DE3345800C2 - Vorrichtung zum Herstellen und Bearbeiten von Zahnrädern - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen und Bearbeiten von ZahnrädernInfo
- Publication number
- DE3345800C2 DE3345800C2 DE3345800A DE3345800A DE3345800C2 DE 3345800 C2 DE3345800 C2 DE 3345800C2 DE 3345800 A DE3345800 A DE 3345800A DE 3345800 A DE3345800 A DE 3345800A DE 3345800 C2 DE3345800 C2 DE 3345800C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- workpiece
- tool
- guide wheel
- guide wheels
- wheels
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F23/00—Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
- B23F23/10—Arrangements for compensating irregularities in drives or indexing mechanisms
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F19/00—Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
- B23F19/05—Honing gear teeth
- B23F19/057—Honing gear teeth by making use of a tool in the shape of an internal gear
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T409/00—Gear cutting, milling, or planing
- Y10T409/10—Gear cutting
- Y10T409/101431—Gear tooth shape generating
- Y10T409/103816—Milling with radial faced tool
- Y10T409/103975—Process
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T409/00—Gear cutting, milling, or planing
- Y10T409/10—Gear cutting
- Y10T409/107791—Using rotary cutter
- Y10T409/10795—Process
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gear Processing (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Abstract
Vorrichtung zum Herstellen oder Bearbeiten von außenverzahnten Zahnrädern mit einem hyperboloidischen oder ähnlich geformten innenverzahnten Werkzeug mit abrasiven Zahnflanken. Werkzeug und Werkstück wälzen mit im Abstand gekreuzten Achsen aufeinander ab. Das Werkzeug hat eine solche axiale Abmessung, daß es von einer Stirnseite bis zur anderen des Werkstücks mit diesem im Eingriff steht. Werkstück und Werkzeug sind mit Führungsrädern gekuppelt. Jedes Radpaar läuft mit Flankenspiel, das Gesamtgetriebe aber spielfrei.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, wie sie im Oberbegriff des Hauptanspruchs beschrieben ist.
Der Zweck der Vorrichtung nach dem Hauptpatent ist, die Möglichkeit zu geben, gehärtete Zahnräder oder
solche aus hartem Material schnell zu bearbeiten, wobei eine hohe Oberflächengüte und Verzahnungsqualität
gewährleistet sein soll. Bei der Verwendung eines innenverzahnten Werkzeugs nutzt man den Vorteil, daß bei
einem Innengetriebe die Anschmiegung der Werkzeugflanke an die Werkstückflanke größer ist als bei einem
Außengetriebe und dadurch mehr Körner der abrasiven Werkzeugflanke gleichzeitig zum Eingriff kommen. Die
Vorrichtung nach dem Hauptpatent kann auch vorteilhaft dafür verwendet werden, innenverzahnte Werkstücke
mit einem außenverzahnten Werkzeug zu bearbeiten.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung nach dem Hauptpatent für den
erwähnten Fall, daß eines der Zahnräder des Werkstück-Werkzeugrad-Paares
ein innenverzahntes Zahnrad ist, besonders vorteilhaft auszubilden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gelöst, die die Merkmale des Anspruchs
1 aufweist Damit ist eine Ausgestaltung aufgezeigt, die sowohl für das Umrüsten der Vorrichtung als
auch für das Be- und EntJaden äußerst zweckmäßig ist.
Analog zum Hauptpatent liegt es nahe, nachdem das Werkstück-Werkzeug-Paar ein Innengetriebe ist, für
das Führungsradpaar ebenfalls ein Innengetriebe zu ven-enden. die Erfinder haben aber gefunden, daß für
den Betrieb die Merkmale des Anspruchs 2 vorteilhafter sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von zwei in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen
erläutert
Fig. 1 zeigt schematise!-« den Eingriff eines Werkstückzahns
in die Zahnlücke eines innenverzahnten Werkzeugs.
F i g. 2 zeigt schematisch eine Vorrichtung nach der Erfindung als Ausführungsbeispiel.
F i g. 3 zeigt schematisch ein anderes Ausfffhrungsbeispiel
einer Vorrichtung nach der Erfindung.
Auf einer Werkstückspindel 1 ist ein zu bearbeitendes Zahnrad (Werkstück 2) aufgespannt Das Werkstück
wird mit einem Werkzeug 6 bearbeitet das abrasive Zahnflanken aufweist, beispielsweise mit Hartstoffkörnern
belegt ist, oder aus einem abrasiven Material, z. B.
aus einer Schleifmasse, besteht Das Werkzeug hat die Form eines Innenzahnrades. Werkstück und Werkzeug
walzen aufeinander ab, wobei sich ihre Achsen kreuzen.
In den F i g. 2 und 3 liegen Werkstück und Werkzeug so
in verschiedenen Ebenen, daß ihre Verzahnungen kämmen. Der Achskreuzpunkt (gemeinsame Normale 8)
kann innerhalb der Werkstück-Werkzev.g-Verzahnung oder außerhalb liegen. In den Beispielen liegt der Achskreuzpunkt
8 auf der Mitte der Zahnlängserstrcckung des Werkstücks. Im Beispiel nach Fig.2 ist das Werkstück
geradverzahnt, mit 408 ist der Schrägungswinkel des Werkzeugs bezeichnet Das Werkstück wird ohne
Längsvorschub im sogenannten Tauchverfahren bearbeitet. Das Werkzeug ist daher so breit, daß es von einer
Stirnseite des Werkstücks zur anderen reicht, vorteilhafterweise ist es etwas breiter. Sein Wälzkörper muß
den zylindrisch oder andersgeformten Wälzkörper des Werkstücks hyperboloidisch oder globoidisch oder ähnlieh
umgreifen. (Wälzkörper ist der über die Zahnbreite ausgedehnte Wälzkreis.) Bei der Erfindung ist der Wälzkörper
des Werkzeugs also als Hypoboloid 9 oder ähnlich geformt Das Werkzeug sitzt auswechselbar auf einer
Werkzeugspindel 5, die in geeigneter Weise im Maschinengestell 401 gelagert ist.
Am freien Ende der Werkstückspindel 1 ist ein erstes Führungsrad 406 aufgenommen. Ein zweites Führungsrad
402 ist auf dem freien Ende der Werkzeugspindel 5 aufgenommen. Das erste Führungsrad 406 kämmt mit
einem dritten Führungsrad 405, das im Maschinengestell 401 gelagert ist. Diese beiden Räder bilden ein erstes
Führungsradpaar 405,406. Das zweite Führungsrad 402 kämmt mit einem vierten Führungsrad 403, das ebenfalls
im Maschinengestell 401 gelagert ist. Diese beiden Räder bilden ein zweites Führungsradpaar 402,403. Das
dritte (405) und das vierte Führungsrad 403 haben neben ihrer Führungsaufgabe die Funktion von Zwischenrädern.
Sie sind mittels einer homokinetischen Kardan-
welle 407 gekuppelt. Homokinetische Gelenke und die dazugehörigen Wellen sind bekannt.
Die Führungsräder sind auswechselbar und jeweils dem Werkstück-Werkzeugpaar angepaßt. Im Beispiel
hat das Werkstück-Werkzeug-Paar ein Obersetzungsverhältnis
von etwa t : 3, das zweite Führungsradpaar ebenfalls und das erste Führungsradpaar ein Verhältnis
1 :1.
Die Werkstückspindel 1 ist geteilt Sie besteht aus einem im Maschinengestell 401 gelagerten festen Teil
409 und einem verschiebbaren Teil 4t0. Letzteres ist im
Teil 409 längsverschiebbar, in Längsrichtung feststellbar und relativ zum festen Teil nicht drehbar gelagert Auf
dem verschieblichen Teil kann das Werkstück aufgespannt werden. Die Werkstückspindel 1 kann mit einem
Motor 411 angetrieben werden. Dieser ist zum schaltbaren
Drehrichtungswechsel eingerichtet. Die Werkzeugspindel 5 kann mit einer Bremse 412 abgebremst werden.
Statt der Bremse 412 kann auch eine Schwungscheibe verwendet werden. Der fest gelagerte Teil 409
der Werkstückspindel ist mit einer schaltbar^ Kupplung
413 versehen, so daß das Werkstück von den Führungsrädern 406,405 getrennt werden kann.
Wenn oben von »Maschinengestell« gesprochen wurde, so fallen unter diesen Begriff im Sinne dieser Be-Schreibung
auch alle damit verbundenen Teile, wie Schlitten u. dgl.
Die Zahnlückenweite des Werkzeugs 6 ist im jeweiligen Wälzkreis größer als die Zahndicke des Werkstücks
2. Der Bearbeitungsvorgang läuft also mit Flankenspiel
ab. Das Wesentliche ist, daß bei den Führungsrädern zwar ebenfalls Flankenspiel vorhanden ist, aber gewissermaßen
auf der Gegenflanke, so daß das Gesamtgetriebe, das aus Werkstück-Werkzeug-Paar und dem ersten
und dem zweiten Führungsradpaar besteht, ohne Flankcnspiel läuft. Durch Verkleinern des Achsabstands
(die Mittel hierfür sind bekannt und daher nicht gezeichnet) kann auf diese Weise die Spanzustellung erfolgen.
Durch geeignetes Schalten der Drehrichtung des Motors 411 kann mittels der Bremse 412 die Flankenanlage
geändert werden. Hierzu ist die Kupplung 413 kurzfristig
zu öffnen. Die Anordnung von Motor, Bremse oder Schwungscheibe und Kupplung kann innerhalb des Gesamtgetriebes
variiert werden, wie im Hauptpatent gezeigt ist.
F i g. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, das im Prinzip dem oben beschriebenen entspricht. Hier ist schematised
gezeigt, wie das Werkzeug 6 auswechselbar von einem Werkzeugträger 4iü aufgenommen wird, der seinerseits
direkt im Maschinengestell 401 gelagert ist Das erste, hier mit 432,433 bezeichnete Führungsradpaar ist
ein sogenanntes Schraubenradgetriebe. Mindestens eines der Räder 432,433 ist eine Kombination aus Hyperboloidrad
und Kegelrad. Hierdurch ergeben sich günstigere konstruktive Verhältnisse für die Verbindung zum
zweiten Führungsradpaar 402, 403, insbesondere für den Auslenkungswinkel der Kardanwelle, die evtl. sogar
durch eine andere kinematische Verbindung ersetzt werden kann, ein Motor 434 ist an der Werkzeugspindel
5 angeordnet, eine Bremse 435 an der Werkstückspindel bo
1 und eine Kupplung 436 zwischen den Führungsradpaaren. Durch Wechseln der Drehrichtung des Motors,
Abbremsen der Werkstückspindel und Öffnen und Schließen der Kupplung kann die Flankenanlage am
Werkstück gewechselt werden.
Mit dieser und der vor.Vir beschriebenen Vorrichtung
können natürlich auch Schrägzahnräder bearbeitet werden. In Fig.3 ist mit 437 der Schrägungswinkel der
Werkstückverzahnung und mit 438 der Schrägungswinkel der Wtrkzeugverzahnung bezeichnet. Es ist zu beachten,
daß in F i g. 3 die bezeichnete Zahnschräge auf der Unterseite des Werkstücks 2 liegt
Schlitten, Vorschubmittel, .Schwenkeinrichtungen und
die Antriebsmittel, wie sie zum Betreiben einer Werkzeugmaschine üblich sind, wurden in den Schemata fortgelassen.
Die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele gelten unter Vertauschung der Begriffe »Werkstück«
und »Werkzeug« auch für das Bearbeiten eines innenverzahnten Werkstücks 6 mit einem außenverzahnten
Werkzeug 2.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Feinbearbeiten der Verzahnung von gerad- oder schrägverzahnten Zahnrädern
durch Abwälzen mit einem zahnradartigen Werkzeug, das eine abrasive, d. h. keine einheitlich gerichteten
Schneidkanten aufweisende Oberfläche besitzt und hyperboloidisch oder ähnlich geformt ist mit
einer solchen axialen Abmessung, daß es von einer Stirnseite der Werkstückverzahnung bis zur anderen
im Eingriff steht, mit einer Werkstückspindel, die das Werkstück und ein erstes Führungsrad trägt, und
einer unter gekreuzten Achsen dazu angeordneten Werkzeugspindel, die das Werkzeug und ein zweites
Führungsrad trägt, wobei sowohl das Werkstück und das Werkzeug als auch die Führungsräder das
gleiche Obersetzungsverhältnis aufweisen und mit Flankenspiel in-einem solchen kämmenden Zahneingriff
stehen, ds3 bei dem Werkstück-Werkzeug-Paar jeweils lediglich die rechten oder die linken
Zahnflanken anliegen, während bei den Führungsrädern die jeweils anderen Zahnflanken anliegen, und
wobei die Rechtsflanken und die Linksflanken am Werkstück nacheinander durch Flankenwechsel bearbeitet
werden, wobei sowohl das Werkzeug bzw. das zugehörige Führungsrad als auch das Werkstück
bzw. das zugehörige Führungsrad mit einem Antriebsmotor und/oder einer Bremse gekuppelt sind,
die in Abhängigkeit voneinander gesteuert sind, und wobei die Verbindung zwischen dem Werkzeug und
dem zugehörigen Führungsrad uno/oder die Verbindung zwischen dem Werkstück und dem zugehörigen
Führungsrad mittels einer Tretnikupplung lösbar
ist, nach Patent 33 04 980. wobei eines der Glieder des Werkzeug-Werkstückpaares ein innenverzahntes
Zahnrad ist, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes der beiden Führungsräder (402,406; 432) mit wenigstens einem als Zwischenrad dienenden
weiteren Führungsrad (403, 405; 433) in Zahneingriff steht, wobei die beiden jeweils letzten Führungsräder
(403,405; 433) beider Führungsradpaare (402, 403; 405, 406; 432, 433) über eine homokinetische
Kardanwelle (407) miteinander in Drehverbindung stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsräder (402, 403, 405, 406, 432,433) außenverzahnte Zahnräder sind.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3345800A DE3345800C2 (de) | 1983-12-17 | 1983-12-17 | Vorrichtung zum Herstellen und Bearbeiten von Zahnrädern |
| IT48357/84A IT1179189B (it) | 1983-12-17 | 1984-06-08 | Apparecchio per la produzione e la lavorazione di ruote dentate |
| JP59138076A JPS60131115A (ja) | 1983-12-17 | 1984-07-05 | 歯車を製作又は加工するための機械 |
| US06/664,812 US4630404A (en) | 1983-12-17 | 1984-10-25 | Apparatus for manufacturing and machining gears |
| GB08428206A GB2151520B (en) | 1983-12-17 | 1984-11-08 | Producing and machining gearwheels |
| FR8419269A FR2556633A1 (fr) | 1983-12-17 | 1984-12-17 | Dispositif pour la fabrication et l'usinage de roues dentees |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3345800A DE3345800C2 (de) | 1983-12-17 | 1983-12-17 | Vorrichtung zum Herstellen und Bearbeiten von Zahnrädern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3345800A1 DE3345800A1 (de) | 1985-06-27 |
| DE3345800C2 true DE3345800C2 (de) | 1986-09-11 |
Family
ID=6217313
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3345800A Expired DE3345800C2 (de) | 1983-12-17 | 1983-12-17 | Vorrichtung zum Herstellen und Bearbeiten von Zahnrädern |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4630404A (de) |
| JP (1) | JPS60131115A (de) |
| DE (1) | DE3345800C2 (de) |
| FR (1) | FR2556633A1 (de) |
| GB (1) | GB2151520B (de) |
| IT (1) | IT1179189B (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3506499A1 (de) * | 1985-02-23 | 1986-09-25 | Carl Hurth Maschinen- und Zahnradfabrik GmbH & Co, 8000 München | Verfahren zum feinbearbeiten der verzahnung von zahnraedern und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens |
| US4872791A (en) * | 1988-06-27 | 1989-10-10 | Dynetics, Inc. | Method of forming crowned gear teeth |
| CH683970A5 (de) * | 1991-08-28 | 1994-06-30 | Reishauer Ag | Verfahren und Maschine zur Zahnradfeinbearbeitung. |
| US5175962A (en) * | 1991-09-05 | 1993-01-05 | The Gleason Works | Method of and apparatus for machining spur and helical gears |
| DE4323935C1 (de) * | 1993-07-16 | 1994-10-06 | Hurth Maschinen Werkzeuge | Maschine zum Feinbearbeiten der Zahnflanken von zahnradförmigen Werkstücken mit einem innenverzahnten Werkzeug |
| DE4329358C1 (de) * | 1993-09-01 | 1994-10-27 | Hurth Maschinen Werkzeuge | Verfahren zum Feinbearbeiten von Zahnrädern mit einem innenverzahnten Werkzeug sowie Verfahren zum Abrichten dieses Werkzeugs und dafür geeignetes Abrichtrad |
| US5957762A (en) | 1994-09-01 | 1999-09-28 | The Gleason Works | Internally toothed tool for the precision machining of gear wheels |
| JP5244577B2 (ja) * | 2008-12-22 | 2013-07-24 | 三菱重工業株式会社 | 内歯車研削盤 |
| JP5419473B2 (ja) * | 2009-01-09 | 2014-02-19 | 三菱重工業株式会社 | 内歯車加工方法 |
| JP6006302B2 (ja) * | 2011-05-26 | 2016-10-12 | クリンゲルンベルク・アクチェンゲゼルシャフトKlingelnberg AG | 外歯用スカイビング加工方法およびスカイビングツールを有する装置 |
| CN114378655B (zh) * | 2022-03-25 | 2022-05-27 | 山东永创材料科技有限公司 | 一种用于树脂圆盘加工的抛光设备 |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1434410A (en) * | 1920-04-16 | 1922-11-07 | Schmick Screw And Gear Company | Art of making circumferential grooves |
| US1562438A (en) * | 1921-01-15 | 1925-11-24 | Alexander W Copland | Method of truing gears |
| US1884292A (en) * | 1930-05-08 | 1932-10-25 | Lees Bradner Co | Gear lapping machine |
| US2069324A (en) * | 1934-02-26 | 1937-02-02 | Fellows Gear Shaper Co | Gear lapping machine |
| US2607175A (en) * | 1946-02-28 | 1952-08-19 | Vinco Corp | Method of making precision gears |
| US3085369A (en) * | 1959-03-03 | 1963-04-16 | Howard J Findley | Gear finishing |
| DE1139720B (de) * | 1960-07-04 | 1962-11-15 | Hurth Masch Zahnrad Carl | Vorrichtung zum Feinbearbeiten von Zahnraedern mit einem Schabrad oder mit einem anderen zahnrad-foermigen Werkzeug |
| US3464312A (en) * | 1966-08-05 | 1969-09-02 | Yutaka Seimitsu Kogyo Ltd | Gear cutting machine for generating hypoid gears |
| US3796851A (en) * | 1968-08-14 | 1974-03-12 | Bernal Rotary Syst Inc | Apparatus for making cylindrical dies |
| CH595172A5 (de) * | 1976-05-14 | 1978-01-31 | Diamantscheiben Apparate Ag | |
| IT1207086B (it) * | 1979-03-29 | 1989-05-17 | Hurth Masch Zahnrad Carl | Apparecchio per la lavorazione diprecisione dei fianchi dei denti di pezzi dentati |
| DE3304980C2 (de) * | 1983-02-12 | 1987-08-20 | Carl Hurth Maschinen- und Zahnradfabrik GmbH & Co, 8000 München | Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen und Bearbeiten von Zahnrädern |
-
1983
- 1983-12-17 DE DE3345800A patent/DE3345800C2/de not_active Expired
-
1984
- 1984-06-08 IT IT48357/84A patent/IT1179189B/it active
- 1984-07-05 JP JP59138076A patent/JPS60131115A/ja active Granted
- 1984-10-25 US US06/664,812 patent/US4630404A/en not_active Expired - Fee Related
- 1984-11-08 GB GB08428206A patent/GB2151520B/en not_active Expired
- 1984-12-17 FR FR8419269A patent/FR2556633A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3345800A1 (de) | 1985-06-27 |
| IT8448357A1 (it) | 1985-12-08 |
| GB2151520A (en) | 1985-07-24 |
| GB8428206D0 (en) | 1984-12-19 |
| IT8448357A0 (it) | 1984-06-08 |
| FR2556633A1 (fr) | 1985-06-21 |
| JPH0313010B2 (de) | 1991-02-21 |
| GB2151520B (en) | 1987-03-25 |
| JPS60131115A (ja) | 1985-07-12 |
| US4630404A (en) | 1986-12-23 |
| IT1179189B (it) | 1987-09-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3345800C2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen und Bearbeiten von Zahnrädern | |
| DE3734828C1 (de) | Verfahren zum Teilwaelzschleifen von Zahnraedern sowie eine dafuer geeignete Maschine | |
| CH649491A5 (de) | Vorrichtung zum abrichten und nachstellen einer schleifscheibe an einer zahnflanken-schleifmaschine. | |
| DE2711282A1 (de) | Maschine zum feinbearbeiten von zahnraedern | |
| DE69405218T2 (de) | Verfahren zur herstellung eines kronenrades | |
| DE3427368C1 (de) | Vorrichtung zum Bearbeiten von Zahnraedern | |
| DE3344548C2 (de) | ||
| DE3442830A1 (de) | Zahnradartiges, abrasives feinbearbeitungswerkzeug, verfahren zum abziehen eines solchen werkzeugs und dafuer bestimmtes abziehwerkzeug | |
| EP0192817B1 (de) | Vorrichtung zum Feinbearbeiten der Verzahnung von Zahnrädern | |
| DE2516059B2 (de) | Werkzeug zum Herstellen oder Bearbeiten von Stirnrädern | |
| CH684744A5 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Läppen der Zähne eines Zahnradpaares. | |
| DE2644331C3 (de) | Vorrichtung zum Herstellen oder Bearbeiten von Stirnrädern | |
| DE3638929A1 (de) | Spindelkasten fuer eine drehmaschine | |
| DE3402724C2 (de) | Vorrichtung zum Feinbearbeiten der Verzahnung von gerad- oder schrägverzahnten Zahnrädern | |
| EP1319458A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines innenverzahnten Honrings | |
| EP4066975A1 (de) | Walzschälwerkzeug und verfahren zum walzschälbearbeiten eines zahnradrohlings | |
| EP0059992A1 (de) | Verfahren und Verzahnungsmaschine zur Herstellung von Zahnrädern | |
| DE102016010893A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Bearbeiten von Schleifschnecken | |
| DE3438741C2 (de) | ||
| DE1919249A1 (de) | Vorrichtung zum spanlosen Bearbeiten von Zahnraedern | |
| DE3317915C2 (de) | Vorrichtung zum Feinbearbeiten von Zahnrädern | |
| DE3341671A1 (de) | Vorrichtung zum herstellen oder bearbeiten von zahnraedern | |
| DE2719375C2 (de) | Zahnrad-Schleifmaschine mit verhältnismäßig großer Schleifscheibe | |
| DE3421603A1 (de) | Vorrichtung zum herstellen oder bearbeiten von gerad- oder schraegverzahnten zahnraedern | |
| DE3341877A1 (de) | Vorrichtung zum herstellen und bearbeiten von zahnraedern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 3304980 Format of ref document f/p: P |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 3304980 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 3304980 Format of ref document f/p: P |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HURTH MASCHINEN UND WERKZEUGE GMBH, 8000 MUENCHEN, |
|
| 8330 | Complete renunciation |