DE69012000T2 - System zum Messen der absoluten Position eines Industrieroboters. - Google Patents

System zum Messen der absoluten Position eines Industrieroboters.

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Meßwertwandlersystem zur absoluten Lagemessung für einen Industrieroboter gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Ein solches System ist bekannt aus der EP-A-0 177 901.
  • Es ist bereits bekannt, Lagegeber (Drehwinkelgeber) als Lage-Meßwertwandler in Industrierobotern zu verwenden. Um die gewünschte hohe Genauigkeit des Lagewertes mit Hilfe solcher Lagegeber zu erreichen, ist der Lagegeber gewöhnlich so angeordnet, daß der Betriebsbereich der Achse eine Vielzahl von Umdrehungen des Lagegeber überdeckt. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß der Lagegeber an die Welle des Motors angeschlossen wird, welcher die Roboterachse über ein Getriebe antreibt. Diese Lösung hat jedoch den Nachteil, daß das Lagegebersignal keine eindeutige Angabe über die Lage der Achse macht. Deshalb muß die Ausrüstung durch elektronische Glieder in Form von Zählern, Speichern und so weiter ergänzt werden, die kontinuierlich festhalten, innerhalb welcher Umdrehung des Lagegebers sich die Achse zur Zeit befindet. Diese Glieder müssen zurückgesetzt werden, wenn der Roboter in Betrieb genommen wird, sowie danach nach jedem Spannungsausfall oder einer anderen Abschaltung der Versorgungsspannung des Roboters. Diese sogenannte Synchronisier-Betriebsweise erfordert Zeit und manuellen Eingriff.
  • Es ist deshalb wünschenswert, sogenannte absolute Lage-Meßwertwandlersysteme zu entwickeln, das heißt, Systeme, welche eine unzweideutige - und genaue - Bestimmung der Lage einer Roboterachse ohne das Erfordernis einer Synchronisier-Operation zulassen. Es wurde vorgeschlagen, ein solches System mit zwei Lagegebern für jede Roboterachse aufzubauen. Ein Lagegeber ist so angeordnet, daß er eine Vielzahl von Umdrehungen macht, wenn die Roboterachse sich zwischen den Grenzen ihres Arbeitsbereiches bewegt, wodurch eine genaue Bestimmung der Lage ermöglicht wird. Der andere Lagegeber ist so angeordnet, daß er weniger als eine Umdrehung ausführt, wenn die Roboterachse sich zwischen den Grenzen ihres Arbeitsbereiches bewegt, und mit Hilfe dieses Lagegeber erhält man eine unzweideutige Bestimmung darüber, innerhalb welcher Umdrehung der erste Lagegeber liegt. Man erhält so durch Kombination der beiden Ausgangssignale der beiden Lagegeber eine eindeutige Bestimmung der Lage der Roboterachse. Diese Lösung erfordert jedoch zwei Lagegeber pro Roboterachse und ist daher kompliziert und teuer.
  • In bekannten Lage-Meßwertwandlersystemen, welche Lagegeber verwenden, werden diese an ein für alle Roboterachsen gemeinsames Steuersystem angeschlossen, wobei das System Versorgungsglieder und Meßglieder für die Lagegeber hat. Da jeder Lagegeber drei Wicklungen enthält, ist dann eine aufwendige Kabelanordnung zwischen den Lagegeber und dem Steuersystem erforderlich. Eine soche Kabelanordnung ist teuer und raumaufwendig. Dies gilt besonders für absolute Lage-Meßwertwandlersysteme, die zwei Lagegeber pro Roboterachse haben.
  • Aus der EP-A-177 901 ist bereits die Schaffung eines absoluten Lage-Meßwertwandlersystems für einen Industrieroboter bekannt, bei welchem für jede Roboterachse zwei Meßwertwandler verwendet werden, das heißt, ein Lagegeber und ein Impulsübertrager mit zugehörigen Schaltungen zur Bestimmung der Richtung der Bewegung und zur Zählung der gesamten Anzahl der Umdrehungen der Achsen. Beim normalen Betrieb wird für jede Achse die Anzahl der ganzen Umdrehungen, die man von den Meßschaltungen des Impulsmeßwertwandlers erhält, in einer Rechenschaltung mit der Winkelposition innerhalb jeder Umdrehung kombiniert, die vom Lagegeber derselben Achse geliefert wird. Im Falle eines Aus falls der Versorgungsspan nung wird der Impulsmeßwertwandler mit den zugehörigen Leseschaltungen von einer Batterie versorgt und speichert einen Wert, der korrekt die Anzahl der vollen Umdrehungen der Achse unabhängig von Bewegungen des Roboters während des Spannungsausfallintervalls angibt. Der Puls- Meßwertwandler kann von einem Oszillator mit einem niedrigen Ein-Aus-Verhältnis gespeist werden, um den Leistungsverbrauch während des Batterieversorgungsintervalles zu verkleinern. Auf diese Weise wird in dem bekannten System der Lagegeber mit seinem hohen Stromverbrauch nicht während des Batteriebetriebsintervalls verwendet, sondern der Lagegeber wird durch eine andere Art von Meßwertwandler ergänzt, einen Puls-Meßwertwandler, der selbst einen niedrigen Leistungsverbrauch hat.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Meßwertwandlersystem zur absoluten Lagemessung für einen Industrieroboter zu entwickeln, welches die Achsenlagen mit hoher Genauigkeit bestimmt, welches einen relativ einfachen und preiswerten Aufbau sowohl hinsichtlich der Meßwertwandlereinheiten als auch des erforderlichen Kabelaufwandes hat und welches nur wenig Energie zur Fortsetzung seiner Funktion im Falle eines Ausfalles der normalen Versorgungsspannung erfordert.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Meßwertwandlersystem zur absoluten Lagemessung für einen Industrieroboter gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 vorgeschlagen, welches erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Ahspruches 1 genannten Merkmale hat.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den zusätzlichen Ansprüchen genannt.
  • Gemäß der Erfindung wird ein- und derselbe Meßwertwandler, nämlich der Lagegeber, sowohl für den normalen Betrieb als auch zur Festhaltung der Anzahl der vollen Umdrehungen der Achsen während des Batteriebetriebes verwendet. Dies hat eine beachtliche Kostenersparnis und eine Reduzierung der Komplexität des Systems im Vergleich zu den oben beschriebenen bekannten Systemen zur Folge, bei denen für jede Achse der Lagegeber ergänzt werden muß durch einen weiteren Meßwertwandler und dessen Meßschaltungen - zum Beispiel einen zusätzlichen Lagegeber oder einem Puls-Meßwertwandler - . Der Verbrauch eines Lagegebers, der für sich hoch ist, was der Grund für die oben genannte Lösung mit einem zusätzlichen Meßwertwandler, einem Puls-Meßwertwandler mit niedrigen Stromverbrauch, für jede Achse ist, wird gemäß der Erfindung durch die neue Pulsbetriebsweise des Lagegebers während des batteriebetriebenen Intervalls auf so geringe Werte vermindert, daß der Batteriebetrieb auch während langer Unterbrechungen der normalen Stromversorgung aufrecht erhalten werden kann.
  • Anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen
  • Figur 1 einen an sich bekannten Industrieroboter,
  • Figur 2 ein an sich bekanntes Lage-Meßwertwandlersystem mit einem Lagegeber,
  • Figur 3 wie gemäß der Erfindung eine Lage-Meßwertwandlerein heit an einer Roboterachse und an ein gemeinsames Steuersystem angeschlossen ist,
  • Figur 4 ein Beispiel für den Aufbau einer Lage-Meßwertwand lereinheit gemäß der Erfindung für eine der Roboterachsen,
  • Figur 5 eine Ausführungsform eines Drehzahlzählers, der zu der Lage-Meßwertwandlereinheit gemäß der Erfindung gehört,
  • Figur 6a, 6b und 6c einige der Signale, die in der Ausrüstung gemäß den Figuren 4 und 5 auftreten,
  • Figur 7 eine Ausführungsform einer Verbindung einer Lage- Meßwertwandlereinheit für die verschiedenen Roboterachsen mit dem gemeinsamen Steuersystem in einem Lage-Meßwertwandlersystem gemäß der Erfindung.
  • Figur 1 zeigt schematisch einen an sich bekannten Industrieroboter. Er hat eine auf einem Fundament montierte Grundplatte 1, einen unteren Teil 2, welcher um eine Achse 10 senkrecht zur Grundplatte drehbar ist, einen unteren Arm 3, welcher um eine Achse 11 senkrecht zur Zeichenebene drehbar ist, einen oberen Arm 4, welcher relativ zum unteren Arm um eine zur Zeichenebene senkrechte Achse 12 drehbar ist, und ein Handgelenk 5, welches relativ zum oberen Arm um eine zur Zeichenebene senkrechte Achse 13 drehbar ist. Das Roboterhandgelenk 5 trägt ein Werkzeug, zum Beispiel eine Greifvorrichtung mit Klemmbacken 6a und 6b, zum Greifen eines Gegenstandes 7. Das Werkzeug ist relativ zum Roboter-Handgelenk 5 um eine Achse 14 drehbar. Der Roboter hat somit fünf Bewegungsachsen, von denen jede einen Antriebsmotor und einen Lage-Meßwertwandler zur Messung des Ist-Drehwinkels der betreffenden Achse hat. Der Roboter hat ein Steuersystem 20, welches mit Hilfe eines Kabels 21 an den Roboter angeschlossen ist. Das Steuersystem erzeugt in bekannter Weise Lagesollwerte (Positionssollwerte) für die verschiedenen Achsen aufgrund eines im Steuersystem gespeicherten Programms, vergleicht diese Sollwerte mit den Ist-Lagewerten für die verschiedenen Achsen und erzeugt in Abhängigkeit davon Steuersignale für die Antriebsmotoren der Achsen.
  • Figur 2 zeigt, wie in einer an sich bekannten Weise das Antriebs- und Messystem für eine der Bewegungsachsen des Roboters, beispielsweise für die Achse 11, aufgebaut sein kann. Der Antriebsmotor 31 der Achse ist an die Roboterachse über ein Getriebe 30, beispielsweise ein Untersetzungsgetriebe mit den Getrieberädern 30a und 30b, angeschlossen. Der Antriebsmotor wird von dem Steuersystem 20 des Roboters gespeist. Ein Lagegeber 32 ist mechanisch mit der Motorwelle gekoppelt zur Messung der Drehwinkellage der Welle. Der Lagegeber wird von dem Steuersystem 20 gespeist und seine beiden Meßwicklungen sind an das Steuersystem angeschlossen, welches in bekannter Weise in Abhängigkeit der in die beiden Meßwicklungen des Lagegebers durch das magnetische Feld der Erregerwicklung des Lagegebers induzierten Spannungen ein Signal erzeugt, welches dem Drehwinkel des Lagegebers entspricht. In einem solchen bekannten System ist eine aufwendige Kabelanordnung erforderlich, da jede der drei Wicklungen jedes Lagegebers mit dem Steuersystem 20 verbunden werden muß. Ferner ist das in Figur 2 gezeigte System kein absolut messendes System, und daher ist, wie in der Einleitung erwähnt, eine manuelle Synchronisierung erforderlich, wenn der Roboter in Betrieb genommen wird oder der Betrieb nach einem Leistungsausfall wieder aufgenommen wird. In einem an sich bekannten absolut messenden Lagegebersystem mit zwei Lagegebern für jede Roboterachse ist die Kabelanordnung noch komplizierter.
  • Figur 3 zeigt denjenigen Teil eines Lagegebersystem gemäß der Erfindung, der zu einer Roboterachse gehört, zum Beispiel zu der Achse 11. Zu jeder Achse gehört eine Achseneinheit 400 mit einem an die Welle des Antriebsmotors angeschlossenen Lagegeber 32 und eine Elektronikeinheit 40 zur Versorgung des Lagegebers und zur Verarbeitung der Ausgangssignale des Lagegebers. Letztere werden in der Elektronikeinheit in ein digitales Signal umgewandelt, welches dem Steuersystem 20 über die Datenleitung 42 zugeführt wird. Das Steuersystem liefert zu jeder Achseneinheit eine Versorgungsspannung über die Leitung 41.
  • Figur 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Achseneinheit 400 aus Figur 3. Die Einheit enthält einen Oszillator 403 zur kontinuierlichen Versorgung des Lagegebers, einen Oszillator 404 für eine pulsweise Versorgung des Lagegebers, einen Drehzahlzähler 405, einen R/D-Wandler 406 und ein spannungsmessendes Relais 407. Der Speiseeingang 410 des Oszillators 403 und der Speiseeingang 413 des R/D-Wandlers 406 sind direkt an die Versorgungsleitung 41 vom Steuersystem 20 angeschlossen. Die Versorgungseingänge 411 und 421 des Oszillators 404 und des Drehzahlzählers 405 sind an eine Akkumulatorenbatterie 402 angeschlossen, welche über eine Diode 401 an die Versorgungsleitung 41 angeschlossen ist.
  • Während des normalen Betriebes empfangen alle vier Einheiten 403 bis 406 Versorgungsspannung über die Leitung 41 und sind in Betrieb. Das notwendige Laden oder die Kompensationsladung der Batterie 402 kann dann zweckmäßigerweise mit Hilfe eines in Figur 4 nicht dargestellten Batterieladers erfolgen. Wenn die Versorgungsspannung vorhanden ist, ist das Relais 407 aktiviert und verbindet den Ausgang 415 des Oscillators 403 über den Kontakt 408 und die Leitung 423 mit der Erregerwicklung 32a des Lagegebers. Zur gleichen Zeit wird ein einer logischen "1" entsprechendes Signal über den Relaiskontakt 409 an den Synchronisationseingang 425 des Drehzahlzählers 405 geliefert.
  • Im Falle eines Ausfalles der von dem Steuersystem gelieferten Speisespannung fällt das Relais 407 in seine Ruhelage zurück, wobei seine Kontakte 408 und 409 die in Figur 4 gezeigte Lage einnehmen. Der Oszillator 403 und der R/D-Wandler 406 erhalten keine Speisespannung und arbeiten nicht mehr. Der Oszillator 404 und der Drehzahlzähler 405 erhalten jedoch Speisespannung von der Batterie 402. Der Ausgang 416 des Oszillators 404 ist über den Kontakt 408 mit der Erregerwicklung 32a des Lagegebers verbunden. Von einem Synchronisierungsausgang 417 des Oszillators 404 wird ein Synchronisierungssignal über den Kontakt 409 an den Synchronisierungseingang 425 des Drehzahlreglers 405 geliefert.
  • Die beiden Meßwicklungen 32b und 32c des Lagegebers 32 sind über Leitungen 420 an den Signaleingang 421 des Drehzahlzäh-8 lers und den Signaleingang 422 des R/D-Wandlers angeschlossen. Von dem Drehzahlzähler 405 wird ein digitales Signal n am Ausgang 418 zur Verfügung gestellt, welches über die Datenleitung 42a an eine Kommunikationseinheit 430 geführt wird und welches angibt, innerhalb welcher Umdrehung oder innerhalb welches Quadranten sich der Lagegeber befindet. Vom Ausgang 419 des R/D-Wandlers 406 wird während des normalen Betriebes ein digitales Signal alpha geliefert, welches den Drehwinkel des Lagegebers innerhalb der Umdrehung oder innerhalb des betreffenden Quadranten angibt und welches über die Datenleitung 42b der Kommunikationseinheit 430 zugeführt wird. Diese Einheit besorgt die digitale Kommunikation mit dem Steuersystem 20 über die Busleitung 42 und überträgt die gemessenen Werte n und alpha an das Steuersystem.
  • Solange die Versorgungsspannung auf der Leitung 41 vorhanden ist, liefert der Oszillator 403 eine sinusförmige oder rechteckförmige Wechselspannung mit einer Frequenz, die zwei bis 20 KHz betragen kann. Der Oszillator 404 liefert an seinem Ausgang 416 eine Wechselspannung gleicher Art und gleicher Frequenz wie das Ausgangssignal vom Oszillator 403. Der Oszillator 404 arbeitet jedoch im Pulsmodus, das heißt, er liefert kurze Ausgangssignale, die sich beispielsweise über eine oder einige Perioden der Wechselspannung erstrecken und die durch lange Pausen von zum Beispiel 2 bis 3 ms voneinander getrennt sind. Vom Ausgang 417 des Oszillators 404 wird ein Synchronisierungssignal geliefert, welches eine logische "1" ist während der kurzen Intervalle, in denen der Oszillator ein Ausgangssignal liefert, und welches eine logische "0" ist während der Pausen zwischen diesen Intervallen. Während des normalen Betriebes, das heißt beim Vorhandensein der Versorgungsspannung auf der Leitung 41, ist da Relais 407 aktiviert, wird der Lagegeber 32 kontinuierlich vom Oszillator 403 versorgt, ist der Drehzahlzähler 405 kontinuierlich aktiviert durch Zuführung einer logischen "1" an seinen Synchronisierungeingang 425 und ist der R/D-Wandler 406 in Betrieb. Durch Kombination der Ausgangssignale des Drehzahlzählers und des R/D-Wandlers kann auf einfache Weise eine Größe gebildet werden, welche innerhalb des gesamten Arbeitsbereiches der Roboterachse den Istwert der Achsenlage 14 genau angibt. Wenn das Ausgangssignal n des Drehzahlzählers die Anzahl der Quadranten (ein Viertel einer Umdrehung) angibt, um die sich der Lagegeber von einer Bezugslage aus gedreht hat, so erhält man den Istwert der Lage der Achse zu:
  • φ = n π/2 + α Winkel im Bogenmaß
  • Im Falle eines Ausfalles der Versorgungsspannung auf der Leitung 41 arbeitet nur der Oszillator 404 und der Drehzahl zähler 405. Da sowohl der Oszillator als auch der Drehzahlzähler im Pulsmodus arbeiten, können sie für einen sehr niedrigen Verbrauch ausgelegt sein, so daß ihr Betrieb mit 24 Hilfe der Akkumulatorenbatterie 402 für eine lange Dauer des Ausfalls der Versorgungsspannung gesichert ist.
  • Figur 5 zeigt den Aufbau eines Drehzahlzählers 405. Die Signale des Lagegebers von den Wicklungen 32b und 32c treffen auf den Leitungen 420b und 420c des Drehzahlzählers ein. Jedes Signal wird einem Amplitudendetektor 51 beziehungsweise 52 zugeführt. Die Amplitudendetektoren sind phasenempfindlich, wobei das Oszillatorsignal den Bezugswert bildet, so daß ihr Ausgangssignal zwischen einem positiven und einem negativen maximalen Wert variieren kann. Von jedem der Amplitudendetektoren erhält man ein Ausgangssignal, welches ein Maß für die Amplitude des entsprechenden Signals des Lagegebers darstellt, welches Signal aus einer Wechselspannung mit der gleichen Frequenz wie die Versorgungsspannung des Lagegebers besteht. Jedes Ainplitudensignal wird einem Niveaudetektor 53 beziehungsweise 54 zugeführt, von denen jeder eine logische "1" liefert, wenn das Eingangssignal positiv ist, und eine logische "0", wenn das Eingangssignal negativ ist. Die Ausgangssignale der Niveaudetektoren werden auf Eingänge eines an sich bekannten reversiblen Zählers 55 gegeben. Die Ausgangssignale der beiden Niveaudetektoren sind beim Drehen des Lagegebers um 90º in ihrer Phasenlage gegeneinander verschoben, und der Zähler ermittelt in bekannter Art die Drehrichtung und folglich die Zählrichtung anhand des Vorzeichens der Phasendifferenz zwischen den beiden Signalen der Niveaudetektoren. Die Kombination der Eingangssignale des Zählers wechselt jeweils nach einer Drehung des Lagegebers um 90º, wobei der Zähler eine Einheit vorwärts oder zurückzählt, je nachdem, in welcher Richtugn der Lagegeber dreht. Der Inhalt des Zählers ist daher proportional der Anzahl von Quadranten (oder Umdrehungen), welche der Lagegeber relativ zu einer Bezugslage gedreht hat. Der Inhalt des Zählers erscheint am Ausgang 56 des Zählers als eine digitale Zahl n. Am Eingang 412 des Drehzahlzählers wird die Versorgungsspannung von der Akkumulatorenbatterie 402 eingespeist, welche Versorgungsspannung den verschiedenen Einheiten des Drehzahlzählers zugeführt wird. Um eine korrekte Arbeitsweise sicherzustellen, wird der Zähler 55 nur während der Betriebsintervalle des Oszillators 404 aktiviert. Dies wird dadurch erreicht, daß während dieser Intervalle das Synchronisierungsignal vom Oszillator 404 dem sogenannten Zählfreigabeeingang 57 des Zählers zugeführt wird.
  • Während einer Unterbrechung des Betriebes, zum Beispiel infolge eines Leistungsausfalles, bildet der Inhalt des Zählers 55 immer eine korrekte Anzeige der Lage der Roboterachse, das heißt, eine Anzeige darüber, innerhalb welches Quadranten des Lagegebers die Roboterachse im Augenblick liegt, unabhängig von etwaigen Veränderungen der Achsenlage während der Unterbrechung des Betriebes. Sobald der normale Betrieb wieder aufgenommen wird und die Achseneinheit Versorgungsspannung über die Leitung 31 erhält7 nimmt die Achseneinheit ihren normalen Betrieb wieder auf, ohne die Notwendigkeit einer Synchronisierungoperation.
  • Figur 6a zeigt als Funktion der Zeit den Verlauf der Versorgungsspannung vom Oszillator 403 an die Erregerwicklung 32a des Lagegebers. Es wird angenommen, daß die Lage des Lagegebers dem Drehwinkel φ&sub1; in Figur 6b entspricht. Das Ausgangssignal B des Amplitudendetektors 51 hat dann den Wert a und das Ausgangssignal C des Detektors 52 den Wert -b. Das Ausgangssignal D des Niveaudetektors 53 ist eine logische "1", und das Ausgangssignal E des Detektors 54 ist eine logische "0". Figur 6a zeigt das Signal während des normalen Betriebes, das heißt beim Vorhandensein der Versorgungsspannung auf der Leitung 41.
  • Figur 6b zeigt im obersten Diagramm den Verlauf der Ausgangssignale F und G der Amplitudendetektoren 51 und 52 als Funktion des Drehwinkels φ des Lagegebers. Darunter werden die Ausgangssignale H des Niveaudetektors 53 und K des Niveaudetektors 54 gezeigt. Beim Drehwinkel φ&sub1; haben die Signale von den Niveaudetektoren die logischen Werte "1" beziehungsweise "0". Wenn der Lagegeber so gedreht wird, daß der Drehwinkel in den nächsten Quadranten gelangt, das heißt bei φ = φ&sub2;, wechselt das Ausgangssignal des Detektors 54 in eine logische "1", worauf der Zähler 55 eine Einheit nach oben zählt.
  • Figur 6c zeigt im obersten Diagramm den Verlauf der Ausgangsspannung L des Oszillators 404 im Falle eines Ausfalles der Versorgungsspannung für die Achseneinheit. Das Ausgangssignal besteht aus kurzen Intervallen, die beispielsweise einige 10 oder einige 100 Mikrosekunden lang sind, während welcher der Oszillator sein Wechselspannungsausgangssignal der Erregerwicklung 32a des Lagegebers zuführt. Während der dazwischen liegenden Intervalle, die eine zeitliche Länge von zum Beispiel 2 bis 3 Millisekunden haben können, ist der Oszillator nicht aktiviert. Die Kurve M zeigt das Synchronisierungsignal, welches von dem Ausgang 417 des Oszillators 404 an den Drehzahlzähler geliefert wird. Die Kurve N zeigt 10 die Amplitude des Ausgangssignals einer der Wicklungen des Lagegebers.
  • Figur 7 zeigt, wie die Achseneinheiten an das gemeinsame zentrale Steuersystem 20 angeschlossen sind. Zu diesem gehört ein Gleichrichter 22 mit den Klemmen 25 zum Anschluß an ein Wechselspannungsnetz. Das Steuersystem gibt die Gleichspannung über ein Glättungsfilter 23 auf die Leitung 41. Ferner enthält das Steuersystem 20 ein Computersystem 24, welches über eine digitale serielle Busleitung 42 mit den verschiedenen Achseneinheiten 400a, 400b ... 400i in Verbindung steht und Lage-Istwerte von diesen Achseneinheiten erhält. Das System hat für jede Roboterachse eine Achseneinheit. Jede Achseneinheit enthält die in Figur 4 gezeigten Einheiten, das heißt, einen Lagegeber mit zugeordneter Versorgung und Meßgliedern und eine Akkumulatorenbatterie. Jede Achseneinheit ist neben der zugehörigen Roboterachse angeordnet, wobei die elektronischen Einheiten und die Akkumulatorenbatterie mit dem Lagegeber zusammen in einer einzigen Meßwertwandlereinheit angeordnet sind oder wobei diese Einheiten in unmittelbarer Nähe des Lagegebers angeordnet sind. Im Interesse der Übersichtlichkeit werden von den verschiedenen Achseneinheiten nur die Drehzahlzähler 405a ... 405i, die R/D-Wandler 406a ... 406i und die Kommunikationseinheiten 430a, 430b ... 430i dargestellt. Der Drehzahlzähler liefert über die Kommunikationseinheiten und die serielle Busleitung 42 die Signale na, nb ... ni an das Computersystem 24. Die R/D-Wandler liefern über die Kommunikationseinheiten die Signale αa, αb ... αi an das Computersystem. Auf der Grundlage dieser Signale berechnet der Computer in der oben beschriebenen Weise die Istwerte der Lagen für alle Roboterachsen, vergleicht diese Werte mit programmierten oder manuell eingegebenen Lage-Sollwerten und steuert in Abhängig keit dieses Vergleichs die Antriebsmotoren der Achsen.
  • Das oben beschriebene Lage-Meßwertwandlersystem ist nur ein Beispiel eines Lage-Meßwertwandlersystem gemäß der Erfindung, und ein solches System kann in einer großen Anzahl alternativer Ausführungen innerhalb des Rahmens der Erfindung realisiert werden. So kann zum Beispiel anstelle einer Akkumulatorbatterie für jede Achseneinheit eine einzige Akkumulatorbatterie zentral in dem Steuersystem 20 oder im Roboter 1 angeordnet sein. Ferner kann anstelle der beiden Oszillatoren 403 und 404 in Figur 4 ein einziger Oszillator verwendet werden, der während des normalen Betriebes kontinuierlich arbeitet und im Falle eines Ausfalles der Versorgungsspannung in einen Pulsbetrieb umgeschaltet wird. Auch kann die mechanische Kopplung zwischen Lagegeber uns Motorwelle in anderer als der beschriebenen Weise ausgeführt werden. Die beschriebene Messung eines Aus falls der Versorgungsspannung mit Hilfe von Spannungsmeßgliedern, die in jeder Achseneinheit angeordnet sind, kann durch einen zentralen Meßvorgang ersetzt werden, der im Schrank der Steuersystem 20 durchgeführt wird, wobei dann die Signale zum Umschalten der Achseneinheiten in den Pulsbetrieb diesen von dem Steuerschrank zugeführt werden.

Claims (2)

1. Meßwertwandlersystem zur absoluten Lagemessung für die Bestimmung der Drehbewegung einer Achse eines Industrieroboters mit einem Lagegeber (32), einem Drehzahlzähler (405) zur Zählung der Anzahl der vollständigen Umdrehungen der Achse des Lagegebers, einer Hauptstromversorgung (41, 403) zur Erregung des Meßwertwandlersystems im normalen Betrieb, einer Reserve-Stromversorgung (402, 404), die dem Drehzahlzähler zugeordnet ist zur Stromversorgung des Zählers im Falle eines Versagens der Hauptstromversorgung,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Drehzahlzähler (405) ein elektronischer Drehzahlzähler ist, dessen Eingang (421) an den Ausgang (32b, 32c, 420) des Lagegebers angeschlossen ist;
die Reserve-Stromversorgung (402, 404) Einrichtungen (404) zur intermittierenden Erregung des Lagegebers enthält und, in Synchronismus damit, zur intermittierend Aktivierung des Drehzahlzählers beim Versagen der Hauptstromversorgung.
2. Meßwertwandlersystem nach Anspruch 1 mit einer Einrichtung (406) zur Signalumwandlung, die von dem genannten Drehzahlzähler (405) getrennt ist und an den Ausgang des Lagegebers (32) angeschlossen ist, zur Umwandlung der Ausgangssignale des Lagegebers in eine digitale Winkelgröße (alpha) und mit einer Einrichtung (41, 401) zur kontinuierlichen Aktivierung der genannten Einrichtung zur Signalumwandlung (406) während des normalen Betriebes des Meßwertwandlers, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßwertwandlersystem ferner eine Einrichtung (41, 401) hat zur ausschließlichen Aktivierung der genannten Signalwandler Einrichtung (406) während des normalen Betriebes.
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