DE3716632A1 - Roentgendiagnostikanlage - Google Patents

Roentgendiagnostikanlage

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DE3716632A1
DE3716632A1 DE19873716632 DE3716632A DE3716632A1 DE 3716632 A1 DE3716632 A1 DE 3716632A1 DE 19873716632 DE19873716632 DE 19873716632 DE 3716632 A DE3716632 A DE 3716632A DE 3716632 A1 DE3716632 A1 DE 3716632A1
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DE
Germany
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ray
cameras
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ray image
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Withdrawn
Application number
DE19873716632
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English (en)
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Walter Lieb
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication of DE3716632A1 publication Critical patent/DE3716632A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/42Arrangements for detecting radiation specially adapted for radiation diagnosis
    • A61B6/4208Arrangements for detecting radiation specially adapted for radiation diagnosis characterised by using a particular type of detector
    • A61B6/4225Arrangements for detecting radiation specially adapted for radiation diagnosis characterised by using a particular type of detector using image intensifiers
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/02Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays
    • G03B42/021Apparatus for direct X-ray cinematography
    • G03B42/023Apparatus for indirect X-ray cinematography, i.e. by taking pictures on ordinary film from the images on the fluorescent screen

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Description

Die Erfindung betrifft eine Röntgendiagnostikanlage mit einem Röntgenbildverstärker und mehreren nachgeschalteten Aufnahme­ kameras.
Es sind Röntgendiagnostikanlagen dieser Art bekannt, bei denen beispielsweise eine Fernsehkamera, eine Filmkamera und eine Blattfilmkamera zur Aufnahme des Ausgangsbildes auf dem Aus­ gangsschirm des Röntgenbildverstärkers vorhanden sind. Zur op­ tischen Ankopplung dieser Kameras an den Ausgangsschirm ist eine Optik mit telezentrischem Strahlengang vorhanden, in dem halbtransparente Spiegel liegen, die das Licht auf die ver­ schiedenen Aufnahmekameras verteilen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Röntgendiagno­ stikanlage der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine Bildübertragung zwischen dem Ausgangsschirm des Röntgenbildver­ stärkers und den Aufnahmekameras ohne halbtransparente Spiegel und die damit verbundenen Helligkeitsverluste erfolgt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Bild­ übertragung vom Ausgangsschirm des Röntgenbildverstärkers zu den Kameras für jede Kamera je ein vieladriges Lichtleitkabel zwischen der Eingangskoptik der Kamera und dem Ausgangsschirm vorhanden ist. Bei der erfindungsgemäßen Röntgendiagnostikan­ lage wird das Ausgangsbild des Röntgenbildverstärkers mit Hilfe der Lichtleitkabel direkt parallel auf verschiedene Aufnahme­ kameras übertragen. Helligkeitsverluste entstehen dabei prak­ tisch nicht. Die Aufnahmekameras können zentral vom Untersu­ chungsgerät entfernt aufgestellt und betrieben werden, zweck­ mäßigerweise auf einem fahrbaren Wagen. Von diesem Wagen führen dann die Lichtleitkabel zum Röntgenbildverstärker des Untersu­ chungsgerätes und ferner Versorgungs- und Steuerkabel zum Schaltschrank der Anlage.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Röntgendiagnostikanlage nach der Erfindung, und
Fig. 2 die für die Erfindung wesentlichen Einzelheiten der Röntgendiagnostikanlage gemäß Fig. 1 in genauer Dar­ stellung.
In der Fig. 1 ist ein Röntgenuntersuchungsgerät mit einem C- förmigen Träger 1 für einen Röntgenbildverstärker 2 und einen Röntgenstrahler 3 dargestellt. Der Träger 1 ist mit Hilfe eines Teleskopstatives 4 an der Decke des Untersuchungsraumes aufge­ hängt. Hier hängt auch ein Monitor 5. Ein Schaltschrank 6 dient zur Speisung und Steuerung des Röntgenuntersuchungsgerätes 1, 2, 3.
Dem Röntgenbildverstärker 2 sind bei dem Beispiel drei Aufnah­ mekameras zur Bildaufnahme zugeordnet, nämlich eine Fernseh­ kamera, eine Filmkamera und eine Blattfilmkamera. Die Kameras sind auf einem fahrbaren Wagen 7 in einem Gehäuse 8 unterge­ bracht. Von ihren Eingangsoptiken 16, 17, 18 führen drei Licht­ leitkabel 9, 10, 11 zum Ausgangsschirm des Röntgenbildverstär­ kers 2. Dadurch wird das Bild auf dem Ausgangsschirm des Rönt­ genbildverstärkers 2 parallel auf alle drei Aufnahmekameras übertragen. Die Speisung und Steuerung der Aufnahmekameras er­ folgt mit Hilfe von Kabeln 12, die zum Schaltschrank 6 führen.
Aus der Fig. 2 geht hervor, daß die Fernsehkamera 13, die Film­ kamera 14 und die Blattfilmkamera 15, die im Gehäuse 8 angeord­ net sind, mit ihrer jeweiligen Eingangsoptik 16, 17, 18 an den Lichtleitkabeln 9, 10, 11 angekoppelt sind, welche zu einer Linsenoptik 19 führen, die dem Ausgangsschirm 20 des Röntgen­ bildverstärkers 2 zugeordnet ist. Die Eingänge 21, 22, 23 der Lichtleitkabel 9, 10, 11 sind dabei in der Weise auf die Optik 19 ausgerichtet, daß das Ausgangsbild des Röntgenbildverstär­ kers 2 parallel vollständig auf jeden Eingang 21, 22, 23 über­ tragen wird, daß also die Eingänge 21, 22, 23 nicht nur Aus­ schnitte dieses Bildes erfassen. Hierzu können die Eingänge 21, 22, 23 mit ihren Flächen in geeigneter Weise gegenüber der Sym­ metrieachse des Röntgenbildverstärkers 2 ausgerichtet sein.
Die Eingangsoptiken 16, 17, 18 sind zur Schärfeneinstellung einstellbar.
Die Vorteile der beschriebenen Anlage sind im wesentlichen folgende:
Senkung der Montagekosten und der Montagezeit, geringerer Mon­ tageaufwand, keine Kabelverlegung im C-förmigen Träger 1 für die verschiedenen Aufnahmekameras 13, 14, 15.
Gewichtsreduzierung am Röntgenbildverstärker 2 und dessen Aus­ gangssystem.
Die Gegengewichte zum Gewichtsausgleich des Untersuchungsgerä­ tes 1, 2, 3 können reduziert werden.
Alle Aufnahmekameras 13, 14, 15 können zur gleichen Zeit mit voller Lichtintensität betrieben werden.
Der bekannte Lichtverteiler mit halbtransparenten Spiegeln und gegebenenfalls zugeordneter Steuerplatine bzw. mechanischen An­ triebskomponenten zur Einfahrt des Spiegels kann entfallen.
Verbesserter Zugang zum Patienten und flexiblere Verfahrbarkeit des Untersuchungsgerätes.
Bremsen, Lager und Antriebsmotoren des Untersuchungsgerätes können kleiner dimensioniert werden, da weniger Masse beschleu­ nigt bzw. abgebremst werden muß.
Das Kabelvolumen und die Kabellast am Untersuchungsgerät ist reduziert.
Flexibilität in der Terminplanung und Ausnutzung von OP-Räumen. Durch Steckanschlüsse kann ein optisches Zentrum für mehrere Räume eingesetzt werden. Dieses optische Zentrum kann auf einem Schaltflur stationiert werden, wodurch die Geräuschbelästigung für Arzt und Patienten erheblich reduziert wird.
Flexibilität im Anlagenbetrieb
Ein Klinikum, welches im Besitz einer Zweiebenenanlage ist, kann einen Satz der Aufnahmesysteme an einen anderen OP ab­ geben, falls dieser nicht benötigt wird. In diesem Falle ist es möglich, eine steckbare Verbindung vom OP zum Röntgengene­ rator herzustellen, bei dem die Steuerung der Aufnahmekameras und der Fernsehanlage auf alle optischen Systeme abgeglichen ist.
Entlastung der Zielgeräte bei Untertisch-Durchleuchtungsge­ räten.
An Durchleuchtungsgeräten ist eine Gewichtsreduzierung für die Beweglichkeit des Zielgerätes vorteilhaft.
Die Lichtleitkabel 9, 10, 11 können als individuelle Kabel aus­ gebildet aber auch Bestandteil eines einzigen Lichtleitkabels sein, das in drei Teile aufgeteilt ist.

Claims (3)

1. Röntgendiagnostikanlage mit einem Röntgenbildverstärker (2) und mehreren nachgeschalteten Aufnahmekameras (13, 14, 15), dadurch gekennzeichnet, daß zur Bild­ übertragung vom Ausgangsschirm (20) des Röntgenbildverstärkers (2) zu den Kameras (13, 14, 15) für jede Kamera je ein viel­ adriges Lichtleitkabel (9, 10, 11) zwischen der Eingangsoptik (16, 17, 18) der Kamera (13, 14, 15) und dem Ausgangsschirm (20) vorhanden ist.
2. Röntgendiagnostikanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ausgangsschirm (20) des Röntgenbildverstärkers (2) eine Linsenoptik (19) nachgeschaltet ist, die das Ausgangsbild parallel auf die nebeneinanderliegen­ den Eingänge (21, 22, 23) der Lichtleitkabel (9, 10, 11) über­ trägt.
3. Röntgendiagnostikanlage nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Aufnahme­ kameras (13, 14, 15) auf einem unabhängig vom Untersuchungsge­ rät (1, 2, 3) verfahrbaren Wagen (7) angeordnet sind.
DE19873716632 1987-05-18 1987-05-18 Roentgendiagnostikanlage Withdrawn DE3716632A1 (de)

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DE (1) DE3716632A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1007169A3 (nl) * 1993-05-13 1995-04-11 Philips Electronics Nv Röntgenonderzoekapparaat.
DE10210702A1 (de) * 2002-03-12 2003-12-24 Siemens Ag Anordnung zur Erzeugung eines Bilds aus hochenergetischer Strahlung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1007169A3 (nl) * 1993-05-13 1995-04-11 Philips Electronics Nv Röntgenonderzoekapparaat.
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