DE3720373C1 - Druckaufnehmer - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Druckaufnehmer gemäß den Merk
malen im Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zum Messen des statischen Drucks eines Fluids werden Druck
meßgeräte verwandt, deren Druckaufnehmer entweder mechanisch,
bzw. kontaktlos arbeiten. Insbesondere dann, wenn eine hohe
Meßgenauigkeit erforderlich ist und die Meßdaten zur weite
ren Verarbeitung in einer Regelung oder Datenerfassung benö
tigt werden, gelangen kontaktlos arbeitende elektromechani
sche Druckaufnehmer zum Einsatz.
Eine Bauform zeigt die DE-OS 26 00 925 mit einem Druckauf
nehmer nach dem DMS-Prinzip. Dieser weist einen Meßtubus
auf, dessen Innenraum mit dem Fluid beaufschlagt ist, dessen
Druck gemessen werden soll. An der Außenseite des Meßtubus
sind Dehnungsmeßstreifen (DMS) aufgeklebt und an eine Aus
werteeinheit angeschlossen. Je nach anliegendem Druck im
Meßtubus dehnt sich dieser zusammen mit den DMS mehr oder
weniger aus. Die Widerstandsänderung der DMS dient hierbei
als Meßsignal. Ein solcher Druckaufnehmer arbeitet sehr
genau, ist aber verhältnismäßig teuer, da zum einen ein
hoher Eichaufwand zum Abgleich der DMS-Brückenschaltung
zwecks Kompensation eines Meßfehlers als Folge von Tempera
turänderungen des Fluids erforderlich ist und zum anderen
zusätzliche sowie aufwendige Meßverstärker zum Aufbereiten
des Meßsignals notwendig sind.
Aus der DE-OS 32 27 516 ist ein Drucksensor bekannt, der
eine druckabhängig auslenkbare Membrandose aufweist, an der
ein Permanentmagnet angeordnet ist. Dem Permanentmagneten
gegenüberliegend ist gehäuseseitig ein magnetoresistiver
Sensor angebracht. Dieser Drucksensor ist zwar verhältnis
mäßig einfach im Aufbau, hat jedoch den Nachteil, daß Tempe
raturschwankungen des zu messenden Druckmediums oder der
Umgebungstemperatur das Meßergebnis beeinflussen. Hierdurch
wird die Meßgenauigkeit des Drucksensors erheblich ver
mindert.
Aus der DE-OS 29 54 227 ist ein Drucksensor bekannt, der
als Druckkammer einen Faltenbalg aufweist, dessen Ende mit
einem Spulenkern verbunden ist, der je nach Auslenkung des
Faltenbalgs mehr oder weniger weit in eine elektromagne
tische Spule eintaucht. Spule und Faltenbalg sind innerhalb
einer Tragplatte gelagert. Tragplatte, Faltenbalg, Spulen
kern und Spulenkörper sind bei dieser Ausführung werkstoff
mäßig derart aufeinander abgestimmt, daß sich die veränder
ter Umgebungstemperatur die Wärmedehnungen der einzelnen
Bauteile zueinander kompensieren. Auf diese Weise arbeitet
der Drucksensor unabhängig von der Umgebungstemperatur mit
gleichbleibender Genauigkeit. Nachteilig bei dieser Ausfüh
rung ist jedoch, daß der bauliche Aufwand, insbesondere
hinsichtlich der Werkstoffwahl, verhältnismäßig hoch ist.
Ein Drucksensor zur Messung hoher Drücke ist nach dem dort
beschriebenen Prinzip nur schwer und mit wirtschaftlich
nicht vertretbarem Aufwand herstellbar. Ein weiterer Nach
teil ist, daß die Temperaturkompensation nur bei Verän
derung der Umgebungstemperatur des Drucksensors funktioniert,
nicht jedoch bei Temperaturänderung des zu messenden Druck
mediums.
Ausgehend von dem erstgenannten Stand der Technik liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen
Druckaufnehmer zu schaffen, der einfach sowie billig im
Aufbau ist und zugleich eine temperaturunabhängige hohe
Meßgenauigkeit bei geringem Abgleichaufwand aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnen
den Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Ein solcher Druckaufnehmer bietet im Vergleich zu der bekann
ten Bauart erhebliche Vorteile, die insbesondere darin lie
gen, daß mit verhältnismäßig kostengünstigen Bauteilen bei
einfachem Aufbau eine hohe Meßgenauigkeit erreicht wird.
Ein aufwendiges Abgleichen, wie es beispielsweise bei DMS-
Brücken erforderlich ist, kann entfallen, da lediglich Magnet
und Sensor zueinander positioniert werden müssen, was in
der Praxis durch Einstellen des senkrechten Abstands der
beiden Bauteile zueinander schnell und einfach erfolgen
kann.
Um sicherzustellen, daß Temperaturschwankungen des Fluids
bzw. der Umgebung keinen Einfluß auf das Meßergebnis haben,
ist der Permanentmagnet oder der Sensor an einer Kompensa
tionshülse befestigt, welche die Druckkammerwandung wärme
leitend umgibt. Da die Materialien von Druckkammerwandung
und Kompensationshülse im Temperaturverhalten etwa gleich
sind, haben Druckkammerwandung und Kompensationshülse das
selbe Temperaturerlebnis. Eine Erwärmung der Druckkammerwan
dung führt somit auch zu einer entsprechenden Erwärmung
der Hülse, so daß eine Relativverlagerung zwischen Sensor
und Magnet aufgrund Wärmedehnung weitgehend verhindert wird.
Da Sensor und Permanentmagnet nur auf den axialen Anteil
der Dehnungen der Druckkammerwandung und der Kompensations
hülse reagieren, ändert sich der einmal voreingestellte
Abstand im Schutze des Gehäuses nicht mehr, was hinsichtlich
der Meßgenauigkeit besonders wichtig ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Druckaufnehmer kann der magneto
resistive Sensor sowohl der Druckkammer als auch der Kompen
sationshülse zugeordnet sein, wobei der Magnet dann entspre
chend der Kompensationshülse bzw. der Druckkammer zugeordnet
ist. Der magnetoresistive Sensor und sein Abstand zum Ma
gneten sind so auszuwählen, daß der Meßbereich des Druckauf
nehmers im linearen Kennlinienbereich des Sensors liegt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Grund
gedankens besteht in den Merkmalen des Anspruchs 2. Dabei
wird durch den verdickten Endabschnitt der Druckkammer ge
währleistet, daß sich diese auch bei einem höheren Druck
nicht in einer unzulässigen Größenordnung verformt und da
durch das Meßergebnis negativ beeinträchtigen kann. Bevor
zugt ist bei dieser Ausführungsform der Sensor dem Vorsprung
zugeordnet und der Magnet in eine Querbohrung des Hülsenwand
abschnitts verlagerbar sowie arretierbar eingesetzt.
Diese Anordnung erlaubt es dann gemäß den Merkmalen des
Anspruchs 3, den Abstand zwischen dem Sensor und dem Perma
nentmagneten auf einfache Weise exakt zu fixieren.
Um das Temperaturempfinden der Kammerwandung und der Kompen
sationshülse noch weiter zu vergleichmäßigen, können die
Merkmale des Anspruchs 4 angewendet werden.
Besonders zweckmäßig ist eine Ausführungsform gemäß Anspruch
5. Hierbei besteht das Gehäuse aus zwei stabilen, im wesent
lichen starren Endstücken, dem Boden und dem Deckel, die
durch einen zylindrischen Außenmantel miteinander verbunden
sind. Der Boden weist die Anschlußbohrung für die Druckkammer
auf. Hieran sind Druckkammer und Kompensationshülse befestigt.
Am Deckel sind die Anschlußleitungen des Sensors herausge
führt, wobei der Deckel z. B. gemäß Anspruch 6 je nach Anfor
derungen so ausgebildet sein kann, daß er einen Meßverstärker
aufnimmt. Die gesamte Meßeinrichtung wird bei dieser Anord
nung durch den stabilen zylindrischen Außenmantel geschützt.
Auf diese Weise wird ein hermetisch abgeschlossenes Bauteil
gebildet, das weitgehend unempfindlich gegenüber Außenein
flüssen jeglicher Art ist.
Alle Bauteile können lösbar miteinander verbunden sein.
Selbstverständlich ist es auch möglich, das eine oder andere
Bauteil zu vereinigen.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 7 kann der Einfluß von außen
auf das Temperaturempfinden der Kammerwandung und der Kompen
sationshülse noch weiter reduziert werden. Als isolierendes
Mittel kann z. B. Mineralwolle in Frage kommen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Der in der Figur dargestellte Druckaufnehmer weist ein Ge
häuse 1 auf, das aus einem Boden 2, einem Deckel 3 und einem
den Boden 2 mit dem Deckel 3 verbindenden zylindrischen
Außenmantel 4 besteht. Das Gehäuse 1 bildet eine stabile
Baueinheit, welche die darin befindlichen Meßelemente gegen
äußere Einflüsse schützt.
Der Boden 2 dient als Anschluß an eine nicht dargestellte
Fluidleitung, wobei der Druck des Fluids über den Druckauf
nehmer gemessen wird. Hierzu weist der Boden 2 eine zentri
sche Durchgangsbohrung 5 auf, welche die Fluidleitung mit
einer Druckkammer 6 verbindet. Die Druckkammer 6 bildet einen
Bestandteil eines Zapfens 9, der an einem zentralen Vor
sprung 8 befestigt ist, welcher gegenüber der Stirnseite
7 des Bodens 2 vorsteht und mit dem anderen Endabschnitt
11 frei in den von dem Gehäusemantel 4 umschlossenen Raum
21 hineinragt.
Der Zapfen 9 erstreckt sich mittig im Gehäuse 1 vom Boden
2 bis in eine Ausnehmung 22 des Deckels 3. Er besteht aus
einem elastisch verformbaren Material und ist so ausgebildet,
daß er sich bei Druckbeaufschlagung der Druckkammer 6 im
Bereich der Kammerwandung 10 ausdehnt.
Im zum Deckel 3 gewandten Endabschnitt 11 ist der Zapfen
9 derart verdickt ausgebildet, daß er hier in bezug auf die
Druckkammerwandung 10 als starr anzusehen ist.
Am Endabschnitt 11 ist ein in Richtung auf den Deckel 3
weisender Vorsprung 12 angeformt, der innerhalb der zylin
drischen Außenkontur des Zapfens 9 liegt und an dessen einer
Flachseite ein magnetoresistiver Sensor 13 angebracht ist.
Der Sensor 13 ist im Abstand a zu einem Permanentmagneten
14 angeordnet, der in einer Querbohrung 15 an dem zum Deckel
3 weisenden verdickten Endabschnitt 19 einer Kompensations
hülse 16 verstellbar angeordnet ist. Die Querbohrung 15
weist ein Gewinde auf. Der Permanentmagnet 14 ist innerhalb
einer Schraube angeordnet oder selbst als Schraube ausgebil
det, so daß durch Ein- bzw. Ausschrauben des Magneten 14
der Abstand a zum Sensor 13 einstellbar ist.
Die Kompensationshülse 16 ist mit Wandungskontakt konzen
trisch zur Achse ZA des Zapfens 9 angeordnet und ebenfalls
am Vorsprung 8 befestigt. Der Spalt 18 zwischen der Druck
kammerwandung 10 und der Kompensationshülse 16 kann mit
einem Wärmeleitmittel, z. B. mit einer Wärmeleitpaste, ver
füllt sein.
Die Kompensationshülse 16 ist aus dem gleichen Material wie
die Druckkammerwandung 10 oder aber aus einem Material glei
chen Temperaturverhaltens hergestellt, so daß sich die Kom
pensationshülse 16 und die Kammerwandung 10 bei Erwärmung
um etwa das gleiche Maß ausdehnen. Hierdurch wird gewährlei
stet, daß der Druckaufnehmer auch bei unterschiedlichen
Arbeitstemperaturen sowie bei Temperaturdifferenzen zwischen
Druckkammer 6 und Umgebung konstante Meßergebnisse liefert.
Die Kompensationshülse 16 erstreckt sich bis in die Ausneh
mung 22 des Deckels 3, ohne diesen zu berühren.
Der Deckel 3 weist eine Kabeldurchführung auf, durch die
Anschlußleitungen 17 des magnetoresistiven Sensors 13 aus
dem Gehäuse 1 herausgeführt sind. Bei entsprechend geräumi
ger Ausbildung des Deckels 3 kann in diesem Bereich noch ein
Meßverstärker angeordnet sein.
Zur Funktion des Druckaufnehmers:
Bei Druckbeaufschlagung über die Durchgangsbohrung 5 dehnt
sich die zylindrische Wandung 10 der im Zapfen 9 ausgebilde
ten Druckkammer 6 entsprechend der Druckhöhe elastisch aus,
wodurch der Vorsprung 12 mit dem daran befindlichen Sensor
13 in Verschieberichtung w in bezug auf den Permanentmagne
ten 14 verschoben wird. Der Abstand a zwischen dem Magneten
14 und dem Sensor 13 bleibt dabei jedoch konstant. Entspre
chend der hervorgerufenen magnetischen Feldänderung ändert
sich folglich der Widerstand des Sensors 13, und zwar nahezu
proportional zur Wegänderung. Dadurch wird ein der Druckän
derung proportionales elektrisches Signal erzeugt, das zur
Druckmessung dient und einer Auswerteeinheit zugeleitet
wird.
Magnetoresistiver Sensor 13 und Magnet 14 sind in den Endab
schnitten 11, 12 bzw. 19 des Zapfens 9 und der Kompensations
hülse 16 angeordnet, die als starr anzusehen sind, wodurch
exakte und reproduzierbare Meßergebnisse erreicht werden.
Die ganze Einrichtung liegt geschützt innerhalb des Gehäuses
1, so daß der Druckaufnehmer auch dort einsetzbar ist, wo
hohe äußere Belastungen auftreten, wie beispielsweise im
untertägigen Grubenbetrieb.
Durch entsprechende Materialwahl und Ausbildung kann ein
solcher Druckaufnehmer nahezu allen Meßbedingungen angepaßt
werden. Die Messung kann dabei entweder durch Verschieben
des Magneten 14 in bezug auf den Sensor 13 in Richtung w
erfolgen (wie im vorliegenden Beispiel) oder aber durch
Verändern des Abstands a, wobei dann eine Justiereinrichtung
zum Ausrichten des Magneten 14 in Richtung w erforderlich
ist (entspricht einer um 90° gedrehten Meßeinrichtung, wobei
Zapfen 9, Kompensationshülse 16 und Gehäuse 1 unverändert
bleiben).
Claims (7)
1. Druckaufnehmer mit einem Gehäuse und einer sich vom Ge
häuseboden aus frei durch das Gehäuse erstreckenden zylin
drischen Druckkammer, wobei der parallel zur Kammerachse
verlaufende Teil der Kammerwandung in Abhängigkeit vom Innen
druck elastisch verformbar ist und die Verformung als Maß
für die Druckänderung über eine mit der Druckkammerwandung
gekoppelte Meßeinheit einer Auswerteinheit zuführbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druck
kammer (6) über den wesentlichen Teil ihrer Länge unter
Wandungskontakt in eine sich ebenfalls vom Gehäuseboden
(2) aus frei in das Gehäuse (1) erstreckende Kompensations
hülse (16) aus einem Material mit gleichem Temperaturverhal
ten wie das der Druckkammerwandung (10) relativverschieb
lich eingebettet ist und im Bereich der freien Endabschnitte
(11, 19) der Druckkammer (6) oder der Kompensationshülse
(16) ein magnetoresistiver Sensor (13) angebracht ist, der
mit einem Permanentmagneten (14) in Wirkverbindung steht,
welcher quer zur Kammerachse mit Abstand (a) dem Sensor
(13) gegenüberliegt und entsprechend am freien Endabschnitt
(19, 11) der Kompensationshülse (16) oder der Druckkammer
(6) befestigt ist.
2. Druckaufnehmer nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der freie Endabschnitt (11)
der Druckkammer (6) eine im Vergleich zu der Dicke der Wan
dung (10) erheblich größere Dicke aufweist und mit einem
axialen Vorsprung (12) versehen ist, der in eine Ausnehmung
(20) des Hülsenendabschnitts (19) hineinragt, wobei der
Vorsprung (12) bzw. der Hülsenendabschnitt (19) Träger des
Sensors (13) bzw. des Permanentmagneten (14) bilden.
3. Druckaufnehmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand (a) zwischen
dem Sensor (13) und dem Permanentmagneten (14) einstellbar
ist.
4. Druckaufnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Spalt
(18) zwischen der Wandung (10) und der Kompensationshülse
(16) mit einem Wärmeleitmittel, vorzugsweise einer Wärme
leitpaste, ausgefüllt ist.
5. Druckaufnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(1) einen zylindrischen Außenmantel (4) mit einem ansetzba
ren Boden (2) sowie einem ebenfalls ansetzbaren Deckel (3)
aufweist, wobei in dem Boden (2) eine Anschlußbohrung (5)
zur Druckkammer (6) vorgesehen ist und an dem Deckel (3)
die Anschlußleitungen (17) des Sensors (13) herausgeführt
sind.
6. Druckaufnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß innerhalb
des Gehäuses (1) ein Verstärker für das Meßsignal angeord
net ist.
7. Druckaufnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß der Raum (21)
zwischen der Kompensationshülse (16) und dem Gehäusemantel
(4) mit einem isolierenden Mittel gefüllt ist.
Priority Applications (3)
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