DE3809909A1 - Vorrichtung zur durchfuehrung von steuer- und/oder regelungsvorgaengen in einem kraftfahrzeug - Google Patents
Vorrichtung zur durchfuehrung von steuer- und/oder regelungsvorgaengen in einem kraftfahrzeugInfo
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- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/021—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant characterised by their composition, e.g. comprising materials providing for particular spring properties
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Durchführung von
Steuer- und/oder Regelungsvorgängen in einem Kraftfahrzeug
mit einem von einer Rückstellfeder beaufschlagten Aktuator.
In Kraftfahrzeugen werden Aktuatoren zur Steuerung bzw. Re
gelung von physikalischen Größen eingesetzt. Diese Stellele
mente sind zum Teil mit mechanischen Getrieben und Lagerstel
len versehen. Zur Schmierung finden im allgemeinen Fette bzw.
Öle Verwendung. Die Viskosität dieser Schmierstoffe steigt
mit sinkender Temperatur. Dadurch erhöht sich die innere
Reibung der Aktuatoren. Bei tiefen Temperaturen (ca. -20°C
bis -40°C) reicht die Kraft der externen Rückstellfeder oft
nicht mehr aus, um den Aktuator im stromlosen Zustand in
seine Ruheposition zurückzustellen.
Es ist Aufgabe vorliegender Erfindung, eine Vorrichtung der
genannten Art zu schaffen, die eine ausreichende Rückstell
kraft des Aktuators über einen weiten Temperaturbereich, so
mit sowohl bei hohen als auch bei tiefen Temperaturen sicher
stellt.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß ein
temperaturabhängig formveränderliches, kraftübertragendes
Element vorgesehen ist, das mit der Rückstellfeder zusammen
wirkt. Unter einem derartigen Element soll bevorzugt ein so
genanntes Memory-Element, d.h. ein Element aus einer Form
gedächtnis-Legierung oder aber ein Thermobimetall verstanden
werden, wobei die Elemente als Federn ausgebildet sind. Die
Federn werden derart appliziert, daß sie bei tiefen Tempera
turen eine Zusatz-Rückstellkraft bzw. ein Zusatz-Drehmoment
erzeugen. Die daraus resultierende Erhöhung der Aktuatoren
last ist insbesondere für elektromotorische bzw. elektromag
netisch angetriebene Stellelemente unkritisch, da aufgrund
des mit der Temperatur sinkenden elektrischen Widerstandes
die Leistungsfähigkeit der Aktuatoren steigt.
Grundsätzlich ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten,
die Aktuator-Rückstellfedervorspannung zu erhöhen. Dies kann
beispielsweise durch ein Memory-Element mit einem sogenannten
Einwegeffekt und einer Memory-Element-Rückstellfeder oder
durch ein Memory-Element mit einem sogenannten Zweiwegeffekt
erfolgen. Beim Einwegeffekt wird die ursprüngliche Federform
nur beim Erwärmen wieder angenommen. Beim Zweiwegeffekt
liegt ein reversibles temperaturabhängiges Formänderungsver
halten vor, wodurch in diesem Fall die Verwendung einer
Memory-Element-Rückstellfeder nicht erforderlich ist. Memory-
Elemente als solche sind Stand der Technik, es erübrigt sich
daher auf deren Wirkungsweise näher einzugehen. Bei der Ver
wendung von Thermobimetallen bietet es sich insbesondere an,
diese mit einem Leerhub zu applizieren, so daß sich erst ab
einer festgelegten Temperatur eine Zusatzkraft aufbaut.
Bevorzugt werden die genannten thermisch aktiven Elemente
nur zur Vorspannungserhöhung der Aktuator-Rückstellfeder bei
tiefen Temperaturen eingesetzt. Arbeitet letztere auf einem
niedrigeren Kraft- bzw. Drehmomentenniveau, so führt dies da
zu, daß nur sie dynamisch belastet wird, während das Memory-
Element bzw. das Thermobimetall bei konstanter Temperatur
statisch wirkende Elemente darstellen. Bei kleineren Last
spielzahlen und/oder Hüben (etwa <104) können die thermisch
aktiven Elemente auch direkt als Aktuatorrückstellfeder ein
gesetzt werden.
Die Temperaturbeeinflussung des Elements wird in aller Regel
durch die in dem das Element umgebenden Bereich vorgegebene
Temperatur erfolgen. Daneben besteht die Möglichkeit, die
Temperatur des Elementes durch Zu- bzw. Abschalten einer an
dieses angelegten elektrischen Spannung zu beeinflussen und
hierdurch eine Drehmoment- bzw. Kraftveränderung, insbesondere
eine Erhöhung zu bewirken. Durch die mechanische Anordnung
des Elements kann in jedem Fall eine Beeinflussung der Feder
vorspannung erzielt werden. Das elektrisch beheizte Element
kann sowohl als Memory-Element mit Einwegeffekt und Memory-
Element-Rückstellfeder oder als Memory-Element mit Zweiweg
effekt, d.h. ohne Memory-Element-Rückstellfeder eingesetzt
werden, abgesehen hiervon als Thermobimetall.
Die Ausbildung des Memory-Elementes bzw. des Thermobimetalles
ist nicht auf eine übliche Schraubendruckfeder oder eine
Schraubenzugfeder beschränkt, es kommen hierfür die unter
schiedlichsten Ausgestaltungen der Feder in Frage, beispiels
weise in Art einer Schenkelfeder, einer Blattfeder, die ein-
oder mehrlagig ausgeführt sein kann, einer Spiralfeder, auch
als Flachspiralfeder, einer Drehstabfeder, einer konischen
Druckfeder, einer Tellerfeder, einer Ringfeder usw.
Weitere Vorteile, Merkmale und insbesondere Anwendungsmöglich
keiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der fol
genden Beschreibung mehrerer bevorzugter Ausführungsbeispiele
in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem als
Memory-Element mit Einwegeffekt ausgebildeten
temperaturabhängig formveränderlichen, kraft
übertragenden Element mit einer Darstellung der
Anordnung für einen Temperaturbereich von etwa
0 bis 140°C,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung für
ein Temperaturbereich von 0 bis -40°C,
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend der in Fig. 1
für ein Memory-Element mit Zweiwegeffekt im
Temperaturbereich von 0 bis 140°C,
Fig. 4 eine Darstellung gemäß Fig. 3 für den Tempera
turbereich von 0 bis -40°C,
Fig. 5 eine weitere mögliche Anordnung eines Memory-
Elementes mit Einwegeffekt in einem Temperatur
bereich von 0 bis 140°C und
Fig. 6 eine Darstellung gemäß Fig. 5 für den Tempera
turbereich von 0 bis -40°C.
In den Figuren ist das Memory-Element mit M, die Memory-Element-
Rückstellfeder mit F 1 und die Aktuator-Rückstellfeder mit
F 2 bezeichnet. x ist der jeweils vom Aktuator erzeugte Be
tätigungsweg, s der vom thermisch aktiven Element, somit vom
Memory-Element M erzeugte Vorspannweg der Aktuator-Rückstell
feder F 2. Obwohl bei den Ausbildungen nach den Fig. 1 bis
6 nur translatorische Anwendungsfälle gezeigt sind, versteht
es sich von selbst, daß gleichfalls rotatorische Anwendungs
fälle für die Federungen möglich sind, in diesen Fällen sind
die Größen x und s als Winkel zu betrachten, x wäre dann der
vom Aktuator erzeugte Betätigungswinkel s der vom thermisch
aktiven Element erzeugte Vorspannwinkel der Aktuator-Rück
stellfeder.
Fig. 1 zeigt im Temperaturbereich von 0 bis 140°C das als
Schraubenzugfeder ausgebildete Memory-Element, dessen Wick
lungen auf Block gesetzt sind. Das Memory-Element M ist auf
einer Seite in einem stationären Teil 1 gehalten, die andere
Seite in einer in Richtung des Pfeiles s bewegbaren, parallel
zum staionären Teil 1 angeordneten Platte 2. Innerhalb des
von den Wicklungen des Memory-Elementes M umgebenen lichten
Raumes ist die als Schraubendruckfeder ausgebildete Memory-
Element-Rückstellfeder F 1 angeordnet, die sich entsprechend
am stationären Teil 1 und an der Platte 2 abstützt. Parallel
zum staionären Teil 1 und im Abstand von der Platte 2 ist
ein weiteres stationäres Teil 3 vorgesehen. Auf der dem
stationären Teil 1 abgewandten Seite des stationären Teils
3 sind beabstandet voneinander zwei Lager 4 vorgesehen, in
denen der Aktuator 5 in Richtung des Pfeiles x längs
verschieblich geführt ist. Der Aktuator 5 durchsetzt eine
Ausnehmung im stationären Teil 3 und nimmt an seinem der Plat
te 2 zugewandten Ende eine Platte 6 mit seitlichen Führungen
7 auf. Zwischen den beiden Platten 2 und 6 ist die als
Schraubendruckfeder ausgebildete Aktuator-Rückstellfeder F 2
angeordnet. Etwa in der Mitte zwischen den beiden stationären
Teilen 1 und 3 befindet sich ein in den Bewegungsweg s der
Platte 2 hineinragendes weiteres stationäres Teil 8 mit einer
Aufnahmeöffnung für die Aktuator-Rückstellfeder F 2.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Variante weist ein
Memory-Element M mit Einwegeffekt auf, das über die Umge
bungstemperatur gesteuert wird.
In dem in Fig. 1 gezeigten
Temperaturbereich, somit bei Temperaturerhöhung leistet das
Memory-Element M ab ca. 0°C Arbeit, so daß die einzelnen
Wicklungen des Memory-Elementes M auf Block gesetzt werden
und es wird die geleistete Arbeit in der Memory-Element-
Rückstellfeder F 1 gespeichert. Durch die Kontraktion des
Memory-Elementes M stellt sich in der Aktuator-Rückstellfe
der F 2 eine reduzierte Vorspannung ein.
Die Aktuator-Rückstellfeder
F 2 erzeugt eine definierte Rückstellkraft auf den Aktuator 5.
Wegen der auf Block gesetzten Wicklungen des Memory-Elementes
M unterliegt dieses während der Betätigung des Aktuators 5
nur einer statischen Beanspruchung. Bei einer Temperaturer
niedrigung unter 0°C dehnt die Memory-Element-Rückstellfeder
F 1 das Memory-Element M und spannt die Aktuator-Rückstellfe
der F 2 vor. Dabei verrichtet die Memory-Rückstellfeder F 1
Arbeit. Das Energieniveau der Aktuator-Rückstellfeder F 2
wird infolgedessen um die von der Memory-Element-Rückstellfeder F 1
geleistete Arbeit erhöht. Bei vorgespannter Aktuator-Rück
stellfeder F 2 liegt die Platte 2 am stationären Teil 8 an,
so daß die über den Aktuator 5 in die Aktuator-Rückstellfeder
F 2 eingeleitete Kräfte wiederum nur zu einer statischen Be
anspruchung des Memory-Elementes M führen.
Die Fig. 3 und 4 verdeutlichen den Einsatz eines Memory-
Elementes M mit Zweiwegeffekt, in diesem Fall kann auf die
Memory-Element-Rückstellfeder F 1 verzichtet werden.
Bei den bisher beschriebenen Anordnungen kann das Memory-
Element M auch durch Anlegen einer elektrischen Spannung
beheizt werden. Die Wärmezufuhr kann dabei indirekt über ein
Heizelement oder unmittelbar durch Anlegen der elektrischen
Spannung an das elektrisch leitfähige Memory-Element M er
folgen.
Die bisher beschriebenen Anordnungen können auch mit der in
den Fig. 5 und 6 dargestellten Variante realisiert werden.
Bei dieser ist zwischen den stationären Teilen 1 und 8 ein
entsprechend dem stationären Teil 8 ausgebildetes weiteres
stationäres Teil 9 vorgesehen, an dessen dem stationären Teil
8 zugewandten Seite die Platte 2 anlegbar ist. Im Unterschied
zu der Darstellung in den Fig. 1 und 2 ist das auf dem
Einwegeffekt basierende Memory-Element M als Schraubendruck
feder ausgebildet, die die Aktuator-Rückstellfeder F 2 um
schließt und sich zwischen der Platte 2 und dem stationären
Teil 3 abstützt. Bei Temperaturen über ca. 0°C gemäß der
Darstellung in Fig. 5 leistet das Memory-Element M Arbeit.
Es dehnt sich und erhöht somit die Vorspannung der Memory-
Element-Rückstellfeder F 1, dabei wird die Vorspannung der
Aktuator-Rückstellfeder F 2 herabgesetzt. Bei Temperaturen
unter ca. 0°C gemäß der Darstellung in Fig. 6 liegt die
weiche martensitische Kristallstruktur im Memory-Element M
vor, so daß es durch die Memory-Element-Rückstellfeder F 1
kontrahiert wird und sich die Vorspannung der Aktuator-Rück
stellfeder F 2 erhöht. Auch die in den Fig. 5 und 6 ge
zeigte Variante kann mit einem Memory-Element mit Zweiweg
effekt realisiert werden. In diesem Fall wäre die Memory-
Element-Rückstellfeder F 1 überflüssig.
Bei allen gezeigten Varianten besteht die Möglichkeit das
Memory-Element M durch ein Thermobimetall zu ersetzen. Auch
beim Einsatz eines Thermobimetalles kann auf die Feder F 1
verzichtet werden.
Die aufgezeigten Anordnungen sehen einen temperaturabhängigen
Hub der aktiven Elemente Thermobimetall oder Memory-Element
vor. Der Hub der aktiven Elemente bleibt vom Weg x bzw. der
Lastspielzahl unbeeinflußt. Eine solche Auslegung ist wegen
der begrenzten Dauerfestigkeit der aktiven Elemente empfeh
lenswert. Bei kleiner Lastspielzahl des Aktuators (bis max.
104) kann das aktive Element auch direkt als Aktuator-Rück
stellfeder eingesetzt werden.
Claims (11)
1. Vorrichtung zur Durchführung von Steuer- und/oder Rege
lungsvorgängen in einem Kraftfahrzeug mit einem von einer
Rückstellfeder (F 2) beaufschlagten Aktuator (5),
dadurch gekennzeichnet, daß ein temperaturab
hängig formveränderliches, kraftübertragendes Element (M)
vorgesehen ist, das mit der Rückstellfeder (F 2) zusammen
wirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Element als Memory-Element (M) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 gekennzeichnet durch ein
Memory-Element (M) mit Einwegeffekt, das mit einer Memory-
Element-Rückstellfeder (F 1) zusammenwirkt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein
Memory-Element (M) mit Zweiwegeffekt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Element als Thermobimetall ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Element (M) auf eine Temperaturer
höhung mit einer Expansion reagiert.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Element (M) auf eine Temperaturer
höhung mit einer Kontraktion reagiert.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Temperaturbeeinflussung des Elements
(M) durch die Umgebungstemperatur erfolgt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Temperaturbeeinflussung des Elements
(M) durch eine an dieses angelegte elektrische Spannung
erfolgt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lastspielzahl und/oder der Hub
des Elementes (M) unabhängig von der Lastspielzahl und/
oder dem Hub des Aktuators (5) ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lastspielzahl und/oder der Hub
des Elements (M) abhängig von der Lastspielzahl und/oder
dem Hub des Aktuators (5) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883809909 DE3809909A1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 | Vorrichtung zur durchfuehrung von steuer- und/oder regelungsvorgaengen in einem kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883809909 DE3809909A1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 | Vorrichtung zur durchfuehrung von steuer- und/oder regelungsvorgaengen in einem kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3809909A1 true DE3809909A1 (de) | 1989-10-05 |
Family
ID=6350560
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883809909 Withdrawn DE3809909A1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 | Vorrichtung zur durchfuehrung von steuer- und/oder regelungsvorgaengen in einem kraftfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3809909A1 (de) |
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-
1988
- 1988-03-24 DE DE19883809909 patent/DE3809909A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |