DE60008231T2 - Zusammenlegbares wasserfass - Google Patents
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Description
- Diese Erfindung betrifft ein Flachpack-Wasserfass.
- Wasserfässer sind wohlbekannte Freiluftgegenstände für sowohl Haushalts- und gewerblichen Gebrauch. Sie sind gewöhnlich fass- oder trommelförmig und aus Kunststoff hergestellt.
- Wasserfässer sind jedoch verhältnismäßig sperrig und schränken wegen ihrer Größe die Stellen zum Aufstellen ein und lassen sich nur schwer vom Einzelhändler mitnehmen und transportieren. Auch für den Hersteller, Großhändler und Einzelhändler können Lagerung und Transport ein raumgreifendes Problem darstellen.
- Die
und dieGB-A-1005603 offenbaren zusammenlegbare Wasserbehälter, die zum Transportieren von unverpackter Flüssigkeit vorgesehen sind. Jeder Behälter ist ein selbstständiger Gegenstand, der einzeln herumbewegt werden kann. Die Behälter besitzen jeweils einen Boden, ein Paar Endkonstruktionen, einen vorderen und einen hinteren Teil sowie eine innere Auskleidung, jedoch sind die Behälter nicht für eine modulare Verbindung mit anderen bestimmt.EP-A-0286721 - Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Wasserfass bereitgestellt, umfassend zwei Endkonstruktionen, einen Bodenteil, einen vorderen Teil und einen hinteren Teil, wobei der vordere und hintere Teil an den Endkonstruktionen gehaltert sind, so dass sie mit dem Bodenteil einen Kasten bildet, wobei das Wasserfass auch einen innerhalb des Kastens angeordneten wasserdichten Auskleidungsbeutel bereitstellt, dadurch gekennzeichnet, dass die Endkonstruktionen der Länge nach verlaufende Schultern aufweisen, gegen deren Innenseite der vordere und der hintere Teil anliegen, wobei jede Endkonstruktion auf beiden Seiten die der Länge nach verlaufenden Schultern bereitstellt, um eine modulare Verbindung mit einem weiteren vorderen und hinteren Teil und einer weiteren Endkonstruktion zu ermöglichen.
- Bevorzugte Merkmale der vorliegenden Erfindung sind in den beigefügten Unteransprüchen angegeben.
- Bei einer bevorzugten Anordnung ist im Boden ein Auslass vorgesehen, an dem ein durchsichtiger Kunststoffschlauch befestigt ist. Der Schlauch ist an der Seite des Fasses gehaltert und erstreckt sich bis zum oberen Ende, was es erlaubt, den Wasserspiegel des Fasses im Schlauch zu sehen. Durch Entfernen des Schlauchs aus den Haltern kann man das Wasser aus dem Fass ablassen.
- Die Ausführung der Endkonstruktion erlaubt es, an den Außenseiten der Endkonstruktionen andere Fässer anzubauen, weshalb die Ausführung ein modulares Flachpack-Wasserfasssystem ist. Die Fässer können durch ein Rohr verbunden werden, das zwischen den Fässern durch Löcher am oberen Ende der Endkonstruktionen passt.
- Die Endkonstruktionen können, in Verbindung mit dem Wasserfass oder den Wasserfässern oder getrennt von diesen, auch als Endkonstruktionsteile für Regaleinheiten oder Schrankeinheiten verwendet werden, und auch an der Außenseite des Wasserfasses können Regale angebracht werden.
- Eine spezielle Ausführungsform der Erfindung wird nun anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung beschrieben, in der:
-
1 in Perspektive das zusammengesetzte Wasserfass zeigt. -
2 veranschaulicht die auf den Boden und die Seiten drückende Auskleidung. -
3 zeigt das Fass in zerlegtem Zustand. -
4 zeigt eine Oberseitenansicht des Fasses. -
5 zeigt zwei miteinander verbundene Fässer. -
6 zeigt in Perspektive den Beutelauskleidungsverbinder. -
7 zeigt die bevorzugte Halterungseinzelheit. - Bezug nehmend auf die Zeichnung, umfasst das Wasserfass zwei Endkonstruktionen
10 , einen Bodenteil12 , einen vorderen Teil14 , einen hinteren Teil15 , einen wasserdichten Auskleidungsbeutel16 , einen Deckel17 und einen durchsichtigen Kunststoff-Wasserspiegelanzeige- und Auslassschlauch18 . - Um das Wasserfass zusammenzusetzen, werden beide Endkonstruktionen
10 aufgestellt, und der hintere Teil15 wird positioniert, wobei Halter19 in Schlitze20 in der Endkonstruktion eingeführt werden, wie in3 dargestellt. Der Bodenteil12 wird befestigt, und der wasserdichte Auskleidungsbeutel16 wird auf dem Bodenteil12 angeordnet. Ein Loch wird in den Beutel16 geschnitten, um es mit dem Loch im Bodenteil12 auszurichten. Die Schlauchanschlussarmatur21 wird am Bodenteil12 befestigt, um einen wasserdichten Sitz zu gewährleisten. Der durchsichtige Kunststoff-Wasserspiegelanzeige- und Auslassschlauch18 wird an der Schlauchanschlussarmatur21 befestigt. Der Beutel16 wird angehoben und am hinteren Teil15 befestigt. Der vordere Teil14 wird eingesetzt, wobei die Halter19 in Schlitze20 in der Endkonstruktion eingelassen werden, wie in1 dargestellt. Der Beutel16 wird auch am vorderen Teil14 befestigt. Der Deckel17 wird aufgesetzt, nachdem ein Loch ausgeschnitten worden ist, um den Eintritt eines Regenrohrs zu erlauben. Das Gewicht des Wassers drückt innerhalb des wasserdichten Auskleidungsbeutels16 gegen den hinteren Teil15 , den Bodenteil12 und den vorderen Teil14 , wie in2 dargestellt. - Der durchsichtige Kunststoffschlauch wird an einer Seite des Wasserfasses nach oben zu gehaltert, wie in
1 dargestellt. - Die Schulterdetails
22 auf den Endkonstruktionen10 halten den vorderen Teil14 und den hinteren Teil15 mit dem in der Beutelauskleidung16 nach außen drückenden Gewichtsdruck des Wassers fest. Die Halter19 sind in Schlitzen20 auf den Endkonstruktionen10 fixiert, was eine steife Konstruktion sicherstellt, wie in4 dargestellt. - Die Fässer können mit anderen Fässern zusammengefügt werden, wodurch das Wasservolumen in einer modularen Weise vergrößert wird. Der vordere Teil
14 und der hintere Teil15 werden durch Halter19 gekuppelt, die in Schlitze20 hinter Schultern22 auf der Außenseite der Endkonstruktion10 des bereits vorhandenen zusammengesetzten Fasses eingeschoben werden, wie in5 dargestellt. - Die Beutelauskleidungen
16 werden durch ein Verbinderteil23 durch die Endkonstruktion10 hindurch verbunden, wobei das dünne Lochausnehmungsdetail24 mit Verstärkungsbe reich25 auf den Endkonstruktionen10 verwendet wird, wie in6 dargestellt. -
7 zeigt ein bevorzugtes Halterungsverfahren, wobei der vordere Teil14 und der hintere Teil15 mit Endkonstruktionen10 durch ein Halterdetail19 verbunden werden, das durch ein Schlitzdetail20 auf der Schulter22 auf der Endkonstruktion10 geschoben werden und dahinter nach unten rutscht.
Claims (10)
- Wasserfass, umfassend zwei Endkonstruktionen (
10 ), einen Bodenteil (12 ), einen vorderen Teil (14 ) und einen hinteren Teil (15 ), wobei der vordere und der hintere Teil (14 ,15 ) an den Endkonstruktionen (10 ) gehaltert sind, um mit dem Bodenteil (12 ) einen Kasten zu bilden, wobei das Wasserfass auch einen wasserdichten Auskleidungsbeutel (16 ) bereitstellt, der in dem genannten Kasten angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Endkonstruktionen (10 ) sich längs erstreckende Schultern (22 ) haben, an deren Innenseite der vordere und der hintere Teil (l4 ,15 ) anliegen, wobei jede Endkonstruktion (10 ) die genannten sich längs erstreckenden Schultern (22 ) auf beiden Seiten aufweist, um eine modulare Verbindung an weitere vordere und hintere Teile und eine weitere Endkonstruktion zu ermöglichen. - Wasserfass nach Anspruch 1, bei dem die Endkonstruktionen (
10 ) untere Schultern aufweisen, an deren Innenseite der Bodenteil (12 ) anliegt. - Wasserfass nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei dem das Haltern des vorderen und des hinteren Teils (
14 ,15 ) an den Endkonstruktionen (10 ) mittels einer Anzahl von Haltevorrichtungen (19 ) erfolgt. - Wasserfass nach Anspruch 3, bei dem jede Haltevorrichtung (
19 ) sich aus einem in der Endkonstruktion (10 ) bereitgestellten T-förmigen Schlitz (20 ) und einem passenden T-förmigen Teil (19 ) des vorderen/hinteren Teils (14 ,15 ) zusammensetzt. - Wasserfass nach Anspruch 1, bei dem ein klarer Schlauch (
18 ) mit der Innenseite des Auskleidungsbeutels (16 ) kommuniziert, um im Gebrauch eine Anzeige des Wasserstands im Inneren des Auskleidungsbeutels (16 ) zu erbringen. - Wasserfass nach Anspruch 1, bei dem ein Auslassverbinder (
21 ) angrenzend an das Bodenteil (12 ) mit der Innenseite des Auskleidungsbeutels (16 ) kommuniziert. - Wasserfass nach Anspruch 1, bei dem sich neben dem oberen Ende jeder Endkonstruktion ein dünnes Lochausnehmungsdetail (
24 ) befindet, um die Kommunikation zwischen dem genannten Auskleidungsbeutel (16 ) und einem anderen Auskleidungsbeutel über einen Verbinder zu erleichtern. - Wasserfass nach Anspruch 1, bei dem ein Deckel (
17 ) bereitgestellt ist. - Wasserfass nach Anspruch 1, bei dem jede Endkonstruktion (
10 ) an ihrem oberen Ende schmäler ist als an ihrem unteren Ende. - Wasserfass nach Anspruch 9, bei dem sich die Vorderseite jeder Endkonstruktion (
10 ) von ihrem unteren Ende in Richtung auf das obere Ende nach innen verjüngt.
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