DE3100657C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K5/00—Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
- F16K5/08—Details
- F16K5/14—Special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
- F16K5/16—Special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together for plugs with conical surfaces
- F16K5/162—Special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together for plugs with conical surfaces with the plugs or parts of the plugs mechanically pressing the seal against the housing
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16K5/0242—Spindles and actuating means
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Description
Die Erfindung betrifft eine Umschaltvorrichtung für einen
Kükenhahn, bei welcher ein konisches Hahnküken vor dem
Verdrehen von seinem Sitz in einem Kükengehäuse abhebbar
ist, enthaltend:
- (a) einen hydraulischen Hubzylinder, der gleichachsig zu dem Hahnküken angebracht ist und dessen Kolben über eine Kolbenstange in axialer Richtung starr mit dem Hahnküken verbunden ist,
- (b) einen hydraulischen Schwenktrieb, der mit der Kolbenstange in einer eine Längsbewegung der Kolben stange zulassenden Weise gekoppelt ist, und
- (c) einen hydraulischen Steuerkreis, der zwei 4/3-Wegeventile enthält, von denen eines die Druckmittelzufuhr zu dem Hubzylinder und das andere die Druckmittelzufuhr zu dem Schwenktrieb beherrscht, und durch welchen die hydraulischen Ansteuervorgänge des Hubzylinders und des Schwenk triebs so miteinander gekoppelt sind, daß die Verdrehung des Hahnkükens jeweils im abgehobenen Zustand erfolgt.
Eine solche Umschaltvorrichtung ist bekannt durch die
US-PS 23 26 686. Bei dieser bekannten Umschaltvorrichtung
wird durch ein erstes 4/3-Wegeventil der Schwenktrieb
unmittelbar gesteuert, unabhängig von dem Zustand des
Hubzylinders, der das Hahnküken anhebt. Von der Bewegung
des Schwenktriebs wird über einen von dieser Bewegung
gesteuerten Fühler das zweite 4/3-Wegeventil gesteuert,
welches die Druckmittelzufuhr zu dem Hubzylinder zum
Anheben des Hahnkükens beherrscht. Eine Kopplung von
Drehbewegung und Anhebbewegung wird dabei nur dadurch
erreicht, daß die Zylinderkammern des Hubzylinders des
Schwenktriebs und des Hubzylinders für das Anheben des
Hahnkükens hydraulisch parallelgeschaltet sind. Das zweite
4/3-Wegeventil hat dabei vor allem die Aufgabe, gesteuert
von Endschaltern des Schwenkantriebs die untere Kammer des
Hubzylinders für das Anheben des Hahnkükens stets mit der
druckseitigen Kammer des Schwenkantriebs zu verbinden.
Während der Schwenkbewegung sperrt das zweite 4/3-Wege
ventil alle Durchgänge ab, so daß der Hubzylinder mit dem
Hahnküken in einer abgehobenen Zwischenstellung verriegelt
wird.
Bei der bekannten Umschaltvorrichtung wird also das
Anheben des Hahnkükens von der Stellbewegung des
Schwenkantriebs gesteuert. Es wird unterstellt, daß das
Hahnküken von seinem Sitz abgehoben hat, wenn der
Schwenkantrieb Druckmittel unter Druck erhält. Es wird
nicht kontrolliert, ob das Hahnküken tatsächlich abgehoben
hat.
Die bekannte Umschaltvorrichtung birgt die Gefahr in sich,
daß der Schwenkantrieb in Funktion tritt, obwohl
tatsächlich der Hubzylinder das Hahnküken noch nicht von
seinem Ventilsitz abgehoben hat, beispielsweise wegen
einer Fehlfunktion des zweiten 4/3-Wegeventils. Das kann
zu einer Beschädigung des umzuschaltenden Ventils oder des
Schwenkantriebs führen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer
Umschaltvorrichtung der eingangs definierten Art positiv
sicherzustellen, daß bei Betätigung des Schwenkantriebs
das Hahnküken vorher abgehoben hat.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
- (d) der hydraulische Steuerkreis einen Fühler enthält,
- - der auf den Axialhub des Kolbens und des Hahnkükens anspricht und
- - durch welchen der Schwenktrieb mit dem Hubzylinder in einer eine Schwenkbewegung bei nicht- angehobenem Hahnküken ausschließenden Weise verriegelt ist.
Nach der Erfindung wird durch einen Fühler nicht wie bei
der US-PS 23 26 686 die Stellbewegung des Schwenkantriebs
abgegriffen und davon ein 4/3-Wegeventil gesteuert.
Vielmehr wird bei der Erfindung die Bewegung des
Hubzylinders, der das Hahnküken anhebt, durch einen Fühler
überwacht. Der Fühler stellt unabhängig von hydraulischen
Drücken positiv durch mechanischen Abgriff der Bewegung
sicher, daß das Hahnküken abgehoben hat, bevor der
Schwenkantrieb in Funktion tritt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen nach der
Erfindung ausgebildeten Kükenhahn.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Umschalt
vorrichtung.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt längs der Linie A-B
von Fig. 2.
Fig. 4 zeigt teilweise im Schnitt eine Ansicht des
Schwenktriebs in Längsrichtung von Fig. 2
gesehen.
Fig. 5 ist ein Schaltbild der hydraulischen Folge
steuerung.
Der Kükenhahn enthält ein Kükengehäuse 10 mit
fluchtenden Anschlüssen 12 und 14, zwischen denen ein
Durchgangskanal 16 gebildet ist. In dem Durchgangs
kanal sitzt ein Hahnküken 18 mit einer Durchgangs
bohrung 20. Das Hahnküken 18 ist mittels fluchtender
Wellenenden 22 und 24 über Lager 26 bzw. 28 verdrehbar
und axial begrenzt beweglich in einem Deckel- bzw.
Bodenteil 30 bzw. 32 des Kükengehäuses 10 gelagert.
Ringdichtungen 34 und 36 bewirken in der dargestellten
unteren Lage des Hahnkükens 18 eine Abdichtung zwischen
diesem und dem Kükengehäuse 10. In Fig. 1 ist das
Hahnküken 18 in der geschlossenen Stellung gezeigt.
Auf dem Deckelteil 30 ist eine Plattform 34 über
Säulen 36 abgestützt. Das Wellenende 22 ist abdichtend
durch den Deckelteil 30 hindurchgeführt und ragt durch
einen zentralen Durchbruch 38 der Plattform 34. Auf
der Plattform ist eine hydraulische Umschaltvor
richtung montierbar, durch welche das Hahnküken 18
angehoben, um 90° verdreht und wieder abgesenkt werden
kann. Durch dieses Anheben kann auch ein sehr
schweres Hahnküken gegenüber seinem konischen Sitz im
Kükengehäuse 10 verdreht werden, ohne daß infolge der
Reibung unzulässig hohe Kräfte aufgebracht werden
müßten oder die Gefahr besteht, daß das Hahnküken im
Kükengehäuse frißt.
Der Aufbau der Umschaltvorrichtung ist in den Fig.
2 bis 4 dargestellt.
Die Umschaltvorrichtung, die generell mit 40 bezeichnet
ist, wird mittels eines Flansches 42 auf die Plattform
34 aufgeschraubt. Eine Kolbenstange 44 wird mit dem
Wellenende 22 in noch zu beschreibender Weise verbunden.
Die Umschaltvorrichtung 40 enthält einen hydraulischen
Hubzylinder 46 und einen hydraulischen Schwenktrieb 48.
Der hydraulische Hubzylinder 46 ist gleichachsig zu
dem Hahnküken 18 angebracht. Sein Kolben ist über die
Kolbenstange 44 axial- und drehstarr mit dem Hahnküken
18 verbunden. Im einzelnen weist der Hubzylinder 46
zwei gleichachsige, durch eine Trennwand 50 vonein
ander getrennte und durch je eine Stirnwand 52 bzw. 54
abgeschlossene Zylinderkammern 56 und 58 auf. Die
Kolbenstange 44 ist abdichtend durch die Trennwand 50
und die Stirnwände 52 und 54 hindurchgeführt. Auf der
Kolbenstange sitzen zwei Kolben 60 und 62, von denen
jeder eine der Zylinderkammern 46 bzw. 48 in zwei
Teilkammern 56 A und 56 B bzw. 58 A und 58 B unterteilt.
In jeder der Teilkammern mündet ein Druckflüssigkeits
anschluß 62, 64 bzw. 66, 68. Auf jeder Seite der Trenn
wand 50 und in den Stirnwänden 52 und 54 ist um die
Kolbenstange 44 herum je ein Drucklager 70, 72 bzw.
74 und 76 angeordnet, an welchem der jeweilige Kolben
60 bzw. 62 in seinen Endstellungen zur Anlage kommt.
Der hydraulische Schwenktrieb 48 weist ein zentrales
Ritzel 78 auf, das in einem zur Kolbenstange 44
konzentrischen Gehäuse 80 in Lagern 82 und 84 drehbar
gelagert und längsbeweglich, aber undrehbar auf der
Kolbenstange 44 geführt ist. Der Schwenktrieb 48 weist
weiterhin ein Paar von Zahnstangen 86, 88 auf, die auf
diametral gegenüberliegenden Seiten mit dem Ritzel 78
in Eingriff stehen und durch Hydraulikzylinder 90
(Fig. 4) gegensinnig hin- und herbewegbar sind. Das
Gehäuse 80 bildet einen Innenraum 90, in welchem das
Ritzel 78 drehbar angeordnet ist und der auf diametral
gegenüberliegenden Seiten mit parallelen, sich quer
durch das Gehäuse erstreckenden Durchbrüchen in Ver
bindung steht, von denen in Fig. 4 der Durchbruch 92
sichtbar ist. Zwei Paare von fluchtenden Zylinderrohren
94, 96 und 98, 100, deren Achsen 102, 104 in der zur
Achse 106 der Kolbenstange 44 senkrechten Mittelebene
108 des Ritzels 78 und im wesentlichen tangential zu
diesem liegen, sind jeweils auf gegenüberliegenden
Seiten des Gehäuses 80 angeordnet, dichtend in den
Durchbrüchen, z. B. 92, gehaltert und auf den dem Gehäuse
abgewandten Enden durch mit Druckmittelanschlüssen 110
versehene Zylinderköpfe 112 abgeschlossen. Die Zahn
stangen 86, 88 sind jeweils mit einer halbzylindrischen
Fläche 114 bzw. 116 auf der den Zähnen 118 abgewandten
Seite in jeweils einem Durchbruch, z. B. 92, und den
Zylinderrohren 94, 96 bzw. 98, 100 eines Paares längs
beweglich geführt. Die Zahnstangen 86, 88 tragen an
beiden Enden Kolben, z. B. den Kolben 120 in Fig. 4,
die abdichtend in den Zylinderrohren, z. B. 96, geführt
sind.
Die konstruktiven Einzelheiten der beschriebenen
Anordnung sind dem Fachmann aus der Zeichnung ohne
weiteres verständlich und daher nicht im einzelnen
beschrieben.
Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, ist das Wellenende 22
mit einer im Querschnitt quadratischen Einschnürung 122
versehen, an welche sich ein Kopf 124 anschließt. Eine
entsprechende Einschnürung 126 und ein Kopf 128 sind
am unteren Ende der Kolbenstange 44 vorgesehen. Die
Köpfe 124 und 128 werden von zwei Klemmstücken 130, 132
(Fig. 3) umgriffen und von Ringschultern 134, 136 in
Anlage aneinander gehalten. Die beiden Klemmstücke 130
und 132 werden, wie in Fig. 3 dargestellt ist, durch
Schrauben 138 zusammengezogen. Dadurch werden das
Wellenende 22 und damit das Hahnküken 18 einerseits
und die Kolbenstange 44 andererseits in axialer
Richtung starr miteinander verbunden. Die Klemmstücke
130 und 132 weisen rechteckige Ausnehmungen 140 bzw.
142 auf, die um die quadratischen Einschnürungen 122
oder 126 herumgreifen und so die Klemmstücke 130, 132
drehstarr mit der Kolbenstange 44 und wiederum das
Wellenende 22 drehstarr mit den Klemmstücken 130, 132
verbinden. Der Flansch 42 ist, wie aus Fig. 3 er
sichtlich ist, über bogenförmige Zwischenstücke 144
mit dem Gehäuse 80 des Schwenktriebs 48 und dem daran
sitzenden Hubzylinder 46 verbunden.
In Fig. 5 ist die hydraulische Folgesteuerung darge
stellt, die sicherstellt, daß der Schwenktrieb 48 erst
in Tätigkeit treten kann, wenn der Hubzylinder 46 das
Hahnküken 18 von seinem Sitz abgehoben hat.
Ein Anschluß 146 ist mit einer als Quelle von Druck
flüssigkeit dienenden Pumpe verbunden, während ein
Anschluß 148 als Auslaß zu einem Tank führt. Die
Folgesteuerung enthält ein erstes 4/3-Wegeventil 150,
durch welches der Hubzylinder 46 wahlweise in der einen
oder in der anderen Richtung mit Druckflüssigkeit be
aufschlagbar ist oder in einer Mittelstellung alle
Zylinderkammern 56 A bzw. 56 B, 58 A, 58 B mit dem Auslaß
148 verbindbar sind. In Fig. 5 ist der Einfachheit
halber nur eine Zylinderkammer 56 mit den beiden Teil
kammern 56 A und 56 B und dem Kolben 60 dargestellt. Die
Teilkammer 56 A ist über Leitung 152 mit einem Anschluß A
des ersten 4/3-Wegeventils 150 verbunden und die Teil
kammer 56 B ist über eine Leitung 154 mit einem Anschluß B
des 4/3-Wegeventils 150 verbunden. In der dargestellten
Mittelstellung sind die beiden Anschlüsse A und B zu
sammengeführt und stehen mit dem Auslaß 148 in Ver
bindung. Die Steuerung des Schwenktriebs 48 erfolgt
durch ein zweites 4/3-Wegeventil 156, durch welches der
Schwenktrieb 48 wahlweise in der einen oder in der
anderen Richtung mit Druckflüssigkeit beaufschlagbar
ist oder in einer Mittelstellung alle Zylinderkammern
158 (Fig. 4) des Schwenktriebs 48 abgeschlossen sind.
Ein vom Hub der Kolbenstange 44 gesteuertes Ventil 160
unterbricht die Verbindung des zweiten 4/3-Wegeventils
156 sowohl zu der Quelle der Druckflüssigkeit (Anschluß
146) als auch zum Auslaß 148, wenn die Kolbenstange 44
nicht einen Hub im Sinne eines Anhebens des Hahnkükens
18 ausgeführt hat. Die Verbindung des
zweiten 4/3-Wegeventils mit der Quelle der Druck
flüssigkeit und dem Auslaß 148 ist über die Zylinderkammern
56 A, 56 B des Hubzylinders 46 hergestellt. Das Ventil
160 ist vom Hub der Kolbenstange 44 mechanisch über
einen Nocken 162 gesteuert.
Die beschriebene Anordnung arbeitet wie folgt:
Wenn das Hahnküken 18 aus der in Fig. 1 dargestellten Lage um 90° in die Offenstellung verdreht werden soll, wird das erste 4/3-Wegeventil 150 in die in Fig. 5 rechte Stellung gebracht. Es wird jetzt die Pumpe oder Quelle von Druckflüssigkeit über Anschluß 146 und Anschluß A und Leitung 152 auf die Zylinderkammer 56 A und (in Fig. 5 nicht dargestellte) parallel dazu auf die Zylinderkammer 58 A gegeben. Die Kolben 60 und 62 führen daher einen Hub nach oben aus und heben das Hahnküken 18 in axialer Richtung von seinem Sitz ab. Die Kolbenstange 44 gleitet dabei mit Keilen 164, 166 in Keilnuten 168, 170 des in axialer Richtung still stehenden Ritzels 78. Die Zylinderkammer 56 B ist über Leitung 54 mit dem Auslaß verbunden, so daß die verdrängte Flüssigkeit abströmen kann. Der Schwenktrieb 48 ist durch das Ventil 160 noch in seiner Stellung verriegelt, auch wenn das zweite 4/3-Wegeventil 156 ebenfalls schon in die in Fig. 5 rechte Stellung umge schaltet ist. Wenn die Kolbenstange 44 ihren Hub aus geführt und das Hahnküken 18 angehoben hat, wird über den Nocken 162 das Ventil 160 umgeschaltet. Die Kolben 60 und 62 sind dann in ihren Endstellungen. Die in die Zylinderkammer 56 A gepumpte Druckflüssigkeit wird über eine Leitung 172 und das geöffnete Ventil 160, eine Leitung 174, das in seiner rechten Schaltstellung be findliche 4/3-Wegeventil 156 und Leitung 176 auf den Schwenktrieb 48 gegeben und bewirkt jetzt eine Ver drehung des Ritzels 78, der damit verbundenen Kolben stange 44 und des Hahnkükens 18 um die Achse 106. Der Kükenhahn wird so in die Offenstellung umgeschaltet. Die Druckflüssigkeit wird dabei z. B. auf die rechte obere Zylinderkammer 158 (Fig. 4) und die dieser diametral gegenüberliegende linke untere Zylinderkammer in dem Zylinderrohr 98 geleitet. Die aus den anderen Zylinderkammern verdrängte Flüssigkeit fließt über eine Leitung 178, das Ventil 156, eine Leitung 180, die Zylinderkammer 56 B und Leitung 154 sowie das 4/3-Wegeventil 150 zum Auslaß 148. Wenn diese End stellung erreicht ist, wird das 4/3-Wegeventil 150 in die linke Endstellung umgeschaltet, in welcher es den Anschluß 146 mit der Leitung 154 und den Auslaß 148 mit der Leitung 152 verbindet. Dadurch wird das Hahnküken 18 wieder nach unten auf seinen Sitz gedrückt. Sobald der Nocken 162 das Ventil 160 freigibt, sperrt dieses die Verbindung zu dem 4/3-Wegeventil 156 wieder ab und verriegelt den Schwenkbetrieb 48 in seiner Stellung.
Wenn das Hahnküken 18 aus der in Fig. 1 dargestellten Lage um 90° in die Offenstellung verdreht werden soll, wird das erste 4/3-Wegeventil 150 in die in Fig. 5 rechte Stellung gebracht. Es wird jetzt die Pumpe oder Quelle von Druckflüssigkeit über Anschluß 146 und Anschluß A und Leitung 152 auf die Zylinderkammer 56 A und (in Fig. 5 nicht dargestellte) parallel dazu auf die Zylinderkammer 58 A gegeben. Die Kolben 60 und 62 führen daher einen Hub nach oben aus und heben das Hahnküken 18 in axialer Richtung von seinem Sitz ab. Die Kolbenstange 44 gleitet dabei mit Keilen 164, 166 in Keilnuten 168, 170 des in axialer Richtung still stehenden Ritzels 78. Die Zylinderkammer 56 B ist über Leitung 54 mit dem Auslaß verbunden, so daß die verdrängte Flüssigkeit abströmen kann. Der Schwenktrieb 48 ist durch das Ventil 160 noch in seiner Stellung verriegelt, auch wenn das zweite 4/3-Wegeventil 156 ebenfalls schon in die in Fig. 5 rechte Stellung umge schaltet ist. Wenn die Kolbenstange 44 ihren Hub aus geführt und das Hahnküken 18 angehoben hat, wird über den Nocken 162 das Ventil 160 umgeschaltet. Die Kolben 60 und 62 sind dann in ihren Endstellungen. Die in die Zylinderkammer 56 A gepumpte Druckflüssigkeit wird über eine Leitung 172 und das geöffnete Ventil 160, eine Leitung 174, das in seiner rechten Schaltstellung be findliche 4/3-Wegeventil 156 und Leitung 176 auf den Schwenktrieb 48 gegeben und bewirkt jetzt eine Ver drehung des Ritzels 78, der damit verbundenen Kolben stange 44 und des Hahnkükens 18 um die Achse 106. Der Kükenhahn wird so in die Offenstellung umgeschaltet. Die Druckflüssigkeit wird dabei z. B. auf die rechte obere Zylinderkammer 158 (Fig. 4) und die dieser diametral gegenüberliegende linke untere Zylinderkammer in dem Zylinderrohr 98 geleitet. Die aus den anderen Zylinderkammern verdrängte Flüssigkeit fließt über eine Leitung 178, das Ventil 156, eine Leitung 180, die Zylinderkammer 56 B und Leitung 154 sowie das 4/3-Wegeventil 150 zum Auslaß 148. Wenn diese End stellung erreicht ist, wird das 4/3-Wegeventil 150 in die linke Endstellung umgeschaltet, in welcher es den Anschluß 146 mit der Leitung 154 und den Auslaß 148 mit der Leitung 152 verbindet. Dadurch wird das Hahnküken 18 wieder nach unten auf seinen Sitz gedrückt. Sobald der Nocken 162 das Ventil 160 freigibt, sperrt dieses die Verbindung zu dem 4/3-Wegeventil 156 wieder ab und verriegelt den Schwenkbetrieb 48 in seiner Stellung.
Um den Kükenhahn wieder zu schließen, wird wieder das
4/3-Wegeventil 150 in die in Fig. 5 rechte Stellung
gebracht, während diesmal das 4/3-Wegeventil 156 in die
in Fig. 5 linke Stellung geschaltet wird. Es erfolgt
jetzt in der beschriebenen Weise ein Anheben des
Hahnkükens 18 und ein Rückdrehen desselben in die
Schließstellung mittels des Schwenktriebs 48.
Dadurch, daß die Druckflüssigkeit für den Schwenk
trieb 48 über den Hubzylinder 46 geleitet wird, wird
sichergestellt, daß der Antrieb des Schwenktriebs 48
automatisch unterbrochen wird, wenn die Druckzufuhr
zum Hubzylindr 46, die den Hubzylinder in die Anheb
stellung bringt, wegfällt. Durch die unmittelbare,
mechanische Betätigung des Ventils 160 durch den Nocken
162 ist sichergestellt, daß das Ventil 160 nur dann
umgeschaltet wird, wenn tatsächlich die Kolbenstange
44 ihren Hub ausgeführt hat.
Die Betriebsstellungen des Kükenhahns und der Um
schaltvorrichtung können durch geeignete Fühler erfaßt
und angezeigt oder fernübertragen werden.
Durch die Verwendung von zwei Kolben 60, 62 in ge
trennten Zylinderkammern 56, 58 erhöht sich die
wirksame Fläche und damit die auf die Kolbenstange 44
ausgeübte Kraft bei vorgegebenem Querschnitt des Hub
zylinders.
Claims (9)
1. Umschaltvorrichtung für einen Kükenhahn, bei welcher
ein konisches Hahnküken vor dem Verdrehen von seinem
Sitz in einem Kükengehäuse abhebbar ist, enthaltend:
- (a) einen hydraulischen Hubzylinder (46), der gleichachsig zu dem Hahnküken (18) angebracht ist und dessen Kolben (60) über eine Kolbenstange (44) in axialer Richtung starr mit dem Hahnküken (18) verbunden ist,
- (b) einen hydraulischen Schwenktrieb (48), der mit der Kolbenstange (44) in einer eine Längsbewegung der Kolbenstange (44) zulassenden Weise gekoppelt ist, und
- (c) einen hydraulischen Steuerkreis (Fig. 5), der zwei 4/3-Wegeventile (150, 156) enthält, von denen eines (150) die Druckmittelzufuhr zu dem Hubzylinder (46) und das andere die Druckmittel zufuhr zu dem Schwenktrieb (48) beherrscht, und durch welchen die hydraulischen Ansteuervorgänge des Hubzylinders (46) und des Schwenktriebs (48) so miteinander gekoppelt sind, daß die Verdrehung des Hahnkükens (18) jeweils im abgehobenen Zustand erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, daß
- (d) der hydraulische Steuerkreis einen Fühler
(160, 162) enthält,
- - der auf den Axialhub des Kolbens (60) und damit die Anlüftbewegung des Hahnkükens (18) anspricht und
- - durch welchen der Schwenktrieb (48) mit dem Hubzylinder (46) in einer eine Schwenkbewegung bei nichtangehobenm Hahnküken (18) aus schließenden Weise verriegelt ist.
2. Umschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß
- (a) der Hubzylinder (46) zwei gleichachsige, durch eine Trennwand (50) voneinander getrennte und durch je eine Stirnwand (52, 54) abgeschlossene Zylinderkammern (56, 58) aufweist,
- (b) die Kolbenstange (44) abgedichtet durch die Trennwand (50) und die Stirnwände (52, 54) hin durchgeführt ist,
- (c) auf der Kolbenstange (44) zwei Kolben (60, 62) sitzen, von denen jeder eine der Zylinder kammern (56, 58) in zwei Teilkammern (56 A, 56 B bzw. 58 A, 58 B) unterteilt, und
- (d) in jeder der Teilkammern (56 A, 56 B, 58 A, 58 B) ein Druckflüssigkeitsanschluß (62, 64, 66, 68) mündet.
3. Umschaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf jeder Seite der Trennwand
(50) und in den Stirnwänden (52, 54) um die Kolben
stange (44) herum je ein Drucklager (70, 72, 74, 76)
angeordnet ist, an welchem der jeweilige Kolben
(60, 62) in seinen Endstellungen zur Anlage kommt.
4. Umschaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische
Schwenktrieb (48)
- (a) ein zentrales Ritzel (78) aufweist, das in einem zur Kolbenstange (44) konzentrischen Gehäuse (80) drehbar gelagert und längsbeweg lich, aber undrehbar auf der Kolbenstange (44) geführt ist, und
- (b) ein Paar von Zahnstangen (86, 88), die auf diametral einander gegenüberliegenden Seiten mit dem Ritzel (78) in Eingriff stehen und durch Hydraulikzylinder (90) gegensinnig hin- und herbewegbar sind.
5. Umschaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß
- (a) das Gehäuse (80) einen Innenraum (91) bildet, in welchem das Ritzel (78) drehbar angeordnet ist und der auf diametral gegenüberliegenden Seiten mit parallelen, sich quer durch das Gehäuse erstreckenden Durchbrüchen (92) in Verbindung steht,
- (b) zwei Paare von fluchtenden Zylinderrohren (94, 96 und 98, 100), deren Achsen (102, 104) in der zur Achse (106) der Kolbenstange (44) senkrechten Mittelebene (108) des Ritzels (78) und im wesentlichen tangential zu diesem liegen, jeweils auf gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses (80) angeordnet, dichtend in den Durchbrüchen (92) gehaltert und auf den dem Gehäuse (80) abgewandten Ende durch mit Druck mittelanschlüssen (110) versehene Zylinderköpfe (112) abgeschlossen sind, und
- (c) die Zahnstangen (86, 88) jeweils mit einer halb zylindrischen Fläche (114, 116) auf der den Zähnen (118) abgewandten Seite in jeweils einem Durchbruch (92) und den Zylinderrohren (94, 96 bzw. 98, 100) eines Paares längsbeweglich geführt sind und an beiden Enden Kolben (120) tragen, die abdichtend in den Zylinderrohren (94, 96, 98, 100) geführt sind.
6. Umschaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulische
Folgesteuerung
- (a) ein erstes 4/3-Wegeventil (150) enthält, durch welches der Hubzylinder (46) wahlweise in der einen oder in der anderen Richtung mit Druck flüssigkeit beaufschlagbar ist oder in einer Mittelstellung alle Zylinderkammern (56 A, 56 B, 58 A, 58 B) des Hubzylinders (46) mit einem Auslaß (148) verbindbar sind,
- (b) ein zweites 4/3-Wegeventil (156), durch welches der Schwenktrieb (48) wahlweise in der einen oder der anderen Richtung mit Druckflüssigkeit beaufschlagbar ist oder in einer Mittelstellung alle Zylinderkammern (158) des Schwenktriebs (48) abgeschlossen sind, und
- (c) ein vom Hub der Kolbenstange (44) gesteuertes Ventil (160), das die Verbindung des zweiten 4/3-Wegeventils (156) sowohl zu der Quelle der Druckflüssigkeit als auch zum Auslaß (148) unterbricht, wenn die Kolbenstange (44) nicht einen Hub im Sinne eines Anhebens des Hahn kükens (18) ausgeführt hat.
7. Umschaltvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindung des zweiten
4/3-Wegeventils (156) mit der Quelle der Druck
flüssigkeit und dem Auslaß (148) über die Zylinder
kammern (56 A, 56 B) des Hubzylinders (46) hergestellt
ist.
8. Umschaltvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (160) vom
Hub der Kolbenstange (44) mechanisch über einen
Nocken (162) gesteuert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813100657 DE3100657A1 (de) | 1981-01-12 | 1981-01-12 | Umschaltvorrichtung fuer einen kuekenhahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813100657 DE3100657A1 (de) | 1981-01-12 | 1981-01-12 | Umschaltvorrichtung fuer einen kuekenhahn |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3100657A1 DE3100657A1 (de) | 1982-08-26 |
| DE3100657C2 true DE3100657C2 (de) | 1989-08-03 |
Family
ID=6122458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813100657 Granted DE3100657A1 (de) | 1981-01-12 | 1981-01-12 | Umschaltvorrichtung fuer einen kuekenhahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3100657A1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2326686A (en) * | 1940-08-03 | 1943-08-10 | Rensselaer Valve Company | Valve and means for operating the same |
| US3099287A (en) * | 1960-12-27 | 1963-07-30 | Rockwell Mfg Co | Power operation for valves |
-
1981
- 1981-01-12 DE DE19813100657 patent/DE3100657A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3100657A1 (de) | 1982-08-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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