DE3545285C1 - Accumulator having a screw terminal - Google Patents

Accumulator having a screw terminal

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DE3545285C1
DE3545285C1 DE3545285A DE3545285A DE3545285C1 DE 3545285 C1 DE3545285 C1 DE 3545285C1 DE 3545285 A DE3545285 A DE 3545285A DE 3545285 A DE3545285 A DE 3545285A DE 3545285 C1 DE3545285 C1 DE 3545285C1
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DE
Germany
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screw
screw head
recess
insulating layer
accumulator
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Expired
Application number
DE3545285A
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English (en)
Inventor
Karl-Heinz Georges
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deta Akkumulatorenwerk GmbH
Original Assignee
Deta Akkumulatorenwerk GmbH
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/50Current conducting connections for cells or batteries
    • H01M50/571Methods or arrangements for affording protection against corrosion; Selection of materials therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries

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Description

Die Erfindung betrifft einen Akkumulator mit einem Schraubpol mit einer in einen Gewindeeinsatz einge­ schraubten Schraube aus leitendem Material, deren Schraubenkopf mit einer eng anliegenden isolierenden Kappe abgedeckt ist.
Bei derartigen Akkumulatoren sind die zur Poldurchfüh­ rung dienenden, leitenden Schrauben und sonstigen leitenden Teile vollständig isolierend gekapselt, um ungewollte Stromflüsse zu verhindern. Die Kapselung hat ferner die Aufgabe, die Verschraubung vor Korrosion durch ggf. auch außerhalb des Akkumulatorgehäuses auf­ tretende Elektrolytflüssigkeit zu schützen. In erster Linie sind hier Bleiakkumulatoren mit einem Schwefel­ säure-Elektrolyten als Traktionsbatterien für Fahrzeuge bzw. ortsfeste Batterien betroffen.
Zur Überprüfung des Zustandes des Akkumulators wird die Zellenspannung gemessen. Soweit eine derartige Meßein­ richtung nicht in den Akkumulator integriert ist, muß die Messung von außen erfolgen. Da die Pole nach außen vollständig isolierend gekapselt sind, muß zur Spannungs­ messung die Schraube ausgeschraubt werden, damit mit einer Meßsonde der Kontakt zu einem leitenden Polteil hergestellt werden kann.
Durch die Kapselung der Schraubpole gestaltet sich daher die Überprüfung des Zustandes des Akkumulators sehr um­ ständlich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Akkumulator der eingangs erwähnten Art zu erstellen, der unter Beibehaltung des Berührungsschutzes sowie des Kor­ rosionsschutzes die Überprüfung der Zellenspannung durch Kontaktierung des Pols ohne weitere Montagemaßnahme an dem Pol ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in den Schraubenkopf eine Ausnehmung eingebracht ist, die mit einem leitenden, weitgehend säurebeständigen Material ausgefüllt ist und daß die isolierende Schicht einen klei­ nen Durchbruch in dem die Ausnehmung abdeckenden Bereich aufweist.
Die Größe des erfindungsgemäß vorgesehenen Durchbruches in der isolierenden Schicht ist so gewählt, daß ein Berüh­ rungsschutz weiterhin gegeben ist, daß aber die Einführung einer üblichen Meßsondenspitze möglich ist. Ein derartiger Durchbruch bietet immer noch einen zuverlässigen Berührungs­ schutz gegen eine unbeabsichtigte Berührung des Poles. Sollte Elektrolytflüssigkeit in den Durchbruch gelangen, führt diese nicht zu einer Korrosion des Materials der Schraube, da sie durch den Durchbruch nur in Kontakt mit dem in die Ausnehmung des Schraubenkopfes eingebrachten säurefesten Material kommt, da die isolierende Schicht eng und damit abdichtend an dem Schraubenkopf anliegt.
Das weitgehend säurebeständige Material kann vorteilhafterweise durch Blei gebildet sein. Blei läßt sich einerseits leicht schmelzen und in die Ausnehmung einbringen, andererseits steht es bei der Herstellung von Bleiakkumulatoren sowieso zur Ver­ fügung, da die wesentlichen internen Teile des Akkumulators aus Blei bestehen. Es ist aber auch möglich, andere säure­ resistente Materialien in die Ausnehmung einzubringen, z. B. einen leitenden Kunststoff, wie rußgefüllten Kunst­ stoff o. ä. Auch ein derartiger thermoplastischer Kunst­ stoff läßt sich leicht in die Ausnehmung einbringen.
Es ist vorteilhaft, wenn sich der Durchbruch in der iso­ lierenden Schicht konisch zum Schraubenkopf hin verjüngt. Dadurch wird das Einführen der Meßsondenspitze erleichtert, und die Größe des Durchbruches am unteren Rand der Isolier­ kapp kann minimal gehalten werden.
Vorzugsweise befindet sich die Ausnehmung in der Oberseite des Schraubenkopfes, so daß die Meßsondenspitze von oben an den Schraubenkopf herangeführt werden kann.
Die Anforderungen an die Säurebeständigkeit der Füllung der Ausnehmung können herabgesetzt werden, wenn der Durch­ bruch der isolierenden Schicht zumindest teilweise mit ei­ nem säureabweisenden Fett gefüllt ist. Eine Meßsondenspitze kann durch das Fett hindurch auf die Füllung gesetzt werden. Anschließend wird das Fett den Durchbruch für Säure wieder weitgehend versperren.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeich­ nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine seitliche Darstellung, teils in einer Ansicht, teils als Schnittdar­ stellung einer Schraube eines Schraub­ poles;
Fig. 2 eine Draufsicht, teilweise in geschnit­ tener Darstellung, auf den Schraubenkopf der Schraube aus Fig. 1.
Die Poldurchführung eines Bleiakkumulators besteht übli­ cherweise aus einem Bleikörper, in den ein Schraubeinsatz mit einem Innengewinde eingeschlossen ist. In den Schraub­ einsatz ist die in Fig. 1 dargestellte Schraube 1 ein­ schraubbar, wobei ihr Schaft 2 durch eine ringförmige Kontaktanordnung hindurchragt und somit die Unterseite des Schraubenkopfes 3 die Kontaktanordnung auf den Pol­ körper drückt. Der Schraubenkopf 3 ist mit einer Isolier­ stoffschicht 4 umspritzt. Da auch die Kontaktanordnung re­ gelmäßig an ihrem Rand mit isolierendem Kunststoff einge­ faßt ist, sind dadurch alle leitenden Teile oberhalb des Akkumulatordeckels berührungssicher und flüssigkeitsdicht gekapselt.
Der Schraubenkopf 3 weist an seiner Oberseite mittig eine Ausnehmung 5 in Form einer Bohrung auf, die mit Blei 6 gefüllt ist. Die Bleifüllung 6 weist an ihrer Oberseite eine Oberfläche auf, die mit einer leicht konvexen Wölbung aus der Oberseite des Schraubenkopfes 3 heraussteht.
Die Isolierstoffschicht 4 weist in dem die Bleifüllung 6 ab­ deckenden Bereich einen Durchbruch 7 auf, dessen Wände zum Schraubenkopf 3 hin schräg aufeinander zulaufen, so daß sich der Durchmesser des Durchbruches 7 zum Schraubenkopf 3 hin stetig verengt und der Durchbruch 7 eine trichterförmige Öffnung bildet. Der Durchmesser des Durchbruches am zum Schraubenkopf 3 zeigenden Rand der Isolierstoffschicht 4 ist so groß, daß eine übliche Meßsondenspitze gerade hindurch­ führbar und auf die Bleifüllung 6 drückbar ist.
Die erfindungsgemäße Schraube 1 kann somit aus dem üblichen, den mechanischen Beanspruchungen standhaltenden Material, beispielsweise Stahl oder Messing, gebildet sein. Dieses an sich durch die Elektrolytflüssigkeit, beispielsweise Schwe­ felsäure, korrodierende Material kommt nicht mit der Elektro­ lytflüssigkeit in Berührung, weil die Elektrolytflüssigkeit nur einen Kontakt zu der Bleifüllung 6 durch den Durchbruch 7 haben kann. Dennoch kann die Spannungsmessung durch den Durchbruch 7 an der Polschraube 1 unmittelbar vorgenommen werden, ohne daß die Schraube 1 aus dem Gewindeeinsatz des Schraubpols herausgeschraubt werden müßte.

Claims (5)

1. Akkumulator mit einem Schraubpol mit einer in einen Ge­ windeeinsatz eingeschraubten Schraube (1) aus leitendem Material, deren Schraubenkopf (3) mit einer eng anliegen­ den isolierenden Schicht (4) abgedeckt ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in den Schraubenkopf (3) eine Ausneh­ mung (5) eingebracht ist, die mit einem leitenden, weit­ gehend säurebeständigen Material (6) ausgefüllt ist, und daß die isolierende Schicht (4) einen kleinen Durch­ bruch (7) in dem die Ausnehmung (5) abdeckenden Bereich aufweist.
2. Akkumulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (5) mit Blei (6) gefüllt ist.
3. Akkumulator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Durchbruch (7) in der isolierenden Schicht (4) konisch zum Schraubenkopf (3) hin verjüngt.
4. Akkumulator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (5) in der Oberseite des Schraubenkopfes (3) angeordnet ist.
5. Akkumulator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Durchbruch (7) zumindest teilweise mit einem säureabweisenden Fett gefüllt ist.
DE3545285A 1985-12-20 1985-12-20 Accumulator having a screw terminal Expired DE3545285C1 (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9208963U1 (de) * 1992-07-04 1992-09-10 Deta-Akkumulatorenwerk Gmbh, 3422 Bad Lauterberg Polschraube für elektrische Batterien, insbesondere Traktionsbatterien

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT *

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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