung kann ein eingebautes Rückschlagventil aufweisen, das den Gegenstrom von der Regelkammer zurück durch die Flüssigkeitsleitung und die Abzapfstelle im Falle eines Gegendruckdifferenzials durch das Ventil verhindert. Ein derartiges internes Rückschlagventil verhindert die vorübergehende Druckentlastung der Regelkammer im Falle der Druckentlastung des normalerweise unter Hochdruck stehenden Flüssigkeitseinlasses, wodurch das Regelventil daran gehindert wird, als Anti-Kavitations-Ventil zu dienen.
  • Die Flüssigkeitsleitung kann ein eingebautes vorgesteuertes hydraulisches Rückschlagventil oder dergleichen aufweisen, das selektiv betriebsfähig ist, um den Flüssigkeitsausfluss aus der Regelkammer zu blockieren, wenn das Absperrorgan auf dem Ventilsitz sitzt, wodurch ein Auslaufen durch das Regelventil, bei geschlossenem Regelventil, beseitigt wird. Ein derartiges hydraulisches Rückschlagventil ist vorzugsweise so, dass es den Gegenstrom durch das hydraulische Rückschlagventil nur dann im Wesentlichen verhindert und den Vorwärtsfluss durch das hydraulische Rückschlagventil nur dann ermöglicht, wenn der Vorwärts-Differentialdruck einen vorbestimmten Stand überschreitet, welcher selektiv in Abhängigkeit von dem äußerlich angewandten Arbeitsdruck variabel ist.
  • Das hydraulische Rückschlagventil beinhaltet vorzugsweise ein Ventilgehäuse mit einem Flüssigkeitseinlass und einem Flüssigkeitsauslass, die gegenseitig durch einen internen Flüssigkeitskanal miteinander verbunden sind, einen Ventilsitz, der den internen Flüssigkeitskanal begrenzt, ein Sitzventil, das gegen den Ventilsitz bewegbar ist, um den internen Flüssigkeitskanal zu blockieren, und von dem Ventilsitz weg bewegbar ist, um den internen Flüssigkeitskanal zu öffnen, einen Kolben, der zu dem Sitzventil hin und von diesem weg bewegbar ist, eine Feder, die zwischen dem Sitzventil und dem Kolben angeordnet ist, um das Sitzventil mit der Federkraft, die als Reaktion auf das Anstoßen an den Kolben entsteht, in Richtung des Ventilsitzes vorzuspannen, und wobei der Kolben einem selektiv variablen hydraulischen Druck, der den äußerlich angewandten Arbeitsdruck ausmacht, unterzogen werden kann.
  • Ausführungsformen der Erfindung werden nun beispielhaft und unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • 1 eine halbschematische Längsschnittansicht einer ersten Ausführungsform eines hydraulischen Regelventils gemäß der Erfindung ist;
  • 2 eine halbschematische Längsschnittansicht einer zweiten Ausführungsform eines hydraulischen Regelventils gemäß der Erfindung ist;
  • 3 ein Querschnitt eines modifizierte Formen der Regelventile aus 1 und 2 inkorporierenden Regelventilsystems ist;
  • 4 ein Querschnitt eines Regelventilsystems ist, das eine Variante des Systems aus 3 ist;
  • 5 ein schematisches Diagramm eines hydraulischen Regelsystems ist, das hydraulische Regelventile gemäß der Erfindung inkorporiert;
  • 6 eine Längsschnittansicht einer Ausführungsform eines hydraulischen Rückschlagventils ist, das in die erfindungsgemäßen hydraulischen Regelventile inkorporiert werden kann oder mit diesen verbunden werden kann; und
  • 7 ein Querschnitt eines Teils eines Regelventilsystems ist, das ein hydraulisches Rückschlagventil aus 6 inkorporiert.
  • Es versteht sich, dass der Bezug auf Richtungen (z. B. „nach oben" und „nach unten") auf die Ventile in den in 1 und 2 gezeigten entsprechenden Ausrichtungen Bezug nimmt.
  • Erstmals unter Bezugnahme auf 1, beinhaltet ein hydraulisches Regelventil 10 ein im Allgemeinen röhrenförmiges Gehäuse 12 in Form einer zylindrischen Muffe mit offenem Ende (weiter unten genau beschrieben), die in eine geeignete Bohrung 14 in einem Ventilkopf 16 (wovon nur ein Teil in 1 gezeigt ist) eingesetzt ist. Eine querverlaufende Bohrung 18 übernimmt die Funktion eines Flüssigkeitseinlass-Gangs, der das Ventil 10 beschickt, während die Fortsetzung der Bohrung 14 nach unten die Funktion eines Flüssigkeitsauslasses 20 von dem Ventil 10 übernimmt. Die Seitenanschlüsse 22 verbinden den Einlass-Gang 18 mit dem Inneren der Muffe 12 nahe ihrem unteren Ende. Die Muffe 12 ist mit der Bohrung 14 durch den Ventilkopf 16 mittels einem oberen und einem unteren O-Ring 24, 26 äußerlich abgedichtet.
  • Ein Sitzventil 28 ist im Innern der Muffe 12 als Reaktion auf das Gleichgewicht hydraulischer Kräfte auf das Sitzventil 28, wie weiter unten genauer beschrieben werden wird, in Längsrichtung auf- und abgleitbar. Der obere Teil 30 des Sitzventils 28 übernimmt die Funktion eines Kolbens, der mit dem Inneren der Muffe 12 durch eine Reihe axial mit Abstand angeordneter Umfangsrillen 32, die die Schmierung und die Dichtung verbessern, so dass der Widerstand gegenüber Bewegung und Auslaufen von Flüssigkeit unbedeutend ist, gleitbar abgedichtet ist.
  • Der untere Teil 34 des Sitzventils 28 ist als ein Absperrorgan, das mit einem kreisförmigen, in dem unteren Ende der Muffe 12 geformten Ventilsitz 36 zusammenarbeitet, geformt. In der in 1 dargestellten Konfiguration sitzt das Absperrorgan 34 vollständig im Ventilsitz 36, so dass der Flüssigkeitsauslass 20 von dem Flüssigkeitseinlass-Gang 18 abgesperrt ist und die Flüssigkeitsdurchflussleistung des Ventils 10 null ist.
  • Das untere Ende des Absperrorgans 34 (an das unterste Ende des Sitzventils 28 angrenzend) kann so fassoniert sein, dass es bestimmten Messanforderungen entspricht und in der dargestellten Ausführungsform weist es eine diametrale V-förmige Kerbe 38 auf, die die Funktion übernimmt, die Flüssigkeitsdurchflussleistung zu regeln, während das Absperrorgan 34 variabel von dem Ventilsitz 36 angehoben wird, weil die Enden der Kerbe 38 umgehend über dem Ventilsitz 36 einen variierenden Bereich gegenüber von dem Einlass-Gang 18 (mittels der Seitenanschlüsse 22) eintretende Flüssigkeit darstellen, während gleichzeitig Flüssigkeit frei von der Kerbe 38 direkt in den Flüssigkeitsauslass 20 abläuft.
  • Es sei insbesondere bemerkt, dass der Durchmesser des Absperrorgans 34 in seinem Kontaktbereich mit dem Ventilsitz 36 bedeutend kleiner ist als der Durchmesser des Kolbens 30. Der Flüssigkeitsdruck in dem Einlass-Gang 18 übt sowohl Aufwärts- als auch Abwärtskräfte auf das Sitzventil 28 aus, aber da der Querschnittsbereich des Kolbens 30, auf den der Aufwärtsdruck wirkt, größer ist als der Querschnittsbereich des Absperrorgans 34, auf das der Abwärtsdruck wirkt, überschreitet die Aufwärtskraft die Abwärtskraf. Kurz gesagt ist das Sitzventil 28 so konzipiert, dass es in dem Sinne ein Druckungleichgewicht aufweist, dass der Einlassdruck dazu tendiert, das Absperrorgan 34 von dem Ventilsitz 36 abzuheben.
  • Das oberste Ende der Muffe 12 ist durch eine Ventilkopf-Kappe 40 (von der nur ein Teil in 1 gezeigt ist) abgesperrt. Die Kappe 40 dichtet das obere Ende des Inneren der Muffe 12, außer in gewissen Hinsichten, die nachfolgend genauer beschrieben werden, ab. Am wichtigsten ist, dass die Unterseite der Kappe 40, das Innere des oberen Endes der Muffe 12 und der oberste Teil des Kolbens 30 zusammen eine Kammer 42 festlegen, die ein Volumen aufweist, das umgekehrt mit dem Ausmaß, zu dem sich das Absperrorgan 34 von dem Ventilsitz 36 abgehoben hat, variiert. (In der in 1 gezeigten Konfiguration ist das Absperrorgan 34 vollständig unten, der Kolben 30 befindet sich in seiner so weit unten wie möglich liegenden Position innerhalb der Muffe 12 und daher ist das Volumen der Kammer 42 an seinem Maximum). Die Kammer 42 kann auf eine Weise, die weiter unten beschrieben wird, unter Druck gesetzt werden, die eine Abwärtskraft auf den Kolben 28 erzeugt, d. h. in eine Richtung, die der reinen Aufwärtskraft, welche durch Druck in dem Einlass-Gang 18 (wie vorher erläutert) ausgeübt wird, entgegengesetzt ist.
  • Flüssigkeit wird von dem Einlass-Gang 18 (über die Seitenanschlüsse 22) mittels einer innerhalb des Sitzventils 28 geformten Flüssigkeitsleitung 44 (in 1 nur schematisch aufgezeigt) abgezapft. Die Flüssigkeitsleitung 44 führt von einer Abzapfstelle 46 in dem Sitzventil 28 zwischen dem unteren Ende des Kolbens 30 und dem oberen Ende des Absperrorgans 34, wobei die Abzapfstelle 46 stromaufwärts des Ventilsitzes 36 liegt. Die Flüssigkeitsleitung 44 führt von der Abzapfstelle 46 durch den Körper des Kolbens 30, um durch eine Öffnung 48 innerhalb des Kolbens 30 zu entladen und in die Kammer 42.
  • Ein Drosselungselement 50 ist in einer ortsfesten Position mittels nicht in 1 gezeigter Mittel montiert, so dass es in die Kammer 42 geht und durch die Öffnung 48 in die Leitung 44. In der in 1 gezeigten Form (und wie in 3 gezeigt), weist das Drosselungselement 50 die Form eines zylindrischen Stifts mit einem Längsschlitz 52 auf, der sich von dem obersten Teil des Stifts 50 (in 1 ersichtlich) zu einem Punkt in der Nähe aber nicht an der untersten Teil des Stifts 50 (in 1 nicht ersichtlich) erstreckt. Der Stift 50 passt gleitend in die Öffnung 48, so dass der im Wesentlichen einzige Flüssigkeitsweg durch die Öffnung 48 durch den Schlitz 52 ist. Das blinde untere Ende des Schlitzes 52 erstreckt sich in die Leitung 44 um einen Abstand, der von der Abhebung des Absperrorgans 34 von dem Ventilsitz 36 abhängt. In der in 1 gezeigten Konfiguration sitzt das Absperrorgan 34 vollständig auf dem Ventilsitz 34, das Sitzventil 28 befindet sich in seiner so weit unten wie möglich liegenden Position und die Ausdehnung des Schlitzes 52 unter der Öffnung 48 und an die Flüssigkeit in der Leitung 44 exponiert, befindet sich an einem Minimum (oder möglicherweise null) und folglich befindet sich die Durchflussbegrenzung durch die Öffnung 48 und in die Kammer 42 an einem Maximum. Beim Abheben des Absperrorgans 34 von dem Ventilsitz 36 und den Steigen des Sitzventils 28 in der Muffe 12, wird mehr von dem unteren Ende des Schlitzes 52 unter der Öffnung 48 der Flüssigkeit in der Leitung 44 exponiert und folglich reduziert sich die Begrenzung des Flüssigkeitsdurchflusses von der Leitung 44 durch die Öffnung 48 und in die Kammer 42.
  • Im Allgemeinen sinkt die Durchflussbegrenzung durch die Öffnung 48 bei ansteigender Durchflussleistung (Durchfluss von dem Einlass-Gang 18 zu dem Auslass 20) und der Einlauf abgezapfter Flüssigkeit zu der Kammer 42 steigt an. Wenn die Anbringung des Stifts 50 einstellbar ist (z. B. durch die Drehung einer Schraubengewinde-Anbringung, nicht gezeigt), kann die Position des Stifts 50 geändert werden und an einer Stelle fixiert werden, die (zum Beispiel) eine standardisierte Leistung bereitstellen würde, ungeachtet der Variationen, die bei der Herstellung entstehen, oder anderweitig optimiert werden. Die den Stift 50 beinhaltende variable Durchflussbegrenzung ist symbolisch in 1 dargestellt und über die schematische Darstellung der Leitung 44 gesetzt.
  • Zur gleichen Zeit, wie Flüssigkeit von dem Einlass-Gang 18 abgezapft und durch Durchflussbegrenzung zu der unter Druck setzbaren variablen Volumenkammer 42 zugeführt wird, wird die Flüssigkeit von der Kammer 42 über einen Kanal 54, einschließlich einer äußerlich variablen Durchflussbegrenzung 56 (symbolisch in 1 dargestellt) geregelt entleert. Die aus der Kammer 42 entleerte Flüssigkeit wird bequem zu dem Ventilauslass 20 zurückgeführt. Die Durchflussbegrenzung 56 kann eine beliebige geeignete Form annehmen, die ermöglicht, dass die Durchflussrate aus der Kammer 42 durch den Kanal 54 äußerlich geregelt werden kann.
  • Nun wird der Betrieb des Ventils 10 beschrieben. Nach der Einrichtung eines Vorwärts-Druckdifferentials über das Ventil 10, d. h. eines Flüssigkeitsdrucks in dem Einlass-Gang 18, größer als der Flüssigkeitsdruck an dem Auslass 20, neigt das Sitzventil 28 dazu, anzusteigen und die Durchflussleistung (d. h. der Volumenstrom von Flüssigkeit durch das Ventil 10 von dem Einlass 18 zu dem Auslass 20) zu erhöhen. Gleichzeitig neigt die von dem Einlass abgezapfte und in die Kammer 42 zugeführte Flüssigkeit dazu, die Kammer 42 unter Druck zu setzen und dadurch das Sitzventil 28 nach unten zu treiben, wodurch die Durchflussleistung herabgesetzt wird. Der Abgleichpunkt, d. h. die Durchflussleistung, bei der sich diese entgegengesetzten Tendenzen gegenseitig aufheben, wird durch die äußerlich geregelte Einstellung der variablen Durchflussbegrenzung 56, durch die Flüssigkeit aus der Kammer 42 entleert wird, damit die Neigung besteht, den Druck in der Kammer 42 herabzusetzen, bestimmt. Abweichungen der Durchflussleistung von dem äußerlich eingestellten Abgleichpunkt haben folgende Auswirkung:
    • (1) Wenn die Durchflussleistung zu niedrig ist (d. h. wenn die eigentliche Durchflussleistung weniger als die festgesetzte Durchflussleistung ist), liegt das Absperrorgan 34 zu tief und dementsprechend reduziert sich der abgezapfte Durchfluss durch den Stiftschlitz 52 und in die Kammer 42. Dies reduziert die Druckbeaufschlagung der Kammer 42 und das Sitzventil 28 neigt dazu, sich anzuheben, wodurch die eigentliche Durchflussleistung zu der festgesetzten Durchflussleistung erhöht wird.
    • (2) Wenn die Durchflussleistung zu hoch ist (d. h. wenn die eigentliche Durchflussleistung die eingestellte Durchflussleistung übersteigt), liegt das Absperrorgan 34 zu hoch und dementsprechend erhöht sich der abgezapfte Durchfluss durch den Stiftschlitz 52 und in die Kammer 42. Dies erhöht die Druckbeaufschlagung der Kammer 42 und das Sitzventil 28 neigt dazu, sich zu senken, wodurch die eigentliche Durchflussleistung zu der festgesetzten Durchflussleistung herabgesetzt wird.
  • Das Ventil 10 übernimmt daher die Funktion eines Durchflussverstärkers, indem der Durchfluss durch die variable Durchflussbegrenzung, die aus der Kombination des Absperrorgans 34 (mit Kerbe 38) und des Ventilsitzes 36 zusammengesetzt ist, eine verstärkte Version des äußerlich geregelten Durchflusses durch die variable Durchflussbegrenzung 56 ist. Das Ventil 10 ist jedoch viel mehr als ein Open-Loop-Durchflussverstärker, da die Bereitstellung der unter Druck setzbaren Regelkammer 42 mit ihrer selbstregulierenden variablen Flüssigkeitszufuhr (über die Öffnung 48, den Stift 50 und den Schlitz 52) automatisch Abweichungen von dem festgesetzten Punkt korrigiert. Zusammengefasst ist das Ventil 10 also ein Durchflussverstärker mit geschlossener Schleife mit eingebauter Gegenkopplung.
  • Das Ventil 10 kann modifiziert werden, indem ein vorgesteuertes Rückschlagventil (in 1 nicht gezeigt) oder eine ähnliche Vorrichtung in den Kanal 54 eingebaut wird. Dieses optionale Rückschlagventil (oder diese ähnliche Vorrichtung) hätten den Zweck den Flüssigkeitsausfluss von der Kammer 42 über den Kanal 54 zu dem Auslass 20 zu blockieren, wenn das Absperrorgan 34 auf dem Ventilsitz 35 sitzt und das Ventil 10 „geschlossen" ist. Dadurch kann ein „Neben"weg von dem Einlass 18 zu dem Auslass 20 in geeigneten Umständen eindeutig gesperrt werden, was das Ventil 10 auslaufsicher macht. Wenn das modifizierte Ventil 10 anschließend zum geregelten Durchlaufen von Flüssigkeit von dem Einlass 18 zu dem Auslass 20 wieder geöffnet werden soll, wird das Rückschlagventil eindeutig geöffnet, um das Durchlaufen von Flüssigkeit durch den Kanal 54 zu ermöglichen. Ein derartig eindeutiges Öffnen des Rückschlagventils kann mittels eines Schieberventils, wie weiter unten unter Bezugnahme auf 5 beschrieben werden wird, erreicht werden. Eine Art vorgesteuertes Rückschlagventil, das zur Verwendung in dem Ventil 10 geeignet ist, und wie oben beschrieben modifiziert, ist in 6 gezeigt und unter Bezugnahme darauf beschrieben.
  • Mit Bezug auf 2 wird nun eine zweite Ausführungsform eines Regelventils 110 gezeigt, das viel mit der ersten Ausführungsform 10 (oben unter Bezugnahme auf 1 beschrieben) gemeinsam hat. Die praktische Bedeutung der Unterschiede zwischen der ersten und zweiten Ausführungsform wird anschließend unter Bezugnahme auf 3 beschrieben.
  • Angesichts der vielen Merkmale der zweiten Ausführungsform des Regelventils 110, die mit der ersten Ausführungsform des Regelventils 10 gemeinsam sind, konzentriert sich die nachfolgende Beschreibung auf jene Merkmale der zweiten Ausführungsform, die unterschiedlich sind. Dementsprechend sollte für eine Beschreibung eines jeglichen unten nicht aufgeführten Teils der zweiten Ausführungsform auf die vorhergehende Beschreibung des identischen oder entsprechenden Teils in der ersten Ausführungsform Bezug genommen werden. In 2 wurden Teilen, die den in 1 gezeigten Teilen identisch oder entsprechend sind, dieselbe Verweiszahl gegeben, jedoch mit einer zusätzlichen voreilenden „1" (d. h. die Bezüge für 2 sind Bezüge für 1 plus 100).
  • Mit Bezug auf 2 sind der Einlass und Auslass im Vergleich zu der ersten Ausführungsform umgekehrt, d. h. die querverlaufende Bohrung 118 ist ein Auslass-Gang, während das untere Ende der Bohrung 114 ein Einlass 120 ist. Da sich die Abzapfstelle 146 immer noch stromaufwärts von dem Ventilsitz 136 befinden soll, ist die Abzapfstelle 146 zur untersten Endfläche des Absperrorgans 134 übertragen, so dass die Flüssigkeitsleitung 144 direkt von dem Einlass 120 führt.
  • Struktur und Funktion der Öffnung 148, des Stifts 150, des Schlitzes 152 und der unter Druck setzbaren Regelkammer 142 bleiben hinsichtlich der ersten Ausführungsform unverändert. Der Kolben 128 weist jedoch einen leicht reduzierten Durchmesser auf und ist nach unten in den Bereich des Absperrorgans 134, das auf dem (unveränderten) Ventilsitz 136 sitzt, ausgedehnt. Der Betrieb des Absperrorgans 134 (mit seiner Kerbe 138) und des Ventilsitzes 136 bleiben unverändert, außer der relativen Umkehrung des Durchflusses. Da das untere Ende des Sitzventils 128 dem Einlassdruck direkt unterliegt, besteht in der zweiten Ausführungsform 110 kein Bedarf an der Bereitstellung eines Differentialbereichs, um das Abheben des Sitzventils durch Einlassdruck zu erreichen, obgleich kein Grund besteht, weshalb nicht wie in der ersten Ausführungsform 10 nach Bedarf ein Differentialbereich bestehen kann.
  • Zusätzlich zu dem Druckkammer-Entleerkanal 154 besteht stromabwärts der äußerlich regelbaren variablen Durchflussbegrenzung 156, deren Durchflusszustand durch das laufende Ventil 110 verstärkt ist, ein Rückschlagventil 158. Da der Gang 118 der Flüssigkeitsauslass in der zweiten Ausführungsform ist, d. h. stromabwärts des Ventils 110, führt der Entleerkanal 154 in den Gang 118 (anstatt dem Auslass 20 in dem Ventil 10).
  • In beiden Ausführungsformen des Ventils 10 und 110, kann die Flüssigkeitsleitung 44 bzw. 144 innerhalb des Körpers des Sitzventils 28, 128 zwischen der Abzapfstelle 46, 146 und der Entladungsöffnung 48, 148 ein Rückschlagventil (nicht in 1 oder 2 gezeigt, jedoch in 3 ersichtlich) inkorporieren. Ein derartiges Rückschlagventil würde notwendigerweise so funktionieren, dass der Durchfluss von der Abzapfstelle 46, 146 zu der Regelkammer 42, 142 ermöglicht wird, aber dazu dienen, um den Rückfluss zu verhindern. Ein derartiges Rückschlagventil hätte die Funktion des Einschließens des gesteuerten Stroms in der Regelkammer 42, 142, sogar wenn der Einlassdruck unter den Auslassdruck fallen würde, wodurch verhindert wird, dass das Sitzventil 28, 128 als Anti-Kavitations-Ventil funktioniert.
  • 3 zeigt ein Regelventilsystem 300, das modifizierte Formen der eingangs unter Bezugnahme auf 1 und 2 beschriebene Ventile inkorporiert.
  • Ein Paar modifizierter Formen 320A und 320B des Ventils (110) aus 2 messen Hydraulikflüssigkeit von einem Hochdruck(Einlass-)Pumpenrohr P in den Bedienungs-Gang A bzw. B. Ein Paar modifizierter Formen 310A und 310B des Ventils (10) aus 1 messen Hydraulikflüssigkeit von dem Bedienungs-Gang A bzw. B zu einem Niedrigdruck-(Auslass-)Tank (Reservoir)-Rohr T. Die Ventile 310A, 310B, 320A und 320B sind innerhalb eines gemeinsamen Ventilkopfs 316, der mit den Rohren P und T und den Bedienungsgängen A und B integral geformt ist, montiert.
  • In allen Ventilen 310A, 310B, 320A und 320B sind jeweils Federn innerhalb ihrer jeweiligen Flüssigkeitsleitungen angebracht, die dazu dienen, ihre jeweiligen geschlitzten Stäbe (oder andere Formen von Drosselungselementen) mit einer Feder in ortsfeste Positionen gegen die jeweiligen anliegenden Ventilkopf-Kappen (die jeweils eine entsprechende äußerlich variable Durchflusssbegrenzung aufweisen, welche als eines der Regelelemente für das Ventilsystem dient) vorzuspannen. Von den vier den Durchfluss verstärkenden Messventilen verwenden drei (310A, 320A, 320B) auch ihre jeweiligen inneren Federn, um die jeweiligen internen Rückschlagventile (jedes in der Form einer Metallkugel) vorzuspannen.
  • Bei dem Regelventilsystem 300 wird die Funktion der äußerlich variablen Durchflusssbegrenzungen 56 und 156 der ersten und zweiten Ausführungsform von zwei Sätzen 356A und 356B hydraulisch gesteuerter Schieberventile übernommen. Jeder der Sätze 356A und 356B ist auf ein jeweiliges Ende des Ventilkopfs 316 geklemmt, um den Ausfluss von den Regelkammern der Ventile 310A und 320A, bzw. 310B und 320B zu regeln. Eine derartige Regelung wird mittels eines Paars hydraulisch gesteuerter Schiebern 360A und 362A innerhalb des Satzes 356A und eines identischen Paars Schiebern 360B und 262B innerhalb des Satzes 356B bewirkt. Der Schieber 360A wird geöffnet und öffnet sich gegenüber dem hydraulischen Durchfluss von der Regelkammer des Ventils 310A zu der Tankleitung T vermehrt durch das Erhöhen des Arbeitsdrucks, der über einen Steueranschluss 364A in einem Ende des Satzes 356A auf ihr Außenbordende angewandt wird. Der Schieber 362A wird auf ähnliche Weise geregelt zur entsprechenden Regelung des Ventils 320A mittels des über den Steueranschluss 366A im anderen Ende des Satzes 356A angewandten Arbeitsdrucks. Eine Druckfeder 368A zwischen den Schiebern 360A und 362A gewährleistet eine Schieber-Sitz-Neigung und umgekehrte differentiale Durchflüsse.
  • Bestandteile innerhalb des Satzes 356B weisen dieselbe Struktur und Funktion wie oben hinsichtlich des Satzes 356A beschrieben auf und sind mit denselben Verweiszahlen dargestellt, außer dass „B" durch „A" ersetzt wurde.
  • Die Sätze 356A und 356B übernehmen die Funktion von Vorsteuerstufen für die Haupt-Duchflussverstärkungsventile 310A, 320A, 310B und 320B, die wiederum handgeregelte Auslassdrücke in den Bedienungs-Gängen A und B erzeugen, welche (beispielsweise) ein hydraulisches Betätigungselement betreiben, z. B. ein doppelt wirkendes Kolben-/ Zylindersystem, das als Ausleger-Drehteil in einem selbstangetriebenen Bagger funktioniert.
  • In der in 3 gezeigten Anordnung sind die Schiebersätze oder Vorsteuerstufen 356A und 356B auf die jeweiligen Enden des Ventilkopfs 316 geklemmt, jedoch sind alternative Anordnungen möglich. Zum Beispiel könnten die Vorsteuerstufen 356A und 356B durch jeweilige Steckscheiben (nicht gezeigt), die dazu dienen, die Regelkammern der Ventile 310A320B abzusperren, ersetzt werden, wobei die Steckscheiben geeignet mit Öffnungen versehen und mit hydraulischen Anschlüssen (nicht gezeigt) versetzt sind, die zu einer äußeren an einer relativ entfernt befindlichen Leitsteuerungsanordnung (nicht gezeigt) führen. Als eine unterschiedliche alternative Anordnung könnte die Vorsteuerstufe in den Hauptventilkopf eingebaut sein, d. h. eine angemessen modifizierte Form des Ventilkopfs 316 (z. B. ein angemessen geformtes Gusstück).
  • In der in 3 gezeigten Anordnung von vier Regelventilen betreiben zwei Sitzventile die angeschlossene doppelt wirkende hydraulische Vorrichtung, das eine, um das Öl von der Quelle P zu dem Füllgut A (oder B) zu messen, und das andere, um das Rücklauföl von dem Füllgut, das mit dem gegenüber liegenden Auslassanschluss von B (oder A) verbunden ist, zu dem Abfluss T zu messen.
  • Nun unter Bezugnahme auf 4 können die vier den Durchfluss verstärkenden Regelventile oder Sitzventile (zwei der Art wie in 1 gezeigt, zwei der Art wie in 2 gezeigt) miteinander in einer Anordnung 400, die der Anordnung aus 3 ähnlich ist, verbunden werden, um ein Mittel zur vollständigen Regelung (etwa) eines hydraulischen Betätigungselements bereitzustellen. Dabei ist es notwendig, den Zeitablauf (d. h. die Zeitpunkte, an denen ein jeweiliges Sitzventil beginnt, sich zu öffnen und zu schließen) auf eine vorgegebene Weise zu regeln, um eine korrekte Betätigung zu gewährleisten. Normalerweise wäre es vorzuziehen, dass sich das Ablauf-Sitzventil (Art der 1) in einer Flüssigkeitsleitung, etwa „A", vor seinem Gegenstück-Zulauf-Sitzventil (Art der 2) in der „B"-Leitung leicht öffnet. Um die Beibehaltung dieses Verhältnisses ungeachtet äußerlicher Einflüsse zu gewährleisten, kann die Regelung dieses Paars von Sitzventilen von einem Schieberventil 556 (5) übernommen werden, dessen Position durch zum Beispiel ein äußeres hydraulisches Pilotsignal geregelt werden kann. Der allgemeine Zeitablauf wird durch einige ortsfeste Mittel (z. B. Kerben) auf dem Schieber bestimmt und das feinere Einstellen des Zeitablaufs wird durch das Einstellen der einzelnen Rückkopplungs-Stifte (50; 150) in den Hauptsitzventilen (10; 110) erreicht. Natürlich ist es auch möglich, innerhalb einer derartigen Vorsteuerstufe 556 einen Loadsense-Messanschluss (555) von dem Zulauf-Durchfluss (bei Bedarf) zu inkorporieren, um einem kraftmessgeregeltes System ein Signal bereitzustellen.
  • Außerdem kann der Schieber 556 auf einem Ende sitzen, wo der Ablauf-Durchfluss geregelt wird. Dies gewährleistet, dass, wenn der Schieber 556 sich in seiner Nullstellung befindet, der Durchflusskanal 554 von dem Messelement (10) zu dem Tank geschlossen ist, wobei der Regelungs-Durchflusskanal 554 wirksam abgedichtet und zusammen mit dem Setzen des Absperrorgans (34) auf den Ventilsitz (36) in dem Hauptsitzventil (10) ein auslaufsicheres System erzeugt wird. Beim Bewegen des Schiebers 556 öffnet sich der Sitz und der Schieber misst Flüssigkeit zum Tank über die ortsfesten Mittel (z. B. Kerben) auf dem Schieber und öffnet daher das Hauptsitzventil (10).
  • In einem wie in 4 gezeigten System, würden Steuergeräte mit einem oder zwei Schiebern, wie in 5 gezeigt, und die getrennt von dem Hauptsitzventilgehäuse oder integral mit diesem sein können, angewandt werden, um die vier Sitzventile in dem System vollständig zu regeln; falls zwei Steuergeräte verwendet werden, regelt jedes Steuergerät ein Zulaufsitzventil in einer Flüssigkeitsleitung und sein Ablauf-Gegenstück in der anderen Flüssigkeitsleitung, wobei das zweite Steuergerät für die anderen beiden Sitzventile sorgt.
  • Mit Verweis auf 6 ist nun ein vorgesteuertes hydraulisches Rückschlagventil 610 gezeigt, das zur Verwendung in der vorher beschriebenen Version des Ventils 10, das modifiziert wurde, um, wenn geschlossen, auslaufsicher zu sein, geeignet ist. Das hydraulische Rückschlagventil 610 beinhaltet ein hohles Gehäuse 612 mit einem Einlass 614 und Auslässen 616 (die gemeinsame Auslässe von der stromabwärts liegenden Seite des Ventils 610 sind). Das Gehäuse 612 legt einen internen hydraulischen Durchflusskanal zwischen dem Einlass 614 und den gemeinsamen Auslässen 616 fest und dieser Weg ist von einem kreisförmigen Ventilsitz 618 umgeben.
  • Eine zylindrische Bohrung 620 erstreckt sich nach oben von dem Ventilsitz 618 für die restliche Länge des Gehäuses 612, wobei die Bohrung 620 koaxial mit der Längs-Mittellinie des Ventils 610 ist. Ein Sitzventil 622 ist der Länge nach innerhalb der Bohrung 620 gleitbar und weist ein abgeschrägtes unteres Ende 624 auf, das so bemessen ist, dass es gegen den Ventilsitz 618 eine hydraulische Dichtung bildet, wenn es mit diesem in Berührung ist.
  • Ein Kolben 626 ist ebenfalls der Länge nach innerhalb der Bohrung 620 gleitbar und befindet sich oberhalb des Sitzventils 622 ohne daran befestigt zu sein. Die Peripherie des Kolbens 626 ist der Länge nach durch eine Reihe von Umfangsrillen 628, die die Schmierung und Dichtung des Kolbens 626 hinsichtlich der Bohrung 620 verbessern, um freie Bewegung mit minimalem Auslaufen zu gewährleisten, in eine Gruppe von ringförmigen Stegen aufgeteilt.
  • Das Sitzventil 622 weist eine Aussparung 630 auf, die sich von ihrem oberen Ende in Richtung des unteren Endes, jedoch nicht so weit wie dieses, der Länge nach nach unten erstreckt. Eine gewickelte Druckfeder 632 ist innerhalb der Aussparung 630 untergebracht, um gegen das untere Ende der Aussparung 630 wirksam zu sein, damit sie das Sitzventil 622 nach unten treibt, wodurch das abgeschrägte untere Ende 624 gegen den Ventilsitz 618 und in abdichtendem Kontakt damit vorgespannt wird. Die Vorspannungskraft der Feder 632 reagiert nach unten gegen das untere Ende des Kolbens 626.
  • Die natürliche (freie oder nicht eingeschlossene) Länge der Feder 632 übersteigt die Länge der Aussparung 630, so dass das Sitzentil 622 elastisch gegen den Ventilsitz 618 getrieben wird, selbst wenn sich der Kolben 626 bis zu dem am weitesten möglich befindlichen Bereich (siehe unten) in die Bohrung 620 bewegt hat. Für die in 6 gezeigte Konfiguration ist der Kolben 626 eng mit dem Sitzventil 622 in Kontakt, so dass die durch den Kolben 626 auf das Sitzventil 622 ausgeübte Kraft nach unten direkt aufgetragen wird und nicht länger über die Feder 632 übertragen wird. In 7 ist das Ventil 610 in einer Konfiguration gezeigt, in der der Kolben 626 zum obersten Teil der Bohrung 620 angehoben wird, so dass die Kraft nach unten auf das Sitzventil 622 durch die relativ ausgedehnte Feder 632 ausgeübt wird.
  • Die variable gemeinsame Längstrennung des Sitzventils 622 und des Kolbens 626 wird (ohne Abhängigkeit vom Auslaufen entlang der Bohrung 620) mittels eines radial durch das Sitzventil 622 und in das untere Ende der Aussparung 630 gebohrten Lüftungsanschlusses 634 ermöglicht.
  • Der oberste Teil der Bohrung 620 wird durch eine einschraubbare Kappe 636 mit einem Anschluss 638, durch den eine äußere Quelle hydraulischen Drucks (nicht gezeigt) mit einer unter Druck setzbaren Kammer 640, die zwischen dem obersten Teil des Kolbens 626 und der Unterseite der Kappe 636 durch das obere Ende der Bohrung 620 festgelegt ist, in Verbindung stehen kann, geschlossen und abgedichtet.
  • In dieser Ausführungsform ist das Ventilgehäuse 612 mit einem Montagegewinde 642 und einem vergrößerten hexagonalen Ende 644, durch welches das Ventil 610 in eine geeignete Bohrung in einem Ventilkopf (siehe 7) geschraubt werden kann, um Teil eines Systems der hydraulischen Regelung zu bilden, äußerlich geformt. Wenn das Ventil 610 in der Ventilkopfbohrung (wie in 7 gezeigt) montiert ist, dann dichten die oberen und unteren Dichtungen 646 und 648 das Gehäuse 612 zum Ventilkopf ab und isolieren den Einlass- und Auslassanschluss 614 bzw. 616 gemeinsam, außer über den internen Durchgangskanal, der durch das Anstoßen des Sitzventils 622 an den Ventilsitz 618 auf unten beschriebene Weise geregelt wird.
  • Der Betrieb des hydraulischen Rückschlagventils 610 wird nun genau beschrieben, wobei angenommen wird, dass das Ventil 610, wie oben beschrieben, in einen Ventilkopf montiert und eingeschlossen ist und dass eine Quelle selektiv variablen hydraulischen Arbeitsdrucks mit der Kammer 640 durch den Anschluss 638 in der Kappe 636 verbunden ist.
  • Wenn der Druck in der Kammer 640 anfänglich herabgesetzt wird und die Kammer frei belüftet wird, wird der Kolben 626 durch die Feder 632 nach oben gegen die Kappe 636 getrieben und das Sitzventil 622 wird mit einer durch die Vorspannung der Feder 632 bestimmten Kraft in der Abwesenheit irgendwelchen Druckdifferentials über dem Ventil 610 (d. h. zwischen den Einlass- und Auslassanschlüssen 614, 616) in den Ventilsitz 618 eingreifen. In dieser Weise wird das Sitzventil 622 von dem Ventilsitz 618 abheben, wenn von dem Einlass 614 (relativ hoher Druck) zu den Auslässen 616 (relativ niedriger Druck) ein differentialer Druck besteht und Hydraulikflüssigkeit wird von X nach Y (wie in 6 bezeichnet) fließen. Dahingegen wird bei der Umkehrung des Druckdifferentials, so dass an den Ausgängen 616 ein relativ hoher Druck besteht und an dem Einlass 614 ein relativ niedriger Druck besteht, das Sitzventil 622 abdichtend in den Ventilsitz 618 eingreifen und so lange sitzen bleiben, wie dieses umgekehrte Druckdifferential besteht, wodurch der Rückfluss von Y zu X automatisch blockiert wird und somit (unter diesen Umständen) als einfaches Rückschlagventil oder Einwegventil funktioniert.
  • Wenn die Kammer 640 nun unter Druck gesetzt wird, wird der Kolben 626 auf das Sitzventil 622 „aufsitzen" und so eine von dem Grad an auf die Kammer 640 angewandten Druck abhängige Ventil schließende Kraft ausüben. Diese Ventil schließende Kraft stellt ein entsprechend erhöhtes Druckdifferential in der Vorwärts-Flussrichtung (X nach Y) dar, das benötigt wird, bevor das Sitzventil 622 von dem Ventilsitz 618 abheben wird, so dass der eigentliche Vorwärtsfluss beginnen kann. Die selektive Variation des auf die Kammer 640 angewandten Drucks regelt den Grad an Differentialdruck, der benötigt wird, damit ein Vorwärtsfluss besteht. Entwurfgeregelte Faktoren, die das Verhältnis zwischen dem Arbeitsdruck und dem Schwellen-Differentialdruck beeinflussen, umfassen den Endbereich des Kolbens 626 und den Bereich des Sitzventils 622, die dem Einlassdruck exponiert ist, wenn das Ventil geschlossen ist (im Wesentlichen der von dem Ventilsitz 618 umschlossene Bereich).
  • Auch wenn die Kammer 640 unter Druck gesetzt wird, wird der Gegenstzum (Y zu X) weiterhin durch den automatischen Verschluss des Sitzventils 622 gegen den Ventilsitz 618 während Bedingungen umgekehrten Druckdifferentials verhindert.
  • Auch wenn der Kolben 626 unbeabsichtigt von dem Ventil 622 getrennt werden sollte, z. B. aufgrund von Beschleunigung, Vibration oder Erschütterung, wird die Feder 632 weiterhin das Sitzventil 622 in Richtung des Ventilsitzes 618 und gegen diesen vorspannen, wodurch die automatische Rückschlagventilfunktion erhalten wird.
  • Modifikationen und Variationen des oben beschriebenen Rückschlagventils sind möglich. Beispielsweise muss das Sitzventil 622 nicht unbedingt mit einem innerhalb des Gehäuses 612 geformten Ventilsitz 618 verbunden sein; das Gehäuse 612 könnte verkürzt sein und der Ersatz-Ventilsitz (nicht gezeigt) innerhalb des Ventilkopfs oder eines anderen Systems, auf dem oder in dem das modifizierte Ventil 610 montiert ist, geformt sein.
  • Wie in 7 gezeigt, kann das Rückschlagventil 610 (aus 6) auch innerhalb einer Reihe 700 von Sitzventilen (ähnlich der Anordnung 400 aus 4, jedoch ohne Vorsteuerstufen, die in 7 der Klarheit halber weggelassen wurden) verwendet werden, wobei die Wirkung des Rückschlagventils 610 darin besteht, den Betrieb des Sitzventilsystems 700 von Parallelbetrieb (mit einem herkömmlich ungeregelten Ventilsystem) auf Tandembetrieb (mit dem äußerlich geregelten Rückschlagventil 610) umzustellen.
  • Während gewisse Modifikationen und Variationen der Erfindung oben beschrieben wurden, beschränkt sich die Erfindung nicht darauf und andere Modifikationen und Variationen können angenommen werden, ohne den Bereich der Erfindung, wie in den beiliegenden Ansprüchen definiert, zu verlassen.
  • In der vorhergehenden Beschreibung wurde auf doppelt wirkende Anwendungen Bezug genommen, d. h. Anwendungen mit zwei Auslassanschlüssen. Es versteht sich, dass die vorliegende Erfindung auch bei einfach wirkenden Anwendungen verwendet werden kann, beispielsweise bei Hubzylindern auf Gabelstaplern, die keinen Druck auf der Senkphase benötigen, da dies durch Schwerkraft geschieht.

Claims (15)

  1. Ein Regelventil (10), das ein Durchflussregelungsmittel (34, 36, 38), das eine bei Gebrauch des Regelventils (10) regelbar variable Flüssigkeitsdurchflussleistung bereitstellt, beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelventil den Durchfluss von Flüssigkeit durch das Ventil (10) in pzuportionaler Abhängigkeit von einer variable Führungsgröße (44) regelt, wobei die Durchflussleistung in Abhängigkeit von dem Druck in einer Regelkammer (42), der über ein Regelelement (50) von der stzumaufwärts gelegenen Seite des Ventils (10) abgezapfte Flüssigkeit zugeführt wird, gesteuert wird, wobei die Flüssigkeit aus der Kammer (42) unter äußerer Steuerung entleert wird, um die Druckbeaufschlagung der Kammer (42) als Führungsgröße für das Regelventil (10) zu variieren, wobei das Regelelement (50) mit dem Durchflussregelungsmittel (34, 36, 38) gekoppelt ist, um das Zuführen an die Regelkammer (42) in Abhängigkeit von der Flüssigkeitsdurchflussleistung zu variieren und dass es in gewissem Sinn eine Gegenkopplung bereitstellt.
  2. Regelventil (10) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit, deren Durchfluss durch das Regelventil (10) geregelt werden soll, eine Hydraulikflüssigkeit ist.
  3. Regelventil gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelelement (50) eine variable Durchflussbegrenzung (52) ist, die angeordnet ist, um eine Durchflussbegrenzung (52) bereitzustellen, die sich mit erhöhter Flüssigkeitsdurchflussleistung durch das Durchflussregelungsmittel (34, 36, 38) des Ventils (10) reduziert, wobei sich umgekehrt mit reduzierter Flüssigkeitsdurchflussleistung die Durchflussbegrenzung (52) durch das Durchflussregelungsmittel (34, 36, 38) des Ventils erhöht.
  4. Ein Durchfluss verstärkendes hydraulisches Regelventil (10) zur Regelung des Flüssigkeitsdurchflusses durch das Ventil (10) in pzuportionaler Abhängigkeit von einem variablen Regeldurchfluss (44), der relativ zu dem geregelten Durchfluss volumetrisch klein ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelventil (10) Folgendes beinhaltet: ein Ventilgehäuse (12) mit einem Flüssigkeitseinlass (18) und einem Flüssigkeitsauslass (20), die gegenseitig durch einen internen Flüssigkeitskanal (22) miteinander verbunden sind, einen Ventilsitz (36), der den internen Flüssigkeitskanal begrenzt, eine Bohrung in dem Ventilgehäuse (12), wobei die Bohrung den Flüssigkeitskanal (22) in dem Bereich des Ventilsitzes (36) schneidet, ein Absperzurgan (34), das regelbar entlang der Bohrung in Richtung des Ventilsitzes (36) bzw. von diesem weg bewegbar ist, um den Flüssigkeitsdurchfluss durch das Ventil (10) bei Gebrauch des Regelventils (10) zu reduzieren bzw. zu erhöhen, wobei das Absperzurgan (34) und der Ventilsitz (36) so geformt und bemessen sind, dass ein Vorwärts-Druckdifferential über das Ventil (12), das dadurch entsteht, dass der Flüssigkeitsdruck in dem Flüssigkeitseinlass (18) umgehend den Flüssigkeitsdruck in dem Flüssigkeitsauslass (20) übersteigt, dazu neigt, die Verschiebung des Absperzurgans (34) von dem Ventilsitz (36) zu erhöhen und dadurch dazu neigt, die Flüssigkeitsdurchflussleistung zu erhöhen, wobei das Ende des Absperzurgans (34), das von dem Ventilsitz (36) entfernt liegt, und das Ende der Bohrung zusammen eine variable Volumen-Regelkammer (42) festlegen, wobei die Druckbeaufschlagung der Regelkammer (42) dazu neigt, die Verschiebung des Absperzurgans (34) von dem Ventilsitz (36) herabzusetzen und dadurch dazu neigt, die Flüssigkeitsdurchflussleistung herabzusetzen, eine Flüssigkeitsleitung (44), die den internen Flüssigkeitskanal zwischen dem Flüssigkeitseinlass (18) und dem Ventilsitz (36) abzapft, wobei die Flüssigkeitsleitung (44) der Regelkammer (42) abgezapfte Flüssigkeit zuführt, ein variables Durchflussbegrenzungsmittel (50) in der Flüssigkeitsleitung (44) zur Bereitstellung variabler Begrenzung zu der Regelkammer (42) zugeführter Flüssigkeit, wobei das variable Durchflussbegrenzungsmittel (50) mit dem Absperzurgan (34) gekoppelt ist, so dass eine erhöhte Verschiebung des Absperzurgans (34) von dem Ventilsitz (36) dazu führt, dass das Durchflussbegrenzungsmittel (50) für den Flüssigkeitsdurchfluss in die Regelkammer (42) eine reduzierte Begrenzung darstellt und, umgekehrt, so dass eine geringere Verschiebung des Absperzurgans (34) von dem Ventilsitz (36) dazu führt, dass das Durchflussbegrenzungsmittel (50) für den Flüssigkeitsdurchfluss in die Regelkammer (42) eine erhöhte Begrenzung darstellt, und ein Mittel (54), das die Flüssigkeitsentleerung aus der Regelkammer (42) bei einer äußerlich regelbaren Geschwindigkeit ermöglicht, wodurch der geregelte Flüssigkeitsdurchfluss durch die Regelkammer (42) als geregelte Flüssigkeitsdurchflussleistung von dem Flüssigkeitseinlass (18) zu dem Flüssigkeitsauslass (20) verstärkt wird.
  5. Regelventil (10) gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsleitung (44) in dem Absperzurgan (34) geformt ist, um von einer Abzapfstelle (46) auszugehen, die anliegend an einen Kontaktbereich zwischen dem Absperzurgan (34) und dem Ventilsitz (36) liegt, wobei die Abzapfstelle (46) auf der stzumaufwärts gelegenen Seite dieses Bereichs liegt, wobei die Flüssigkeitsleitung (44) durch das Flüssigkeitsbegrenzungsmittel (50) zu einer Flüssigkeitsentladung in dem Ende des Absperzurgans (34), das entfernt von dem Ventilsitz (36) liegt, führt.
  6. Regelventil (10) gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Flüssigkeitsbegrenzungsmittel (50) ein Dzusselungselement (50), das die Flüssigkeitsentladung in dem Ende des Absperzurgans (34) teilweise verstopft, beinhaltet, wobei das Dzusselungselement (50) sich relativ zu dem Absperzurgan (34) mit der Bewegung des Absperzurgans (34) bewegt.
  7. Regelventil (10) gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dzusselungselement (50) im Wesentlichen statisch bezüglich des Ventilgehäuses (12) gehalten wird, so dass es die Flüssigkeitsentladung in einem Ausmaß durchdringt, das mit der Bewegung des Absperzurgans (34) entlang der Bohrung variiert.
  8. Regelventil (10) gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsentladung eine Öffnung (48) innerhalb des Absperzurgans (34) ist und das Dzusselungselement (50) ein Stift ist, der so bemessen ist, dass er gleitend in die Öffnung (48) passt, wobei der Stift (50) mindestens einen Längsschlitz (52) in seinem Umfang aufweist, um Flüssigkeit an der Öffnung (48) vorbei zu führen, wobei die der Flüssigkeitsleitung (44) stzumaufwärts der Öffnung (48) liegend exponierte Länge des Schlitzes (52) in pzuportionaler Abhängigkeit von der Verschiebung des Absperzurgans (34) von dem Ventilsitz (36) variabel ist, um eine variable Begrenzung des Flüssigkeitsdurchflusses in die Regelkammer (42) bereitzustellen.
  9. Regelventil (10) gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Dzusselungselement (50) eine bezüglich des Ventilgehäuses (12) einstellbare Position aufweist, wodurch die Einstellung der Betriebseigenschaft des Regelventils (10) ermöglicht wird.
  10. Regelventil (10) gemäß einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsleitung (44) ein eingebautes Rückschlagventil aufweist, das den Gegenstzum von der Regelkammer (42) zurück durch die Flüssigkeitsleitung (44) und die Abzapfstelle (46) im Falle eines Gegendruckdifferentials durch das Ventil (10) verhindert, wobei das Rückschlagventil so angeordnet ist, dass es die vorübergehende Druckentlastung der Regelkammer (42) im Falle der Druckentlastung des normalerweise unter Hochdruck stehenden Flüssigkeitseinlasses (18) verhindert, wodurch das Regelventil (10) daran gehindert wird, als Anti-Kavitation-Ventil zu dienen.
  11. Regelventil (10) gemäß einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsleitung (44) ein eingebautes vorgesteuertes hydraulisches Rückschlagventil (610) oder dergleichen aufweist, das selektiv betriebsfähig ist, um den Flüssigkeitsausfluss aus der Regelkammer (42) zu blockieren, wenn das Absperzurgan (34) auf dem Ventilsitz (36) sitzt, wodurch ein Auslaufen durch das Regelventil (10), bei geschlossenem Regelventil (10), beseitigt wird.
  12. Ein Regelventil (10) gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das hydraulische Rückschlagventil (610) derart ist, dass es den Gegenstzum durch das hydraulische Rückschlagventil (610) nur dann im Wesentlichen verhindert und den Vorwärtsfluss durch das hydraulische Rückschlagventil (610) nur dann ermöglicht, wenn der Vorwärts-Differentialdruck einen vorbestimmten Stand überschreitet, welcher selektiv in Abhängigkeit von dem äußerlich angewandten Arbeitsdruck variabel ist.
  13. Regelventil (10) gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das hydraulische Rückschlagventil (610) Folgendes beinhaltet: ein Ventilgehäuse (612) mit einem Flüssigkeitseinlass (614) und einem Flüssigkeitsauslass (616), die gegenseitig durch einen internen Flüssigkeitskanal miteinander verbunden sind, einen Ventilsitz (618), der den internen Flüssigkeitskanal begrenzt, ein Sitzventil (622), das gegen den Ventilsitz (618) bewegbar ist, um den internen Flüssigkeitskanal zu blockieren, und von dem Ventilsitz (618) weg bewegbar ist, um den internen Flüssigkeitskanal zu öffnen, einen Kolben (626), der zu dem Sitzventil (622) hin und von diesem weg bewegbar ist, eine Feder (632), die zwischen dem Sitzventil (622) und dem Kolben (626) angeordnet ist, um das Sitzventil (622) mit der Federkraft, die als Reaktion auf das Anstoßen an den Kolben (626) entsteht, in Richtung des Ventilsitzes (618) vorzuspannen, und wobei der Kolben (626) einem selektiv variablen hydraulischen Druck, der den äußerlich angewandten Arbeitsdruck ausmacht, unterzogen werden kann.
  14. Ein Regelventilsystem (300), dadurch gekennzeichnet, dass es eine Kombination von vier Regelventilen gemäß einem der Ansprüche 4 bis 10 beinhaltet, wobei die vier Regelventile (320a, 320b, 310a, 310b) in einer Brückenanordnung mit vier Knoten in gegenseitig entgegengesetzt angeordneten Knotenpaaren miteinander verbunden sind, wobei ein solches Knotenpaar jeweils mit einer hydraulischen Quelle und einer hydraulischen Entwässerung verbunden werden kann, und wobei das andere solche Knotenpaar jeweils mit den entgegengesetzten Seiten eines bewegbaren Elements eines doppeltwirkenden hydraulischen Stellglieds oder eines anderen Hydraulikmotors zu dessen bidirektionaler Regelung verbunden werden kann.
  15. Regelventilsystem (700), dadurch gekennzeichnet, dass es eine Kombination von vier Regelventilen gemäß Anspruch 12 oder Anspruch 13 und einem vorgesteuerten Rückschlagventil (610) beinhaltet, wobei die vier Regelventile in einer Brückenanordnung mit vier Knoten in ersten und zweiten gegenseitig entgegengesetzt angeordneten Knotenpaaren miteinander verbunden sind, wobei das erste Knotenpaar mit jeweils einer hydraulischen Quelle und einer hydraulischen Entwässerung verbunden werden kann, und wobei das zweite Knotenpaar jeweils mit den entgegengesetzten Seiten eines bewegbaren Elements eines doppeltwirkenden hydraulischen Stellglieds oder eines anderen Hydraulikmotors verbunden werden kann, wobei das Rückschlagventil (610) in dem Hydraulikweg zwischen der hydraulischen Quelle und dem mit der hydraulischen Quelle verbindbaren Knoten zur Tandemsteuerung des hydraulischen Stellglieds oder eines anderen hydraulischen Motors angeordnet ist.
DE1996626537 1995-12-15 1996-12-12 Steuerventile Expired - Lifetime DE69626537T2 (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB9525617 1995-12-15
GB9525618 1995-12-15
GBGB9525617.8A GB9525617D0 (en) 1995-12-15 1995-12-15 Control valves
GBGB9525618.6A GB9525618D0 (en) 1995-12-15 1995-12-15 Control valve
PCT/GB1996/003061 WO1997022809A1 (en) 1995-12-15 1996-12-12 Control valves

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69626537D1 DE69626537D1 (de) 2003-04-10
DE69626537T2 true DE69626537T2 (de) 2004-02-12

Family

ID=26308304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996626537 Expired - Lifetime DE69626537T2 (de) 1995-12-15 1996-12-12 Steuerventile

Country Status (6)

Country Link
US (1) US6038957A (de)
EP (1) EP0862698B1 (de)
AT (1) ATE233867T1 (de)
AU (1) AU1087997A (de)
DE (1) DE69626537T2 (de)
WO (1) WO1997022809A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004033514B3 (de) * 2004-07-08 2006-01-19 Werner Kosean Elektrohydraulisches Steuerventil

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6557822B1 (en) * 2000-11-21 2003-05-06 Caterpillar Inc. Dynamically stable flow amplifying poppet valve
ITTO20020186A1 (it) * 2002-03-06 2003-09-08 Fiat Hitachi Excavators S P A Veicolo per movimento terra, e metodo per regolare la discesa di un braccio operativo di tale veicolo.
US8196844B2 (en) 2004-12-21 2012-06-12 Sturman Industries, Inc. Three-way valves and fuel injectors using the same
US20070113906A1 (en) * 2005-11-21 2007-05-24 Sturman Digital Systems, Llc Pressure balanced spool poppet valves with printed actuator coils
US7681592B2 (en) * 2006-03-06 2010-03-23 Sturman Industries, Inc. Three-way poppet valves with floating seat
US8684037B2 (en) * 2009-08-05 2014-04-01 Eaton Corportion Proportional poppet valve with integral check valve
US8291934B2 (en) * 2010-01-20 2012-10-23 Eaton Corporation Proportional valve assembly
US20140124067A1 (en) * 2011-04-01 2014-05-08 Robert Bosch Gmbh Valve and hydraulic control
US8770543B2 (en) 2011-07-14 2014-07-08 Eaton Corporation Proportional poppet valve with integral check valves
KR102050763B1 (ko) * 2017-11-27 2019-12-04 한국기계연구원 충격압력 저감 기능을 가지는 유량 제어용 포펫 밸브
CN112293046B (zh) * 2019-07-26 2024-07-02 科乐收印度私人有限公司 具有高度可调的加工工具的农业机械
DE102024110661B3 (de) * 2024-04-16 2025-08-14 Bucher Hydraulics Ag Hydraulische schaltung

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2266022B1 (de) * 1974-03-26 1976-12-17 Gratzmuller Jean Louis
US3972267A (en) * 1975-03-05 1976-08-03 Caterpillar Tractor Co. Overruning load control for hydraulic jacks
JPS5482574A (en) * 1977-12-13 1979-06-30 Kobe Steel Ltd Control circuit of actuator
US4157601A (en) * 1978-02-24 1979-06-12 Elliott Olin S Front screen for carding machines
JPS6024961Y2 (ja) * 1980-05-30 1985-07-26 焼結金属工業株式会社 シリンダ駆動装置
AU603907B2 (en) * 1987-06-30 1990-11-29 Hitachi Construction Machinery Co. Ltd. Hydraulic drive system
WO1989008213A1 (en) * 1988-02-24 1989-09-08 Hitachi Construction Machinery Co., Ltd. Valve device
JPH01133503U (de) * 1988-03-03 1989-09-12
US4958553A (en) * 1988-04-22 1990-09-25 Diesel Kiki Co., Ltd. Hydraulic controller
US5170692A (en) * 1991-11-04 1992-12-15 Vickers, Incorporated Hydraulic control system
US5207059A (en) * 1992-01-15 1993-05-04 Caterpillar Inc. Hydraulic control system having poppet and spool type valves

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004033514B3 (de) * 2004-07-08 2006-01-19 Werner Kosean Elektrohydraulisches Steuerventil

Also Published As

Publication number Publication date
DE69626537D1 (de) 2003-04-10
AU1087997A (en) 1997-07-14
US6038957A (en) 2000-03-21
WO1997022809A1 (en) 1997-06-26
EP0862698B1 (de) 2003-03-05
EP0862698A1 (de) 1998-09-09
ATE233867T1 (de) 2003-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3280434T2 (de) Hydraulisches ventil.
DE69105851T2 (de) Einrichtung zur Steuerung hydraulischer Motoren.
DE69705498T2 (de) Ventilsystem für druckkompensierende hydraulische steuerung
DE69626537T2 (de) Steuerventile
DE3785792T2 (de) Hydraulisches Steuersystem.
DE2748079C2 (de) Wasserdruck-Verstärkungsanlage
DE2305798A1 (de) Hydraulische steuereinrichtung, insbesondere lenkeinrichtung
DE2305835A1 (de) Hydraulische steuereinrichtung, insbesondere lenkeinrichtung
EP2580507B1 (de) Ventilanordnung
DE19855187A1 (de) Verfahren und Steueranordnung zur Ansteuerung eines hydraulischen Verbrauchers
DE19500749C2 (de) Drei- oder Mehr-Wege-Ventil
EP0935713B1 (de) Ventilanordnung und verfahren zur ansteuerung einer derartigen ventilanordnung
WO2019162097A1 (de) Ventilvorrichtung
DE102012220863A1 (de) Steueranordnung
EP0650558B1 (de) Steueranordnung für mindestens einen hydraulischen verbraucher
LU84377A1 (de) Einstellbares drosselventil
DE3611973C2 (de) Nebenschlußventil
DE68913425T2 (de) Drucksteuerventil.
DE3011196C2 (de)
DE102008052338B3 (de) Hydraulische Schaltung zum Zentrieren von Steuerkolben/Bypassschaltung für elektrisch-proportionale Verstellungen
DE10158181C1 (de) Hydraulischer Druckverstärker
DE4101632A1 (de) Hydraulischer fahrzeugstossdaempfer
DE29613700U1 (de) Druckverhältnisventil
DE2264091A1 (de) Hydraulisches steuerventil
DE1550625A1 (de) Selbsttaetiges Steuerventil fuer Hydraulikanlagen,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition