DE6908758U - Sitzvorrichtung - Google Patents

Sitzvorrichtung

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DE6908758U
DE6908758U DE19696908758 DE6908758U DE6908758U DE 6908758 U DE6908758 U DE 6908758U DE 19696908758 DE19696908758 DE 19696908758 DE 6908758 U DE6908758 U DE 6908758U DE 6908758 U DE6908758 U DE 6908758U
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backrest
axis
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DE19696908758
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/22Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

6552 A 27/ I S. Düsseldorf, den 2o.2.1969
Anmelderin: Firma Franz kiel G.m.b.H. 886o Närdlingen/ Bayern.
"Sitzvorrichtung"
-^s sind bereits verschiedene Bauarten von öitzvorrichtungen, z.B. festen Lehnstülilen oder Sesseln, die sich in Liegesitze ν rwandeln lassen, bekannt. Viele der bisher üblichen Ausfahrungsformen weisen wesentliche Nachteile auf. Bei einer Einstellbarkeit durch Neigung der Rückenlehne wird z.B. der Rücken des Benutzers in eine falsche Haltung gebracht.Man hat versucht, zum kleinen I'eil Abhilfe durch Anbringung einer Kopfstütze zu schaffen, die durch eine Exzentervorrichtung betätigt wird·Dies macht indes wiederum Bemühungen, z.B. eine Platzänderung,, des Benutzers erforderlich, um den Sitz einstellen zu können. Die verschiedenen, bisher bekannten Systeme sind ferner nicht so eingerichtet, dass man sie einer Benutzung durch besonders beleibte Personen genügend anpassen könnte.Überdies ist, z.B. bei Anordnung der Sitze in einem Tramsportfahrzeug, die Freihaltung eines genügenden Raumes erforderlich, um die Einstellung eines solchen Sitzes, z.B. mit veränderlicher Neigung, bewirken zu können.
Die Erfindung geht von einer um eine Achs:e schwenkbaren sowie einstellbaren •'•'•ackenlehne einer Sitzvorrichtung,die
08758
—2—
sich besonders für Kraftfahrzeuge eignet, aus, bei der zwischen Gestellsitzvorrichtung und Rückenlehne ein Gelenkleiereck mit zwei am Gestell festen einander benachbarten Gelenkpunkten und zwei mit der Rückenlehne verbundenen Gelenkpunkten angeordnet ist. Dabei wicd vorausgesetzt, dass die vorerwähnte Schwenkachse der Rückenlehne selbst um eine gestellfeste Achse derart drehbar Ift, dass Höhe und Neigung der Rückenlehne eingestellt werden können.
Bei einer in dieser Weise ausgebildeten Sitzvorrichtung sollen erfindungsgemäss die oben erwähnten Nachteile beseitigt werden.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der eine an der Rückenlehne gelenkig angeschlossene Stab des Gelenkvierecks um die gestellfeste Achse drehbar, sowie in seiner Verlängerung über die Drehachse 4 hinaus in Fdirm eines schwenkbaren mit Blοckierungsvorrichtung sowie mit einer Rückführungsfeder ausgestatteten Hebels ausgebildet ist, der zur Steuerung des erwähnten Stabes und der Rückenlehne dient, während der zweite an der Rückenlehne angeschlossene Gelenkstab erheblich langer als der ersterwähnte Stab ausgebildet ist, so dass infolge der zwangsläufigen Kreisbewegungen der an der Rückenlehne angelenkten Enden diesem Stab der Rückenlehne eine entsprechend starke Verstellung erteilt wird.
Eine solche Ausbildung des Sitzes zeichnet sieb "besonders durch Einfachheit und Klappsicherheit aus. Bei verschieden langer Ausbildung der erwähnten Gälenkarme ergeben sich bei der herstellung des Sitzes in der Höhe und in der Neigung Bewegungen, welche die Neigungsverstellung und die Höhenverstellung relativ unabhängig voneinander machen.In der Praxis wirkt der ^erstellhebel der Vorrichtung so, dass in einem gewissen Bewegungsbereich im wesentlichen nur die Höhe verstellt, also der Sitz der Körpergröße angepaßt wird, während im restlichen YJe ge bereich des Hebels auch die Neigung verändert werden kann.
Der zweite um einen festen ^elenkpunkt am Bitzgesteilt drehbare ο tab des Gelenkvierecks kann zweckmässig als Armstütze ausgebildet sein. Diese Gelenkstange nebst Armstütze kann zweckmässig in bekannter Weise teleskopisch verschiebbar sowie mit einer Dämpfungsfeder derart ausgestattet sein, dass die gesamte Armstütze mit einem gehäuseartig ausgebildeten Teil versehen ist, während ein zweiter Teil der Armstütze an den Querwänden dieses Gehäuses geführt wird.
Die kürzere Stange des Gelenkvierecks kann zweckmässig am unteren j-.nde der Rückenlehne gelenkig angreifen, an einer festen Achse des Sitzgestells schwenkbar gelagert sein und sich über diese Achse hinaus in Form des vorerwähnten
Steuerhebels fortsetzen. Der Steuerhebel ist alsdann zweekmässig durch eine Rückholfeder mit dem oberen 3Jeil des Seitenrahnens des Sitzes verbunden, während die längere teleskopartig ausziehbar gestaltete und federgedämpfte Stange des Gelenkvmerecks einerseits an einem Gelenkpunkt oberhalb des Seitenrahmens des Sitzes an der Rückenlehne, mit ihrem anderen Teil an einem Gelenkpunkt
ι an dem oberen Seil des Seitenrahmens angeschlossen
j sein kann.
j In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand
I in verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise und
S schematisch veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäss ausgebildeten Sitz in
f I Seitenansicht in schematischer darstellung.
I Fig. 2 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform eines solchen
\ Sitzes«,
t Fig. 3 zeigt eine Seite des Sitzes in Ansicht von vorn
I gesehen, teilweise in Schnittdarsteilung«,
i, Fig. 4 zeigt eine Einzelheit der Sitzkonstruktion in
j Ansichtc
j Fig. 5 veranschaulicht eine weitere abgeänderte Ausführungs-
I form eines erfindungsgemässen Sitzes in schematischer
Darstellung.
In den folgenden Ausführungen wird im wesentlichen nur eine Seitenhälfte des Sitzes beschrieben. Da der Sitz nach
690875
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beiden Seiten hin symmetrisch ausgebildet ist, beziehen sich die Bezugszeichen der Beschreibung der Figuren in gleicher Weise auf den auf der anderen ^eite der Mittelebene des Sitzes liegenden Teil desselben. Gemäss Figur 1 der Zeichnungen -weist der dargestellte Sitz eine Rückenlehne 1 mit einer Polsterung 1^ auf.Die Rückenlehne 1 ist an ihrem unteren Teil um eine Achse 3, die am einer Zwischenstange 5 liegt, schwenkbar angeordnet.
Die Ζγ/ischenstange 5 ist ihrerseits um eine feste Achse 4 drehbar, welch letztere an dem Unterbau 16 des Sitzes angeordnet ist.
Die erwähnte Achse 4 liegt im hinteren ^eil des Sitzunterbaus unterhalb des eigentlichen Sitzes 2,dessem Polsterung furch die strichpunktierte Linie 2., angedeutet ist„
Mit der Zwischenstange 5 ist ein Hebel 6 fest verbunden, der bei seiner Betätigung ebenfalls um die Achse 4 gedreht wird. Durch diesen i:l-tbel wird die Einstellung der Rückenlehne 1 bewirkte
Das linde des Hebels 6, das mit einer als Griff dienenden Kugel O1 versehen sein kann, verschiebt sich längs eines gekrümmten Teils 7, der als Führungsraijtpe dient und mit Einschnitten 7-j, (vergl.Fig.4)> versehen ist,die dazu dienen, den erwähnten Hebel selbst aufzunehmen und ihn in beliebiger Stellung zu verriegeln« Dies ermöglichst andererseits die feststellung der Rückenlehne in einer be—
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stimmten Höhe und mit gewünschter Neigung.
Die Haltung des Hebels 6 in den Einschnitten 7^ wird durch eine entsprechende Gestaltung und !anpassung des Hebels gewährleistete
Die Führungsrampe 7 setzt sich an den Seiten des Sitzes fort.
Eine -^'eder 14 gewährleistet die Zurückführung des Hebels Die ^'eder ist zu diesem Zweck einderseits an einem Ende des erwähnten Hebels 6, andererseits an dem oberen Ports atz 7 ο der Führungsrampfe 7 befestigt.
Die Führung der Bewegung der Rückenlehne (vergl. Üg,1) wird durch eine Stange 11 bewirkt, die einerseits an der Rückenlehne 1, andererseits an einer Strebe 16 des Sitzrahmens gelenkig angeschlossen ist. Auf diese Weise wird ein Gelenkviereck mit den beiden festen Scheitelpunkten 12 und 9 geb'ldet, das rait der Rückenlehne 1 verbunden ist.(Vergl.Fig.2).
Gemäss einer weiteren Ausführungsform, die insbesondere die Einstellung der Neigung der Rückenlehne 1 gemäss Fig. 2 betrifft, wird die Steuerung der Bewegung der letzteren durch eine Armlehne 1o ermöglicht, die einerseits an dem oberen Fortsatz 72 der Führungsrampfc 7 um eine Achse 9 und andererseits an der Rückenlehne 1 um eine-Achse 12 schwenkbar angeschlossen ist. Die Armatur der Armlehne besteht aus zwei Teilen einer Stange 1θ2, die um die Achse 12 drehbar ist und sich in
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einem Hohl profil 1 o-j verschieben kann, das um die Achse 9 schwenkbar angeordnet ist.
Eine Schraubenfeder 15, durch welche die Stange 1op hindurchgeht,dämpft die Verschiebung des einen oder anderen der Teile 1ο., und 1o2 der Armstütze und begünstigt infolgedessen die Einstellung einer Kipplage der xiückenlehne.
Gemäss Pig. 5 besitzt die Kübkenlehne einen Kragteil 1,der I mit seinem unteren Ende drehbar ara die Achse 5 ari 3nde einer Zwischeistange 5 angeschlossen ist. Andererseits greift eine weitere Swischenstange 11 drehbar gelenkig bei 12 an dem Tragteil 1 der Rückenlehne an. Das andere Ende der Zwischenstange 11 ist drehbar gelenkig bei 9 mit dem Rahmen 7 des Sitzes verbundene
Ein Betätigungshebel 6, der ura eine an Unterbau des Sitzes festliegende Achse 4 drehbar ist, trügt an seinem Ende als Verlängerung die ^wischenitange 5, an deren Ende die bewegliche Achse 3 liegt.
Dad Ende des Hebels 6 ist rit einem z..t3. kugelförmigen Griff versehen. Bei seiner Betätigung wird der Hebel längs der gekrümmten Führungsrampe 7 verschoben, die mit Einschnitten versehen ist, welche dazu dienen, den Hebel 6 aufzunehmen und in bestimmten Stellungen zu blockieren,was wiederum die Festlegung der Rückenlehne bei bestimmter Höhe und bei gewünschter Heigung vermittelt·
Wenn map. den Hebel 6 längs der gekrümmten Funi mgsrampe 7
-8-
verschiebt, dreht sieh das -^nde des H-ebels um die Achse 4»
wobei die bewegliche Achse 3 an dieser Rotation teilnimmt, 1
^ so dass auch die Rückenlehne gedreht wird.
Bei dieser Bewegung wird äie durch die Zwischens tange 11 geführt, die am Punkt 9 derart angelenkt ist, dass die Rückenlehne entsprechend der bewegung des Hebels 6 mehr oder weniger stark geneigt wird. Die Gelenke der Konstruktion können mit Kautschuk ausgelegt sein, was eine besonders weiche und geräuschlose Betätigung und die Ausschaltung von Schwingungen der Achsen ermöglicht.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, die vielmehr im Rahmen der wesent—
s liehen bedanken mannigfach abgeändert und ausgestaltet
werden können.
ι I
S chut zansprüche : |;
8758

Claims (1)

  1. Schutζansprüehe;
    1o Sitzvorrichtung, z.B. für Kraftfahrzeuge, mit einer um eine Achse schwenkbaren sowie einstellbaren Rückenlehne, bei der zwischen Gestellsitzvorrichtung und Rückenlehne ein Gelenkviereck mit zwei am Gestell festen einander benachbarten Gelenkpunkten und zwei mit der Rückenlehne verbundenen Gelenkpunkten angeordnet und die vorerwähnte Schwenkachse der rückenlehne selbst um eine gestellfeste Achse derart drehbar ist, dass Höhe und Neigung der Rückenlehne eingestellt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass der an der Rückenlehne (1) gelenkig angeschlossene Stab (5) des Gelenkvierecks um die gestellfeste Achse (4) drehbar, sowie in seiner Verlängerung über die Drehachse (4) hinaus in Form eines -schwenkbaren mit Biockierungsvorrichtung sowie mit einer Rückführungsiffeder (14) ausgestatteten Hebels (6) ausgebildet ist, der zur Steuerung des Stabes (5) und der Rückenlehne (1) dient, während der zweite Gelenkstab (11) erheblich langer als der vorerwähnte Stab (5) ausgebildet ist, so dass infolge der zwangsläufigen Kreisbewegungen der an der Rückenlehne angelenkten Enden diesem Stab der Rückenlehne eine enstprechend starke Verstellung erteilt wird*
    2. Sitzvorrichtung nach -Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die um den zweiten festen Gelenkpunkt (9) am Sitzgestell drehbare Stange (11) des Gelenkvierecks als
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    -10-
    als Armstütze (1o) ausgebildet ist.
    J. Sitzvorrichtung η.", cn Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkstange (11) nebst Armstütze (io) in an sich bekannter Weise teleskopisch verschiebbar sowie mit einer Dämpf ung.r'>feder derart ausgestattet ist, dass die gesamte Armstütze (io) iiit einem ge ;;.useartig ausgebildeten Teil (1O1) vergehen ist, während ein zweiter Seil (1θρ) an den Querwänden des Gehäuses (1o^) geführt v/ird·
    4. Sitzvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3j d?.durch gekennzeichnet, dass die kürzere iitange (5) des Gelenkvierecks am unteren i4n.de der Rückenlehne gelenkig angreift, an einer festen Achse (4) des bitzgestells schwenkbar gelagert ist und sich über diese Achse hin: us ir. de'i erw.-ihnten steuerhebel (6) fortsetzt, der durch eine Rückholfeder (14) mit dem oberen Teil (7p) des 13eitenrahmens des oitzes verbunden ist, v/ährend die längere, telesKonartig ausziehbar gestaltete und federgedämpfte btange (11) des Gelenlcvierecks einerseits an einen Gelenkpunkt (12) oberhalb des Seitenrahmens des oitzes an der itüokenlehne, mit ihren anderen Teil an einem GeleriKpunkt (9) an dem oberen Teil (7a) des Seitenrahmens angeschlossen ist.
    5„ Sitzvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennffiLchnet, dass zur Blockierung des Steuerhebels (6) und damit der ü-ückenlehne (1) eine Vorrichtung vorgesehen ist, die aus einem als Führungsrampe dienende, üeil (7)
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    -11-
    besteht, längs dessen der Hebel (β) sich verschiebt,wobei der Teil (7) mit Einschnitten (7^) versehen ist, in welche der Hebel bei seiner Bewegung einrasten kanu,
    6. Sitzvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Dämpfung der Längsverschiebung der beiden Teile (to-, 10p) der Armstütze, sowie der Kipp« bewegung des liückenteils (1) eine ^eder (15) dient.
    7o Sitzvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenklager mit &autsohuk ausgelegt wind ο
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