DE69014243T2 - Ultraschall-Diagnostikgerät. - Google Patents

Ultraschall-Diagnostikgerät.

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DE69014243T2
DE69014243T2 DE69014243T DE69014243T DE69014243T2 DE 69014243 T2 DE69014243 T2 DE 69014243T2 DE 69014243 T DE69014243 T DE 69014243T DE 69014243 T DE69014243 T DE 69014243T DE 69014243 T2 DE69014243 T2 DE 69014243T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Ultraschalldiagnosevorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine Vorrichtung dieser Art ist bekannt aus TOSHIBA REVIEW Nr. 158, 1986, Seiten 20-24 K. Seo et al.: "An Ultrasound Blood Flow Imaging System SSH-65-A".
  • Bei einer Ultraschalluntersuchung erfolgt die Diagnose auf der Grundlage verschiedener Informationen, die mit Hilfe einer Ultraschallwelle erhalten werden, beispielsweise anatomischer Information, die typischerweise als B-Modus-Bild vorliegt, Bewegungsinformation eines Organs eines lebenden Körpers, typischerweise als M-Modus-Bild, und Funktionsinformation, die zu der Bewegung des Gewebes eines lebenden Körpers gehört, und die unter Verwendung des Dopplereffekts erhalten wird, typischerweise als Blutstromabbildung.
  • Wenn die oben beschriebene Ultraschalldiagnose durchzuführen ist, wird ein lebender Körper entweder mittels eines elektronischen Abtastverfahrens oder mit Hilfe eines mechanischen Abtastverfahrens durch einen Ultraschallstrahl abgetastet. Beim elektronischen Abtastverfahren wird ein Ultraschallstrahl dadurch abtastend bewegt, daß die Treiber-Zeitpunkte mehrerer Wandlerelemente und/oder die Verarbeitungszeiten von Echosignalen, die von mehreren Wandlerelementen aufgenommen werden, elektronisch gesteuert werden. Beim mechanischen Abtastverfahren erfolgt die Abtastbewegung eines Ultraschallstrahls dadurch, daß ein Ultraschallwandler mechanisch bewegt wird. Im folgenden wird die elektronische Abtastung im einzelnen beschrieben.
  • Normalerweise erfolgt die elektronische Abtastung unter Verwendung eines Ultraschallwandler-Feldes (Ultraschallwandler Gruppe), in welchem eine Mehrzahl von Ultraschallwandlerelementen in geeigneter Weise angeordnet ist.
  • Bei der linearen elektronischen Abtastung wird eine vorbestimmte Anzahl von Wandlerelementen der oben erwahnten Wandlerelemente als eine Gruppe verwendet, und unter Verwendung dieser Gruppe erfolgt eine Sende-/Empfangsoperation eines Ultraschallstrahls. Bei diesem Verfahren werden als die Gruppe ausgewählte Wandlerelemente sequentiell geschaltet, um die Sende-/Empfangs-Position einer Ultraschallwelle zu verschieben. Beispielsweise wird die Sende-/Empfangs-Position einer Ultraschallwelle auf elektrischem Wege dadurch verschoben, daß sequentiell Wandlerelemente der Gruppe nacheinander verschoben/ausgewählt werden. Darüberhinaus werden der zeitliche Ablauf der Erregung und/oder des Empfangssignals von Elementen der ausgewählten Wandlerelemente, die sich mittig bzw. an Umfangsbereichen des Strahls befinden, derart gegeneinander verschoben, daß die Ultraschallwelle durch Ausnutzung einer Phasendifferenz zwischen den von den jeweiligen Wandlerelementen erzeugten Schallwellen oder den Empfangssignalen fokussiert wird. Dieser Vorgang wird als elektronisches Fokussieren bezeichnet. Eine von Ultraschallwandlerelementen empfangene Ultraschallwelle, das heißt, eine von Gewebeteilen eines lebenden Körpers reflektierte Ultraschallwelle (Ultraschallecho) wird einer vorbestimmten Verarbeitung als elektrisches Signal unterzogen, und ein auf den Ultraschalldaten basierendes Bild, zum Beispiel ein tomographisches Bild, wird für die Anzeige auf einem FS-(Fernseh-) Monitor oder dergleichen aufbereitet.
  • Wenn elektronische Sektorabtastung durchzuführen ist, werden die oben erwahnten mehreren Ultraschallwandlerelemente insgesamt als eine Gruppe verwendet, wobei die zeitlichen Abläufe der Erregung und/oder des Empfangssignals der jeweiligen Wandlerelemente sequentiell derart geändert werden, daß ein Ultraschallstrahl derart sequentiell gelenkt wird, daß er zum Abtasten einer sektorförmigen Zone ausgesendet/empfangen wird. Die anschließende Signalverarbeitung ist grundsätzlich die gleiche wie bei der oben beschriebenen linearen elektronischen Abtastung.
  • Zusätzlich zu den oben beschriebenen Verfahren der elektronischen linearen und Sektor- Abtastung wird eine Kombination oder Modifizierung dieser Verfahren zur Ausführung einer elektronischen Abtastung eingesetzt.
  • Bei dem mechanischen Abtastverfahren wird ein Ultraschallwandler an einem Abtastmechanismus angebracht, und der Ultraschallwandler wird von dem Abtastmechanismus mechanisch derart angetrieben, daß der Ultraschallstrahl eine Abtastbewegung vollzieht.
  • Für die Diagnose sind Ultraschall-Bildgebungsverfahren nach dem B- und dem M-Modus Verfahren typisch. Das B-Modus Verfahren wird eingesetzt, um als tomographisches Bild ein B-Modus-Bild zu erhalten, indem durch Senden/Empfang einer Ultraschallwelle erhaltene Signale gemischt werden. Das M-Modus Verfahren dient dazu, ein mit den zeitlichen Änderungen der Echodaten in Verbindung stehendes M-Modus-Bild zu erhalten, indem in der gleichen Strahlrichtung eine stationäre Abtastung durchgeführt wird. Ein M- Modus-Bild repräsentiert Änderungen in der Lage eines Ultraschallwellen reflektierenden Abschnitts im Verlauf der Zeit, und es eignet sich für die Diagnose eines sich bewegenden Organs, zum Beispiel eines Herzens.
  • Ein Ultraschall-Dopplerverfahren, typischerweise in Form einer Blutstromabbildung, dient zur Visualisierung von Funktionsinformationen eines lebenden Körpers, indem auf der Grundlage der Bewegung von sich bewegenden Gewebeteilen im lebenden Körper Daten erhalten werden. Dieses Verfahren wird weiter unten näher erläutert.
  • Beim Ultraschall-Dopplerverfahren werden Bewegungsdaten eines sich bewegenden Gegenstands dadurch erhalten, daß man den Ultraschall-Dopplereffekt ausnutzt, gemäß dem eine Ultraschallwelle, wenn sie von dem sich bewegenden Objekt reflektiert wird, in ihrer Frequenz nach Maßgabe der Bewegungsgeschwindigkeit des Objekts verschoben wird. Genauer gesagt, es wird ein Ultraschallimpuls mit einer vorbestimmten Frequenz in einen lebenden Körper gesendet, und aus den Änderungen der Phase der reflektierten Welle (Echo) wird eine auf dem Dopplereffekt beruhende Frequenzverschiebung erhalten, wodurch Daten bezüglich der Bewegung des sich bewegenden Objekts als reflektierende Echoquelle gewonnen werden.
  • Bei dem Ultraschall-Dopplerverfahren lassen sich die Richtungen der Blutströme an verschiedenen Stellen in einem lebenden Körper zusammen mit den Blutströmen feststellen, zum Beispiel, ob die Blutströme gestört sind oder normal verlaufen.
  • Eine herkömmliche Ultraschalldiagnosevorrichtung, die in der Lage ist, auf der Grundlage des oben beschriebenen Ultraschall-Dopplerverfahrens eine Blutstromabbildung sowie eine normale B- und M-Modus-Abbildung durchzuführen, wird im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 1 erläutert.
  • Um aus einem Ultraschallecho Blutstromdaten zu gewinnen, wird ein Ultraschallwandler 1, beispielsweise in Form eines Arrays (Gruppe) von einem Sender 2 derart betrieben, daß er wiederholt einen Ultraschallimpuls mit einer vorbestimmten Impulsfolgefrequenz und mit einer vorbestimmten Häufigkeit in eine gegebene Richtung (Strahlrichtung) aussendet. Die Ultraschallwelle wird reflektiert durch zerstreuende Gewebeteile, die sich in einem lebenden Körper bewegen, im vorliegenden Fall Blutkörperchen, und sie kehrt als Ultraschallecho mit einer erlittenen Dopplerverschiebung (fr + Δfr) zurück. Dieses Ultraschallecho wird von einem Empfänger 3 über den Ultraschallwandler 1 aufgenommen und wird von einem Phasendetektor 4 einer Phasendetektion unterzogen, um auf diese Weise ein Signal zu erhalten, welches aus Phasendaten von nur Δfr besteht, das heißt, einem Dopplersignal, zuzüglich eines Clutter-Anteils als nicht benötigte, niederfrequente Komponente. Dieses Signal wird von einem A/D-(Analog-Digital-)Wandler 5 in ein digitales Signal umgesetzt. Die Clutter-Komponente wird dann von einem MTI-Filter beseitigt, das durch ein digitales Filter in einem MTI-Abschnitt 6 gebildet wird, um eine MTI-Verarbeitung (moving target indicator) durchzuführen. In dem MTI 6 wird ein auf einem Blutstrom basierendes Dopplerverschiebungssignal durch einen Hochgeschwindigkeits-Frequenzanalysator in seiner Frequenz analysiert, wobei der Analysator ein Autokorrelationssystem verwendet, um ein Farb-Dopplerbild auf Echtzeitbasis zu erhalten. Als Ergebnis erhält man Dopplerdaten, welche Daten über die Bewegungsrichtung (Blutstromrichtung), Daten über die Bewegungsgeschwindigkeit (Blutstromgeschwindigkeit), Daten über die Geschwindigkeitsturbulenz und Dopplersignal-Leistungsdaten enthalten. Die Dopplerdaten werden in einen Vollbildspeicher eines digitalen Abtastwandlers (DSC) 7 eingeschrieben. Ein Bildspeicher 8 speichert Daten mehrerer Vollbilder je nach Bedarf, und er dient zum Durchführen einer kinematographischen Schleifenwiedergabe, bei der diese Daten sequentiell und wiederholt für die Wiedergabe und die Anzeige ausgelesen werden.
  • Die Dopplerdaten, wie Leitungs-, Turbulenz- und Geschwindigkeitsdaten, die aus dem Vollbildspeicher des DSC 7 ausgelesen werden,werden synchron mit einem Horizontal- Synchronisationssignal aus einem Anzeigesystem (H-Synchronisation) in einen RGB-Wandlerabschnitt 9a eingegeben.
  • Dann werden die Dopplerdaten von dem RGB-Wandlerabschnitt 9a abhängig von einem von einer Host-CPU (zentralen Verarbeitungseinheit) 20a kommenden Steuersignal E1 in R-(rot-), G-(grün,-) und B-(blau-) Signale umgewandelt. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, enthält der RGB-Wandlerabschnitt 9a einen Farbbalkengenerator 11, Multiplexer 12a und 12b und eine RGB-Wandlerschaltung 13. Von dem DSC 7 in den RGB-Wandlerabschnitt 9a eingegebene Dopplerdaten B werden mit von diesem Farbbalkengenerator 11 kommenden Daten durch den Multiplexer 12a gemischt. Diese zusammengesetzten Daten werden noch weiter gemischt mit B-Modus-Daten C von einem B/W (Schwarz-Weiß-) Prozessor 21 synchron mit ihrer zeitlichen Phase. Die Farbbalkendaten sind Daten zur Anzeige eines Farbbalkens auf dem Anzeigeschirm einer Anzeigevorrichtung 10 als Referenz-Skala für die Farbanzeige. Die von dem B/W-Prozessor 21 kommenden B- oder M-Modus-Daten C sind Bilddaten, die aus einem hüllkurvendemodulierten Echosignal für die Anzeige eines B- oder eines M--Modus-Bildes auf dem Schirm der Anzeigevorrichtung 10 bestehen. In diesem Fall erfolgt die Abtastung einer Ultraschallwelle für den B- oder M-Modus einschließlich des Sendens/Empfangens der Ultraschallwelle für das oben beschriebene Dopplerverfahren, und der B/W-Prozessor 21 bildet ein B- oder M-Modus-Bild aus einem Signal, welches erhalten wird durch eine Hüllkurvendemodulation eines von dem Empfänger 3 empfangenen Echosignals, und er gibt es als Schwarz/Weiß-B/W-Bilddaten C aus. Es ist ersichtlich, daß der B/W-Prozessor 21 außerdem einen DSC und einen Bildspeicher für eine kinematographische Schleifenwiedergabe aufweist, obschon diese Teile nicht dargestellt sind.
  • Die von dem Multiplexer 12b ausgegebenen Daten werden von der RGB-Wandlerschaltung 13 in ein RGB-Signal D umgesetzt und der Monitoranzeige 10 zugeführt.
  • Auf diese Weise werden Farbdaten, die auf den Dopplerdaten basieren, beispielsweise Blutstrom- und Geschwindigkeitsdaten, gemischt mit den B/W-Daten für ein B- oder ein M-Modus-Bild, welches von einem anderen System erhalten wird, wozu die RGB-Wandlerschaltung 13 benutzt wird. Als Ergebnis werden auf dem Monitor 10 die zusammengesetzten Daten angezeigt, zum Beispiel ein zweidimensionales Blutstromgeschwindigkeits- Bild, welches erhalten wird durch Überlagerung der oben erläuterten Dopplerdaten mit dem B/W-Bild, beispielsweise dem B- oder M-Modus-Bild.
  • Bei der oben beschriebenen herkömmlichen Ultraschalldiagnosevorrichtung wird eine Dopplerverschiebungskomponente in spezieller Weise zu einem Farbdatensignal derart umgewandelt, daß eine Dopplerverschiebung, die verursacht wird durch eine Bewegung des Objekts in einer Annäherungsrichtung bezüglich des Ultraschallwandlers 1, in rot angezeigt wird, während eine Dopplerverschiebung, die durch die Bewegung des Objekts in einer Richtung weg von dem Ultraschallwandler 1 verursacht wird, in blau angezeigt wird.
  • In der Anatomie und dergleichen werden Arterien und Venen normalerweise in rot bzw. in blau dargestellt. Wenn die Anzeigefarben der Dopplerverschiebungen mit dieser Farbgebung übereinstimmen, gibt es keine Probleme. Wenn allerdings die Anzeigefarben der Dopplerverschiebung von den allgemeinen Anzeigefarben abweichen, entsteht möglicherweise einige Verwirrung.
  • Wenn zum Beispiel eine Halsschlagader klinisch untersucht werden soll, wird ein effektiv für die Diagnose verwendetes Dopplersignal in einigen Fällen nur dann erhalten, wenn der Ultraschallwandler so in Berührung mit einem Halsabschnitt eines Patienten gebracht wird, daß er auf einen Kopfbereich gerichtet ist. Da in diesem Fall die Anzeigefarben der Dopplerverschiebungskomponenten in spezieller Weise festgelegt sind, werden Arterien und Venen in blau bzw. rot angezeigt, entgegen der allgemeinen Farbkonvention. In diesem Fall verwechselt die Bedienungsperson, beispielsweise ein Arzt, der mit den üblichen Anzeigefarben vertraut ist, das heißt, rot dargestellten Arterien und blau dargestellten Venen, die Arterien mit den Venen.
  • Um das oben beschriebene Problem zu lösen, kann man die Anzeigefarben umkehren, indem man zum Beispiel Sinus- und Cosinus-Signale bei der Quadraturdemodulation durch den Phasendetektor 4 austauscht.
  • Allerdings muß bei diesem Verfahren die Bedienungsperson beispielsweise von dem Moment an, in welchem der Wandler 1 in Berührung mit einem Patienten gebracht ist, stets auf die richtigen Blutstromrichtungen achten. Dies erhöht die Belastung bei der Operation. Darüberhinaus kann die Vorwärts/Rückwärts-Anzeige durch Anzeigefarben nicht geändert werden, nachdem ein Anzeigebild eingefroren ist (im allgemeinen wird dabei ein Einschreiben in einen DSC verhindert).
  • Bei einem anderen Verfahren kann eine Farbanzeigeumwandlung stets dadurch erfolgen, daß eine Wandlerschaltung zum Umkehren der Anzeigefarben in der Ausgangsstufe des RGB-Wandlerabschnitts 9a eingeordnet wird. Dies verringert die Belastung für einen Operateur. Allerdings macht dies eine sehr komplizierte Wandlerschaltung erforderlich, was die Kosten der Diagnosevorrichtung erhöht.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Ultraschalldiagnosevorrichtung anzugeben, die es einem Operateur gestattet, beliebig die Anzeigefarben nach Maßgabe ihres/seines Wunsches umzukehren, ohne zu viel Aufmerksamkeit auf die Blutrichtungen aufwenden zu müssen, die ferner in einfacher Weise genaue Ultraschalldiagnoseinformation erbringen kann, und die die Beanspruchung des Operateurs mit Hilfe einer einfachen Anordnung verringern kann.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1.
  • Bei einer erfindungsgemäßen Ultraschalldiagnosevorrichtung wird ein Dopplerverschiebungssignal aus einem Empfangssignal detektiert, das durch einen Ultraschallwandler dadurch erhalten wird, daß eine Ultraschallwelle zu/von einem zu diagnostizierenden Objekt gesendet/empfangen wird, Dopplerdaten aus dem Detektorsignal in einen Speicher eingeschrieben werden, und monochromatische Ultraschall-Bilddaten, die aus dem Empfangssignal erhalten wurden, sowie aus dem Speicher ausgelesene Dopplerdaten dazu verwendet werden, eine Farbverarbeitung der Ultraschall-Bilddaten nach Maßgabe des Detektorsignals durchzuführen, um auf diese Weise Blutstromdaten darzustellen. Die Ultraschalldiagnosevorrichtung enthält einen Misch/Verarbeitungs-Abschnitt und einen Umschaltsteuerabschnitt. Der Misch/Verarbeitungs-Abschnitt enthält einen Umkehrabschnitt zum Umkehren der Anzeigedaten in Verbindung mit den Blutstromrichtungen, indem eine Komplementverarbeitung der aus dem Speicher ausgelesenen Dopplerdaten durchgeführt wird, und einen Auswahlabschnitt zum Auswählen entweder der von dem Umkehrabschnitt umgekehrten Dopplerdaten oder der aus dem Speicher ausgelesenen nicht-umgekehrten Dopplerdaten. Der Misch/Verarbeitungs-Abschnitt dient zum Mischen der von dem Auswahlabschnitt ausgewählten Dopplerdaten mit den Ultraschall-Bilddaten. Der Umschaltsteuerabschnitt dient dazu, willkürlich einen Auswahlbetrieb durch den Auswahlabschnitt in dem Misch/Verarbeitungs-Absclmitt abhängig von einem externen Bedienungsvorgang zu steuern.
  • Darüberhinaus kann eine Vorrichtung zum Anzeigen von FFT-(schnelle Fouriertransformation) Dopplerdaten einen Verarbeitungsabschnitt aufweisen, um die Anzeigefarben der FFT-Dopplerdaten synchron mit der Umkehr der Anzeigefarben der Blutstromrichtungen umzukehren.
  • In der erfindungsgemäßen Ultraschalldiagnosevorrichtung können die Anzeigefarben der Farbdoppleranzeige beliebig mit Hilfe einer einfachen Operation umgekehrt werden. Selbst nach dem Einfrieren oder beim Prozeß der kinematographischen Schleifenwiedergabe kann ein Operateur die Anzeigefarben durch einen einfachen Vorgang umkehren, um die gewünschten Anzeigefarben herzustellen, ohne auf die Blutstromrichtungen zu achten. Dadurch läßt sich die Belastung des Operateurs verringern, und man kann exakte Ultraschalldiagnosedaten mit einfachen Mitteln erhalten.
  • Darüberhinaus ist die Ausgestaltung der Vorrichtung nicht kompliziert.
  • Die Erfindung läßt sich besser verstehen aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Blockdiagramm einer schematischen Anordnung einer herkömmliche Ultraschalldiagnosevorrichtung;
  • Fig. 2 ein Blockdiagramm einer detaillierten Anordnung eines RGB-Wandlerabschhitts in der Vorrichtung nach Fig. 1;
  • Fig. 3 ein Blockdiagrarnm einer schematischen Anordnung einer Ultraschalldiagnosevorrichtung gemaß der ersten Ausführungsform der Effindung;
  • Fig. 4 ein Blockdiagramm einer detaillierten Anordnung eines RGB-Wandlerabschnitts der Vorrichtung nach Fig. 1;
  • Fig. 5 ein Blockdiagramm einer detaillierten Ausgestaltung einer Ultraschalldiagnosevorrichtung gemaß der zweiten Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 6 ein Blockdiagramm einer detaillierten Ausgestaltung eines RGB-Wandlerabschnitts der Vorrichtung nach Fig. 5;
  • Fig. 7 eine Ansicht zum Veranschaulichen der Vorwärts/Rückwärts-Anzeigeumkehrfünktion in einem FFT-Dopplersystem.
  • Fig. 3 zeigt eine Ausgestaltung einer Ultraschalldiagnosevorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung. Fig. 4 zeigt eine detaillierte Ausgestaltung eines RGB-Wandlerabschnitts in der Vorrichtung nach Fig. 3. Für gleiche Teile wie in den Fig. 1 und 2 sind in den Fig. 3 und 4 gleiche Bezugszeichen verwendet.
  • Der in Fig. 4 dargestellter RGB-Wandlerabschnitt 9b bildet ein charakteristisches Hauptmerkmal der Vorrichtung nach dieser Ausführungsform. Der RGB-Wandlerabschnitt 9b enthält einen Komplementprozessor 15 mit einer Komplementverarbeitungsschaltung 16 und einem Selektor 17. Ein Multiplexer 12a mischt von einem DSC 7 ausgegebene Dopplerdaten B und von einem Farbbalkengenerator 11 ausgegebene Farbbalkendaten. Die Dopplerdaten B enthalten Blutstromgeschwindigkeits/-Richtungsdaten, Turbulenzdaten der Blutstromgeschwindigkeit und Dopplerleistungsdaten. Die Komplementverarbeitungsschaltung 16 vollzieht dann eine Komplementverarbeitung der zusammengesetzten Daten, um Anzeigedaten der Dopplerdaten B und der Farbbalkendaten umzukehren. Der Selektor 17 empfängt Ausgangsdaten von der Komplementverarbeitungsschaltung 16 und Ausgangsdaten F von dem Multiplexer 12a und liefert eine Datenart selektiv an einen Multiplexer 12b. Darüberhinaus enthält die Vorrichtung nach dieser Ausführungsform eine Host-CPU 20b zum Steuern des Auswahlbetriebs durch den Selektor 17, indem dem Komplementprozessor 10 ein Steuersignal E2 zugeführt wird.
  • Der Komplementprozessor 15 enthält zum Beispiel einen ROM (Festspeicher) zum Speichern einer Komplement-Umwandlungstabelle, und er kann eine Komplementverarbeitung unter Verwendung der Komplement-Umwandlungsdatentabelle des ROM durchführen. Genauer gesagt, Eingangsdaten des Komplementprozessors 15 sind numerische Daten, welche in Farbdaten umzusetzen sind. Dadurch, daß das Komplement derartiger numerische Daten erhalten wird, können numerische Daten erhalten werden, die in ihrer Größe bezüglich der eingegebenen numerischen Daten umgekehrt sind. Wenn eine solche Komplementverarbeitung unter Verwendung eines ROM durchzuführen ist, werden zum Beispiel Komplement-Daten in jeder Adresse des ROM derart gespeichert, daß sie dem Wert ihrer Adressendaten entsprechen, und die in dem ROM gespeicherten Komplementdaten werden derart ausgelesen, daß als Eingangsdaten Adressendaten verwendet werden. Die ausgelesenen Daten werden dann als Umwandlungsergebnis ausgegeben. Da außerdem der Komplementprozessor 15 nur erforderlich ist, um eine arithmetische Operation zur Bildung eines Komplements durchzuführen, kann er durch ein Logik-Array (logisches Feld) oder eine Kombination aus allgemein üblichen Logik-ICs (integrierten Schaltung) gebildet sein.
  • Im folgenden wird die Arbeitsweise dieser Vorrichtung beschrieben.
  • Ein Ultraschallwandler 1 wird von einem Sender 2 betrieben. Ultraschallimpulse werden mit einer vorbestimmten Anzahl von dem Ultraschallwandler 1 in die gleiche Richtung wiederholt ausgesendet. Die durch zerstreuende Substanzen, wie zum Beispiel Blutkörperchen, in einem lebenden Körper reflektierte Ultraschallwelle wird zu einer reflektierten Ultraschallwelle, das heißt zu einem Ultraschallecho. Wenn sich die streuenden Substanzen bewegen, während die Ultraschallwelle reflektiert wird, so wird die Welle einer Dopplerverschiebung ausgesetzt. Deshalb enthält die reflektierte Ultraschallwelle eine Dopplerverschiebungs-Datenkomponente, basierend auf den sich bewegenden Blutkörperchen. Die reflektierte Ultraschallwelle wird von einem Empfänger über den Ultraschallwandler 1 aufgenommen und von einem Phasendetektor 4 phasendemoduliert, um dadurch ein Empfangssignal zu erhalten, welches aus einem Dopplerverschiebungssignal und einer nicht benötigten Clutter-Komponente besteht. Darüberhinaus wird dieses Empfangssignal von einem A/D-Wandler 5 in ein digitales Signal umgesetzt, und die Clutter-Komponente wird von einem MTI 6 beseitigt. Das auf dem Blutstrom basierende Dopplerverschiebungssignal wird von einem Frequenzanalysator in dem MTI in der Frequenz analysiert, um Dopplerdaten zu erhalten, welche Turbulenzdaten und Dopplersignal-Leistungsdaten enthalten. Dann werden die Dopplerdaten in einen Vollbildspeicher innerhalb des DSC 7 eingeschrieben. Ein Bildspeicher 8 dient zum Speichern von Daten mehrerer Vollbilder je nach Bedarf, und um eine kinematographische Schleifenwiedergabe durchzuführen, bei der diese Daten sequentiell für die Wiedergabe und die Anzeige ausgelesen werden.
  • Darüberhinaus werden die Dopplerdaten, welche Leistungs-, Turbulenz-, Geschwindigkeitsdaten und dergleichen umfassen, welche aus dem Vollbildspeicher in dem DSC 7 ausgelesen werden, synchron mit einem von einem Anzeigensystem kommenden Horizontal- Synchronisationssignal (H-Synchronisation) in einen RGB-Wandlerabschnitt 9b eingegeben.
  • In den RGB-Wandlerabschnitt 9b werden die von dem DSC 7 in den RGB-Wandlerabschnitt 9b eingegebenen Dopplerdaten B mit den Farbbalkendaten von dem Farbbalkengenerator 11 durch den Multiplexer 12a gemischt.
  • Eine Komplementverarbeitungsschaltung 16 führt eine Komplementverarbeitung bezüglich des Ausgangssignals F des Multiplexers 12a durch.
  • Das Steuersignal E2 von der Host-CPU 20b betätigt den Selektor 17. Das Ausgangssignal F des Multiplexers 12a und das Ergebnis der Komplementverarbeitung der Komplementverarbeitungsschaltung 16 werden in den Selektor 17 eingegeben, und der Selektor 17 wählt von diesen zwei Eingangsgrößen entsprechend dem Steuersignal E2 eines aus.
  • Wenn ein Operateur keine Änderung der Anzeigefarbe wünscht, zum Beispiel weil die Anzeigefarben bezüglich der Blutstromrichtungen passen (die Vorwärtsrichtung im Sinne einer Annäherung an den Ultraschallwandler 1 ist eine arterielle Blutstromrichtung und wird durch rot angezeigt, und die umgekehrte Richtung, die die Richtung von dem Ultraschallwandler weg ist, ist die venöse Blutstromrichtung und wird durch blau angezeigt), empfängt der Selektor 17, weil das Steuersignal E2 von der Host-CPU 20b nicht in den Komplementprozessor 15 eingegeben wird, die zusammengesetzten Daten F (die Dopplerdaten B und die Farbbalkendaten) von dem Multiplexer 12a so, wie sie sind. Dieses zusammengesetzte Signal wird von dem Multiplexer 12b gemischt mit beispielsweise Schwarz/Weiß-B-Modus-Daten, die von einem B/W-Prozessor 21 ausgegeben werden, und werden von der RGB-Wandlerschaltung 13 in Farbdaten umgesetzt, um als ein Signal D von einem Monitor 1 ausgegeben zu werden.
  • Angenommen, der Operateur benötige eine Änderung der Anzeigefarben. Wenn zum Beispiel bezüglich der Blutstromrichtungen umgekehrte Anzeigefarben eingestellt sind, das heißt ein venöser Blutstrom durch rot angezeigt wird, was die Vorwärtsrichtung bedeutet, und ein arterieller Blutstrom durch blau angezeigt wird, was die Rückwärtsrichtung bedeutet, so dreht der Operateur einen Vorwärts/Rückwärts-Umschalter, der auf einem Bedienungspanel angeordnet ist. Dieser Vorgang des Umschaltens kann vorgenommen werden, nachdem eine Bildeinfrierung stattgefunden hat, oder zu dem Zweck einer kinematographischen Schleifenwiedergabe. Als Ergebnis wird das Steuersignal E2 zur Anweisung der Umkehr der Anzeigefarben von der Host-CPU 20 in den Komplementprozessor 15 eingegeben. Bei Erhalt des Steuersignals E2 wählt der Selektor 17 die Seite der Komplementverarbeitungsschaltung 16. Als Ergebnis werden die zusammengesetzten Daten F (die Dopplerdaten B und die Farbbalkendaten) von dem Multiplexer 12a in der Komplementverarbeitungsschaltung 16 einer Komplementbildung unterzogen, und die Anzeigefarbdaten werden derart umgekehrt, daß die Vorwärtsrichtung durch blau und die Rückwärtsrichtung durch rot angezeigt wird. Das Signal, dessen Anzeigefarbdaten durch die Komplementschaltung 16 umgekehrt wurden, wird dem Multiplexer 12b über den Selektor 17 zugeführt und mit den B-Modus-Daten von dem B/W-Prozessor 21 durch den Multiplexer 12b gemischt. Dann werden die zusammengesetzten Daten von der RGB-Wandlerschaltung 13 in der Farbe umgesetzt und als Anzeigesignale D an den Monitor 10 ausgegeben.
  • Wenn die Farbanzeigedaten, beispielsweise die Farbbalkendaten, die Doppler-Leistungsdaten und die Blutgeschwindigkeitsdaten, von dem Komplementprozessor 15 in dem RGB- Wandlerabschnitt 9b umgekehrt werden, kann die Bedienungsperson die Vorrichtung bedienen, ohne die Blutstromrichtungen sorgfältig zu berücksichtigen, und sie kann die Anzeigefarben umkehren, um gewünschte Anzeigefarben im Echtzeitbetrieb einzustellen, während ein als Ergebnis des Vorgangs angezeigtes Bild beobachtet wird. Der Operateur kann sich auf die Abtastarbeit konzentrieren, so daß sich seine Belastung verringert. Da außerdem Farbanzeigen in einfacher Weise je nach Bedarf umgekehrt werden können, lassen sich genaue Ultraschalldiagnosedaten erhalten. Darüberhinaus können Anzeigefarben auch in dem Prozeß der kinematographlschen Schleifenwiedergabe unter Verwendung des Bildspeichers 8 umgekehrt werden, so daß ein zweidimensionales Doppler-Schnittbild in einfacher Weise mit den nach Wunsch des Operateurs reproduzierten Anzeigefarben hergestellt werden kann.
  • Wenn der Komplementprozessor in dem MTI angeordnet ist, wird lediglich ein Dopplersignal umgekehrt, und zum Umkehren der Farbbalkendaten ist eine komplizierte Schaltung erforderlich. Da bei dieser Ausführungsform jedoch der Komplementprozessor zwischen den Multiplexern 12a und 12b innerhalb des RGB-Wandlerabschnitts 9b angeordnet ist, lassen sich die Anzeigefarben willkürlich auch nach dem Einfrieren umkehren, und es wird nur eine einfache Schaltung benötigt.
  • Fig. 5 zeigt eine Ausgestaltung einer Ultraschalldiagnosevorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform. Fig. 6 zeigt einen RGB-Wandlerabschnitt im Detail. Fig. 7 ist eine Ansicht zum Erläutern einer Vorwärts/Rückwärts-Anzeigeumkehrfünktion eines FFT-(schnelle Fouriertransformation) Dopplersystem gemäß dieser Ausführungsform.
  • Zusätzlich zu der Ausgestaltung der ersten Ausführungsform enthält die zweite Ausführungsform ein FFT-Verarbeitungssystem für die Anzeige von FFT-Dopplerdaten, welches gebildet wird durch einen A/D-Wandler 5b zum Umsetzen des phasendemodulierten Dopplerverschiebungsdatensignals in digitale Daten, einen FFT-Prozessor 25 zum Erhalten von FFT-Dopplerdaten durch Durchführen einer FFT-Operation der von dem A/D-Wandler 5b ausgegebenen Dopplerverschiebungsdaten, und einen D/A-(Digital-Analog) Wandler 26 zum Umsetzen der durch den FFT-Prozessor 25 erhaltenen FFT-Daten in Analogdaten. Ein B/W-Prozessor 21 enthält einen Hüllkurvendetektor 22, einen A/D-Wandler 5c, einen Vollbildspeicher 7a und einen Bildspeicher 8a. Ein RGB-Wandlerabschnitt 9c enthält einen Adressengenerator 30 und zwei Komplementprozessoren 15a und 15b mit jeweils gleicher Ausgestaltung wie der Komplementprozessor 15 der ersten Ausführungsform. Sowohl der Vollbild- als auch der Bildspeicher 7a und 8a enthält ein Paar Speicher zur jeweiligen Speicherung von monochromatischen B- oder M-Modus-Bilddaten und FFT-Dopplerdaten.
  • Der Komplementprozessor 15a kehrt die Anzeigefarbdaten, welche aus den Farbbalkendaten und Dopplerdaten B bestehen, um. Der Komplementprozessor 15b kehrt die Vorwärts/- Rückwärts-Richtung der Blutstromgeschwindigkeitsdaten der aus dem FFT-System kommenden FFT-Dopplerdaten um. Se!ektoren l7a und 17b dieser Komplementprozessoren 15a und 15b werden von einem von der Host-CPU 20c kommenden Steuersignal E3 synchron miteinander umgeschaltet, und die Vorwärts/Rückwärts-Umkehrfunktionen der Anzeigefarbdaten, bestehend aus den Farbbalkendaten und den Dopplerdaten B, und die FFT- Dopplerdaten werden synchron mit dem Schaltvorgang durchgeführt.
  • In der den oben beschriebenen Aufbau aufweisenden Vorrichtung werden die von einer DSC 7 erhaltenen Dopplerdaten in den RGB-Wandlerabschnitt 9c eingegeben. In dem FFT-Dopplersystem werden FFT-Dopplerdaten, die durch Verarbeiten eines Detektorsignals von einem Phasendetektor 4 in dem FFT-Prozessor 25 über den A/D-Wandler 5b erhalten werden, über den D/A-Wandler 26 in den Vollbildspeicher 7a eingeschrieben.
  • In dem B/W-Prozessorsystem wird ein Empfangssignal von einem Empfänger 3 in den D/W-Prozessor 21 eingegeben, um durch den Hüllkurvendetektor 22 hüllkurvendemoduliert zu werden, und wird über den A/D-Wandler 5c in den Vollbildspeicher 7a eingeschrieben. FFT-Dopplerdaten G und B-Modus-Daten C1 werden aus dem Vollbildspeicher 7a ausgelesen und in den RGB-Wandlerabschnitt 9c eingegeben. In dem RGB-Wandlerabschnitt 9c wird folgende Verarbeitung durchgeführt:
  • Angenommen, der Operateur benötige eine Änderung der Anzeigefarben. Wenn zum Beispiel bezüglich der Blutstromrichtungen umgekehrte Anzeigefarben eingestellt sind, das heißt, wenn ein venöser Blutstrom durch rot angezeigt wird, was die Vorwärtsrichtung bedeutet, und ein arterieller Blutstrom durch blau angezeigt wird, was die Rückwärtsrichtung bedeutet, so dreht der Operateur einen Vorwärts/Rückwärts-Umschalter, der auf einem Bedienungspanel angeordnet ist. Dieser Vorgang des Umschaltens kann vorgenommen werden, nachdem eine Bildeinfrierung stattgefunden hat, oder kann im Zuge einer kinematographischen Schleifenwiedergabe erfolgen. Wenn der Vorwärts/Rückwärts-Umkehrschalter eingeschaltet wird, wird das Steuersignal E3 zur Anweisung der Umkehr der Anzeigefarben von der Host-CPU 22c in den Komplementprozessor 15a eingegeben. Die Komplementschaltungen 16a und 16b werden von den Selektoren 17a und l7b ausgewählt. Die zusammengesetzten Daten F (die Blutstromdaten B und die Farbbalkendaten) von dem Multiplexer 12a werden einer Komplementverarbeitung in der Komplementverarbeitungsschaltung 16 unterzogen, und die Anzeigefarbdaten werden als Ergebnis derart umgekehrt, daß die Vorwärtsrichtung durch blau und die Rückwärtsrichtung durch rot angezeigt werden. Das Signal, dessen Anzeigefarbdaten durch die Komplementverarbeitungsschaltung 16 umgekehrt wurde, wird in einer RGB-Wandlerschaltung 13 einer Farbverarbeitung unterzogen und an den Multiplexer gegeben.
  • Fig. 7 zeigt die FFT-Dopplerdaten G, die in dem Vollbildspeicher 7a abgespeichert sind. Normalerweise ist der Vorwärts/Rückwärts-Umkehrschalter ausgeschaltet, und die Daten G werden sequentiell in einer Richtung ausgelesen, die durch einen Pfeil R1 angedeutet ist, und es wird das in Fig. 7 dargestellte Bild angezeigt. Wenn der Vorwärts/Rückwärts-Umkehrschalter eingeschaltet wird, wird die Leserichtung, in der die FFT-Dopplerdaten G aus dem Vollbildspeicher 7a ausgelesen werden, umgekehrt. Genauer gesagt, weil der Komplementprozessor 17b synchron mit dem Komplementprozessor 15a durch das Steuersignal E3 umgekehrt wird, werden die FFT-Dopplerdaten G aus dem Vollbildspeicher 7a in einer Richtung ausgelesen, die in Fig. 7 durch einen Pfeil R2 angedeutet ist. Als Ergebnis werden die FFT-Dopplerdaten G umgekehrt und als umgekehrtes Bild an den Multiplexer 12b ausgegeben.
  • Der Multiplexer 12b mischt die zusammengesetzten Daten aus dem Blutstromdaten B und den Farbbalkendaten, die in der RGB-Wandlerschaltung 13 einer Farbverarbeitung unterzogen wurden, die FFT-Dopplerdaten G, die aus dem Vollbildspeicher 7a ausgelesen wurden, und die B-Modus-Daten C1 von dem B/W-Prozessor 21, und liefert die resultierenden Daten als ein Anzeigesignal D an den Monitor 10.
  • Wie oben beschrieben, lassen sich gemäß dieser Ausführungsform FFT-Dopplerdaten umkehren und nach Umkehr der Anzeigefarben der Dopplerdaten darstellen, weil die Komplementprozessoren 15a und 15b synchron miteinander betrieben werden. Durch diese Arbeitsweise läßt sich eine effektivere Anzeige für klinische Diagnose oder dergleichen einer Halsschlagader durchführen.

Claims (18)

1. Ultraschalldiagnosegerät umfassend:
eine Ultraschallwellen-Sende-/Empfangs-Eirrichtung (1-3) zum Senden/Empfangen einer Ultraschallwelle zu/von einem Objekt;
eine Dopplerdaten-Extrahiereinrichtung (4-6) zum Detektieren eines Dopplerverschiebungssignals aus den von der Ultraschallwellen-Sende-/Empfangs-Einrichtung (1-3) erhaltenen Empfangssignalen und zum Gewinnen von Dopplerdaten aus dem Detektionssignal;
eine Speichereinrichtung (7) zum Speichern der von der Dopplerdaten-Extrahiereinrichtung (4-6) exträhierten Dopplerdaten;
eine Farbverarbeitungseinrichtung (13), welche die Dopplerdaten verwendet, um Farb-Dopplerdaten dadurch zu erhalten, daß die Dopplerdaten einer Farbverarbeitung unterzogen werden; und
eine Anzeigeeinrichtung (10) zum Anzeigen der von der Farbverarbeitungseinrichtung (13) erhaltenen Farb-Dopplerdaten,
gekennzeichnet durch
eine Umkehreinrichtung (16; 16a) zum Umkehren von Blutstromrichtungen zugeordneten Anzeigefarbdaten, indem die aus der Speichereinrichtung (7) ausgelesenen Dopplerdaten einer Komplementär-Verarbeitung unterzogen werden;
eine Auswahleinrichtung (17, 20b; 17a, 20c) zum Auswählen der von der Umkehreinrichtung (16; 16a) umgekehrten Dopplerdaten oder der aus der Speichereinrichtung (7) ausgelesenen, nicht-umgekehrten Dopplerdaten;
wobei die Farbverarbeitungseinrichtung (13) die von der Auswahleinrichtung (17, 20b; 17a, 20c) ausgewählten Dopplerdaten verwendet.
2. Gerät nach Anspruch 1, umfassend:
eine Bilderzeugungseinrichtung (21) zum Erhalten von Ultraschallbilddaten aus dem von der Ultraschallwellen-Sende-/Empfangs-Einrichtung (1-3) erhaltenen Empfangssignal;
wobei die Farbverarbeitungseinrichtung (13) die von der Bilderzeugungseinrichtung (21) erzeugten Ultraschallbilddaten und die von der Auswahleinrichtung (17, 20b; 17a, 20c) ausgewählten Dopplerdaten dazu verwendet, Blutstrombilddaten zu erhalten, indem nach Maßgabe der Dopplerdaten eine Farbverarbeitung der Ultraschallbilddaten durchgeführt wird.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dopplerdaten-Exträhiereinrichtung (4-6) eine Einrichtung (6) zum Exträhieren von Blutstromgeschwindigkeitsdaten als Dopplerdaten enthält.
4. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bilderzeugungseinrichtung (21) eine Einrichtung (21) zum Erhalten von B-Modus-Bilddaten als Ultraschallbilddaten aufweist.
5. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bilderzeugungseinrichtung (21) eine Einrichtung (21) zum Erhalten von M-Modus-Daten als Ultraschallbilddaten aufweist.
6. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung (7) einen Vollbildspeicher (7) für die Abtast-Umwandlung aufweist.
7. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkehreinrichtung (16; 16a) eine Komplementarverarbeitungseinrichtung (16; 16a) aufweist, um ein Komplement von Anzeigefarbdaten zu erhalten.
8. Gerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Farbbalkenerzeugungseinrichtung (11) zum Erzeugen von Farbbalkendaten zur Anzeige eines Farbbalkens als Anzeige-Farbreferenz, wobei die Umkehreinrichtung (16; 16a) Anzeigefarben der Dopplerdaten und die Farbbalkendaten umkehrt, die Auswahleinrichtung (17, 20b; 17a, 20c) entweder die Doppler- und Farbbalkendaten, die von der Umkehreinrichtung (16; 16a) umgekehrt wurden, oder die nicht-umgekehrten Doppler- und Farbbalkendaten auswählt, und die Farbverarbeitungseinrichtung (13) eine Farbverarbeitung der Dopplerund Farbbalkendaten durchführt.
9. Gerät nach Anspruch 1, umfassend:
die erste Speichereinrichtung (7) zum Speichern der von der Dopplerdaten-Extrahiereinrichtung (4-6) exträhierten Dopplerdaten;
eine zweite Speichereinrichtung (7) zum Speichern von durch die Dopplerdaten- Extrahiereinrichtung (4-6) extrahierten FFT-Dopplerdaten;
die Bilderzeugungseinrichtung (21) zum Erhalten von Ultraschallbilddaten aus dem von der Ultraschallwellen-Sende-/Empfangs-Einrichtung (1-3) erhaltenen Empfangssignal;
eine erste Umkehreinrichtung (16a) zum Umkehren von Anzeigefarben, die Blutstromrichtungen zugeordnet sind, indem eine Komplementärverarbeitung der aus der ersten Speichereinrichtung (7) ausgelesenen Dopplerdaten durchgeführt wird;
die Auswahleinrichtung (17a, 20c), die entweder die von der ersten Umkehreinrichtung (16a) umgekehrten Dopplerdaten oder die aus der Speichereinrichtung ausgelesenen nicht-umgekehrten Dopplerdaten auswahlt;
eine zweite Umkehreinrichtung (16b), die synchron mit der Auswahleinrichtung (17a, 20c) betrieben wird, um eine Leserichtung der FFT-Dopplerdaten aus der zweiten Speichereinrichtung (7a) umzukehren, wenn die von der Umkehreinrichtung (16a) umgekehrten Dopplerdaten ausgewählt sind;
die Farbverarbeitungseinrichtung (13), welche die durch die Bilderzeugungseinrichtung (21) erhaltenen Ultraschallbilddaten und die von der Auswahleinrichtung (17a, 20c) ausgewählten Dopplerdaten benutzt, um Blutstrombilddaten zu erhalten, indem nach Maßgabe der Dopplerdaten eine Farbverarbeitung der Ultraschallbilddaten durchgeführt wird; und
die Anzeigeeinrichtung (10) zum Anzeigen der von der Farbverarbeitungseinrichtung (13) erhaltenen Blutstrombilddaten und der aus der zweiten Speichereinrichtung (7a) ausgelesenen FFT-Dopplerdaten.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dopplerdaten-Extrahiereinrichtung (4-6) eine Einrichtung (6) zum Extrahieren von Blutstromgeschwindigkeitsdaten als Dopplerdaten aufweist.
11. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bilderzeugungseinrichtung (21) eine Einrichtung (21) zum Erhalten von B-Modus-Bilddaten als Ultraschallbilddaten aufweist.
12. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bilderzeugungseinrichtung (21) eine Einrichtung (21) zum Erhalten von B-Modus-Daten als Uitraschallbilddaten aufweist.
13. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Speichereinrichtung (7) einen Vollbildspeicher (7) für die Abtast-Umwandlung aufweist.
14. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Umkehreinrichtung (16a) eine Komplementärverarbeitungseinrichtung (16a) zum Erhalten eines Komplements der Anzeigefarbdaten aufweist.
15. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Farbbalkenerzeugungseinrichtung (11) vorgesehen ist zur Erzeugung von Farbbalkendaten für die Anzeige eines Farbbalkens als Anzeige-Farbreferenz, daß die erste Umkehreinrichtung (16a) Anzeigefarben der Dopplerdaten und Farbbalkendaten umkehrt, daß die Auswahleinrichtung (17a, 20c) entweder die Doppler- und Farbbalkendaten, die von der ersten Umkehreinrichtung (16a) umgekehrt wurden, oder die nicht-umgekehrten Doppler- und Farbbalkendaten auswahlt, und daß die Farbverarbeitungseinrichtung (13) die Farbverarbeitung der Doppler- und Farbbalkendaten durchführt.
16. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkehreinrichtung (16; 16a) eine Einrichtung aufweist zum Erhalten von numerischen Daten, die in der Größe den eingegebenen numerischen Daten entgegengesetzt sind, wobei die eingegebenen numerischen Daten die Dopplerdaten sind.
17. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Umkehreinrichtung (16; 16a) eine Einrichtung zum Erhalten von numerischen Daten aufweist, die in der Größe den eingegebenen numerischen Daten entgegengesetzt sind, die eingegebenen ersten numerischen Daten die Dopplerdaten sind, und die zweite Umkehreinrichtung (16b) eine Einrichtung aufweist, um numerische Daten zu erhalten, die in der Größe den eingegebenen zweiten numerischen Daten entgegengesetzt sind, wobei die eingegebenen zweiten numerischen Daten FFT-Dopplerdaten sind.
18. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dopplerverschiebung, verursacht durch eine Bewegung in Annäherungsrichtung bezüglich der Ultraschallwellen-Sende-/Empfangs-Einrichtung (1-3) rot angezeigt wird, wenn von der Auswahleinrichtung (17, 20b; 17a, 20c) die nicht-umgekehrten Dopplerdaten ausgewählt werden, und eine Dopplerverschiebung, verursacht durch eine Bewegung in Annäherungsrichtung bezüglich der Ultraschallwellen-Sende-/Empfangs- Einrichtung (1-3) blau angezeigt wird, wenn von der Auswahleinrichtung (17, 20b; 17a, 20c) die umgekehrten Dopplerdaten ausgewählt werden.
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