DE2943335C2 - - Google Patents
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Description
Aus der deutschen Auslegeschrift 17 59 861, entsprechend der holländischen Patentschrift 1 31 423, ist eine Vor
richtung zum Belüften einer Flüssigkeit bekannt, insbe
sondere für die biologische Reinigung von Abwässern.
Diese Vorrichtung umfaßt ein Becken, in dem eine Trenn
wand so angebracht ist, daß sich für die Flüssigkeit ein ge
schlossener Umwälzpfad ergibt. An einem Ende der Trenn
wand ist ein Oberflächen-Belüfter angebracht, dessen senk
rechte Achse im wesentlichen in der Ebene der Trennwand
liegt. Während der Drehung dieses Belüfters wird die
Flüssigkeitsoberfläche aufgewühlt, so daß Luft in die
Flüssigkeit eingeführt und mit ihr vermischt wird.
Gleichzeitig wird die Flüssigkeit in Bewegung versetzt,
so daß sie durch den geschlossenen Umwälzpfad fließt.
Die eingeführte Luft wird bei der biologischen Reinigung
zur Aufrechterhaltung der Aktivität von aktivem Schlamm
verwendet, während der Flüssigkeitsstrom absetzbare
Substanzen am Absetzen hindert. Die Menge der eingeführten
Luft kann durch Variierung der Eintauchtiefe oder der Dreh
geschwindigkeit des Belüfters gesteuert werden.
Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtung liegt darin, daß
die Antriebswirkung auf die Flüssigkeit in der Umwälzrich
tung von der Eintauchtiefe oder Drehgeschwindigkeit des
Belüfters abhängt, was ungünstig ist, da bei einer geringen
Belastung weniger Luftzufuhr erforderlich ist, da dann auch
die Umwälzgeschwindigkeit abnimmt und zu niedrig werden
kann, um den Schlamm in Suspension zu halten.
Ein anderer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung ist der
ziemlich ungünstige Antriebseffekt des Oberflächenbelüfters,
da der Antrieb hauptsächlich in der Nähe der Oberfläche er
folgt und außerdem das zufließende Wasser von dem vom Be
lüfter zurückgeworfenen Wasser abgebremst werden kann. Ein
weiterer Nachteil liegt darin, daß das spritzende Wasser
die Umgebung des Belüfters verschmutzt und der vom Belüfter
verursachte Lärm eine Belästigung darstellen kann. Maßnahmen
zur Beseitigung dieser Einwände sind sehr kostspielig. Ein
letzter Nachteil solcher Oberflächenbelüfter ist der, daß
sie im Verhältnis zur Lufteinspeisung und Antriebswirkung
ziemlich viel Energie verbrauchen.
Zweck der Erfindung ist die Erstellung einer Vorrichtung,
die diese Nachteile nicht aufweist. Erfindungsgemäß ist
die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß eine rotierende
Antriebsvorrichtung in Form eines Schaufelrades mit einer
senkrechten Drehachse verwendet wird; das Rad ist mit
Schaufeln ausgerüstet, die sich wenigstens über einen Teil
der Flüssigkeitshöhe erstrecken; die Drehachse liegt im
wesentlichen in der Ebene einer den Umwälzpfad begrenzenden
Wand; die Belüftungsvorrichtung wird durch Lufteinlaß
öffnungen oder Düsen gebildet, die sich in die von der
Schaufel bewegte Flüssigkeit öffnen. Ein solches Schaufel
rad kann relativ langsam gedreht werden, um eine wirksame
Flüssigkeitsverdrängung mit der normalerweise erforderlichen
langsamen Geschwindigkeit zu erzielen; die Wirksamkeit ist
groß, und wegen der geringen Geschwindigkeit spritzt die
Flüssigkeit nicht umher. Verschmutzung der Umgebung und
besonders der über dem Flüssigkeitsspiegel liegenden An
triebsvorrichtung wird daher vermieden. Da die Antriebs
vorrichtung über dem Flüssigkeitsspiegel angebracht werden
kann, sind keine Dichtungen erforderlich, und die Wartung
ist einfach. Diese Antriebsvorrichtung kann außerdem auf
einer relativ leichten Brücke angebracht werden. Das Schaufel
rad kann, wenn nötig, von einem Lager im Boden getragen
werden. Da die Flüssigkeit ebenfalls in Bodennähe bewegt
wird, kann man so auch ein tieferes Becken verwenden.
Die Erfindung wird jetzt anhand einer Zeichnung erklärt.
In dieser ist
Fig. 1 eine schematische Darstellung, teilweise aufgebrochen,
einer Verkörperung dieser Vorrichtung,
Fig. 2 eine entsprechende Darstellung eines Teils einer Ver
körperung der Vorrichtung,
Fig. 3 eine vereinfachte Aufsicht der Vorrichtung nach Fig. 1
in verkleinertem Maßstab mit einem abgeänderten Becken,
Fig. 4A-C sind Querschnitte entsprechend der Linie IV-IV
von Fig. 1 mit verschieden geformten Schaufelrädern,
und
Fig. 5 ist eine Aufsicht entsprechend Fig. 1 mit einem mehr
fachen Umwälzpfad.
In Fig. 1 wird ein längliches Becken 1 gezeigt mit geraden
Seitenwänden 2 und gebogenen Endwänden 3, in dessen longi
tudinaler mittlerer Ebene eine Trennwand 4 angebracht ist,
die sich über einen Teil der Beckenlänge erstreckt, so daß
man einen geschlossenen Umwälzpfad 5 erhält. In einer der
Wände 3 ist eine Öffnung 6 für die Flüssigkeitszufuhr. In
einer der Seitenwände 2 in der Nähe dieser Endwand 3 ist
ein Überlauf 7, der eine Auslaßkammer 8 mit einer Auslaß
öffnung 9 verbindet. Es ist beabsichtigt, daß die bei 6
eingebrachte Flüssigkeit in Pfeilrichtung durch den Umwälz
pfad 5 und nach wenigstens einem Umlauf über den Überlauf 7
abfließt. Die Flüssigkeit bleibt dann für eine Mindest
umwälzzeit in Pfad 5; diese Zeit wird vom Abstand zwischen
Öffnungen 6 und 7 und von der Umwälzgeschwindigkeit be
stimmt.
Um eine biologische Reinigung durch Mikroorganismen (Aktiv
schlamm) zu erzielen, wird Sauerstoff oder ganz allgemein
Luft in die Flüssigkeit gebracht, z. B. mittels Bodengitter
10 nach DE 28 42 651 A1 (NL'A 77 11 017) oder mittels gleichwertiger Düsen,
wobei Gasblasen 11 in gleichmäßigem Strom über die ganze
Breite und Höhe der Flüssigkeit aufsteigen, so daß diese
Blasen 11, auch schon wegen der Vorwärtsbewegung der
Flüssigkeit, länger und inniger mit ihr in Berührung kommen
und der Sauerstoff wirksam in der Flüssigkeit gelöst wird.
Man kann natürlich auch reinen Sauerstoff zuführen, wobei
dann wenigstens ein Teil des Beckens abgedeckt sein muß,
damit der reine Sauerstoff beim Verlassen der Flüssigkeit
nicht verlorengeht.
Zum Umwälzen der Flüssigkeit wird ein Schaufelrad 12 mit
einer senkrechten Welle 13 verwendet, die in der Ebene
von Trennwand 4 liegt, wobei ihre Schaufeln 14 in einem
kleinen Abstand 15 von der Endkante der Wand 4 entfernt
bleiben. Über dem Flüssigkeitsspiegel ist eine Antriebs
vorrichtung 16 angebracht, die aus einem E-Motor und einem
Untersetzungsgetriebe besteht, mittels derer die Schaufel
14 mit der erforderlichen Geschwindigkeit für die Um
wälzung der Flüssigkeit in der angegebenen Richtung ange
trieben werden und mit der die erforderliche Geschwindigkeit
im Umwälzpfad 5 erzeugt wird.
Die Drehgeschwindigkeit ist relativ niedrig, so daß die
Flüssigkeit nicht spritzt. Das nicht gezeigte Antriebsge
rät 16 kann relativ leicht sein; insbesondere kann das
Schaufelrad 12 zusätzlich in einem Lager 17 am Boden ge
lagert sein. Der Abstand 15 muß so gering wie möglich sein,
um den Kreisstrom um das Schaufelrad herum so klein wie
möglich zu halten.
Die in Fig. 1 gezeigten Schaufeln 14 erstrecken sich über
die ganze Höhe der Flüssigkeit, so daß die Flüssigkeit
gleichmäßig über die ganze Höhe in Bewegung gesetzt und
mit dem Strom von Luftblasen 11 entsprechend gleichmäßig
in Berührung gebracht wird; auch der in Schwebe gehaltene
Schlamm wird gleichmäßig mitgeführt.
Ist Becken 1 lang, kann die Verwendung von mehr als einem
Schaufelrad zur Erhaltung eines gleichmäßigen Stroms vor
teilhaft sein. Ein zweites Schaufelrad kann zum Beispiel am
anderen Ende von Wand 4 angebracht werden; auch kann nach
Fig. 2 Wand 4 zwischen ihren Enden unterbrochen und dort
ein Schaufelrad eingebaut werden, das auf beide Seiten
von Umwälzpfad 5 die gleiche Wirkung ausübt. Auf diese
Weise ist es möglich, die Seitenwände 2 zu unterbrechen und
damit eine geeignete Aussparung zu schaffen, in die ein
Schaufelrad eingebaut werden kann; in diesem Falle muß
Welle 13 im wesentlichen in der Ebene der Wand liegen.
Um eine allmähliche Ablenkung des Stromes zu bekommen, kann
es günstig sein, wie in Fig. 1 gezeigt, eine gebogene, ins
besondere halbzylindrische Leitwand 18 einzubauen. Es kann
auch vorteilhaft sein, auch am anderen Ende eine solche Leit
wand einzubauen. Fig. 3 zeigt eine vereinfachte Aufsicht eines
Beckens von Fig. 1, jedoch mit geraden Endwänden 3′ und zu
gleich mit solchen Leitwänden 18. Es können auch zwei oder
mehr Leitwände 18 verwendet werden. Dann ist es nicht er
forderlich, wie gezeigt, die Leitwand 18 koaxial mit den
Schaufelrädern einzubauen. Wird eine koaxiale Leitwand 18
verwendet, die in geringem Abstand von den Schaufelenden
angebracht ist, kann damit in einigen Fällen die Funktion
des Schaufelrades 12 verbessert werden.
Fig. 4 zeigt eine andere Verkörperung der Schaufeln 14 eines
derartigen Schaufelrades 12. Bei A reichen die Schaufeln
nur über einen Teil der Höhe vom Boden des Beckens 1 weg,
so daß nur der Unterteil der Flüssigkeit bewegt wird. In der
Nähe der Lufteinlaßstelle erzielt man eine größere Flüssig
keitsströmungsgeschwindigkeit als die mittlere Strömungs
geschwindigkeit, so daß die Berührung zwischen Luft und
Flüssigkeit und daher der Luftzuführungseffekt verbessert
wird. Trennwand 4 reicht über die Schaufel 14 hinaus bis
zur Welle 13, so daß überall ein enger Spalt 15 vorhanden
ist.
Bei B werden trapezförmige Schaufeln 14 verwendet und die
Funktion entspricht im wesentlichen der von A; jetzt wird
aber auch der obere Teil der Flüssigkeit bewegt, wenn auch
weniger, so daß eine allmählich nach oben abnehmende Be
wegung erzielt wird. Die Endkante der Wand 4 ist jedoch
abgeschrägt, es kann auch ein stufenförmiges Schaufelrad
verwendet werden, womit eine ähnliche Verteilung des Be
wegungseffektes erzielt wird.
Das bei C gezeigte Schaufelrad 12 hat mehr oder weniger
schraubenförmige Schaufeln 14, mittels derer bei der Drehung
die oberen Flüssigkeitsschichten nach unten oder nach oben
bewegt werden, so daß die Mischung verbessert wird. Diese
Schaufeln können auch auf ein Ende zu konvergieren oder aus
einanderlaufen. Die Endkante von Wand 4 muß natürlich der
Form der zylindrischen oder konischen, vom Schaufelrad 12
erzeugten Oberfläche angepaßt werden.
Die in Fig. 1 und 4A und B gezeigten Schaufeln 14 liegen in
einer axialen Ebene. Sie können aber auch im wesentlichen
tangential zu Welle 13 angeordnet werden. Anstatt flacher
Schaufeln 14 können auch gebogene verwendet werden.
Fig. 5 zeigt einen aus mehreren Umläufen bestehenden Um
wälzpfad 5, der durch Anordnung einer zusätzlichen U-
förmigen Trennwand 4′ erreicht wird, wobei eine Endwand 3
aus zwei gebogenen Wandteilen entsteht. Zwei Schaufelräder
12 sind in der Nähe dieser Wand 3′′ angeordnet, und falls
notwendig, kann am anderen Ende der Zwischenwand 4 ein
drittes Schaufelrad 12′ eingebaut werden, wie mit ge
strichelten Linien gezeigt; außerdem werden zwei Belüftungs
gitter 10 gezeigt, es versteht sich von selbst, daß mehr
oder weniger Gitter verwendet werden können. Außerdem kann
die Anzahl der Wendungen im Umwälzpfad beliebig ver
größert werden.
Die Luftzufuhr kann, außer über die gezeigten Bodengitter
10 oder gleichwertige Einspritzdüsen, auch in der Nähe
der Schaufelräder 12 erfolgen, zum Beispiel mittels
darunter angeordneter Bodengitter 10 oder Düsen oder über
in der Welle 13 und/oder den Schaufeln 14 selbst ange
brachten Lufteinspritzdüsen.
Außerdem können die oben beschriebenen Schaufelräder 12 vor
teilhaft bei Belüftung durch Oberflächenbelüfter verwendet
werden. Dann kann die Bewegung der Flüssigkeit auch
stattfinden, wenn die Oberflächenbelüfter ganz oder teil
weise abgestellt sind, zum Beispiel während einer Zeit
geringer oder gar keiner Zufuhr, so daß das Absetzen des
aktiven Schlamms verhindert wird.
Die Verwendung von Schaufelrädern 12 nach der Erfindung,
die unabhängig von der Luftzufuhrvorrichtung betrieben
werden kann, hat noch einen anderen besonderen Vorteil,
nämlich daß eine Belüftungsvorrichtung eingebaut werden
kann, die für den tatsächlichen Bedarf zu groß ist, aber
einen künftigen größeren Bedarf berücksichtigt, da die
Luftzufuhr unabhängig von der gewünschten Umwälzge
schwindigkeit verstellt werden kann.
Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß es günstig sein
kann, Schaufelräder 12 zu verwenden, die einen geringen
Abstand vom Boden des Beckens 1 haben; dann wird die
benachbarte Trennwand 4 bis unter das Schaufelrad 12
gezogen, so daß sich unter dem Schaufelrad 12 kein
Flüssigkeitswirbel bilden kann.
Bei mehr oder weniger tangential zur Welle 13 reichenden
Schaufeln 14 kann es vorteilhaft sein, die Welle 13 seit
lich zu verschieben, so daß die Schaufel 14 nächst der
Trennwand 4 im wesentlichen in deren Ebene liegt.
Im allgemeinen ist der Außendurchmesser des Schaufelrades
12 nicht größer als die Breite von Strömungspfad 5, und es
ist nicht immer erforderlich, eine Leitwand 18 zu verwenden,
selbst nicht bei einer nichtzylindrischen Endwand 3.
Es können auch anders geformte Becken verwendet werden,
zum Beispiel bananen- oder birnenförmige Becken. Im
letzteren Fall spielt der mehr oder weniger spitze Teil
der birnenförmigen Innenwand die Rolle von Trennwand 4,
bei der ein Schaufelrad 12 eingebaut ist.
Im Betrieb wird die Drehgeschwindigkeit des Schaufelrades
12 so gewählt, daß im Strömungspfad eine lineare Flüssig
keitsgeschwindigkeit von höchstens etwa 0,5 m/s einge
halten wird; diese Geschwindigkeit darf aber nicht so
niedrig sein, daß der aktive Schlamm nicht mehr genügend
in Schwebe gehalten wird; die Geschwindigkeit muß daher
im allgemeinen über 0,2 m/s liegen. Wird die Drehge
schwindigkeit des Schaufelrades 12 erhöht, steigt auch
wegen der Reibungsverluste die erforderliche Kraft steil
an. Aber die Luftabsorption steigt nicht in gleichem Maße
an, so daß höhere Geschwindigkeiten vermieden werden
sollten. Aus dem gleichen Grunde darf die Schaufel 14
nicht größer sein, als für die gewünschte Flüssigkeits
verdrängung erforderlich ist.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Beschreibung
und die gezeigten Verkörperungen; sie gilt für alle Fälle,
in denen ein Flüssigkeitsumlauf aufrechterhalten werden
soll.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Belüften einer Flüssigkeit, beispiels
weise von Abwässern, die biologisch gereinigt werden
sollen, bestehend aus einem länglichen Becken mit
einer Zuführung für die zu behandelnde Flüssigkeit
und einem Auslauf für die behandelte Flüssigkeit,
wobei in diesem Becken eine Trennwand eingebaut ist,
die im wesentlichen parallel zu den Längsseiten des
Beckens bis zu einer gewissen Entfernung von dessen
Ende verläuft, so daß ein geschlossener Umwälzpfad
entsteht, wobei ferner eine drehbare Antriebsvor
richtung eingebaut und so angetrieben ist, daß die
Flüssigkeit durch den geschlossenen Strompfad um
wälzbar ist, wobei zudem eine Vorrichtung zum Ein
führen von Luft oder Sauerstoff in die Flüssigkeit
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die An
triebsvorrichtung aus wenigstens einem Schaufelrad
(12) mit einer im wesentlichen senkrechten Dreh
achse (13) besteht, dessen Schaufeln (14) sich
wenigstens über einen Teil der Höhe des Beckens
(1) erstrecken, wobei die Drehachse (13) im wesent
lichen in der Ebene einer den Umwälzpfad (5) be
grenzenden Wand liegt und die Belüftungsvorrichtung
aus Lufteinlässen oder Düsen besteht, die in Umlauf
richtung hinter den Schaufeln (14) in den Umwälz
pfad (5) münden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehachse (13) im wesentlichen in der Ebene
der Trennwand (4) liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schaufeln (14) nach oben hin ver
minderte Querschnittsfläche aufweisen (Fig. 4a, b).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaufeln (14) des Schaufel
rades (12) schraubenförmig geformt sind, so daß bei
Drehung des Schaufelrades eine Durchmischung der
Flüssigkeitsschichten bewirkt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaufeln (14) gegenüber der
lotrecht gerichteten axialen Ebene gebogen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die neben den Schaufeln (14) lie
gende Trennwand (4) bis nahe an die Fläche heranreicht,
die von den Endkanten der Schaufeln (14) aufgespannt
ist (Fig. 4b) bzw. daß die Trennwand (4) bis nahe an
die Welle (13) des Schaufelrades (12) heranreicht
(Fig. 4a), wobei jeweils ein Spalt (15) zwischen der
Trennwand (4) der Randkante der Schaufel (14) und der
Welle (13) bestehen bleibt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Grenzwand (4) zu beiden Seiten
des Schaufelrades (12) verläuft (Fig. 2).
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß eine gebogene Leitwand (18) über
mindestens ein Ende der Trennwand (4) hinausreicht
und außerhalb der Zirkumferenz des evtl. dort ange
ordneten Schaufelrades (12) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitwand (18) in geringem Abstand von den
Endkanten der Schaufeln (14) liegt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaufeln (14) mindestens
etwa tangential zur Welle (13) des Schaufelrades (12)
verlaufen, wobei die Schaufelradachse (13) gegenüber
der benachbarten Trennwand (4) so verschoben ist, daß
eine Schaufel (14), wenn sie dem Ende dieser Wand (4)
am nächsten liegt, im wesentlichen in der Ebene dieser
Wand (4) liegt.
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