DE69111069T2 - Apparat und verfahren zur vorhangbeschichtung. - Google Patents
Apparat und verfahren zur vorhangbeschichtung.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Vorhangbeschichtung von Bandmaterial oder Gegenständen mit Flüssigkeit.
- Im Fachgebiet der Vorhangbeschichtung, wie sie in der fotografischen Industrie zum Auftragen von Material schichten auf ein Trägerbandmaterial benutzt wird, um fotografische Filme und fotografisches Papier herzustellen, ist bekannt, daß der Luftstrom im Bereich des Vorhangs den Vorhang beeinflussen und Fehler in der Beschichtung auf dem Bandmaterial verursachen kann. Es ist ebenfalls bekannt, daß es unmöglich ist, einen Beschichtungsraum frei von Luftströmungen zu halten, da die Umgebungsluft in dem Raum ausgetauscht werden muß, Personen den Raum durch Türen betreten und verlassen müssen und Temperaturunterschiede vorhanden sind, die Luftströmungen verursachen. Ebenso hat es sich als unmöglich erwiesen, einen Beschichtungsraum vollständig frei von Staub zu halten, und dieser Staub wird von den Luftströmungen mitgetragen und auf den Beschichtungsflüssigkeiten abgelagert.
- Es wurden Versuche unternommen, die störenden Auswirkungen der Umgebungsluftströmungen auf die Beschichtung zu verringern.
- US-A-4,287,240 beschreibt eine Beschichtungsvorrichtung mit einem Schutzschild. Die darin beschriebene Beschichtungsvorrichtung weist einen Beschichtungstrichter zum Erzeugen einer Flüssigkeitsbahn und zum Ausbilden der Bahn als einen unter Schwerkraft fallenden Vorhang auf. Ein zu beschichtendes Bandmaterial wird über eine Führungswalze gezogen, deren Drehachse parallel zur Vorhangebene und derart angeordnet ist, daß der Vorhang auf das Bandmaterial auftrifft, während sich das Bandmaterial auf der Führungswalze befindet. Das Bandmaterial wird im wesentlichen waagerecht zu der Führungswalze hin- und von dieser wegbewegt. Über dem Beschichtungstrichter ist ein offener Schutzschild angeordnet, der sich bis dicht über dem zur Führungswalze hinbewegten Bandmaterial nach unten erstreckt. Der Schutzschild ist im wesentlichen kastenförmig, wobei die sechste Seite, die Unterseite, offen ist. Der Schutzschild besteht aus einem feinmaschigen Drahtsieb und ist doppelwandig ausgeführt. Der Schutzschild ist dazu bestimmt, die auf ihn auftreffenden Luftströmungen zu zerstreuen, um so ihre Geschwindigkeit und damit wiederum ihre Fähigkeit zu verringern, das Fließen des Bandmaterials zu beeinflussen. Tatsächlich wurde festgestellt, daß die verbleibenden Luftströmungen erforderlich sind, um zu verhindern, daß sich innerhalb des Schutzschildes Wasser- oder Lösungsmitteldampf ansammelt, der aus der zur Bildung der Beschichtung bestimmten Flüssigkeit verdunstet. Es zeigte sich jedoch, daß der in US-A-4,287,240 beschriebene Schutzschild gerade das leistet, wofür er gedacht ist, nämlich die Auswirkungen der Umgebungsluftströmungen zu verringern, aber nicht zu beseitigen. Es wurde festgestellt, daß er die ungünstigen Auswirkungen von Strömungen in der den Beschichtungstrichter und den Vorhang umgebenden Luft, einschließlich der Beeinflussung des Vorhangs, nicht beseitigt. Darüber hinaus handelt es sich bei der Luft, die mit den den Vorhang bildenden Flüssigkeiten in Berührung kommt, um die Luft des Beschichtungsraums, die immer Staubteilchen enthält, selbst wenn die größten Anstrengungen zur Reinigung der Luft unternommen werden.
- Die Patentbeschreibung in der Internationalen PCT-Patentanmeldung Nummer PCT/US89/03082, die unter der Internationalen Veröffentlichungsnummer WO 90/01178 veröffentlicht wurde, beschreibt eine andere Form von Schild zum Schutz des Flüssigkeitsstroms auf der Gleitfläche eines Beschichtungstrichters. Der Schutzschild in der vorgenannten Anmeldung ist nicht perforiert und sehr dicht über der Flüssigkeit, die die Gleitfläche des Beschichtungstrichters hinabfließt, angeordnet. Der Ruschak-Schutzschild soll nicht nur das Auftreffen von Umgebungsluftströmungen auf die auf der Gleitfläche befindliche Flüssigkeit verhindern, was zu Störungen des Flüssigkeitsstroms und folglich zu Fehlern in der Beschichtung auf dem Bandmaterial führen würde, sondern auch die Entstehung von Konvektionsströmen direkt neben der Flüssigkeit verhindern, die durch Unterschiede in der Temperatur der Flüssigkeit und der Umgebungsluft hervorgerufen werden. Es hat sich gezeigt, daß selbst diese Konvektionsströme den Flüssigkeitsstrom auf der Gleitfläche beeinflussen und so zu Fehlern in der Beschichtung auf dem Bandmaterial führen. Der Ruschak-Schutzschild erstreckt sich nicht einmal über den größten Teil einer Seite des Vorhangs und schützt die andere Seite des Vorhangs überhaupt nicht. Er ist lediglich dazu gedacht, eine Beeinflussung der Flüssigkeit auf der Gleitfläche zu verhindern.
- In DE-A-2723444 wird ein Verfahren beschreiben, bei dem ein freifallender Vorhang mit Hilfe eines laminaren Luftstroms zu einem starren Element hin gesaugt wird. Der Vorhang fällt dadurch in einer gekrümmten Bahn, d.h. er folgt der Form des starren Elementes. Durch dieses Element wird der Vorhang also Luftströmungen ausgesetzt, die die natürliche freifallende Bahn, in der der Vorhang auf das Bandmaterial fallen würde, stören sollen.
- Probleme in Form von Fehlern in der Beschichtung, die durch Luftströmungen, die auf die Flüssigkeit auf der Gleitfläche und die den fallenden Vorhang bildende Flüssigkeit auftreffen, und die durch Staub verursacht werden, bleiben ungelöst.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die Probleme zu vermeiden, die durch Luftströmungen verursacht werden, die auf die Flüssigkeit auf der Gleitfläche und die den fallenden Vorhang bildende Flüssigkeit auftreffen und diese beeinflussen.
- Die vorliegende Erfindung löst diese Probleme durch Bereitstellung eines Gehäuses, das um den Beschichtungstrichter und den fallenden Vorhang herum einen Raum bildet, in dem Richtung, Geschwindigkeit und Qualität des Luftstroms gesteuert werden können. Turbulenzen und Staubgehalt sind Beispiele für die Qualität des Luftstroms.
- Wenn festgestellt wird, daß es aufgrund unterschiedlicher Temperaturen der Flüssigkeit und der Luft, die in das Gehäuse einströmt, zu Konvektionsströmen kommt, wird die Temperatur der in das Gehäuse eingeleiteten Luft gemäß einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung so geregelt, daß sie etwa der Temperatur der fallenden Flüssigkeit entspricht.
- Der Feuchtigkeitsgehalt wird vorteilhaft so gesteuert, daß eine Kondensatbildung innerhalb des Gehäuses verhindert wird.
- Es wurde festgestellt, daß es bei bestimmten Beschichtungsverfahren von Vorteil ist, wenn die Geschwindigkeit der im Bereich der fallenden Flüssigkeiten im wesentlichen senkrecht nach unten strömenden Luft etwa 0,05 m/s (10 ft/min) beträgt.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- Es zeigen:
- Fig. 1 eine Perspektivansicht von oben und einer Seite gesehen, die eine Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung; und
- Fig. 3 eine Perspektivansicht eines Bestandteils der Vorrichtung innerhalb des Gehäuses, das einem Mittel zum Steuern des Luftstroms entspricht.
- Die in Fig. 1 und 2 der beigefügten Zeichnungen dargestellte Vorrichtung weist ein Gehäuse 10 auf, das durch Stützen 14 gehalten wird, die sich von einem Boden 12 nach oben erstrecken. Das Gehäuse 10 ist nicht perforiert und besteht abgesehen von einer Stelle, an der sich ein Fenster 16 befindet, aus Blech. Das Fenster ist verglast. Das Blech ist mit Dämmstoff beschichtet, so daß es an der Innenseite des Gehäuses nicht zu Kondensatbildung kommen kann, selbst wenn die Temperatur innerhalb des Gehäuses höher als außerhalb des Gehäuses und der Feuchtigkeitsgehalt innerhalb des Gehäuses hoch ist, und es daher nicht möglich ist, daß es innerhalb des Gehäuses zum Herab fallen von Kondensattropfen kommt.
- Innerhalb des Gehäuses 10 befindet sich, wie in Fig. 2 nur schematisch dargestellt, ein Beschichtungstrichter 18 von bekannter Form, der die aufzutragenden Flüssigkeiten in einen fallenden Vorhang 20 ausbildet. Der Trichter ist über einer Führungswalze 22 angeordnet, deren Drehachse parallel zur Ebene des Vorhangs 20 angeordnet ist.
- Ein zu beschichtendes Bandmaterial 24 wird von Mitteln, die in der vorliegenden Erfindung der Führungswalze 22 entsprechen, während seiner Bewegung durch den Vorhang hindurch geführt, und seine Bahn zur Führungswalze 22 hin wird durch Leitwalzen 26 und 28 gebildet. Die Bahn des von der Führungswalze 22 wegbewegten Bandmaterials wird durch Leitwalzen 30 und 32 gebildet. Die Leitwalzen 26 und 32 sind unterhalb Schlitzen angeordnet, die sich in einer nach oben weisenden horizontalen Wand 33 des Gehäuses 10 befinden. Die Schlitze ermöglichen den Transport des Bandmaterials 24 in das und aus dem Gehäuse 10. Die Schlitze sind geringfügig länger als die Breite des Bandmaterials 24 ausgebildet, und ihre Breite kann in der Größenordnung von 2,54 cm (1 Zoll) liegen.
- Der Trichter 18, die Führungswalze 22, die Leitwalzen 26, 28, 30, 32 und andere Zusatzeinrichtungen, die hier nicht dargestellt und beschrieben werden, die jedoch fachkundigen Personen als notwendig bekannt sind, sind an einem Rahmen befestigt, der sich vom Boden oder den Stützen 14 nach oben erstreckt und in abgedichteter Form durch die Gehäusewand geführt wird.
- Die Form des oberen linken Bereichs des Gehäuses 10, wie in Fig. 2 dargestellt, ist nicht wesentlich für die vorliegende Erfindung, sondern wird durch das Vorhandensein anderer Vorrichtungen in diesem Bereich bestimmt.
- Die, entsprechend Fig. 2, rechte Wand 36 (sichtbar in Fig. 1) des Gehäuses wird teilweise durch eine Tür 38 gebildet, die in eine Verlängerung 40 des Gehäuses 10 nach oben weggleiten kann.
- Für die Einleitung von Luft in den obersten Bereich im Inneren des Gehäuses 10 sind zwei Kanäle 42 vorgesehen. Unterhalb der Ebene der Unterseite der Kanäle 42, jedoch in ausreichendem Abstand zum Trichter 18 sind Mittel 44 zum Steuern des Luftstroms angeordnet. Die Luftstrom-Steuermittel 44 sind in Fig. 2 schematisch und in Fig. 3 in ihrer tatsächlichen Form dargestellt und weisen vier Platten 46, 48, 50 52 auf, die horizontal übereinander und voneinander beabstandet angeordnet sind. Jede der Platten grenzt an ihrer Außenfläche an das Gehäuse 10 an. Durch die Platten wird das Innere des Gehäuses in zwei Kammern unterteilt, wobei die Kammer oberhalb der Platten eine Luftsammelkammer 43 darstellt, in die über die Kanäle 42 Luft eingeleitet wird, und die Kammer unterhalb der Platten dem Bereich entspricht, in dem der Trichter 18, die Führungswalze 22 und der Vorhang 20 angeordnet sind.
- Die Platten 46 bis 52 weisen Perforationslöcher 54 auf, die so angeordnet sind, daß die Perforationslöcher in den benachbarten Platten nicht senkrecht miteinander ausgerichtet sind. Auf diese Art und Weise muß die Luft, die in die Luftsammelkammer oberhalb der Platten eingeleitet wurde, einer kurvenreichen Bahn durch die Perforationslöcher in den benachbarten Platten folgen, wenn sie nach unten aus der Luftsammelkammer ausströmt. Die Gesamtfläche der Perforationslöcher 54 in den einzelnen Platten und die Geschwindigkeit der Einleitung von Luft durch die Kanäle in die Luftsammelkammer werden so gewählt, daß die Strömungsgeschwindigkeit der Luft im Bereich des Trichters 18 und des Flüssigkeitsvorhangs 20 gleichmäßig und so gering ist, daß dadurch keine Beeinflussung der den Vorhang bildenden fallenden Flüssigkeit erfolgt, d.h. mit anderen Worten, daß sie bezogen auf den Zustand stillstehender Luft weder wesentlich beschleunigt noch verzögert und nicht aus einer Ebene abgelenkt wird, in der sie in stillstehender Luft frei fallen würde. In einer Ausführung kann die Geschwindigkeit der etwa senkrecht nach unten gerichteten Luftströmung in der Größenordnung von 0,05 m/s (10 ft/min) liegen.
- In der vorliegenden Erfindung ist die Geschwindigkeit des Luftstroms direkt unterhalb der Steuermittel 44 etwas höher als die im Bereich des Trichters und des Vorhangs gewünschte Geschwindigkeit, da das Gehäuse in verschiedenen horizontalen Ebenen ungleichförmige Querschnittsflächen aufweist. Es wurde eine bestimmte Form von Luftstrom-Steuermitteln beschrieben, mit denen nach unten gerichtete Luftströme mit Geschwindigkeiten erreicht werden, die in einer Ebene quer zur Strömungsrichtung im wesentlichen gleichmäßig sind. Es können jedoch auch andere Arten von Luftstrom-Steuermitteln verwendet werden, die Personen mit Fachkenntnissen hinreichend bekannt sind.
- Es sind Mittel vorgesehen, die das Ausströmen der Luft aus dem unteren Bereich des Gehäuses ermöglichen, bei denen es sich in der vorliegenden Erfindung um Kanäle 55 handelt, die zur Innenseite des Gehäuses hin offen sind. Die Position und relative Bemessung der Kanäle 55 ist so gewählt, daß die Gleichmäßigkeit der Strömungsgeschwindigkeit und die etwa senkrecht nach unten gerichtete Strömungsrichtung im Bereich des Trichters und des Vorhangs verbessert werden. Die Positionen und relativen Abmessungen werden sich von Anlage zu Anlage ändern. Die Kanäle 55 sind mit Mitteln zum Steuern der Geschwindigkeit der aus dem Gehäuse ausströmenden Luft verbunden, so daß in dem Gehäuse 10 ein Luftdruck aufrechterhalten werden kann, der höher ist als außerhalb. In der vorliegenden Erfindung weisen die Mittel zum Steuern der Geschwindigkeit der ausströmenden Luft Gebläsemittel 57 auf, die so gesteuert werden, daß der Überdruck in dem Gehäuse aufrechterhalten wird. Das Gebläsemittel ist in der vorliegenden Erfindung einfachen Drosselmitteln vorzuziehen, weil die ausströmende Luft an einen Ort außerhalb des Beschichtungsraums geleitet wird, da sie Lösungsmittel aus der Flüssigkeit enthält, die in die Luft im Gehäuse verdunstet sind.
- Mittel zum Einblasen der Luft in die Kanäle 42 und zum Konditionieren der Luft hinsichtlich des Feuchtigkeitsgehalts, der Temperatur und der Reinheit, bevor sie durch die Kanäle 42 strömt, sind bei 56 in Fig. 1 schematisch dargestellt.
- Im Betrieb wird das Bandmaterial 24 durch den Schlitz in der Gehäusewand 33 über die Leitwalzen 26, 28 zu der Führungswalze 22 bewegt, um die Führungswalze 22 geführt und über die Leitwalzen 30, 32 von der Führungswalze 22 wegbewegt. Nachdem das Bandmaterial die Leitwalze 32 verlassen hat, wird es durch den anderen Schlitz in der Gehäusewand 33 aus dem Gehäuse heraus und von dort weiter zu Trocknern und anderen Einrichtungen transportiert. Die auf das Bandmaterial 24 aufzutragenden Flüssigkeiten werden dem Trichter 18 zugeführt, und auf bekannte Art und Weise wird bewirkt, daß sie aus Schlitzen in der geneigten oberen Gleitfläche des Trichters ausfließen, so daß sie auf der Gleitfläche als getrennte Schichten nach unten fließen und eine Verbundschicht bilden, die von der Gießkante des Trichters abfällt. Beim Abfallen von der Gießkante des Trichters 18 bildet die Verbundschicht den fallenden Vorhang 20. Die den Vorhang bildenden Flüssigkeiten treffen an der Stelle auf das Bandmaterial 24 auf, an der es sich auf der Führungswalze 22 befindet, und bilden darauf eine gleichmäßige Schicht.
- Die Luft wird in den Konditionierungs- und Gebläsemitteln 56 auf eine Temperatur erwärmt, die etwas über der Temperatur der den Vorhang 20 bildenden Flüssigkeiten liegt. Durch die höhere Temperatur wird die Abkühlung der Luft berücksichtigt, die stattfindet, bis die Luft sich im Bereich der den Vorhang 20 bildenden Flüssigkeit befindet. Der Feuchtigkeitsgehalt wird in den Mitteln 56 so eingestellt, daß innerhalb des Gehäuses keine Kondensatbildung stattfindet, selbst wenn Lösungsmittel oder flüchtige Anteile in den den Vorhang bildenden Flüssigkeiten verdunsten. Darüber hinaus reinigen die Konditionierungsmittel die Luft und entfernen dabei alle Teilchen, die Fehler im beschichteten Bandmaterial bewirken würden, wenn Sie mit den Beschichtungsflüssigkeiten mitgerissen werden würden. Die Mittel 56 dienen außerdem dazu, die konditionierte Luft mit einer derartigen Geschwindigkeit in die Kanäle 42 einzublasen, daß innerhalb des Gehäuses neben dem Vorhang eine Luftgeschwindigkeit von etwa 0,05 m/s (10 ft/min) erreicht wird. Die aus den Kanälen 42 austretende Luft tritt in den Bereich der Luftsammelkammer 43 im Innern des Gehäuses ein, der sich oberhalb der Luftstrom-Steuermittel 44 in Form der Platten 46, 48, 50, 52 befindet. Die Luft strömt durch die Perforationslöcher 54 in den Platten 46-52 nach unten und erhält dabei eine im wesentlichen gleichmäßige Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit der Lufteinleitung in die Luftsammelkammer ist so gewählt, daß im Bereich des Vorhangs eine Luftgeschwindigkeit von etwa 0,05 m/s (10 ft/min) erzeugt wird. Diese Geschwindigkeit reicht aus, um die Ansammlung von Lösungsmitteln oder flüchtigen Anteilen zu verhindern, die aus den den Vorhang bildenden Flüssigkeiten verdunsten, sie ist jedoch nicht so hoch, daß sich unerwünschte Auswirkungen auf den Vorhang ergeben. Nachdem die Luft am Vorhang und der Führungswalze vorbei nach unten geströmt ist, strömt sie weiter nach unten bis in den untersten Bereich des Gehäuses 10, wo sie durch die Kanäle 55 austritt. Da die Veränderung des Luftströmungsbildes, die mit dem Ausströmen der Luft aus den Kanälen 55 verbunden ist, ausreichend weit unterhalb des Vorhangs stattfindet, erfolgt durch eine derartige Veränderung des Strömungsbildes keine Beeinflussung des Vorhangs.
- Der im Gehäuse 10 herrschende Luftdruck wird geringfügig über dem Druck außerhalb des Gehäuses gehalten, so daß Luftströmungen, die möglicherweise Staubteilchen enthalten und wahrscheinlich eine andere Temperatur und einen anderen Feuchtigkeitsgehalt als die durch die Kanäle 42 einströmende Luft besitzen, nicht durch vorgesehene oder unbeabsichtigterweise vorhandene Öffnungen in das Gehäuse gelangen können.
- Da die in das Innere des Gehäuses eingeleitete Luft eine Temperatur aufweist, die etwa der Temperatur der Beschichtungsflüssigkeiten entspricht, werden sämtliche Vorrichtungen, wie zum Beispiel die Halterungen für den Trichter, die Führungswalze und die Leitwalzen, auf derselben Temperatur wie die Beschichtungsflüssigkeiten gehalten. Daher befinden sich oberhalb des Bandmaterials neben dem Trichter oder über dem Trichter keine Gegenstände, von denen kondensierte Lösungsmittel oder flüchtige Anteile in Tropfen auf das Bandmaterial oder die Beschichtungsflüssigkeiten fallen könnten. Selbst wenn es außerhalb des Gehäuses und oberhalb des Trichters zur Kondensatbildung kommen sollte, wirkt das Gehäuse wie ein Regenschirm.
- Obwohl die bevorzugte Ausführung der vorliegenden Erfindung beschrieben wurde, bei der ein Bandmaterial mit Flüssigkeiten beschichtet wird, ist offensichtlich, daß die vorliegende Erfindung auch auf die Beschichtung von Gegenständen mit Flüssigkeit angewandt werden kann, wie zum Beispiel Materialplatten oder dreidimensionale Körper.
- Die Erfindung wurde detailliert mit besonderem Bezug auf eine derzeit bevorzugte Ausführung beschrieben, es ist jedoch offensichtlich, daß innerhalb des in den beigefügten Ansprüchen definierten Geltungsbereichs der Erfindung Änderungen und Modifizierungen vorgenommen werden können.
Claims (16)
1. Vorrichtung zum Beschichten von Bandmaterial (24) oder
Gegenständen mit einer Flüssigkeit mittels eines
Beschichtungstrichters (18) zum Erzeugen einer
Flüssigkeitsbahn und zum Ausbilden der Bahn als einen unter
Schwerkraft fallenden Vorhang (20), Führungsmitteln (22)
für das Bandmaterial (24) oder die Gegenstände während
deren Bewegung durch den Vorhang (20) hindurch, und mit
einem Gehäuse (10), das den Beschichtungstrichter (18),
die Führungsmittel (22) und den Vorhang umschließt,
gekennzeichnet durch
- Mittel (42) zum Einleiten eines Luftstroms in den
oberen Bereich des Gehäuses (10); und
- Mittel (55), durch die die Luft aus dem unteren
Bereich des Gehäuses (10) ausströmen kann, wobei die
Luftströmung im Bereich des Vorhangs (20) im
wesentlichen senkrecht nach unten gerichtet ist und eine
derart geringe Geschwindigkeit besitzt, daß dadurch
keine Beinflussung des Vorhangs erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
- Mittel (56) zum Erwärmen der Luft vor deren Einleitung
in das Gehäuse (10), wobei die Temperatur der Luft im
Bereich des Vorhangs etwa der Temperatur der den
Vorhang bildenden Flüssigkeit entspricht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lufteinleitungsmittel die Luft derart zuführen, daß
ihre Geschwindigkeit im Umgebungsbereich des fallenden
Vorhangs etwa 0,05 m/s beträgt, um zu verhindern, daß
der Luftstrom den Vorhang und folglich die Güte der
Beschichtung beeinflußt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
- Mittel (44) zum Steuern des Luftstroms und zum
Erzeugen einer turbulenzfreien, im wesentlichen senkrecht
nach unten gerichteten Luftströmung.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel (55), durch die die Luft aus dem unteren
Bereich des Gehäuses ausströmt, Mittel aufweisen, um den
Luftstrom zu begrenzen, wobei der im Gehäuse herrschende
Druck höher ist als außerhalb.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel
(56) zum Einstellen des Feuchtigkeitsgehalts der Luft
vor deren Einleitung in das Gehäuse.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel (56) die Luft mit einer Geschwindigkeit
einleiten die im Bereich des fallenden Vorhangs etwa 0,05
m/s beträgt, um zu verhindern, daß der Luftstrom den
Vorhang und folglich die Güte der Beschichtung
beeinflußt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel
(56) zum Reinigen der Luft vor deren Einleitung in das
Gehäuse.
9. Verfahren zum Beschichten von Bandmaterial (24) oder
Gegenständen mit einer Flüssigkeit mittels eines
Beschichtungstrichters (18) zum Erzeugen einer Flüssigkeitsbahn
und zum Ausbilden der Bahn als einen unter Schwerkraft
fallenden Vorhang (20), durch Führen und Bewegen des
Bandmaterials (24) oder der Gegenstände durch den
Vorhang (20) hindurch, mit einem Gehäuse (10) um
Beschichtungstrichter (18), Vorhang (20) und die der den Vorhang
bildenden Flüssigkeit ausgesetzt sind, Bandmaterial (24)
oder Gegenstände,
gekennzeichnet durch
- Einleiten eines Luftstroms in den oberen Bereich des
Gehäuses; und
- Ausströmenlassen der Luft aus einem unteren Bereich
des Gehäuses, wobei die Luftströmung im Bereich des
Vorhangs (20) im wesentlichen senkrecht nach unten
gerichtet ist und eine derart geringe Geschwindigkeit
ausweist, daß keine Beeinflussung des Vorhangs
erfolgt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Luftdruck innerhalb des Gehäuses höher als der
Umgebungsluftdruck ist.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch
Erwärmen der Luft vor deren Einleitung in das Gehäuse,
wobei die Temperatur der Luft im Bereich des Vorhangs
etwa der Temperatur der den Vorhang bildenden
Flüssigkeit entspricht.
12. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch
Einleiten der Luft in das Gehäuse mit einer
Geschwindigkeit, die im Bereich des fallenden Vorhangs etwa 0,05
m/s beträgt, um zu verhindern, daß der Luftstrom den
Vorhang und folglich die Güte der Beschichtung
beeinflußt.
13. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch
Steuern des in das Gehäuse eingeleiteten Luftstroms
derart,
daß im Bereich des Vorhangs eine turbulenzfreie, im
wesentlichen nach unten gerichtete Luftströmung erzeugt
wird.
14. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch
Einstellen des Feuchtigkeitsgehalts der in das Gehäuse
einzuleitenden Luft, so daß sich im Innern des Gehäuses
weder Kondensat bildet noch eine übermäßige Verdunstung
der Vorhangflüssigkeit erfolgt.
15. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch
Steuern von Geschwindigkeit und Feuchtigkeitsgehalt des
in das Gehäuse eingeleiteten Luftstroms, um
Kondensatbildung im Gehäuse zu vermeiden.
16. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch
Reinigen der in das Gehäuse einzuleitenden Luft.
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