DE4401484C2 - Zerstörungsfreies Prüfungsverfahren von Verbundstromschienen - Google Patents
Zerstörungsfreies Prüfungsverfahren von VerbundstromschienenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein zerstörungsfreies Prüfverfahren von
Verbundstromschienen.
Verbundstromschienen, die in elektrischen Eisenbahnschienen- und
anderen Transportsystemen verwendet werden, bestehen in der Regel
aus einem Grundkörper aus Aluminium und einer verschleißfesten
Beschichtung aus nichtrostendem Stahl, die mit dem Grundkörper
verbunden oder anderweitig daran befestigt ist. Es sind eine Reihe
von Herstellungsverfahren für Verbundstromschienen entwickelt
worden, von denen eines in GB-PS 2.231.544 beschrieben ist, auf
welches in dieser Beschreibung bezug genommen wird.
Die Beschichtung aus nichtrostendem Stahl ist mit dem Grundkörper
wirksam zu verbinden und die Wirksamkeit dieser Verbindung ist als
ein Teil der Standardqualitätskontrollverfahren zu prüfen.
Bei den traditionellen Prüfverfahren wurde vom Ende einer
Verbundstromschiene ein Teil abgeschnitten, mit dem dann eine
Zerstörungsprüfung durchgeführt wurde. Es ist offensichtlich, daß
derartige Methoden beschränkt sind und keinen Aufschluß über
mögliche Abweichungen der Wirksamkeit der Verbindung über die
gesamte Länge der Verbundstromschiene geben können.
Es ist demzufolge ein spezielles Anliegen dieser Erfindung, ein Verfahren zur
zerstörungsfreien Prüfung von Verbundstromschienen vorzustellen, mit dem die
Wirksamkeit der Verbindung zwischen der Beschichtung und dem Grundkörper an
mehreren Stellen über die gesamte Länge der Verbundstromschiene geprüft werden
kann.
Weiterhin ist es Gegenstand dieser Erfindung, ein Prüfverfahren zum Prüfen der
Wirksamkeit der Verbindung zwischen Beschichtung und Grundkörper zu entwickeln,
das im Vergleich zu den bisherigen Prüfverfahren kostengünstiger ist.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird ein zerstörungsfreies Prüfverfahren
von Verbundstromschienen, die aus zwei unterschiedlichen längsverbundenen
Komponenten bestehen, vorgestellt, das aus folgenden Schritten besteht:
- a) eine erste Meßfühlereinheit wird mit einer der Komponenten in Kontakt gebracht,
- b) eine zweite Meßfühlereinheit wird mit der anderen Komponente im wesentlichen an derselben Stelle entlang der Verbundstromschiene in Kontakt gebracht,
- c) man erhält einen Meßwert, der sich auf den elektrischen Widerstand des Verbundstromschienenabschnittes zwischen den Meßfühlereinheiten bezieht,
- d) Vergleich dieses Meßwertes mit bekannten Daten, um Aufschluß über die Wirksamkeit der Verbindung zwischen den beiden Komponenten an dieser Stelle zu erhalten und
- e) Wiederholung der Verfahrensschritte a) bis d) an mehreren Stellen über die gesamte Länge der Verbundstromschiene.
Es können Meßfühlereinheiten, von denen jede ein Meßfühlerpaar
enthält, verwendet werden. Die einzelnen Meßfühlerpaare können
sehr dicht nebeneinander plaziert werden, z. B. einige Millimeter
voneinander entfernt sein. Das erste Meßfühlerpaar wird mit der
ersten Komponente in Kontakt gebracht und das zweite mit der
zweiten Komponente. Die Meßfühlereinheiten sind vorzugsweise an
einen Prozessor mit numerischer Anzeige der zugeführten Spannung
dividiert durch den Strom, der durch die Schiene fließt,
anzuschließen. Der Zahlenwert ist somit proportional zum
Widerstand zwischen den Meßfühlereinheiten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand Fig. 1 bis 3
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: Querschnitt durch eine erste Ausführungsform der
Verbundstromschiene mit Kontaktstellen der Meßfühler an
der Verbundstromschiene
Fig. 2: Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform der
Verbundstromschiene mit Kontaktstellen der Meßfühler an
der Verbundstromschiene
Fig. 3: Blockschaltbild des Prüfverfahrens.
Die Erfindung wird an einer bevorzugten Ausführungsform der
Verbundstromschiene (Fig. 1 und 2) erläutert. Die gezeigten
Verbundstromschienen bestehen aus einem Grundkörper 10 aus
Aluminium und einer Beschichtung 11 aus nichtrostendem Stahl. Die
Beschichtung 11 der in Fig. 1 gezeigten Verbundstromschiene wird
gemäß GB-PS 2.231.544, auf die hier bezug genommen werden soll,
durch Verschweißen mit zwei Längsstreifen aus Stahl erzeugt. Eine
andere Methode wird bei der Herstellung der Verbundstromschiene
nach Fig. 2 angewendet.
Jede Verbundstromschiene hat einen geringen Längswiderstand, der
von der Querschnittskonfiguration des Grundkörpers 10 abhängig
ist. Typische Verbundstromschienen haben einen Längswiderstand in
einem Bereich zwischen 4 . . . 20 Milliohm/km.
In der Praxis kommt nämlich der Stromabnehmer des
Schienenfahrzeuges mit der Beschichtung 11 in Kontakt und deshalb
ist es so wichtig, daß zwischen Grundkörper 10 und Beschichtung 11
ein geringer elektrischer Widerstand vorhanden ist. Der Widerstand
ist dann niedrig, wenn die Beschichtung 11 fest mit dem
Grundkörper 10 verbunden und zwischen Beschichtung 11 und
Grundkörper 10 kein Spalt ist oder sich keine nichtleitenden
Einschlüsse zwischen ihnen befinden. Der Widerstand hängt auch von
der Stelle hinsichtlich der Gesamtlänge der Verbundstromschiene
ab, bei der die Widerstandsmessung vorgenommen wird. Bei
gleichmäßiger Bindung ist der größte Widerstand an den Enden der
Verbundstromschiene.
Die Meßausrüstung zum Messen des elektrischen Widerstandes
beinhaltet einen Wagen mit Rädern, die auf der zugewandten Fläche
des Grundkörpers 10 laufen, so daß der Wagen leicht über die
gesamte Länge der Verbundstromschiene läuft. Auf dem Wagen ist ein
gelenkig angebrachter Arm mit einem Paar von Meßfühlern 12 und 13
installiert. Jede Meßfühlereinheit 12, 13 besteht aus zwei
Meßfühlern, die nur einen geringen Abstand zueinander haben (ca. 5 mm)
Die Meßfühler sind auf dem Arm mit Federhalterungen befestigt,
wodurch die eine Meßfühlereinheit 12 beweglich mit der
Beschichtung in Position A auf der Mittellinie der
Verbundstromschiene angeklemmt ist, wie es in Fig. 1 und 2
gezeigt ist. Die andere Meßfühlereinheit 13 ist entweder in
Position B beweglich an der Seitenfläche der Verbundstromschiene
an dem Grundkörper 10 angeklemmt oder in Position C auf der nach
oben weisenden Seite der Verbundstromschiene.
Die Meßfühlereinheiten sind an die elektrische Prüfausrüstung, die auf dem Wagen
aufgebaut ist, angeschlossen. Die Prüfausrüstung hat einen Prozessor mit Anzeige
des elektrischen Widerstandes der Verbundstromschiene an der Stelle, an der die
Messung durchgeführt wird. Ein Meßfühler jeder Meßfühlereinheit 12, 13 wird an den
Prüfstromkreis 14, mit dem der Spannungsabfall zwischen den beiden Meßfühlern
gemessen werden kann, angeschlossen. Der andere Meßfühler aus der
Meßfühlereinheit 12, 13 wird an die Stromversorgung 15 angeschlossen, die einen
Impuls mit einer vorgegebenen Amplitude erzeugt, der durch die
Verbundstromschiene kommen muß.
Nachdem die Meßfühlereinheiten 12, 13 in Kontakt mit der Verbundstromschiene
gebracht worden sind, erzeugt die Prüfausrüstung einen kurzen elektrischen Impuls,
der durch die Verbundstromschiene gelangen muß, und es wird eine
Grobberechnung durchgeführt. In der Prüfausrüstung befindet sich ein Meßgerät, das
abhängig von den Ergebnissen dieser Grobberechnung eingestellt wird, so daß
dadurch die Empfindlichkeit der Prüfausrüstung erhöht wird.
Fünf Einzelimpulse gleicher Größe mit 25 Ampere werden dann durch die
Verbundstromschiene gesandt. Für jeden Impuls wird der Spannungsabfall
berechnet. Die Prüfausrüstung berechnet die fünf Widerstände und prüft, ob sie nicht
mehr als 3% voneinander abweichen. Das durch Mittelung der fünf Ergebnisse
gewonnene Ergebnis wird angezeigt. Der Wert wird auf einem Zähler angezeigt und
dann vom Bediener der Ausrüstung mit den bekannten Daten verglichen. Somit kann
eine Beurteilung durchgeführt werden, ob die Beschichtung 11 wirksam mit dem
Grundkörper 10 verbunden ist oder nicht. Wie bereits oben erwähnt gelten im
Vergleich zu den Messungen, die längs der Verbundstromschiene durchgeführt
worden sind, andere Daten als bei den Enden der Verbundstromschiene.
Es ist hervorzuheben, daß dank dieses Prüfverfahrens
Qualitätskontrollen besser und kostengünstiger erfolgen können, da
dieses Verfahren vollkommen zerstörungsfrei arbeitet und die
Meßwerte an verschiedenen Stellen über die gesamte Länge der
Verbundstromschiene schnell gewonnen werden könnne.
Weiterhin ist hervorzuheben, daß die Prüfung von
Verbundstromschienen nicht nur als Teil des Herstellungsprozesses
durchgeführt werden kann, sondern auch dann, wenn die
Verbundstromschienen bereits im Einsatz sind. So kann die
Verbindung zwischen Beschichtung 11 und Grundkörper 10 im Laufe
der zu erwartenden Lebensdauer von Verbundstromschienen von
vierzig Jahren in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Damit
ist das Prüfungsverfahren als Teil eines Wartungs- und
Austauschprogramms für Verbundstromschienen prädestiniert.
Claims (5)
1. Zerstörungsfreies Prüfverfahren von Verbundstromschienen, die aus zwei
unterschiedlichen längsverbundenen Komponenten bestehen, gekennzeichnet
durch folgende Schritte:
- a) eine erste Meßfühlereinheit (12) wird mit einer der Komponenten (11) in Kontakt gebracht,
- b) eine zweite Meßfühlereinheit (13) wird mit der anderen Komponente (10) im wesentlichen an derselben Stelle entlang der Verbundstromschiene in Kontakt gebracht,
- c) man erhält einen Meßwert, der sich auf den elektrischen Widerstand des Verbundstromschienenabschnittes zwischen den Meßfühlereinheiten (12) und (13) bezieht,
- d) Vergleich dieses Meßwertes mit bekannten Daten, um Aufschluß über die Wirksamkeit der Verbindung zwischen den beiden Komponenten an dieser Stelle zu erhalten und
- e) Wiederholung der Verfahrensschritte a) bis d) an mehreren Stellen über die gesamte Länge der Verbundstromschiene.
2. Verfahren nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß jede der
Meßfühlereinheiten (12, 13) aus einem Paar Meßfühler besteht, die dicht
nebeneinander angeordnet sind, wobei das erste Paar mit der ersten
Komponente (11) und das zweite Paar mit der zweiten Komponente (10) in
Kontakt gebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2., dadurch gekennzeichnet, daß die
Meßfühlereinheiten (12, 13) an einem Prozessor mit numerischer Anzeige zum
Ablesen der zugeführten Spannung geteilt durch den zwischen den
Meßfühlereinheiten (12, 13) fließenden Strom angeschlossen werden, wobei der
Zahlenwert proportional zum Widerstand zwischen den Meßfühlern ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1. zum Prüfen einer Verbundstromschiene, die aus
einem Grundkörper (10) aus Aluminium und einer nichtrostenden Beschichtung
(11) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßfühlereinheiten (12, 13) auf
einen Wagen mit Rädern montiert sind, der auf der Schiene leicht bewegt werden
kann, so daß an verschiedenen Stellen entlang der gesamten Länge der Schiene
Meßwerte abgenommen werden können.
5. Verfahren nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß ein durch Messung
am Ende der Verbundstromschiene gewonnener Wert mit einem Satz von
Meßdaten verglichen wird, die bei Messungen im mittleren Teil der
Verbundstromschiene gewonnen wurden.
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