DE3854047T2 - Asymetrischer verstärker mit zwei eingängen. - Google Patents

Asymetrischer verstärker mit zwei eingängen.

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Description

    1. Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft als integrierte Schaltungen ausgeführte Verstärker und insbesondere Verstärker mit zwei Signaleingängen.
  • Die Verringerung der Größe bei gleichzeitiger Bereitstellung der vollen Leistungsfähigkeit ist eine wichtige Zielvorgabe für ein erfolgreich arbeitendes Hörgerät oder Schwerhörigengerät. Um eine solche Zielvorgabe zu erfüllen, ist es normalerweise erforderlich, daß die Anzahl der Komponenten im Hörgerätsystem vermindert wird. Eine möglichst kleine Anzahl von Komponenten in einem Hörgerätsystem verträgt sich jedoch oftmals nicht mit dem Bestreben, die volle Leistungsfähigkeit bereitzustellen.
  • Zu den angestrebten Fähigkeiten von Hörgeräten gehört die Fähigkeit, zusammen mit diesem eine "Telefonspule", d.h. induktive Sensoren, zu verwenden, so daß der Hörgerätbenutzer eine solche Spule in die Schaltung einbeziehen kann, die dann als der Eingangsinformationssensor zur Verwendung mit einem Telefon dienen soll. Andererseits soll eine solche Spule durch schalten von der Schaltung getrennt und ein Mikrofon in die Schaltung einbezogen werden, um die Informationen in Form von akustischen Signalen aufzunehmen, die bei einem normalen Gespräch zwischen Personen ausgetauscht werden. Eine weitere erstrebenswerte Fähigkeit besteht darin, eine Tonsteuerung bereitzustellen, um den Frequenzanteil dessen, was vom Benutzer des Hörgeräts gehört wird, verändern zu können.
  • Solche Fähigkeiten erfordern das Vorhandensein einer Spule zum induktiven Erfassen von Telefonsignalen und eines Mikrofons zum Erfassen von Schall. Eine Tonsteuerung erfordert das Vorhandensein eines Potentiometers zur Veränderung von Schaltungsbedingungen, um dadurch den Ton zu steuern. Außerdem sind Koppelkondensatoren zum Ankoppeln der Spule und des Mikrofons an die Schaltung und ein Schalter erforderlich. Häufig sind weitere Schaltungen erforderlich, um diese Fähigkeiten zu realisieren.
  • Diese Komponenten werden gewöhnlich an den Eingängen des Verstärkungssystems in die Hörgerätschaltungen eingefügt, damit sie mit diesen zusammenwirken. Um die Anzahl der Komponenten zu verringern, ist also ein Verstärkungssystem erforderlich, das als eine monolithische integrierte Schaltung ausgebildet ist, deren Hauptteil so viele Schaltungskomponenten enthält wie möglich.
  • In dem Artikel von H. C. Lin mit dem Titel "Integrated Circuits"(IEEE transactions on circuits and systems, vol cas-31, no 1, Januar 1984, New York, USA) wird eine Schaltung erörtert, die ein symmetrisches Ausgangssignal eines Gegentaktverstärkers in ein asymmetrisches Ausgangssignal verwandeln kann, indem sie das Invertierungssignal invertiert und es mit dem Nichtinvertierungssignal kombiniert. US-A-3 436 672 beschreibt eine hochohmige Verstärkerschaltung, die als Eingangsstufe einen Feldeffekttransistor mit isoliertem Gate als Source-Folger verwendet. Ein herkömmlicher Emitter-Folger ist mit dem Feldeffekttransistor mit isolierten Gate in Kaskade zusammengeschaltet. Ein Transistor wird verwendet, um einen Vorspannungsgleichstrom für den Emitter-Folger bereitzustellen. Die beschriebene Verstärkerschaltung hat eine Verstärkung von 1, keine Phasenumkehr des Eingangssignals und keine Gleichspannungsverschiebung. DE-A-3 142 607 beschreibt einen Differenzverstärker mit einer Darlington-Ausgangsschaltung, die von den Ausgangssignalen der beiden Paare von Transistoren getrieben wird, die so geschaltet sind, daß sie eine hochwertige Trennverstärkerstromquelle oder einen Stromspiegel erzeugen, die bzw. der für bipolare Analogschaltungen geeignet ist.
  • Die Erfindung stellt einen Verstärker nach Anspruch 1 bereit.
  • Eine erfindungsgemäße Ausführungsform stellt einen Verstärker mit einem Ausgang und einem Eingangspaar und mit einer Primärverstärkungseinrichtung mit einem aktiven Eingangsbauelement, dessen Steuerbereich mit dem einen Verstärkereingang verbunden ist, und mit einer Invertiereinrichtung mit einem aktiven Bauelement dar, dessen Steuerbereich mit dem anderen Verstärkereingang verbunden ist. Ein Ausgang des aktiven Bauelements der Invertiereinrichtung ist mit dem Steuerbereich des aktiven Bauelements der Primärverstärkungseinrichtung elektrisch verbunden. Eine Stromquelle stellt die Last für diese beiden aktiven, Bauelemente dar, und jedes hat um sie herum angeordnete Impedanzen, einschließlich einer Impedanz zwischen dem Steuerbereich des aktiven invertierenden Bauelements und sowohl seinem Ausgang als auch dem entsprechenden Verstärkereingang. Außerdem ist eine Rückkopplungsimpedanz in der Primärverstärkungseinrichtung vorhanden. Einschwingspannungsbegrenzungsbauelemente sowie eine zusätzliche Stromsenkeeinrichtung sind in der Primärverstärkungseinrichtung vorhanden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine schematische Darstellung der vorliegenden Erfindung.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung des Verstärkersystems, das durch gestrichelte Linien in Abschnitte geteilt ist. In der oberen linken Ecke, die durch gestrichelte Linien abgetrennt ist, ist eine Stromquellenanordnung zum Bereitstellen genauer Ströme vorhanden. Diese Stromquellenanordnung wird mit einer gut geregelten Spannung von einer ersten Anschlußeinrichtung 10 versorgt, die für einen Anschluß an eine positive Spannungsquelle geeignet ist. Verbunden mit der Anschlußeinrichtung 10 sind die Emitter von vier aufeinander abgestimmten bipolaren pnp-Transistoren 11, 12, 13 und 14. Der Transistor 11 ist über seinen Kollektor mit einer Anschlußeinrichtung 15 elektrisch verbunden, die für einen Anschluß an eine Stromsenke geeignet ist, die einen genauen Strom zieht. Der Transistor 11 ist über seine Basis und über einen Widerstand 16 ebenfalls mit der Anschlußeinrichtung 15 verbunden. Der Transistor 11 ist also effektiv wie eine Diode geschaltet, wobei etwas mehr als seine Basis-Emitter-Spannung zwischen dem Anschluß 10 und dem Stromsenkeanschluß 15 auftritt.
  • Wenn der Transistor 11 konstruktiv gut an die Transistoren 12, 13 und 14 angepaßt ist, wird etwa der gleiche Strom aus der Basis jedes der Transistoren 13 und 14 gezogen, wie er aus der Basis des Transistors 11 gezogen wird. Ebenso fließt etwa der gleiche Kollektorstrom aus jedem Kollektor der Transistoren 13 und 14, wie er aus dem Kollektor des Transistors 11 fließt. Der Widerstand 16 ist an der Basis des Transistors 11 vorgesehen, um die Auswirkungen jeglicher geringer Stromverstärkungen zu verringern, die in jedem der Transistoren 11, 12, 13 und 14 aufgrund von Herstellungsunterschieden oder Betriebstemperaturen auftreten. In dieser Situation fließt ein erhöhter Basisstrom in der Basis des Transistors 11, der den spannungsabfall über den Widerstand 16 erhöht. Dieser erhöhte Spannungsabfall am Widerstand 16 erhöht die Basis-Emitter- Spannung der Transistoren 12 bis 14 durch die Erhöhung ihrer Basisströme, um dadurch die geringen Stromverstärkungen zu kompensieren.
  • Die gut abgestimmten Kollektorströme aus den Transistoren 13 und 14 werden jeweils in erster Linie als Kollektorlaststrom für jeden der beiden entsprechenden weiteren Transistoren 17 bzw. 18 gezogen, von denen jeder ein bipolarer npn- Transistor ist. Der Transistor 18 ist Teil eines Primärverstärkungsteils rechts von den gestrichelten Linien in Fig. 1. Der Transistor 17 dagegen ist ein Teil einer invertierenden Anordnung, die links und unterhalb der gestrichelten Linien in Fig. 1 dargestellt ist.
  • Der Emitter des Transistors 17 ist mit dem Massereferenzspannungsanschluß 19 elektrisch verbunden. Die Basis des Transistors 17 ist über einen Widerstand 20 mit dem Anschluß punkt von zwei weiteren Widerständen 21 und 22 elektrisch verbunden. Der Widerstand 21 ist auf der Seite gegenüber diesem Anschlußpunkt mit dem invertierenden Verstärkereingangsanschluß 23 elektrisch verbunden. Die Seite des Widerstands 22 gegenüber diesem Anschlußpunkt ist in einer Rückkopplungskonfiguration mit dem Kollektor des Transistors 17 elektrisch verbunden.
  • Die Basis des Transistors 18 ist mit der einen Seite eines weiteren Widerstands 24 elektrisch verbunden, dessen andere Seite wiederum mit dem nichtinvertierenden Eingang des Verstärkers 25 verbunden ist. Der Emitter des Transistors 18 ist mit der einen Seite eines Widerstands 26 elektrisch verbunden. Die andere Seite des Widerstands 26 ist mit dem Massereferenzanschluß 19 verbunden.
  • Der Strom aus dem Kollektor des Transistors 13 umfaßt neben dem Laststrom für den Kollektor des Transistors 17 den vorspannungsstrom für die Basis jedes der Transistoren 17 und 18, mit dem der Arbeitspunktkollektorstrom eingestellt wird. Der Basisstrom für den Transistor 17 fließt über den Widerstand 22, während der Basisstrom für den Transistor 18 über einen weiteren Widerstand 27 fließt, der im wesentlichen den gleichen Widerstandswert hat wie der Widerstand 22. Die eine Seite des Widerstands 27 ist mit dem Kollektor des Transistors 17 und die andere Seite mit der Basis des Transistors 18 elektrisch verbunden.
  • Da die Transistoren 17 und 18 jeweils mit etwa den gleichen Kollektorströmen aus den Kollektoren der aufeinander abgestimmten Transistoren 13 und 14 arbeiten und da die Transistoren 17 und 18 konstruktiv sehr genau aufeinander abgestimmt sind (außer im Emitterbereich, wie später beschrieben wird), ziehen sie jeweils etwa den gleichen Basisstrom, um dadurch den gleichen Kollektorstrom zu ziehen. Außerdem sollte auch etwa der gleiche Spannungsarbeitspunkt bei jedem der Verstärkereingänge 23 und 25 vorhanden sein, damit nahezu identische Eingangsbedingungen vorhanden sind. Das Vorhandensein des Widerstands 26 am Emitter des Transistors 18 erfordert jedoch, daß die Basis-Emitter-Spannung des Transistors 18 etwas niedriger sein muß als die des Transistors 17, dessen Emitter mit Masse verbunden ist, obwohl beide etwa die gleichen Kollektor- und Basisströme haben. Dies kann dadurch erreicht werden, daß der Emitterbereich des Transistors 18 etwas größer gewählt wird als der des Transistors 17. Dadurch kann der Transistor 18 immer noch etwa den gleichen Kollektorstrom ziehen wie der Transistor 17, weil er im wesentlichen den gleichen Basisstrom wie der Transistor 17 hat, obwohl der eine kleinere Basis-Emitter-Spannung hat.
  • In Betrieb führen Signale, die am nichtinvertierenden Eingangsanschluß 25 bereitgestellt werden, um den Transistor 18 zu treiben, zu Veränderungen im Kollektor des Transistors 18, die die Basis eines weiteren bipolaren npn-Transistors 28 beeinflussen, der über einen Kollektorwiderstand 29, der mit der Anschlußeinrichtung 10 elektrisch verbunden ist, einen Kollektorstrom zieht. Der Emitter des Transistors 28 ist mit dem Massereferenzanschluß 19 elektrisch verbunden. Die Spannungsänderungen über den Widerstand 29 treiben die Basis eines weiteren bipolaren npn-Transistors 30, der über einen weiteren Widerstand 31 einen Kollektorstrom zieht. Der Transistor 28 und der Lastwiderstand 29 sind mit einer geregelten Spannung verbunden, 50 daß die Teile des Primärverstärkerteils, die die höhere Verstärkung bewirken, weniger dem Rauschen ausgesetzt sind, das in der Spannungsversorgung auftritt, an die sie angeschlossen sind.
  • Der Transistor 30 ist über den Lastwiderstand 31 mit einer Anschlußeinrichtung 32 verbunden, die für einen Anschluß an eine nichtgeregelte Spannungsversorgung geeignet ist, die im Falle eines Hörgeräts der positive Ausgang einer Batterie wäre. Der Transistor 30 erfährt auch eine gewisse Emitter- Gegenkopplung, die von einem weiteren Widerstand 33 bewirkt wird, der elektrisch zwischen diesen Emitter und die Massereferenzanschlußeinrichtung 19 geschaltet ist. Die Spannungsänderungen über den Widerstand 31 treiben die Basis eines weiteren Transistors 34, dessen Emitter mit der Anschlußeinrichtung 32 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors 34 ist über einen Widerstand 35 in einer Rückkopplungskonfiguration mit dem Anschlußpunkt des Widerstands 26 und des Emitters des Transistors 18 verbunden.
  • Der Kollektor des Transistors 34 bildet den Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung. Das Verhältnis zwischen dem Widerstandswert des Widerstands 35 und dem Widerstandswert des Widerstands 26 bestimmt die Verstärkung des Primärverstärkungsteils des dargestellten Verstärkers. Ein weiterer Widerstand 36 ist zwischen den Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung und den Verstärkerausgangsanschluß 37 als Basis zur Bereitstellung eines Tiefpaßfilters im Verstärkerausgang verbunden, und zwar durch Verwendung eines externen Kondensators, der zwischen den Anschluß 37 und den Massereferenzanschluß 19 geschaltet ist. Wenn ein solches Tiefpaßfilter nicht erforderlich ist, kann der Widerstand 36 weggelassen werden.
  • Wenn ein solcher externer Kondensator verwendet wird, kann möglicherweise in der Primärverstärkungseinrichtung eine gewisse Schwierigkeit auftreten, nämlich daß das Ausgangssignal Eingangssignalen mit hinreichend hohem Frequenzanteil nachfolgen kann, weil der einzige Entladungsweg für einen solchen Kondensator über die Widerstände 35 und 36 führt, wenn keine anderen Vorkehrungen vorhanden sind. Für diese Schwierigkeit sind jedoch Korrekturvorkehrungen in der schematischen Darstellung gemäß Fig. 1 getroffen, nämlich durch die vier bipolaren npn-Transistoren 38, 39, 40 und 41, durch den Transistor 12 und durch einen weiteren bipolaren pnp-Transistor 42 und die Emitterwiderstände 43 und 44, die zwischen den Emitter des bipolaren pnp-Transistors 12 und den Anschluß 10 bzw. zwischen den Emitter des Transistors 42 und den Anschluß 32 elektrisch geschaltet sind.
  • Der Transistor 12 stellt an seinem Kollektor einen genauen Strom bereit, ebenso wie die Transistoren 13 und 14, allerdings im Transistor 12 wegen des Vorhandenseins des Widerstands 43 mit einem sehr viel kleineren Wert, nämlich nur ein Zehntel dessen. Dieser Strom wird an die Basis des Transistors 38, an den Kollektor und die Basis des Transistors 39 und an den Kollektor des Transistors 40 geliefert. Weil der Transistor 39 einen Emitterwiderstand 45 zwischen seinem emitter und dem Anschluß 19 hat, würde die Basis des Transistors 38 einen großen Teil des Stroms ziehen, der vom Kollektor des Transistors 12 geliefert wird, was ausreichend wäre, um zu bewirken, daß der Transistor 38 vollständig in den "durchgeschalteten" Zustand geht
  • Der Kollektor des Transistors 30 treibt jedoch nicht nur die Basis des Ausgangstransistors 34, sondern auch die Basis des Transistors 42. Wenn der Kollektor des Transistors 30 eine relativ niedrige Spannung hat oder insgesamt nahe an seinem Arbeitspunkt liegt, ist der Transistor 42 im "durchgeschalteten" Zustand. In einem solchen Zustand liefert der Transistor 42 genügend Strom über seinen Kollektor an den Anschlußpunkt der Basis und des Kollektors des Transistors 41, der wie eine Diode geschaltet ist, und an die Basis des Transistors 40, um zu bewirken, daß der Transistor 40 den Strom, der im Kollektor des Transistors 12 bereitgestellt wird, über seinen Kollektor zum Massereferenzanschluß 19 ableitet. Als Ergebnis geht der Transistor 38 in den "gesperrten" Zustand. nur wenn Signale im Kollektor des Transistors 30 eine hinreichend hohe Spannung haben, um den Transistor 42 in einen "gesperrten" Zustand zu versetzen, geht der Transistor 40 ebenfalls in den "gesperrten" Zustand und bewirkt dabei, daß der Transistor 38 vom Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung am Kollektor des Transistors 34 Strom zieht. Der Transistor 38 zieht somit nur dann Strom vom Ausgang des Verstärkers am Anschluß 37, wenn der Transistor 34 fast sperrt, wie es durch die Spannung in einem Ausgangskondensator, falls vorhanden, bewirkt wird, und zwar der Tendenz, daß der Transistor 18 "gesperrt" bleibt, indem seine Emitterspannung in bezug auf seine Basisspannung relativ hoch gehalten wird. Dies tritt ein, wenn die Kondensatorausgangsspannung durch entsprechendes Spannungsverhalten der Widerstände 35, 36 und 26 an den Emitter des Transistors 18 angelegt wird.
  • Ein weiteres Merkmal der Primärverstärkungseinrichtung ist das Vorhandensein von zwei weiteren Transitoren 46 und 47, die jeweils wie eine Diode geschaltet sind. Der Transistor 46 ist über seine Basis und seinen Kollektor mit dem Kollektor des Transistors 18 als Anode der Diode, die er bildet, verbunden, und der Ermitter des Transistors 46 ist die Katode, die mit dem Kollektor des Transistors 34 verbunden ist. Der Kollektor und die Basis des Transistors 47 als Anode der durch ihn gebildeten Diode sind mit dem Kollektor des Transistors 34 verbunden, und der Emitter des Transistors 47 ist als Katode mit dem Emitter des Transistors 18 verbunden. Diese beiden Diodeneinrichtungen begrenzen schrittweise die Größen der spitzen Einschwingsignale, die durch den Verstärker laufen, um zu verhindern, daß ein Benutzer des Hörgeräts entsprechende kratzende Geräusche vernimmt, die diese bewirken. Der Transistor 47 begrenzt den Spannungsabfall, der über den Widerstand 35 vom Kollektor des Transistors 34 bis zum Emitter des Transistors 18 auftreten kann. Der Transistor 46 dagegen verhindert, daß die Basis des Transistors 28 zu weit unter den Kollektor des Transistors abfällt.
  • Die invertierende Anordnung des Verstärkers mit dem Transistor 17, der links und unterhalb von der gestrichelten Linien in Fig. 1 dargestellt ist, bewirkt eine weitere Verstärkung und eine Polaritätsänderung bei Signalen, die im Verstärkereingangsanschluß 23 und nicht am Anschluß 25 bereitgestellt werden. Die Verstärkung durch die Invertiereinrichtung wird hauptsächlich durch das Verhältnis zwischen dem Widerstandswert des Widerstands 22 und dem Widerstandswert des widerstands 21 bestimmt. Die invertierende Anordnung liefert also einen zusätzlichen Verstärkungsfaktor, der nützlich ist, wenn der als "telefonspule" bekannte induktive Sensor mit dem Verstärkereingangsanschluß 23 kapazitiv verbunden ist. Bei einem normalen Gespräch würde ein Schalter zwischen der Spule und dem Anschluß 23 geöffnet und ein weiterer Schalter zwischen dem Anschluß 25 und dem Mikrofon geschlossen werden, wobei der Koppelkondensator zusammen mit diesem für ein normales Gespräch zwischen Personen verwendet wird. Ein Potentiometer, das differentiell zwischen die Anschlüsse 23 und 25 geschaltet ist, so daß der Widerstand zwischen ihnen verändert werden kann, führt, vom Anschluß 25 aus gesehen, zu einer variablen Eingangsimpedanz. Diese variable Eingangsimpedanz zusammen mit dem Koppelkondensator kann eine Tonsteuerung für das Verstärkungssystem realisieren. Als Alternative kann die telefonspule zum induktiven Aufnehmen differentiell zwischen die Anschlüsse 23 und 25 geschaltet werden, damit gar kein Koppelkondensator vorhanden sein muß.
  • Ein Kondensator 48 bewirkt einen bestimmten Frequenzabfall über die Verstärkungsstufen, zu denen die Transistoren 28 und 30 gehören, um zu verhindern, daß in diesen Stufen ein Überschwingen auftritt. Ein weiterer Kondensator 49 bewirkt einen Frequenzabfall für die Primärverstärkungseinrichtung über den normalen Hörfreguenzbereich hinaus, um dem Verstärker Stabilität zu verleihen. Diese Kondensatoren sind als Plattenkondensatoren im monolithischen integrierten Schaltkreischip ausgebildet.
  • Die bipolaren npn-Transistoren haben alle den gleichen konstruktiven Aufbau und sind sinnvoll aufeinander abgestimmt, mit der Ausnahme der Emitterfläche, die unterschiedlich ist, wie bereits ausgeführt. Ebenso sind die bipolaren pnp-Transistoren in der monolithischen integrierten Schaltung alle konstruktiv gleich und somit sinnvoll aufeinander abgestimmt. die Widerstände sind durch Ionenimplantation im monolithischen integrierten Schaltkreischip ausgebildet.
  • Bei den typischen Herstellungsverfahren für bipolare integrierte Schaltungen könnten die Kondensatoren 48 und 49 mit Kapazitätswerten von 33 pF und die Widerstände mit den folgenden Widerstandswerten in Ohm gewählt werden: Widerstand Widerstandswert

Claims (11)

1. Verstärker mit einem Ausgang (37) und einem ersten und einem zweiten Eingang (25, 23), wobei der Verstärker aufweist: eine Primärverstärkungseinrichtung (18, 28, 30, 34, 35, 26 usw.), die ein Eingangsbauelement (18) mit einem ersten und einem zweiten Anschlußbereich und einen Steuerbereich (Basis von 18) umfaßt, mit dem das Eingangsbauelement (18) der Primärverstärkungseinrichtung gesteuert werden kann, und zwar durch Zuführung von elektrischer Spannung, um zwischen dem ersten und dem zweiten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung einen leitenden Weg mit einer gewählten Leitfähigkeit wirksam bereitzustellen, wobei der Steuerbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Basis von 18) mit dem Eingang der Primärverstärkungseinrichtung (Basis von 18) elektrisch verbunden ist; dadurch gekennzeichnet, daß die Primärverstärkungseinrichtung einen Ausgang (Kollektor von 34), der mit dem Verstärkerausgang (37) verbunden ist, und einen Eingang (Basis von 18) hat, der mit dem ersten Verstärkereingang (25) elektrisch verbunden ist, wobei die Primärverstärkungseinrichtung an dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung Signale bereitstellen kann, die im wesentlichen den Signalen gleichen, die an dem Eingang der Primärverstärkungseinrichtung bereitgestellt werden, jedoch eine größere Stärke aufweisen, wobei der Verstärker ferner gekennzeichnet ist durch eine Invertiereinrichtung (17, 20 usw.) mit:
einem invertierenden Bauelement (17) mit einem ersten und einem zweiten Anschlußbereich (Kollektor und Emitter von 17) und einem Steuerbereich (Basis von 17), mit dem das invertierende Bauelement gesteuert werden kann, und zwar durch zuführung von elektrischer Spannung, um zwischen dem ersten und dem zweiten Anschlußbereich des invertierenden Bauelements einen leitenden Weg mit einer gewählten Leitfähigkeit wirksam bereitzustellen; und einer ersten, zweiten und dritten Impedanzeinrichtung (21, 22, 27), die jeweils einen ersten und einen zweiten Anschlußbereich haben, zwischen denen diese jweils elektrische Impedanz aufweisen, wobei der erste Anschlußbereich der ersten Impedanzeinrichtung (21) mit dem zweiten Verstärkereingang (23) elektrisch verbunden ist, der zweite Anschlußbereich der ersten Impedanzeinrichtung (21) und der zweite Anschlußbereich der zweiten Impedanzeinrichtung (22) miteinander elektrisch verbunden und mit dem Steuerbereich des invertierenden Bauelements (Basis von 17) elektrisch verbunden sind, der erste Anschlußbereich der zweiten Impedanzeinrichtung (22) und der erste Anschlußbereich der dritten Impedanzeinrichtung (27) miteinander elektrisch verbunden und mit dem ersten Anschlußbereich des invertierenden Bauelements (Kollektor von 17) elektrisch verbunden sind und der zweite Anschlußbereich der dritten Impedanzeinrichtung (27) mit dem Steuerbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Basis von 18) elektrisch verbunden ist, wobei die zweite Impedanzeinrichtung (22) einen Impedanzwert hat, der im wesentlichen größer ist als der der ersten Impedanzeinrichtung (21), um eine wesentliche Verstärkung durch die Invertiereinrichtung bereitzustellen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der erste Anschlußbereich des invertierenden Bauelements (Kollektor von 17) mit einer ersten Stromversorgungseinrichtung (Kollektor von 13, Rest von 13, 11, 16, 12, 43, 14) elektrisch verbunden ist und der erste Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 18) mit der ersten Stromversorgungseinrichtung (Kollektor von 14, Rest von 14, 11, 16, 12, 43, 13) elektrisch verbunden ist, wobei die erste Stromversorgungseinrichtung im wesentlichen identische Ströme an den ersten Anschlußbereich des fnvertierenden Bauelements und an den ersten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung liefern kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Primärverstärkungseinrichtung (18, 28, 30, 34, 35, 26 usw.) ferner eine Ausgangsverstärkungseinrichtung (28, 30, 34, 35, 26 usw.) mit einem Eingang (Basis von 28) und einem Ausgang (Kollektor von 34) umfaßt, wobei die Ausgangsverstärkungseinrichtung an dem Ausgang der Ausgangsverstärkungseinrichtung Signale bereitstellen kann, die im wesentlichen den Signalen gleichen, die an dem Eingang der Ausgangsverstärkungseinrichtung auftreten, jedoch eine größere Stärke aufweisen, wobei der Eingang der Ausgangsverstärkungseinrichtung (Basis von 28) mit dem ersten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 18) elektrisch verbunden ist und der Ausgang der Ausgangsverstärkungseinrichtung (Kollektor von 34) mit dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 34) elektrisch verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei der zweite Anschlußbereich des invertierenden Bauelements (Emitter von 17) mit der Referenzanschlußeinrichtung (19) elektrisch verbunden ist, die für einen Anschluß an die erste Spannungsversorgung geeignet ist, und der zweite Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Emitter von 18) mit einem ersten Impedanzbauelement (26) der Primärverstärkungseinrichtung elektrisch verbunden ist, das einen ersten und einen zweiten Anschlußbereich aufweist, zwischen denen dieses eine elektrische Impedanz aufweist, wobei der erste Anschlußbereich des Impedanzbauelements der ersten Primärverstärkungseinrichtung mit dem zweiten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Emitter von 18) elektrisch verbunden ist und der zweite Anschlußbereich der ersten Impedanzeinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung mit der Referenzanschlußeinrichtung (19) elektrisch verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 4, wobei das invertierende Bauelement (17) und das Eingangsbauelement (18) der Primärverstärkungseinrichtung jeweils bipolare Transistoren von im wesentlichen identischem Aufbau sind, außer daß das Eingangsbauelement der Primärverstärkungseinrichtung einen Emitterbereich hat, der größer ist als der des invertierenden bauelements, wobei das invertierende Bauelement und die Steuerbereiche der Primärverstärkungseinrichtung jeweils eine Basis sind, das invertierende Bauelement und die ersten Primärbereiche der Primärverstärkungseinrichtung jeweils ein Kollektor sind und die Primärverstärkungseinrichtung und der zweite Anschlußbereich des invertierenden Bauelements jeweils ein Emitter sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Primärverstärkungseinrichtung (18, 28, 30, 34, 35, 26 usw.) ferner eine zweite Impedanzeinrichtung (35) der Primärverstärkungseinrichtung mit einem ersten und einem zweiten Anschlußbereich umfaßt, zwischen denen diese eine elektrische Impedanz aufweist, wobei der erste Anschlußbereich der zweiten Impedanzeinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung mit dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 34) elektrisch verbunden ist und der zweite Anschlußbereich der zweiten Impedanzeinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung mit dem zweiten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Emitter von 18) elektrisch verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, wobei die zweite Impedanzeinrichtung (22) und die dritte Impedanzeinrichtung (27) im wesentlichen identische Impedanzwerte haben.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der zweite Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Emitter von 18) mit dem ersten und dem zweiten Impedanzbauelement (26, 35) der Primärverstärkungseinrichtung elektrisch verbunden ist, die jeweils einen ersten und einen zweiten Anschlußbereich haben, zwischen denen diese jeweils eine elektrische Impedanz aufweisen, wobei der erste Anschlußbereich des ersten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung und der zweite Anschlußbereich des zweiten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung mit dem zweiten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung elektrisch verbunden sind, der zweite Anschlußbereich des ersten Impedanzbauelemehts der Primärverstärkungseinrichtung mit einer Referenzanschlußeinrichtung (19) elektrisch verbunden ist, die für einen Anschluß an eine erste Spannungsversorgung geeignet ist, und der erste Anschlußbereich des zweiten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung mit dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor 34) elektrisch verbunden ist, wobei in der Primärverstärkungseinrichtung eine erste und eine zweite Diodeneinrichtung (46, 47) vorhanden sind, die jeweils einen Anodenbereich und einen Katodenbereich haben, wobei der erste Diodenbereich (46) elektrisch zwischen den Ausgang der primärverstärkungseinrichtung und den ersten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung geschaltet ist und die zweite Diodeneinrichtung (47) elektrisch zwischen den Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung und den zweiten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung geschaltet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der zweite Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Emitter von 18) mit einem ersten und einem zweiten Impedanzbauelement (26, 35) der Primärverstärkungseinrichtung elektrisch verbunden ist, die jeweils einen ersten und einen zweiten Anschlußbereich haben, zwischen denen diese jeweils eine elektrische Impedanz aufweisen, wobei der erste Anschlußbereich des ersten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung und der zweite Anschlußbereich des zweiten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung beide mit dem zweiten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung elektrisch verbunden sind, der zweite Anschlußbereich des ersten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung mit einer Referenzanschlußeinrichtung (19) elektrisch verbunden ist, die für einen Anschluß an eine erste Spannungsversorgung geeignet ist, und der erste Anschlußbereich des zweiten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung mit dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 34) verbunden ist, wobei in der Primärverstärkungseinrichtung eine Stromzieheinrichtung (38) mit einem ersten und einem zweiten Anschlußbereich und einem Steuerbereich vorhanden ist, durch den die Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung gesteuert werden kann, und zwar durch Zuführung elektrischer Spannung, um zwischen dem ersten und dem zweiten Anschlußbereich der Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung einen leitenden Weg mit einer gewählten Leitfähigkeit wirksam bereitzustellen, wobei der erste Anschlußbereich der Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 38) mit dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 34) elektrisch verbunden ist und der zweite Anschlußbereich der Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung mit der Referenzanschlußeinrichtung (19) elektrisch verbunden ist, der Steuerbereich der Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung mit einem Stromzieh-Controller elektrisch verbunden ist, der dem Steuerbereich der Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung immer dann elektrische Spannung zuführt, wenn der Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung einen Spannungswert hat, der dem der Referenzanschlußeinrichtung hinreichend nahe ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der zweite Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Emitter von 18) mit dem ersten und dem zweiten Impedanzbauelement (26, 35) der Primärverstärkungseinrichtung elektrisch verbunden ist, wobei jedes einen ersten und einen zweiten Anschlußbereich hat, zwischen denen diese jeweils eine elektrische Impedanz aufweisen, wobei der erste Anschlußbereich des ersten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung und der zweite Anschlußbereich des zweiten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung mit dem zweiten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung elektrisch verbunden ist, der zweite anschlußbereich des ersten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung mit einer Referenzanschlußeinrichtung (19) elektrisch verbunden ist, die für einen Anschluß an eine erste Spannungsversorgung geeignet ist, und der erste Anschlußbereich des zweiten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung mit dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor 34) elektrisch verbunden ist, wobei in der Primärverstärkungseinrichtung eine erste und eine zweite Diodeneinrichtung (46, 47) vorhanden ist, die jeweils einen Anodenbereich und einen Katodenbereich aufweisen, wobei die erste Diodeneinrichtung (46) mit dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung und dem ersten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung elektrisch verbunden ist und die zweite Diodeneinrichtung (47) elektrisch zwischen den Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung und den zweiten Anschlußbereich des Eingangsbauelement der Primärverstärkungseinrichtung geschaltet ist und wobei in der Prirmärverstärkungseinrichtung eine Ausgangsverstärkungseinrichtung (28, 30, 34, 35, 26 usw.) mit einem Eingang (Basis von 28) und einem Ausgang (Kollektor von 34) vorhanden ist, wobei, die Ausgangsverstärkungseinrichtung an dem Ausgang der Ausgangsverstärkungseinrichtung Signale bereitstellen kann, die im wesentlichen den Signalen gleichen, die am Eingang der Ausgangsverstärkungseinrichtung auftreten, jedoch eine größere Stärke aufweisen, wobei der Eingang der Ausgangsverstärkungseinrichtung (Basis von 28) mit dem ersten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 18) elektrisch verbunden ist und der Ausgang der Ausgangsverstärkungseinrichtung (Kollektor von 34) mit dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 34) elektrisch verbunden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der zweite Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Emitter von 18) mit dem ersten und dem zweiten Impedanzbauelement (26, 35) der Primärverstärkungseinrichtung elektrisch verbunden ist, die jeweils einen ersten und einen zweiten Anschlußbereich haben, zwischen denen diese jeweils elektrische Impedanz aufweisen, wobei der erste Anschlußbereich des ersten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung und der zweite Anschlußbereich des zweiten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung beide mit dem zweiten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung elektrisch verbunden sind, der zweite Anschlußbereich des ersten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung mit einer Referenzanschlußeinrichtung (19) elektrisch verbunden ist, die für einen Anschluß an eine erste Spannungsversorgung geeignet ist, und der erste Anschlußbereich des zweiten Impedanzbauelements der Primärverstärkungseinrichtung mit dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 34) elektrisch verbunden ist, wobei in der Primärverstärkungseinrichtung eine Stromzieheinrichtung (38) mit einem ersten und einem zweiten Anschlußbereich und einem Steuerbereich vorhanden ist, durch den die Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung gesteuert werden kann, und zwar durch Zuführung von elektrischer Spannung, um zwischen dem ersten und dem zweiten Anschlußgebiet der Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung einen leitenden Weg mit einer gewählten Leitfähigkeit wirksam bereitzustellen, wobei der erste Anschlußbereich der Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 38) mit dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 34) elektrisch verbunden ist und der zweite Anschlußbereich der Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung mit der Referenzanschlußeinrichtung (19) elektrisch verbunden ist, der Steuerbereich der Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung mit einem ersten Stromzieh-Controller elektrisch verbunden ist, der dem Steuerbereich der Stromzieheinrichtung der Primärverstärkungseinrichtung immer dann elektrische Spannung zuführt, wenn der Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung einen Spannungswert hat, der dem der Referenzanschlußeinrichtung hinreichend nahe ist, und in der Primärverstärkungseinrichtung eine Ausgangsverstärkungseinrichtung (28, 30, 34, 35, 26 usw.) mit einem Eingang (Basis von 28) und einem Ausgang (Kollektor von 34) vorhanden ist, wobei die Ausgangsverstärkungseinrichtung am Ausgang der Ausgangsverstärkungseinrichtung Signale bereitstellen kann, die im wesentlichen den Signalen gleichen, die am Eingang der Ausgangsverstärkungseinrichtung auftreten, jedoch eine größere Stärke aufweisen, wobei der Eingang der Ausgangsverstärkungseinrichtung mit dem ersten Anschlußbereich des Eingangsbauelements der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 18) verbunden ist und der Ausgang der Ausgangsverstärkungseinrichtung (Kollektor von 34) mit dem Ausgang der Primärverstärkungseinrichtung (Kollektor von 34) elektrisch verbunden ist.
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