DE3606030A1 - Verfahren und vorrichtung zum effektiven einbringen von halmfruechten mit maehdreschern - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum effektiven einbringen von halmfruechten mit maehdreschernInfo
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Description
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- Verfahren und Vorrichtung zum effektiven Einbringen
- von Halmfaichten mit Mähdreschern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum effektiveren Einbringen von Halmfrüchten mit Mähdreschern, wobei die Ähren und die Halme in einem Arbeitsgang abgeschnitten werden, aus den ersteren die Körner ausgedroschen und gereinigt werden, während die letzteren auf dem Stoppel feld in Schwaden abgelegt oder ausgebreitet werden. Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
- Die heutzutage eingesetzten Mähdrescher, sowohl die herkömmlichen als auch die neueren, ohne Strohschüttler aufgebauten Konstruktionen, schneiden bei der Ernte von Halmfrüchten die ganze Pflanze ab und lassen diese durch die ganze Maschine durchlaufen. In dieser Weise werden neben den Hauptprodukten, d.h. den Körner, in dem Mähdrescher auch die annähernd gleiche Masse darstellenden Nebenprodukte, d.h. die auch Halme verarbeitet. Die in den Mähdrescher eingebrachte große Masse Stroh ist hinsichtlich der schnellen und sicheren Herausgewinnung der Getreidekörner sehr nachteilig, weil die ausgedroschenen Körner wegen der großen Stroh masse nur schwer aus dem eingebrachten strohigen Material ausscheiden und ein -gegebenenfalls bedeutender - Teil dieser Körner zusammen mit dem Stroh hinten aus der Maschine austritt und sich verstreut. Aus diesem Grunde wird heutzutage die Durchlaß fähigkeit bzw. die Leistung des Mähdreschers während der Ernte durch die Verluste an der Dresch- und Reinigungsvorrichtung, d.h. durch den sogenannten Dreschteilverlust beschränkt. Innerhalb dieses Dreschteilverlustes stellt der im Stroh zurückbleibende, wegen nicht geeigneter Ausschüttlung entstehende Verlust den entscheidenden Verlustfaktor dar, sowohl bei den herkömmlichen als auch bei den neueren, ohne Strohschüttler aufgebauten Konstruktionen. Über den hochgradigen Unausschüttlungsverlust hinaus, der bei der Einbringung und Aufarbeitung der ganzen Pflanze durch den Mähdrescher (insbesondere bei größeren Belastungen) auftritt, besteht ein weiterer Nachteil der aktuellen Methoden der Getreideernte darin, daß die Durchleitung und Aufarbeitung der großen Strohmasse im Mähdrescher auch einen hohen Energiebedarf mit sich bringt, während das Stroh schädliche Brüche erleidet, sich zerstückelt und seine Qualität sich verschlechtert.
- Die durch die Erfindung zu lösende Auf gabe besteht deshalb darin, eine solche Lösung zu finden, bei welcher mit den Ähren nur diejenige geringe Stroh masse in den Mähdrescher eintritt, die zu sicheren Einbringung von allen Ähren unbedingt notwendig ist, so daß wegen der wesentlich geringeren Strohmenge, die in die Maschine eingebracht wurde, eine viel sicherere und effektivere Kornausscheidung aus dem strohigen Material erzielt werden kann, was bei einem unveränderten Verlustniveau eine größere Fortbe wegungsgesch windigkeit und eine höhere Kornmassenleistung ermöglicht.
- Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Halmfrüchte in einem Arbeitsgang in zwei verschiedenen Höhen abgeschnitten werden sollen, damit die Ähre und der Halm des Getreides voneinander abgesondert aufgearbeitet werden können, d.h. daß den grundsätzlich verschiedenen Behandlungsansprüchen des Hauptproduktes und des Nebenproduktes diesen entsprechende Maschinenteile zugeordnet werden sollen.
- Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zuerst mit dem hoch eingestellten Schneidwerk des Mähdreschers nur die Ähren mit einem ganz kurzen Halmabschnitt abgeschnitten und diese in das Innere des Mähdreschers weitergeleitet werden und in einem weiteren Takt die zurückgebliebenen Halme ohne Ähren in der Nähe des Bodens abgeschnitten und spätestens vor den hinteren Laufrädern des Mähdreschers, dessen Dresch-und Reinigungsvorrichtung ausweichend, auf dem Stoppel feld in Schwaden abgelegt oder ausgebreitet werden.
- Durch den hohen, d.h. unmittelbar unter den Ähren durchgeführten Schnitt strömt nur diejenige minimale Nebenproduktmasse durch den Mähdrescher hindurch, die zur sicheren Einbringung aller Ähren notwendig ist, und infolge der in dieser Weise verringerten Nebenproduktmasse erhöht sich wesentlich die Kornmassenleistung des Mähdreschers. Das Einbringen der hoch abgeschnittenen und auf dem Feld zurückgebliebenen Strohhalme kann in ei- nem Arbeitsgang mit dem Mähdreschen, und zwar mit Hilfe einer auf dem Mähdrescher angebrachten gesonderten Konstruktionseinheit durchgeführt werden, die die nach dem Abschneiden der uhren zurückgebliebenen Halme abschneidet und gleichzeitig auf dem Stoppel feld in Schwade ablegt oder zerstreut.
- Die Vorrichtung zur Durchführung des obigen Verfahrens kann dadurch gekennzeichnet werden, daß sie in Form eines auf dem Mähdrescher hinter dessen Schneidwerk angebrachten bodenkopierende Anba ugerätes ausgebildet ist, das mit vor den vorderen Laufrädern des Mähdreschers angeordneten rotierenden oder alternierenden Messerkörpern versehen ist.
- Wie es aus den Obigen hervorgeht, ist zum Abschneiden, zum Dreschen und zur Reinigung des die Ähren enthaltenden Pflanzenteils keinerlei Modifizierung am Mähdrescher notwendig; es soll lediglich die richtige Einstellung des Schneidwerkes und der Dreschvorrichtung durchgeführt werden und das Schneidwerk soll immer in einer dem jeweiligen Bestand entsprechenden Höhe gefahren werden. Hinsichtlich der Korneinbringung gibt es eigentlich im neuen Verfahren keine andere Abweichung gegenüber der bisherigen Technologie. Dagegen sind allerdings zur Einbringung des nach dem Abschneiden der Ähre zurückgebliebenen Strohhalmes kleinere Abänderungen am Mähdrescher bzw. das Anbringen einer ergänzenden Konstruktionseinheit (eines Anbau gerätes) notwendig, die zum bodennahen Abschneiden des Strohhalmes und zu dessen Schwadenlegen oder Zerstreuung geeignet ist.
- Wenn das abgeschnittene Stroh in Schwaden abgelegt werden soll, ist in diesem Fall die erfindungsgemäße Vorrichtung so ausgebildet, daß die rotierenden Messerkörper des Anbaugerätes in einer die abgeschnittenen Strohhalme zur Mitte weiterleiten den Drehrichtung angetrieben sind.
- Im Falle der sich immer mehr verbreitenden, auf grünen Halm reif werdenden Sorten kann das in Schwaden abgelegte Stroh wegen seines hohen Feuchtigkeitsgrades nicht sofort in Ballen gepreßt werden, sondern es soll zum Zwecke des schnelleren Trocknens nach dem Abschneiden einige Tage noch auf dem Stoppel feld ausgebreitet liegen bleiben. In solchen Fällen ist die erfindungsgemäße Vorrichtung so ausgebildet, daß die rotierenden Messerkörper des Anbaugerätes paarweise in entgegengesetzter Drehrichtung angetrieben sind.
- Die Erfindung wird ausführlicher anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der beigefügten Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen: Fig. 1 die schematische Seitenansicht einer erfindungsemäßen Vorrichtung, Fig. 2 die schematische Draufsicht eines Mähabdreschers, der mit einer erfindungsgemäßen, das abgeschnittene Stroh in Schwaden ablegenden Vorrichtung versehen ist, und Fig. 3 die schematische Draufsicht eines Mähdreschers, der mit einer erfindungsgemäßen, das abgeschnittene Stroh zerstreuenden (ausbreitenden) Vorrichtung versehen ist.
- Wie es der Zeichnung, insbesondere der Fig. 1 entnommen werden kann, werden das Abschneiden der Ähren kurzen Halmes, ihre Weiterleitung in den Dreschteil sowie ihr Dreschen durch die herkömmlichen Teile eines Mähdreschers durchgeführt; die Ähren werden durch die Messer 1 eines hoch eingestellten Schneidwerkes 2 abgeschnitten, wobei sie von einer Haspel 3 gestützt und zu einer Querförderschnecke 4 weitergeleitet werden, von wo die Ähren auf einem Schrägförderer 5 in den Dreschteil 6 gelangen.
- Die stehengebliebenen Halme ohne Ähren werden durch rotierende Messerkörper 9 abgeschnitten, die am vorderen Teil eines an dem Mähdrescher hinter dem Schneidwerk 2 angebrachten Anbaugerätes 8 angeordnet sind. In Abhängigkeit von der Drehrichtung dieser rotierenden Messerkörper 9 werden die abgeschnittenen Strohhalme entweder zur Mitte geleitet und in Schwaden abgelegt oder ausgebreitet. Die rotierenden Messerkörper 9 des Anbaugerätes 8 arbeiten in einer bodenkopierenden Betriebsweise d.h. in der Nähe des Bodens; zum Anheben bzw. zum Absenken des Anbau gerätes 8 ist ein hydraulischer Arbeitszylinder 10 vorgesehen.
- In Fig. 2 ist es ersichtlich, daß in solchen Fällen, wenn das abgeschnittene Stroh in Schwaden abgelegt werden soll, die rotierenden Messerkörper 9 (mit Ausnahme der beiden inneren Messerkörper) so angetrieben sind, daß sie das abgeschnittene Stroh zur Mitte weiterleiten. In dieser Weise erstreckt sich der vor den vorderen Laufrädern 7 des Mähdreschers gebildete Strohschwad 11 unter dem Fahrgestell der Maschine und auf diesen Schwad fällt das hinten aus den Sieben des Mähdreschers austretende, spreuiges und Rüttelstroh enthaltende Material, das in dieser Weise ebenfalls eingebracht werden kann, welches Material mit den herkömmlichen Methoden bisher verloren gegangen ist.
- Fig. 3 zeigt eine solche Variante der vorher erläuterten Vorrichtung, die zweckmäßigerweise bei auf grünem Halm reif werdenden Sorten eingesetzt werden kann, wo das abgeschnittene Stroh wegen seines hohen Feuchtigkeitsgehaltes nicht sofort in Ballen gepreßt werden kann und vorher auf dem Stoppel feld ausgebreitet getrocknet werden soll. Aus diesem Zweck sind die auf dem Anbau gerät 8 angebrachten rotierenden Messerkörper 9' paarweise in entgegengesetzte Dreh richtung angetrieben, wodurch auf dem Stoppel feld ein ausgebreiter Strohteppich 12 in der Breite des Schneidwerkes 2 abgelegt wird.
- Bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens bzw. der Vorrichtung werden also die die Körner enthaltenden Ähren mit kurzem Halmabschnitt und die zurückbleibenden Strohhalme ohne Ähren voneinander gesondert abgeschnitten. Die Dresch- und Reinigungsvorrichtungen des Mähdreschers werden in dieser Weise von der großen Stroh masse entlastet, infolgedessen die Korn verluste sich verringern und sich die Kornmassenleistung des Mähdreschers wesentlich erhöht. Demzufolge kann mit einer Ernte geringerer Korn verluste und einer höheren Geschwindigkeit gerechnet werden oder ggf.
- auch eine Reduzierung des Mähdrescherbestandes möglich sein.
- Der entscheidende Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß auch bei größeren Maschinenbelastungen - wo bei der Ernte mit den bisherigen Methoden die Unausschüttlungsverluste schon progressiv zunehmen - eine sichere Kornausscheidung und eine bedeutende Erhöhung der Kommassenleistung erzielt werden kann, deren Zuwachs auch über 100 % betragen kann. Über die Obigen hinaus besteht ein weiterer Vorteil des erfindungsgemaßen Ernteverfahrens darin, daß im Vergleich zu den bisherigen Methoden die Dreschvorrichtung einen wesentlich geringeren Energiebedarf hat, nachdem die große Stroh masse nicht mehr durch die Dreschvorrichtung hindurchgeführt zu werden braucht. Daraus folgt auch ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens, daß - insbesondere bei einer Ernte unter trockenen Umständen - das Stroh nicht dermaßen zerbrochen wird, daß es dem Dreschteil aus weicht. Wegen des weniger gebrochenen Strohs ist die Rüttelstrohbelastung der Siebe geringer und die Reinigungsvorrichtung kann das weniger strohhaltige Material besser reinigen, wodurch die Reinheit der Körner im Korn tank verbessert wird. Ein weiterer Vorteil der neuen Methode besteht darin, daß wegen der kleineren Strohmenge die Körner sich leichter aus dem Dreschspalt ausscheiden können, wodurch die Körner weniger gebrochen werden.
- Die erfindungsgemäße Lösung kann nicht in jedem Fall verwendet werden.
- Bei einer Lager frucht oder bei liegendem Bestand kann diese Methode selbstverständlich nicht eingesetzt werden. In solchen Fällen muß das ergänzende Anbaugerät ausgeschaltet werden.
- Die erfindungsgemäße Einbringungsmethode kann also nur bei stehendem oder nur leicht geneigtem Bestand mit relativ ausgeglichener Ährenhöhe eingesetzt werden, was zwar ein etwas eingeschränktes Anwendungsgebiet, jedoch mit vielen bedeutenden Vorteilen, bedeutet. Trotz der obigen Einschränkung kann diese Methode im überwiegenden Teil der Fälle eingesetzt werden.
- - Leerseite -
Claims (4)
- Verfahren und Vorrichtung zum effektiven Einbringen von Halmfrüchten mit Mähdreschern PA TENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum effektiveren Einbringen von Hdlmfrüchten mit Mähdreschern, wobei die Ähren und die Halme in einem Arbeitsgang abgeschnitten werden, aus den ersteren die Körner ausgedroschen und gereinigt werden, während die letzteren auf das Stoppel feld gelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst mit einem hoch ein gestellten Schneid werk des Mähdreschers nur die Ähren mit einem ganz kurzen Halmabschnitt abgeschnitten und in das Innere des Mähdreschers weitergeleitet werden und in einem weiteren Takt die zurückgebliebenen Halme ohne Ähren in der Nähe des Bodens abgeschnitten und spätestens vor den hinteren Laufrädern des Mähdreschers, dessen Dresch- und Reinigungsvorrichtung ausweichend, auf dem Stoppel feld in Schwaden abgelegt oder ausgebreitet werden.
- 2. Vorrichtung zum effektiveren Einbringen von Halmfrüchten mittels eines Mähdreschers, welcher ein höhen einstellbares Schneid werk sowie eine Dresch- und Reinigungsvorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, das sie in Form eines auf dem =Mähdrescher, hinter dessen Schneidwerk (2) angeordneten boden folgenden Anbaugerätes (2) ausgebildet ist, welches mit vor den vorderen Laufrädern des Mähdreschers angeordneten rotierenden oder alternierenden Messerkörpern (9, 9i) versehen ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierenden Messerkörper (9) des Anbaugerätes (8) in einer die abgeschnittenen Halme zur Mitte weiterleiten den Dreh richtung angetrieben sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierenden Messerkörper (9') des Anbaugerätes (8) paarweise in entgegengesetzter Drehrichtung angetrieben sind.
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