DE4400887C2 - Fräsmaschine zum Bearbeiten von Firstkanten an Stirnseiten von Zähnen eines Zahnrades - Google Patents
Fräsmaschine zum Bearbeiten von Firstkanten an Stirnseiten von Zähnen eines ZahnradesInfo
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- B23F19/102—Chamfering the end edges of gear teeth by milling
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fräsmaschine zur Bearbeitung der
Stirnseiten der Zähne eines Zahnrades mit einem drehbar
angetriebenen Werkstückträger für das Zahnrad und einem
drehbar angetriebenen Werkzeugträger für ein Schlagmesser,
dessen Drehantrieb mit dem Drehantrieb des Werkstückträgers
derart synchronisiert ist, daß die Zähne und das Schlagmesser
in Wälzkopplung stehen, und mit einem Vorschubantrieb, über
den der Werkstückträger und der Werkzeugträger relativ
zueinander bewegbar sind, wobei das Schlagmesser bei jedem
Werkstückumlauf jeden Zahn des Zahnrades höchstens einmal
überstreicht.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der
deutschen Patentschrift DE 33 10 000 C2 bekannt. Bei der
bekannten Vorrichtung handelt es sich um eine Fräsmaschine
zur Bearbeitung von Zahnkanten eines Zahnrades nach dem
Wälzfräsprinzip. Zu diesem Zweck weist die bekannte
Vorrichtung eine Werkstückspindel auf, die achsparallel zur
Drehachse des bearbeiteten Werksstücks in Richtung von
Schlagmesser-Werkzeugen verstellbar ist. Die Schlagmesser-
Werkzeuge sind übereinander an einem feststehenden, seitlich
von der Werkstückspindel angeordneten Ständer befestigt.
Während der Bearbeitung des Zahnrades wird das Werkstück bei
der bekannten Fräsmaschinen kontinuierlich weiter in den
Arbeitsbereich des Schlagmessers vorgeschoben, wobei die
Drehzahl des Werkstücks auf die Drehzahl der Schlagmesser
abgestimmt ist. Durch die Verkopplung von Drehzahl des
Werkstücks, Drehzahl der Schlagmesser und
Vorschubgeschwindigkeit lassen sich bei Verwendung geeigneter
Steuerungen die von der Werkstückspindel gehaltenen Zahnräder
exakt bearbeiten.
Bei einer derartigen Bearbeitung von Zahnrädern entstehen
jedoch zwischen den Zahnflanken und den Dachschrägen der
Zähne besonders scharfkantige Firstkanten. Dies ist
insbesondere bei solchen Zahnrädern der Fall, die eine
einseitige Dachschrägung aufweisen. Für den Einsatz von
Zahnrädern mit an den Stirnseiten ihrer Zähne angebrachten,
insbesondere doppelseitigen Dachschrägen in synchronisierten
Schaltgetrieben wird demgegenüber gefordert, daß die
Firstkanten nicht scharfkantig, sondern vorzugsweise
abgerundet sind. Um diese Abrundung herzustellen, sind bisher
die zuvor beispielsweise in der aus der deutschen
Patentschrift DE 33 10 100 C2 bekannten Fräsmaschine
bearbeiteten Zahnräder beispielsweise einer Schab- oder
Schleifbearbeitung unterzogen worden, bei der unter
Berücksichtigung eines möglichst minimalen Materialabtrags
die scharfkantige Fräskante abgerundet wurde. Diese
Nachbearbeitung ist kostenintensiv, da sie aufwendige
Maschinen erfordert und eine relativ lange Bearbeitungszeit
mit sich bringt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Maschine der
eingangs genannten Art zu schaffen, mit der die Firstkanten
von an den Stirnseiten der Zähne eines Zahnrades angebrachten
Dachschrägen entgratet werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum
Entgraten der Firstkanten von an den Stirnseiten der Zähne
angebrachten Dachschrägen der Vorschubantrieb eine Bewegung
des Schlagmessers entlang der Firstkanten der Zähne des
Zahnrades bewirkt. Dabei ist die Schneide des Schlagmessers
vorzugsweise als eine abgerundete Hohlkehle ausgebildet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung unterscheidet sich von der
beispielsweise aus der deutschen Patentschrift DE 33 10 100
C2 bekannten Vorrichtung dadurch, daß bei ihr im Gegensatz zu
der bekannten Vorrichtung der Vorschubantrieb eine im
wesentlichen radiale Bewegung des Werkstücks gegenüber dem
Werkzeug bewirkt, der, falls erforderlich, eine lineare
Bewegung des Werkstücks überlagert werden kann. Auf diese
Weise läßt sich zeitsparend die Entgratung der Firstkanten
mit der erforderlichen Genauigkeit durchführen.
Bei der Erfindung beschreibt das Schlagmesser gegenüber dem
Zahnrad eine Zykloidenbahn, die ihrerseits wegen der Bewegung
längs der Firstkante eine Spiralbahn beschreibt. Der
Durchmesser des Umlaufkreises des Schlagmessers sollte
möglichst klein sein, damit das Schlagmesser mit hoher
Drehzahl umlaufen kann. Daraus resultiert dann eine relativ
hohe Werkstückdrehzahl, die trotz des räumlich kurzen
Eingriffs des Schlagmessers bei jedem Schlagmesserumlauf
einen großen Vorschub je Zeiteinheit und damit eine kurze
Bearbeitungszeit ermöglicht. Dabei sollte zur Vereinfachung
der Bewegungsabläufe die räumliche Stellung der
Werkzeugdrehachse zu der jeweils zu bearbeitenden Firstkante
so gewählt werden, daß Werkstück und Werkzeughalter mit
linearem, in radialer Richtung des Zahnrades gerichtetem
Vorschub bewegt werden.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand einer Zeichnung näher erläutert, die in
Fig. 1 von einer Fräsmaschine nur einen Werkzeugträger
mit Schlagmesser und einen Ausschnitt aus einem
Kupplungsring in isometrischer Darstellung und
in
Fig. 2 den Werkzeugträger mit Schlagmesser im Eingriff
an einer Firstkante eines Zahns eines Zahnrades
in Aufsicht zeigt.
Ein Zahnrad 1 in Form eines Kupplungsrings eines
synchronisierten Schaltgetriebes für Kraftfahrzeuge ist in
einem nicht dargestellten, drehbar angetriebenen
Werkstückträger einer Fräsmaschine eingespannt. Das Zahnrad 1
weist eine Außenverzahnung mit Zähnen 2 auf, die an ihren
Stirnseiten einseitige Dachschrägen 3 tragen. Zwischen diesen
Dachschrägen 3 und den Flanken 4 eines jeden Zahnes 2
befindet sich eine Firstkante 5. Diese Firstkante 5 soll über
ihre gesamte Länge abgerundet sein, wie in Fig. 2
dargestellt ist.
Die Fräsmaschine weist außer dem Werkstückträger einen
drehbar angetriebenen Werkzeugträger 6 auf, der als Werkzeug
ein Schlagmesser 7 in Form einer zum Beispiel dreieckigen
Schneidplatte trägt. Das Schlagmesser 7 weist an seinen Ecken
als Hohlkehlen ausgebildete Schneiden 8 auf.
Die Drehantriebe des Werkstückträgers für das Zahnrad 1 und
des Werkzeugträgers 6 für das Schlagmesser 7 sind miteinander
synchronisiert, derart, daß die Schneide 8 des Schlagmessers
7 gegenüber dem Zahnrad 1 eine Zykloidenbahn beschreibt, wie
in Fig. 1 gestrichelt angedeutet ist. Zahnrad 1 und
Schlagmesser 7 stehen somit in Wälzkopplung. Bei jedem
Zahnradumlauf 1 überstreicht das Schlagmesser 7 die
Firstkante 5 eines jeden Zahns 2 einmal. Es ist allerdings
auch möglich, daß jede Firstkante nur bei jedem zweiten
Zahnradumlauf einmal überstrichen wird. Da der Umlaufkreis
des Schlagmessers 7 verhältnismäßig klein ist, kann es mit
hoher Drehzahl umlaufen und auch an dem zahnradinneren Ende
der Firstkante 5 mit tiefen Span abtragen.
Der Bewegung des Schlagmessers 7 gegenüber dem Zahnrad 1 auf
der Zykloidenbahn ist eine Bewegung in Achsrichtung der
Firstkante 5 überlagert. Dies läßt sich mit einem mit den
Drehantrieben gekoppelten Vorschubantrieb verwirklichen.
Wegen des kontinuierlich wirkenden Vorschubes des
Werkstückträgers 6 in Längsrichtung der Firstkanten 5 ergibt
sich also eine Bewegung, bei der die Zykloidenbahn auf einer
Spiralen liegt. Das Werkzeug greift also bei jedem neuen
Werkstückeingriff an einer gegenüber dem vorhergehenden
Eingriff in Richtung der Firstkante versetzten Stelle an. Bei
entsprechend klein gewähltem Vorschub erhält man auf diese
Weise eine auf ihrer gesamten Länge gleichmäßig abgerundete
Firstkante.
Claims (2)
1. Fräsmaschine zum Bearbeiten der Stirnseiten der Zähne
(2) eines Zahnrades (1) mit einem drehbar angetriebenen
Werkstückträger für das Zahnrad (1) und einem drehbar
angetriebenen Werkzeugträger (6) für ein Schlagmesser (7),
dessen Drehantrieb mit dem Drehantrieb des Werkstückträgers
derart synchronisiert ist, daß die Zähne (2) und das
Schlagmesser (7) in Wälzkopplung stehen, und mit einem
Vorschubantrieb, über den der Werkstückträger und der
Werkzeugträger (6) relativ zueinander bewegbar sind, wobei
das Schlagmesser (7) bei jedem Werkstückumlauf jeden Zahn (2)
des Zahnrades (1) höchstens einmal überstreicht,
dadurch gekennzeichnet, daß
zum Entgraten der Firstkanten von an den Stirnseiten der
Zähne (2) angebrachten Dachschrägen der Vorschubantrieb eine
Bewegung des Schlagmessers entlang der Firstkanten (5) der
Zähne (2) des Zahnrades (1) bewirkt.
2. Fräsmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schneide (8) des Schlagmessers (7) als eine abgerundete
Hohlkehle ausgebildet ist.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19944400887 DE4400887C2 (de) | 1994-01-14 | 1994-01-14 | Fräsmaschine zum Bearbeiten von Firstkanten an Stirnseiten von Zähnen eines Zahnrades |
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| DE4400887A1 DE4400887A1 (de) | 1995-08-17 |
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| DE4400887A1 (de) | 1995-08-17 |
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