DE689013C - Abgasturbogeblaese mit einer auf einer feststehenden Achse gelagerten Hohlwelle - Google Patents

Abgasturbogeblaese mit einer auf einer feststehenden Achse gelagerten Hohlwelle

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Publication number
DE689013C
DE689013C DE1937M0137588 DEM0137588D DE689013C DE 689013 C DE689013 C DE 689013C DE 1937M0137588 DE1937M0137588 DE 1937M0137588 DE M0137588 D DEM0137588 D DE M0137588D DE 689013 C DE689013 C DE 689013C
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DE
Germany
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exhaust gas
hollow shaft
turbine
gas turbo
shaft
Prior art date
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Expired
Application number
DE1937M0137588
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr-Ing Alfre Schuette
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C6/00Plural gas-turbine plants; Combinations of gas-turbine plants with other apparatus; Adaptations of gas-turbine plants for special use
    • F02C6/04Gas-turbine plants providing heated or pressurised working fluid for other apparatus, e.g. without mechanical power output
    • F02C6/10Gas-turbine plants providing heated or pressurised working fluid for other apparatus, e.g. without mechanical power output supplying working fluid to a user, e.g. a chemical process, which returns working fluid to a turbine of the plant
    • F02C6/12Turbochargers, i.e. plants for augmenting mechanical power output of internal-combustion piston engines by increase of charge pressure
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T50/00Aeronautics or air transport
    • Y02T50/60Efficient propulsion technologies, e.g. for aircraft

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Abgasturbogebläse mit einer auf einer feststehenden Achse gelagerten Hohlwelle Die Erfindung betrifft ein Abgasturbogebläse, wie es z.B. bei Brennl=aftmaschinen zur Erzeugung der Spül- und Ladeluft Verwendung findet. Es ist das Bestreben, bei allen solchen Abgasturbogebläsen zur Verringerung des Preises und des Gewicht-es mit einem einstufigen Gebläse und einerjelnstufigen Turbin#e auszukommen, und es so zu bauen, daß es möglichst wenig Platz beansprucht. Dieser Forderung trägt man am besten dadurch Rechnung, daß man das Turbinenrad fliegend anordnet, da leine fliegend angeordnete Turbinenscheibe außerdem noch sehr günstige Verhältnisse für die Abströmung der Abgase von der Turbine bietet. Um einen günstigen Wirkungsgrad zu erw zielen, müssten die Abgasturbog#bläse mit sehr hohen Dre lizahlen laufen. Ganz besondere Beachtung verdient daher die Lagerung der Welle. Bei den hohen Drehzahlen treten ganz beachtliche Kreiselmomente auf, die eine Erniedrigung der kritischen Drehzahl bedingen. Da Abgasturbogebläse mit veränderlicher Drehzahl laufen, weil sich je nach der Belastung der Brennkraftmaschine- das in der Abgasturbine zu verarbeitende Gefälle in weiten Grenzen ändert, ist ferner darauf zu achten, daß das Durchfahren einer kritischen Drehzahl während des Betriebes vermieden wird. Um eine möglichst hohe Lage der kritischen Drehzahl zu erhalten, sollen die Massen klein und die Welle möglichst steif sein. Die Abmessungen und damit die Masse der drehenden Teile sind bestimmt durch die verarbeiteten Luft- bzw. Gasgewichte und durch die Rücksicht auf die Festigkeit der Scheiben. Bei den üblichen Bauarten ist man auch bei der Bemessung der Welle an enge Grenzen gebunden. Eine Verstärkung der Welle bedingt eine Vergrößerung der Lager. je größer aber die Lager sind, desto größer werden die Schwierigkeiten. Es ist infolgedessen schon vorgeschlagen worden, die Turbinenwelle hohl auszubilden und die Lager im limern der Welle auf einer,
    in ihre Höhlung hineinragende feststehel
    Achse anzuordnen. Diese bekannten Au
    rungen weisen jedoch einige wesentliche
    tQüe auf. Zunächst besitzt das Turbinenl#14-#
    rad, welches auf der Hohlwelle sitzt, lerne zentrale Bohrung, die identisch ist mit der Bohrung der Hohlwelle. Dadurch wird die Widerstandsfähigkeit des Laufrades gegenüber hohen Drehzahlen stark vermindert. Dieser Nachteil wird noch verstärkt bei einer bekannten Ausführung, bei welcher der Turbinenlaufschaufelkranz nur von Rippen getragen wird, die gleichzeitig als Flügel eines Axialgebläses dienen. Durch die Vereinigung von Turbine und Gebläselaufrad, bei welcher auf der einen Seite der Radscheibe. die Turbinenschaufeln und auf der anderen Seite die Gebläseschaufeln angoordnet sind, wird ferner eine sehr starke Erwärmung der Gebläseluft durch die heißen Abgase infolge Wärmeableitung vom Turbinenteil zum benachbarten Gebläseteil des gemeinsamen Laufrades bewirkt, was eine Verminderung des zur Brennkraftmaschine geförderten Luftgewichtes zur Folge hat. Schließlich ist noch die feststehende Achse, auf welcher die hohle Turbinenwelle läuft, im Turbinengehäuse befestigt, so daß infolge der ungünstigen' Temperatureinflüsse sehr leicht eine Lockerung der Achse eintreten kann.
  • Zur Behebung dieser übelstände ist erfindungsgemäß das volle Turbinenlaufrad fliegend am Ende der gleichzeitig am anderen Ende das Gebläselaufrad tragendenHohlwelle angeordnet und :die die Hohlwelle tragende feststehende Achse möglichst weit von der Turbineentfernt im Gebläsegehäuse befestigt. Diese Ausbildung des Abgasturbogebläses nach der Erfindung hat den Vorteil, daß die fliegend angeordnete volle Turbineinscheibe einen wesentlich größeren Widerstand gegmüber den bei hohen Drehzahlen auftretcnden Fliehkräften bietet und daß das auf die Hohl-,velle gesetzte Gebläserad sowie die Befestigung der feststehenden Achse für die Hohlwelle der heißen Turbinenzone entzogen sind. Es ergeben sich dadurch bessere Beanspruchungsmöglichkeite,a und eine erhöhte Betriebssicherheit des Abgasturbogebläses.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Abgasturbogebläses nach der Erfindung in einem teilweisen Längsschnitt dargestellt.
  • Im Gebläsegehäuse i ist mit ihrem kegeligen Ende 2 die feststehende Achse 3 - befestigt. Auf der Achse 3 ist mittels der Kugellager 4, 5 die hohle Welle 6 der Turbinenscheibe 7 gelagert. Auf der WM1e 6 ist ferner das Gebläserad 2o befestigt. Der Innenring der Kugellager sitzt auf der feststehenden
    se 3, während sich der Außenring mit
    Turbinenwelle 6 dreht. Die Turbinen-
    e 6 ist also eine zweimal gelagerte Welle
    #mit zwei Lasten. Während die eine Last,
    .nämlich das Turbinenrad 7, frei fliegend angeordnet ist, ist das zweite Lager 5 unter der zweiten Last, dem Gebläserad 2o, angeordnet. Auf diese Weise wird eine zusätzliche Beanspruchung der Welle durch Biegungskräfte vermieden. Ferner ist das zweite Lag-er 5, da es am weitesten vom heißen Turbinenrad 7 entfernt ist, als Festlager ausgeführt, während das Lager 4 eine Wärmeausdehnung der Welle gestattet. Bei dieser Anordnung lassen sich auch sehr günstige Kühlbedingungen schaffen. Die feststehende Achse 3 ist zur Durchleitung einer Kühlflüssigkeit hohl ausgeführt, so daß der Innenring der Kugellager kühl gehalten werden kann. Die Kühlflüssigkeit fließt durch die Leitungen 8, 9 zu und durch die Leitungen i o, i i wieder ab. Durch Anordnung zwei oder mehrerer Scheiben 12, 13 in der Nähe der inneren Stirnfläche der hohlen Welle 6 ist ein guter Strahlungsschutz,gegen die heiße Turbinenscheibe 7 geschaffen. Um gegebenenfalls noch die Wärmeleitung von der Turbinenscheibe 7 über die Welle 6 auf den Außenring des Kugellagers 4 zu verringern, kann zwischen Außenring des Kugellagers 4 und Innensitzfläche der Welle 6 eine Büchse aus einem Werkstoff mit sehr niedriger Wärmeleitzahl eingesetzt werden. Zur weiteren Kühlung des besonders gefährdeten Lagers 4 wird noch der Außenumfangg der Welle 6 mit Wasser angespritzt. Bei der hohen Urndrehungszahl wird das Wasser sofort von der Welle wieder abges chleudert, so daß es daher kaum verdampfen wird. Das Spritzwasser wird durch die Leitung 14 zugeführt und das von der Welle 6 abgeschleuderte Wasser in einem die Welle 6 umgebenden Ringraum 15 aufgefangen und durch die Leitungen 16, 17 abgeführt. Durch beiderseitig am Ringraum 15 angeordnete Spritzringe 18, Labyrinthdichtungen und Sperrluftkammern ig wird das Entweichen des Wassers nach der Seitehin verhindert. Durch die Leitung 21 und die BohrUng 22 wird schließlich noch Druckluft zugeführt, die ebenfalls zur Kühlung der Lagger4,5 dient, außerdem aber durch die Mitführung von öldämpfen die Schmi-erung der Kugellager besorgt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abgasturbogebläse mit einer auf einer feststehenden Achse gelagerten Hohlwelle, dadurch gekennzeichnet, daß das volle Turbinenrad (7) fliegend am Ende der gleichzeiti am anderen Ende das 19 Gebläselaufrad (20) tragenden Hohlwelle (6) angeordnet ist und die die Hohlwelle-(6) tragende feststehende Achse (3) möglichst weit von der Abgasturbine entfernt im Gebläsegehäuse'(i) befestigt ist.
  2. 2. Abgasturbogebläse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (6) auf zwei Lagern (4, 5) gelagert ist, von denen eins (5) unterhalb des Gebläserades (2o) angeordnet ist. 3. Abgasturbogebläse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (5) unterhalb des Gebläserades (2o) als Festlager ausgebildet ist. 4. Abgasturbogebläse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das im Innern der hohlen Turbinenwelle (6) angeordnete, der Turbinenscheibe naheliegende Lager (4) durch die Anordnung von einer oder mehreren Scheiben (12, 13) gegen von der Turbinenscheibe (7) ausgehende Wärmestrahlung geschützt ist. 5. Abgasturbogebläsie nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da-ß zur Kühlung der Lager (4, 5) die feststehende Achse (3) mit einem zylindrischen, durch eine eingesetzte Wand längs geteilten Ringraum (9, io) versehen ist, durch welchen im Gegenstrom ein Kühlmittel geleitet wird. 6. Abgasturbogebläse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von außen gegen die Hohlwelle (6) Kühlwasser gespritzt wird * 7. Abgasturbogebläse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Ringraumes (15), in welchem Wasser auf die Hohlwelle (6) gespritzt wird, je eine Sperrluftkammer (ig) angeordnet ist.
DE1937M0137588 1937-03-24 1937-03-24 Abgasturbogeblaese mit einer auf einer feststehenden Achse gelagerten Hohlwelle Expired DE689013C (de)

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DE (1) DE689013C (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750904C (de) * 1942-03-21 1945-02-05 Abschirmvorrichtung fuer ein Wellenlager von UEberdruckdampf- oder -gasturbinen
DE929461C (de) * 1946-01-29 1955-06-27 Hayward Tyler & Company Ltd Einrichtung zur Verminderung der Waermeuebertragung laengs Wellen
DE945198C (de) * 1950-07-30 1956-07-05 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Zentrifugal-Reinigungseinrichtung fuer Kraftstoff und Schmieroel
DE952853C (de) * 1942-05-23 1956-11-22 Alfred Buechi Dr Ing Gasturbine mit einer tangential von aussen beaufschlagten, das Treibgas von der radialen Eintritts- in die axiale Austrittsrichtung umlenkenden Laufradscheibe
DE963860C (de) * 1955-04-22 1957-05-16 Arno Fischer Lagerung fuer den Laeuferteil eines Maschinensatzes, der aus einer Rohrturbine oder einer Rohrturbinenpumpe und einer Elektromaschine besteht
DE1210625B (de) * 1962-05-17 1966-02-10 Daimler Benz Ag Stroemungsmaschine, insbesondere Gasturbinentriebwerk
DE2856155A1 (de) * 1977-12-27 1979-06-28 Cummins Engine Co Inc Turbolader

Cited By (7)

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DE963860C (de) * 1955-04-22 1957-05-16 Arno Fischer Lagerung fuer den Laeuferteil eines Maschinensatzes, der aus einer Rohrturbine oder einer Rohrturbinenpumpe und einer Elektromaschine besteht
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