DE2913404C2 - Digitale Schaltungsanordnung zur Herbeiführung von Darstellungseffekten bei der Wiedergabe von Video- Signalen - Google Patents
Digitale Schaltungsanordnung zur Herbeiführung von Darstellungseffekten bei der Wiedergabe von Video- SignalenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine digitale Schaltungsanordnung zur Herbeiführung von Darstellungseffekten bei
der Wiedergabe von Videosignalen, bei der die Videosignale in einem Analog/Digital-Konverter in ein
digitales Signal umgewandelt, dieses anschließend in einer Signalverarbeilungs-Einheit beeinflußt und die
beeinflußten digitalen Signale danach von einem Digital/Analog-Konverter in ein Videosignal rückumge
setzt werden.
Eine derartige Schaltungsanordnung ist bekannt (Fernseh- und Kino-Technik, 31, Jahrgang, Nr. 12/1977,
S. 440-442, insbesondere Bild 4 auf Seite 441). Die Darstellungseffekte, die damit erzielt werden können,
beziehen sich auf eine Bildmanipulation, so die Positionierung, Teilungseffekte, Spiegeleffekte, Echoeffekte,
Bildgrößenänderungen (elektronischer »Zoom«), sowie die Darstellung feststehender Bilder. Die
ίο Ausdrucksqualität des Fernsehbildes selbst unabhängig
davon, wie es hinsichtlich bestimmter Ausschnitte oder der Größe manipuliert worden ist, bleibt jedoch bei
dieser Art der Bildbeeinflussung unverändert Zur Änderung der Ausdrucksqualität z. B. zur Erzeugung
von Schatten oder Aufhellungen, mußte man seither hingegen mit filmischen Mitteln arbeiten, was jedoch
erheblich Zeit beansprucht und so auf Realzeit-Basis nicht möglich ist
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgemaß, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei der auf Realzeit-Basis eine Veränderung der Ausdrucksqualität des wiedergegebenen
Bildes möglich ist.
Erfindungsemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zur Herabsetzung der Gradation die als Modifikationsschaltung ausgebildete Signalverarbeitungs-Einheit ein logisches Netzwerk aufweist, in welchem, abhängig von Steuersignalen, eine Modifikation des digitalen Signals durch Herabsetzung der Bitzahl erfolgt.
Erfindungsemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zur Herabsetzung der Gradation die als Modifikationsschaltung ausgebildete Signalverarbeitungs-Einheit ein logisches Netzwerk aufweist, in welchem, abhängig von Steuersignalen, eine Modifikation des digitalen Signals durch Herabsetzung der Bitzahl erfolgt.
Die Erfindung basiert also demgemäß auf der Erkenntnis, daß die Herabsetzung der Bitzahl eines
Videosignals zu einer Herabsetzung der Gradation führt und damit die Ausdrucksqualiiät des Fernsehbildes so
verändert werden kann, daß es wie ein reproduziertes
ölgemälde aussieht. Diese Veränderung ist auch, im Gegensatz zu den seither verwendeten fifmtechnischen
Mitteln, auf Realzeit-Basis möglich.
Die Herabsetzung der Bitzahl zi|r Veränderung der
Gradation und damit der Ausdrucksqualität steht somit im Gegensatz zu den »Kontur«-EffeUten des genannten
Standes der Technik, die die Verschiedenheit der Amplitudenstufen im Videosignal unangetastet lassen,
welche bei der Erfindung gerade in Abhängigkeit der genannten Steuersignale beeinflußt wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das Signal am Ausgang des Kodierers in einer
Trennschaltung in ein Leuchtdichte-Signal und in ein Farbart-Signal aufgt-trennt wird, und für diese Signale
getrennt Modifikationsschaltungen vorgesehen sind, deren Ausgangssignale anschließend in einem Addierer
addiert und an den Dekodierer weitergegeben werden. Hierdurch kann nicht nur die Gradation als solche,
sondern auch die Farbschattierung durch unterschiedliche Beeinflussung der Y- und C-Komponenten beeinflußt
werden. Nach der Beeinflussung v/erden die Komponenten wieder zusammengefügt und dann
dekodiert.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen definiert. Sie befassen sich
U.a. mit der Steuerung der Tonwertskala oder Gradation des Fernsehbildes durch die genannten
Steuersignale, um den Darstellungseffekt variieren zu können. Gleichzeitig erfolgt bei der Dekodierung eine
leichte Kompensation der Veränderung des Gleichspannungspegels,
der als Folge der Verringerung der Bitzahl entsteht.
Die Herabsetzung der Bitzahl, die im vorstehenden erwähnt ist, erfolgt derart, daß lediglich eine vorbe-
stimmte Anzahl der Bits, die sich bei der Abtastung zur Digitalisierung des Videosignals ergeben, dekodiert
werden. Es handelt sich dabei, beginnend mit dem signifikantesten Bit (MSB = most significant bit), nur
um das erste bis n-te Bit Das (n +1)-te Bit und die weiteren weniger signifikanten Bits bleiben unberücksichtigt.
So wird beispielsweise nur das erste bis dritte Bit dekodiert, während die weiteren unterdrückt
werden. Das reproduzierte Bild ist dann in einer Gradation von acht Abstufungen (= 23) dargestellt.
Dekodiert man das erste bis vierte Bit, so gibt es eine Gradation von 16 Abstufungen (= 24J. Man erhält dann
im Vergleich zu Gradationen mit höheren Abstufungen den Eindruck eines Bildgemäldes bei der Wiedergabe
des Videobildes.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der beigefügten Zeichnungen. Es stellt dar
F i g. f die tabellarische Darstellung einer ersten Möglichkeit der Modifikation der Gradation,
Fig.2 eine tabellarische Darstellung einer zweiten
Möglichkeit der Modifikation der Gradation;
Fig.3 eine tabellarische Darstellung einer dritten
Möglichkeit der Modifikation der Gradation;
Fig.4 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispieles;
Fig.5 ein Schaltbild der Modifikationsschaltung in
Fig. 4;
Fig.6 ein Schaltbild einer weiteren Modifikationsschaltung in Fig.4.
Verwendet man zur Kodierung eines Videosignals, das durch mehr als 3 Bits dargestellt wird, ein
mid-tread-System, so führt die Dekodierung nur der 3 signifikantesten Bits zu einem Gleichspannungsabfall,
der gleich der Hälfte der Wichtung des an 3. Stelle signifikanten Bits ist. Daher nimmt man eine Kompensation
vor, die den Wegfall der weniger signifikanten Bits, also des 4~. 5. usw. Bits ausgleicht. Nach F i g. 1 — 3 gibt es
für eine derartige Kompensation 3 Möglichkeiten. Es sei dabei angenommen, daß Modifikation dadurch erfolgt,
daß die ersten N Bits, dargestellt durch %, gezählt vom
am meisten signifikanten Bit (MSB), dekodiert werden und so eine Gradation in 2"'-Stufen ergeben.
Beim Ve:fahren nach Fig. 1 wird das (N + l)-te Bit,
gezählt vom MSB, in eine »1« und das (N +2)-te Bit und die weiteren weniger signifikanten Bits in eine »0«
verwandelt. Beim Verfahren nach F i g. 2 wird zur Kompensation das (N + I/-te Bit, vom MSB gezählt, in
eine >0« und das (N + 2)-te Bit, und die weiteren weniger signifikanteil Bits in eine »1« verwandelt. Beim
Verfahren nach F i g. 3 werden die veränderlichen Daten von außen her gesteuert, um sie in der gezeigten
Weise zu verändern.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen die Ergebnisse der Modifikation der Gradation unter der Voraussetzung,
daß jedem Abtastwert des Videosignals 8 Bits zugeordnet sind. In F i g. 1 und 2, die je eine
verschiedene Kompensation der Gleichspannungspegel zeigen, erfolgt dann keine Modifikation, wenn ein
äußeres 3-Bit Steuersignal (C, B, A) den Wert (1, 1, 1) annimmt. Hat das Steuersignal den Wert (1,0,0), so wird
das Eingangs-Codewort jedes Abtastwertes des Videosignals derart modifiziert, daß sich eine Gradation in 32
Stufen ergibt. Gleichermaßen erfolgt bspw,, wenn das Steuersignal (0, 1, 0) st, eine Modifikation des
Codewortes derart, daß die Gradation 8 Stufen hat. In
F i g. 1 bis 3 bezeichnen »0« und »1« diejenigen Bits, die zwangsweise fixiert sind; das Symbol zeigt an, daß
die vom Eingang zugeführten Bits die zur Modifikation vorgesehene Schalteinheit ohne Modifikation passieren.
Im Beispiel nach Fig.3 werden die von außen zugefuhrten Daten zu dem vom Eingang her zugeführten
Video-Codewort addiert und der daraus hervorgehende Code der Modifikation der Gradation unterworfen.
Ist bspw. das Steuersignal (1, 0, 0), so erfolgt eine Gradation in 32 Stufen. In der Zeichnung zeigt »X«
ίο Video-Codeworte an, nachdem sie eine Gleichspannungspegel-Kompensation
erfahren haben.
In dieser Art und Weise wird also eine Modifikation der Gradation dadurch durchgeführt, daß die Anzahl
der Bits die ein Videosignal darstellen, beschränkt wird und daß für die Y- und C-Komponenten eine
Kompensation des Gleichspannungspegels durchgeführt wird, um so einen einem ölgemälde gleichen
Eindruck mit einer gewissen gewünschten Rauhheit zu erzeugen.
2C Beim Ausführungsbcispic! nach Fig 4 gelangt der
Abtastwert eines analogen Videosignals an die Eingangsklemme 1. Er wird von dem Analog/Digital-Konverter
2 in ein 8-Bit parallel binär codiertes Codewert umgewandelt. Jedes Codewort wird in einer
V/C-Trennschaltung 3 in eine K-Komponente 13 und
eine C-Komponente 13' aufgetrennt. Die K-Komponente
13 wird an die eine Modifikationsschaltung 4 zur Modifikation der Farbart-Gradation, die abgetrennte
C-Komponente an dit: Modifikationsschaltung 4' zur Modifikation der Leuchtdichte-Gradation geführt. In
diesen Modifikationsschaltungen 4 bzw. 4' werden die Y- bzw. C-Komponenten 13,13' einer Modifikation der
Gradation unterworfen. Die Ausgangssignale !6 und 16' der Modifikationsschaltup.gen 4,4' werden dann wieder
in einem V/C-Addierer addiert, dessen Ausgangssignalwert im Digital/Analog-Konverter 6 dekodiert wird.
Eine Schaltung 7 dient dazu, wieder ein Synchronisiersignal einzusetzen, das an der Klemme 10 zur Verfügung
gestellt und mit. dem reproduzierten analogen Signal am Ausgang des D/A-Konverters 6 so kombiniert wird, daß
ein analoges TV-Videosignal reproduziert wird. Von Klemme 11 her liegt ein Steuersignal an der
Modifizierungsschaltung 4 und von Klemme 12 her an der Modifizierungsschaltung 4' an. Die Umsetzungsvorgange
werden von Taktimpulsen gesteuert, die ein Taktimpulsgenerator 9 abgibt.
Die Modifikationsschaltungen 4 und 4' werden gemäß den in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Schemata
gesteuert, u. a. auch bezüglich der Kompensation. Ein Beispiel einer solchnn Modifikationsschaltung bzw.
ihrer Steuerung wird im folgenden anhand von Fig.5 erläutrri. Das 8-Bit parallele Video-Codewort 13 (13')
für je ein Abtastwort, also das 1. (MSB) bis 8. Bit (am wenigsten signifikantes Bit) gelangen je an einen
zugeordneten 3-Zustands-Puffer 14 mit 3 Klemmen. Die Ausgänge dieser Puffer 14 gelangen je an ein
UND-Verknüpfungsglied 15, deren Ausgänge wiederum den Ausgang 16 bz.v. 16' der Modifikationsschaltungen
4 bzw. 4' bilden. Die Steuersignale A, B, C gelangen von außen an den Dekodierer 17, dessen Ausgangssignale
ebenfalls in der dargestellten Weise an cie Puffer 14 gelangen. (Als Dekodierer 17 kann z. B. ein Baustein
SN74LS138N der Fa. Texas Instruments verwendet werden.) Hat das Bi\ B des Steuersignals niedrigen
6'- Pegel und die übrigen Bits, also A, C, hohen Pegel, hat
also das Steuersignal nach Fig. 1 den Wert (1,0, 1),dann ist der Pegel des Ausgangssignals Vs des Dekodierers 17
niedrig, während die Ausgangssignaie VO- K 4 und
V 6, Y7 hoch sind. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich
der Ausgang Si des Puffers in der Datenleitung des 7.
Bits im fließendem (floating) Zustand. Er wird jedoch durch eine Vorspannung auf eine höhere Spannung von
( + 5V) hochgehoben, wenn am Widerstand R am Ausgang des Puffers 14 eine Vorspannung entsteht. Im
vorliegenden Fall ist das Ausgangssignal Si des dem 6.
Bit zugeordneten UND-Verknüpfungsgliedes 15 eben
falls hoch, so daß der Ausgang Sj des dem 7. Bit zugeordneten UND-Verknüpfungsgliedes ebenfalls ho
hen Pegel annimmt. Das Signal St wird niedrig und
daher ist auch das Signal 5, am Ausgang des dein 8. Bit
zugeordneten UND-Verknüpfungsglicdes niedrig, Es
ergibt sich also die Modifikation der Gradation mich
Fig. I. Der Schalter 18 steuert diese Modifikation und
damit der Video-Effekt insgesamt. Die Modifikation der Ciradation nach F i g. 2 geht aus dieser Schaltung
einfach hervor, wenn man eine logische .Schaltung
derartige Schaltung kann der Fachmann ohne weiteres zusammensetzen, so daß es hier keiner weiteren
Darstellung bedarf.
F i g. b zeigt ein weiteres Ausführiingsbcispiel zur
Durchführung der in F ι g. 3 dargestellten Operation. In
diesem Schaltkreis sind die von außen /ugefülirten variablen Codeworte schon von vornherein in Vorweg
nähme eines bestimmten GleichspannungspegeK zum Videosignal-Codewort addiert worden. Dann wird unter
Steuerung von außen die Anzahl der Bits des Video-Codewortes, die als Daten des Videosignals
abgegeben werden, beschränkt. In diesem Fall können durch eine Gruppe von Schaltern 26 nicht nur die Pegel
der Gleichspannungskorrekturen sondern auch die V- oder C-Komponenten variiert werden.
Das Codewort 13 (13') für das Video-Codewort am
Eingang und Kompensationsdaten 20 werden in Addierern 21 und 22 addiert, deren Ausgangssignale
dann an Torschaltungen 25 gelangen, die durch mehrere UND-Verknüpfungsglieder 15 gebildet werden. Das
Steuersignal gelangt an den Dekodierer 23. Nur wenn der fur die Herbeiführung des Effektes maßgebende
Steuertmgsschalter 24 eingeschaltet ist. dann steuert der Dekodiercr 23 die UND-Verknüpfungsglieder 15 der
H Steuerschaltung 25. Ist also bspw. das Steuersignal
gemäß F ι g. 3 (0. I. 1). hat nur Ausgang Yi des
Dekodierers 23 niedrigen Pegel, während die restlichen
Ausgange VO- >'2 und V4- )'7 hohen Pegel haben.
1Λ«.- A „— C -1~, I ΙΜΠ \7«_l._.;_f ^_i:-.l-. *κ : .
«>*.i /tui^ttlic .J* VJt- .1 l'i ity ι viMltl|^lll1I^^IILltt.^ Il IM
hoch, die Ausgänge S? und .**<
sind niedrig. Demgemäß sind das fünfte und die weniger signifikanten Bits. d. h.
die Ausgänge .S1 und .S'm. .SH alle niedrig. Zu diesem
Zeitpunkt ist lediglich das I. bis 4 Bit. vom MSB an
gezählt, wirksam, um die Modifikation der Ciradation
2"> mit Gleichspannungskompensation durchzuführen.
Wie beschrieben, wird auf diese Weise ein spezieller
Video·Effekt durchgeführt, der ein reproduziertes Bild
ergibt, '.'.λ wie ein ölgemälde wirki.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Digitale Schaltungsanordnung zur Herbeiführung von Darstellungseffekten bei der Wiedergabe
von Videosignalen, bei der die Videosignale in einem
Analog/Digital-Konverter (2) in ein digitales Signal (13, 13) umgewandelt, diese anschließend in einer
Signalverarbeitungs-Einheit (4,4') beeinflußt und die beeinflußten digitalen Signale (16, 16') danach von
einem Digital/Analog-Konverter (6) in ein Videosignal
rückumgesetztwerden, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Herabsetzung der Gradation die als Modifikationsschaltung ausgebildete Signalverarbeitungs-Einheit
(4,4') ein logisches Netzwerk (14, 15; 15, 25) aufweist, in welchem abhängig von
Steuersignalen (A, B, C) eine Modifikation des digitalen Signals durch Herabsetzung der Bitzahl
erfolgt
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal am Ausgang des
Kodierers (2) in einer Trennschaltung in ein Leuchtdichte-Signal (13) und in ein Farbart-Signal
(13') aufgetrennt wird und für diese Signale getrennt Modifikationsschaltungen (4, 4') vorgesehen sind,
deren Ausgangssignale (16, 46') anschließend in einem Addierer (5) addiert und an den Dekodierer
(6) weitergegeben werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Steuersignale (A, B, C) an
einen weitere*. Dekodierer (17,23) gelangen, der die
Steuersignale in Aus£.angsss£<ale (Ya — Yi) umsetzt
deren Zahl gleich der vorbestimmten Anzahl der Ziffern des digitalisierten V kosignals ist, und
daß die Ausgänge des weiteren Dekoders (17, 23) das logische Netzwerk (15', 15, 25) steuern.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die bei Veränderung der binären Signale eintretende Gleichspannungsänderung des daraus rückumgesetzten
Signals durch eine weitere Beeinflussung des digitalen Signals in der Modifikationsschaltung
kompensiert wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Addierer (20, 21) zur Addition
von !Compensations- Daten zu den Daten des digitalen Videosignals.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die Modifikationsschaltung
logische Verknüpfungsmittel (15) aufweist, die wenn die zahl der Bits des digitalen Signals auf Abgezählt
vom signifikantesten Bit an — herabgesetzt wird, das (N + l)-te Bit auf einen binären Wert und
das (N + 2)-te Bit, sowie die weniger signifikanten Bits bis hin zum am wenigstens signifikanten Bit auf
den anderen binären Wert setzen.
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