DE3237471C2 - Verfahren zur kontinuierlichen Nutzung von Müll - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen Nutzung von MüllInfo
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Abstract
Um eine kontinuierliche Nutzung von Abfall, insbesondere Müll, zu erreichen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Müll mit einer Kohle gemischt wird, die einen hohen flüchtigen Charakter hat mit vorzugsweise über 28 % flüchtigen Anteilen und je nach Beschaffenheit des Mülls soweit zugesetzt wird, daß das Produkt aus der Entgasungsanlage mehr als 10 % Flüchtige aufweist und der Entgasungsprozeß unterhalb von 650 °C durchgeführt wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Nutzung von Müll und gleichzeitiger Wandlung in
umweltfreundlichen, lagerfähigen Brennstoff, wobei der Müll mit Kohle gemischt wird.
Es ist bekannt, daß Müll kontinuierlich anfällt und
infolgedessen auch kontinuierlich beseitigt werden sollte.
Das Zwischenlagern von Hausmüll in den Sommermonaten zur thermischen Nutzung in den Wintermonaten ist aus uinwelttechnischen Gründen in der Regel
nicht möglich, insbesondere dann, wenn die Deponie in der Nähe einer Wohnsiedlung erfolgen müßte, da ja die
Nutzung von Energie aus Müll zur Wandlung in Fernwärme vorzugsweise in der Nähe von Wohngebieten
aus wirtschaftlichen Gründen gegeben sein muß.
Es ist bekannt, Müll zu sortieren, zu trocknen und in
pelletförmige Formen zu pressen.
Dieses Verfahren ist sehr aufwendig und muß unter Zuführung von Fremdenergie durchgeführt werden,
wobei insbesondere die Abluft einer Reinigung unterzogen werden muß, um Geruchsstoffe und freigesetzte
Schadstoffe aus der Abluft umweltfreundlich auszutreiben.
Weiterhin ist bekannt, den Müll kontinuierlich, so, wie
er anfällt, auch in den Sommermonaten einer Pyrolyse-Technik zuzuführen, um öl und Gas zu erzeugen.
Hierzu ist eine sehr aufwendige
1. Gasreinigung,
2. ölreinigung,
3. Abluftreinigung und Abwasserreinigung
erforderlich.
erforderlich.
Weiterhin ist bekannt, Ballastkohle — sogenannte Abfallkohle — und auch Kohle mit Müll zu mischen und
zur Pyrolysierung zu nutzen.
Auch hier soll Gas und/oder öl gewonnen werden, und das Rückstandsprodukt soll in deponiefähige Asche
überführt werden.
Weiterhin sind Verfahren und Vorrichtungen zur Kohle- bzw. Abfallkohle-Müllpyrolyse bekannt, wonach
Kohle und Müll gemischt und in einer Pyrolysestufe pyrolysiert wird, und der anfallende Koks mit seinem
vollen Wärmeinhalt einer nachgeschalteten Kraftwerksfeuerungstechnik übergeben wird.
Diese genannten Verfahren haben als Basisgedanken die Wandlung von Müll mit Kohle auf kontinuierliche
Weise in Gas oder in Brennstoff überzuführen, wobei der Brennstoff in der heißen Phase oder aber abgekühlt
und gemischt mit Kohle einer Verbrennungsanlage zugeführt werden kann.
Die Schwierigkeit bei all diesen Verfahren liegt in der kontinuierlichen Nutzung des Mülls und Wandlung in
zwischenlagerfähigen Produktpaletten wie Gas und ÖL Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, die kontinuierliche Nutzung des Mülls und seine Wandlung in zwischenlas gerfShige Produkte zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die
Kohle über 28% flüchtige Bestandteile hat und je nach Beschaffenheit des Mülls in einer solchen Menge zugesetzt wird, daß das Produkt aus der Entgasungsanlage mehr ?Js 10% flüchtige Bestandteile aufweist und der
Entgasungsprozeß unterhalb von 6500C durchgeführt
wird. Vorzugsweise sollte der flüchtige Anteil an flüchtigen Bestandteilen im Bereich — Mittelwert um 35% —
liegen, um mit geringstmöglichem Kohlezusatz (z. B.
90% Müll und 10% Kohlezusatz) ein Gemisch herzustellen und dieses bei einer Temperatur von größer als
400° C, vorzugsweise je nach Müllart im Bereich zwischen 400 und 650"C1 zu entgasen, wobei das Gas nur
einen geringen Anteil der eingesetzten Energie enthält
und einem z. B. Mfiüverbrennungskessel oder öl- bzw.
kann, um in diesem Kessel einen Schwachlastbereich
abzudecken.
ist bei den relativ geringen Temperaturen von unterhalb 6500C über einen Wärmetauscher prozeßwärmetechnisch, z. B. zur Erhitzung des Einsatzgemisches, nutzbar
und besitzt einen Anteil an flüchtigen Bestandteilen von höher als 10% — aufgrund der Zugabe von Kohle mit hohem flüchtigen Gehalt, so daß das umweltfreundliche Endprodukt, das koksartig ist, in den Sommermonaten
einem Zwischenlager zugeführt werden kann — ohne Beeinträchtigung der Umwelt — und in den Wintermonaten, wie bekannt, die Verbrennungstechnologie auf Staubbrennern in Kohlekesseln oder Wirbelbettfeuerungen zur Herstellung von vorzugsweise Fernwärme
genutzt werden kann.
Erfindungsgemäß wird hier Müll in den Sommermonaten kontinuierlich bei geringster Energienutzung, d. h.
bei der erfindungsgemäßen Entgasung bei unter 6000C
mit Kohle nur schwach entgast. Dabei behält die Kohle ihren hohen flüchtigen Anteil und hohen Kohlenstoffwert, so daß sie als Träger des Rückstandsproduktes
den Ausschlag gibt
a) für eine umweltfreundliche Zwischenlagerungsmöglichkeit und
b) für den Einsatz in vorhandenen oder bekannten Verbrennungseinrichtungen, ohne dabei auf teure
Feststoffbrennvergasetechnologien angewiesen zu sein.
In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Ausführung
dargestellt:
mit 1 der in den Sommermonaten kontinuierlich zu wandelnde Müll in ein deponiefähiges, umweltfreundliches
Zwischenprodukt;
mit 2 Kohle mit hohem Anteil an flüchtigen Bcstandbo
teilen von vorzugsweise im Mittelwert um 35%;
mit 3 der Müll-Kohle-Mischer;
mit 4 die Entgasungsvorrichtung, z. B. eine Drehtrommel:
mit 5 das durch den Entgasungsprozeß freigesetzte b5 Gas, das durch Beimischungen von Additiven,
wie z. B. kalkartigen Produkten, in der Entgasungstrommel
weitgehendst von sauren Bestandteilen befreit ist und zur Nutzung des Eigenener-
giebedarfs zum Betreiben des Prozesses (Außenheizung 8 der Entgasungstrommel) oder Nutzung des Gases 5 in danebenstehenden Müllverbrennungs- oder Kohle- bzw. öl- oder Gasfeuerungsanlagen dient;
mit 7 ist eine Wirmeuuschennöglichkeit zur Abkühlung des lagerfähigen Brennstoffes 6 dargestellt
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Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur kontinuierlichen Nutzung von MQlI und gleichzeitiger Wandlung in umweltfreundlichen, lagerfähigen Brennstoff, wobei der Müll mit Kohle gemischt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohle über 28% flüchtige Bestandteile hat und je nach Beschaffenheit des Mülls in einer solchen Menge zugesetzt wird, daß das Produkt aus der Entgasungsanlage mehr als 10% flüchtige Bestandteile aufweist und der Entgasungsprozeß unterhalb von 6500C durchgeführt wird.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE3237471A DE3237471C2 (de) | 1982-10-09 | 1982-10-09 | Verfahren zur kontinuierlichen Nutzung von Müll |
| EP19830109889 EP0106258A3 (de) | 1982-10-09 | 1983-10-04 | Verfahren zur kontinuierlichen Nutzung von Abfall, vorzugsweise Müll und Klärschlamm |
| JP58187206A JPS59131691A (ja) | 1982-10-09 | 1983-10-07 | 廃棄物の連続的利用法 |
| US06/709,351 US4886000A (en) | 1982-10-09 | 1985-03-07 | Method of treating waste |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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|---|---|
| DE3237471A1 DE3237471A1 (de) | 1984-04-12 |
| DE3237471C2 true DE3237471C2 (de) | 1985-09-19 |
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ID=6175329
Family Applications (1)
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-
1982
- 1982-10-09 DE DE3237471A patent/DE3237471C2/de not_active Expired
-
1983
- 1983-10-07 JP JP58187206A patent/JPS59131691A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3237471A1 (de) | 1984-04-12 |
| JPS59131691A (ja) | 1984-07-28 |
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