DE69608946T2 - Selbstangetriebenes Fahrzeug - Google Patents

Selbstangetriebenes Fahrzeug

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DE69608946T2
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wheel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0678Tractors of variable track width or wheel base
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/10Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with more than four wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
  • Power Steering Mechanism (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein selbstangetriebenes Fahrzeug, insbesondere für die Verwendung in landwirtschaftlichem Gelände, beispielsweise auf einer Wiese bzw. Weide, welches mit einer Vielzahl von Radpaaren versehen ist, wobei die Räder jedes Radpaares mit einer Welle bzw. Achse verbunden sind und wobei eine Antriebseinrichtung mit zumindest einem Radpaar gekoppelt ist.
  • Ein derart selbstangetriebenes Fahrzeug wird beispielsweise für den Antrieb eines Flüssigkeitsdüngertanks zur Abgabe von Dünger an eine Wiese bzw. Weide oder dergleichen verwendet.
  • Derartige Fahrzeuge müssen auch für eine Bewegung auf der öffentlichen Fahrstraße geeignet sein. Die Belastung durch derartige Fahrzeuge, insbesondere beispielsweise im Falle von Tanks relativ großer Kapazität, ist verhältnismäßig hoch. Daher werden häufig mehrachsige Fahrzeuge verwendet. Bei einer derart hohen Belastung ist der Raddruck hoch, was insbesondere in landwirtschaftlichem Gelände, beispielsweise auf einer Wiese bzw. Weide, Schäden hervorrufen kann. Zusätzlich zu dem hohen Achsdruck ist außerdem der Nachteil vorhanden, dass die Räder hintereinander in einer Reihe angeordnet sind und jeweils derselben Spur folgen, so dass dieselbe Bodenfläche nacheinander mehrmals belastet wird.
  • Ein selbstangetriebenes Fahrzeug ist aus der DE-A-36 08 527 bekannt, bei dem die Spurbreite der ein Radpaar bildenden Räder gegenseitig geändert werden kann. Dies erfordert einen komplexen Aufbau in bezug auf die Verschiebung der Räder und ihres Antriebs.
  • Die FR-A-24 60 095 zeigt ein durch eine Zahnstange angetriebenes Fahrzeug, bei dem die Spurbreite eines Radpaares gegenseitig eingestellt werden kann. Ein derartiger Zahnstangenantrieb ist angesichts der Verschmutzung und dergleichen von Nachteil.
  • Die US-A-3 899 037 zeigt in entsprechender Weise einen Fahrzeugaufbau, bei dem der gegenseitige Abstand von ein Radpaar bildenden Rädern unter Verwendung eines hydraulisch angetriebenen Lenkersystems geändert werden kann, welches aus Hebelarmen besteht.
  • Die Erfindung hat zur Aufgabe, diesen Nachteil zu beseitigen und ein selbstangetriebenes Fahrzeug bereitzustellen, welches geeignet ist für eine Bewegung sowohl auf der öffentlichen Fahrstraße als auch beispielsweise in landwirtschaftlichem Gelände.
  • Erreicht wird dies gemäß der Erfindung dadurch, dass zumindest eines der Radpaare in der etwa quer zur Längsrichtung des Fahrzeugs verlaufenden Richtung verschiebbar ist.
  • Gemäß der Erfindung wird es möglich, während der Anwendung in landwirtschaftlichem Gelände das relevante Radpaar in Querrichtung des Fahrzeugs derart zu verschieben, dass die Spur, der dieses Radpaar nachläuft, nicht mit der Spur zusammenfällt, der andere Räder nachlaufen. Somit ist erreicht, dass die Bodenfläche lediglich einmal belastet wird. Während der Bewegung bzw. Fahrt auf der öffentlichen Fahrstraße können die Räder dann in der üblichen Weise in einer Reihe liegend parallel zur Längsrichtung des Fahrzeugs ausgerichtet werden, so dass ein Fahrzeug mit normaler Spurbreite erhalten wird.
  • Das Radpaar ist vorzugsweise zwischen einer zu den anderen Radpaaren in Reihe liegenden Position und einer davon abweichenden Position verschiebbar. In der nicht mit den anderen Radpaaren in Reihe liegenden Position läuft das betreffende Radpaar einer nicht überlappenden Spur parallel zu der Spur nach, der diese anderen Radpaare nachlaufen. Somit ist erreicht, dass die Räder von beispielsweise drei Radpaaren parallelen, gegenseitig benachbarten, sich nicht überlappenden Spuren nachlaufen, so dass eine optimale Belastung der Bodenflächen erzielt ist.
  • Vorzugsweise sind zwei Radpaare etwa in Querrichtung verschiebbar, und die Radpaare sind durch eine Verbindungsstange verbunden, die um einen Schwenkungspunkt schwenkbar ist, der zwischen diesen Radpaaren liegt.
  • Steuereinrichtungen für diese Räder des jeweiligen Radpaares sind mit der Verbindungsstange derart verbunden, dass während des Schwenkens die Räder ebenfalls derart geschwenkt werden, dass sie in Längsrichtung des Fahrzeugs ausgerichtet sind. Hierdurch ist erreicht, dass unabhängig von der geschwenkten Position die Räder in Längsrichtung des Fahrzeugs ausgerichtet sind und dass das Fahrzeug daher auch in der üblichen Weise in Zwischenpositionen angetrieben werden kann.
  • Die Verschiebung der Radpaare wird durch hydraulische Einrichtungen gesteuert.
  • Für Steuerungszwecke sind mit den Rädern Winkelpositions-Sensoren verbunden, und der Ausgang des jeweiligen Winkelpositions-Sensors ist an einer elektronischen Steuerschaltung angeschlossen.
  • Unter Bezugnahme auf das in den beigefügten Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel wird die Erfindung nunmehr näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
  • Fig. 1 in einer Perspektivansicht ein Fahrzeug gemäß der Erfindung,
  • Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die das Fahrzeug tragenden Radpaare in einer für das Fahren auf der öffentlichen Fahrstraße geeigneten Position,
  • Fig. 3 eine schematische Draufsicht entsprechend Fig. 2 in der Position, die für eine Bewegung auf landwirtschaftlichem Gelände geeignet ist, und
  • Fig. 4 eine schematische Ansicht des Steuersystems für das Fahrzeug gemäß der Erfindung.
  • Das Fahrzeug 1 gemäß der Erfindung wird dazu benutzt, einen Tank 2 für den Transport von flüssigem Dünger zur Abgabe an landwirtschaftliches Gelände, beispielsweise an eine Wiese bzw. Weide, zu tragen. Das Fahrzeug 1 ist in der üblichen Weise mit einem Führerstand 3 für den Fahrer versehen, und es weist ein vorderes Radpaar 4 auf, dessen Räder parallel zueinander drehbar sind, um in der üblichen Weise die Richtung des Fahrzeugs zu bestimmen.
  • Gemäß Fig. 2 sind drei Radpaare 4, 5, 6 vorhanden, die in jedem Falle durch eine Welle bzw. Achse 7, 8 bzw. 9 verbunden sind. In Fig. 2 liegen in der Position bzw. Stellung, die geeignet ist für eine Fahrt bzw. Bewegung auf der öffentlichen Fahrstraße, sämtliche Räder in der üblichen Weise in einer Reihe, und jede Spur 10 bzw. 11 wird daher durch die Räder aufeinanderfolgend dreimal belastet.
  • In der Stellung gemäß Fig. 3 sind die Radpaare 4 und 5 etwa in Querrichtung derart verschoben bzw. versetzt, dass sie nunmehr Spuren 12, 13, 14 bzw. 15 nachlaufen. Diese Spuren verlaufen parallel zu den Spuren 10 und 11, überlappen diese allerdings nicht. Jede Spur der Spuren 10 bis 15 wird daher nur einmal belastet, so dass die Belastung der Bodenfläche im Vergleich zu der Anordnung gemäß Fig. 2 um zwei Drittel verringert worden ist.
  • Die Stellung gemäß Fig. 3 ist geeignet für den Einsatz in landwirtschaftlichem Gelände, beispielsweise auf einer Wiese bzw. Weide.
  • Die Radpaare 4 und 5 sind mittels der Verbindungsstange 16 miteinander verbunden, die um einen Drehpunkt 17 herum drehbar bzw. schwenkbar ist, der zwischen den Radpaaren liegt.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt, sind die Radpaare 4, 5 mit der Verbindungsstange 16 über eine Stangenanordnung 18 bzw. 19 gekoppelt. Dies stellt sicher, dass unabhängig von der Position bzw. Stellung der Stange 16 die Räder des Radpaares 4, 5 gegenseitig parallel und parallel zu dem Radpaar 6 sowie in Längsrichtung des Fahrzeugs ausgerichtet sind. An jedem Radpaar 4, 5 sind Winkelpositions-Sensoren 20 bzw. 21 angeordnet, die ausgangsseitig mit einer elektronischen Schaltung 22 verbunden sind. Diese zuletzt erwähnte Schaltung ist ferner mit einem Steuergriff 23 für die Aufnahme und Verarbeitung von Steuersignalen verbunden. Am Ausgang der elektronischen Schaltung 22 ist eine Steuerleitung angeordnet, die mit einem hydraulischen Ventilsystem 24 verbunden ist. Dieses Ventilsystem ist mit einer Hydraulikfluidquelle verbunden und wird auf der Grundlage der Steuersignale, die von dem Steuergriff 23 bzw. der elektronischen Schaltung 22 her kommen, der Einstellung der Verbindungsstange 16 und damit der Stellung der Radpaare 4 bzw. 5 betätigt. Durch das Lenkrad 25, welches mit einer hydraulischen Druckfluidquelle verbunden ist, wird die Stellung bzw. Position der Räder des vorderen Radpaares 4 in der üblichen Weise mit Hilfe von Hydraulikmotoren zum Zwecke der Steuerung des Fahrzeugs festgelegt.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass es zusätzlich zur Kopplung zwischen zwei Radpaaren außerdem möglich ist, ein Radpaar mit einer ein Rad aufweisenden Achse derart zu koppeln, dass dann, wenn das Radpaar verschoben wird, auch das einzelne Rad verschoben wird.
  • Es sei ferner darauf hingewiesen, dass die Wirkung gemäß der Erfindung auch dann erreicht wird, wenn eine geringe Überlappung von benachbarten Spuren vorhanden ist.

Claims (9)

1. Selbstangetriebenes Fahrzeug, insbesondere für die Verwendung in landwirtschaftlichem Gebiet, beispielsweise auf einer Wiese bzw. Weide, mit einer Vielzahl von Radpaaren (4, 5, 6), wobei die Räder jedes Radpaares mit einer Welle bzw. Achse (18, 19) verbunden sind,
und mit einer Antriebseinrichtung, die mit zumindest einem Radpaar gekoppelt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Radpaare in einer Richtung etwa quer zur Längsrichtung des Fahrzeugs verschiebbar ist.
2. Selbstangetriebenes Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Radpaar zwischen einer in Reihe zu den anderen Radpaaren liegenden Stellung und einer davon verschiedenen Stellung verschiebbar ist.
3. Selbstangetriebenes Fahrzeug nach den Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass das Radpaar in der Stellung, in der es mit den anderen Radpaaren nicht in Reihe liegt, einer nicht überlappenden Spur nachläuft, die parallel zu der Spur verläuft, denen die betreffenden Radpaare folgen.
4. Selbstangetriebenes Fahrzeug nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Radpaare etwa in Querrichtung verschiebbar sind und dass diese Radpaare durch eine Verbindungsstange (16) verbunden sind, die um einen Schwenkungspunkt herum schwenkbar ist, der zwischen diesen Radpaaren liegt.
5. Selbstangetriebenes Fahrzeug nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder parallelen, benachbarten Spuren in der Stellung nachlaufen, in der sie in der Querrichtung geschwenkt sind.
6. Selbstangetriebenes Fahrzeug nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass Steuereinrichtungen (22, 24) für die Räder jedes Radpaares mit der Verbindungsstange derart verbunden sind, dass während des Schwenkens die Räder ebenfalls derart geschwenkt werden, dass die betreffenden Räder stets in Längsrichtung des Fahrzeugs ausgerichtet sind.
7. Selbstangetriebenes Fahrzeug nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebung der Radpaare durch hydraulische Einrichtungen (24) gesteuert wird.
8. Selbstangetriebenes Fahrzeug nach den Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass Winkelpositions-Sensoren (21) mit Rädern verbunden sind und dass die Winkelpositions-Sensoren ausgangsseitig mit einer elektronischen Steuerschaltung verbunden sind.
9. Selbstangetriebenes Fahrzeug nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Radpaar mit einer ein Rad tragenden Welle bzw. Achse derart verbunden ist, dass während der Verschiebung des Radpaares die das eine Rad tragende Welle bzw. Achse ebenfalls etwa in Querrichtung verschoben wird.
DE69608946T 1995-12-27 1996-12-18 Selbstangetriebenes Fahrzeug Revoked DE69608946T2 (de)

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ES (1) ES2147895T3 (de)
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PT781699E (pt) 2000-10-31
NL1001994C2 (nl) 1997-06-30
DK0781699T3 (da) 2000-10-23
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GR3034344T3 (en) 2000-12-29
EP0781699B1 (de) 2000-06-21
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