DE4431649A1 - Sensoranordnung zur Bestimmung der Drehzahl eines sich bewegenden Bauteils - Google Patents

Sensoranordnung zur Bestimmung der Drehzahl eines sich bewegenden Bauteils

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DE4431649A1
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magnetizable
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Rolf Dr Ing Dr Zeller
Heinrich Dr Ing Dr Faber
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Robert Bosch GmbH
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • G01D5/14Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
    • G01D5/20Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature
    • G01D5/2006Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature by influencing the self-induction of one or more coils
    • G01D5/2013Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature by influencing the self-induction of one or more coils by a movable ferromagnetic element, e.g. a core

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Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Sensoranordnung zur Bestimmung der Drehzahl eines sich bewegenden Bauteils nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei bisher in der Praxis verwendeten Sensoranordnungen wird als Impulsrad ein aus ferromagnetischem Material hergestelltes Zahnrad verwendet, das mit einem induktiv arbeitenden Drehzahlfühler in Wirkverbindung steht. Bei Betrieb ist es nicht auszuschließen, daß durch Verschmutzungen die Zahnlücken wenigstens teilweise ausgefüllt werden. Dadurch kann der Korrosionsangriff an dem Zahnrad beschleunigt werden, weil sich Feuchtigkeit über längere Zeit in den Zahnlücken aufhält. Wenn andererseits feine ferromagnetische Teilchen, wie zum Beispiel Eisenabrieb, in die Zahnlücken gelangen, dann wird die Amplitude des im induktiven Sensor erzeugten elektromagnetisch induzierten Signals reduziert. Im Extremfall, wenn die Zahnlücken vollständig mit magnetisch leitenden Teilchen (ferromagnetischen Teilchen) ausgefüllt sind, würde keine elektrische Spannung mehr induziert, weil dann das Impulsrad sich wie ein Ring ohne Zähne verhält.
Vorteile der Erfindung
Eine Sensoranordnung zur Bestimmung der Drehzahl eines sich bewegenden Bauteils mit den Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß das Impulsrad relativ billig herstellbar ist. Eine Schmutzablagerung, wie in Zahnlücken, wird vermieden. Da der Geber möglichst mit einem sehr geringen Luftabstand zum Impulsrad anzuordnen ist, kann durch die glatte Umfangsfläche des Impulsrads ein Ausschlagen oder ein Streifen des Rades vermieden werden. Bei einer relativ kostengünstigen Herstellung können somit in einfacher Weise Störeffekte vermieden werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen der im Hauptanspruch angegebenen Sensoranordnung möglich.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt eine schematische Darstellung einer Sensoranordnung bestehend aus einem Impulsrad und einem Drehzahlfühler.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In der Figur ist mit 10 ein Geberrad bezeichnet, das am Rand in regelmäßiger Folge magnetisierbare und nichtmagnetisierbare Bereiche 11 bzw. 12 aufweist. Die magnetisierbaren Bereiche 11 haben einen überwiegend martensitischen Gefügezustand und die nichtmagnetisierbaren Bereiche 12 einen überwiegend austenitischen Gefügezustand. Dieses Geberrad 10 steht in Wirkverbindung mit einem induktiv arbeitenden Sensor 15. In bekannter Weise hat dieser Sensor einen von einer Spule umgebenen Polstift. Bei der Vorbeibewegung des Geberrades 10, d. h. der magnetisierbaren und der nichtmagnetisierbaren Bereiche 11 bzw. 12 am Polstift wird in der Spule eine elektrische Spannung induziert, die als Maß für die Drehzahl ausgewertet wird.
Ausgangsstoff für das Geberrad 10 ist ein metallischer Werkstoff, zum Beispiel nichtrostender Chrom-Nickel-Stahl. Bekanntlich ist Stahl mit martensitischem Gefüge, auch Martensit genannt, magnetisierbar bzw. ferromagnetisch, während Stahl mit austenitischem Gefüge, auch Austenit genannt, nichtmagnetisierbar bzw. paramagnetisch ist. Der jeweilige Gefügezustand des Stahls ist unter anderem abhängig von der chemischen Zusammensetzung, der Abkühlgeschwindigkeit von der Glühtemperatur und dem Verformungszustand. Die Erläuterung zum Einstellen des jeweiligen Gefügezustandes und der damit verbundenen Eigenschaften sind der Fachliteratur, wie zum Beispiel Paul Schierhold "Nichtrostende Stähle", Verlag Stahleisen, 1977, Düsseldorf, DE, entnehmbar.
Der für das Geberrad erfindungsgemäß verwendete Stahl wird durch folgende Kriterien näher konkretisiert: Die Martensitstarttemperatur soll unter der Raumtemperatur (25° Celcius) liegen, worauf das Verhältnis zwischen dem Chromgehalt, dem Nickelgehalt und dem Kohlenstoffgehalt abzustimmen ist, siehe entsprechende Diagramme in der Literatur, d. h. der verwendete Stahl muß nach Abschrecken von der Lösungsglühtemperatur auf Raumtemperatur weitgehend (ungefähr 100%) austenitisches Gefüge aufweisen.
Zur erfindungsgemäßen Herstellung des Geberrads 10 wird nun von dem erwähnten austenitischen Chrom-Nickel-Stahl ausgegangen. Dieser Stahl wird bei Raumtemperatur kaltumgeformt, zum Beispiel kaltgewalzt oder tiefgezogen, wobei der austenitische Zustand in den martensitischen Zustand übergeht. Bei der Kaltumformung kann zum Beispiel ein Blechring oder ein massiver Ring ohne Zähne als Geberrad 10 hergestellt werden. Beim Kaltwalzen würde durch anschließendes Stanzen ein Geberrad hergestellt. Dieses jetzt martensitische Gefüge aufweisende Geberrad 10 wird nun durch partielle Erwärmung an den regelmäßig wiederkehrenden Bereichen 12 in austenitisches Gefüge umgewandelt. Dadurch erhält man die regelmäßig wiederkehrenden Bereiche 11 und 12 in der gewünschten Größe und Reihenfolge. Die dabei notwendigen Temperaturen sind abhängig von den Legierungszusammensetzungen und der Dauer der Erwärmung. Üblicherweise beträgt die Temperatur 1100° Celcius. Die örtliche Erwärmung kann mit Hilfe von Wirbelströmen, d. h. stromdurchflossenen Spulen, durchgeführt werden. Die Wirbelströme sind dabei auf den umzuwandelnden Bereich zu begrenzen. Ebenfalls kann Laser-Strahlung verwendet werden, um eine Gefügeumwandlung vorzunehmen. Dabei können Bereiche mit scharfen Übergängen, d. h. engen Toleranzen erzeugt werden. Bei Verwendung von Lasern ist ein sehr geringer Wärmeabfluß und somit eine Gefügeumwandlung in genau vorgegebenen Bereichen möglich.
Alternativ ist es auch nach folgenden Herstellungsverfahren möglich, ein Geberrad mit unterschiedlichen Bereichen 11, 12 zu erzeugen. Ausgegangen wird wieder von dem oben erwähnten Chrom-Nickel-Stahl im austenitischen Zustand. Durch örtliche Erwärmung im Temperaturbereich um 700° Celcius wird erreicht, daß sich der Kohlenstoff als Carbid ausscheidet und sich der erwärmte Bereich beim Abkühlen martensitisch umwandelt. Dadurch erhält man wieder die regelmäßig wiederkehrenden Bereiche 11 und 12 in der gewünschten Größe und Reihenfolge. Die örtliche Erwärmung kann wieder mit den oben erwähnten Wirbelströmen oder der Laser-Strahlung erreicht werden.
Oben ist die Herstellung eines Rades als Geberelement beschrieben. In gleicher Weise kann auch eine Scheibe mit magnetisierbaren und nichtmagnetisierbaren Bereichen 11, 12 hergestellt und verwendet werden. Hierbei können die magnetisierbaren Bereiche nur an der Oberfläche oder auch segmentartig in die Scheibe hineinragend ausgebildet sein.

Claims (9)

1. Sensoranordnung zur Bestimmung der Drehzahl eines sich bewegenden Bauteils bestehend aus einem Impulsgeber (10) und einem mit diesem in Wirkverbindung stehenden induktiven Aufnehmer (15), dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber (10) aus einem metallischen Werkstoff besteht und mindestens in den dem Aufnehmer (15) zugewandten Randbereichen sich abwechselnde Bereiche aus magnetisierbarem (11) und nichtmagnetisierbarem Material (12) aufweist.
2. Sensoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetisierbaren Bereiche (11) überwiegend martensitisches Gefüge und die nichtmagnetisierbaren Bereiche (12) überwiegend austenitisches Gefüge aufweisen.
3. Sensoranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff ein Chrom-Nickel-Stahl ist.
4. Sensoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber (10) ein Rad ist.
5. Sensoranordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber (10) eine Scheibe ist.
6. Verfahren zur Herstellung einer Sensoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein austenitischer Werkstoff durch Kaltumformung in einen martensitischen Zustand übergeführt wird, daß durch örtliche Erwärmung Bereiche wieder in den austenitischen Zustand umgewandelt werden, so daß die regelmäßig wiederkehrenden Bereiche (11, 12) entstehen.
7. Verfahren zur Herstellung einer Sensoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem austenitischen Werkstoff durch örtliche Erwärmung Bereiche in den martensitischen Zustand umgewandelt werden, so daß die regelmäßig wiederkehrenden Bereiche (11, 12) entstehen.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gefügeumwandlung durch Erwärmung mit Hilfe von Laserstrahlen durchgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gefügeumwandlung durch Erwärmung mit Hilfe einer örtlichen Anordnung von stromdurchflossenen Spulen bewirkt wird.
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