DE2916014C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Knoten und Schneiden eines Garnstranges beim Umschnüren von Ballen in landwirtschaftlichen Ballenpressen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Knoten und Schneiden eines Garnstranges beim Umschnüren von Ballen in landwirtschaftlichen Ballenpressen

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DE2916014C2
DE2916014C2 DE19792916014 DE2916014A DE2916014C2 DE 2916014 C2 DE2916014 C2 DE 2916014C2 DE 19792916014 DE19792916014 DE 19792916014 DE 2916014 A DE2916014 A DE 2916014A DE 2916014 C2 DE2916014 C2 DE 2916014C2
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/14Tying devices specially adapted for baling presses
    • A01F15/145Twine knotters

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Binders And Loading Units For Sheaves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Knoten und Schneiden eines Garnstranges beim Umschnüren von Ballen in landwirtschaftlichen Ballenpressen, wobei das Garnende mittels einer Garnhalterung während der Ballenformung geklemmt gehalten wird und der Garnstrang nach dem Umschlingen eines Ballens mittels einer Pressennadel an das Garnende herangeführt, zusammen mit diesem von einem drehbaren Knüpferhaken erfaßt, nach dor Schlingenbildung geklemmt und mittels eines Messers durchtrennt wird.
Die bisher bekannten und allgemein gebräuchlichen Knüpfapparate für landwirtschaftliche Ballenpressen (vgl. z.B. DE-OS 23 61789) sind außerordentlich kompliziert und teuer, da sie eine Vielzahl relativ zueinander beweglicher und miteinander zusammenwirkender Teile haben. Gewöhnlich führt die Pressennadel den Garnstrang einer Garnhalterung in Form eines aus mehreren Scheiben mit Aussparungen am Umfang bestehenden, rotierend antreibbaren Garnmitnehmers und eines hebeiförmigen Garnhalters zu. Ein beweglicher Garnriegel zieht den Garnstrang von der Innenseite der Nadel weg und drückt ihn gegen den Knüpferhaken. Weiterhin kommt als bewegliches Teil ein Messerhebel hinzu, der mit einem daran angebrachten Abstreifkamm die weitere Funktion hat, den Knoten vom Knüpferhaken abzustreifen. Der Garnmitnehmer und der Knüpferhaken werden von der Knüpferan-
triebswelle über Knüpferscheiben mit Verzahnungssegmenten, damit zusammenwirkende Ritzel und Schnekkengetriebe angetrieben. Eine Kurvenbahn an der Knüpferscheibe dient zum Antrieb des Garnriegels. Der Messerhebel wird durch einen Nocken gesteuert
Bei den vorstehend beschriebenen bekannten Knüpfapparaten muß wegen der Vielzahl der in Eingriff stehenden beweglichen Teile unter den gegebenen Einsatzbedingungen mit einem verhältnismäßig hohen Verschleiß, Reparaturanfälligkeit, Einstellschwierigkeiten und erhöhtem Pflegeaufwand gerechnet werden. Außerdem kommt es zu häufigen Funktionsstörungen, insbesondere bei Verwendung von hochreißfesten Kunststoffgarnen, da diese bei der normalen Schneidbewegung des Messers nicht zuverlässig durchtrennt werden.
Es ist weiterhin ein Knüpfapparat bekannt (DE-OS 2418 845), bei welchem die Garnhalterung aus einer undrehbaren Garnhalterkammer und einem mit dieser zusammenwirkenden, rotierend antreibbaren Garnhalterkegel besteht, an welchem auch das Messer zum Durchtrennen des Garnstrangs angebracht ist Nach der Schlingenbildung auf dem Knüpferhaken feibt die Garnhalterung das bis dahin gehaltene Garnende frei und klemmt den von der Pressennadel herangeführten Garnstrang fest, bevor im weiteren Verlauf der Drehung des Garnhalterkegels das Messer den Garnstrang schneidet
Die letztgenannte bekannte Ausführung stellt zwar bereits eine Vereinfachung dar, ist jedoch infolge des Zahnradantriebs der Garnhalterung immer noch verhältnismäßig aufwendig und leidet ebenfalls unter dem Mangel, daß das 4urch die Drehbewegung der Garnhaiterung gegen den Garnstrang geführte Messer nicht in der Lage ist, auch feste Kunststoffgarne, wie sie bei Hochdruckballenpressen Verwendung finden, unter den Einsatzbedingungen der Praxis zuverlässig zu schneiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, durch die mit noch weiter vereinfachten Mitteln die Klemm- und Schneidfunktionen verbessert werden.
Zur Lösung der vorstehenden Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Garnstrang in einem schlagartigen Bewegungsvorgang gleichzeitig mit dem Durchtrennen geklemmt wird.
Es hat sich bei Versuchen in der Praxis gezeigt, daß eine schlagartige Klemm- und Schneidbewegung unter den Einsatzbedingungen nuf dem Feld am zuverlässigsten funktioniert, weil sich dann Erschütterungen, Schmutz und Verschleiß der Schneidkanten am wenigsten schädlich auswirken können. Der Garnstrang braucht sich nicht langsam in schmale Klemmspalte, die verschmutzen können, hineinzuziehen, die Gefahr, daß er sich in rotierenden Teilen verfängt, ist beseitigt, und die schlagartige Bewegung der Schneidorgane durchschlägt den Garnstrang selbst dann zuverlässig, wenn die Schneidkanten nach einigem Gebrauch ihre anfängliche Schärfe verloren haben.
Eine weitere Vereinfachung des Arbeitsverfahrens läßt sich dadurch gewinnen, daß der Garnstrang unmittelbar neben seiner Klemmstelle durchtrennt wird. Es genügt in diesem Fall ein einziges, verhältnismäßig einfaches, bewegliches Organ, um gleichzeitig zu klemmen und zu schneiden.
Eine noch weitergehende Vereinfachung des Verfahrens wird dadurch erreicht, daß der Garnstrang durch die Pressennadel in einer einzigen Bewegung an die Einrichtungen zum Knoten, Klemmen und Schneiden herangeführt wird. Auf diese Weise wird die mehrfache Zuführung des Garns zwischen verschiedenen Teilen des Geräts vermieden.
Der zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgeschlagene Knüpfapparat ict dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein mit einem beweglichen Teil zusammenwirkender feststehender Teil der Schnei-
ii> deinrichtung und der Garnhalterung mit der Schneid-und Klemmfläche oder -kante in Bewegungsrichtung der Pressennadel hintereinander in oder dicht neben der Bewegungsebene des von der Pressennadel herangeführten Garnstranges angeordnet sind und daß
is die beweglichen Teile der Schneideinrichtung und der Garnhalterung derart an einem gemeinsamen bewegbaren Tragteil befestigt sind, daß die Klemm- und Schneidflächen gleichzeitig zur Wirkung kommen.
Im Vergleich zu bekannten Vorrichtungen ist der erfindungsgemäße Garnknüpfer im Aufbau wesentlich vereinfacht da Klemmen und Schneien gleichzeitig stattfinden und ein einziges, durch einer, einfachen Antrieb schlagartig zu bewegendes Teil zur Ausführung beider genannten Funktionen genügt
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist neben der Garnhalterung und/oder der Schneideinrichtung ein festes Leitblech angeordnet, welches den Garnstrang aus der durch die Pressennadel vorgegebenen Bewegungsebene zur Garnhalterung und Schneideinrichtung sowie zum Knüpferhaken hin lenkt. Diese Konstruktion ist zweckmäßig, weil einerseits die Pressennadel im sicheren Abstand an der Lagernabe der Knüpferhakenwelle vorbeigeführt werden muß, andererseits aber der Garnstrang sofort über den Knüpferhaken gelegt werden soll. Um dies zu erreichen, genügt ein feststehendes Leitblech. Es bedarf keines beweglichen Garnriegels oder beweglichen Mitnehmers.
Vorzugsweise sind die beweglichen Teile der Garnhalterung und der Schneideinrichtung an e>nem
+ο gemeinsamen Hebel angebracht, durch welchen sie mit einer schlagartigen Bewegung quer zur Richtung des Garnr.rangs zum Zusammenwirken mit den zugeordneten feststehenden Teilen gebracht werden. Der Hebel ist dabei zweckmäßigerweise durch eine Feder in Wirkstellung der Garnhalterung und der Schneideinrichtung vorbelastet und durch einen Nocken ode.· Schiebeantrieb bis zu einer Ausklinkstellung auslenkbar, aus der ihn die Feder in die Wirkstellung zurückschlagen läßt. Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich, wenn der Nocken fest auf der den Knüpferhaken tragenden Welle sitzt, denn dann braucht nur noch diese von der Knüpferantriebswelle aus angetrieben zu werden.
Um das Garnende sicher zu halten, während ein Ballen vom Garn umschnürt wird, besteht die Garnhalterung vorzugsweise einerseits aus einer feststehenden Platte und andererseits aus einem deren Klemmfläche überlappend umgreifenden beweglichen Teil, wobei der Garnstrang im geklemmten Zustand zwischen den zusammenwirkenden Klemmflächen zusammengedrückt jnd durch die Überlappung mehrfach über Kanten umgelenkt wird. Die Einspannung des Garns an den Umlenkstellen wird dadurch gefördert, daß die feststehende Platte und/oder der bewegliche Teil der Garnhalterung zur Klemmfläche ein- oder beidseitig abgeschrägt sind.
Die Schneideinrichtung des erfindungsgemäßen Garnknüpfers besteht aus scherenartig zusammenwirkenden Teilen, nämlich einerseits einer Messerplatte
und andererseits wenigstens einer relativ zu deren Schneidkante beweglichen Gegenplatte. Das erwähnte Leitblech für den Garnstrang kann einstückig mit der Messerplatte ausgebildet sein. In bevorzugter Ausführung sind zwei im geschlossenen Zustand der Schnei- s deinrichtung die Messerplatte überlappende Gegenplatten vorgesehen, von denen eine mit einer den Garnstrang führenden Ausnehmung in der Vorderkante versehen ist, die verhindert, daß das Garn während des Schneidvorgangs längs der Messerkante ausweicht.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der wesentlichen Teile eines Garnknüpfers gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine Detailansicht aus Fig. I,
Fig. 3 eine Rückansicht des Garnknüpfers nach Fig. 1.
Fig. 4 eine Detail-Seitenansicht der Garnhalterung und der Schneideinrichtung des Garnknüpfers nach F i g. I bis 3.
Fig. 5 eine Draufsicht, z.T. im Schnitt, der Einrichtung nach F i g. 4.
Der als Ausführungsbeispiel gezeigte Garnknüpfer hat einen insgesamt mit 10 bezeichneten Rahmen, der mittels Schrauben 12 auf dem angedeuteten Pressenkanal 14 einer landwirtschaftlichen Ballenpresse befestigt werden kann. Die Schrauben 12 werden in einer oberen Abdeckung des Pressenkanals vorzugsweise versenkt angeordnet, so daß sie den Durchgang des zu jo umschnürenden Materials nicht behindern.
Bei der beispielhaft dargestellten Konstruktion besteht der Rahmen 10 aus zwei senkrechten Stehbolzen oder Rohren 16, die durch eine obere Traverse 18 und eine untere Traverse 20 miteinander verbunden sind. Die obere Traverse 18 trägt ein Lager 22 der in Fig.3 nur angedeuteten Knüpferantriebswelle 24. Das Lagergehäuse des Lagers 22 ist zur Erleichterung der Montage und des Ausbaus des Garnknüpfers lösbar mit dem Rahmen 10 verschraubt. Weiterhin trägt die Traverse 10 das mit 26 bezeichnete obere Lager der Knüpferhakenwelle 28. deren unteres Lager 30 als Nadellager ausgebildet und in einer Nabe 32 aufgenommen ist, die über eine Platte 34, beispielsweise durch Schweißverbindungen, fest mit einem der Rohre 16 verbunden ist.
An ihrem unteren Ende trägt die Welle 28 einen für sich bekannten Knüpferhaken 36, an dem eine um eine horizontale Achse 38 verschwenkbare Zunge 40 gelagert ist. die an ihrem hinteren Ende eine drehbare Rolle 42 trägt. Der Antrieb der Welle 28 mit dem Knüpferhaken 36 erfolgt durch die Knüpferantriebswelle 24 über ein Kegelradpaar 44,46.
Auf der unteren Traverse 20 ist in aufrechter Lage eine in Fig.4 in Seitenansicht dargestellte Platte 48 festgeschweißt. Diese Platte hat einen höheren Klemmteil 50, der zunächst durch eine obere Schrägfläche 52 und dann durch einen stufenförmigen Absatz in einen flachen Führungsteil 54 übergeht
Die mit 56 bezeichnete senkrechte Fläche des stufenförmigen Absatzes bildet eine Klemmfläche, während die Schrägfläche 52, an die sich die senkrechte Fläche 56 anschließt als Leit- oder Führungsfläche für den Garnstrang dient
Am Klemmteil 50 der Platte 48 ist über ein Distanzstück 58 eine Messerpiatte 60 mitteis einer Schraube 62 befestigt Die Messerplatte 60 hat eine mit der Schrägfläche 52 der Platte 48 übereinstimmende Schrägfläche und daran anschließend eine gerundete Schneidkante 64, die sich im wesentlichen senkrecht erstreckt.
Die mit der Klemmfläche 56 und der Me.sserkante 64 zusammenwirkenden Gegenplatten sind an einem Hebel 66 angebracht bzw. ausgebildet, der mittels einer Lagerbüchse 68 auf einem Zapfen 70 gelagert und durch eine Mutter 72 axial gehalten ist. Der Zapfen 70 ist an der Nabe 32 angeschweißt.
Das untere Ende des Hebels 66 verzweigt sich in vier parallele Platten 74,76, 78,80. Von diesen Platten wirkt die mittlere Platte 76 mit ihrer mit Bezug auf Fig. 5 rechten Fläche mit der Klemmfläche 56 der feststehen den Platte 48 zusammen. Durch den Zug einer am oberen Ende des Hebels 66 eingehängten Feder 82. deren anderes Ende zum Beispiel an einer fest mit dem Rahmen verbundenen Lasche 84 festgelegt sein kann, legt sich die ebene rechte Fläche der Platte 76 flach gegen die Klemmfläche 56 der Platte 48. wobei ein zwischen die beiden Flächen eingeführcir GuniMtang geklemmt wird.
Die der Platte 76 benachbarten Platten 74 und 78 stehen in Richtung auf den Klemmteil 50 der Platte 48 gegenüber der Klemmfläche der Platte 76 vor. d. h. in dem in F i g. 5 dargestellten geschlossenen Zustand der die Garnhaiterung bildenden Klemmeinrichtung überlappen, sie die Klemmfläche 56, so daß ein geklemmter Garnstrang mehrfach durch Kanten der Platten umgelegt und dadurch besser gehalten wird. Außerdem ist der seitliche Abstand zwischen der Platte 48 und den Platten 74 und 78 so gewählt, daß auch zwischen den Seitenflächen dieser Platten eine Klemmung des Garns stattfindet. Zum Zwecke guter Klemmwirkung und gleichzeitig zur Vermeidung von Beschädigungen ties Garns ist der Klemmteil 50 der Platte 48 an den Seiten zur Klemmfläche 56 hin beidseitig abgeschrägt, wie dies in Fig.5dargestellt ist.
Die faserplatte 60 wirkt mit asv. beider. Platte.". 78 und 80 am Hebel 66 zusammen. Die letztgenannten Platten haben die Funktion, den Garnstrang gegen die Schneidkante 64 zu drücken, so daß das Garn durch Scherwirkung abgetrennt wird. In der Platte 80 ist eine bogenförmige Ausnehmung 86 vorgesehen, welche verhindert, daß der Garnstrang längs der Schneidkante ausweicht.
Wie aus F i g. 4 ersichtlich, reicht die Platte 76 nach unten nicht ganz bis zur Oberfläche des Führungsteils 74 der Platte 48, während die Platten 74, 78 und 80 weiter nach unten reichen und somit den Führungsteü 54 seitlich überlappen. Somit bildet der letztere eine Führung für den Hebel 66.
Um den Hebel 66 aus der in F i g. 4 und 5 gezeigten Wirkstellung auszulenken, ist ein Nocken 88 vorgesehen, der oberhalb der Nabe 82 drehfest auf der Welle 28 sitzt Das obere Ende des Hebels 66 ist zur Welle 28 hin umgebogen und wird bei einer Umdrehung der Welle 28 längs einer bestimmten Wegstrecke mitgenommen, bevor das obere Hebelende ausklinkt, d. h. vom Nocken 88 abgleitet, und dann der Hebel 66 durch die Feder 82 in die Wirkstellung nach F i g. 4 und 5 zurückschnellt An der Spitze des Nockens 88 kann eine Rolle 90 mittels eines Lagerbolzens 92 drehbar gelagert sein, wodurch der Verschleiß an den zusammenwirkenden Flächen des Hebels 66 und des Nockens 88 verringert wird.
Während die Welle 28 beim Knotvorgang eine Umdrehung ausführt, muß die Zunge 40 in einem bestimmten Winkelbereich der Umdrehung das Maul des Knüpferhakens 36 schließen und in einem anderen
Winkelbereich, wie in F i g. 3 gezeigt, offenstehen. Zum Schließen des Hakenmauls dient ein SchliefJerblech 94, welches so angeordnet und gebogen ist, daß die Rolle 42 auf die Oberseite des Blechs 94 aufläuft. Dadurch wird auf einem Teil des Umfangs das hintere Ende der Zunge 40 angehoben und gleichzeitig die Spitze der Zunge 40 nach unten in die geschlossene Stellung gedruckt.
Weil ')er Garnknoten bei geschlossenem Hakenmaul zusammengezogen wird, dann aber am Ende aus dem geschlossenen Hakenmaul herausgezogen werden muß, ist es notwendig, daß die Zunge 40 dabei elastisch nachgibt. Zu diesem Zweck ist das SchlieUerblech 94, wie aus F'i g. 2 ersichtlich, mittels einer Druckfeder 96 und Schrauben 98, 100 elastisch nachgiebig an der Nabe 32 befestigt.
Damit das Hakenmaul in einem bestimmten Umfangsbereich der Umdrehung des fest mit der Welle 28 verbundenen Knüpferhakens 36 geöffnet wird, ist die Untcrkante der Nabe 32 als Nocken 102 ausgebildet, wie am besten aus F i g. 1 und 5 ersichtlich. Die Rolle 42 läuft dabei an einer am Nocken 102 ausgebildeten schrägen Lauffläche 104 entlang. Der Nocken 102 drückt über die Rolle 42 das hintere Ende der Zunge 40 nach unten und bringt dadurch die Spitze der Zunge 40 in die in F i g. 3 gezeigte geöffnete Stellung.
Der Knüpferhaken 36 ist wenigstens auf einer Seite mit einer nach oben zunehmend stärker werdenden Verdickung 106 ausgebildet, die dafür sorgt, daß eine um den Knüpferhaken gelegte Garnschlaufe zur Hakenspitze hingelenkt wird.
Der vorstehend beschriebene Garnknüpfer funktioniert wie folgt:
Es ist davon auszugehen, daß das freie Ende des Garnstrangs in der Garnhalterung 50, 56, 74, 76, 78 eingeklemmt und die in der Zeichnung nicht dargestellte Pressennadel unter den Pressenkanal 14 zurückgezogen ist. Bei der Bildung eines Ballens Stroh, Heu od. dgl. wird aus der Garnfiihrung in der Pressennadei Garn vorn Vorrat nachgezogen, das sich, beginnend vom eingeklemmten freien Garnende, mit Bezug auf Fig. 1 nach links, über die Oberseite des Ballens, dann über dessen in Förderrichtung vordere Fläche und dann bis zur Pressennadel über seine Unterfläche erstreckt. Nachdem der Ballen im Pressenkanal 14 eine bestimmte Länge erreicht hat, wird in bekannter Weise über ein *s nicht gezeigtes Zackenrad der Vorgang des Verknotens ausgelöst. Dazu sticht die Pressennadel auf der linken Seite der Vorrichtung nach F i g. 1 von unten nach oben durch den Pressenkanal und bewegt sich dann mit der Nadelspitze nach rechts an der Nabe 32 vorbei und bis über die Schneid- und Klemmeinrichtung mit der Messerplatte 60 und der Klemmfläche 56 hinaus. Dabei wird der Garnstrang durch die Spitze der Pressennadel in einer in F i g. 5 strichpunktiert angedeuteten und mit 108 bezeichneten senkrechten Ebene geführt. Die Pressennadel selbst, ihr Antrieb und die Bewegung ihrer Spitze nach oben und in Längsrichtung des Pressenkanals sind bekannt Der hier beschriebene Garnknüpfer könnte auf einer bereits existierenden Ballenpresse montiert werden.
In der oberen Endstellung der Pressennadei legt sich der von unten hochgezogene Garnstrang gegen die Schrägfläche 52 der Klemmplatte 48, 50 und der Messerplatte 60 und wird dadurch mit Bezug auf F i g. 4 und 5 bis zur Anlage an den Platten 74,78,80 am Hebel 66 nach iinks abgelenkt Dadurch legt sich der durch die Pressennade! hochgezogene Garnstrang über die Zunge 40 des in der Grundstellung gemäß Fig.5 stehenden Knüpferhakens 36, wo bereits auch das geklemmte freie Ende des Garns liegt.
Nunmehr führt der Knüpferhakei. eine Umdrehung um die Längsachse der Welle 28 aus. Der Antrieb und die Steuerung der Knüpferantriebswjlle 24 sind dabei wiederum konventionell. Auch die Knotenbildung des zweisträngig über den Kiiüpterhaken 36, 40 geführten Garns geht in bekannter Weise vor sich. Während sich der Knüpferhaken gemäß Fig.5 im Uhrzeigersinn dreht, legt sich eine doppelsträngige Schlaufe um den Haken 36 und die geschlossene Zunge 40. Nach etwa einer halben Umdrehung aus der in Fig. 5 gezeigten Grundstellung trifft die Rolle 42 auf ilen Nocken ir>2, wodurch die Spitze der Zunge 40 angehoben, d. h. u.is Hakenmaul geöffnet wird. Wahrend die Garnsi-hlaufe auf dem Haken nahe dem Gelenk 38 der Zunge 40 sitzt, gelangen nach etwa einer dreiviertel Umdrehung das geklemmte Garnende und der sich zur Pressennadelspitze erstreckende Garnstrang in das geöffnete Hakenmaul. Darin bleiben sie noch, wenn nunmehr bei weiterer Drehung des Knüpferhakens die KoIIe 42 wieder vom Nocken 102 ab und auf das Schließerblech 94 aufläuft, so daß das Hakenmaul geschlossen wird. Etwa im letzten Viertel der Umdrehung erfaßt auch der Nocken 88 das obere Ende des Hebels 66 und lenkt dessen unteres F.nde mit den Platten 74—80 aus der in Fig.4 und 5 gezeigten geschlossenen Wirkstellung nach Iinks aus. Dadurch wird das bisher geklemmte Garnende freigegeben. Gleichzeitig rutscht der Garnstrang, welcher zur Pressennadel führt, weiter an der Schrägfläche 52 und dann an der Schneidkante der Messerplatte 60 sowie an der Klemmfläche 56 nach unten. Nach einer bestimmten Auslenkung des Hebels 66 gleitet das obere Ende des Hebeis vom Nocken 88 ab bzw. rollt von der dort gelagerten Rolle 90 ab, und durch den Federzug schlägt der ausgeklinkte Hebel in die Wirkstellung nach Fig.4 und 5 zurück. Dabei wird der vjarnsirang απ vj<_i ocrinciükanic ilcr Mcsscrpiäiie so durchtrennt und gleichzeitig unmittelbar daneben das zur Pressennadel führende Garnende erneut festgeklemmt, so daß beim anschließenden Zurückziehen der Pressennadel in ihre Ausgangsstellung unterhalb des Pressenkanals weiteres Garn für den nächsten Ballen nachgezogen wird.
Unmittelbar nach dem Ausklinken und Zurückschlagen des Hebels 66 hört die Drehbewegung der Wellen 24 und 28 auf und der fest mit der Welle 28 verbundene Knüpferhaken 36 bleibt wieder in der Grundstellung gemäß F i g. 5 stehen. Durch den Weitertransport des umschnürten Ballens wird die um den Knüpfernaken 36 und die Zunge 40 gelegte doppelsträngige Schlaufe vom schlag entgegen der Förderrichtung des Ballens weisenden Haken abgezogen, während dieser in seinem durch die Zunge 40 geschlossenen Maul noch die beiden Garnenden festhält Dadurch wird der Knoten festgezogen, wobei die Garnenden eine durch die erste Schlaufe gehaltene zweite Schlaufe bilden. Schließlich reißt der Zug, der durch den weiterrückenden Ballen ausgeübt wird, auch die zweite Schlaufe aus dem Hakenmaul, da die mit einer nach unten weisenden Zacke versehene Zungenspitze bei einer durch die Spannung der Feder 96 bestimmten Kraft nachgibt. Damit ist das Umschnüren des Ballens beendet, und der vorstehend beschriebene Vorgang wiederholt sich beim nächsten Ballen.
Normalerweise werden auf landwirtschaftlichen Ballenpressen zwei oder mehr parallel angeordnete und synchron arbeitende Garnknüpfer eingesetzt Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß auch
mehrere erfindungsgemäße Garnknüpfer nebeneinander angeordnet werden können, die über mehrere auf der Knüpferantriebswelle 24 sitzende Kegelräder 44 angetrieben werden.
Abweichend vom beschriebenen Ausführungsbeispiel könnte zur Erleichterung des Abziehens des Knotens vom Knüpferhaken dieser auch seitlich gekrümmt ausgebildet sein, so daß sich seine Spitze mit Bezug auf die Draufsicht nach Fig. 5 zunächst nach rechts und
IO
dann im Bogen nach unten erstreckt.
Weitere Modifikationen sind durch Änderungen des Antriebs des beweglichen Teils der Garnhalterung und der Schneideinrichtung möglich, wobei ggf. sogar zwei verschiedene Antriebsglieder statt des einen Hebels 66 Verwendung finden könnten. In diesem Fall könnte auch der Betätigungszeitpunkt dieser beiden Einrichtungen zeitlich weiter auseinanderfallen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Knoten und Schneiden eines Garnstranges beim Umschnüren von Ballen in landwirtschaftlichen Ballenpressen, wobei das Garnende mittels einer Garnhalterung während der Ballenformung geklemmt gehalten wird und der Garnstrang nach dem Umschlingen eines Ballens mittels einer Pressennadel an das Garnende herangeführt, zusammen mit diesem von einem drehbaren Knüpferhaken erfaßt, nach der Schlingenbildung geklemmt und mittels eines Messers durchtrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Garnstrang in einem schlagartigen Bewegungsvorgang gleichzeitig mit dem Durchtrennen geklemmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Garnstrang unmittelbar neben seiner Klemmstelle durchtrennt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Garnstrang durch die Pressennadei in einer einzigen Bewegung an die Einrichtungen zum Knoten, Klemmen und Schneiden herangeführt wird.
4. Gamknüpfer zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einer Pressennadel, einem Knüpferhaken mit beweglicher Zunge, einer Garnhalterung und einer Schneideinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein mit einem beweglichen Teil (74, 76, 78, 80) zusammenwirkender feststehender Teil (50, 60) der Schneideinrichtung (60, 78, 80) und der Garnhalterung (50, 74, 76, 78) w" der Schneid- und Klemmfläche oder -kante in Bewegungsrichtung der Pressennadel hintereinander in -.der dicht neben der Bewegungsebene (106) des von der Pressennadel herangeführten Garnstranges angeordnet sind, und daß die beweglichen Teile (74, 76, 78, 80) der Schneideinrichtung (60, 78, 80) und der Garnhalterung (50, 74, 76, 78) derart an einem gemeinsamen bewegbaren Tragteil (66) befestigt sind, daß die Klemm- und Schneidflächen gleichzeitig zur Wirkung kommen.
5. Gamknüpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Garnhalterung (50, 74, 76, 78) und/oder der Schneideinrichtung (60, 78,80) ein festes Leitblech (Schrägfläche 52) angeordnet ist. welches den Garnstrang aus der durch die Pressennadel vorgegebenen Bewegungsebene (106) zur Garnhalterung und Schneideinrichtung sowie zum Knüpferhaken (36) hin lenkt.
6. Gamknüpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil ein Hebel (66) ist, durch welchen die beweglichen Teile (74, 76, 78, 80) der Schneideinrichtung (60, 78, 80) und der Garnhalterung (50, 74, 76, 78) mit einer schlagartigen Bewegung quer zur Richtung des Garnstrangs zum Zusammenwirken mit den zugeordneten feststehenden Teilen (60 bzw. 50) zu bringen sind.
7. Gamknüpfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (66) durch eine Feder (82) in Wirkstellung der Schneideinrichtung (60,78,80) und der Garnhalterung (50, 74, 76, 78) vorbelastet und durch einen Nocken (88,90) oder Schiebeantrieb bis zu einer Ausklinkstellung auslenkbar ist, aus der ihn die Feder (82) in die Wirkstellung zurückschlagen läßt.
8. GarnknüDfer nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Garnhalterung einerseits aus einer feststehenden Platte (48,50} und andererseits aus einem deren Klemmfläche (56) überlappend umgreifenden beweglichen Teil (66,74, 76,78) besteht, wobei der Garnstrang im geklemmten Zustand zwischen den zusammenwirkenden Klemmflächen zusammengedruckt und durch die Überlappung mehrfach über Kanten umgelenkt ist.
9. Gamknüpfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehende Platte (48, 50) und/oder der bewegliche Teil (74, 76, 78) zur Klemmfläche (56) hin ein- oder beidseitig abgeschrägt sind.
10. Gamknüpfer nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneideinrichtung (60,78,80) aus scherenartig zusammenwirkenden Teilen besteht
11. Gamknüpfer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneideinrichtung aus einer Mecserplatte (60) und wenigstens einer relativ zu deren Schneidkante beweglichen Gegenplatte (78, SO) besteht.
12. Gamknüpfer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (Schrägfläche 52) einstückig mit der feststehenden Messerplatte (60) und/oder der Klemmplatte (48,50) ausgebildet ist.
13. Gamknüpfer nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei im geschlossenen Zustand die Messerplatte (60) überlappende Gegenplatten (78, 80) vorgesehen sind, von denen eine mit einer den Garnstrang haltenden Ausnehmung (86) in der Vorderkante versehen ist.
14. Gamknüpfer nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (88,90) fest auf der den Knüpferhaken (36) tragenden Welle (28) sitzt.
DE19792916014 1979-04-20 1979-04-20 Verfahren und Vorrichtung zum Knoten und Schneiden eines Garnstranges beim Umschnüren von Ballen in landwirtschaftlichen Ballenpressen Expired DE2916014C2 (de)

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