DE2811149C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem elektrischen Stromkreis nach der
Gattung des Hauptanspruchs. Aus der DE-AS 23 39 896 ist schon ein in
Richtung dieser Gattung liegender elektrischer Stromkreis bekannt,
bei der jedoch die Ausräumung der Raumladung im Basisraum des
Schalttransistors nicht zufriedenstellend ist, weil dort die Aus
räumung der Raumladung an der Basis des Endtransistors durch eine im
Steuerzweig liegende Blockierdiode behindert wird. Darüber hinaus
sind aber auch aus Funktionsgründen Widerstände vorzusehen, die das
Ausräumen der besagten Raumladung stark behindern. Sind nun induk
tive Widerstände mit Hilfe des Schalttransistors aus- und einzu
schalten, so verzögert eine langsame Ausräumung der Raumladung nicht
nur den Übergang der Emitter-Kollektor-Strecke in den Sperrzustand,
sondern sie verursacht auch bei meist nicht zu vermeidenden Schwing
vorgängen eine erhöhte Verlustleistung am Schalttransistor. Weiter
hin ist es aus der DD-PS 1 27 658 bekannt, bei Leistungsschaltern zur
Verkürzung der Speicherzeit einen Ausräumtransistor zu verwenden,
mittels dem Ladungen von der Basis des Schalttransistors zu ent
fernen sind. Die dort gezeigte Anordnung ist jedoch dann nicht ein
setzbar, wenn der Schalttransistor selbst vor einer Zerstörung durch
Überspannung zu schützen ist, da in diesem Falle der den Endstufen
transistor aufsteuernde Zenerstrom durch den Ausräumtransistor abge
leitet ist.
Die Erfindung setzt sich daher zur Aufgabe, eine Schaltungsanordnung
zu schaffen, bei der ein Ausräumtransistor auch dann noch anzuwenden
ist, wenn ein Überspannungsschutzzweig für einen Schalttransistor vor
gesehen ist. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale
des Hauptanspruchs gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Stromkreis mit den kennzeichnenden Merk
malen des Hauptanspruchs werden die vorerwähnten Unzulänglichkeiten
vermieden. Durch diese erfindungsgemäße Maßnahme wird erreicht, daß
an der Emitter-Kollektor-Strecke des Schalttransistors eine höhere
Sperrspannung erreicht wird, weil die Basis-Emitter-Strecke des
Schalttransistors im Sperrzustand seiner Emitter-Kollektor-Strecke
zumindest nahezu kurzgeschlossen ist. Vorteilhaft ist insbesondere,
daß bei Auftreten von Überspannungen der Kollektor-Emitter-Wider
stand des Ausräumtransistors erhöht wird, so daß die Wirkung des
Überspannungsschutzes voll zum Tragen kommt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor
teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch
angegebenen Stromkreises möglich und zwar insbesondere hinsichtlich
seiner schaltungsmäßigen Realisierung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schal
tungsmäßig dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert.
In der Zeichnung ist als bevorzugter Beispielsfall eine Zünd
anlage schaltungsmäßig dargestellt, die für eine nicht dar
gestellte Brennkraftmaschine eines ebenfalls nicht dargestellten
Kraftfahrzeuges bestimmt sein soll. Diese Anlage wird aus
einer Gleichstromquelle 1 gespeist, welche die Batterie des
Kraftfahrzeuges sein kann. An der Stromquelle 1 geht von
dem Minuspol eine bei 2 an Masse liegende negative Versorgungs
leitung 3 und von dem Pluspol eine einen Betriebsschalter 4
enthaltende positive Versorgungsleitung 5 aus. Von der
positiven Versorgungsleitung 5 geht ein Schaltungszweig aus,
der zunächst über die Primärwicklung 6 einer Zündspule 7 zu
dem Kollektor eines (npn-) Schalttransistor 8 führt und sich
von dessen Emitter zur negativen Versorgungsleitung 3 fortsetzt.
Im Nebenschluß der zu dem Schalttransistor 8 gehörenden Emitter-
Kollektor-Strecke ist als Schutz gegen Überbeanspruchung die
Parallelschaltung eines Kondensators 9 und einer von der
Gleichstromquelle 1 in Sperrichtung beanspruchten Zenerdiode
10 vorgesehen. Ein (npn-) Vortransistor 11 ist mit dem Schalt
transistor 8 in Darlington-Schaltung verbunden, weshalb die
Basis des Schalttransistors 8 mit dem Emitter des Vortransi
stors 11 und der Kollektor des Schalttransistors 8 mit dem
Kollektor des Vortransistors 11 verbunden ist. Außerdem hat
jede Basis-Emitter-Strecke dieser beiden Transistoren 8, 11
je einen von zwei Widerständen 12, 13 in ihrem Nebenschluß.
Zur Auslösung des Zündvorganges findet ein kontaktloser Signal
geber 14 Anwendung, der im vorliegenden Fall nach Art eines
Wechselstromgenerators arbeitet und dessen geliefertes Steuer
signal somit eine Wechselspannungsperiode mit einer positiven
Halbwelle U 1 und mit einer negativen Halbwelle U 2 ist. Von den
beiden Anschlüssen des Signalgebers 14 liegt der eine An
schluß an der negativen Versorgungsleitung 3 und der andere
Anschluß über einen Bemessungswiderstand 15 an der Kathode
einer Diode 16, deren Anode über einen Widerstand 17 mit der
positiven Versorgungsleitung 5 Verbindung hat. Die zwischen
der Diode 16 und dem Widerstand 17 vorhandene Verbindung ist
an die Basis des zu einem nach Art eines Schmitt Triggers
arbeitenden Schwellwertschalters 18 gehörenden (npn-) Ein
gangstransistors 19 und an die Kathode einer Diode 20 ange
schlossen, deren Anode an der negativen Versorgungsleitung 3
liegt. Der zu dem Schwellwertschalter 18 gehörende (npn-) Aus
gangstransistor 21 liegt mit seiner Basis an dem Kollektor des
Eingangstransistors 19 und außerdem über einen Widerstand 22 an
der positiven Versorgungsleitung 5. Der Ausgangstransistor 21
ist an seinem Kollektor über einen Widerstand 23 mit der posi
tiven Versorgungsleitung 5 und an seinem Emitter gemeinsam mit
dem Emitter des Eingangstransistors 19 über einen Widerstand
24 mit der negativen Versorgungsleitung 3 verbunden. Von dem
Kollektor des Ausgangstransistors 21 geht ein Steuerzweig 25
aus, der über eine Blockierdiode 26 verläuft und an seinem
dem Ausgangstransistor 21 abgewandten Endabschnitt mit der
Basis des Vortransistors 11 Verbindung hat. Außerdem ist
der Kollektor des Ausgangstransistors 21 über einen aus
zwei Teilwiderständen 27, 28 bestehenden Spannungsteiler 29
an die zwischen der Primärwicklung 6 und dem Kollektor des
Schalttransistors 8 vorhandene Verbindung noch Ausgangspunkt
für einen Schaltungszweig, der zunächst über die zu der Zünd
spule 7 gehörende Sekundärwicklung 32 und danach über eine
Zündkerze 33 zur negativen Versorgungsleitung 3 führt.
Der dem Ausgangstransistor 21 abgewandte Endabschnitt des
Steuerzweiges 25 ist Ausgangspunkt für einen Stromzweig 34,
der zu der mit dem Emitter des Schalttransistors 8 verbundenen
negativen Versorgungsleitung 3 führt und ein Schaltungsglied
35 enthält, das im Stromdurchlaßzustand der zu dem Schalt
transistor 8 gehörenden Emitter-Kollektor-Strecke nicht
leitend, zumindest jedoch hochohmig, und im Sperrzustand
dieser Emitter-Kollektor-Strecke leitend, zumindest jedoch
niederohmig, ist. Im bevorzugten Fall wird dieses Schaltungs
glied 35 durch einen (npn-) Transistor 36 gebildet. Zur Begrenzung
des über die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 35
fließenden Stromes ist ein Widerstand 37 in den Stromzweig
34 eingefügt. Außerdem ist aus Bemessungs- bzw. Abstimm
gründen im Nebenschluß der aus dem Widerstand 37 und der
Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 36 bestehenden
Serienschaltung ein vorzugsweise einstellbarer Widerstand 38
vorgesehen. Die Basis des Transistors 36 hat mit dem Kollek
tor eines weiteren Transistors 39 und über einen ebenfalls
vorzugsweise einstellbaren Widerstand 40 mit dem Kollektor
des Eingangstransistors 19 Verbindung, wobei der Emitter des
weiteres Transistors 39 vom npn-Typ an der negativen Versorgungsleitung 3
und die Basis des weiteren Transistors über einen Widerstand
41 an der zwischen der Zenerdiode 30 und der Blockierdiode 31
vorhandenen Verbindung liegt.
Die soeben beschriebene Zündeinrichtung hat folgende Wirkungs
weise:
Sobald der Betriebsschalter 4 geschlossen wird, gelangt die
Anlage in Funktionsbereitschaft. Tritt an dem Signalgeber
14 gerade die positive Halbwelle U 1 auf, so hat dieses Signal
U 1 keine Wirkung, weil es in Sperrichtung der Dioden
16, 20 wirkt. In diesem Betriebszustand kann Steuerstrom über
die Basis-Emitter-Strecke des Eingangstransistors 19 fließen,
so daß dessen Emitter-Kollektor-Strecke Stromdurchlaßzustand
aufweist. Dadurch wird die Basis-Emitter-Strecke des Ausgangs
transistors 21 kurzgeschlossen, weshalb an der Emitter-
Kollektor-Strecke dieses Transistors 21 Sperrzustand vorhanden
ist. Es kann dann über den Widerstand 23, den Steuerzweig 25
und die darin liegende Diode 26 der Basis des Vortransistors
11 Steuerstrom zufließen, so daß die Emitter-Kollektor-Strecke
des Vortransistors 11 und somit auch die Emitter-Kollektor-
Strecke des Schalttransistors 8 Stromdurchlaßzustand aufweisen.
Es wird daher Strom über die Primärwicklung 6 geführt und
somit Zündenergie für den nächsten Zündvorgang in der
Zündspule 7 gespeichert.
Wird dann im Signalgeber 14 die negative Spannungshalbwelle
U 2 erzeugt, entsteht ein Stromfluß, der über die Diode 20,
die Diode 16 und den Widerstand 15 verläuft. Dieser Strom
verursacht eine Umsteuerung der Emitter-Kollektor-Strecke des
Eingangstransistors 19 in den Sperrzustand. Abhängig davon
wird die Emitter-Kollektor-Strecke des Ausgangstransistors 21
leitend und demzufolge die Emitter-Kollektor-Strecke des
Schalttransistors 8 gesperrt. Durch die dabei stattfindende
Unterbrechung des Stromes in der Primärwicklung 6 wird in
der Sekundärwicklung 32 ein Hochspannungsstoß induziert,
der an der Zündkerze 33 einen elektrischen Überschlag (Zünd
funken) hervorruft.
Der soeben beschriebene Funktionsablauf beginnt erneut, so
bald dann wieder vom Signalgeber 14 die Spannungshalbwelle
U 1 zur Verfügung gestellt wird.
Mit der Umsteuerung der Emitter-Kollektor-Strecke des Schalt
transistors 8 in den Stromdurchlaßzustand gelangt die in dem
Stromzweig 34 liegende Emitter-Kollektor-Strecke des Transi
stors 36 in den Sperrzustand, weil die im Nebenschluß der
Basis-Emitter-Strecke des Transistors 36 liegende Emitter-
Kollektor-Strecke des Eingangstransistors 19 leitend wird.
Es kann sich somit der für den Vortransistor 11 bestimmte
Steuerstrom nur geringfügig über den hochohmigen Widerstand
38 verzweigen, dessen Anwendung sich aber empfiehlt, um der
Basis des Vortransistors 11 potentialmäßig eine feste Lage
zu geben. Auf jeden Fall wird aber jetzt durch den Stromzweig
34 in Verbindung mit dem Schaltglied 35 dafür gesorgt, daß
zwischen dem dem Ausgangstransistor 21 abgewandten Ende des
Steuerzweiges 25 und der negativen Versorgungsleitung 3 keine
bzw. nur eine hochohmige Verbindung vorhanden ist. Das hat
den Vorteil, daß der über den Steuerzweig 25 zugeführte
Steuerstrom im wesentlichen zur Steuerung Verwendung findet
und nicht in beachtlicher Größe an einem zwischen dem Steuer
zweig 25 und der negativen Versorgungsleitung 3 liegenden
Widerstand unnötig verlorengeht.
Wird die Emitter-Kollektor-Strecke des Schalttransistors 8
in den Sperrzustand gesteuert, so gelangt die Emitter-
Kollektor-Strecke des Transistors 36 in den leitenden Zu
stand, weil dann die zu dem Eingangstransistor 19 gehörende
Emitter-Kollektor-Strecke in den Sperrzustand gebracht wird.
Die durch den Stromzweig 34 hergestellte Verbindung zwischen
dem Steuerzweig 25 und der negativen Versorgungsleitung 3
wird dann leitend, zumindest aber niederohmig, woraus sich
ergibt, daß ein relativ hoher Ausräumestrom, das ist ein
Basisstrom mit gegenüber dem Durchlaßzustand entgegenge
setztem Vorzeichen, fließen und die Raumladung im Basisraum
des Schalttransistors 8 relativ schnell beseitigt werden
kann. Will man diesen Ausräumestrom doch etwas begrenzen, so
kann das in einfacher Weise durch den in den Stromzweig 34
eingefügten Widerstand 37 geschehen. Dadurch, daß nun im
vorliegenden Fall ein hoher Ausräumestrom fließen kann,
gelangt die Emitter-Kollektor-Strecke bei ihrer Umsteuerung
in den nichtleitenden Zustand schneller in ihren Sperrzustand,
als das ohne Vorsorge für den guten Abfluß des Ausräumestromes
der Fall ist.
Desweiteren sind meist Schwingungen nicht auszuschließen,
wenn ein induktiver Widerstand durch einen Transistor ab
geschaltet wird, so daß durch diese Schwingungen neue
Raumladungen im Basis-Raum dieses Transistors auftreten und
abhängig davon Leitfähigkeitserhöhungen an seiner Emitter-
Kollektor-Strecke hervorrufen können, falls nicht - wie im
vorliegenden Fall - für einen guten Abfluß des Ausräumestromes
gesorgt ist.
Schließlich ergibt sich durch die mit Hilfe des Stromzweiges
34 hergestellte leitende bzw. niederohmige Verbindung zwischen
dem Steuerzweig 25 und der negativen Versorgungsleitung 3,
daß die Sperrspannung an der Emitter-Kollektor-Strecke des
Schalttransistors 8 einen höheren Wert aufweist, als das
der Fall ist, wenn der Steuerzweig 25 und die negative
Versorgungsleitung 3 anstelle des Stromzweiges 34 durch
einen fest eingestellten hochohmigen Widerstand bzw. über
haupt nicht verbunden sind.
Bevor beim Unterbrechen des Stromes in der Primärwicklung 6
das Potential am Kollektor des Schalttransistors 8 einen
unzulässigen Wert erreicht, bricht die Zenerdiode 30 durch,
wobei dann über die Diode 31 Steuerstrom zur Basis des Vor
transistors 11 fließen und die Emitter-Kollektor-Strecke des
Schalttransistors 8 in den Stromdurchlaßzustand gelangen
kann. Um diese Schutzmaßnahme durch den in den Stromzweig 34
liegenden Transistor 36 nicht zu behindern, erhält bei Durch
bruch der Zenerdiode 30 auch der weitere Transistor 39 an
seiner Basis Steuerstrom, so daß dessen Emitter-Kollektor-
Strecke leitend und die niederohmige bzw. leitende Wirkung
des Stromzweiges 34 vorübergehend in eine hochohmige bzw.
nichtleitende Wirkung gewandelt wird.
Der Transistor 36 kann durchaus auch dazu Verwendung finden,
daß der Stromzweig 34 hochohmig und niederohmig gemacht wird,
indem dieser Transistor 36 als Widerstand benutzt, das heißt,
im aktiven Bereich betrieben wird, was in einfacher Weise
durch den einstellbaren Widerstand 40 festgelegt werden
kann.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen sind auch dann für die An
wendung gut geeignet, wenn der induktive Widerstand andere
Aufgaben als die Zündspule im vorliegenden Beispielsfall er
füllt. So kann beispielsweise der induktive Widerstand durch
aus auch die Wicklung eines zu einem Kraftfahrzeug gehörenden,
elektromagnetisch betätigbaren Einspritzventiles oder aber
auch das zu einer Blinkanlage im Kraftfahrzeug gehörende
Blinkrelais sein.
Claims (5)
1. Für eine Brennkraftmaschine bestimmte Zündanlage mit einer Zünd
spule, deren Primärwicklung mit der Emitter-Kollektor-Strecke eines
Schalttransistors eine an die Versorgungsleitungen einer Gleich
stromquelle anschließbare Serienschaltung bildet, mit einem Steuer
zweig, der von einem zum Ein- und Ausschalten des Schalttransistors
dienenden Steuertransistor ausgeht und über ein Blockierglied zur
Basis des Schalttransistors führt, und mit einem Überspannungs
schutzzweig für den Schalttransistor, dadurch gekennzeichnet, daß
der dem Steuertransistor (21) abgewandte Anschluß des Blockier
gliedes ( 26) Ausgangspunkt für einen Stromzweig (34) ist, der zu der
mit dem Emitter des Schalttransistors (8) verbundenen Versorgungs
leitung (3) führt und ein Schaltungsglied (35) enthält, das im
Stromdurchlaßzustand der zu dem Schalttransistor (8) gehörenden
Emitter-Kollektor-Strecke wenigstens nahezu nichtleitend und im
Sperrzustand dieser Emitter-Kollektor-Strecke wenigstens nahezu lei
tend ist, und daß das Schaltungsglied (35) beim Ansprechen des Über
spannungsschutzzweiges (29, 30, 31) nahezu nichtleitend schaltbar
ist.
2. Zündanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Überspannungs-Schutzzweig am Schalttransistor (8) zwischen dem Kollektor und der Basis
vorgesehen ist, und - ausgehend
vom Kollektor - zunächst über eine Zenerdiode (30) und danach
über eine Blockierdiode (31) verläuft, wobei an der zwischen
dieser Zenerdiode (30) und dieser Blockierdiode (31) vorhande
nen Verbindung die Basis eines weiteren Transistors (39) liegt,
mit dessen Hilfe die Leitfähigkeit des Schaltungsgliedes (35)
veränderbar ist.
3. Zündanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltungsglied (35) ein zusätzlicher Transistor (36)
ist.
4. Zündanlage nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basis-Emitter-Strecke des zusätzlichen Transistors
(36) einen Nebenschlußzweig aufweist, in dem die Emitter-
Kollektor-Strecke des weiteren Transistors (39) liegt.
5. Zündanlage nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Blockierglied (26) über die
Basis-Emitter-Strecke eines Vortransistors (11) mit der Basis
des Schalttransistors (8) in Verbindung steht und der Vortran
sistor (11) mit dem Schalttransistor (8) eine Darlington-Schal
tung bildet.
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |