DE3211908C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64G—COSMONAUTICS; VEHICLES OR EQUIPMENT THEREFOR
- B64G1/00—Cosmonautic vehicles
- B64G1/22—Parts of, or equipment specially adapted for fitting in or to, cosmonautic vehicles
- B64G1/66—Arrangements or adaptations of apparatus or instruments, not otherwise provided for
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64G—COSMONAUTICS; VEHICLES OR EQUIPMENT THEREFOR
- B64G99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
-
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C11/00—Pivots; Pivotal connections
-
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- F16C2326/00—Articles relating to transporting
- F16C2326/47—Cosmonautic vehicles, i.e. bearings adapted for use in outer-space
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung eines an einem
festen Gehäuse kardanisch gelagerten Elements, enthaltend
wenigstens einen Kniehebel, wobei mittels des ersten Gelenk
teils auf das kardanisch gelagerte Element eine Kraft aus
übbar ist und das zweite Gelenkteil verschiebbar angeordnet
ist.
Derartige kardanisch gelagerte Elemente bzw. Rahmensysteme
werden vor allem in der Raumfahrttechnik vorgesehen, um An
tennen, Solarzellen oder Schwungräder gegenüber dem Satelli
ten um eine oder mehrere Drehachsen bewegbar anzuordnen. Da
die genannten Bauelemente und das Rahmensystem eine je nach
Ausbildung mehr oder weniger große Masse aufweisen und das
Rahmensystem elastisch verformbar ist, liegt somit ein
schwingungsfähiges System vor. Wenn der Satellit auf seine
Flugbahn gebracht wird, so können insbesondere während der
Startphase bei Resonanzen Belastungsspitzen auftreten, wel
che das Rahmensystem zerstören und somit die Funktionsfähig
keit des Satelliten in Frage stellen können. Es ist daher
von der Anmelderin mit der deutschen Patentanmeldudng
P 23 51 495.6 vorgeschlagen worden, eine starre Verbindung
zwischen Rahmen und Gehäuse während der Startphase vorzuse
hen. Auch eine derartige Vorrichtung erfordert eine relativ
steife und somit schwere Ausbildung des Rahmensystems. In
der Raumfahrttechnik muß aber die Forderung nach einem ge
ringen Gewicht sowie geringe Bauvolumen erfüllt werden.
Aus der GB-PS 20 48 195 ist eine zeitweilige Verriegelung für einen
magnetgelagerten Rotor bekannt, bei dem der Rotor außer mit den
Magnetlagern noch mit zwei Notlagern ausgestattet ist. Die Notlager
und zwei dem Rotor zugewandte, am Stator angeordnete, verbreiterte
Zapfen sind auf den einander zugewandten Oberflächen abgeschrägt. Einer
der Zapfen ist über eine Vorrichtung axial beweglich. Zur Verriegelung
des Rotors wird der bewegliche Zapfen über die Vorrichtung axial nach
außen bewegt, so daß die einander zugewandten abgeschrägten Oberflä
chen der Notlager und der Zapfen mechanischen Kontakt miteinander bekom
men und damit den Rotor blockieren.
Weiterhin ist aus der DE-OS 27 24 004 eine Befestigung für
ein Rahmensystem bekannt, bei der mit einem Drahtseil vier
Verbindungselemente an das Rahmensystem gepreßt werden. Das
Rahmensystem wird dabei an das Gehäuse gedrückt und soll so
mit ausreichend gesichert sein.
Die an das Rahmensystem befestigten Komponenten weisen in
der Regel eine relativ hohe Masse auf, beispielsweise be
sitzen Schwungräder eine Schwungmasse von bis zu 10 kg. Um
die bei Schwingungen entstehenden hohen Kräfte aufzunehmen
ist eine sehr gute Ankopplung des Rahmensystems an das Ge
häuse erforderlich. Diese erfordert eine sehr hohe Spannung
des Drahtseils und damit auch verformungssteife Verbindungs
element. Ferner werden zur Rückstellung der Verbindungsele
mente vier Einzelfedern benötigt, bei Ausfall bzw. Bruch
einer Feder ist der Einsatz des gesamten Systems gefährdet.
Aufgabe der Erfindung ist es mit wenigen und gewichtssparen
den Bauelementen eine Vorrichtung zu schaffen, die mit ein
fachen Mitteln hohe Feststellkräfte ausüben kann und eine
hohe Betriebssicherheit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zwischen dem karda
nisch gelagerten Element und dem festen Gehäuse ein geringer
Luftspalt besteht, daß in einer Spannstellung des Kniehebels
der Luftspalt durch das Spannen des Kniehebels aufgrund
elastischer Verformung der kardanischen Lagerung und/oder
des kardanisch gelagerten Elements geschlossen und eine
reib- oder formschlüssige Verbindung hergestellt wird.
Das erfindungsgemäße Rahmensystem zeichnet sich durch eine
hohe Funktionssicherheit und durch einen kompakten platz-
und gewichtssparenden Aufbau aus. Den zu erwartenden Kräften
bei Vibrationen oder Schwingungen wird nicht durch eine stei
fe Ausbildun des Rahmensystems, sondern in vorteilhafter
Weise durch die genannte Verspannung von Rahmen und Gehäuse
begegnet. Eine konstruktiv besonders leicht herstellbare und
weiterhin an die zu erwartenden Beanspruchungen gut anpaß
bare Lösung wird darin gesehen, den Rahmen im wesentlichen
als Hohlzylinder auszubilden, in welchem die gesamte Vor
richtung Platz findet. Ausnehmungen in dem Hohlzylinder die
nen dazu, die Kräfte die einer oder mehrere Kniehebel aus
üben, aufzunehmen und auf das kardanisch gelagerte Element
zu übertragen.
In einer günstigen Ausbildungsform ist vorgesehen, mit einem
Drahtseil die Kniehebel zu spannen und weiterhin eine Trenn
vorrichtung anzuordnen, die das Drahtseil durchtrennt und
somit ein Lösen der Kniehebel bewirkt. Dieses Lösen wird
unterstützt durch eine Feder die die Kniehebel dann in der
gelösten hält.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, die Anlage
flächen von Rahmen und Gehäuse bei einer reibschlüssigen
Verbindung, d. h. kugelförmige Ausbildung der Anlageflächen
sowie die Berührungsflächen der Verbindungselemente derart
auszubilden und anzuordnen, daß in den genannten Flächen
Reibungsenergie umsetzbar ist. Werden die Anlageflächen von
Rahmen und Gehäuse kegelförmig ausgebildet, dann entsteht
eine besonders sichere formschlüssige Verbindung.
Um eine bestimmte Kraft durch die Kniehebel aufzubringen,
- eine Variation der Kraft ist durch unterschiedliche Ver
wendungszwecke nötig -, ist das zweite Gelenkteil mit einem
Gewinde versehen und kann auf einer Hülse die ebenfalls ein
Gewinde aufweist verschoben werden, so daß bei konstanter
Drahtlänge beliebige Kräfte einstellbar sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Figur zeigt einen Längschnitt durch ein Rahmensystem.
Das Rahmensystem gemäß der Figur enthält ein Gehäuse 1, das
einen ersten Rahmen 2 trägt. Das Gehäuse ist mit hier nicht
sichtbaren gabelförmigen Ansätzen versehen in denen Lagerun
gen angeordnet sind, den Rahmen 2 um den Drehpunkt 3 beweg
lich halten. Der Rahmen 2 besitzt ebenfalls Lagerungen 4, 5
in denen ein mit Achsstummel 6, 7 versehener hohlzylindri
scher innerer Rahmen 8, um die Achse 23 drehbar, gelagert
ist. Der kardanisch gelagerte Rahmen 8 dient zur Aufnahme
von Antennen, Stabilisierungselementen u. ä. Zwischen dem
Gehäuse 1 und dem Rahmen 8 besteht im Normalfall ein gerin
ger Luftspalt 9 der lediglich so groß gewählt wird, daß eine
freie Bewegung des Rahmens 8 gewährleistet ist. Um während
der Startphase des Satteliten bei der große Schwingungen und
Stöße auftreten, das Rahmensystem das ja ein schwingfähiges
Gebilde darstellt, nicht zu beschädigen, ist es erforder
lich, dieses fest mit dem Gehäuse zu verbinden. Auf der
Zeichnung ist rechts der Symmetrielinie die Arretierung wäh
rend der Startphase gezeigt, während auf der linken Seite
der Normalfall, d. h. ein frei bewegliches Rahmensystem dar
gestellt ist.
Ein Kniehebel enthält ein erstes Gelenkteil 10, das einen
nasenförmigen Ansatz 12 aufweist. Das Gelenkteil ist auf der
einen Seite drehbar an einer an dem Gehäuse 1 angeordneten
Grundplatte 24 befestigt, während an der gegenüberliegenden
Seite ein zweites Gelenkteil 11 befestigt ist. Das zweite
Gelenkteil 11 ist weiterhin an einer Hülse 13 drehbar gela
gert. Die Hülse 13 besitzt eine Innenbohrung mit einem Ge
winde und ist auf einen Bolzen 14 aufgeschraubt. Die Hülse
13 wird mit einer Feder 15 gegenüber dem Gehäuse 1 abge
stützt. Die Hülse 13 und die Grundplatte 24 weisen Bohrungen
auf in die ein Drahtseil 16 mit kugelförmig ausgebildeten
Enden 17, 18 (zur Vermeidung eines Druchrutschens des Seils)
durchgeführt ist. An der Grundplatte 24 ist eine Trennvor
richtung 19 befestigt, die mittels eines pyrotechnischen
Elements betätigbar ist und das Drahtseil 16 durchtrennen
kann. Zur Erläuterung der Funktionsweise des Rahmensystems
sei folgendes ausgeführt:
Während der Startphase ist das Drahtseil 16 gespannt, die
Anordnung hat die in der rechten Figurenseite gezeigte
Stellung. Durch das Spannen des Seils 16 wird die Feder 15
zusammengedrückt, dies ist jedoch für die momentane Funktion
des Kniehebels unbedeutend. Das Gelenkteil 10 wird durch das
Spannen in eine Stellung gebracht, in der der nasenförmige
Ansatz 12 in eine Aussparung 20 der Hülse eingreift und die
Hülse gegen das Gehäuse 1 drückt. Die Lageänderung der Hülse
beruht allein auf einer elastsichen Verformung der karda
nischen Lagerteile. Durch diese Krafteinwirkung entsteht
zwischen Hülse 8 und Gehäuse 1 an den Anlageflächen 21, 22
aufgrund der kegeligen Ausbildung der Anlageflächen eine
formschlüssige Verbindung. Zusätzlich wird durch das Ein
greifen des nasenförmigen Ansatzes in die Aussparung 20
ebenfalls eine formschlüssige Verbindung erwirkt.
Soll die kardanische Lagerung zur Wirkung kommen, d. h. Hülse
8 ist gegenüber Gehäuse 1 frei beweglich, so wird durch
einen elektrischen Impuls das pyrotechnische Element der
Trennvorrichtung 19 gezündet, eine hier nicht dargestellte
Schneide durchtrennt das Drahtseil 16 und die Feder 15 be
wirkt das Entspannen des Kniehebels. Der Kniehebel geht da
raufhin in die auf der linken Figurenseite gezeigten Stel
lung. Zwischen den Anlageflächen 21, 22 entsteht der Luft
spalt 9 der für die Beweglichkeit der Hülse 8 erforderlich
ist. Es ist natürlich möglich eine bessere Sicherung des
kardanisch gelagerten Elements im gespannten Zustand dadurch
zu erreichen, daß mehrere Kniehebel 10, 11 verwendet werden,
die sternförmig an der Hülse 13 angeordnet sind und in ent
sprechende Ausnehmungen der Hülse 8 eingreifen.
Es wurde hier nur eine Ausführungsform der Erfindung darge
stellt. Selbstverständlich ist es beispielsweise auch mög
lich, das pyrotechnische Element 19 und/oder Teile der
Spannvorrichtung der Kniegelenke außerhalb des Gehäuses 1
anzuordnen. Hiermit wird eine bessere Zugänglichkeit der
Teile die eingestellt oder ausgetauscht werden müssen, er
reicht.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Arretieren eines an einem festen Gehäuse
kardanisch gelagerten Elements, enthaltend wenigstens
einen Kniehebel, wobei mittels des ersten Gelenkteils des
Kniehebels auf das kardanisch gelagerte Element eine
Kraft ausübbar ist und das zweite Gelenkteil verschiebbar
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem kardanisch gelagerten Element (8) und dem festen Gehäuse (1) ein geringer Luftspalt (9) besteht,
daß in einer Spannstellung des Kniehebels der Luftspalt (9) durch das Spannen des Kniehebels aufgrund elastischer Verformung der kardanischen Lagerung und/oder des kar danisch gelagerten Elements (8) geschlossen und eine reib- oder formschlüssige Verbindung hergestellt wird.
daß zwischen dem kardanisch gelagerten Element (8) und dem festen Gehäuse (1) ein geringer Luftspalt (9) besteht,
daß in einer Spannstellung des Kniehebels der Luftspalt (9) durch das Spannen des Kniehebels aufgrund elastischer Verformung der kardanischen Lagerung und/oder des kar danisch gelagerten Elements (8) geschlossen und eine reib- oder formschlüssige Verbindung hergestellt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Gelenkteil (10) eine Nase (12) aufweist, die in
der Spannstellung in Ausnehmungen (20) des kardanisch
gelagerten Elements (8) eingreifen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das zweite Gelenkteil (11) in der Spannstellung
mittels eines Drahtseiles (16) gehalten wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine Trennvorrichtung (19) für das Drahtseil
(16) vorgesehen ist, welche insbesondere mittels wenig
stens eines pyrotechnischen Elements betätigbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
in einer gelösten Stellung des Kniehebels das kardanisch
gelagerte Element (8) bezüglich des Gehäuses (1) frei
beweglich ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Feder (15) vorgesehen ist,
welche den Kniehebel in die gelöste Stellung bewegt.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die im Luftspalt (9) sich gegenüber
liegenden Berührungsflächen (21, 22) einem hohen Reibkoef
fizienten aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die im Luftspalt sich gegenüberlie
genden Berührungsflächen kegelförmig ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß vorzugsweise vier Kniehebel an der
Grundplatte (24) angeordnet sind und in entsprechende Aus
nehmungen (20) des kardanisch gelagerten Elements (8)
eingreifen, wobei die Kniehebel gemeinsam spann- bzw.
lösbar sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite Gelenkteil (11) über ein
Gewinde an einer Hülse (14) befestigt ist, wobei durch
Verdrehen der Hülse (14) die Spannkraft des Kniehebels
einstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823211908 DE3211908A1 (de) | 1982-03-31 | 1982-03-31 | Vorrichtung zum arretieren eines an einem festen gehaeuse kardanisch gelagerten elements |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19823211908 DE3211908A1 (de) | 1982-03-31 | 1982-03-31 | Vorrichtung zum arretieren eines an einem festen gehaeuse kardanisch gelagerten elements |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3211908A1 DE3211908A1 (de) | 1983-10-13 |
| DE3211908C2 true DE3211908C2 (de) | 1989-01-19 |
Family
ID=6159839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19823211908 Granted DE3211908A1 (de) | 1982-03-31 | 1982-03-31 | Vorrichtung zum arretieren eines an einem festen gehaeuse kardanisch gelagerten elements |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3211908A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2781377C1 (ru) * | 2021-08-20 | 2022-10-11 | Российская Федерация, от имени которой выступает Министерство обороны Российской Федерации | Устройство соединения корпусов отсеков летательного аппарата |
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-
1982
- 1982-03-31 DE DE19823211908 patent/DE3211908A1/de active Granted
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|---|---|
| DE3211908A1 (de) | 1983-10-13 |
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