DE2926014C2 - Schaltungsanordnung zur Begrenzung von Überspannungen zum Schutz von ferngespeisten Verstärkern - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Begrenzung von Überspannungen zum Schutz von ferngespeisten VerstärkernInfo
- Publication number
- DE2926014C2 DE2926014C2 DE19792926014 DE2926014A DE2926014C2 DE 2926014 C2 DE2926014 C2 DE 2926014C2 DE 19792926014 DE19792926014 DE 19792926014 DE 2926014 A DE2926014 A DE 2926014A DE 2926014 C2 DE2926014 C2 DE 2926014C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- surge arrester
- capacitor
- amplifier
- circuit arrangement
- voltage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H9/00—Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection
- H02H9/04—Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection responsive to excess voltage
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/52—Circuit arrangements for protecting such amplifiers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
Description
40
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine
derartige Schaltungsanordnung ist aus der DE-AS 87 401 bekannt.
Bei ferngespeisten Verstärkern werden hohe Fernspeisespannungen benötigt. So kann die Fernspeisespannung
von Leitungsverstärkern bei Systemen mit hohem Stromverbrauch 1000 Volt überschreiten. Zum
Schutz der Verstärker vor Überspannungen müssen den Ein- bzw. Ausgängen Überspannungsableiter vorgeschaltet
werden, deren Ansprechspannung wegen der hohen Fernspeisespannung sehr hoch gewählt werden
muß. Beim Ansprechen der Überspannungsableiter entstehen steile Spannungsflanken bis zu 6 kV Höhe.
Derartig hohe und steile Spannungsflanken würden die Halbleiterelemente des Verstärkers zerstören. Es ist
daher erforderlich, zusätzliche Begrenzungsmaßnahmen einzuführen, um den Verstärker vor der Zerstörung
zu schützen.
Aus der eingangs erwähnten DE-AS 14 87 401 sind Maßnahmen bekannt, Transistorverstärker, deren
Übertragungswege über Leitungen gehen, die Fernspeisespannung führen, so auszubilden, daß die Transistorverstärker
und deren Stromversorgungsweichen vor Überspannung sicher geschützt sind. Dabei werden der
Eingangstransistor und die nachfolgenden Transistoren des Verstärkers durch eine Kettenschaltung von
Begrenzerelementen gegenüber der Überspannung am ankommenden Leitungsende und/oder der Ausgangstransistor
und die vorhergehenden Transistoren durch eine zweite Kettenschaltung von Begrenzerelementen
gegenüber der Überspannung am abgehenden Leitungsende geschützt. Die Begrenzerelemente sind so
angeordnet, daß parallel zum betreffenden Leitungsende ein hoch belastbarer Überspannungsbegrenzer mit
einer hohen Ansprechspannung geschaltet ist, c':e höher
als die Summe der Spitzenwerte der Fernspeisespannung und der Signalspannung gewählt ist, und daß ein
hoch belastbarer Überspannungsbegrenzer mit niedrigerer Ansprechspannung dem Überspannungsbegrenzer
mit hoher Ansprechspannung parallel geschaltet, jedoch von ihm durch einen Kondensator der
Stromversorgungsweiche getrennt ist. Dabei liegt dieser Kondensator, der den Überspannungsbegrenzer
mit hoher von dem mit niedriger Ansprechspannung trennt, in der Leitung, die mit dem Außenleiter des
Kabels verbunden ist, während die Fernspeiseströme über die Innenleiter fließen.
Voraussetzung für eine gute Begrenzungswirkung dieser Schaltung ist, daß der Überspannungsableiter mit
geringer Ansprechspannung bei einem möglichst flachen Spannungsanstieg vor dem Überspannungsableiter
mit hoher Ansprechspannung zündet und dann während des Zündyorganges des Überspannungsableiter
mit hoher Ansprechspannung noch gezündet bleibt und somit den Signaleingang des Verstärkers kurzschließt.
Das Löschen des Überspannungsabieiters mit der niedrigeren Ansprechspannung wird dann verhindert,
wenn der hochspannungsfeste Trennkondensator hinreichend Strom nachliefern kann. Dies ist nur dann
der Fall, wenn der Kapazitätswert des Trennkondensators hinreichend groß ist und außerdem der Spannungsanstieg
der Überspannung sehr steil ist. Besonders bei Trennkondensatoren für hohe Spannungen, die aus
räumlichen Gründen im Kapazitätswert klein gehalten werden müssen, ist der Fall wahrscheinlich, daß der
Überspannungsableiter mit hoher Ansprechspannung anspricht, nachdem der Überspannungsableiter mit
niedrigerer Ansprechspannung schon wieder gelöscht ist. Außerdem kann der Fall eintreten, daß der
Überspannungsableiter mit der hohen Ansprechspannung vor dem Überspannungsableiter mit der niedrigeren
Ansprechspannung zündet, und zwar dann, wenn der Aufbau einer Spannung am Überspannungsableiter
mit niedrigerer Ansprechspannung durch die anliegende Verstärkerschaltung verhindert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen mit Transistoren bestückten Verstärker in einer
fernspannungsversorgten Weitverkehrsverbindung eine im Vergleich zu der bekannten Anordnung der
geschilderten Art verbesserte Schutzeinrichtung gegenüber Überspannungen durch ergänzende Maßnahmen
zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der nach dem spannungsfesten Trennkondensator angeordnete
zusätzliche Kondensator durch den Überspannungsableiter mit geringer Ansprechspannung geschützt
wird. Deshalb kann er eine relativ niedrige Spannungsfestigkeit haben, die auch bei relativ hohen
Kapazitätswerten mit kleinem Volumen erzeugt werden kann. Vorteilhafterwuise kann durch den Einbau des
zusätzlichen Kondensators mit relativ niedriger Spannungsfestigkeit das vorzeitige Löschen des Überspan-
nungsableiters mit niedrigerer Ansprechspannung verhindert
und das Ansprechen vor dem Überspannungsableiter mit hoher Ansprechspannung erreicht werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 4 angegeben. s
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben.
Das in der Figur dargestellte Schaltbild zeigt das ankommende Koaxialkabelende einer Fernspeiselei- ι ο
tung L mit Innenleiter (Klemme 1) und Außenleiter (Klemme 0). Der Innenleiter des ankommenden
Koaxialkabelendes ist über einen Kondensator C mit dem Eingang eines Verstärkers V verbunden. Die
Funktion des Kondensators Q der die Fernspeisespannung vom Verstärker trennt, kann auch von einem
parallel zum Verstärkereingang geschalteten Trennübertrager übernommen werden. Der Weg des
Fernspeisestromes verläuft vom Innenleiter (Klemme 1) des ankommenden Kabelendes über eine Drossel Dr
und den zu speisenden Verstärker zum Innenleiter des abgehenden Kabelendes. Dieses ist in der Zeichnung
nicht dargestellt, sondern durch einen Pfeil Pf gekennzeichnet Als Begrenzerschaltung zum Schutz
gegen Oberspannungen wird ein jr-Glied verwendet,
das aus einem Überspannungsableiter A 1 mit hoher Ansprechspannung, einem Überspannungsableiter A 2
mit niedrigerer Ansprechspannung und einem hochspannungsfesten Kondensator Ci besteht. Parallel zur
Klemme 1 des Innenleiters und der erdseitigen Klemme 0 des Außenleiters liegt der erste Überspannungsableiter
A I1 dem wiederum der zweite Überspannungsableiter
A 2 parallel geschaltet ist Die beiden Überspannungsableiter A 1 und A 2 sind durch den Kondensator
Ci getrennt, der mit dem Außenleiter (Klemme 0)
verbunden ist
Um die Funktionsfähigkeit des π-Gliedes entscheidend
zu verbessern, wird im Verbindungsweg des nr-Gliedes zum Verstärker V auf Seiten des ersten
Kondensators Ci ein zweiter Kondensator C2 ■*<>
eingefügt Oieser Kondensator C2 wird durch den zweiten Überspannungsableiter A 2 geschützt. Deshalb
wird er mit niedrigerer Spannungsfestigkeit ausgeführt. Kondensatoren mit relativ niedriger Spannungsfestigkeit können auch bei relativ hohen Kapazitätswerten «
mit kleinem Volumen gefertigt werden.
Der Einbau des zusätzlichen Kondensators C2 bewirkt folgendes: Das Ansprechen des zweiten
Überspannungsabieiters Λ 2 nach dem ersten Überspannungsableiter
A1 wird verhindert. Der zwehe Überspannungsableiter A 2 spricht also immer vor dem
ersten Überspannungsableiter A1 an. Außerdem verzögert der Kondensator C2 das Löschen des
zweiten Überspannungsabieiters Λ 2 so lange, bis der erste Überspannungsableiter A I gezündet hat Das
Ansprechen des ersten Überspannungsabieiters A 1 hat dann keine schädliche Einwirkung auf die aktiven Teile
des Verstärkers, weil bei einem Kurzschluß des Signaleinganges durch den gezündeten zweiten Überspannungsableiter
Λ 2 der hohe und außerordentlich steile Spannungssprung, der beim Ansprechen des
ersten Überspannungsabieiters A i entsteht, nicht über den Signaleingang auf die empfindlichen Halbleiterelemente
des Verstärkers einwirken kann.
Damit der Kondensator C2 die oben geschilderte Wirkung haben kann, ist er nach einer Bemessungsvorschrift
auszuwählen. Die Bemessungsvorschrift lautet:
C1<C2<^| Cl,
wobei Ui die mittlere Stoßansprechspannung des ersten Überspannungsabieiters A i und U 2 die mittlere
Stoßansprech spannung des zweiten Überspannungsableiters A 2 bedeutet Die Stoßansprechspannung U1 ist
immer größer, entsprechend der vorgegebenen Ableiterwahl, als die Stoßansprechspannung L/2. Wie aus
der Bemessungsvorschrift ersichtlich ist, muß die Kapazität det Kondensators C2 immer größer als die
Kapazität des Kondensators CI sein.
Um die Brennzeit des zweiten Überspannungsableiter
A 2 zu erhöhen, kann in den Entladekreis des zweiten Überspannungsableiter A 2 noch ein in
unterbrochener Linie ir, die Figur eingezeichneter Widerstand R eingeschaltet werden. Der Widerstand R
muß so klein sein, daß die Übertragung nicht gestört wird.
In Sonderfällen kann ein dritter Überspannungsableiter
A 3, der nach dem zweiten Überspannungsableiter A 2 zündet und parallel zum Verstärkereingang
geschaltet ist noch eine weitere Verringerung der im Verstärker wirksamen Überlastenergie brmgen, da in
ihm die Ladesnergie des Kondensators C2 vernichtet wird. Der dritte Überspannungsableiter A 3 ist in die
Figur ebenfalls in unterbrochener Linie eingezeichnet
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Begrenzung von Oberspannungen zum Schutz von ferngespeisten
Verstärkern, bestehend aus einem Jr-Glied mit
einem im leitungsseitigen Querzweig liegenden ersten Überspannungsableiter mit hoher Ansprechspannung
und einem im verstärkerseitigen Querzweig liegenden zweiten Überspannungsableiter mit ι ο
niedrigerer Ansprechspannung und einem im mit dem Außenleiter des Koaxialkabels verbundenen
Längszweig der Leitung liegenden ersten Kondensator mit hoher Spannungsfestigkeit, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem π-GIied
und dem Verstärker (V) in Reihe mit dem ersten Kondensator (CX) ein zweiter Kondensator (C2)
mit niedriger Spannungsfestigkeit angeordnet ist und daß die Kapazität des zweiten Kondensators
(C2) größer als die des ersten Kondensators (C X) ist
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der den Fernspeisestrom
führenden mit dem Innenleiter des Koaxialkabels verbundenen Leitung zwischen dem zweiten Überspannungsableiter
(A 2) und dem Verstärker (V) ein niederohmiger Widerstand f/y angeordnet ist
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Überspannungsableiter
(Ai), der nach dem Überspannungsableiter (A 2) zündet, hinter dem Kondensator C2 zum
Eingang des Verstärkers (^parallel geschaltet ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sin dri'j.er Überspannungsableiter
(A3), der nach -iem Überspannungsableiter (A 2) zündet, hinter dem Kondensator C2 und dem
Widerstand (R) zum Eingang des Verstärkers (V) parallel geschaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792926014 DE2926014C2 (de) | 1979-06-27 | 1979-06-27 | Schaltungsanordnung zur Begrenzung von Überspannungen zum Schutz von ferngespeisten Verstärkern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792926014 DE2926014C2 (de) | 1979-06-27 | 1979-06-27 | Schaltungsanordnung zur Begrenzung von Überspannungen zum Schutz von ferngespeisten Verstärkern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2926014B1 DE2926014B1 (de) | 1980-10-02 |
| DE2926014C2 true DE2926014C2 (de) | 1981-10-08 |
Family
ID=6074323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792926014 Expired DE2926014C2 (de) | 1979-06-27 | 1979-06-27 | Schaltungsanordnung zur Begrenzung von Überspannungen zum Schutz von ferngespeisten Verstärkern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2926014C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1487401B2 (de) * | 1966-01-12 | 1971-02-04 | Siemens AG, 1000 Berlin u. 8000 München | Trägerfrequenzverstärker mit Blitzschutz |
-
1979
- 1979-06-27 DE DE19792926014 patent/DE2926014C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1487401B2 (de) * | 1966-01-12 | 1971-02-04 | Siemens AG, 1000 Berlin u. 8000 München | Trägerfrequenzverstärker mit Blitzschutz |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2926014B1 (de) | 1980-10-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2902006C2 (de) | ||
| DE60115248T2 (de) | Überspannungsschutzsystem | |
| DE3111096C2 (de) | Netztransientenschutzanordnung für elektrische Geräte | |
| DE3732334C2 (de) | ||
| EP2989700B1 (de) | Schaltungsanordnung zum überspannungsschutz in gleichstrom-versorgungskreisen | |
| DE2609677A1 (de) | Zuendeinrichtung fuer eine brennkraftmaschine | |
| DE2423646C3 (de) | Überspannungsableiter | |
| EP1151552A1 (de) | Schaltung zur kapazitiven ankopplung einer datenübertragungseinrichtung an ein energieübertragungsnetz, und koppeleinheit mit ankoppelschaltung | |
| EP0561149A2 (de) | Anordnung zur Stromversorgung einer Elektronik aus einem Drehstromnetz | |
| DE1513155B2 (de) | Ueberspannungsableiter | |
| DE2926014C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Begrenzung von Überspannungen zum Schutz von ferngespeisten Verstärkern | |
| CH668516A5 (de) | Ueberspannungsschutzeinrichtung fuer elektrische anlagen, insbesondere fuer elektronische apparate. | |
| DE19952004B4 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Überspannungsschutzeinrichtung sowie Überspannungsschutzeinrichtung mit mindestens einem Grobschutz- und einem Feinschutzelement | |
| EP0494656B1 (de) | Schaltungsanordung zur Ortung hochohmiger und intermittierender Kabelfehler | |
| EP1077519B1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Überspannungsschutzeinrichtung sowie Überspannungsschutzeinrichtung mit mindestens einem Grobschutz- und einem Feinschutzelement | |
| EP0009811B1 (de) | Leitungsverstärker mit einer Schaltungsanordnung zum eingangs- und ausgangsseitigen Überspannungsgrobschutz | |
| DE102020121589A1 (de) | Überspannungsschutzanordnung | |
| DE3111021C1 (de) | Schutzeinrichtung gegen elektrostatische Aufladungen für schutzisolierte elektrische Geräte | |
| DE3109883C2 (de) | Überspannungsschutzschaltung für elektrische Anlagen | |
| DE2350819A1 (de) | Ueberspannungsableiter | |
| DE1192245C2 (de) | Schutzschaltung fuer den galvanisch an die kathode der bildroehre angekoppelten transistor der video-endstufe eines fernsehempfaengers gegen hochspannungsueberschlaege in seiner bildroehre | |
| DE4101963C1 (en) | Protective circuit counteracting mains interference pulses - has compensating capacitor with voltage rising at most to half max. interference voltage | |
| DE10211796A1 (de) | Multifunktionale Überspannungs-Schutzeinrichtung | |
| DE2137344C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Überspannungsschutz | |
| DE4111687A1 (de) | Sicherungsbaustein mit einem sicherungselement |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |