DE457481C - Fussuntersatz fuer Bureaumaschinen - Google Patents

Fussuntersatz fuer Bureaumaschinen

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DE457481C
DE457481C DER68074D DER0068074D DE457481C DE 457481 C DE457481 C DE 457481C DE R68074 D DER68074 D DE R68074D DE R0068074 D DER0068074 D DE R0068074D DE 457481 C DE457481 C DE 457481C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/08Sound-deadening, or shock-absorbing stands, supports, cases or pads separate from machines

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

  • Fußuntersatz für Bureaumaschinen. Die bekannten Fußuntersätze aus elastischem Werkstoff haben eine zylindrische Vertiefung für die Aufnahme der Maschinenfüße. Dies hat den Nachteil, daß sich die Untersätze schon bei geringen Unterschieden in den Fußdurchmessern nicht mehr verwenden lassen. Auch bewirkt bereits eine geringe Abnutzung des Untersatzes, daß derselbe nicht mehr fest auf dem Maschinenfuß sitzt. Ergibt dann der Maschine nicht mehr einen festen Stand und fällt von der Maschine ab, wenn diese verschoben oder weggetragen wird. Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Vertiefung in dein Untersatz, in welche der Fuß der Maschine eingesetzt wird, sich nach innen konisch erweitert. Der obere Rand .der Vertiefung bildet hierbei einen Ring von verhältnismäßig hoher Elastizität, der den Maschinenfuß fest umschließt und einen großen Widerstand ,gegen seitliche Stöße und Sicherheit gegen ein Abfallen des Untersatzes von dem Maschinenfuß gewährt.
  • Zur Erhöhung der schalldämpfenden Wirkung des Untersatzes wird ferner gemäß der Erfindung der eigentliche, den Maschinenfuß aufnehmende, mit einer Unterlage von weicherem und elastischerem Material, das den Schall mehr dämpft, wie Filz, Schwamm-oder Schaumgummi, fest verbunden, wobei die Schall- und Stoßdämpfung in der Hauptsache von .dein unteren Teil übernommen wird, während der obere Teil nur dem Zwecke des Festhaltens des Maschinenfußes dient. Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird die den konischen Hohlraum enthaltene Platte in einer Vertiefung einer Metallplatte untergebracht, die ihrerseits auf einem Filz- oder Schwammgummiring aufliegt. Diese Anordnung ermöglicht Iden Wegfall der breiten Grundplatte des eigentlichen Haltefußes und damit eine wesentliche Ersparnis an Gummi.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Abb. i bis 3 zeigen je eine Ausführungsform des Untersatzes im Mittelquerschnitt.
  • Gemäß der Ausführungsform nach Abb. i besteht der Untersatz aus einer Scheibe A aus Gummi oder andern elastischen Werkstoff, mit einer zentrischen Vertiefung B, welche sich nach innen kon.iKsch erweitert. Die Vertiefung kann sich in einer über die Scheibe A sich erhebenden Verstärkung befinden. Dies ist jedoch nichtnotwendig, wenn die Scheibe A ,so dick ausgeführt wird, daß die Vertiefung genügend tief vorgesehen werden kann. Mit der Unterseite A ist eine Scheibe C aus Filz, Schaumgummi oder ähnlichem Material verleimt. Dieses Material dämpft den Schall und Stoß viel besser als elastischer Vollgummi. Die Gummischeibe A dient im wesentlichen zum Festhalten des Untersatzes am Maschinenfuß, der in die Vertiefung B eingezwängt wird. Der Untersatz kann verwendet werden für Maschinenfüße von einem Durchmesser des Öffnungsdurchmessers der Vertiefung B bis zu einem Durchmesser von der Größe des Durchmessers am Grunde der Vertiefung B, ohne daß der feste Halt am Maschinenfuß beeinträchtigt wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 sitzt die Gummischeibe AZ in einem Metallteller E mit einem winklig abgebogenen Ringflansch F. Der Filz- oder Schaumgummiring C2 ist über die Wandung des Tellers E gestülpt und mit der Unterseite verleimt oder lose über die Wandung aufgesteckt. Die Höhe des Filz-oder Schaumgummiringes ist größer als die Höhe des Tellers, so daß der Filz- oder Schaumgummiring den ganzen Untersatz trägt, wobei das ganze Gewicht ider Maschine durch den Flansch F des Tellers auf den Filzring übertragen wird. Durch den Metallteller wird bei .der Gummischeibe A2 an Material gespart. Die Abb. 3 zeigt eine ähnliche Ausführungsform wie Abb. 2, jedoch ist hier die Gummischeibe zweiteilig und besteht aus zwei glatten Ringen A3 und A4, von denen der eine, A3, eine konische nach innen .sich erweiternde Durchbrechung B3 hat und .auf dem Tellerflansch aufsitzt, während die Scheibe A4 in den Teller eingesetzt ist und den Aufsitzboden für den in die Öffnung B3 eingesteckten Maschinenfuß bildet. Der Ring C3 sitzt an der Unterseite .des Tellerflansches F3, wie bei Abb. 2 beschrieben.

Claims (3)

  1. PATENTAN5PRÜCIIE: i. Aus elastischem Werkstoff hergestellter schall- und stoßdämpfender Fußuntersatz für Bureaumaschin:en, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme des Maschinenfußes dienende Hohlraum sich nach unten konisch erweitert.
  2. 2. Fußuntersatz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine den konischen Hohlraum enthaltende Platte aus elastischem Werksstoff, z. B. Vollgummi, von einer Scheibe aus schwammförmigem Werkstoff, wie Filz, Schaum- oder Schwammgummi, getragen wird, die mit der Grundfläche der erstgenannten Platte verleimt ist.
  3. 3. Fußuntersatz nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß idie -den konischen Hohlraum enthaltende Platte in einer Vertiefung einer Metallplatte ruht, die ihrerseits in eine Bohrung der Filz-oder Schaumgummiunterlage hineinreicht, während der Ringflansch der Metallplatte auf der Filz-, Schauar- oder Schwammgummiunterlage entweder lose aufruht oder mit dieser verleimt ist. ¢. Fußuntersatz nach Anspruch 3, da-3urch .gekennzeichnet, daß die den konischen Hohlraum enthaltende Platte, eine durchgehende konische Bohrung besitzt und sich Ibis Tiber den Ringflansch der Metallplatte erstreckt, während eine besondere Bodenplatte in die Vertiefung der Metallplatte eingelegt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE927443C (de) * 1952-03-04 1955-05-09 Friedrich Eibert Schall- und stossdaempfende Unterlage fuer Schreib- und andere Bueromaschinen

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