DE69005137T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Auffinden mit Ultraschall von undichten Brennstäben im Brennstabbündel. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Auffinden mit Ultraschall von undichten Brennstäben im Brennstabbündel.

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DE69005137T2 DE90400168T DE69005137T DE69005137T2 DE 69005137 T2 DE69005137 T2 DE 69005137T2 DE 90400168 T DE90400168 T DE 90400168T DE 69005137 T DE69005137 T DE 69005137T DE 69005137 T2 DE69005137 T2 DE 69005137T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Auffinden von undichten Brennstäben mittels Ultraschall in einer Brennanordnung eines Kernreaktors.
  • Die Brennanordnungen von Kernreaktoren wie den Reaktoren, die durch Druckwasser gekühlt sind, sind in der Form von Bündeln aus Brennstäben großer Länge ausgebildet, die in Vorrichtungen, in denen die Stäbe zueinander parallel sind, durch ein starres Tragwerk gehalten, das durch zwei End-Ansatzstücke verschlossen ist.
  • Jeder der Brennstäbe ist aus einer röhrenförmigen Hülle auf gebaut, im allgemeinen aus einer Zirkoniumlegierung, welche gesinterte Tabletten des Brennmaterials umschließt und an seinen Enden durch dichte Abdeckungen verschlossen ist, derart, daß die Tabletten aus Brennmaterial in Kontakt mit einem Inertgas sind, das unter Druck in die Hülle eingeführt ist.
  • Nach einer gewissen Einbauzeit in den laufenden Kernreaktor können einige Stäbe der Brennanordnung des Kerns schadhaft werden, infolge der Bildung von Rissen in ihrer Hülle, unter der Wirkung mechanischer oder chemischer Spannungen, denen die Brennstäbe unterworfen sind.
  • Die Risse, die die Hülle der schadhaften Brennstäbe entlanglaufen, lassen das in der Hülle enthaltene Gas entweichen, welches radioaktive Produkte umfassen kann. Das Kühlwasser des Reaktors kann leicht in direktem Kontakt mit den Tabletten der Brennstäbe kommen, was zur Beschädigung oder sogar zur vollständigen Zerstörung dieser Tabletten und des Brennstabes führen kann.
  • Es ist daher notwendig, sehr schnell die Brennanordnungen des Kerns aufzufinden, in denen ein oder mehrere Brennstäbe Undichtigkeiten zeigen können.
  • Während der Aufladevorgänge des Kerns des Kernreaktors werden die Brennanordnungen unter Wasser in ein Becken gelegt, bevor sie in dem Kern nachgeladen oder durch neue Anordnungen ersetzt werden.
  • Man hat verschiedene Überwachungsverfahren für Brennanordnungen, die in einem Becken unter Wasser angeordnet sind, vorgeschlagen, um Brennstäbe in diesen Anordnungen zu erfassen und/oder zu lokalisieren, die Undichtigkeiten zeigen.
  • Die gängigste Lösung besteht darin, die aus einem Kernreaktor herausgenommenen Anordnungen in einer Zelle anzuordnen, wo diese Anordnungen erhitzt werden, so daß der Druck der Spaltgase, die in den Brennstäben enthalten sind, sich erhöht und daß diese Gase in die Zelle durch Undichtigkeiten der schadhaften Stäbe entweichen. Dieses Verfahren jedoch erlaubt es nicht, die schadhaften Stäbe, die auszutauschen sind, zu identifizieren.
  • Man hat andererseits zahlreiche Techniken zum Auffinden von Brennstäben) die Undichtigkeiten zeigen, mittels Ultraschall vorgeschlagen.
  • Insbesondere hat man in der Patentanmeldung FR-A-2 538 155 ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Auffinden von schadhaften Brennelementen vorgeschlagen, mittels eines Ultraschall- Absorptionsverfahrens. Man sendet in die Hülle des Brennelementes, von einem Ende dieser Hülle her, die durch eine Abdeckung gebildet ist, einen Ultraschall-Wellenzug mit einer Frequenz und einer Dauer, die so gewählt sind, daß die Fortpflanzung in Lambwellen erfolgt. Man nimmt die Erfassung der Echos auf der Höhe der Abdeckung, von deraus man die Ultraschallwellen ausgesendet hat, für unterschiedliche- Frequenzen vor, die in einem Frequenzbereich gelegen sind, in dem ein Bruchteil einer beträchtlichen Absorption durch das Wasser entspricht, das eventuell in der Hülle enthalten ist, und ein weiterer einer großen Echobildung aufeinem mechanischen Feh-1er der Hülle.
  • Allerdings befinden sich in dem Fall, wenn eine Hülle gerissen ist, die Tabletten, die in dieser Hülle enthalten sind, in Kontakt mit einem Wasserfilm, der in den Brennstab eingesickert ist, wenn der Druck des Füllgases ausreichend schwach geworden ist. Dieser Wasserfilm, der die Tabletten im Inneren der Hülle umgibt, ruft eine sehr große Dämpfung der Lambwellen im Modus S&sub0; hervor, das heißt, der Ultraschallwellen mit einer Frequenz derart, daß sie sich nach Art einer Platte im Inneren der Hülle des Stabes fortpflanzen, seiner Längsrichtung folgend.
  • In dem Maße, wie die Lambwellen nur sehr wenig durch das Wasser, in dem die Hülle des Stabes schwimmt, gedämpft werden oder sie selbst sehr wenig durch das Wasser, das die Gesamtheit des Innenvolumens der Hülle ausfüllt gedämpft wird, erlaubt aber erst eine starke Dämpfung, sicher das Vorliegen von Undichtigkeiten in einem Brennstoff zu erfassen.
  • In dem Fall jedoch, daß das Aussenden und das Aufnehmen von Ultraschallwellen im Kontakt mit dem gleichen Abdichtdeckel des Stabes vorgenommen werden, im allgemeinen der Abdeckung, die am oberen Ende dieses Stabes angeordnet ist, setzt die gemessene Dämpfung vor allem das Vorliegen von Wasser oberhalb der Säule der Brenntabletten und unterhalb der Abdeckung um, in einem Bereich, wo sich eine Haltefeder für die Brenntabletten befindet. Die Erfassung ist somit nicht sehr genau in dem Fall von Rissen mit kleinen Abmessungen, und es ist notwendig, das Auffindeverfahren durch eine Ultraschallerfassung vom klassischen Typ, durch Echos an den mechanischen Fehlern der Hülle, zu vervollständigen.
  • Man kann einen Ultraschallwandler verwenden, der direkt in Kontakt mit dem oberen Ende der Abdeckungen jedes der Stäbe der Anordnung angeordnet wird, nach dem Abbau des oberen Ansatzstückes, oder auch Ultraschallwandler, die auf Vorrichtungen in Form von Blättern, die Säbel genannt werden, ängebracht werden, die zwischen den Bereichen der Brennstäben verschoben werden können. In diesem letzteren Fall ist es nicht notwendig, die obere Abdeckung der Anordnung abzubauen.
  • Jedoch, wie es weiter oben angegeben worden ist, bringt es das Auffindeverfahren mit sich, daß ihm die Empfindlichkeit fehlt, oder daß es genauen Gebrauch und Durchführung erfordert.
  • Das Ziel der Erfindung ist es somit, ein Verfahren zum Auffinden von undichten Brennstäben mittels Ultraschall in einer Anordnung von Brennstäben für Kernreaktoren, aufgebaut aus einem Bündel untereinander paralleler Stäbe, die in einem Tragwerk angeordnet sind, welcher durch zwei End-Ansatzstücke verschlossen ist, vorzuschlagen, bei dem die Anordnung nach der Verwendung in einem Kernreaktor in das Wasser eines Beckens eingetaucht und derart angeordnet wird, daß sich die Stäbe in vertikaler Position befinden, und bei dem ein Auffinden von Stäben, deren Hülle äußere Undichtigkeits-Risse zeigt, durch Aussenden von Ultraschallwellen entlang der Länge der Stäbe, von einem Gebiet benachbart ihrer oberen Enden her, und durch Messen der Dämpfung der Ultraschallwellen aufgrund des Vorliegens von Wasser im Inneren der Stäbe, deren Hülle gerissen ist, sichergestellt wird, wobei dieses Verfahren eine große Empfindlichkeit hat und einfach zu gebrauchen ist.
  • Zu diesem Ziel werden die Ultraschallwellen nach Fortpflanzen in der Hülle der Stäbe der Brennanordnung ihrer gesamten Länge folgend aufgenommen, unterhalb des unteren Ansatzstückes an der Anordnung.
  • Die Erfindung betrifft gleichermaßen eine Auffindevorrichtung, die es erlaubt, das Verfahren gemäß der Erfindung durchzuführen.
  • Damit die Erfindung gut verständlich gemacht wird, werden jetzt mit Bezug auf die im Anhang beigefügten Figuren mehrere Ausführungsformen einer Auffindevorrichtung und ihre Benutzung im Rahmen des Auffindeverfahrens gemäß der Erfindung beschrieben werden.
  • Die Figur 1 ist eine schematische Teilansicht einer Brennanordnung, während eines Vorgangs des Auffindens von Undichtigkeiten in einem Brennstab, nach einer ersten Ausführungsform.
  • Die Figur 2 ist eine schematische Teilansicht in der Perspektive einer Brennanordnung, während eines Vorgangs zum Auffinden von schadhaften Stäben, gemäß einer zweiten Ausführungsform.
  • Die Figur 3 ist eine schematische Teilansicht in der Perspektive einer Brennanordnung, während eines Vorgangs zum Auffinden schadhafter Brennstäbe, nach einer dritten Ausführungsform.
  • Die Figur 4 ist eine schematische Teilansicht in der Perspektive einer Brennanordnung, während eines Vorgangs zum Auffinden von schadhaften Stäben, gemäß einer vierten Ausführungsform.
  • In der Figur 1 sieht man eine Brennanordnung, die aufallgemeine Weise durch das Zeichen 1 bezeichnet ist, mit einem Tragwerk, das grundsätzlich aus Führungsrohren 2, Versteifungsplatten derart wie bei 3 und End-Ansatzstücken 4 und 5 gebildet ist.
  • Die Brennstäbe, wie bei 6, werden durch die Gitterverstrebungen 3 gehalten, so daß sie ein Bündel prismatischer Form (mit quadratischer Grundfläche) bilden, in dem die Brennstäbe 6 alle untereinander parallel sind. Der Umriß des Bereiches prismatischer Form, der das Bündel der Brennstäbe 6 einschließt, ist in der Figur 1 dargestellt und mit dem Zeichen 7 bezeichnet.
  • Die Brennstäbe 6 zeigen einen Länge, die geringer ist als die Länge der Führungsrohre 2, so daß ihre oberen und unteren Enden, die jeweils durch Abdeckungen 9 und 10 der Hülle des Stabes gebildet sind, sich unter einem gewissen Abstand von der Unterfläche der oberen Abdeckung 4 und der oberen Fläche der unteren Abdeckung 5 befinden.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung kann ausgeführt werden, mit einer Vorrichtung, die aus einem Arm 12 besteht, welcher an seinem Ende einen Ultraschallwandler 11 trägt und mit einer Vorrichtung zum Verlagern entlang dreier Richtungen X, Y, Z, die ein Dreibein mit drei rechten Winkeln bilden, verbunden ist. Die Vorrichtung zu Verlagern des Armes 12, die nicht dargestellt worden ist, kann beispielsweise durch eine vertikale Stange aufgebaut sein, welche einen Tisch für Kreuzbewegungen trägt, über einen Wagen, der vertikal an der Stange beweglich ist.
  • Der Arm 12 kann durch einen Trägerarm gebildet sein, der in der Lage ist, den Wandler 11 in Kontakt mit der oberen Fläche der Abdeckung 9 nach dem Abbauen des oberen Ansatzstückes 4 zu bringen oder durch einen Säbelarm, der in der Lage ist, den Wandler 11 in Kontakt mit der Seitenfläche des Stabes 6, in der Nähe dem Abdeckung 9, zu bringen.
  • Die entsprechenden Vorrichtungen zum Einrichten eines Ultraschallwandlers am Ende eines Brennstabes irgendeiner Anordnung sind im Stand der Technik wohlbekannt und werden somit nicht im Detail beschrieben.
  • Der Wandler 11 wird durch Zwischenschaltung eines Kabels l3 von einer Station zur Durchführung der Ultraschallmessungen 14 versorgt, die sich oberhalb des Niveaus des Beckens befindet.
  • Die Auffindevorrichtung, die es erlaubt, das Verfahren gemäß der Erfindung durchzuführen, umfaßt weiterhin eine Ultraschall-Empfängersonde, die an dem Ende eines Armes 17 befestigt ist, welcher mit einer Vorrichtung zum Verlagern des Armes 17 und der Sonde 16 in zwei horizontale, zueinander senkrechte Richtungen X und Y verbunden ist. Die Vorrichtung zum Verlagern des Armes 17 und der Sonde 16 kann durch einen Tisch für Kreuzbewegungen gebildet sein, der in einer Höhe leichte unterhalb der Höhe des unteren Ansatzstückes 5 der Brennanordnung angeordnet ist.
  • Um die Erfindung durchzuführen, kann die Brennanordnung von der Brücke abgehängt werden, die das Lagerbecken für Brennanordnungen anfährt, aufeine Weise, daß ihr unteres Ansatzstück 5 oberhalb des Endes des Armes 7 zu liegen kommt, welcher die Ultraschall-Empfängersonde 16 trägt.
  • Die Sonde 16 ist über ein Kabel 15 mit der Station 14 zum Durchführen der Ultraschallmessungen verbunden.
  • Der Arm 17 erlaubt es, die Sonde 16 aufeine solche Weise zu verlagern, daß sie nacheinander alle Positionen besetzen kann, die in der Vertikale der unteren Abdeckungen 10 der Brennstäbe 6 liegen, unterhalb des Ansatzstückes 5.
  • Auf dieselbe Weise kann die Sonde 11 derart verlagert werden, daß sie in Kontakt mit dem oberen Teil irgendeines Brennstabes 6 kommt, und in die Hülle dieses Stabes entlang seiner Längsrichtung einen Zug Lambwellen aussenden, die durch die Empfängersonde 16 aufgenommen werden, welche senkrecht zur unteren Abdeckung 10 des Brennstabes 6 steht, in den der Wellenzug gesendet wird.
  • Man führt sömit eine Messung der Dämpfung der Ultraschallwellen in der Höhe der Betreibestelle 14 durch, was es erlaubt, daß eventuelle Vorliegen von Undichtigkeitsrissen im Mantel bei den Stäben 6 zu erfassen, deren Hülle von den Ultraschallwellen durchlaufen wird.
  • Dieses Verfahren zum Aufnehmen der direkt übertragenen Wellen ist empfindlicher und sicherer als die vorbekannten Verfahren, die eine Reflexion der Wellen an der unteren Abdeckung 10 des Stabes oder das Vorliegen von Wasser in dem oberen Teil des Stabes erfordern.
  • Andererseits kann die Empfängersonde 16 sukzessiv senkrecht an jedem der Stäbe 6 der Brennanordnung eingerichtet werden, ohne daß man die untere Abdeckung 5 entfernt.
  • Im Falle von Abdeckungen vom klassichen Typ, bei Brennanordnungen von Druckwasser-Kernreaktoren, ist die Entfernung zwischen der Empfängersonde 16 und der unteren Abdeckung 10 des Stabes 6 in der Größenordnung von 100 mm, wobei diese Entfernung gleichwohl durch die Tatsache reduziert werden, kann, daß die Sonde 16 in das Innere eines Hohlteiles der Abdeckung 5 eingeführt werden kann, der durch die Trägerfüße der Anordnung begrenzt ist.
  • In der Figur 2 sieht man eine zweite Ausführungsform für das Durchführen des Verfahrens gemäß der Erfindung, wobei die entsprechenden Elemente der Figuren 1 und 2 dieselben Zeichen tragen.
  • Im Unterschied zu der Auffindeanordnung, die in der Figur 1 dargestellt ist, umfaßt die Auffindeanordnung, die in der Figur 2 dargestellt ist, anstelle einer einzigen Empfängersonde, die von einem Verlagerungsarm getragen ist, eine Gesamtheit von Empfängersonden 20, die durch den Boden eines Sockels getragen sind, in den die untere Abdeckung 5 der Brennanordnung 1 eingreift.
  • Die Empfängersonden 20 sind jede durch ein Kabel 24 mit einer Meß- und Erfassungsstelle 25 verbunden, die in der Höhe oberhalb des Beckens für den Spaltstoff angeordnet sind.
  • Wie zuvor kann der Ultraschallwandler 11 vom oberen Ende eines Brennstabes 6 zum oberen Ende eines Brennstabes mit Hilfe einer Vorrichtung zum Verlagern entlang der Richtühgen X, Y und Z eines Armes 12 verlagert werden, der an seinem Ende den Wandler 11 trägt.
  • Jede der Empfängersonden 20 kann einem oder mehreren Brennstäben 6 derart zugeordnet sein, daß sie die Ultraschallwellen nach dem Fortpflanzen in den Stäben 6 entlang der Längsrichtung aufnehmen.
  • In dem Fall, daß eine Dämpfung registriert wird, die oberhalb eines vorbestimmten Grenzwertes liegt, schließt man daraus, daß der Stab 6, bei dem man die Messung durchgeführt hat, eine Undichtigkeit zeigt.
  • Der Sockel 20 kann auf dem Boden des Beckens oder aufeinem Träger, der in einer bestimmten Höhe im Inneren des Beckens angeordnet ist, ruhen. Die Brennanordnung kann von der Brücke abhängen, die das Becken anläuft, um den Eingriff ihrer unteren Abdeckung 5 in de Sockel 22 zu erlauben.
  • In der Figur 3 hat man eine Auffindeanordnungnach einer dritten Ausführungsform dargestellt, die es erlaubt, das Verfahren gemäß der Erfindung durchzuführen.
  • Die Anordnung 1, an der man die Kontrolle durchführt, ist im Inneren eines Auffangs 30 einer Absenkeinrichtung angeordnet, die es erlaubt, die Brennanordnungen von dem oberen Niveau des Beckens bis zum Boden des Beckens laufenzulassen. Eine derartige Absenkeinrichtung ist an einer Wand des Beckens des Brennstoffes befestigt und umfaßt Führungsschienen, auf denen sich ein Wagen in der vertikalen Richtung verlagert. Der Auffang 30 ist an dem Wagen befestigt und kann eine Brennanordnung 1 in vertikaler Stellung aufnehmen.
  • Ein Ultraschallwandler 32 ist am Ende eines vertikalen Armes 33 befestigt, der selbst mit einer Vorrichtung zum Verlagern in drei Richtungen X, Y und Z verbunden ist, wobei die Richtung Z der Vertikalrichtung entspricht und die Ri6htungen X und Y zwei Horizontalrichtungen, die zueinander senkrecht sind.
  • Diese Vorrichtung erlaubt es, den Ultraschallwandler 32 vom Ende eines Brennstabes 6, das von der oberen Abdeckung dieses Brennstabes gebildet ist, zum oberen Ende eines anderen Brennstabes der Anordnung zu verlagern. Die Messungen werden bei abgebauter oberer Abdeckung 4 durchgeführt, derart, daß die Gesamtheit der Brennstäbe 6 vom oberen Teil der Anordnung her zugänglich sind.
  • Der Boden 34 des Auffangs 30, dazu bestimmt, die Brennanordnung 1, die in der Absenkeinrichtung angeordnet ist, auf zunehmen, trägt eine Gesamtheit von Empfängersonden 35, die jede durch ein Kabel 26 mit einer Kontroll- und Erfassungsstation 37 verbunden ist, die oberhalb des Niveaus des Beckens gelegen ist.
  • Die Versorgung und die Steuerung der Wandler 23 und ihrer Verlagerungsvorrichtung sind gleichermaßen von der Steuer- und Erfassungsstation 37 her gewährleistet.
  • Jede der Empfängersonden 35 ist in der Lage, Ultraschallwellen nach ihrer Fortpflanzung entlang der Länge wenigstens eines Stabes 6 dem Brennanordnung auzunehmen. Im allgemeinen liegen die Sonden 35 in einer Anzahl vor, die geringer ist als die Anzahl der Stäbe 6 und sind nach einem regelmäßigen Gitter angeordnet, derart, daß jede der Sonden 35 in der Lage ist, die Ultraschallwellen aufzunehmen, die von einer Gesamtheit von Stäben 6 der Anordnung ausgehen.
  • In der Figur 4 sieht man eine Erfassungsanordnung nach einer vierten Ausführungsform, wobei die entsprechenden Elemente in der Figur 4 und in den Figuren 1, 2 und 3 dieselben Zeichen tragen.
  • Im Unterschied zu den Erfassungsanordnungen, die in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, umfaßt die Erfassungsanordnung, die in der Figur 4 dargestellt ist, einen Wellenleiter in etwa halbkugelartiger Form 40 in dem offenen Endstück, in den die untere Abdeckung 5 der Anordnung eingreift.
  • Eine einzige Empfängersonde 41 ist im Mittelteil des Wellenleiters 40 angebracht und über ein Kabel 42 mit einer Meß- und Erfassungsstation 44 verbunden, die oberhalb des oberen Niveaus des Beckens liegt.
  • Wie in dem Fall der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Erfassungsanordnungen kann ein Wandler 11, der am Ende eines Armes 12 befestigt ist, in der Vertikalrichtung Z und in den beiden Richtungen X und Y, die zueinander parallel sind, derart verlagert werden, daß der Wandler 12 sukzessiv in Kontakt mit den Abdeckungen der oberen Enden jedes der Brennstäbe 6 der Anordnung 1 gebracht wird.
  • Die Ultraschallwellen werden nach ihrer Fortpflanzung entlang der Längsrichtung des Stabes 6 durch die Empfängersonde 41 durch die Wellenleitervorrichtung 40 aufgenommen.
  • Die Meßsignale werden in elektrischer Form über das Kabel 42 zu der Kontroll- und Erfassungsstation 44 übertragen, wo es die Messung der Dämpfung der Ultraschallwellen erlaubt, daß Vorliegen eines Brennstabes 6, der Undichtigkeiten zeigt, jedesmal dann zu bestimmen, wenn die Dämpfung einen gewissen vorbestimmten Wert hat, überschreitet.
  • Die Erfassung wird wie zuvor für jeden der Stäbe der Anordnung sukzessiv durchgeführt.
  • In allen Fällen erfolgt die Erfassung auf sehr sichere und sehr empfindliche Weise ohne Abbau der unteren Abdeckung 5 der Anordnung.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Ausführungsformen, die beschrieben worden sind.
  • Somit kann man sich andere Vorrichtungen mit Empfängersonden unterhalb der unteren Abdeckung einer Brennanordnung vorstellen, welche über ihre obere Abdeckung von einer Hebel- und Handhabungseinrichtung abhängen kann, die aufeinem Träger auf dem Boden des Beckens oder in irgendeiner Vorrichtung zum Verlagern oder Tragen, wie einer Absenkeinrichtung oder irgendeiner anderen Handhabungseinrichtung der Anordnung, gelagert ist.
  • Die Sonden können auf irgendeine Weise neu angeordnet werden, um das Aufnehmen der Ultraschallwellen sicherzustellen, die von der Gesamtheit der Brennstäbe der Anordnung herrühren oder Wellenleitereinrichtungen zugeordnet sein, die es ermöglichen, die Verwendung einer großen Anzahl von Sonden zu vermeiden.
  • Die Erfindung kann auf das Auffinden von schadhaften Brennstäben mittels Ultraschall in Brennanordnungen von jedem Kernreaktor angewendet werden, der durch Wasser gekühlt wird.

Claims (12)

1. Verfahren zum Auffinden von undichten Erennstäben mittels Ultraschall in einer Anordnung von Erennstäben für Kernreaktoren, aufgebaut aus einem Bündel untereinander paralleler Stäbe (6), die in einem Tragwerk (2, 3, 4, 5) angeordnet sind, welches durch zwei End-Ansatzstücke (4, 5) verschlossen ist, bei dem die Anordnung (1), nach der Verwendung in einem Kernreaktor, in das Wasser eines Beckens eingetaucht und derart angeordnet wird, daß sich die Stäbe (6) in vertikaler Position befinden, und bei dem ein Auffinden von Stäben, deren ulle äußere Undichtigkeits-Risse zeigt, durch Aussenden von Ultraschallwellen entlang der Länge der Stäbe, von einem Gebiet benachbart ihrer oberen Enden (9) her, und durch Messen der Dämpfung der Ultraschallwellen aufgrund des Vorliegens von Wasser im Inneren der Stäbe (6) deren Hülle gerissen ist, sichergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwellen nach Fortpflanzen in der Hülle der Stäbe (6) der Brennanordnung ihrer gesamten Länge folgend aufgenommen werden, unterhalb des unteren Ansatzstückes (5) an der Anordnung (1).
2. Auffindeverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ultraschallwellen sukzessiv der Länge jedes der Brennstäbe (6) der Brennanordnung (1) folgend ausgesendet werden, daß sukzessiv für jeden der Erennstäbe (6) die Dämpfung des Ultraschalls bestimmt wird und daß diese Dämpfung mit einem vorbestimmten Wert verglichen wird.
3. Auffindeverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzelne Empfängerssonde (16) unterhalb des unteren Ansatzstückes (5) der Anordnung (1) angeordnet wird, um sukzessiv das Aufnehmen der Ultraschallwellen, die bei jedem der Brennstäbe (6) der Anordnung ausgesendet werden, zu bewerkstelligen.
4. Auffindeverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwellen, die sukzessiv bei jedem der Brennstäbe (6) der Anordnung ausgesendet werden, durch eine Sonde (20, 35) in fester Position, die Teil einer Gesamtheit von Sonden, die unterhalb des oberen Ansatzstückes (5) der Erennanordnung (1), angeordnet ist, ist, aufgenommen werden.
5. Auffindeverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwellen in die Brennstäbe ausgesendet werden, von ihrem oberen Teil her, wobei das obere Ansatzstück (4) an seiner Stelle auf der Anordnung ist.
6. Auffindeverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwellen in die Brennstäbe (6) ausgesendet werden, von ihrem oberen Teil her, wobei das obere Ansatzstück (4) der Anordnung demontiert ist.
7. Vorrichtung zum Auffinden von schadhaften Brennstäben mittels Ultraschall in einer Anordnung von Brennstäben für Kernreaktoren, aufgebaut aus einem Bündel untereinander paralleler Stäbe (6), die in einem Tragwerk (2, 3, 4, 5) angeordnet sind, welches durch zwei End-Ansatzstücke (4, 5) verschlossen ist, wobei die Anordnung (1) in das Wasser eines Beckens eingetaucht und derart angeordnet ist, daß sich die Stäbe (6) in vertikaler Position befinden, und wobei ein Auffinden von Stäben, deren Hülle äußere Undichtigkeits-Risse zeigt, durch Aussenden von Ultraschallwellen entlang der Länge der Stäbe, von einem Gebiet benachbart ihrer oberen Enden (9) her, und durch Messen der Dämpfung der Ultraschallwellen aufgrund des Vorliegens von Wasser im inneren der Stäbe (6), deren Hülle gerissen ist, sichergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Ultraschallwandler (11), am äußeren Ende eines Armes (12) befestigt, der mit einer Verlagerungsnrichtung verbunden ist, welche es erlaubt, den Wandler (11) sukzessiv in Kontakt mit dem oberen Ende jedes der Stäbe (6) der Anordnung zu verlagern, und wenigstens eine Aufnahmeeinrichtung (16, 20, 34, 41, 40) für die Ultraschallwellen, die der Länge der Stäbe (6) folgend ausgesendet werden, unterhalb des unteren nsatzstückes (5) an der Anordnung (1) angeordnet, umfaßt.
Auffindevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung (16) für die Ultraschallwellen aus einer Empfängersonde gebildet ist, zie am äußeren Ende eines Armes (17) befestigt ist, welcher in zwei Richtungen senkrecht zu einer horizontalen Ebene beweglich ist, die unterhalb der Unterfläche des unteren Ansatzstückes (5) der Anordnung (1) gelegen
9. Auffindevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung für die Ultraschallwellen aus einer Vielzahl von Empfängersonden (20) gebildet ist, die am Boden (21) eines Sockels (22) prismatischer Form, der an seinem oberen Teil offen ist, in den das Ansatzstück (5) der Anordnung in Eingriff gebracht werden kann, damit es oberhalb der Gesamtheit der Empfängersonden (20) angeordnet ist.
10. Auffindevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn-35 zeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung für die Ultraschallwellen aus einer Gesamtheit von Empfängersonden (35) gebildet ist, die auf dem Boden (34) eines Auffangs (30) für eine Brennanordnung (1) befestigt sind, welcher an dem Wagen zum vertikalen Verlagern einer Absenkeinrichtung der Brennanordnung befestigt ist, der an einer Wand des Beckens angeordnet ist.
11. Auffindevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung für die Ultraschallwellen aus einem Wellenleiter (40), mit einem offenen Ende, in dem das untere Ansatzstück (5) der Brennanordnung (l) in Eingriff ist, und wenigstens einer Ultraschallsonde (41) , die an der Wand des Wellenleiters (40) befestigt ist, gebildet ist.
12. Auffindevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellenleiter (40) eine Halbkugelform zeigt.
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