DE2833971C2 - Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtung zur Anordnung zwischen einem hydraulischen Steuergerät und wenigstens einem Arbeitszylinder - Google Patents
Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtung zur Anordnung zwischen einem hydraulischen Steuergerät und wenigstens einem ArbeitszylinderInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtung zur Anordnung zwischen einem hydraulischen
Steuergerät und wenigstens einem Arbeitszylinder in der Zuleitung zu einem Zylinderarbeilsraum mit
einer zwischen einem Steuergerät-Anschluß und einem Zylinder-Anschluß vorgesehenen und im Senkdurchgang
im Öffnungssinne durch einen Vorsteuerdruck abhcbbarcn
Ventilanordnung.
Dabei wird einbezogen, daß die Ventilanordnung aus einem zweistufigen Kegelventil besteh., bei welchem in
einem Vcntükörper größeren Querschnitts ein Ventilkörper mit kleinerem Querschnitt geführt ist und beide
Ventilkörper federbelastet und nacheinander durch einen Vorstcuerkolben betätigbar sind.
Ferner wird dabei eine Vorrichtung als bekannt vorausgesetzt, bei der ein Widerlager für eine Feder des
kleineren Ventükörpers in dem als Hohlkörper ausgeführten größeren Ventilkörper angeordnet ist.
Lcitungsbruchsichirungs-Vorrichtungen sind zur Absicherung
von Arbeitsgeräten von wesentlicher Bedeutung, und zwar insbesondere, wenn längere Zuleitungen
zwischen dem Steuergerät und dem Arbeitsgerät angeordnet sind. In diesem Falle ist die Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtung
möglichst nahe am Arbeitsgerät angeordnet. Der Zweck besteht darin, im Falle eines Bruches
in der Zuleitung einen abrupten Druckabfall zu verhindern und einen gesteuerten Rückgang eines Arbeitskolbens
zu ermöglichen. Wenn von Leitungen die Rede ist, versieht sich, daß es sich dabei um Schläuche,
Rohre oder dergleichen handeln kann.
fün auch als Lcitungsbruchsicherungs-Vorrichtung
bekanntes Sperr- und Bremsventil nach DIi-GM 7b 10 549 wird zum kontrollierten Ansenken von Lasten
vorwiegend an doppelt wirkenden Hydru/.ylindcrn eingesclzt.
Die Ausführung als gesteuertes Rückschlagventil schließt dabei einen Veibiaucheranschluß leckölfrci
an. Beim direkten Anflanschen an Hydro/.ylindcrn ergibt sich gleichzeitig die Eignung als Lciliingsbruchsicherung.
In dieser bekannten Ausführung ergibt sich für
das Lastabsenken ein gedrosselter Durchfluß. Zwischengeschalte! ist ein Sperrfeindrosselschieber.
Beim Lastabsenken wird Druck bis zum wirksamen Steuerdruck zur öffnung des Sperrfeindrosselschiebers
aufgebaut, so daß dann Zulauf- und Abflußstrom im Gleichlauf sind. Bei Verringerung des Steuerdrucks verringert
sich entsprechend der Abflußquerschnitt let/ten
Endes bis zur leckölfreien Sperre des Zylinderanschiusses.
Die gegenständliche Ausführung besitzt dabei ein zweistufiges Kegelventil. Dem als Rückschlagventil wirkenden
Teil im Sperrventil ist ein weiteres Rückschlagventil zur Vorentlastung zugeordnet. Beide Rückschlagventile
werden von nur einer Feder an ihre Dichtflächen gedrückt Ein Steuerkolben ist als Stufenkolben ausgeführt,
so daß zunächst das weitere Rückschlagventil öffnet, um Druck aufzubauen, und dann das Sperrventil
öffnet, das mit dem Steuerkolben zusammenwirkt.
Bei einem Leitungsbruch ergibt sich ein umgekehrter Vorgang mit den Nachteil einer schwingungsfähigen
Anordnung, zumal der Eingangsanschluß über eine Drossel mit dem Raum der Feder verbunden ist. Dabei
kann aber der Stoß im Falle eines Leitungsbruchs nicht ausreichend aufgefangen werden.
Die DE-OS 24 24 973 enthält eine Einrichtung zur Steuerung von Hydroantrieben unter Last mit einem
Sperrventil. Hierbei ist die Schwierigkeit angesprochen, daß zum Steuerdruck eine zusätzliche, sich auch noch
ändernde Lastkomponente, beispielsweise beim Einfahren und Absenken von Hubwerken unter Last, auftritt
Wenn gegengesteuert wird, können Druckspitzen entstehen, so daß sich die Anlage mit dem Hydrosystem
aufschaukelt
Dabei ist es bekannt, ein selbständiges Einpendeln auf eine mittlere Zuflußmenge an einer Drosselstelle vorzusehen,
so daß eine mittlere Sinkgeschwindigkeit der Kolbenstange des Arbeitszylinders erreicht wird. Bei
instabilen Systemen reicht das nicht aus, so daß bei Anordnung eines durch ein Regelorgan mechanisch zu öffnenden
Sperrventil mit einem Bereich stetig zunehmenden DurchfluBquerschnitts zwischen Arbeitszylinder
und Betätigungsorganen ein unter Steuerdruck beaufschlagbarer Steuerkolben mit Regelorganen auf der
vom Sperrventil abgekehrten Seite angeordnet wird. Dieses ist als mit einem Vorsteuerventil kombiniertes
Rückschlagventil ausgeführt, und das rückstellbare Regelorgan hat auf der vom Sperrventil abgekehrten Seite
nicht nur eine vom Steuerdruck beaufschlagte Steuerfläche, sondern auch eine vom Lastdruck am Sperrventil
bei wenigstens teilweise geschlossener Regelstelle bcaufschlagbare
Druckausgleichsfläche. Dadurch wird nur ein zusätzlich von der Last^eite her wirkender Einfluß
ausgeglichen. Bei dieser Lösung ist nach Druckausgleich am Sperrventil und am Regelorgan für die öffnung des
Sperrventils nur noch der Steuerdruck maßgeblich.
Ein hydraulisches Senk-Bremssperrventil nach der DE-OS 23 52 742 bezweckt eine möglichst unabhängige
Geschwindigkeitsregelung, jedoch eines doppelt wirkenden Verbrauchers, der durch äußere Kräfte belastet
ist. Solche Senk-Brenisventile sind eine Kombination
von Bremsventil und gesteuertem Rückschlagventil in einem Gehäuse mit dem Nachteil verhältnismäßig großer
Abmessungen. Bei diesen bekannten Ventilen sind beim Senken hohe öflnungsdrücke erforderlich, wenn
sie von dem im Verbraucher durch äußere Kräfte entstehenden Lastdruck zusätzlich belastet werden.
Zur Vermeidung möglicher Leistungsverluste ist dabei eine Integration in einem Kolben für Bremsventil
und gesteuertes Rückschlagventil vorgesehen.
Ein besonderer Bremssperrkolben im Sperrventil zwischen Verbraucheranschiuß und Ablaufanschluß
wirkt als Drosselkolben, wobei als übliches Mittel in diesem Zusammenhang auch eine axial verlaufende
Kerbe vorgesehen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders wirkungsvolle Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtung
der eingangs angegebenen Art zu schaffen, die
ίο nicht nur auf kleinem Raum unterbringbar ist. sondern
auch durch eine Vorsteuerung besonders zuverlässig auch zur Vermeidung von Druckstößen arbeitet die im
Falle eines Rohrbruches auftreten können, ohne daß in diesem Zusammenhang Schwingungen entstehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß für den Vorsteuerdruck ein vorgesteuertes Gebergerät
vorgesehen ist, das an eine Vorsteuerdruck-Quelle und an eine hydraulische Zuleitung zum Arbeitszylinder
angeschlossen ist und einen Vorsteuerdruck bei einer durch das Steuergerät eingestellten Senkbewegung im
Vergleich mit einem Druck in der hycidulischen Zuleitung
mit einem Drosselrückschlag-Ventil .iefert, wobei
der Anschluß an die Zuleitung zwischen der Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtung und dem Drosselrückschlag-Ventil
vorgesehen ist.
Durch den im Gebergerät durchgeführten Vergleich wird die Ventilanordnung nur in Abhängigkeit von dem
ordnungsgemäßen Zustand der Zuleitung geöffnet, wobei die Vorsteiierdruck-Quelle einen Sicherheitseinfluß
ausübt
Besonders bevorzugt wird dabei, daß das Gebergerät zwischen einem Anschluß an eine Vorsteuerdruck-Quelle
und einem Anschluß an die Zuleitung bzw. an den Steuerschieber ein zur Vorsteuerdruck-Quelle hin
schließendes Rückschlag-Ver.til aufweist und zwischen einer Vorsteuerdruck-Quelle, insbesondere dem Steuergerät
und dem Vorsteueranschluß der Ventilanordnung vorgesehen ist und einen vorgesteuerten Schieber für
die Betriebssteilungen »Heben« und »Stillstand« einerseits, »Senken« andererseits aufweist. Durch diese Lösung
wird nicht nur eine kompakte Ausführung, sondern auch eine günstige gegenseitige Zuordnung geschaffen,
wobei das Gebergerät als getrenntes Gerät als Einbaugerät zur eigentlichen Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtung
ausgeführt sein kann oder in dies«.· Vorrichtung auch integriert sein kann.
Dabei liegt eine vorteilhafte Ausführung darin, daß in dem Gebergerät bei Stellung des vorgesteuerten Schiebers
in der Funktionsstellung »Heben« und »Stillstand« die Vorsteuerleitung an den Tank angeschlossen ist,
während bei der Beinebsstellung »Senken« der eingespeiste
Vorsteuerdruck an dem Rückschlagventil mit dem Betriebsdruck in der Zuleitung verglichen wird.
Das Rückschlagventil im Gebergerät stellt daher eine Vergleichseinrichtung dar. wobei der Vorsteuerdruck in
eine gebrochene Zuleitung ableitbar ist, so dali der unter der Wirkung einer Feder stehende vorgesteuerte
Schieber des Gebergerätes bei Leitungsdruck automatisch in seine die Vc/steuerdruckleitung zum Tank umleitende
Stellung gelangt.
Die Sicherheit wird dadurch verbessert daß durch den Vergleich beim Senken der Vorsteuerdruck für das
Drosselrückschlag-Ventil in Abhängigkeit von dem in der Zuleitung herrschenden Druck bestimmbar ist. d. h.
t5 bei einem kleineren Druck wird das Drosselrückschlag-Vcntil
automatisch zurückgestellt, so daß die Gleichmäßigkeit des Senkvorganges gewährleistet ist, wobei aber
die Rückstellung bis zu einem Maß erfolgt, bei welchem
der Vorsteuerdruck den Druck in der Zuleitung überschreitet
In diesem Falle ergibt sich eine augenblickliche Ableitung des Vorsteuerdruckes in die Zuleitung,
die bei der Senkbewegung des Arbeitszylinder als Ableitung wirkt, so daß die Sicherheitsfunktion gewährici- <-,
stet ist, auch wenn der Vorsteuerdruck in einem bestimmten Zustand aufrechterhalten wird, aber in der
Ableitung bereits ein Druckabfall entsteht, der unter ein vorbestimmtes Maß gelangt.
Zweckmäßig ist bei der Ausführung mit dem erwähnten zweistufigen Kegelventil wenigstens der kleinere
Ventilkörper druckentlastei, so daß einerseits die Empfindlichkeit
beim Ansprechen im öffnungssinnc verbessert wird, andererseits aber auch beim Schließen im Falle
eines Leitungsbruches eine gedämpfte Bewegung er- r> reicht wird.
Dieses wird noch dadurch verbessert, daß der kleinere Ventilkörper einen verjüngten Schaft besitzt, an welchem
mit Abstand vom Ventilkörper ein im wesentlichen gleichen Querschnitt wie der Sitz aufweisender
Führungskolben angeordnet ist, und daß der Bereich des Schaftes für Druckmittel zugänglich ist.
In Verbindung mit dem Widerlager für die Feder des kleineren Ventilkörpers in dem als Hohlkörper größeren
V'entiikörper sieht eine vorteilhafte Ausgestaltung vor. daß dieses Widerlager an der Öffnungsseite des
kleineren Ventilkörpers einen Raum begrenzt, der durch den größeren Ventilkörper durchsetzende Bohrungen
mit einem Steuergerätanschluß in Verbindung steht. Auch dadurch ergibt sich eine gewisse Druckentlastung
des größeren Ventilkörpers an sich, der allerdings in einer Weise ausgestaltet ist, daß diese Druckentlastung
nur bis zu einem gewissen Mindestdruck erfolgt, weil der größere Ventilkörper zugleich das Widcrlagerelement
für den kleineren Ventilkörper darstellt.
Zu diesem Zweck bildet vorteilhaft das Widerlager zugleich eine Abstützung für eine Andrückfeder des
größeren Ventilkörpers, und ein so gebildeter Federraum ist beispielsweise durch Querbohrungen druckcntlastet,
wobei außen am größeren Ventilkörper eine zu -in
seinem Ventilsitz gerichtete Stufe mit größerem Außendurchmesser angeordnet ist als der zugeordnete Ventilsitz
hat. Die Stufe ist nach den jeweiligen Bedingungen bemessen, und zwar vor allem auch im Hinblick auf die
Stärke der Andruckfeder des größeren Ventilkörpers. Durch deren Einstellung ist bei einer einmal vorgegebenen
Stufe die untere Grenze der Druckentlastung bzw. die Höhe des Ansprechdruckes bestimmbar.
Die Vorrichtung besitzt in engem Zusammenbau vorteilhaft ein vom Steuergerätanschluß zum Zylinderan-Schluß
öffnendes Rückschlagventil und eine von außen betätigbare AbiaBverbindung zwischen dem Zylinderanschluß
und einem Tankanschluß. Diese Ablaßverbindung ist beispielsweise als Notablaßschraube vorgesehen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung durchsetzt der größere VentiSkörper einen Kanal, der zwischen dem
Rückschlagventil am SteuergerätanschluB und dem Zylinderanschiuß
vorgesehen ist. wobei dieser Kanal beiderseits des größeren Ventilkörpers immer freibleibt.
Dadurch ergibt sich eine kompakte Baueinheit, in der m)
vorteilhaft auch ein Überdruckventil zwischen Zylinderanschluß und Tankanschluß in der Nähe des Zylinderanschlusses
angeordnet ist.
Zweckmäßig ist ein Überdruckventil zwischen Zylinderanschluß
und Tankanschluü angeordnet. to
Bei der Wirkung des Rückschlagventils als Vergleichseinrichtung handelt es sich dabei vorteilhaft, aber
nicht ausschließlich, um ein mit einer Feder in seine
Schließstellung gedrücktes Rückschlagventil, dessen Ventilkörper einerseits dem Vorsteuerdruck und andererseits
dem Druck in der Zuleitung ausgesetzt ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausfiihrungsbcispicls erläutert, das in der Zeichnung
dargestellt ist. In dieser zeigt
Fig. I eine .schaubildliche Darstellung einer Ausführungsform
einer Leitungsbruehsicherungs-Vorrichiung;
F i g. 2 die Anordnung einer oder zweier solcher Leitungsbruchsicherungen
in Verbindung mit einem Steuergerät und einem Gebergerät:
F i g. J eine besonders bevorzugte Auxführungsfomi
der Leitungsbruchsicherung in Seitenansicht und im Mittelschnitt;
F i g. 4 eine gegenüber F i g. 3 in Teildarstellung im Schnitt längs der Linie IV-IV gezeigte Einzelheit.
Die in Fig. 1 schematisch erläuterte einfachste Ausrührungsform
der Vorrichtung ist gegenständlich auch noch anhand der F i g. 3 und 4 näher dargesieiii.
Die Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtung 1 besitzt
nach F i g. I in einem durch eine Umrißlinic symbolisierten Gehäuse mit einem Steuergeräteanschluß 2, einem
Tankanschluß 3 und einem Zylinderanschluß 4 eine Ventilanordnung 5, die über einen Vorsteuerkolbcn 6
vermittels eines Vorsteucransehlusses 7 betätigbar isi. Die Ventilanordnung 5 verdeutlicht, daß in ihr ein federbelastctes
und durch Vorsteuerdruck abhebbares Rückschlagveitiil
8 mit größerem Durchlaßquerschnitt und parallclgeschaltet ein federbelastetcs Kegelsitzventil 9
mit kleincrem Querschnitt, das auch durch Vorsteucrung
abhebbar ist, angeordnet sind. Diese Ventilanordnung ist an einer einstellbaren Feder 10 abgestützt.
Hierbei kann es sich auch um eine Feder 11 handeln, die unmittelbar auf den Ventilkörper des Rückschlagventils
8 einwirkt.
Die Darstellung des Kegelsitzventils 9 mit kleinerem Querschnitt in der Aufteilung in die beiden Funktion^
fcldcr 12, 13 bringt zum Ausdruck, daß einmal in der Einstellung 5' dieses Ventil geschlossen ist, und zum
anderen in der Einstellung 5" dieses Ventil kleineren Querschnitts in der Offenstellung nur einen gedrosselten
Durchgang 14 freigibt. Dieses trifft für den Fall zu. daß auch das vorgesteuerte Rückschlagventil 8 offen ist.
Beide Ventile 8 und 9 sind jeweils nacheinander so betätigbar, daß zunächst das Kegelsitzventil 9 kleineren
Querschnitts und danach das Ventil 8 öffnet, während die Reihenfolge beim Schließen umgekehrt ist.
Zwischen dem Steuergerätanschluß 2 und dem Zylinderanschluß 4 ist ein Durchgang 15 angeordnet, in welchem
ein zum Zylinderanschluß öffnendes RückscMagvcntil 16 angeordnet ist. Zwischen dem Zylinderanschluß
4 und dem Tankanschluß ist ferner ein voreinstellbares
Überdruckventil 17 vorgesehen. Weiterhin besitzt die Vorrichtung eine von außen betätigbare Ablaßverbindung
mit einem Kanal 18 zur Hersteilung einer Verbindung zwischen dem Zylinderanschluß 4 und
dem Tankanschluß 3 und einer handbetätigten Ventilcinrichtung 19, beispielsweise nach Art einer Notabiaßschraube.
20 bezeichnet eine Leckölrückführung vom Vorsteuerkolbcn 6 zum Tankanschluß 3.
Gleiche Teile wie in Fig. 1 sind zunächst in den F i g. 3 und 4 mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Dabei ergibt sich, daß vom Steuergeräianschiuß 2
einerseits und vom Zylinderanschluß 4 andererseits zueinander parallele Kanäle 21 und 22 ausgehen. In den
Anschlüssen sind Vorkehrungen, wie Innengewinde zur
Befestigung von Armaturen, vorgesehen. Beide Kanüle
enden vor und zu ihren Eingängen gegenüberliegenden
lindwänden des Gehäuses 1. Beide Kanüle sind auch durch Qtierbohiungen 23,24 verbunden, wobei lei/lerc,
24. in der Nähe des Steuergcrätanschlusses 2 angeordnet
ist und einen Ventilsitz 25 für das Rückschlagventil 16 aufweist. Dessen mit einer kegelförmigen Ventilsitzfluche
versehener Ventilkörper 26 wird durch eine Fuder 27 a.i den Sitz 25 gedrückt. Die Feder ist durch ein in
einer Gewindebohrung einstellbares Widerlager 28 abgestützt. Die gezeigte Bohrungsanordnung 29 dient zur
Entlastung.
Der Ventilkörper 26 ist im Sinne einer öffnung des
Durchganges von 2 zu 4 abhcbbar.
In der anderen Querbohrung 23 ist ein Ventilsitz 30 für einen Ventilkörper 31 mit größerem Querschnitt
ausgebildet. Dieser Ventilkörper öffnet vom .Steuergerätanschluß
2 zum Zylinderanschluß 4 hin. Der Veniilkörper 31 ist als ein zu seiner Rückseite offener Hohlkörper
ausgeführt. Sein mit dem Ventilsitz 30 in Eingriff kommender sogenannter größerer Ventilkörper 32 ist
von einer Führungsbohriing 33 durchsetzt, die sich innerhalb
eines Ansatzes 34 in den Kanal 21 fortsetzen kann. In dieser Führungsbohrung ist ein Führungskolben
35 für einen kleineren Ventilkörper 36 geführt, dem am inneren Ende der Führungsbohrung 33 ein Ventilsitz
37 zugeordnet ist. Der kleinere Ventilkörper 36 ist durch einen gegenüber dem Ventilsitz verjüngten Schaft 38
mit dem Führungskolben 35 verbunden. Im Bereich des Schaftes durchsetzen Querbohrungen 39,40 den größeren
Ver'ilkörper, so daß infolge der Druckmittelwirkung einerseits auf den Ventilkörper 36 von der Sitzseile
her und andererseits auf die von dem Führungskolben 35 gebildete Stufe eine Druckentlastung stattfindet. Die
Querbohrungen 39, 40 sind immer im Bereich des Kanals 22 angeordnet.
Hinter dem Ventilsitz 37 ist in einen Gewindeabschnitt 41 des als Hohlkörper ausgeführten größeren
Ventilkörpers 32 ein Widerlager 42 für eine Feder 43 des kleineren Ventilkörpcrs 36 eingeschraubt. Die Starke
dieser Feder ist daher einstellbar. Dieses Widerlager 42 ist zugleich eine Abstützung für eine Andruckfeder
44 des größeren Ventilkörpers 32. Die Andruckkraft der Andruckfeder 44 ist auch einstellbar, und zwar beispielsweise
durch die Einstellung des Widerlagers 42. Der von diesem zur Absehlußarmaiur 45 begrenzte Federraum
46 ist durch Querbohrungen 47, 48 druckentlastet. Außen
ist aber am größeren Veniilkörper eine herumlaufende und zu seinem Ventilsitz hin gerichtete Stufe 49
angeordnet, auf welche Druckmittel im Kanal, das an sich den Federraum 46 druckentlastet, einwirkt. Die Stufe
49 hat vorteilhaft größeren Außendurchmesser als der zugeordnete Ventilsitz 30.
Der Führungskolben 33 ragt, wenn beide Ventile auf ihrem Sitz sind, um eine geringe Strecke, beispielsweise
in der Größenordnung von ! mm, über das Ende 50 des Ansatzes 34 heraus. Auf das herausragende Ende drückt
eine Kolbenstange 51 eines Vorsteuerkolbens 6 in einer angesetzten Vorsteuerkolbenarmatur 52 An dieser ist
der Vorsteuerdruckanschluß 7 angeordnet.
An dem Vorsteuerkolben 6 sind im Bereich der Wurzel der Kolbenstange 51 Scheiben 53 angeordnet, durch
welche der Vorsteuerkoibenhub zu der Stirnwandstufe
54 begrenzbar ist. Von dieser Stufe geht eine Bohrung
55 für die Vorsteuerkolbenstange 51 aus.
Damit ist erkennbar, daß bei Eintritt eines unter Vorsteuerdruck stehenden Druckmittels durch den Vorsteuerdruckanschluß
7 zunächst der Ventilkörper 36 mit kleinerem Querschnitt abgehoben wird, und danach der
Veniilkörper 32 mit gröUerem Querschnitt über ein vorbestimmtes
Maß abhebbar isi.
Der einerseits vom Widerlager 42 und andererseits -, vom Ventilsitz 37 mit kleinerem Querschnitt abgegrcnz-Ic
Raum 56 steht über den größeren Ventilkörper 32 in Axialrichtung durchsetzende Bohrungen 57,58 mit dem
Kanal 2t, d. h. mit dem Steuergeriitanschluß 2. in Verbindung.
Bereits die geringe Hubhöhe des kleineren ίο Ventilkörpers 36 öffnet nur einen gedrosselten Durchgang,
der im übrigen auch durch Bemessung der Bohrungen 57,58 bestimmbar ist.
Durch die Wahl oder Einstellung der Feder 43 ist ein sehr feinfühliges Ansprechen des einen gedrosselten
r> Durchgang freigebenden kleineren Ventilkörpers 36 möglich, wobei dann durch Einstellung der Feder 43.
insbesondere in bezug zur Stufe 49, eine praktisch übergangslosc oder sich unmittelbar anschließende öffnung
des RiirksfhlagvcnlHi 8 mi! größerer)', Querschnitt cr-
_>o folgt. Dadurch ist auch im Hinblick auf die vorgesehenen Druckentlastungen eine weitgehend schwingungsfreie
Betätigung möglich.
Das Rückschlagventil 16 ist so ausgeführt, daß es bei Druckmitlelzuführung vom Steuergerätanschluß 2 einen
fast widerstandslosen Durchgang zum Zylinderanschluß 4 freigibt. Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß
das Rückschlagventil 8 den Kanal 22 durchsetzt, ohne ihn zu sperren, weil immer der am Zylinderanschluß 4
herrschende Druck in die zu entlastenden Räume der jo Ventilanordnung 5 gelangt.
Das Überdruckventil 17 arbeitet bei geschlossener Leitungsbruchsichcrung als Sekundärabsicherung. Dadurch
ergibt sich eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, wobei die Einstellung der Andruckfeder 59 zweck-J5
entsprechend auswählbar ist. Dieses auch als Rückschlagventil ausgeführte Überdruckventil wird insofern
nicht näher beschrieben, weil es sich um eine übliche
Ausführung handelt. Der kegelförmige Ventilkörper 60 ist durch Querbohrungen 61 vom Kanal 22 her zugänglieh.
Der Ventilkörper ist an einem Schaft 62 in einer Bohrung eines Fortsatzes 63 am Ventilsitz 64 geführt.
Der vom Tankanschluß 3 ausgehende Kanal 65 durchsetzt den Raum des Überdruckventils 17 und steht
mit der l.eckölrückführung 20 in Verbindung. Die Leckölrückführung 20 mündet einerseits in den
Kanal 22 (F i g. 4) und andererseits durch eine Querbohrung 66 zu einem Ventilsitz 67, der zur Ventiieinrichtung
19 gehört, und auf den mittels einer Notablaßschraube 68 ein Ventilkörper 69 angedrückt wird. Wenn dieser
Ventilkörper freigegeben wird, dann wird eine Verbindung zum Kanal 65 hergestellt. Die in Fig.3 mit 20
bezeichnete Leckölrückführung liegt in einer anderen Höhe als der Abschnitt 20', der in den Kanal 22 mündet
Die Notablaßschraube 68 hat den Zweck, bei Sperren des Zuganges zum Arbeitszylinder durch die Leitungsbruchsicherung
seine langsame Rückbewegung von Hand zu steuern.
Gemäß Fig.2 sind zwei Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtungen
1,1' mit Gehäusen nebeneinander angeordnet. Die Arbeits?y!inderanschlüsse 4, 4' sind an die
Arbeitsräume von parallel und synchron zu betreibenden Hubzylindervorrichtungen 70,71 angeschlossen.
Die Steuergerätanschlüsse 2,2' stehen über eine vereinigte
Zuleitung 72 mit einem Steuergerät 73 als Steubs erschieber in Verbindung, das beispielsweise drei Funktionseinstellungen
74 — Heben, 75 — Stillstand. 76 — Senken, aufweist, wobei im Falle der Einstellung »Senken«
durch das an eine Pumpe 77 angeschlossene Steu-
ergerät über eine Leitung 78 ein Vorsieuerdruck zu
einem Gebergerät 79 gedruckt wird. Beispielsweise, aber nicht notwendig, ist in der Zuleitung 72 ein Drosselrückschlagventil
80 angeordnet. Das Gebergerät hat vier Anschlüsse: einen Anschluß 81 für die Leitung 78 ι
zur Vorsteuerdruckquelle. einen Anschluß 82, der über eine Leitung 83 mit der Zuleitung 72 in Verbindung
steht, einen Anschluß 84, der mit einem über eine Vor-Steuerleitung
85,85' jeweils mil dem Vorsteueranschluß 7, T in Verbindung steht und einen weiteren Anschluß
86. der mit dem Tank 87 in Verbindung steht. In dem Gebergeräl 79 ist ein vorgesteuerter Schieber 88 für
zwei Betriebsstellungen gegen den Druck einer Feder 89 vom Vorsteuerdruck durch den Anschluß 81 her betätigbar.
In der Normalstellung ist die durch das Feld r> »Stillstand« 90 symbolisierte Betricbsstellung vorhanden.
in welcher die Anschlüsse 84 und 86 kurzgeschlossen werden. Beim Betrieb »Senken« wird die Funktion
des Feldes »Senken« 9! eingesetzt, so daß de- Anschluß
84 an einen Druck, und zwar den Vorstcucrdruck, angcschlossen
wird. Zwischen den Anschlüssen 81,82 ist eine Umgehungsleitung 92 vorgesehen, in der ein zum An-Schluß
82 öffnendes, fedcrbelastetes Rückschlagventil 93 angeordnet ist. Der Anschluß 82 ist ferner über eine
Leitung 94 mit dem Schieber 88, und zwar an einer 2·;
Stelle verbindbar, daß im Senkbetrieb der von der Zuleitung 72 einwirkende Druck auf die Vorsteuerleitung
85 durchgeleitet wird. Dieser Druck belastet auch das Rückschlagventil 93 im Schließsinne.
Wenn daher bei der Senkbewegung der Vorsteuerdruck von seiner Quelle zugeführt wird, liefert die Zulcitung
72, die in diesem Falle als Rückleitung wirkt, unmittelbar den Vorsteuerdruck zur Betätigung der Ventilan-Ordnung
5, wobei durch deren Zweistufigkeit ein schwingungsfreies und feinfühliges Ansprechen auch in ji
Abstimmung auf die Federgrößen erfolgt. Sinkt der Druck in der Zuleitung 72, erfolgt eine entsprechende
Drosselung der Rückleitung automatisch. Wenn der Druck durch Bruch der Zuleitung 72 abfällt, öffnet das
Rückschlagventil 93, so daß die in F i g. 2 gezeichnete 4(1 Betriebsstellung des vorgesteuerten Schiebers 88 crreicht
wird und die Yorstcuerleitung 85 automatisch entlastet wird. Die Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtungen
1, Γ in ihren Gehäusen sperren, wobei durch die Reihenfolge der Schließbewegungen und der wirksam 4^
werdenden Durchlaßquerschnitte ein stoßfreies Anhalten der Vorrichtungen bewirkt wird, wobei die Charakteristik
des Überganges von der Bewegung bis zum Stillstand durch die beschriebenen Bemessungsmöglichkeiten
hinsichtlich der Federn und Durchlaßquerschnitt <■>
<> einstellbar ist.
Wenn in der Zuleitung 72 der Druck unter den Vorsteuerdruck
fällt, und zwar in einem Maße, daß auch die Feder 95 des Rückschlagventils 93 überwunden wird,
dann wird von der Vorsteuerdruckquelle unmittelbar die Vorsteuerdruckieitung 85 beaufschlagt und der
Senkquerschnitt in den Gehäusen stärker geöffnet. Hierdurch steigt dann wiederum der Druck in der Zuleitung
72.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Leitisngsbruchsicherungs-Vorrichtung zur Anordnung
zwischen einem hydrauliscnen Steuergerät und wenigstens einem Arbeitszylinder in der Zuleitung
zu einem Zylinderarbeitsraum mit einer zwischen einem Steuergerät-AnschjuB und einem Zylinder-Anschluß
vorgesehenen und im Senkdurchgang im Öffnungssinne durch einen Vorsteuerdruck abhebbaren
Ventilanordnung, dadurch gekennzeichnet,
daß für den Vorsteuerdruck ein vorgesteuertes Gebergerät (79) vorgesehen ist, das an eine
Vorsteuerdruck-Quelle und an eine hydraulische Zuleitung zum Arbeitszylinder angeschlossen ist und
einen Vorsteuerdruck bei einer durch das Steuergerät (73) eingestellten Senkbewegung im Vergleich
mit einem Druck in der hydraulischen Zuleitung (72) mit einem Drosselrückschlag-Ventil (80) liefert, wobei
der Ansfcüuß an die Zuleitung zwischen der Leitungsbruehsieherungs-Vorrichtung
(J) und dein Drosselrückschlag-Ventil (80) vorgesehen ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gebergerät (79) zwischen einem Anschluß (81) an eine Vorsteuerdruckquelle und einem
Anschluß (82) an die Zuleitung (72) bzw. an den Steuerschieber (73) ein zur Vorsteuerquelle hin
schließendes Rückschlagventil (93) aufweist und zwischen einer Vorsteuerdruckquelle, insbesondere
dem Steuergerät (73) und dem Vorsteueranschluß (7) der Ventili.'.ordnung (5) vorgesehen ist und einen
vorgesteuerten Schieber (88) für die Betriebsstellungen »Heben« und »Stillstand« (90) einerseits, »Senken«
(91) andererseits aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Gebergerät (79) bei Stellung des vorgesteuerten Schiebers in der Funktionsstellung
»Heben« und »Stillstand« (90) die Vorsteuerleitung (85) an den Tank (87) angeschlossen ist, während
bei der Betriebsstellung »Senken« (91) der eingespeiste Vorsteuerdruck an dem Rückschlagventil
(93) mit dem Betriebsdruck in der Zuleitung (72) verglichen wird. j
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I —3, in
der die Ventilanordnung aus einem zweistufigen Kegelventil besteht, bei welchem in einem Ventilkörper
größeren Querschnitts ein Ventilkörper mit kleinerem Querschnitt geführt ist und beide Ventilkörper
federbelastet und nacheinander durch einen Vorsteuerkolben betätigbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens der kleinere Ventilkörper (36) druckentlastet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinere Ventilkörper (36) einen
verjüngten Schaft (38) besitzt, an welchem mit Abstand vom Ventilkörper (36) ein im wesentlichen
gleichen Querschnitt wie der Sitz (37) aufweisender Führungskolben (35) angeordnet ist, und daß der Bereich
des Schaftes (38) für Druckmittel zugänglich ist, W)
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 5, bei welchem ein Widerlager für eine Feder des kleineren
Ventilkörpers in dem als Hohlkörper ausgeführten größeren Ventilkörper angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß dieses Widerlager (42) an br>
der öffnungsscitc des kleineren Vcntilkörprrs einen Raum (57) begrenzt, der durch den größeren Ventilkörper
(32) durchsetzende Bohrungen (57, 58) mit
einem Steuergerätanschluß (2) in Verbindung steht
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (42) zugleich eine Abstützung
für eine Andruckfeder (44) des größeren Ventükörpers (32) bildet, daß ein so gebildeter Federraum
(46) druckentlastet und außen am größeren Ventilkörper (32) eine zu seinem Ventilsitz (30) gerichtete
Stufe (49) mit größerem Außendurchmesser als der zugeordnete Ventilsitz (30) angeordnet rst.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4—7, gekennzeichnet durch ein vom Steuergerätanschluß
(2) zum Zylinderanschluß (4) öffnendes Rückschlagventil (16) und eine von außen betätigbare Ablaßverbindung
(18, 19) zwischen dem Zylinderanschluß (4) und einem Tankanschluß (3).
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4—8, dadurch gekennzeichnet, daß der größere Ventilkörper
(32) einen Kanal (22) durchsetzt, der zwischen dem Rückschlagventil (16) am Steuergerätanschluß
(2) und dem Zylinderanschluß (4) vorgesehen ist, wobei dieser Kanal beiderseits des größeren Veniiikörpers
(32) immer frei bleibt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1—9, gekennzeichnet durch ein Oberdruckventil (17) zwischen
Zyiinderanschluß (4) und Tankansehluß (3).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782833971 DE2833971C2 (de) | 1978-08-03 | 1978-08-03 | Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtung zur Anordnung zwischen einem hydraulischen Steuergerät und wenigstens einem Arbeitszylinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782833971 DE2833971C2 (de) | 1978-08-03 | 1978-08-03 | Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtung zur Anordnung zwischen einem hydraulischen Steuergerät und wenigstens einem Arbeitszylinder |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2833971A1 DE2833971A1 (de) | 1980-03-13 |
| DE2833971C2 true DE2833971C2 (de) | 1984-07-19 |
Family
ID=6046071
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782833971 Expired DE2833971C2 (de) | 1978-08-03 | 1978-08-03 | Leitungsbruchsicherungs-Vorrichtung zur Anordnung zwischen einem hydraulischen Steuergerät und wenigstens einem Arbeitszylinder |
Country Status (1)
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| US4610193A (en) * | 1983-10-26 | 1986-09-09 | Deere & Company | Load control system |
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| DE2424973C3 (de) * | 1974-05-22 | 1980-01-31 | Montan-Hydraulik Gmbh & Co Kg, 4755 Holzwickede | Einrichtung zum Steuern von Hydroantrieben |
-
1978
- 1978-08-03 DE DE19782833971 patent/DE2833971C2/de not_active Expired
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| DE2833971A1 (de) | 1980-03-13 |
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