DE2823005C2 - Vorrichtung zum Regeln des Kraftstoff/Luftgemischverhältnisses für eine Brennkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Regeln des Kraftstoff/Luftgemischverhältnisses für eine BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Regeln des Kraftstoff/Luftgemischverhältnisses für eine Brennkraftmaschine
nach dem Oberbegriff des Anspruchs I.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 24 17 1X7
bekannt, wobei ein möglichst niedriger Kraftstoffverbrauch erzielt werden soll bzw. das Kraftstoff/Luftgemischverhältnis
möglichst niedrig in Abhängigkeit von den jeweiligen Betriebsverhältnissen gehalten wird. Dabei werden
Schwankungen des Brennraummitteldruckes indirekt über Schwankungen des an der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine
abgegebenen Drehmomentes ermittelt. Hierfür wird eine Drehstellungsdetektoreinrichtung verwendet,
die synchron mit der Drehung der Antriebswelle der Maschine Drehstellungssignale erzeugt, mittels denen
dann die das Gemischverhältnis regulierende Hinrichtung entsprechend angesteuert werden kann. Dabei ist es aber
sehr schwierig zu unterscheiden, ob die Schwankungen des von der Kurbelwelle abgegebenen Drehmomentes auf
Schwankungen des Brennraummitteldruckes oder auf kurzzeitige Beschleunigungs- oder Verzögerungsvorgänge
zurückzuführen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art so auszubilden,
daß das Gemischverhältnis direkt in Abhängigkeit vom
5(1 Verbrennungsdruck auf einen möglichst armen Grenzwert
eingestellt wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst. Dabei wird davon ausgegangen,
daß bei einer vollständigen und einer unvollständigen Verbrennung sich der Verbrennungsdruck jeweils asymmetrisch
und symmetrisch ändert. Die Verbrennungsverhältnisse können somit dadurch ermittelt werden, daß der
Verbrennungsdruck in einem konstanten Winkelintervall der Kurbelwellendrehung vor und nach dem oberen Tot-
W) punkt, d. h. vor und nach dem Übergang vom Kompressionstakt
zum Expansionstakt verglichen wird. In Abhängigkeit davon, ob eine vollständige oder unvollständige
Verbrennung stattfindet, wird das Gemischverhältnis entweder erhöht oder verringert, um einen möglichst optima-
<i5 len Kraftstoffverbrauch bei geringer Schadstoffemission zu
erzielen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
liine beispielweise Ausführungsform der Erfindung wird
nachfolgend anhand der Zeichnung, näher erläutert. Es
zeigt
l'ig. I ein Schaltbild der Regelvorrichtung, und
l'ig. 2 in einem Zeitdiagramm die Wellenformen der Ausgangssignale A-N, die bei der Vorrichtung nach Fig. 1
auftreten.
Mine ^Zylinder-Brennkraftmaschine 100 weist einen
Kolben 101 in einem Zylinder 102, ein Ansaugventil 103, ein Auslaß'rntil 104 und eine Kurbelwelle 105 auf.
Jeder Zylinder der Brennkraftmaschine 100 führt nacheinander einen Ansaug-, Kompressions-, Expansions- und
AusstoBtakt aus. Der Kolben 101 bewegt sich nach unten,
um ein brennbares Kraftstoff/Luftgemisch anzusaugen, das von einer Gemischversorgungseinrichtung 10 dem Zylinder
102 während des Ansaughubes geliefert wird, bei dem das Aiisaugventil 103 geöffnet ist, und bewegt sich anschließen!
vom unteren Totpunkt (BDC) nach oben, um das angesaugte Gemisch während des Kompress/onshubes zu
komprimieren, hei dem das Ansaug- und das Auslaßventil
103 und 104 geschlossen sind. Das Gemisch wird gezündet bevor der Kolben 101 den oberen Totpunkt (TDC)
erreicht. Der Kolben 101 bewegt sich vom oberen Totpunki
aufgrund der Verbrennung des Gemisches während des Kxpansionshubes nach unten, bei dem das Ansaugventil
und das Auslaßventil 103 und 104 geschlossen sind, und bewegt sich anschließend nach oben, um das Abgas vom
Zylinder 102 auszustoßen.
Die Kurbelwelle 105, die als Antriebswelle dient, wird bei jeder I Mn- und Herbewegung des Kolbens einmal gedreht.
Der Maschine 100 ist ein piezoelektrischer Druckdetektor I zugeordnet, der die Form einer Ringscheibe hat und
auf den I laisteil der Zündkerze 110 gesetzt ist. Der Druckdetektor
1 spricht auf die Druckbeanspruchung an und erzeugt ein elektrisches Drucksignal, das den Druck im
Zylinder 102 angibt. Der Maschine 100 sind weiterhin Dreluletektoren 2, 3 und 4 zugeordnet, die am Umfang
einer Rotorscheibe 120 entlang angeordnet sind, die mit einem Vorsprung versehen ist und bei zwei Umdrehungen
der Kurbelwelle 105 einmal gedreht wird. Der Drehdetektor 3 ist so angeordnet, daß er dem Vorsprung der Scheibe
120 zu einem Zeitpunkt zugewandt ist, an dem der Kolben 101 beim Übergang vom Kompressionshub auf den Expansionshub
den oberen Totpunkt erreicht. Die Drehdetektoren 2 und 4 sind so angeordnet, daß sie im Drehwinkelintervall
der Scheibe 120 den gleichen Abstand vom Drehdeteklor 3 haben. Das Drehwinkelintervall α ist so
bestimmt, daß es gleich oder kleiner als 90° ist. Die Drehdetektorun
2. 3 und 4 erzeugen somit jeweils Wechselspanmingsausgangssignale
C D und E synchron mit der Drehung der Scheibe 120 oder den Hin- und Herbewegungen
des Kolbens 101.
liine Zeitsteuerschaltung 105 steht mit den Dr^hdetektoren
2. 3 und 4 in Verbindung, um die zeitliche Arbeitsweise einer Verbrennungsüberwachungseinrichung 6 zu
steuern. Die Zeitsteuerschaltung 5 weist Wellenformer 5a, 5/), 5c. RS-FIip-Flop-Schaltungen Sd und Se, >*inen monosliihilen
Multivibrator 5/und ein NOR-Glied Sg auf. Die Wellenl'ornier 5«. 5/>
und 5c sind jeweils so geschalte^ daß sie die Weehselspannungsausgangssignale der Drehdetekloren
4, 3 und 2 empfangen. Die Flip-Flop-Schaltung Sd ist so geschaltet, daß sie durch die Wellenformer 5a und 5b
jeweils gesetzt und rückgesetzt wird, während die Flip-Ι'Ίορ-Sehaltung
5c so geschaltet ist, daß sie durch die We I Ic η form er 5/) und 5c jeweils gesetzt und rückgesetzt
wird. Der monostabile Multivibrator 5/ ist so geschaltet,
d:iß er durch das Ausgangssignal C der Flip-Flop-Schaltung
5i/ ausgelöst wird. Am NOR-Glied 5g liegen die Ausgangssignale
F und G" der Flip-Flop-Schaltungen Sd und 5c und
das Ausgangssignal H des monostabilen Multivibrators 5/. Die Verbrennungsüberwachung-ochaltung 6 zur Überwachung
des Verbrennungsgrades nach Maßgabe des Drucksignals, das vom Druckdetektor 1 erzeugt wird,
umfaßt Operationsverstärker 6a, 6b und 6c. einen Komparator 6d. Widerstände 6c. 6/, 6g, 6Λ und 6/. Analogschalter.
6/, 6A\ 6/ und 6m. Kondensatoren 6p und 6q und eine
K) Bezugssignalquelle 6r. Der Operationsverstärker 6i/. der in
Verbindung mit den Widerständen 6e und 6/ einen nicht invertierenden Verstärker darstellt, ist so geschaltet, daß er
das Drucksignal empfängt, das vom Druckdetektor 1 erzeugt wird. Der Operationsverstärker 6b. der zusammen
mit den Widerständen 6g und 6/i einen invertierenden
Verstärker bildet, empfängt das verstärkte Drucksignal A. um die Polarität des verstärkten Drucksignals mit einem
Verstärkungsfaktor 1 umzukehren. Die Analogschalter 6; und 6k sind mit den jeweiligen Verstärkern 6a und 6b
2» verbunden, um den Kondensator 6p über den Widerstand 6/ entweder mit dem verstärkten Drucksignal A oder mit
dem invertierten verstärkten Drucksignal B aufzuladen. Die Analogschalter 6/ und 6k stehen weiterhin mit den
jeweiligen Flip-Flop-Schaltungen Sd und 5c der Zeitsteuerschaltung
5 in Verbindung, so daß sie der Reihe nach geschlossen werden. Der Analogschalter 6/. der mit dem
NOR-Glied Sg der Zeitsteuerschaltung, 5 verbunden ist. ist parallel zum Kondensator 6p geschaltet, der zusammen mit
dem Widerstand 6/ einen Integrator bildet, um den Kondensator 6p darüber zu entladen. Der Operationsverstärker
6c, der als Spannungsfolger wirkt, und der Analogschalter 6m, der mit dem Multivibrator 5/der Zeitsteuerschaltung
5 verbunden ist. sind zwischen die Kondensatoren 6p und 6q geschaltet, um das Ausgangssignal / des
Kondensators 6p durch das Schließen des Analogschalters 6m auf den Kondensator 6q zu übertragen. Der Komparator
6d ist so geschaltet, daß er das Ausgangssignal J des Kondensators 6t/ mit dem Bezugssignal der Bezugssignalquelle
6r vergleicht. Das Bezugssignal ist so vorgewählt.
daß es dem Grenzwert zwischen der vollständigen Verbrennung und der unvollständigen Verbrennung des verbrennbaren
Gemisches entspricht.
Eine Modulationsschaltung 7 für das Kraftstoff-Luftverhältnis umfaßt einen Analogschalter la. Widerstände la
und 7c, einen Kondensator 7t/ und einen Funktionsvestärker Ie. Der Kondensator Td und der Operationsverstärker
Ie bilden einen Proportionalintegrator, der über den Widerstand Ib ein positives Signal V und üer den Analogschalter
la und den Widersand 7c das Ausgangssignal K der Verbrennungsüberwachungsschaltung 6 empfängt.
Wenn der Analogschaltaer 7« geschlossen ist. integriert der Proportionalintegrator das Ausgangssignal K der Verbrennungsüberwachungsschaltung
6 und das positive Signal V in positiver und negativer Richtung. Wenn der Analogschalter
la offen gehalten wird, integriert andererseits der Proportionalintegrator
das positive Signal V in negativer Richtung, unabhängig vom Ausgangssignal K der Verbrennungsüberwachungsschaltung
6.
Ein auf Sauerstoff ansprechender Detektor 8 für das
Wi Kraftstoff-Luftverhältnis ist mit dem Analogschalter Iu der
Modulationsschaltung 7 über eine Überwachungsschaltung 9 für das Kraftstoff-Luftverhältnis verbunden. Der Detektor
8 befindet sich im Abgaskanal der Brennkraftmaschine 100 und ermittelt das Kraftstoff-Luftverhältnis des der
Verbrennung unterworfenen verbrennbaren Gemisches in Hinblick auf die Sauerstoffkonzentration im Abgas. Die
Überwachungsschaltung 9 umfaßt eine Bezugssignalquelle 9«. die ein Bezugssignal erzeugt, das so vorgewählt ist. daß
es dem stöchiometrischen Kraftstoff-Luftverhältnis entspricht,
sowie einen Komparator 9b, der das Ausgangssignal L des Detektors 8 mit dem Bezugssignal vergleicht.
Die Gemischversorgungseinrichtung 10, beispielsweise ein Vergaser oder eine elektronisch gesteuerte Einspritzanlage,
empfängt das Ausgangssignal N der Modulationsschaltung 7 für das Kraftstoff-Luftverhältnis, um dementsprechend
das Kraftstoff-Luftverhältnis des verbrennbaren Gemisches, das der Brennkraftmaschine 100 geliefert wird,
zu ändern. Eine elektronisch gesteuerte Kraftstoffein-Spritzanlage, die als Gemischversorgungseinrichtung 10
verwandt wird, bestimmt die Grundkraftstoffmenge in Abhängigkeit vcn den Maschinenbetriebsverhältnissen, beispielsweise
der Menge an angesaugter Luft, der Drehzahl der Kurbelwelle 185 und der Temperatur des Maschinenkühlmittels
und moduliert die Grundkraftstoffmenge nach Maßgabe des Ausgangssignals N der Gemischüberwachungsschaltung
7.
Während des Betriebes erzeugt der piezoelektrische Druckdetektor 1 ein elektrisches Drucksignal, das bei A in 2»
Fig. 2 gestrichelt dargestellt ist. während die Drehdetektoren 2. 3 und 4 die jeweiligen Wechselspannungsausgangssignale
C. D und E liefern, die bei C. D und E in Fig. 2
dargestellt sind. Das Drucksignal des Druckdetektors 1 ändert sich nur während des Kompressions- und Expansionshubes
der Brennkraftmaschine 100. wobei sowohl das Ansaug- als auch das Auslaßventil 103 und 104 geschlossen
sind. D. h. im einzelnen, daß das Drucksignal während des Kompressionshubes ansteigt und nach Erreichen eines
Maximalwertes während des Expansionshubes abnimmt. M) Wenn eine vollständige Verbrennung des gelieferten verbrennbaren
Gemisches erreicht wird, wird der maximale Verbrennungsdruck im Maschinenzylinder 102 während
des Expansionshubes oder während der Abwärtsbewegung des Kolbens vom oberen Totpunkt erzeugt. Wenn die
vollständige Verbrennung nicht erreicht wird, was zu einer Fehlzündung oder einer nicht vollständigen Verbrennung
führt, wird der maximale Verbrennungsdruck beim Übergang vom Kompressionshub auf den Expansionshub oder
im wesentlichen am oberen Totpunkt des Kolbens erzeugt. Es versteht sich daher, daß die gestrichelte Wellenform auf
der linken Seite und die gestrichelte Wellenform auf der rechten Seite bei A in Fig. 2 jeweils die vollständige Verbrennung
und die Fehlzündung im Zylinder 102 wiedergeben.
Die Wechselspannungsausgangssignale C, D und E. die
der Reihe nach durch die Drehdetektoren 2, 3 und 4 erzeugt werden, werden durch die Wellenformer Sa, Sb
und Sc in jeweilige Impulse umgeformt, die mit den Wechselspannungsausgangssignalen
C. D und E synchronisiert 51) sind. Wenn die Flip-Flop-Schultung Se durch den Impuls
des Wellenformers Sc gesetzt und danach durch den Impuls
des Wellenformers Sb rückgesetzt wird, erzeugt sie einen
Ausgangsimpuls F. der in Fig. 2 F dargestellt ist. Wenn die
Flip-Flop-Schaltung 5rf durch den Impuls des Wellenformers
5h gesetzt und danach durch den Impuls vom Wellenformer 5a rückgesetzt wird, erzeugt sie den Ausgangsimpuls
G. der in Fig. 2 G dargestellt ist. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Ausgangsimpulse Fund G dasselbe
Drehwinkelintervall α \or und nach dem oberen Totpunkt M)
des Kolbens haben. Da die Drehzahl der Kurbelwelle 105 sich sehr wenig zwischen den aufeinanderfolgenden Kompre^ions-
und F-xpansionshuhen der Brennkraftmaschine KMl ändert, sind die Zeitintervalle der Ausgangsimpulse F
und (i im wesentlichen gleich. Der rnonostabile Multivibra- ft?
tor 5/ wird durch die Vorderflanke des Ausgangsimpulses O ausgelöst und erzeugt den Ausgangsimpuls H, der ein
konstantes Zeitintervall T aufweist, wie es in Fig. 2 H
dargestellt ist. Das NOR-Glied 5g, an dem die Ausgangsimpulse F, G und H liegen, erzeugt einen Ausgangsimpuls
nur dann, wenn keiner der Ausgangsimpul.se F, (S und // anliegt.
Das vom Druckdetektor 1 erzeugte und an der Verbrcnnungsüberwachungsschaltung
6 liegende Drucksignal wird durch den Operationsverstärker 6« verstärkt, so claU sich
das verstärkte Signal A ergibt, das in Fig. 2 A dargestellt ist. Die Polarität des verstärkten Drucksignals /1 win!
anschließend durch den Operationsverstärker 6/) umgekehrt, so daß sich ein umgekehrtes Drucksignal β ergibt,
das in Fig. IB dargestellt ist. Die Analogschaltcr 6A und 6/
werden der Reihe nach durch die Ausgangsimpulse /·' und G, die von der Zeitsteuerschaltung 5 vor und nach dem
oberen Totpunkt des Kolbens anliegen, jeweils geschlossen, so daß der Kondensator 6p zuerst durch das invertierte
Drucksignal B und danach durch das nicht invertierte Drucksignal A aufgeladen wird. Das Ausgangssignal / ties
Kondensators 6p sinkt unter das Massepotential ab, bevor der Kolben den oberen Totpunkt erreicht hat, und nimmt
vom negativen Potential nach Erreichen des oberen ToI-punktes des Kolbens wieder zu. Da das nicht invertierte
Drucksignal A, das nach dem Erreichen des oberen Totpunktes durch den Kolben am Kondensator 6/; licgi, den
maximalen Wert hinter dem oberen Totpunkt des Kolbens bei einer vollständigen Verbrennung erreicht, nimmt das
sich aus der Aufladung ergebende Ausgangssignal / des Kondensators 6p über das Massepotential zu, wie es in
Fig. 2 / dargestellt ist. Das Ausgangssignal / steigt jedoch bei einer Fehlzündung nicht über das Massepotential an.
Das Ausgangssignal /, das nach den aufeinanderfolgenden Aufladungen des Kondensators P erzeugt wird, wird über
den Operationsverstärker 6c und den Analogschalter bin,
der während einer konstanten Zeitspanne T durch den Ausgangsimpuls H, der von der Zeitsteuerschaltung 5
anliegt, geschlossen gehalten wird, auf den Kondensator 6r/ übertragen. Der Kondensator^, der somit das Ausgangssignal
/ abfragt, erzeugt ein Ausgangssignal J. das in Fig. 2
/ dargestellt ist. Das Ausgangssignal J wird positiv, wenn das verbrennbare Gemisch vollständig verbrannt wird, und
nimmt ab, wenn der Verbrennungsgrad des verbrennbaren Gemisches sich der Fehlzündung nähert. Nach der Übertragung
des Ausgangssignals / vom Kondensator 6p auf den Kondensator 6m wird der Analogschaltcr 6/ auf das Ausgangssignal
des NOR-Gliedes der Zeitsteuerschaltung 5 ansprechend geschlossen, um den Kondensator 6p darüber
aufzuladen, und nimmt das Ausgangssignal / des Kondensators 6p wieder das Massepotential an, wie es in Fig. 2 /
dargestellt ist. Das Ausgangssignal J, das den Verbrennungsgrad des verbrennbaren Gemisches angibt, wird
durch den Komparator 6rf mit dem Bczugssignal verglichen,
das von der Bezugssignalquelle 6r erzeugt wird. D;is Bezugssignal gibt den Grenzwert zwischen der vollständigen
und der nicht vollständigen Verbrennung an und ist in gestrichelter Form in Fig. 2 J dargestellt. Der Komparator
6d erzeugt entsprechend dem Ausgangssignal J das Ausgangssignal
K. Das Ausgangssignal K kommt, je nachdem,
ob das Ausgangssignal J über oder unter dem Bezugssignal liegt, auf einen hohen und einen niedrigen Pegel, wie es in
Fig. 2 K dargestellt ist.
Während des oben beschriebenen Arbeitsvorgangs erzeugt der auf Sauerstoff ansprechende Detektor 8 für das
Kraftstoff-Luftverhältnis das Ausgangssignal /. nach Maßgabe der Sauerstoffkonzentration im Abgas. Das Ausgangssignal
L kommt auf einen vergleichsweise niedrigen und einen vergleichsweise hohen Pegel, um auf das Vorhandensein
oder das Fehlen von Sauerstoff jeweils ein reiches und ein armes Gemisch anzuzeigen, wie es in I· ig. 2
dargestellt ist. Das Ausgangssignal L, das das Kraftstoff-Luftverhältnis
des gelieferten Gemisches angibt, liegt an der Überwachungsschaltung 9 für das Kraftstoff-Luftverhältnis,
um dort durch den Komparator 9b mit dem Bezugssignal verglichen zu werden, das von der Bezugssignalquelle
9a erzeugt wird. Das Bezugssignal, das das stöchiometrische Kraftstoff-Luftverhältnis angibt, ist in
gestrichelter Form in Fig. 2 L dargestellt. Der Komparator 9b erzeugt ein Ausgangssignal M, das, wie es in Fig. 2 M
dargestellt ist, auf einen hohen und einen niedrigen Pegel kommt, um anzuzeigen, daß das ermittelte Kraftstoff-Luftverhältnis
des verbrennbaren Gemisches ärmer oder reicher als das stöchiometrische Verhältnis ist. Das Ausgangssigniil
M liegt an der Modulationsschaltung 7 für das Kral'tstoff-Luftverhältnis.
Solange das Ausgangssignal M eine große Amplitude
hat, um anzuzeigen, daß das verbrennbare Gemisch ärmer ist als es dem stöchiometrischen Verhältnis entspricht,
bleibt der Analogschalter Ta geschlossen, so daß das Ausgangssignal K der Verbrennungsüberwachungsschaltung 6
am Proportionalintegrator aus dem Verstärker Te und dem Kondensator Td liegt. Der Integrator, der das Ausgangssignal
K in positiver oder in negativer Richtung integriert, erzeugt das Ausgangssignal /V. Das Ausgangssignal N
nimmt nach Maßgabe der niedrigen Amplitude und der hohen Amplitude des Ausgangssignals K jeweils zu und ab,
wie es in Fig. 2 N dargestellt ist. Wenn das Ausgangssignal
N auf die vollständige Verbrennung ansprechend abnimmt, setzt die Gemischversorgungseinrichtung 10 entsprechend
die Kraftstoffmenge herab, so daß das Kraftstoff-Luftverhältnis des verbrennbaren Gemisches folglich auf ein ärmeres
Verhältnis geregelt wird. Wenn die vollständige Verbrennung bei einem verbrennbaren Gemisch, das auf das
ärmere Verhältnis geregelt ist, nicht erreicht wird, regelt die Ciemischversorgungseinrichtung 10 durch eine Erhöhung
der Kraftstoffmenge das verbrennbare Gemisch auf ein reicheres Verhältnis nach Maßgabe des zunehmenden
Ausgangssignals N, so daß eine Fehlzündung bei einem zu armen verbrennbaren Gemisch nicht hervorgerufen wird.
Da das positive Signal V gleichfalls am Proportionalintegrator der Modulationsschaltung 7 für das Kraftstoff-Luftvcrhältnis
liegt, ist die Abnahmegeschwindigkeit des Ausgangssignals N größer als die Zunahmegeschwindigkeit, so
daß sich eine schnelle Regelung auf das ärmste mögliche Kraftstoff-Luftverhältnis ergibt.
Anders als bei der oben beschriebenen druckabhängigen Regelung des Kraftstoff-Luftverhältnisses wird das verbrennbare
Gemisch auf das ärmere Kraftstoff-Luftverhältnis auf eine niedrige Amplitude des Ausgangssignals M
geregelt, was anzeigt, daß das verbrennbare Gemisch reieher ist als es dem stöchiometrischen Verhältnis entspricht.
Der Proportionalintegrator in der Modulationsschaltung 7 für das Kraftstoff-Luftverhältnis integriert das positive
Signal V, während der Analogschalter Ta geöffnet bleibt, und erzeugt ein abnehmendes Ausgangssignal N, wie es in
Fig. 2 N dargestellt ist. Das hat zur Folge, daß die Gemischversorgungseinrichtung 10 die Kraftstoffmenge
herabsetzt, um das verbrennbare Gemisch, das reicher ist als es dem stöchiometrischen Verhältnis entspricht, auf ein
ärmeres Kraftstoff-Luftverhältnis zu regeln. Wenn das verbrennbare Gemisch somit so geregelt ist, daß es ärmer ist
als es dem stöchiometrischen Verhältnis entspricht, wird wieder die oben beschriebene druckabhängige Regelung
des Kraftstoff-Luftverhältnisses mit geschlossenem Regelkreis erhalten. Diese sauerstoffabhängige Regelung des
Kraftstoff-Luftverhältnisses ist dann vorteilhaft, wenn eine nicht vollständige Verbrennung bei einem zu reichen verbrennbaren
Gemisch auftritt.
Obwohl das oben beschriebene Ausführungsbeispiel unhand einer 4-Takt-Ilubkolbenmasehine beschrieben
wurde, kann die Vorrichtung auch auf andere Arten von Brennkraftmaschinen, beispielsweise auf 2-Takt-Hubkolbenmaschinen
und Drehkolbenmaschinen angewandt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Regeln des Kraftstof&Luftgemischverhältnisses
für eine Brennkraftmaschine mit einer Gemischversorgungseinrichtung, die auf die
Betriebsverhältnisse der Maschine anspricht und die Maschine mit einem verbrennbaren Kraftstoff/Luftgemisch
versorgt, mit einer Drehstellungsdetektoreinrichtung. die auf die Drehung der Ausgangsweile der
Maschine anspricht und synchron Drehstellungssignale erzeugt, und mit einer nach Maßgabe der Betriebsverhältnisse
das Gemischverhältnis regulierenden Einrichtung, dadurch gekennzeichnet. daß die Drehstellungsdetektoreinrichtung
(2, 3, 4, 120) so ausgebildet ist. daß sie nacheinander ein erstes, zweites und
drittes Drehsignal bei einer ersten, zweiter, und dritten Drehsteüung der Antriebswelle der Maschine erzeugt,
wobei die zweite Drehstellung dem Übergang vom Kompressionstakt auf den Expansionstakt der Maschine
entspricht und die erste und dritte Drehstellung jeweils im gleichen Abstand vor und hinter der zweiten
Drehstellung liegt und daß eine Druckdetektoreinrichtung (1) vorhanden ist. die auf den Druck im Maschinenzylinder
anspricht und ein Drucksignal erzeugt und daß ferner eine Verbrennungsüberwachungseinrichtung
(6) vorgesehen ist, die auf das erste, zweite und dritte Drehstellungssignal anspricht und das Drucksignal während
des Zeitinvervalls zwischen dem ersten und dem zweiten Drehstellungssignal mit dem Drucksignal während
des Zeitintervalls zwischen dem zweiten und dem dritten Drehstellungssignal vergleicht und ein dem Vergleichsergebnis
entsprechendes Überwachungssignal erzeugt, das eine vollständige oder unvollständige Verbrennung
im Maschinenzylinder anzeigt, wobei die das Gemischverhältnis regulierende Einrichtung (7) das
Gemischverhältnis nach Maßgabe des Überwachungssignales auf einen kraftstoffarmen oder kraftstoffreichen
Wert bringt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbrennungsüberwachungseinrichtung (6) eine Invertereinrichtung (6a) umfaßt, die auf
das Drucksignal anspricht und ein invertiertes Drucksignal erzeugt, das dem Drucksignal in seiner Polarität
entgegengesetzt ist. sowie einen Kondensator (6p), eine erste Aufladeeinrichtung (6/). die auf das erste und das
zweite Drehstellungssignal anspricht und den Kondensator (6p) durch das Drucksignal oder durch das invertierte
Drucksignal während des ersten Zeitintervalls auflädt, eine zweite Aufladeeinrichtung (6k), die auf
das zweite und das dritte Drehstellungssignal anspricht und den Kondensator (6p) durch das Drucksignal oder
das invertierte Drucksignal während des zweiten Zeitintervalles auflädt, und eine Vergleichseinrichtung (6d)
aufweist, die auf das dritte Drehstellungssignal anspricht und das Ausgangssignal, das vom Kondensator
(6p) in einer zeitlichen Beziehung zum dritten Drehstellungssignal erzeugt wird, mit einem Bezugssignal
vergleicht, das so vorgewählt ist, daß es den Grenzwert
zwischen der vollständigen und unvollständigen Verbrennung im Zylinder angibt, so daß das Überwachungssignal
entsprechend dem erhaltenen Vergleichsergebnis erzeugt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die das Gemischverhältnis regulierende Einrichtung (7) eine Integrationseinrichtung (Td,
7c) aufweist, die auf das Überwachungssignal anspricht und das Überwachungssignal in Richtung Zunahme
oder in Richtung Abnahme abhängig davon integriert. ob das Überwachungssignal eine vollständige oder
unvollständige Verbrennung im Zylinder anzeigt, so
daß das Kraftstoff/Luftgemischverhältnis proportional zum Integrationsergebnis geregelt wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I, ? oder 3, gekennzeichnet durch eine Sauerstoffdetekloreinrichrung
(8), die das Vorhandensein und Fehlen von Sauerstoff im Abgas der Brennkraftmaschine feststellt,
wobei die das Gemischverhältnis regulierende Einrichtung (7) das Gemischverhältnis, das von der Gemischversorgungseinrichtung
geliefert wird, auf ein ärmeres oder reicheres Verhältnis bei einer vollständigen oiler
unvollständigen Verbrennung regelt, wenn das Vorhandensein von Sauerstoff durch die Sauerstoffdetektoreinrichtung
(8) festgestellt ist, und das Gemischverhältnis auf ein ärmeres Verhältnis unabhängig vom
Vorliegen einer vollständigen oder unvollständigen Verbrennung regelt, wenn das Fehlen von Sauerstoff
durch die Sauerstoffdetektoreinrichtung (8) festgestellt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP52061394A JPS6011216B2 (ja) | 1977-05-26 | 1977-05-26 | 空燃比制御装置 |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2823005A1 DE2823005A1 (de) | 1978-12-07 |
| DE2823005C2 true DE2823005C2 (de) | 1986-08-07 |
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ID=13169888
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2823005A Expired DE2823005C2 (de) | 1977-05-26 | 1978-05-26 | Vorrichtung zum Regeln des Kraftstoff/Luftgemischverhältnisses für eine Brennkraftmaschine |
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