DE3517283A1 - Bindung von laufschaufeln einer thermischen turbomaschine - Google Patents
Bindung von laufschaufeln einer thermischen turbomaschineInfo
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Description
sk-gr T
M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg
Aktiengesellschaft
Nürnberg, 09. Mai 1985
Bindung von Laufschaufeln einer thermischen Turbomaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bindung von Laufschaufeln
einer thermischen Turbomaschine durch in Umfangsrichtung sich erstreckende Ansätze, die paarweise mit der ihr zugehörigen
Laufschaufel starr verbunden sind und sich zumindest im Betrieb der Turbine bzw. des Verdichters über ebene Berührungsflächen
abstützen.
Durch eine solche Bindung der Laufschaufeln am Umfang im
oberen Teil der Schaufeln wird die Eigenfrequenz angehoben; außerdem ist die Erregbarkeit eines gebundenen Schaufelkranzes
wesentlich geringer.
Bekannte Bindungen der Laufschaufeln bzw. Laufschaufelgruppen
von Dampfturbinen und Verdichtern sind Deckplatten, die in Umfangsrichtung ein gewisses Übermaß aufweisen,
durch das beim Einbau der Schaufeln eine tangentiale Vorspannung zwischen den Deckplatten entsteht, oder
bogenförmige Elemente, sogenannte Arkaden, in Form von paarweise an der Laufschaufel befestigten Stahlbögen,
wobei die V-förmigen Enden zweier benachbarter Stahlbögen ineinander greifen und in Umfangsrichtung unter
Druckvorspannung stehen, oder Stützflügel, d. h. in Umfangsrichtung sich erstreckende Ansätze an den Schaufeln
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mit strömungsgünstig ausgebildetem Profil. - Verschiebungen
zwischen diesen umfangsverspannten Biridungselementen
- z. B. durch radiale Dehnung oder Entwindung
der Laufschaufeln unter Fliehkraft und daraus resultierender
tangentialer Längenänderung des Radkranzes , durch Temperaturdifferenzen zwischen Schaufelbindung-Läufer
und Schaufel, wie sie insbesondere bei
Turbinen mit großen Schwankungen des Gegendrucks auftreten - führen jedoch zu erhöhtem Verschleiß und
Änderung des Reibverhaltens zwischen den Kontaktflächen,
was das Schwingüngs- und Festigkeitsverhalten des
Schaufelkranzes negativ beeinflußt. Als weiterer Nachteil
wird auch die Möglichkeit punktförmigen Sitzes
der Kontaktfläche, wie er aus Fliehkraftsverformung des Bindeelementes oder fertigungsbedingt entstehen
kann, angesehen.
Im Flugtriebwerksbau ist es bekannt, an den Kontaktflächen
der Schaufelbindungselemente besondere Spritzbeschichtungen
und Auftragsschweißungen mit überwiegend harten Werkstoffen wie z. B. Wolfram-Karbid,
Chromkarbid und dergleichen aufzubringen. Diese, für die relativ kurze Betriebszeit bei Flugtriebwerken
durchaus ausreichenden Maßnahmen, sind jedoch für Dampfturbinen nicht wirtschaftlich anwendbar, weil dort über
die gesamte Betriebszeit von 200 000 Stunden und mehreren 1000 Starts eine langzeitige Konstanz der Bindungs- und
Reibungsverhältnisse erforderlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabenzugrunde, eine Bindung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die für alle Betriebsbereiche
der Maschine und für eine ausreichende Zeit einen definierten, von Fertigung, Material und Betriebsverhalten unabhängigen, flächigen Kontakt zwischen den
Bindungselementen gewährleistet. Außerdem soll die Konstanz der ReibungsVerhältnisse zwischen den Bindungselementen
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zum Schutz vor überbeanspruchung einzelner Laufschaufeln
infolge von Instabilitäts- und Ausweichvorgängen und zur Minimierung des Reibverschleißes gesichert sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
eine oder beide Berührungsflächen pro benachbartes Ansatzpaar
von der bzw. den ebenen Stirnflächen eines bzw. zweier, je einen konischen Sitz aufweisender Druckkörper
gebildet sind, daß jeder Druckkörper in einer Ansatz-Ausnehmung mit einem konischen Sitz, dessen Neigung
steller als die Neigung des DruckkÖrpers-Sitzes ist, kippbeweglich gelagert ist, und daß jeder Druckkörper
durch das Moment F . · m selbsteinstellend,
ι RontaKt
sowie beim F , . seine endgültige Plazierung
und Bettung erhält, sowie das Biegemoment F - e selbsthemmend überträgt, wobei FT die Umfangskraftkomponente
und e die exzentrische Lage bzw. m der Abstand der Druckkörperkante zur Druckkörper-Symmetrieachse bedeuten.
Der konische Sitz der Druckkörper ermöglicht einerseits die zurparallelen Anpassung an die Stützfläche erforderliche
Drehbewegung durch die Winkeldifferenz Δψ,
sowie andererseits das kerbfreie Einleiten von Momenten und Drücken, auch aus der Fliehkraft, was
die Dauerfestigkeit der Verbindung sichert. Die Druckkörper erhalten beim Schleudern, durch örtliches Fließen
des Druckkörper-Sitzes bis zur ringförmigen Auflage im Sitz der Ansätze, ihre endgültige Plazierung und Bettung
mit über der Kontaktfläche annähernd gleichförmiger Flächenpressungsverteilung; da-der von der idealen Ringfläche
abweichende, kegelschnittformige Sitz durch einmalige
Plastifizierung und elastische Bettung kraft- und formschlüssig wird, können in hohem Maße von dem
unter Druck stehenden Druckkörpern durch das Verhältnis e/o selbsthemmende Biegemomente aus der Koppelschwingung
übertragen werden. - Durch die lockere Befestigung der Druckkörper ist auch deren Auswechselbarkeit relativ
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problemlos und ortsunabhängig, so daß auch Auswechselbarkeit im Kraftwerk gegeben ist.
Aus Gründen des Kanten- und Verschleißschutzes, sowie
um singuläre Druckspannungen am Gleitflächenrand abzubauen,
ist, in weiterer Ausgestaltung der Erfindung, jeder Druckkörper am vorderen Ende konisch abgeschrägt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen
Bindung besteht darin, daß jeder Druckkörper einen zylindrischen Abschnitt zwischen seinem konischen Sitz
und seinem Vorderteil aufweist, und daß Druckkörper mit
verschiedenen Höhen des zylindrischen Abschnitts eingesetzt sind. - Durch diese Maßnahmen ist bei der Montage
durch entsprechende Auswahl der Druckkörperhöhen ein eng toleriertes Spiel zwischen allen Kontaktflächen, oder
eine gewünschte tangentiale Vorspannung in der Bindung, einstellbar, wodurch über den Umfang unterschiedliche
Spaltdifferenzen, wie sie sich aus Fertigung und Montage
ergeben, und daraus resultierende Spannungserhöhungen in
den Schaufelblättern, vermieden sind; außerdem ist ein
nachträgliches Abstimmen der Resonanzfrequenzen möglich.
Um die Druckkörper in den Bindungselementen durch loses
Verstemmen befestigen zu können, weisen die Druckkörper zwischen dem zylindrischen Abschnitt und dem insbesondere
konischen Vorderteil je einen konischen Abschnitt auf.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung bestehen
die Druckkörper aus einem Werkstoff mit geringen Unterschieden zwischen Haft- und Gleitreibung,geringer
oder keiner Porosität, hoher Druck- und Biegefestigkeit, hoher Korrosionsbeständigkeit und - erforderlichenfalls hoher
Abriebfestigkeit. - Dadurch gestatte^ unabhängig von Schaufel-Fertigungsverfahren,
Schaufel-Fertigungsablauf und Schaufel-Werkstoff, die Herstellung der Druckkörper bei relativ
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freier Wahl des Werkstoffs eine optimale Auswahl der Gleitpartner
mit gewünschtem möglichst konstantem Reibungskoeffizienten,
d. h. Gleitpartner mit geringen Unterschieden zwischen Haft- und Gleitreibung, ohne Fressen und unter Beachtung des
Korrosionsschutzes, wobei die Bindungsfunktion, und damit das gewünschte Schwingungsverhalten, sichergestellt ist. - Bei
entsprechender Werkstoffauswahl sind für die gewünschte,
relativ lange Zeit defninierte Kontaktverhältnisse zwischen den Bindungselementen sichergestellt, so daß die erfindungsgemäße
Bindung speziell bei Dampfturbinen und Verdichtern, also Maschinen mit langer Lebensdauer, einsetzbar ist.
Die Auswahl der Druckkörper und ein möglicher Austausch sind erleichtert, wenn - in weiterer Ausgestaltung der
Erfindung - jeder vordere, zylindrische Wandungsteil im zugehörigen Ansatz unten und/oder oben eine entsprechende
Öffnung aufweist.
Um die erfindungsgemäße Bindung auch bei axial montierten Laufschaufeln - z. B. geraden oder gebogenen Tannenbaumfußverbindungen
- anwenden zu können, ist jeder Druckkörper symmetrisch zu seiner Längsmittelebene seitlich abgeschnitten,
derart, daß der Abstand zwischen den geraden Seitenflächen etwas geringer ist als die Breite der Öffnung bzw. Öffnungen
im Ansatz-Wandungsteil.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt:
Figur 1a, 1b eine Draufsicht auf einen Schaufelkranzausschnitt
im Außerbetriebszustand (1a) und im Betriebszustand (1b),
Figur 2 eine Seitenansicht auf einen Schaufelansatz,
Figur 3 einen Schnitt gemäß der Linie II-II nach Figur 2,
und
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Figur 4a, 4b einen modifizierten Druckkörper in einer
Seitenansicht und in einer Draufsicht.
Mit 1 sind die verwundenen, radial montierbaren Laufschaufeln
beziffert, an denen je zwei, in Umfangsrichtung weisende stählere Ansätze 2 - je ein Ansatz auf
verschiedenen Seiten der Schaufelblätter - starr befestigt sind. Vorzugsweise sind die Ansätze 2 integraler
Bestandteil der zugehörigen Laufschaufel. - Die
Ansätze 2 sind in dem dargestellten Beispiel zwar als Stützflügel mit einem strömungsgünstigen Profil 3 dargestellt;
sie können aber auch Deckplatten oder andere Bindungselemente sein. - Die freien Enden der Ansätze
weisen ebene, schräge Flächen auf; wobei die Ebene durch
diese Fläche - in der Draufsicht gesehen - urn einen solchen Winkel gegenüber der Umfangsrichtung verdreht
ist, daß die vorher erwähnten Verschiebebewegungen zwischen
den später erwähnten Kontaktflächen 6e möglich sind, und
nicht etwa die -Laufschaufeln durch Selbsthemmung an der
Verdrehung gehindert sind.
Die Ansätze 2 weisen an ihren ebenen Stirnflächen Ausnehmungen
mit je einem konischen^Sitz 4 und je einem konkaven,
an den konischen Sitz 4 anschließenden Wandungsteil 5 zur lockeren Aufnahme von Druckkörpern 6 auf.
Die Druckkörper 6 bestehen für den bevorzugten Anwendungsbereich aus
einem Werkstoff möglichst geringer Porosität,hoher Druck- und
Biegefestigkeit, hoher Korrosionsbeständigkeit und hoher
Abriebfestigkeit, was bei bestimmten gesinterten Hartmetallen, bestimmten im sogenannten HIP-Verfahren - Verdichtung unter
hohem Druck und hoher Temperatur - hergestellten Hartmetallen oder bei bestimmten Keramikplatten mit hoher
Oberflächengüte gegeben ist.
Jeder einstückige Druckkörper 6 weist mehrere Abschnitte auf,
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nämlich einen kegelstumpfförmigen Sitz 6a, einen zylindrischen
Zwischenteil 6b mit unterschiedlich wählbarer Höhe h, einen kegelstumpfförmigen Zwischenteil 6c
mit einem Konus, der einer Montage-Befestigung im Ansatzhohlraum durch loses Verstemmen dient, und einem
kegelstumpfförmigen Vorderteil 6d mit einem Konus mit ebener kreisförmiger Kontaktfläche 6e, die durch entsprechende
Bearbeitungsverfahren wie Schleifen oder dergleichen mit der entsprechend hohen Oberflächengüte
versehen sind.
Die Neigung des konusförmigen Sitzes 6a des Druckkörpers
ist um den Winkel Δψ geringer als die Neigung des konusförmigen Sitzes 4 im Ansatz 2; außerdem ist der Durchmesserdes
Wandungsteils 5 des Ansatzes 2 größer als der größte Durchmesser des Druckkörpers 6, so daß die erforderliche
kippbewegliche Lagerung des Druckkörpers 6 zur Selbsteinstellung vorliegt.
Sind entsprechend größe Kontaktflächen 6e nötig, dann ist
der größte Durchmesser des Druckkörpers 6 und der entsprechende Durchmesser im Ansatz 2 größer als die größte
Höhe H des Ansatz-Profils, so daß der Wandungsteil 5 oben und unten Öffnungen-5a.; 7b aufweist. - Ist der größte
Durchmesser des Druckkörpers 6 hingegen kleiner als die maximale Höhe h des Ansatz-Profils ,'.ist eine Freifräsung
zumindest an der Unterseite des Wandungsteils 5 für den einfachen Austausch bzw. das Entfernen des Druckkörpers
vorteilhaft, weilldann eine Angriffsfläche für ein Werkzeugfoder
dergleichen vorhanden ist. - Die Druckkörper ragen mit ihren Kontaktflächen 6e aus den Stirnflächen der
Ansätze 2 in Umfangsrichtung hervor.
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.Zwischen dem konusförmigen Sitz 4 im Ansatz 2 und dem
konusförmigen. Sitz 6a am Druckkörper ■&. kann noch eine dünne Schicht
aus Kunststoff, eine galvanisch auf den Druckkörper aufgebrachte Zwischenschicht oder ähnliches vorgesehen
sein.
Die Druckkörper 6 aus entsprechendem Hartmetall sind paarweise
an zwei benachbarten Ansätzen 2 angewendet. Prinzipiell ist aber auch der Einsatz nur jeweils eines
Druckkörpers an einem der Ansätze 2 und sein Zusammenwirken mit der ebenen Stirnfläche des benachbarten Ansatzes
an der nächsten Schaufel denkbar. Dazu ist es aber erforderlich, einen geeigneten Werkstoff für den Druckkörper zu wählen, der mit der stählernen Ansatz-Stirnfläche,
ohne-au;, fressen oder dergleichen zu neigen, zusammenwirkt.
Ein geeigneter Werkstoff für die Druckkörper wären z. B. bestimmte Bronzen.
Da die Spaltbreite As .zwischen jeweils zwei benachbarten
Ansätzen 2 aus Fertigungsgründen über den Umfang streut, werden entsprechende Druckkörper 6 mit unterschiedlicher,
der jeweiligen Spaltbreite angepaßter Höhe h ausgewählt, derart, daß nach dem Einbringen der Druckkörper 6 in die
Öffnungen 7 in den Ansätzen 2 die Spaltbreiten über den
Umfang annähernd gleich sind. - Nach dem radialen Einbau der Laufschaufeln ist in dem bevorzugten Anwendungsbeispiel keine tangentiale Vorspannung vorhanden.
Die Druckkörper 6 können durch zwei leichte, die Selbsteinstellung
der Druckkörper nicht behindernde Montagesicherungen 8 am Herausfällen gehindert werden, falls
Laufschaufeln nach der Erstmontage nochmals ausgebaut
werden müssen.
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Die Druckkörper 6 sind selbsteinstellend, weil beim Drehen des Schaufelkranzes infolge des Momentes F_ ♦ m - wobei FT
die Umfangskraftkomponente und m der Abstand der Druckkörperkante
zur Druckkorpersymmetrieachse 9 bedeuten - eine Drehung des Druckkörpers bis zu der aus der unterschiedlichen
Neigung der Sitze resultierende Winkeldifferenz ΔΦ-die
bei genauer Fertigung in der Größenordnung von 15' bis 30' (Winkelminuten) liegt - erfolgt, so dajfl die aus
Fertigungsgründen immer vorhandenen Abweichungen aus der parallelen Lage (Exzentrizität e) ausgeglichen werden. Nach
erfolger Selbsteinstellung liegen die Kontaktflächen,
wie vorher bereits erwähnt, so schräg zur Umfangsrichtung
, daß Selbsthemmung bei Verschiebungen jeweils zweier benachbarter kreisförmiger Kontaktflächen 6e mit Sicherheit
vermieden sind.
Die Druckkörper 6 erhalten durch Höchstlast, z. B. beim bei Überdrehzahl (= über der Nenndrehzahl der Turbine
liegende Drehzahl) stattfindenden Schleudern, durch einmaliges örtliches Fließen des Druckkörper-Sitzes 6a
bis zur ringförmigen Auflage im Bindungselement (Ansatz 2) ihre endgültige Plazierung und Bettung, wobei über der
Kontaktfläche 6e annähernd gleichförmige Flächenpressungsverteilung
anfällt. Dabei wird der von der idealen Ringfläche abweichende, Kegelschnittform aufweisende Sitz
durch einmalige Plastifizierung und elastische Bettung kraft- und formschlüssig.
Zur Vermeidung von Punktberührung muß ferner über alle in der Kontaktfläche liegende Achsen die Bedingung
FT ' e * JLL. ^ M erfüllt sein, wobei bedeuten:
F Umfangskraftkomponente mit um den Abstand e versetzter
Wirkungslinie gegenüber der Druckkorpersymmetrieachse
e Exzentrizität
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ο senkrechte Entfernung der Druckkörperauflage von der
Druckkörper-Längsmittelebene
AL Reibungskoeffizient
M Biegemoment
M Biegemoment
Die Laufschaufeln 1 können auch durch Wahl entsprechender
Höhen h mit solchen Druckkörpern ausgerüstet werden, daß beim Einbau der Spalt zwischen den Druckkörpern 6 Null
ist, oder daß ein tangentiales Übermaß gegeben ist, so
daß nach dem Einbau der Schaufeln bereits bei ruhendem
Turbinenschaufelkranz eine gewünschte tangentiale Vorspannung zwischen den Ansätzen 2 mit den Druckkörpern 6
vorhanden istf wobei die Vorspannung im Betriebszustand
der Turbine noch verstärkt wird.
Die erfindungsgemäße Bindung ist prinzipiell auch bei
geraden Schaufeln anwendbar; nur muß hier durch geeignete Maßnahmen dafür gesorgt werden, daß sich die
Kontaktflächen bzw. die Ansätze mit Druckkörpern sowohl in Ruhe, als auch im Lauf der Turbinen bzw. Verdichterschaufeln
mit entsprechender Umfangskraft gegeneinander abstützen.
Auch bei axial montierbaren Laufschaufeln, ζ. Β. Schaufeln
mit Tannenbaumfuß, sind die Druckkörper, auch nach Montage der Schaufeln im Radkranz, ohne montagebedingte Einschränkung des Reifcwinkels "ψ o einsetzbar. Wenn der Spalt zwischen
den Ansätzen für die Montage nicht groß genug ist und die Laufschaufeln nicht entsprechend weit auseinander gedrückt werden
können, müssen die Druckkörper im oberen Bereich auf gegenüberliegenden
Seiten abgeschnitten werden, derart, daß die Breite des Druckkörpers zwischen den abgeschnittenen, geraden,
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parallelen Flächen etwas geringer ist als die Breite der Öffnung im Ansatz 2. Der abgeschnittene Druckkörper wird
radial, senkrecht zur Turbinenachse durch die Öffnung eingeschoben und dann um 90° gedreht, so daß die runden
Abschnitte den entsprechenden runden Abschnitten des Wandungsteils 5 gegenüberliegen. Es müssen übrigens auch
nicht, wie aus Figur 2 ersichtlich, zwei gegenüberliegende Öffnungen 7 vorhanden sein, sondern es genügt auch eine
Öffnung, die man vorzugsweise unten am Ansatz 2 in dessem äußeren Bereich vorsehen wird.
Ist - wie im gezeichneten Ausführungsbeispiel dargestellt bei den Laufschaufeln in Ruhe jeweils ein geringer,
konstanter Spalt zwischen den gegenüberliegenden Druckkörpern 6 vorhanden, dann wird im Lauf - da sich die
Ansätze 2 durch Drehung der Schaufeln nähern oder aufbiegen der
Spalt zunächst Null und später entsteht ein gewisses tangentiales Übermaß mit daraus resultierender tangentialer Spannung, so daß die
Druckkörper 6 unter entsprechend hohem Druck stehen, was eine vor allem- in Umfangsrichtung sehr wirksamen Abstützung
ergibt.
Dehnen sich .die Ansätze 2 - z. B. durch Erwärmung - in
umfangsrichtung, dann gestatten die Schaufeln durch eigenes Verdrehen den Ansätzen 2 die der Dehnung entsprechende
Lage einzunehmen, wobei die Kontaktflächen sich gegeneinander verschieben und die Kontaktflächen
durch die Selbsteinstellung der Druckkörper parallel bleiben.
Bevorzugtes Anwendungsgebiet der erfindungsgemäßen Bindung
sind Endschaufeln im Niederdruckteil großer Dampf-
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turbinen. Die erfindungsgemäße Bindung ist grundsätzlich
jedoch auch bei Schaufelkränzen anderer Dampfturbinenstufen,
bei Schaufelkränzen von Verdichtern, Gasturbinen und dergleichen anwendbar.
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Claims (9)
- sk-grM.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-NürnbergAktiengesellschaftNürnberg, 09. Mai 1985Patentansprücheλ j Bindung von Laufschaufeln einer thermischen Turbomaschine durch in Umfangsrichtung sich erstreckende Ansätze, die paarweise mit der ihr zugehörigen Laufschaufel starr verbunden sind und sich zumindest im Betrieb der Turbine bzw. des Verdichters über ebene Berührungsflächen" abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder beide Berührungsflächen pro benachbartes Ansatzpaar (2) von der bzw. den ebenen Stirnflächen eines bzw. zweier, je einen konischen Sitz (6a) aufweisender Druckkörper (6) gebildet sind, daß jeder Druckkörper (6) in einer Ansatz-Ausnehmung mit einem konischen Sitz (4), dessen Neigung steiler als die Neigung des Druckkörper-Sitzes (6a) ist, kippbeweglich gelagert ist, und daß jeder Druckkörper (6) durch das Moment FT Kontakt ' m selbsteinstellend ist, beim FT Schleudern seine endgültige Plazierung und Bettung erhält sowie das Biegemoment F » e selbsthemmend überträgt, wobei F die Umfangskraftkomponente und e die exzentrische Lage bzw. m der Abstand der Druckkörperkante zur Druckkörper-Symmetrieachse (9) bedeuten.
- 2. Bindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Druckkörper (6)'am vorderen Ende (Vorderteil 6a) konisch abgeschrägt ist.RP 03.8906
- 3. Bindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Druckkörper (6) zwischen seinem konischen Sitz (6a) und seinem insbesondere konischen Vorderteil (6d) einen zylindrischen Abschnitt (6b) aufweist.
- 4. Bindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß über den Laufschaufelkranz Druckkörper (6). mit verschiedenen Höhen des zylindrischen Abschnitts (6b) eingesetzt sind.
- 5. Bindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Druckkörper (6) zwischen dem zylindrischen Abschnitt (6b) und dem insbesondere konischen Vorderteil (6d) einen konischen Abschnitt (6c) aufweist.
- 6. Bindung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkörper (6) aus einem Werkstoff mit geringen Unterschieden zwischen Haft- und Gleitreibung, geringer oder keiner Porosität, hoher Druck- und Biegefestigkeit und hoher Korrosionsbeständigkeit bestehen.
- 7. Bindung nach den Ansprücheni bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß' die Druckkörper (6) aus einem Werkstoff mit geringen Unterschieden zwischen Haft- und Gleitreibung, geringer oder keiner Porosität, hoher Druck- und Biegefestigkeit, hoher Korrosionsbeständigkeit, und hoher Abriebfestigkeit bestehen.
- 8. Bindung nach Anspruch 1, wobei sich an jeden konischen Sitz im zugehörigen Ansatz ein vorderer zylindrischer Wandungsteil anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wandungsteil (5) unten und/oder oben eine entsprechende Öffnung (7) aufweist.RP 03.8906
- 9. Bindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Druckkörper (6) symmetrisch zu seiner Längsmittelebene seitlich abgeschnitten ist, derart, daß der Abstand zwischen den geraden Seitenflächenteilen etwas geringer ist als die Breite der Öffnung bzw. Öffnungen (7) im Ansatz-Wandungsteil (5).RP 03.8906
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