DE4225699C1 - Reinigung häuslichen bzw. industriellen Abwassers mit hohen Nährstoffrachten auf biologischem Wege - Google Patents

Reinigung häuslichen bzw. industriellen Abwassers mit hohen Nährstoffrachten auf biologischem Wege

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Description

Aufgrund der zunehmenden Belastung der Flüsse, Gewässer und des Grund­ wassers durch Stickstoffeinträge, gewinnen Verfahren der Stickstoffeli­ minierung zunehmend an Bedeutung. Im folgendem wird eine Pflanzenkläran­ lage vorgestellt, die in der Lage ist, hohe Nährstofffrachten zu elimi­ nieren. Dabei erstreckt sich der Anwendungsbereich nicht ausschließlich auf kommunale Abwässer, sondern auch auf hochkonzentrierte stickstoff­ haltige industrielle Substrate. Phosphatfrachten werden durch entsprech­ ende Auslegung der Sorptionskapazität des Bodenkörpers eliminiert. Stick­ stofffrachten werden durch die Kombination Nitrifikation/Denitrifikation mikrobiell zu elementarem Luftstickstoff umgebaut. Es ist bekannt, daß mit Pflanzenkläranlagen gute Abbauleistungen für Kohlenstoff- und Phos­ phorverbindungen erzielt werden können. Für Stickstoffverbindungen aller­ dings sind die Abbau- bzw. Eliminationsleistungen sehr gering (Abwasser­ technische Vereinigung Hinweisblatt H 262, Abs. 3.2). Diese niedrigen Stickstoffeliminationsleistungen der meisten Pflanzenkläranlagen zeigen, daß diese Forderungen nur durch besondere Konstruktionen und Betriebswei­ sen erfüllbar sind.
Aus der DD 3 00 015 A7 ist eine mehrschichtige, vertikal durchströmte Pflan­ zenkläranlage bekannt, bei der die mittlere Bodenfilterschicht einen um etwa drei Größenordnungen geringeren kf-Durchlässigkeitsbeiwert für Flüs­ sigkeiten gegenüber den darüber und darunter angrenzenden Bodenfilter­ schichten aufweist. Dadurch können sich in dieser Schicht anoxische Zonen herausbilden, in denen eine Denitrifikation möglich ist. Nachteilig bei dieser Anlage ist das Fehlen eines für die Denitrifikation erforderlichen Wasserstoffdonators. Dementsprechend gering ist daher die Stickstoffeli­ minationsleistung.
Die Aufgabe, die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegt, ist die Ver­ meidung dieses Nachteils.
Die erfindungsgemäße Kläranlage zur biologischen Nachbehandlung von vor­ gereinigten häuslichen Abwässern bzw. hochkonzentrierten stickstoffhal­ tigen industriellen Substraten, ist ebenfalls eine vertikal durchströmte mehrschichtige Pflanzenkläranlage. Sie ist versehen mit den bekannten Mitteln zur intermittierenden Zuführung des Abwassers aus dem Zulaufscha­ cht auf den Wurzelraum, zur intermittierenden Ableitung des gereinigten Wassers aus der unteren Bodenfilterschicht und zur Belüftung der untersten Bodenfilterschicht.
Die oberste Sandschicht dient zur Aufnahme der Schilfpflanzen und zum aeroben Abbau der organischen Kohlenstoffverbindungen. Die Schichtstärke beträgt ca. 0,1 m. Ein bevorzugter kf-Wert beträgt 9,3 * 102- cm/s.
Um die oben genannte Aufgabe, also Verbesserung der Reinigungsleistung hinsichtlich der Stickstoffelimination zu verbessern, sind in der zwei­ ten Schicht erfindungsgemäß Belüftungsschläuche eingebaut. Das Schicht­ material besteht aus Grobsand bzw. Lockergestein mit einem kf-Durchläs­ sigkeitsbeiwert < 3,47 * 10-3 cm/s entsprechend der Kartieranleitung, 1982, Seite 153, Tabelle 50, der Arbeitsgruppe Bodenkunde der Geolog­ ischen Landesämter und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Roh­ stoffe der Bundesrepublik Deutschland. Bevorzugt ist ein kf-Wert von 6,03 * 10-1 cm/s. Die Schichtstärke beträgt ca. 0,3 m. Nach erfolgtem aeroben Abbau der organischen Kohlenstoffverbindungen, findet in dieser Schicht die mikrobielle Oxidation von Ammonium zu Ni­ trat statt. Um auch bei hohen Stickstofffrachten, z. B. hochkonzentriert­ en stickstoffhaltigen industriellen Substraten den Flächenbedarf gering zu halten, kann über genau dosierte Druckluftmengen eine nahezu voll­ ständige Nitrifikation erreicht werden. Gesteuert wird der Kompressor über eine Zeitschaltuhr, denn nur während der Beschickungsphase der Pflanzenkläranlage mit vorgereinigtem Rohabwasser und der entsprechenden Aufenthaltsdauer des zu nitrifizierenden Abwassers in der Nitrifikations­ zone ist eine zusätzliche zeitlich begrenzte O2-Versorgung erforderlich. Durch den CO2-Gehalt der Druckluft und aufgrund der 140-fach höheren Löslichkeit des CO2 gegenüber O2 wird zusätzlich das Angebot an anorgan­ ischem Kohlenstoff für die autotrophen Nitrifikanten erhöht. Dadurch steigt die Biomasse der Nitrifikanten und damit die Nitrifikationsge­ schwindigkeit.
Das vollständig nitrifizierte Abwasser wird anschließend in der dritten Schicht denitrifiziert. Der limitierende Faktor bei der Denitrifikation ist der organische Kohlenstoff, der gewöhnlich nicht zur Verfügung steht (Grund für schlechte Denitrifikationsleistung). Um nun eine Steigerung der Denitrifikationsgeschwindigkeit zu erzielen, ist letztgenannte Schi­ cht erfindungsgemäß mit Dränrohren versehen, die eine externe Zuführung der organischen Kohlenstoffquelle gewährleisten. Als kostengünstige und betriebswirtschaftliche relevante Alternative zu den bekannten externen Kohlenstoffquellen wie Methanol oder Essigsäure wird nun erfindungsge­ mäß Pflanzenbiomasse in Form von gehäckseltem Schilf oder Stroh einge­ setzt. Hiermit läßt sich eine Steigerung der Denitrifikationsgeschwin­ digkeit auf über 90% erreichen, so daß für die Gesamtstickstoffelimi­ nation ein Wirkungsgrad von über 90% erreicht wird.
Die experimentell ermittelte Bedarfsmenge für Stroh liegt bei 0,66 kg Stroh für 1 kg Nitrat. Für eine sichere Denitrifikation wird die Pflan­ zenkläranlage diskontinuierlich entleert. Das Abwasser in der Pflanzen­ kläranlage wird hoch gestaut bis in die Denitrifikationsschicht, um die­ se in den anaeroben und damit in den für die Denitrifikation erforder­ lichen anoxischen Bereich zu überführen. Erst wenn der Wasserstand in der Pflanzenkläranlage die maximale Höhe der Denitrifikationsschicht er­ reicht hat, wird diese entleert. Gesteuert wird dieser Vorgang über eine Aufstau- und Entleerungsvorrichtung, die im Auslaufschacht der Anlage untergebracht ist.
Die verfahrenstechnische Konzeption der externen Kohlenstoffquellen-Zu­ führung ist folgendermaßen gelöst worden. Der Strohbehälter mit dem da­ rin befindlichem Stroh für die externe Kohlenstoffquelle ist mittig auf der Pflanzenkläranlage aufgebaut und bis zur Tiefe der Denitrifikations­ schicht eingegraben. Ausgehend von diesem Strohbehälter gehen sternför­ mig verteilt, Dränrohre in die Denitrifikationsschicht zur Verteilung der externen Kohlenstoffquelle in Form von kaltwasserlöslichem Schilf- bzw. Stromkohlenstoffabwasserexstrakt über ein Gefälle der Dränrohre von 1 : 100. Über einen Schwimmerschalter im Auslaufschacht (Aufstauhöhe bis in die Denitrifikationszone) wird nun die Beschickungspumpe für die Pflanzenkläranlage eingeschaltet, die eine über Schwimmerschalter ein­ stellbare Intervallmenge mechanisch vorgereinigtem Rohabwasser auf die Pflanzenkläranlage über Fallrohre leitet. Gleichzeitig wird nun - über eine Zeitschaltuhr gesteuert - genau nach der benötigten Durchlaufzeit des vorgereinigten Rohabwassers durch die Nitrifikationszone, eine Do­ sierpumpe eingeschaltet, die eine vorher eingestellte definierte Menge mechanisch vorgereinigtem Rohabwasser in den Strohbehälter pumpt. Ggfs. wird über die o.g. Zeitschaltuhr auch ein eventuell erforderlicher Kom­ pressor eingeschaltet, der für den Zeitraum des Aufenthaltes des Abwas­ sers in der Nitrifikationsschicht, diese, wie schon erwähnt, belüftet. Die Dränrohre sind bis zum oberen Rand des Strohbehälters geführt und da die Beschickung des Strohbehälters von unten nach oben erfolgt, ent­ steht ein erfindungsgemäßer kaltwasserlöslicher Schilf- bzw. Strohkohl­ enstoffabwasserexstrakt, der über den Überlauf in die Dränrohre und da­ mit in die Denitrifikationsschicht der Pflanzenkläranlage geleitet wird.
Die Kohlenstoffquellen-Zugabe erfolgt genau nach Durchlauf des vorgerei­ nigtem Abwassers durch die Nitrifikationszone, weil sich dann das nitri­ fizierte Abwasser mit dem kaltwasserlöslichem Schilf- bzw. Strohkohlen­ stoffabwasserexstrakt in der dritten Schicht vermischen kann. Da die De­ nitrifikationsschicht durch Aufstau anaerob geworden ist, entsteht beim Einsickern des nitrathaltigen Abwassers die anoxische Zone. Mittels des extern zugeführten leicht abbaubaren Kohlenstoffs als Elektronen- bzw. Wasserstoffdonator wird nun durch fakultativ anaerobe Mikroorganismen Nitrat zu gasförmigen elementarem Stickstoff reduziert.
Die Denitrifikationsschicht selbst besteht aus einer schluffreichen, ton­ armen Sandschicht mit einem kf-Durchlässigkeitsbeiwert von 1,16 * 10-4 bis 4,63 * 10-4 cm/s entsprechend der Kartieranleitung 1982, Seite 153, Tabelle 50. Die Schichtstärke beträgt ca. 0,4 m. (Bevorzugter kf-Wert: 4 * 10-4 cm/s. Bei weiterem Einsickern des Abwassers und gleichzeitigem Anstieg des Wasserstandes in der Pflanzenkläranlage und damit im Auslaufschacht (Prinzip der kommunizierenden Röhren) bis zu einem vorher einstell­ barem Wasserstand (über die Länge der Aufstau- bzw. Entleerungsvor­ richtung) in der Pflanzenkläranlage wird diese dann schwallweise ent­ entleert. Dadurch entsteht bekanntermaßen ein Unterdruck (aufgrund der unterschiedlichen Entwässerungseigenschaften der Denitrifikationsschi­ cht und der untersten Schicht), so daß über eingebaute Lüftungsrohre in Höhe der untersten Schicht Umgebungsluft in die letzte Schicht einge­ sogen wird. Diese zusätzliche O2-Versorgung dient zum Restkohlenstoff- bzw. Restammoniumabbau in der untersten Schicht.
Aufgebaut ist die letzte Schicht aus Grobsand bzw. Lockergestein mit einem kf-Durchlässigkeitsbeiwert < 3,47 * 10-3 cm/s entsprechend der Kartieranleitung, 1982, Seite 153, Tabelle 50, der Arbeitsgruppe Boden­ kunde der Geologischen Landesämter und der Bundesanstalt für Geowissen­ schaften und Rohstoffe der Bundesrepublik Deutschland. Die Schichtstärke beträgt ca. 0,4 m. Bevorzugt ist ein kf-Wert von 9,3 * 10-2 cm/s.

Claims (4)

1. Verfahren zum Reinigen von häuslichem bzw. industriellem Abwasser mit hohen Nährstofffrachten auf biologischem Wege durch vertikales Durchströmen einer Pflanzenkläranlage mit optimierter Stickstoffeli­ mination, die von oben nach unten folgende Schichten aufweist
  • - eine erste aerobe Sandschicht, die mit Schilf bepflanzt ist,
  • - eine zweite Schicht aus Grobsand bzw. Lockergestein, die bei sehr hohen Stickstoffkonzentrationen belüftet werden kann,
  • - eine dritte anoxische, schluffreiche, tonarme Sandschicht
  • - eine letzte Schicht aus Grobsand bzw. Lockergestein,
wobei der ersten Schicht intermittierend intervallweise mechanisch vor­ gereinigtes Abwasser zugeführt wird und aus der letzten Schicht Wasser intermittierend abgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Optimierung der Nitrifikation die zweite Schicht erfindungsgemäß bei sehr hohen Stickstoffkonzentratio­ nen bedarfsgerecht mit Druckluft belüftet wird und zur Optimierung der Denitrifikation erfindungsgemäß in die dritte Schicht bedarfsgerecht kaltwasserlös­ licher Schilf- bzw. Strohkohlenstoffabwasserexstrakt eingeführt wird und wobei die externe organische Kohlenstoffquelle, sowie eventuell erforder­ liche Druckluft gezielt, bedarfsgerecht und automatisch zudosiert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuer­ einrichtung für den Kompressor zur Druckluftzufuhr in die Nitrifika­ tionszone, der Beschickungspumpe für die Zuführung des mechanisch vor­ gereinigten Rohabwassers zur Pflanzenkläranlage und für die Dosier­ pumpe der externen Kohlenstoffquelle, ein Schwimmer im Auslaufschacht der Pflanzenkläranlage eingesetzt wird, durch den gleichzeitig ein selbsttätiger Abwasseraufstau in der Pflanzenkläranlage, sowie eine selbsttätige Entleerung der Pflanzenkläranlage vorgenommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein eventuell vorhandener Restkohlenstoff- bzw. Restammoniumgehalt aus der externen Kohlenstoffquelle in einer der Denitrifikationsschicht nachfolgenden vierten Schicht abgebaut wird.
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