DE4433332A1 - Einrichtung zur adaptiven Regelung einer Strecke - Google Patents

Einrichtung zur adaptiven Regelung einer Strecke

Info

Publication number
DE4433332A1
DE4433332A1 DE19944433332 DE4433332A DE4433332A1 DE 4433332 A1 DE4433332 A1 DE 4433332A1 DE 19944433332 DE19944433332 DE 19944433332 DE 4433332 A DE4433332 A DE 4433332A DE 4433332 A1 DE4433332 A1 DE 4433332A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
controller
parameters
neural network
route
generated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944433332
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Peter Dr Ing Preus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19944433332 priority Critical patent/DE4433332A1/de
Priority to PCT/DE1995/001223 priority patent/WO1996009573A2/de
Publication of DE4433332A1 publication Critical patent/DE4433332A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G05—CONTROLLING; REGULATING
    • G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B13/00—Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion
    • G05B13/02—Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric
    • G05B13/0265—Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric the criterion being a learning criterion
    • G05B13/027—Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric the criterion being a learning criterion using neural networks only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Evolutionary Computation (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur adaptiven Rege­ lung einer Strecke nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Anordnung ist bereits aus dem Aufsatz "Robuste Adaption in Prozeßreglern" von Hans-Peter Preuß, veröffent­ licht in der Zeitschrift "Automatisierungstechnische Praxis" 33 (1991), Seiten 178 bis 187, bekannt. Ein Regelkreis be­ steht dort aus einem Vergleicher, der aus einem Vergleich ei­ ner an der Strecke gemessenen Regelgröße mit einer Führungs­ größe eine Regeldifferenz bildet, und einem Regler, der in Abhängigkeit von der Regeldifferenz eine Stellgröße für die Strecke bestimmt. Grundlage der PID-Reglerparametrierung ist eine Sprungantwort der Regelstrecke, von der in angemessenem Zeitabstand Abtastwerte gewonnen und abgespeichert werden. Der gemessene Verlauf wird durch einen speziellen Modell­ ansatz, ein PTn-Modell, approximiert, um ein darauf zuge­ schnittenes Reglereinstellverfahren, das Betragsoptimum, an­ wenden zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur adaptiven Regelung einer Strecke zu schaffen, bei der auf ein Modell der Strecke verzichtet werden kann und die dennoch ein gutes Regelverhalten gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist die neue Einrichtung das im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannte Merkmal auf. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen angege­ ben.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß es mit dem neuronalen Netz möglich ist, direkt aus den diskreten Abtastwerten der Sprungantwort der Strecke als Eingangsgrößen gut geeignete Parameter, beispielsweise eines PID-Reglers, als Ausgangs­ größen zu berechnen. Dabei kann das neuronale Netz auf einer vergleichsweise einfachen Hardware implementiert werden, da seine Anwendung lediglich das Anlegen der als Eingangsgrößen dienenden Abtastwerte der Streckensprungantwort und die ein­ malige Durchrechnung des neuronalen Netzes erfordert. Auf­ grund seiner Generalisierungseigenschaften liefert das Netz zu einer weitgehend beliebigen Sprungantwort sofort geeignete Parameter des Reglers.
Anhand der Figuren, in denen ein Ausführungsbeispiel der Er­ findung dargestellt ist, werden im folgenden die Erfindung sowie Ausgestaltungen und Vorteile näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Einrich­ tung zur adaptiven Regelung und
Fig. 2 eine Prinzipdarstellung einer Signalvorverarbeitung und eines neuronalen Netzes.
Ein adaptiver Regelkreis besteht nach Fig. 1 aus einem Ver­ gleicher 1, einem Regler 2, einer Strecke 3, einer Signalvor­ verarbeitung 4 und einem neuronalen Netz 5. In dem Verglei­ cher 1 wird eine an der Regelstrecke 3 gemessene Regelgröße x mit einer Führungsgröße w verglichen und so eine Regeldiffe­ renz xd gebildet. Der Regler 2, der als PID-Regler ausgeführt ist und seine Parameter Kp, Tn und Tv von dem neuronalen Netz erhält, bestimmt aus der Regeldifferenz xd eine Stellgröße y, die auf die Strecke 3 wirkt. Der Verlauf der Regelgröße x und der Stellgröße y wird in der Signalvorverarbeitung 4 abgeta­ stet und gespeichert. Aufgrund der durch die Signalvorverar­ beitung 4 gewonnenen Abtastwerte a wird durch das neuronale Netz 5 eine für die Strecke 3 geeignete Belegung der Para­ meter Kp, Tn und Tv des PID-Reglers 2 berechnet. Vorteilhaft wird für die Erzeugung der Abtastwerte a in der Signalvorver­ arbeitung 4 der Strecke 3 durch den Regler 2 ein Stellgrößen­ sprung aufgeschaltet.
Prinzipiell ist aber jeder beliebige Zeitverlauf der Stell­ größe y als Anregung der Strecke 3 möglich, der zu einem für das Streckenverhalten charakteristischen Verlauf der Regel­ größe x führt. Wenn eine Berechnung der Reglerparameter durch das neuronale Netz 5 für verschiedene Verläufe der Stellgröße y möglich sein soll, müssen neben Abtastwerten des Verlaufs der Regelgröße x auch Abtastwerte der Stellgröße y durch die Signalvorverarbeitung 4 dem neuronalen Netz 5 zugeführt wer­ den. Da aber nicht für jeden Verlauf der Stellgröße y eine sinnvolle Berechnung der Reglerparameter möglich ist, bei­ spielsweise im stationären Zustand der Regelung, wird in die­ sem Fall ein Kriterium benötigt, mit dessen Hilfe in Abhän­ gigkeit vom Stellgrößenverlauf die Parameterberechnung frei­ gegeben wird.
Die Abtastzeit ist in der Signalvorverarbeitung 4 fest einge­ stellt. Wenn sie dagegen variabel gehalten werden soll, wird sie für die Reglerparameterberechnung benötigt und muß als weitere Eingangsgröße auf das neuronale Netz 5 gegeben wer­ den.
In Fig. 2 ist das Adaptionsprinzip anschaulich dargestellt. An einem Eingang eines neuronalen Netzes 6 liegt ein Signal PI/PID an, das zur Auswahl des Reglertyps dient. Weitere Ein­ gangssignale sind die in einer Signalvorverarbeitung gewonne­ nen diskreten Abtastwerte der Regelgröße x, die aus dem Ver­ lauf der Sprungantwort, die in einem Zeitdiagramm dargestellt ist, gewonnen werden. Mit diesen Eingangsgrößen berechnet das neuronale Netz 6 dem gewählten Reglertyp entsprechend direkt die Parameter Kp, Tn und Tv.
Mehrdimensionale, nichtlineare Zusammenhänge können, wie bei­ spielsweise aus der WO 94/06095 bekannt ist, durch künstliche neuronale Netze modelliert werden. Solche mehrdimensionalen, nichtlinearen Zusammenhänge, deren Kenntnis die Lösung des Reglerentwurfsproblems darstellt, bestehen auch zwischen den Abtastwerten der Streckensprungantwort und den optimalen Reglerparametern eines zugehörigen PID-Reglers. Allerdings lassen sich diese Zusammenhänge nur in sehr speziellen Fällen in analytischer Form angeben. Die Einstellregeln des Betrags­ optimums sind ein solcher Spezialfall. Es liefert für PTn- Strecken als Einstellvorschrift für die Parameter Kp, Tn und Tv eines PID-Reglers rationale Funktionen mit den Kennwerten Verstärkung K, Zeitkonstante T und Ordnung n der Strecke, die in dem eingangs genannten Aufsatz angegeben sind. In allge­ meiner Schreibweise lauten sie:
Kp = f₁(n, K, T),
Tn = f₂(n, T) und
Tv = f₃ (n, T).
Da die Kennwerte n, K, T der Strecke die Sprungantwort x(t) eindeutig beschreiben, gibt es ebenfalls einen Zusammenhang zwischen m äquidistanten, diskreten Werten xi, i = 1, . . . , m, der Streckensprungantwort x(t) und den betragsoptimalen Reg­ lerparametern:
Kp = g₁(x₁, . . . , xm, Δt),
Th = g₂(x₁, . . . , xm, δt) und
Tv = g₃(x₁, . . . , xm, Δt).
Auch für andere Streckentypen existieren entsprechende Bezie­ hungen, wobei die Funktionen gi vom jeweils verwendeten Ent­ wurfskriterium (Betragsoptimum, quadratische Regelfläche, . . . ) abhängen.
Als neuronales Netz ist ein MLP (Multi Layer Perceptron)-Netz mit zehn Eingängen für die Stützwerte der Sprungantwort, ei­ nem Eingang für das Zeitinkrement Δt, eventuell einem Eingang für das Umschaltsignal PI/PID und je einem Ausgang für Kp, Tn, Tv geeignet. Zur Lerndatengenerierung werden zunächst die Abtastwerte der Sprungantworten verschiedener analytischer Streckenmodelle berechnet und die Reglerparameter anhand der bekannten Einstellregeln (z. B. Betragsoptimum für PTn- Strecken) vorgegeben. Weitere Lerndaten werden durch Regel­ kreissimulation und numerische Optimierung der Regler­ parameter gewonnen. Mit den so erhaltenen Lerndaten wird schließlich das neuronale Netz trainiert. Für diese Daten liefert also das neuronale Netz optimale Ergebnisse. An­ schließend empfiehlt sich ein Test der Generalisierungseigen­ schaften des Netzes an Strecken, für die keine Reglerpara­ meter als Trainingsdaten zur Verfügung standen.
Als Ergebnis erhält man ein trainiertes neuronales Netz, des­ sen interne Parameter vollständig bekannt sind. Es kann damit auf einer vergleichsweise einfachen Hardware implementiert werden, da eine hohe Rechenleistung nur für den Lernvorgang erforderlich ist. Die Anwendung des neuronalen Netzes im Re­ gelkreis erfordert lediglich das Anlegen der als Eingangs­ größen dienenden Abtastwerte der Streckensprungantwort und die einmalige Durchrechnung des Netzes. Ohne jede weitere rechenintensive Optimierung liefert das Netz zu einer belie­ bigen Sprungantwort sofort gute, an den gelernten Stützwerten optimale Reglerparameter. Ein Modell der Strecke wird für die eigentliche Adaption nicht mehr benötigt.

Claims (6)

1. Einrichtung zur adaptiven Regelung einer Strecke (3)
  • - mit einem Vergleicher (1), der aus einem Vergleich einer an der Strecke (3) gemessenen Regelgröße (x) mit einer Führungsgröße (w) eine Regeldifferenz (xd) bildet,
  • - mit einem Regler (2), der in Abhängigkeit von der Regel­ differenz (xd) eine Stellgröße (y) für die Strecke (3) be­ stimmt, und
  • - mit einer Signalvorverarbeitung (4), mit der aus dem zeit­ lichen Verlauf der Regelgröße (x) Abtastwerte (a) erzeug­ bar sind,
gekennzeichnet durch ein neuronales Netz (5), das in Abhängigkeit von den Abtast­ werten (a) die Parameter (Kp, Tn, Tv) des Reglers berechnet.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Regler (2) ein PI- oder PID-Regler ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß für die Erzeugung der Abtastwerte (a) in der Signalvorverarbeitung (4) der Strecke (3) durch den Reg­ ler (2) ein Stellgrößensprung aufschaltbar ist.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das neuronale Netz (5) anhand von Lerndaten der Parameter (Kp, Th, Tv) und der Ab­ tastwerte (a) der Streckensprungantwort trainiert ist, die durch Parameter-Einstellregeln für ein oder mehrere Strecken­ modelle generiert wurden.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das neuronale Netz (5) anhand von Lerndaten der Parameter (Kp, Tn, Tv) und der Ab­ tastwerte (a) der Streckensprungantwort trainiert ist, die durch Regelkreissimulation und numerische Optimierung der Reglerparameter (Kp, Th, Tv) für ein oder mehrere Strecken­ modelle generiert wurden.
DE19944433332 1994-09-19 1994-09-19 Einrichtung zur adaptiven Regelung einer Strecke Withdrawn DE4433332A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19944433332 DE4433332A1 (de) 1994-09-19 1994-09-19 Einrichtung zur adaptiven Regelung einer Strecke
PCT/DE1995/001223 WO1996009573A2 (de) 1994-09-19 1995-09-07 Einrichtung zur adaptiven regelung einer strecke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19944433332 DE4433332A1 (de) 1994-09-19 1994-09-19 Einrichtung zur adaptiven Regelung einer Strecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4433332A1 true DE4433332A1 (de) 1996-03-21

Family

ID=6528585

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19944433332 Withdrawn DE4433332A1 (de) 1994-09-19 1994-09-19 Einrichtung zur adaptiven Regelung einer Strecke

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE4433332A1 (de)
WO (1) WO1996009573A2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998000763A1 (en) * 1996-06-28 1998-01-08 Honeywell Inc. Nonlinear-approximator-based automatic tuner
DE10302585A1 (de) * 2003-01-22 2004-08-12 Endress + Hauser Wetzer Gmbh + Co Kg Verfahren zum Einstellen eines Reglers
EP3825788A1 (de) * 2019-11-19 2021-05-26 Asco Numatics GmbH Regelvorrichtung, regelsystem und regelverfahren zur regelung einer physikalischen grösse eines fluides

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH03201008A (ja) * 1989-12-28 1991-09-02 Toshiba Corp ゲインスケジューリング制御装置
EP0617806B1 (de) * 1991-12-18 1998-05-20 Honeywell Inc. Auf einem neuronalen netzwerk basierende automatische einstellvorrichtung für einen geschlossenen regelkreis

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998000763A1 (en) * 1996-06-28 1998-01-08 Honeywell Inc. Nonlinear-approximator-based automatic tuner
US5847952A (en) * 1996-06-28 1998-12-08 Honeywell Inc. Nonlinear-approximator-based automatic tuner
DE10302585A1 (de) * 2003-01-22 2004-08-12 Endress + Hauser Wetzer Gmbh + Co Kg Verfahren zum Einstellen eines Reglers
DE10302585B4 (de) * 2003-01-22 2004-12-30 Endress + Hauser Wetzer Gmbh + Co Kg Verfahren zum Einstellen eines Reglers
EP3825788A1 (de) * 2019-11-19 2021-05-26 Asco Numatics GmbH Regelvorrichtung, regelsystem und regelverfahren zur regelung einer physikalischen grösse eines fluides

Also Published As

Publication number Publication date
WO1996009573A3 (de) 1996-05-30
WO1996009573A2 (de) 1996-03-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007001025B4 (de) Verfahren zur rechnergestützten Steuerung und/oder Regelung eines technischen Systems
DE60007198T2 (de) Verfahren zur Einstellung einer Prozessregelschleife in einem industriellen Prozess
DE69719058T2 (de) Verbessertes neuronales netzwerk
DE10341573A1 (de) Integrierte modellbasierte prädikative Steuerung und Optimierung innerhalb eines Prozesssteuerungssystems
DE19531967A1 (de) Verfahren zum Training eines neuronalen Netzes mit dem nicht deterministischen Verhalten eines technischen Systems
DE19606480A1 (de) Verfahren und Anordnung zur Adaption eines Fuzzy-Reglers
EP0520233B1 (de) Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke
EP0708936B1 (de) Anordnung zur modellierung eines nichtlinearen prozesses
DE3437028C2 (de)
WO1998034175A1 (de) Verfahren zur transformation einer zur nachbildung eines technischen prozesses dienenden fuzzy-logik in ein neuronales netz
DE69808779T2 (de) Verfahren zum vermeiden von windup in pid-reglern durch nichtlineare verstärkung
EP0752630B1 (de) Regeleinrichtung und Verfahren zur Selbsteinstellung dieses Reglers
DE4210966C2 (de) Verfahren zur digitalen Modulation
DE19703964C1 (de) Verfahren zur Transformation einer zur Nachbildung eines technischen Prozesses dienenden Fuzzy-Logik in ein neuronales Netz
WO1996009573A2 (de) Einrichtung zur adaptiven regelung einer strecke
DE3418501C2 (de)
DE10060125A1 (de) Verfahren zur Regelung eines verzögerungsbehafteten Prozesses mit Ausgleich sowie Regeleinrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE19835137C2 (de) Vorrichtung zum Bestimmen der Konzentration einer Meßflüssigkeit
DE102021116388A1 (de) Verfahren zum Optimieren eines Reglers und Regelsystem mit einem derart optimierten Regler
EP0826166B1 (de) Verfahren zur bestimmung einer störgrössenaufschaltung
DE3535787C2 (de)
DE29610789U1 (de) Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke
EP0724748B1 (de) Regeleinrichtung
EP0169961A2 (de) Digitales Filter
DE102006011831A1 (de) Modellstruktur und Verfahren zu deren Parameteridentifikation

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee