DE4226897C1 - Aktive Schutzvorrichtung - Google Patents
Aktive SchutzvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Schutzvorrichtung der im Oberbegriff
des Anspruches 1 angegebenen und u. a. durch die DE 29 06 378 C1 be
kanntgewordenen Art.
Bei den derzeit gebräuchlichen Wuchtgeschossen handelt es sich vorwie
gend um sogenannte flügelstabilisierte Pfeilgeschosse. Sie bestehen
beispielsweise aus Stahl, Wolfram-Sinterlegierungen oder abgereichertem
Uran und können aufgrund heutzutage realisierbarer Auftreffgeschwindig
keiten Tiefenleistungen erreichen, die in der Größenordnung ihrer Bau
länge oder gar noch darüber liegen.
Abwehrmöglichkeiten hiergegen bieten Schutzvorrichtungen eingangs ge
nannter Gattung. Der damit verfolgte Zweck besteht in einer rechtzeiti
gen Zerlegung des angreifenden Geschosses hoher Energie in Bruchstücke
durch quer zur Angriffsrichtung an demselben wirksam werdende Störmas
sen. Zu letzteren bleibt allerdings noch anzumerken, daß deren Ge
schwindigkeiten in die genannte Richtung bislang ohne Ausnahme invaria
bel sind.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, einen derartigen Zerlegungsvor
gang auf einfache Art und Weise zu optimieren, und zwar dahingehend, daß
die anfallenden Wirkkörperbruchstücke - beispielsweise solche mit bevor
zugten Längen-Durchmesserverhältnissen in der Größenordnung von 1 -
unterschiedliche Quergeschwindigkeiten erhalten.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil
des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst. Weitere vorteilhafte Aus
gestaltungen finden sich in den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäß ergriffenen Maßnahmen sind problemlos zu realisie
ren. Sie haben eine wesentlich verbesserte Schutzvorrichtung in Rede
stehender Gattung zum Resultat, die bei entsprechender Störmassenanord
nung vor der Hauptpanzerung eines zu schützenden Zielobjektes jederzeit
Gewähr für eine äußerst wirkungsvolle Zerstörung von flügelstabilisier
ten Pfeilgeschossen oder dergleichen energiereichen Penetratoren bietet.
Besondere Bedeutung kommt hierbei dem ausgezeichneten Anpassungsvermögen
an die jeweils auftretende Bedrohungssituation zu, und zwar sowohl was
die Anzahl der jeweils zu beschleunigenden Störmassenexemplare als auch
was deren Beschleunigungsausmaß anbelangt. Aufgrund dessen läßt sich
nämlich stets eine rechtzeitige Wirkkörperzerlegung in solche Bruch
stücke herbeiführen, die allesamt dem Wunsch nach relativ geringen
Längenausdehnungen Rechnung tragen, ausnahmslos voneinander abweichende
Quergeschwindigkeiten erlangt haben und deshalb auch an ganz verschie
denen Stellen der Hauptpanzerung auftreffen.
Aus Gründen der Einfachheit empfiehlt es sich, jeder Störmasse als Be
schleunigungsmittel zwei oder mehrere, einzeln zündbare Sprengladungen
mit einer Barriere gegen wechselseitige Initiierungen zuzuordnen. Zum
genannten Zweck kommen dabei Sprengladungen gleichen Beschleunigungs
vermögens ebenso in Betracht wie Sprengladungen unterschiedlichen Be
schleunigungsvermögens. Zusammen mit ihren Barrieren zur gegenseitigen
Abschirmung können dieselben - in Beschleunigungsrichtung der betreffen
den Störmasse gesehen - wahlweise hinter- oder nebeneinander angeordnet
sein. Ladungs- und Barrierenausführungen in Schichtform bieten sich
hierzu besonders an. Letzteres ist vorallem dann der Fall, wenn größter
Wert darauf gelegt wird, mit einer denkbar unkomplizierten und sehr
robusten Konstruktionsweise sicherzustellen, daß vom jeweils angreifen
den Wirkkörper weder Teilstücke nennenswerter Längenausdehnung ungestört
weiterzufliegen noch mehrere Wirkkörperbruchstücke zeitlich versetzt auf
ein und dieselbe Zielstelle aufzutreffen vermögen.
Wie bereits erwähnt, sind die den einzelnen Störmassen jeweils zugeord
neten Sprengladungen einzeln zündbar. Dieses ausgestaltende Merkmal
bietet die interessante Wahlmöglichkeit zwischen einer simultanen oder
einer zeitlich abgestuften Ladungsinitiierung, wobei im letztgenannten
fall ohne weiteres Vorsorge für eine Variierbarkeit der Zündzeitinter
valle getroffen werden kann. Letzteres vorausgesetzt, ist es ein leich
tes, die Quergeschwindigkeit, mit der die einzelnen Störmassen jeweils
wirksam werden sollen, zur optimalen Anpassung an unterschiedliche Be
drohungssituationen in relativ weiten Grenzen kontinuierlich zu verän
dern.
Bleibt noch nachzutragen, daß u. a. ebene Platten, vor allem auch solche
mit Schichten unterschiedlichen Impulsübertragungsvermögens bestens ge
eignete Störmassen darstellen. Als Störmassen kommen ebenso in Betracht
ebensymmetrische projektilbildende Belegungen sowie ebensymmetrische
Auskleidungen in ein- oder mehrlagiger Ausführung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematisch dargestellter Aus
führungsbeispiele näher beschrieben. In Form von Prinzipsskizzen zeigen:
Fig. 1 ein flügelstabilisertes Pfeilgeschoß unmittelbar vor dem Auf
schlag auf ein aktiv gepanzertes Zielobjekt,
Fig. 2 einen Abschnitt der dem angegriffenen Zielobjekt vorgeordne
ten aktiven Schutzvorrichtung,
Fig. 3a und 3b Kontakte von Sensorfeldern wie sie die Schutzvorrichtung
gemäß Fig. 2 aufweist,
Fig. 4 und 6 Störmassen der Schutzvorrichtung gemäß Fig. 2, die sich
hinsichtlich ihrer Beschleunigungsmittel unterscheiden und
Fig. 5 die Quergeschwindigkeit einer Störmasse gemäß Fig. 4 als
Funktion der Zeitdifferenz der Zündung ihrer Sprengladungen.
Fig. 1 zeigt ein flügelstabilisiertes Pfeilgeschoß 1 unmittelbar vor
einer Hauptpanzerung 2 eines zu schützenden Zielobjektes, und zwar im
Augenblick seiner Zerlegung in beispielsweise drei Bruchstücke 1a, 1b
und 1c durch eine entsprechende Anzahl in Pfeilrichtung 3a, 3b und 3c
beschleunigter Störmassen 4a, 4b und 4c. Dieselben sind dabei hinsicht
lich Material und Geschwindigkeit so aufeinander abgestimmt, daß die bei
ihrem Aufschlag auf das Pfeilgeschoß 1 erzeugten Geschoßbruchstücke 1a,
1b und 1c unterschiedliche Quergeschwindigkeiten erhalten und somit an
ganz verschiedenen Stellen 5a, 5b und 5c der Hauptpanzerung 2 auftreffen.
Fig. 2 gibt eine aktive Schutzvorrichtung 11 mit einer Hauptpanzerung
12 wieder. Bei letzterer kann es sich beispielsweise um eine solche aus
Panzerstahl oder um eine Kompositpanzerung bekannter Bauart handeln. Zur
Unterteilung in Kompartimente 13a, 13b und 13c sind derselben Träger
platten 14 für in Pfeilrichtung 15 beschleunigbare Störmassen 16 vor
geordnet. Eine Frontplatte 17 schützt hierbei vor Beschuß mit klein
kalibrigen Munitionsarten und Splittertreffern. Ein Projektil hoher
kinetischer Energie, wie ein flügelstabilisiertes Pfeilgeschoß 18 wird
bezüglich Anflugrichtung und Anfluggeschwindigkeit durch ein der Front
platte 17 mit Abstand vorgelagertes Sensorfeld 19 detekiert, das gege
benenfalls auch genaue Informationen darüber zu geben vermag, welches
Kompartiment 13a bis 13c getroffen werden und in welcher Höhe 20 der
Projektilaufschlag auf die entsprechende Trägerplatte 14 stattfinden
wird. Die Auswertung der Sensorsignale erfolgt im Rechner einer Elektro
nikbox 21. Für Informationen der letztgenannten Art kann sich auch
hinter der Frontplatte 17 ein Detektorfeld 22 befinden, das mit dem
Rechner in der Elektronikbox 21 in Wirkverbindung steht.
Wie aus Fig. 3a ersichtlich, weist das Detektorfeld 22 für die Kompar
timente 13a₁, 13a₂ und 13a₃ gesonderte Kontakte 23 auf. Durch
dringt ein Projektil dasselbe, werden jeweils diejenigen Kontakte 23
geschlossen, die zum angrenzenden Kompartiment 13a, 13b oder 13c gehö
ren. Sie sind es auch, welche die gewünschte Höheninformation 20 geben.
Fig. 3b zeigt auf, wie an die Stelle der Kontakte 23 aus Fig. 3a
Kontakte 24 mit Überlappungen 25 getreten sind. Die Überlappungen 25
befinden sich in den mit 26 bezeichneten vertikalen Grenzbereichen der
Kompartimente 13a₁, 13a₂ und 13a₃. Sie stellen sicher, daß es im
Fall eines schrägen Projektilaufpralls auf einen Grenzflächenabschnitt
zwischen zwei Kompartimenten 13a₁ und 13a₂ bzw. 13a₂ und 13a₃
sowohl in dem einen 13a₁ bzw. 13a₂ als auch in dem anderen 13a₂
bzw. 13a₃ zur Aktivierung von Störmassen entsprechenden Höhenniveaus
kommt.
In Fig. 4 ist eine Störmasse in Form einer eben ausgebildeten Platte 28
zur Darstellung gelangt. Zu den hierfür in Frage kommenden Werkstoffen
zählen u. a. Panzerstahl hoher Dehnung, Aluminium, Titan, Tantal, Wolfram
bzw. Wolfram-Sinterlegierungen und abgereichertes Uran. An die Stelle
solch einer Platte kann auch eine lineare projektilbildende Belegung mit
einem Belegungswinkel von vorzugsweise 120° bis 140° oder eine lineare
stachelbildende Auskleidung mit Auskleidungswinkeln von vorzugsweise 60°
bis 90° treten. Der Störmassenbeschleunigung dienen beispielsweise zwei
einzeln zündbare Sprengladungen 29a und 29b in Schichtform mit Verdäm
mungen 30a und 30b. Wechselseitige Initiierungen schließt eine Barriere
31 in Form einer Dämpfungsschicht in jedem Fall aus.
Hinsichtlich Ladungsmenge, Schichtstärke und/oder Detonationsenergie
können die Sprengladungen 29a und 29b übereinstimmen oder auch vonein
ander abweichen. Im letztgenannten Fall lassen sich ohne weiteres drei
unterschiedliche Störmassengeschwindigkeiten realisieren, je nachdem, ob
jeweils eine Sprengladung 29a bzw. 29b zur Zündung gelangt oder beide
Ladungsexemplare praktisch gleichzeitig gezündet werden.
Fig. 5 gibt für das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 die Geschwindig
keit vn der Störmasse 28 als Funktion der Zeitdifferenz Δtn
zwischen der Zündung der Ladung 29b und der Zündung der Ladung 29a
wieder. Wird lediglich die Ladung 29b gezündet, resultiert daraus nach
Lage der Dinge eine relativ niedrige Störmassengeschwindigkeit v₁.
Dabei wird von der detonierenden Ladung 29b die Dämpfungsschicht 31 samt
oberer Ladung 29a als ganzes mitbeschleunigt. Deshalb ist die letzt
zitierte Ladung 29a bis zu einer kritischen Zeitdifferenz Δtcr auch
gar nicht mehr initiierfähig. Sobald die Zeitdifferenz den Wert Δtcr
unterschreitet, hat die Ladung 29a aber nicht mehr genügend Zeit, sich
ohne Zerstörung wegzubewegen. Von da ab trägt dieselbe mit weiter ab
nehmender Zeitdifferenz mehr und mehr zur Störmassenbeschleunigung bei,
bis bei einem Wert Δtop die Störmassengeschwindigkeit ein Optimum
vmax erreicht. Bei simultaner Zündung beider Ladungen 29a und 29b
(Δt=o) ist die mit vo bezeichnete Geschwindigkeit für die Störmasse
28 bereits wieder etwas niedriger. Es liegen nämlich keine optimalen
Übertragungsmechanismen vor, so daß Energie verlorengeht. Ist es dagegen
die Ladung 29a, die vor der Ladung 29b eine Zündung erfährt, trägt die
Energie der letzteren immer weniger zur Beschleunigung der Störmasse 28
bei, bis schließlich bei zu großen Störmassenabstand von der als letzte
detonierenden Ladung 29b kein Beschleunigungsbeitrag derselben mehr zu
verzeichnen ist. Das Ergebnis ist in diesem Fall eine allein auf die
Energie der Ladung 29a zurückgehende Störmassengeschwindigkeit v₂. So
wie die Dinge liegen, läßt sich also die Störmassengeschwindigkeit zwi
schen den Grenzwerten v₁ = vmin und vmax kontinuierlich einstellen.
Bleibt in diesem Zusammenhang noch nachzutragen, daß die optimale Be
dingung für eine Beschleunigung der Störmasse 28 auf die Maximalge
schwindigkeit dann vorliegt, wenn die Stoßwelle der detonierten Spreng
ladung 29b auf ihrem weg durch die Dämpfungsschicht 31 zur Sprengladung
29a letztere gerade im Augenblick ihrer Zündung erreicht. Ist dem so,
wird deshalb die maximale Energie für die Störmassenbeschleunigung frei,
weil die Dämpfungsschicht 31 sich selbst bewegt und somit eine stärkere
bzw. dynamische Verdämmung darstellt. Die hierfür benötigte Zeitspanne
beläuft sich je nach Dicke der Dämpfungsschicht und Durchlaufzeit der
Schockwelle durch die Sprengladung 29a auf einige Mikrosekunden mit
einem zeitlichen Spiel von ebenfalls ein bis zwei Mikrosekunden.
Fig. 6 zeigt wiederum eine Störmasse 32 in Plattenform mit einzeln
zündbaren Sprengladungen 33a, 33b und 33c zur Plattenbeschleunigung.
Besagte Ladungen 33a bis 33c sind diesmal aber in einem als Verdämmung
fungierenden becherförmigen Bauteil 34 nicht wie in Fig. 4 hinterein
ander sondern nebeneinander angeordnet. Dabei ist die zentrale Spreng
ladung 33b von den beiden außenliegenden Sprengladungen 33a und 33c
durch Schichten 35 und 36 in einer Weise getrennt, die wechselseitige
Ladungsinitiierungen ausschließt. Unter den gegebenen Umständen führt
z. B. eine simultane Zündung der außenliegenden Sprengladungen 33a und
33c zu einer ohne Drehmoment vonstatten gehenden Beschleunigung der
Störmasse 32. Bei gewünschter Drehung der Störmasse 32 braucht nur eine
der beiden außenliegenden Sprengladung 33a bzw. 33c gezündet zu werden.
Dasselbe Ergebnis läßt sich auch dann erzielen, wenn beide außenliegen
den Sprengladungen 33a und 33c mit einstellbarer Zeitdifferenz eine
Zündung erfahren.
Claims (11)
1. Aktive Schutzvorrichtung für mobile Objekte, wie Panzer,
und immobile Objekte, wie Bunker, gegen angreifende Projektile
hoher kinetischer Energie, wie flügelstabilisierte Pfeilge
schosse, mit Sensoren zur Ermittlung des Projektilaufschlags
und gegebenenfalls der Projektilgeschwindigkeit, einem
Rechner zum Aufgreifen sowie Auswerten der Sensorsignale und
mit entlang dem Angriffsweg angeordneten Störmassen, die ent
sprechend der Rechenergebnisse quer zum Angriffsweg beschleu
nigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Störmasse (28, 32) als Beschleunigungsmittel mindestens zwei
einzeln zündbare Sprengladungen (29a, 29b; 33a bis 33c) auf
weist.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeich
net durch eine Barrierenanordnung (31.; 35, 36) gegen
wechselseitige Initiierungen zwischen den jeder Störmasse
(28, 32) zugeordneten Sprengladungen (29a, 29b; 33a bis 33c).
3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sprengladungen (29a, 29b) mit der Barriere (31) zur gegenseitigen
Abschirmung in Beschleunigungsrichtung der betreffenden Störmasse (28)
gesehen hintereinander angeordnet sind.
4. Schutzvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sprengladungen (33a bis 33c) mit den Barrieren (35, 36) zur gegen
seitigen Abschirmung in Beschleunigungsrichtung der betreffenden Stör
masse (32) gesehen nebeneinander angeordnet sind.
5. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die jeweils ein und derselben Störmasse (28, 32)
zugeordneten Sprengladungen (29a, 29b; 33a bis 33c) bei voneinander
getrennten Zündkreisen gleiche Beschleunigungsvermögen aufweisen.
6. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die jeweils ein und derselben Störmasse (28, 32)
zugeordneten Sprengladungen (29a, 29b; 33a bis 33c) bei voneinander
getrennten Zündkreisen unterschiedliche Beschleunigungsvermögen auf
weisen.
7. Schutzvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprengladungen (29a, 29b; 33a bis
33c) jeder Störmasse (28, 32) in variierbaren Zeitintervallen initiier
bar sind.
8. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sprengladungen (29a, 29b; 33a bis 33c) als
Schichten ausgebildet sind.
9. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß eben ausgebildete Platten (28, 32) als Störmassen
dienen.
10. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß ebensymmetrische projektilbildende Belegungen als
Störmassen dienen.
11. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß ebensymmetrische stachelbildende Auskleidungen als
Störmassen dienen.
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